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	<title>Business Lounge Magazin &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Business Lounge Magazin &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Investition in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 06:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Den eigenen Strom im Haus haben &#8211; das Auto mit selbst erzeugter Energie fahren &#8211; bei Stromausfall bleiben die Lichter an &#8211; niedrigere Stromrechnungen und Geld f&#252;r andere Dinge &#252;brig haben: All das sind keine Zukunftsvisionen mehr, sondern mit einer Investition in eine Photovoltaik-Anlage und einen Lithium-Speicher m&#246;glich! &#220;ber 500 Speicher und mehr als 300 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Den eigenen Strom im Haus haben &ndash; das Auto mit selbst erzeugter Energie fahren &ndash; bei Stromausfall bleiben die Lichter an &ndash; niedrigere Stromrechnungen und Geld f&uuml;r andere Dinge &uuml;brig haben: All das sind keine Zukunftsvisionen mehr, sondern mit einer Investition in eine Photovoltaik-Anlage und einen Lithium-Speicher m&ouml;glich!</strong></p>
<p>&Uuml;ber 500 Speicher und mehr als 300 Batteriemanagementsysteme hat AutarcTech bereits geliefert: von kleinen Hausspeichern bis zu gro&szlig;en Systemen f&uuml;r Industriebetriebe. Gegen&uuml;ber konventionellen Bleibatterien waren diese Systeme mit Lithium-Eisenphosphat Zellen ausger&uuml;stet und daher sehr kompakt. Dank ihrer Technologie haben sie einen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent. Im Vergleich zu anderen Speichern haben die AutarcTech-Lithiumspeicher eine sehr hohe Lebensdauer mit getesteten Werten von bis zu 20 Jahren, haben keine Ausgasungen und ben&ouml;tigen keine Wartung. Die Kosten sind g&uuml;nstiger als vielfach angenommen und verschaffen bei intelligenter Nutzung eine hohe Unabh&auml;ngigkeit vom Stromnetz.</p>
<figure id="attachment_72549" aria-describedby="caption-attachment-72549" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/KG9_2254.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72549" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/KG9_2254.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14175925/KG9_2254.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14175925/KG9_2254-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14175925/KG9_2254-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72549" class="wp-caption-text">Matthias B&auml;uerle und Werner Zenke (re.) von Autarctech</figcaption></figure>
<p><strong>Sicher, einfach und unabh&auml;ngig</strong><br>
&bdquo;Unsere AutarcTech-Lithiumspeicher sind eine smarte Batterie&ldquo;, sagt Entwickler und Unternehmensgr&uuml;nder Werner Zenke. &bdquo;Es ist nur das enthalten, was f&uuml;r einen leistungsstarken und wartungsfreien Betrieb ben&ouml;tigt wird.&ldquo; Damit bieten AutarcTech-Speicher ein besonders gutes Preis-Leistungsverh&auml;ltnis. Die Basis der Lithiumspeicher bei AutarcTech sind LiFeMnPO4-Zellen (Lithium-Eisenphosphat mit Mangan-Dotierung). Sie sind eine absolut sichere Angelegenheit, weil die chemische Zusammensetzung im Vergleich zu anderen Produkten in sich stabil und somit eigensicher ist. Zus&auml;tzlich haben AutarcTech-Speicher eine eigens in Deutschland entwickelte und an der FH Ansbach getestete &Uuml;berwachungsschaltung &ndash; das sogenannte BMS (Batterie-Management-System), das mit 100 Prozent Sicherheit vor &Uuml;berladung sch&uuml;tzt. Die hohe Leistungsf&auml;higkeit erreichen AutarcTech-Speicher durch ein selbst entwickeltes &bdquo;Active Balancing System&ldquo;. Die in Deutschland entwickelte und wissenschaftlich getestete Schaltung verteilt die Energien sehr effizient zwischen den einzelnen Zellen. Das bedeutet, dass sowohl beim Laden als auch beim Entladen keine Energie in W&auml;rme &bdquo;verbrannt&ldquo; werden muss, um einen gleichm&auml;&szlig;igen Ladezustand der Zellen zu erreichen. Gleichzeitig wird durch den schonenden Umgang mit den Zellen die Lebensdauer der Batterie um 30 bis 40 Prozent erh&ouml;ht. Sensoren geben zus&auml;tzlichen Nutzen: &Uuml;ber eine Smartphone-App kann die Batterie gesteuert und der Ladezustand abgefragt werden.</p>
<p><strong>Lastspitzen senken und hohe Kosten vermeiden</strong><br>
&bdquo;Einer unserer Kunden ben&ouml;tigte einen zus&auml;tzlichen Netzanschluss in seiner Schreinerei, da er mit dem vorhandenen Netzanschluss an seine Grenzen kam&ldquo;, erz&auml;hlt Matthias B&auml;uerle von AutarcTech. &bdquo;Durch den Einsatz unseres Lithiumspeichers konnte er nicht nur mehrere tausend Euro Investitionskosten sparen, sondern auch die Kosten f&uuml;r seinen Strom, den er weiterhin aus dem Netz bezieht, weiter senken.&ldquo; Gerade die Lastspitzen sind im Stromtarif besonders teuer. Durch das sogenannte &sbquo;peak-shaving&lsquo; wurden aber diese Lastspitzen gekappt. Die Speicher halfen ihm auch dabei, das Maximum aus seiner PV-Anlage herauszuholen. Bei einer sinkenden Einspeiseverg&uuml;tung f&uuml;r Neuanlagen ist es sinnvoller, den eigenen Strom f&uuml;r sich zu verwenden. Mit Zusatzspeichern ist es nicht nur m&ouml;glich, die unterbrechungsfreie Stromversorgung zu unterst&uuml;tzen, man kann sogar eine eigene Notstromversorgung aufbauen, die in der Lage ist, auch &uuml;ber mehrere Stunden den Betrieb aufrecht zu erhalten, wenn das Netz ausf&auml;llt.</p>
<hr>
<p>Bildnachweis: Autarctech<br>
Quelle: <a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/03/21/investition-in-die-zukunft-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Business Lounge Magazin</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Unendliche Urlaubsansprüche?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 10:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaubsanspruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div>Das deutsche Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) regelt eindeutig den Verfall des Urlaubsanspruchs. &#8222;Grunds&#228;tzlich verf&#228;llt der Urlaubsanspruch mit Ablauf des 31. Dezembers eines Kalenderjahres&#8220;, erkl&#228;rt Anne-Marie Hermann, Fachanw&#228;ltin f&#252;r Arbeitsrecht. &#8222;Nur ausnahmsweise, bei Vorliegen von dringenden betrieblichen oder pers&#246;nlichen Gr&#252;nden, kann der Urlaubsanspruch auf das Folgejahr &#252;bertragen werden. In diesem Fall verf&#228;llt der Urlaubsanspruch mit Ablauf des 31. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="649" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP.jpg 649w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24193049/Anne-Marie-Hermann_LHP-300x199.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 649px) 100vw, 649px" /></div><p><strong>Das deutsche Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) regelt eindeutig den Verfall des Urlaubsanspruchs. &bdquo;Grunds&auml;tzlich verf&auml;llt der Urlaubsanspruch mit Ablauf des 31. Dezembers eines Kalenderjahres&ldquo;, erkl&auml;rt Anne-Marie Hermann, Fachanw&auml;ltin f&uuml;r Arbeitsrecht. &bdquo;Nur ausnahmsweise, bei Vorliegen von dringenden betrieblichen oder pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden, kann der Urlaubsanspruch auf das Folgejahr &uuml;bertragen werden. In diesem Fall verf&auml;llt der Urlaubsanspruch mit Ablauf des <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/31-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">31. M&#xE4;rz</a> des Folgejahres.&ldquo;</strong></p>
<p>Dieser seit 1963 in Gesetz gegossene Grundsatz wurde zum ersten Mal durch die Rechtsprechung des Europ&auml;ischen Gerichtshofs (EuGH) im Jahre 2009 ersch&uuml;ttert. In dem sogenannten Schulz-Hoff-Urteil wurde entschieden, dass ein solcher pauschaler Verfall des Urlaubsanspruchs im Falle einer Langzeiterkrankung, die den Arbeitnehmer bei der Urlaubsnahme hindert, europarechtswidrig ist. Dieses Urteil f&uuml;hrte zur Bef&uuml;rchtung, dass Arbeitnehmer ihren Urlaubsanspruch bei Langzeiterkrankungen unbegrenzt &uuml;ber Jahre hinweg ansammeln k&ouml;nnen. Der EuGH korrigierte dies 2011 und erm&ouml;glichte einen &Uuml;bertragungszeitraum von 15 Monaten.</p>
<h3>Die Urteile</h3>
<p>Ein bemerkenswertes Urteil erlie&szlig; das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg im Jahr 2014. Im Wesentlichen entschied das Gericht, dass der Arbeitgeber den Urlaub von sich aus gew&auml;hren muss. Tut er dies nicht, kann der Arbeitnehmer Schadensersatz beanspruchen. Da das deutsche Schadensersatzrecht prim&auml;r eine sogenannte Naturalrestitution (Herstellung des urspr&uuml;nglichen Zustands) vorsieht, hatte der Arbeitgeber den an sich verfallenen Urlaub zu gew&auml;hren. Nunmehr hat der EuGH aktuell entschieden, dass der automatische Verfall nicht genommenen Urlaubs zum Jahresende europarechtswidrig ist. Der EuGH hat die F&auml;lle an die Vorinstanzen zur&uuml;ckverwiesen. Eine der Vorinstanzen ist das Bundesarbeitsgericht (BAG), dessen endg&uuml;ltige Entscheidung nun abgewartet werden muss. Es stellt sich insbesondere die Frage, ob das BAG eine europarechtskonforme Auslegung des BurlG vornehmen wird. Eine solche M&ouml;glichkeit bietet das Urteil des EuGHs, aus dessen Hinweise sich Handlungsempfehlungen an die Arbeitgeber ergeben. &bdquo;Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer f&ouml;rmlich auffordern, seinen Urlaub zu nehmen. Der Arbeitgeber muss dabei den Arbeitnehmer in transparenter Art und Weise &uuml;ber die Folgen des Urlaubsverfalls informieren&ldquo;, erkl&auml;rt die Fachanw&auml;ltin. &bdquo;Aus Beweisgr&uuml;nden sollte dies schriftlich, zumindest aber per E-Mail erfolgen.&ldquo; Es wird davon ausgegangen, dass das BAG eine europarechtskonforme Auslegung vornehmen wird. Das bedeutet, das BAG wird die transparente Aufkl&auml;rung des Arbeitnehmers in das deutsche Gesetz hereinlesen.</p>
<h3>Wichtig zu wissen</h3>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass diese Urteile nur den gesetzlichen Mindesturlaub betreffen. Dieser betr&auml;gt in Deutschland 24 Werktage, wobei Werktage die Tage Montag bis Samstag sind. Ein dar&uuml;ber hinaus gehender Urlaub kann von den Parteien des Arbeitsverh&auml;ltnisses individuell geregelt werden. &bdquo;Sofern der Arbeitgeber nicht an gegenl&auml;ufige Tarifvertr&auml;ge oder Betriebsvereinbarungen gebunden ist, empfehlen wir im Arbeitsvertrag eine deutliche Differenzierung zwischen gesetzlichem Mindesturlaub und freiwilligem Mehrurlaub aufzunehmen&ldquo;, so Hermann. &bdquo;So wird eine abweichende Regelung des Mehrurlaubs nicht nur im Hinblick auf dessen Verfall, sondern auch auf weitere, f&uuml;r den gesetzlichen Mindesturlaub zwingende Regelungen des Bundesurlaubsgesetzes m&ouml;glich.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: LHP<br>
Quelle: <a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/02/28/unendliche-urlaubsansprueche/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Business Lounge Magazin</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>10 Jahre Geis Logistik</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/10-jahre-geis-logistik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2019 23:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181531/Luftbild_Statteldorf.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181531/Luftbild_Statteldorf.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181531/Luftbild_Statteldorf-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Nationale und internationale Transporte und Kontraktlogistik &#8211; mit diesem Angebot er&#246;ffnete Geis 2008 sein Satteldorfer (Crailsheim) Umschlagsterminal. Seitdem gilt hier nur eine Devise: mehr Engagement, mehr Service, Mehrwert f&#252;r Kunden. Jetzt f&#252;hrt ein neuer Niederlassungsleiter den Wachstumskurs fort. Es begann mit 30 Mitarbeitern, die t&#228;glich 300 Sendungen auf den Weg brachten. Von Jahr zu Jahr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181531/Luftbild_Statteldorf.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181531/Luftbild_Statteldorf.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181531/Luftbild_Statteldorf-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Nationale und internationale Transporte und Kontraktlogistik &ndash; mit diesem Angebot er&ouml;ffnete Geis 2008 sein Satteldorfer (Crailsheim) Umschlagsterminal. Seitdem gilt hier nur eine Devise: mehr Engagement, mehr Service, Mehrwert f&uuml;r Kunden. Jetzt f&uuml;hrt ein neuer Niederlassungsleiter den Wachstumskurs fort.</strong></p>
<figure id="attachment_72568" aria-describedby="caption-attachment-72568" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Geis-Satteldorf_Jaugstetter_Schleh.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72568" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Geis-Satteldorf_Jaugstetter_Schleh.jpg" alt="" width="450" height="487" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181534/Geis-Satteldorf_Jaugstetter_Schleh.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181534/Geis-Satteldorf_Jaugstetter_Schleh-277x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 277w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72568" class="wp-caption-text">Steffen Jaugstetter und Niederlassungsleiter Uwe Schleh (re.)</figcaption></figure>
<p>Es begann mit 30 Mitarbeitern, die t&auml;glich 300 Sendungen auf den Weg brachten. Von Jahr zu Jahr stiegen die Mengen, und ebenso die bewegte Tonnage. Die Kapazit&auml;tsgrenze des Geb&auml;udes war bald erreicht, und schon 2014 zog Geis in ein neu gebautes Speditionsterminal mit 5.300 Quadratmetern Fl&auml;che um. Hier z&auml;hlen heute 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 23 Auszubildende zum Team. Im Dreischichtbetrieb sind sie rund um die Uhr f&uuml;r Unternehmen aus der Region Mittelfranken und Hohenlohe im Einsatz. Jeden Tag schlagen sie rund 1.700 Sendungen mit knapp 1.000 Tonnen Gewicht um. An 54 Verladetoren docken Lkw an, um neu zusammengestellte Waren &ndash; meist auf Paletten &ndash; zu bringen und abzuholen. Steffen Jaugstetter war von Anfang an dabei. Zehn Jahre lang trug er zu der rasanten Entwicklung des Standortes bei, seit Ende 2014 als Niederlassungsleiter. Ab Januar &uuml;bernimmt Jaugstetter im Gesch&auml;ftsfeld Road Deutschland die Steuerung der Fachbereiche Controlling, IT-Spedition, Prozessmanagement und Projekte. &bdquo;Es war eine gro&szlig;artige Zeit in Satteldorf, mit einem tollen Team und spannenden Aufgaben. Wir haben uns mit unseren Kunden in der Region stetig weiterentwickelt.&ldquo;</p>
<p>Neuer Niederlassungsleiter ist Uwe Schleh. Der 42-J&auml;hrige ist schon seit August in Satteldorf vor Ort und kam mit einer Menge Erfahrung im Gep&auml;ck: Seit &uuml;ber 18 Jahren ist er in der Speditionsbranche t&auml;tig. Bei der Frage nach seinen Zielen f&uuml;r 2019 gibt es kein Z&ouml;gern: &bdquo;Wir werden den Wachstumskurs der letzten Jahre nachhaltig fortf&uuml;hren. Dabei setzen wir weiterhin darauf, Kunden mit Qualit&auml;t und Leistung von uns zu &uuml;berzeugen und ihnen das beste Logistik-Gesamtpaket anzubieten.&ldquo; Kontinuierliche Verbesserungen im Tagesgesch&auml;ft stehen auf seinem Programm. Gemeinsam mit dem motivierten und engagierten Team will er f&uuml;r jeden Kunden die optimale Logistikl&ouml;sung finden. Dazu geh&ouml;rt auch ein attraktives internationales Angebot. &bdquo;Die Geis Gruppe hat starke eigene Netzwerke und moderne Logistikzentren in Tschechien, Polen und in der Slowakei. Mit ihnen sind wir durch t&auml;gliche Verkehre verbunden&ldquo;, erkl&auml;rt Schleh. In Tschechien ist Geis Marktf&uuml;hrer im St&uuml;ckgutsegment und geh&ouml;rt zu den vier f&uuml;hrenden Paketdienstleistern des Landes. &Auml;hnlich gut aufgestellt ist das Unternehmen in der Slowakei. Auch in Polen verf&uuml;gt Geis &uuml;ber ein fl&auml;chendeckendes Paket- und St&uuml;ckgutnetz. Schleh: &bdquo;Davon k&ouml;nnen international aktive Kunden aus der Region definitiv profitieren.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: Geis Eurocargo<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/05/09/10-jahre-geis-satteldorf/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Für alle „Felle“ Simone</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/fuer-alle-felle-simone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 17:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tier]]></category>
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		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundepsychologe]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="450" height="435" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160403/ich-sammi-08-2018.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160403/ich-sammi-08-2018.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160403/ich-sammi-08-2018-300x290.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>Mit reichlich Fingerspitzengef&#252;hl trainiert Simone H&#228;felein nicht nur verhaltensauff&#228;llige Hunde. Die ausgebildete Hundetrainerin ist au&#223;erdem Hundepsychologin nTR&#174; und hat zudem eine hom&#246;opathische Zusatzausbildung. &#8222;Wen trainierst du eigentlich mehr? Den Hund oder seinen Menschen?&#8220; fragen wir Simone H&#228;felein, Inhaberin der Hundeschule Dog in Balance in Ansbach. &#8222;Diese Frage stellen mir viele. Tats&#228;chlich lernen im Idealfall beide [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="450" height="435" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160403/ich-sammi-08-2018.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160403/ich-sammi-08-2018.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160403/ich-sammi-08-2018-300x290.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div><p><strong>Mit reichlich Fingerspitzengef&uuml;hl trainiert Simone H&auml;felein nicht nur verhaltensauff&auml;llige Hunde. Die ausgebildete Hundetrainerin ist au&szlig;erdem Hundepsychologin nTR&reg; und hat zudem eine hom&ouml;opathische Zusatzausbildung.</strong></p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/20180321_1129021.jpeg.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-72514" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/20180321_1129021.jpeg-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160408/20180321_1129021.jpeg-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160408/20180321_1129021.jpeg.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>&bdquo;Wen trainierst du eigentlich mehr? Den Hund oder seinen Menschen?&ldquo; fragen wir Simone H&auml;felein, Inhaberin der Hundeschule Dog in Balance in Ansbach. &bdquo;Diese Frage stellen mir viele. Tats&auml;chlich lernen im Idealfall beide in meinem Training dazu. Der Hund lernt die Signale zu beachten, die wir ihm beibringen &ndash; der Mensch lernt, sich seinem Vierbeiner gegen&uuml;ber besser auszudr&uuml;cken.&ldquo; Simone H&auml;felein ist Gr&uuml;nderin und Inhaberin der Hundeschule Dog in Balance in Ansbach. &bdquo;Wir bieten neben den Klassikern wie Welpenschule und Gruppenkurse beispielsweise zum Grundgehorsam, Leinenf&uuml;hrigkeit oder Trainingsspazierg&auml;ngen auch zielgerichtete Angebote f&uuml;r &auml;ngstliche oder verhaltensauff&auml;llige Hunde an. Gerade Letzteres erfordert eine umfassende fachliche und methodische Sachkunde und viel Erfahrung.&ldquo; Beides hat Simone H&auml;felein ganz offensichtlich, wie ein Blick auf die Rezensionen ihrer vielen zufriedenen Kunden zeigt. &bdquo;Unsere Kunden sind unsere Reputation&ldquo;, sagt Simone H&auml;felein weiter.</p>
<figure id="attachment_72513" aria-describedby="caption-attachment-72513" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/ich-sammi-08-2018.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72513" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/ich-sammi-08-2018.jpg" alt="" width="450" height="435" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160403/ich-sammi-08-2018.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160403/ich-sammi-08-2018-300x290.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72513" class="wp-caption-text">Simone H&auml;felein mit Hund Sammi</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Die meisten unserer Kunden kommen aufgrund Empfehlungen ehemaliger Kunden. Gerade Menschen mit sogenannten &sbquo;Problemf&auml;llen&lsquo; haben oft schon einen langen Weg hinter sich, vieles ausprobiert und vielleicht auch schon einige Trainer und Hundeschulen besucht. Hier ist Fingerspitzengef&uuml;hl, Geduld und zielgerichtetes Training gefragt. &sbquo;08/15&lsquo; funktioniert hier nicht. Individuelle Trainingskonzepte sind gefordert, damit auch dieses Mensch-Hund-Team zusammenwachsen kann. Zu sehen, wie Angsthunde endlich aufbl&uuml;hen und die sogenannten Problemf&auml;lle wieder normal mit ihrer Umwelt zurechtkommen, l&auml;sst mich meine Arbeit immer wieder gerne verrichten.&ldquo;</p>
<p><strong>Was ist das Besondere bei Dog in Balance?</strong><br>
Durch die bewusst kleinen Gruppen bieten wir ausnahmslos individuelle und kompetente Betreuung an. Au&szlig;erdem unterscheiden wir uns nat&uuml;rlich auch durch die fachliche Methodik von unseren Mitbewerbern. Mehrmals im Jahr besuchen wir Fortbildungen und fachliche Vortr&auml;ge, um unser Wissen immer aktuell zu halten. Denn nirgends gibt es so viele unterschiedliche Meinungen wie bei der Frage nach der richtigen Erziehung von Hunden. &bdquo;Auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben, ist daher ein absolutes Must-Have f&uuml;r uns.&ldquo; Die <a href="http://www.dog-in-balance.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Hundeschule Dog in Balance</a> wurde 2011 in Ansbach von Simone H&auml;felein gegr&uuml;ndet und seither immer weiter ausgebaut und das Angebot erweitert. &bdquo;Die Branche boomt und die Nachfrage steigt stetig. Standardl&ouml;sungen werden Sie bei uns trotzdem auch weiterhin nicht finden&ldquo;, sagt Simone H&auml;felein. &bdquo;Wir bleiben der verl&auml;ssliche Partner f&uuml;r moderne und effiziente Hundeerziehung und Verhaltenstherapie mit individuellen L&ouml;sungen, die den Bed&uuml;rfnissen unserer Kunden und ihrer Fellkinder gerecht werden.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: Dog in Balance<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/04/04/fuer-alle-felle-simone/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Pianist mit Leidenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 17:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar Hellwig]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Piano]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164831/KG8_8894.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164831/KG8_8894.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164831/KG8_8894-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Wenn Fl&#252;geldompteur &#8222;the one &#38; only&#8220; Edgar Hellwig am Klavier sitzt und beherzt in die Tasten greift, h&#228;lt zwar weder die Welt den Atem an, noch bleibt die Zeit stehen. Dennoch kommt im Flow seiner Kunst wundersamer Balsam in die Ohren. Mit einem epochen&#252;bergreifenden, scheinbar grenzenlosen Programm aus s&#228;mtlichen Styles und Genres verw&#246;hnt und befl&#252;gelt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164831/KG8_8894.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164831/KG8_8894.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164831/KG8_8894-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Wenn Fl&uuml;geldompteur &bdquo;the one &amp; only&ldquo; Edgar Hellwig am Klavier sitzt und beherzt in die Tasten greift, h&auml;lt zwar weder die Welt den Atem an, noch bleibt die Zeit stehen. Dennoch kommt im Flow seiner Kunst wundersamer Balsam in die Ohren. Mit einem epochen&uuml;bergreifenden, scheinbar grenzenlosen Programm aus s&auml;mtlichen Styles und Genres verw&ouml;hnt und befl&uuml;gelt der Easy-Listening-Virtuose seine Zuh&ouml;rer bereits seit der zweiten Business Lounge.</strong></p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/MGH-19.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-72539" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/MGH-19.jpg" alt="" width="450" height="675" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164810/MGH-19.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164810/MGH-19-200x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 200w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a>Eigentlich wollte er mal etwas mit BWL machen &ndash; am liebsten Hotelmanager oder Werbung. Das Praktikum am Ochsenfurter <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/amtsgericht/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Amtsgericht</a> (Unterfranken) kurierte Hellwig von diesem Wunsch&nbsp; &ndash; zum Gl&uuml;ck. &bdquo;H&auml;tte ich damals die ganze Energie der jungen Jahre und all die Zeit in ein fr&uuml;hzeitigeres Studium gesteckt, w&auml;re das gro&szlig;e Ding mit der Konzertlaufbahn keine Vision geblieben. Doch in den 1980er Jahren gewann Hellwig einen internationalen Orgelwettbewerb und schnupperte damit die erste gro&szlig;e B&uuml;hnenluft der deutschen Metropolen Berlin, Hamburg, M&uuml;nchen. &bdquo;Applaus, Presse, Funk und Fernsehen, Konzerte, Empf&auml;nge, Interviews, Champagner&ldquo;, z&auml;hlt Hellwig auf. &bdquo;Musik&nbsp; war nicht sicherer, aber definitiv interessanter als trockene Gesetzestexte und z&auml;hes Rechnungswesen&ldquo;.</p>
<p>An der Musikhochschule in Frankfurt studierte er deshalb in den 1990er Jahren klassisches Piano und Musikp&auml;dagogik. Sein Studium finanzierte der fast alterslos wirkende Tastologe als Piano-Entertainer, Alleinunterhalter, Keyboarder, Kirchenorganist, Klavierlehrer und Klavierh&auml;ndler. &bdquo;Wenn ich heute zu einem Event durch die Lande fahre und im Radio klassische Klaviermusik h&ouml;re, treffe ich oft auf alte Bekannte: &auml;u&szlig;erst anspruchsvolle Meisterwerke, die ich damals im Studium selbst &ouml;ffentlich, auch international gespielt habe. Das war schon eine interessante Zeit&hellip;&ldquo;, sinniert Hellwig. Egal wie widrig die Umst&auml;nde auch sein m&ouml;gen &ndash; Schneetreiben, Radarkontrollen, Umleitungen oder spezielles Publikum &ndash; sobald er am Fl&uuml;gel sitzt und in die fabelhafte Welt der 88 schwarzen und wei&szlig;en Tasten eintaucht, ist alles warm, wohlig und wunderbar. Das merkt auch sein Publikum. Er steht zu seinem Beruf, seiner Berufung als Pianist im Eventgesch&auml;ft und als Lehrer in seinem <a href="http://www.pianoschule.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Musikstudio</a>. Regelm&auml;&szlig;ig ist er gerade vor Weihnachten in Rothenburg am Klavier anzutreffen. Ist er mal nicht unterwegs, unterrichtet er Klavier- und Gesangssch&uuml;ler in seiner <a href="http://www.pianoschule.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Musikschule</a> in Ochsenfurt. Einige seiner fr&uuml;heren Sch&uuml;ler lehren mittlerweile selbst Musik.</p>
<p>Bildnachweis: BLMAG<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/04/18/pianist-im-lounge-rausch/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine Grund- und Mittelschule aus Bechhofen mit moderner Pädagogik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 21:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bechhofen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1200" height="800" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein-.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein-.jpg 1200w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein--300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein--1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></div>Die Grund- und Mittelschule in der kleinen Marktgemeinde Bechhofen mit knapp 6.300 Einwohnern im Landkreis Ansbach ist ganz anders als die typischen Einrichtungen in der Region mit Klassenzimmer und Lehrer vor der Tafel. Der Spatenstich f&#252;r das Geb&#228;ude war 1970, zwei Jahre sp&#228;ter zogen die ersten Sch&#252;ler ein. Nun stand die Generalsanierung vor ein paar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1200" height="800" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein-.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein-.jpg 1200w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein--300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/19005154/Lebenswerkstatt-Bechhofen-Schnotz-und-Braeunlein--1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></div><figure id="attachment_72563" aria-describedby="caption-attachment-72563" style="width: 357px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-4.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-publisher-md wp-image-72563" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-4-357x210.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="357" height="210"/></a><figcaption id="caption-attachment-72563" class="wp-caption-text">Sch&uuml;lerprojekt der Lebenswerkstatt Bechhofen: Bauwagen</figcaption></figure>
<p><strong>Die Grund- und Mittelschule in der kleinen Marktgemeinde Bechhofen mit knapp 6.300 Einwohnern im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> ist ganz anders als die typischen Einrichtungen in der Region mit Klassenzimmer und Lehrer vor der Tafel. Der Spatenstich f&uuml;r das Geb&auml;ude war 1970, zwei Jahre sp&auml;ter zogen die ersten Sch&uuml;ler ein. Nun stand die Generalsanierung vor ein paar Jahren an. Nachdem viele Unternehmen schon lange die Schulpolitik bem&auml;ngeln, entschlossen sich B&uuml;rgermeister Helmut Schnotz und die Gemeinde einfach, einen anderen, einen besseren Weg zu gehen. Sie holten die Lehrer mit ins Boot, um das Schulangebot deutlich verbessern zu k&ouml;nnen. So sollen die Sch&uuml;ler auf das wahre Leben vorbereitet werden.</strong></p>
<p>&bdquo;Die Lehrer und Sch&uuml;ler m&uuml;ssen in den R&auml;umen arbeiten&ldquo;, erkl&auml;rt der Rathauschef. &bdquo;Die gro&szlig;e Frage war also: Wie wollen sie in Zukunft unterrichten? In diesem Moment hat sich das Kollegium auf den Weg gemacht.&ldquo; Bei Besuchen an Schulen in S&uuml;dtirol, &Ouml;sterreich, Chemnitz und den Niederlanden schauten sich Lehrer, die auch in der Planungsgruppe der Marktgemeinde sa&szlig;en, moderne p&auml;dagogische Konzepte an. &bdquo;Die Ideen flossen in die Planung mit ein&ldquo;, so Helmut Schnotz. Ein p&auml;dagogisches Fachplanungsb&uuml;ro griff der Gemeinde unter die Arme. Knapp acht Millionen Euro kostete der Umbau, der Freistaat Bayern steuerte rund die H&auml;lfte als Zuschuss bei. &bdquo;Markt Bechhofen an der Heide. Grund- und Mittelschule. Lebenswerkstatt. Die praktische Schule&ldquo; steht in roter und blauer Farbe an der Frontseite auf dem Eingangsgeb&auml;ude. Jedem Besucher stechen die Worte sofort ins Auge. 54 Lehrer unterrichten insgesamt 445 Sch&uuml;ler in Bechhofen. Da die Gemeinde als Mekka der Pinsel- und B&uuml;rstenproduktion in der Region gilt, zieht sich der Pinsel als Wegweiser komplett durch das Schulgeb&auml;ude.</p>
<figure id="attachment_72562" aria-describedby="caption-attachment-72562" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-2.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72562" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-2.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181333/Lebenswerkstatt-Bechhofen-2.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181333/Lebenswerkstatt-Bechhofen-2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72562" class="wp-caption-text">Haben die Sch&uuml;ler selbst gebaut: Palttenm&ouml;bel</figcaption></figure>
<p>Gleich im Erdgeschoss haben sich die Sch&uuml;ler aus alten Holzpaletten Tische und B&auml;nke gebaut: Hier betreiben sie in Eigenregie ein Sch&uuml;lercaf&eacute;. Alles wirkt hell und freundlich, aufgemotzt durch Pflanzen in bunten &Uuml;bert&ouml;pfen. Noch spannender sind die einzelnen Etagen. Denn in drei Stockwerken sind die Klassen untergebracht. Offene G&auml;nge sind als Marktpl&auml;tze eingerichtet. Hier kommen Sch&uuml;ler zusammen, um sich zu besprechen oder gemeinsam zu lernen. Flexible und farbenfrohe M&ouml;bel, wie beispielsweise Hocker, lassen sich leicht verschieben, um Lerninseln zu bauen. Von den Marktpl&auml;tzen aus schauen die Sch&uuml;ler durch gro&szlig;e Schaufensterscheiben in die Klassenr&auml;ume. Davor sind Sitzb&auml;nke mit Kissen, auf denen die Buben und M&auml;dchen Platz nehmen k&ouml;nnen. Die Marktpl&auml;tze sind komplett mit Teppich ausgelegt &ndash; das ist auch Teil des Konzepts. Sch&uuml;ler laufen mit Hausschuhen umher oder ganz schlicht auf Socken. Selbst Rektor Gerhard Br&auml;unlein, der eine Ausbildung zum Werkzeugmacher vor seiner schulischen Laufbahn gemacht hat, tr&auml;gt Hausschuhe. Insgesamt 85 Computer sind quer durch alle Altersstufen in der Grund- und Mittelschule verteilt. Recherche ist jederzeit m&ouml;glich.</p>
<figure id="attachment_72561" aria-describedby="caption-attachment-72561" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-1.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72561" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-1.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181329/Lebenswerkstatt-Bechhofen-1.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181329/Lebenswerkstatt-Bechhofen-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72561" class="wp-caption-text">Die gr&uuml;ndlich umgestaltete Schule</figcaption></figure>
<p>Selbstgebaute Lernpulte erm&ouml;glicht es Sch&uuml;lern mit ADHS (= Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivit&auml;ts-St&ouml;rung) am Unterricht im Stehen teilzunehmen. Das praktische Lernen steht in der Schule im Vordergrund. Die Buben und M&auml;dchen setzen Ideen und Projekte um. Bei der Durchf&uuml;hrung helfen Elektriker, Holzfachleute oder Imker. Mittlerweile &uuml;bernimmt die Schule auch Auftragsarbeiten &ndash; wie aktuell Nistk&auml;sten f&uuml;r die Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/ornbau/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Ornbau</a>. &bdquo;Von der Hand in den Verstand&ldquo;, stellt Rektor Gerhard Br&auml;unlein fest. Die Sch&uuml;ler berechnen ihre Arbeiten selbst, bestellen das Holz und fertigen dann ihre St&uuml;cke an, wie beispielsweise eine Laterne f&uuml;r den Weihnachtsmarkt. Eingebunden sind gleich mehrere F&auml;cher: Mathematik, Deutsch, Werkunterricht und Kunst. Ein Wochenplan macht es m&ouml;glich, dass sich Sch&uuml;ler zu gewissen Zeiten mit ihren praktischen Arbeiten besch&auml;ftigen. &bdquo;Wir bereiten unsere Sch&uuml;ler auf das Handwerk vor&ldquo;, sagt Rektor Br&auml;unlein. Ob nach einer Ausbildung noch ein Studium folgt, bleibt den Sch&uuml;lern selbstverst&auml;ndlich selbst &uuml;berlassen. &bdquo;Aber sie haben bei uns und ihrer Ausbildung gelernt, den Menschen aus der Praxis auf Augenh&ouml;he zu begegnen&ldquo;, so Helmut Schnotz. Im obersten Stockwerk hat Schulschildkr&ouml;te Hans seinen Platz gefunden. Selbstverst&auml;ndlich in einem selbstgebauten Gehege, weitl&auml;ufig aus Holz und vollgesteckt mit Salat. Das n&auml;chste Bauprojekt ist ein Anbau sowie die Sanierung eines Pausenraums und der Turnhalle: Denn die Schule ist beliebt.</p>
<figure id="attachment_72564" aria-describedby="caption-attachment-72564" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-5.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72564" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Lebenswerkstatt-Bechhofen-5.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181343/Lebenswerkstatt-Bechhofen-5.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181343/Lebenswerkstatt-Bechhofen-5-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72564" class="wp-caption-text">Sch&uuml;lerprojekt der Lebenswerkstatt Bechhofen: Tipizelte</figcaption></figure>
<p><strong>Ein Leuchtturmprojekt</strong><br>
W&auml;hrend in vielen fr&auml;nkischen St&auml;dten und Gemeinden der Widerstand gegen Windr&auml;der w&auml;chst und die Streitigkeiten am Ende sogar vor Gericht landen, haben Sch&uuml;ler in Bechhofen vor drei Jahren einen anderen Weg eingeschlagen. Zw&ouml;lf Jugendliche aus der siebten bis neunten Jahrgangsstufe t&uuml;ftelten unter Hochdruck an einem Projekt, das sich genau um das oft strittige Thema dreht: ein kleines Windrad. Die Anlage liefert Strom f&uuml;r die selbstgebauten Tipi-Zelte auf dem Gel&auml;nde der Schule und einen Bauwagen, die nat&uuml;rlich auch in Eigenleistung entstanden sind. Mit ins Boot holte sich die Grund- und Mittelschule Studenten der Hochschule Triesdorf sowie das Ansbacher Unternehmen Oechsler AG. Die Studenten bauten zusammen mit den Sch&uuml;lern den Generator und f&uuml;hrten Messungen durch. Die Azubis des kunststoffverarbeitenden Betriebs waren f&uuml;r die Gondel zust&auml;ndig. Die Sch&uuml;ler fertigten unter Anleitung die geschnitzten Holzfl&uuml;gel des Windrads, den Br&uuml;ckengleichrichter und den Generator. Ob Bohren, Schwei&szlig;en, Hobeln oder S&auml;gen: Die Sch&uuml;ler haben das volle Programm &ndash; handwerklich gesehen &ndash; mitgemacht. Die Kleinwindkraftanlage hat eine Leistung von 800 Watt, sie ist rund achteinhalb Meter hoch und die Rotorbl&auml;tter sind eineinhalb Meter lang. Die Energie speichern zwei gro&szlig;e Batterien in einem Schaltschrank unter der Anlage. Ein Leuchtturm-Projekt in der Region.</p>
<p>Bildnachweis: BLMAG; Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/05/02/von-der-hand-in-den-verstand/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Lernen in neuen Dimensionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 23:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Seit 17 Jahren engagiert sich Karin Doberer mit einer p&#228;dagogischen Architektur daf&#252;r, dass Sch&#252;ler optimale Rahmenbedingungen f&#252;r das Lernen bekommen. Sie beschreitet neue Wege und weckt damit ein unglaubliches Potenzial. Unternehmer fordern schon lange, dass sich in der Bildungspolitik etwas ver&#228;ndern m&#252;sse. Viele Schulen in Deutschland, Luxemburg, &#214;sterreich und der Schweiz hat sie mit ihrem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Seit 17 Jahren engagiert sich Karin Doberer mit einer p&auml;dagogischen Architektur daf&uuml;r, dass Sch&uuml;ler optimale Rahmenbedingungen f&uuml;r das Lernen bekommen. Sie beschreitet neue Wege und weckt damit ein unglaubliches Potenzial. Unternehmer fordern schon lange, dass sich in der Bildungspolitik etwas ver&auml;ndern m&uuml;sse. Viele Schulen in Deutschland, Luxemburg, &Ouml;sterreich und der Schweiz hat sie mit ihrem Team bereits umgestaltet. &Uuml;brigens: Diese Raumkonzepte nutzen inzwischen auch viele Unternehmer, die eine bessere Arbeitsatmosph&auml;re schaffen wollen, um ihre Mitarbeiter zu motivieren.</strong></p>
<figure id="attachment_72555" aria-describedby="caption-attachment-72555" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72555" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg" alt="" width="450" height="277" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181310/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181310/Marktplatz_mit_Funktionsbereich-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72555" class="wp-caption-text">Marktplatz mit Funktionsbereich</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Die Gr&uuml;ndung der<a href="http://www.lern-landschaft.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"> LernLandSchaft</a> war die Feststellung, dass vielen Kindern nach zw&ouml;lf Jahren Schule wichtige Schl&uuml;sselkompetenzen fehlen&ldquo;, erinnert sich Doberer. &bdquo;Wirtschaft und Industrie m&uuml;ssen teuer reparieren, was in der Schule vers&auml;umt wurde. Ein volkswirtschaftlicher Supergau. Der klassische Frontalunterricht deckt l&auml;ngst nicht alles ab, vor allem sollte die Lust am Lernen nicht systematisch aberzogen werden. Eine homogene Klasse mit Sch&uuml;lern gleichen Alters kann es nach den Erkenntnissen aus der Verhaltensbiologie nicht geben. Mit dem jetzigen System wird die nat&uuml;rliche Neugier eher aberzogen.&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Quadratmeter sind nicht das Ma&szlig; aller Dinge.&ldquo; Karin Doberer</p></blockquote>
<figure id="attachment_72557" aria-describedby="caption-attachment-72557" style="width: 449px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72557" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg" alt="" width="449" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181316/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg 449w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181316/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72557" class="wp-caption-text">Bibliothek</figcaption></figure>
<p>Moderne Lehrplananforderungen, Ganztagesschule, Inklusion und Kooperation erfordern eine ver&auml;nderte P&auml;dagogik, zusammen mit darauf zugeschnittenen Raumkonzepten. Ansonsten kann es schnell zu einer &Uuml;ber- oder Unterforderung der Kinder kommen, und auch die Lehrer resignieren schneller als fr&uuml;her. F&uuml;r alle in Schulen und Bildungseinrichtung T&auml;tige bedeutet das ein Umdenken. Eine gute Architektur allein macht noch keine gute Schule. &bdquo;Das Problem ist, viele denken noch zu sehr in R&auml;umen und Quadratmetern&ldquo;, erkl&auml;rt Karin Doberer. Zuerst wird die Funktion definiert. Das Zusammenlegen von Aufgaben und Funktionen, kurze Kommunikationswege, moderne Lebens- und Lernraumgestaltung kennzeichnen eine p&auml;dagogisch-wirksame Raumgestaltung. Auf dem Weg zu einer r&auml;umlichen Neu- oder Umgestaltung von Schulen begleitet das Team der LernLandSchaft&reg; interessierte Tr&auml;ger mit Workshops zur Vorbereitung &ndash; unter Ber&uuml;cksichtigung aller Projektbeteiligten. &bdquo;Wir nehmen &Auml;ngste und Vorbehalte ernst und helfen mit, die gestalterische Idee, die p&auml;dagogische Arbeitsweise und den oft sehr engen finanziellen Rahmen auszubalancieren&ldquo;, erkl&auml;rt Karin Doberer. Durch eine fr&uuml;hzeitige und strukturierte Begleitung der LernLandSchaft&reg; werden individuelle, passgenaue Gestaltungs- und Optimierungsm&ouml;glichkeiten entwickelt.</p>
<figure id="attachment_72560" aria-describedby="caption-attachment-72560" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Karin_Doberer.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72560" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Karin_Doberer.jpg" alt="" width="450" height="353" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer-300x235.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer-279x220.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 279w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72560" class="wp-caption-text">Karin Doberer</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Gerade heute ben&ouml;tigen wir in den Schulen eine Atmosph&auml;re der Ermutigung und des Vertrauens&ldquo;, so Doberer weiter. &bdquo;Selbstst&auml;ndiges Denken, St&auml;rkung der Eigenmotivation, Selbstlern- und Gestaltungsf&auml;higkeiten sind Ziele der neuen Lehr- und Bildungspl&auml;ne.&ldquo; Methodenvielfalt, die St&auml;rkung von Lernautonomie, R&auml;ume als Entdeckungslandschaften sowie ganzt&auml;gige Schulstrukturen &ndash; dies alles verlangt Ver&auml;nderung von p&auml;dagogischen Routinen und der Rolle des Lehrers. Unterrichtstransparenz und teamorientierte Synergien und Entlastung durch geschickte Ausnutzung r&auml;umlicher Funktionen &ndash; in individuell gestalteten Workshops entwickeln die Experten der LernLandSchaft&reg;, zusammen mit den Schulen, zukunftsf&auml;hige Lernkonzepte f&uuml;r offene Lernlandschaften, damit die Lehrer die p&auml;dagogischen M&ouml;glichkeiten voll auszusch&ouml;pfen k&ouml;nnen.</p>
<figure id="attachment_72559" aria-describedby="caption-attachment-72559" style="width: 449px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72559" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg" alt="" width="449" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181322/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg 449w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181322/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72559" class="wp-caption-text">Verkehrsfl&auml;chen optimal nutzen</figcaption></figure>
<p>Gerade mit Blick auf die Kosten sollte genau &uuml;berlegt werden, welche Ausstattung langfristig wirklich sinnvoll und vielf&auml;ltig nutzbar ist. &bdquo;Viele Bauherren f&uuml;hlen sich &uuml;berfordert, wenn &Auml;nderungen in der Bauphase anstehen. Sie haben Angst, das Projekt k&ouml;nnte aus dem Ruder laufen&ldquo;, berichtet Doberer. &bdquo;Hier unterst&uuml;tzen wir mit unserer Erfahrung, denn unser Honorar hat sich bereits armortisiert, bevor der erste Bagger anr&uuml;ckt. Wir lassen uns nicht von allem technisch M&ouml;glichen beinflussen, sondern planen, was wirklich gebraucht wird.&ldquo; Die R&auml;ume sind gekennzeichnet durch individuelle Unterrichtsgestaltung: verbindliche Ordnungssysteme, nach K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e schnell verstellbare St&uuml;hle und flexible Tischgruppen.</p>
<figure id="attachment_72556" aria-describedby="caption-attachment-72556" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Mensa_und_Ganztag.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72556" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Mensa_und_Ganztag.jpg" alt="" width="450" height="290" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag-300x193.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag-210x136.jpg 210w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72556" class="wp-caption-text">Mensa</figcaption></figure>
<p><strong>Was in der Schule funktioniert, funktioniert auch in Unternehmen</strong><br>
L&auml;ngst beschr&auml;ngt sich die Arbeit der LernLandSchaft nicht nur auf Schulen. Auch Unternehmen haben den Wert dieser p&auml;dagogischen Architektur erkannt, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu motivieren. Gro&szlig;e Firmen machen es l&auml;ngst vor: Es gibt nicht mehr nur stupide Schreibtischpl&auml;tze, vielmehr werden moderne B&uuml;ros aufgeteilt in &bdquo;Denkecken&ldquo;, Besprechungsecken, aber auch in Ruhezonen. Die Kunst ist, offene Bereiche genauso zu schaffen, wie Intimit&auml;t f&uuml;r die Mitarbeiter herzustellen. Die LernLandSchaft kann auch hier helfen, das Mitarbeiter motivierter an ihre Arbeit gehen, weil das Arbeitsumfeld einfach stimmt.</p>
<p>Bildnachweis: LernLandschaft<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/04/25/lernen-in-neuen-dimensionen/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Von Dinkelsbühl aus Hackerangriffe weltweit verhindern</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/von-dinkelsbuehl-aus-hackerangriffe-weltweit-verhindern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 23:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dinkelsbühl]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004238/181107_TeleTrust-Innovationspreis-f%C3%BCr-Industriefirewall-mbNETFIX.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004238/181107_TeleTrust-Innovationspreis-f%C3%BCr-Industriefirewall-mbNETFIX.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004238/181107_TeleTrust-Innovationspreis-f%C3%BCr-Industriefirewall-mbNETFIX-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>MB connect line hat den TeleTrusT Innovationspreis f&#252;r IT-Sicherheitsl&#246;sungen erhalten. Automatische Maschinen und Anlagen werden immer &#246;fter Ziel von Hackerangriffen. Industrial Security ist ein kontinuierlicher Prozess, der fortlaufend weiterentwickelt werden muss. Die Industriefirewall f&#252;r den Automatisierer wurde aus 20 nominierten L&#246;sungen ausgew&#228;hlt. Mit dem mbNETFIX, der Firewall f&#252;r den Automatisierer, k&#246;nnen Industrienetze gesch&#252;tzt und segmentiert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004238/181107_TeleTrust-Innovationspreis-f%C3%BCr-Industriefirewall-mbNETFIX.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004238/181107_TeleTrust-Innovationspreis-f%C3%BCr-Industriefirewall-mbNETFIX.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004238/181107_TeleTrust-Innovationspreis-f%C3%BCr-Industriefirewall-mbNETFIX-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>MB connect line hat den TeleTrusT Innovationspreis f&uuml;r IT-Sicherheitsl&ouml;sungen erhalten. Automatische Maschinen und Anlagen werden immer &ouml;fter Ziel von Hackerangriffen. Industrial Security ist ein kontinuierlicher Prozess, der fortlaufend weiterentwickelt werden muss.</strong></p>
<p>Die Industriefirewall f&uuml;r den Automatisierer wurde aus 20 nominierten L&ouml;sungen ausgew&auml;hlt. Mit dem mbNETFIX, der Firewall f&uuml;r den Automatisierer, k&ouml;nnen Industrienetze gesch&uuml;tzt und segmentiert werden. Einerseits unterst&uuml;tzt der mbNETFIX die horizontale und vertikale Integration neuer Maschinen und Anlagen in bereits bestehende Netze. Andererseits erm&ouml;glicht er die Anbindung bereits bestehender lokaler Maschinennetze. Der j&auml;hrlich vergebene TeleTrusT-Innovationspreis wird Unternehmen oder Institutionen zugesprochen, die eine innovative, vertrauensw&uuml;rdige und praxistaugliche IT-Sicherheitsl&ouml;sung entwickelt haben. Der Preis wurde im Rahmen der Veranstaltung &bdquo;T.I.S.P. Community Meeting&ldquo; &uuml;bergeben, bei der mehr als 180 Security Experten anwesend waren.</p>
<p><strong>Industrial Security von Anfang an</strong><br>
Die Komplexit&auml;t von automatisierten Maschinen und Anlagen steigt stetig. Immer mehr Komponenten werden untereinander vernetzt und tauschen Informationen aus &ndash; auch &uuml;ber Unternehmensgrenzen hinweg. Je gr&ouml;&szlig;er das Netzwerk ist, desto h&ouml;her ist das Risiko, dass eingeschleppte Schadsoftware unbemerkt bleibt. Industrial Security muss deshalb die Basis f&uuml;r die industriellen Netzwerke sein und nicht nur ein Add-on. Ein industrielles Netzwerk umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Komponenten und Systeme. Jede vernetzte Einheit ist im Prinzip ein kleiner Computer mit Betriebssystem. Niemand kann umrei&szlig;en, welche m&ouml;glichen Risiken und daraus folgende Sch&auml;den aus solchen heterogenen Systemen entstehen k&ouml;nnen. Es gibt Annahmen, die besagen, dass Maschinen und Anlagen &ndash; teilweise unwissentlich &ndash; schon mit Viren und Schadsoftware auf den Steuerungssystemen ausgeliefert werden. Die Infizierung erfolgt meist w&auml;hrend der Inbetriebnahme durch die Programmier-Computer auf die HMIs oder Industrie-PCs der Anlage.</p>
<p><strong>Abschottung nicht praktikabel</strong><br>
Aus zwei Gr&uuml;nden ist die komplette Abschottung des Systems vom Internet nicht hilfreich. Zum einen kommen die &Uuml;belt&auml;ter aus dem eigenen Netz. Die USB-Schnittstelle kann zum Einfallstor werden, wenn ein Mitarbeiter dank Neugier einen gefundenen USB-Stick in den Rechner steckt oder sein infiziertes Smartphone zum Laden des Akkus anschlie&szlig;t. Zum anderen ist eine Verbindung zum Internet heute wichtig, um Daten in die Cloud senden oder um Fernwartung durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. &bdquo;Wer jetzt ein tolles Produkt erwartet oder eine einfache, schnelle Hilfe, um dieses Problem zu l&ouml;sen, muss leider entt&auml;uscht werden&ldquo;, d&auml;mpft Siegfried M&uuml;ller, Inhaber und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von MB connect line, die Erwartungen. &bdquo;Nach dem Stand der Technik ist ein 100-prozentiger Schutz nicht m&ouml;glich&ldquo;. Zudem ist Industrial Security keine einmalige Angelegenheit, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der entsprechend der st&auml;ndig wechselnden Bedrohungslage fortlaufend weiterentwickelt werden muss.</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Abbildung1.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-61317 alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Abbildung1.jpg" alt="" width="450" height="232" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004241/Abbildung1.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004241/Abbildung1-300x155.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a>Alles beginnt mit der Risikobetrachtung</strong><br>
Eine Risikobetrachtung ist nur anhand einer konkreten Anwendung durchf&uuml;hrbar. Sie ist daher auch bei jeder Anlage von Neuem erforderlich. Dazu werden die verschiedenen m&ouml;glichen Angriffsvektoren innerhalb der Anlage betrachtet. Im Wesentlichen sind das interne und externe Schnittstellen. Nach au&szlig;en w&auml;re das beispielsweise der Netzwerkanschluss. Das kann das Firmennetzwerk des Betreibers sein oder ein direkter Internetanschluss per LAN, WLAN oder Mobilfunk. Im Inneren w&auml;re das unter anderem ein USB-Anschluss an einem HMI-Ger&auml;t oder einer SPS, ein Netzwerkanschluss innerhalb der Anlage oder eine andere m&ouml;gliche steckbare Schnittstelle wie ein Profibusstecker. Alle diese Schnittstellen sind potenzielle Einfallstore f&uuml;r Schadsoftware oder Angriffe. Abgesehen von den physischen Schnittstellen geht es auch um die Benutzerschnittstellen wie beispielsweise ein Visualisierungssystem mit verschiedenen Zugangsebenen. Hier k&ouml;nnte jemand Schwachstellen bei der Benutzeranmeldung ausnutzen. &bdquo;Das Risiko ist nicht nur der b&ouml;se Hacker von au&szlig;en. Auch eigene Mitarbeiter k&ouml;nnen aus Spieltrieb oder absichtlich dem Unternehmen schaden&ldquo;, berichtet Siegfried M&uuml;ller aus seiner langj&auml;hrigen Erfahrung. Nachdem alle m&ouml;glichen Schnittstellen identifiziert sind, geht es darum, m&ouml;gliche Sch&auml;den zu definieren. Alle Schnittstellen und Risiken sollten entsprechend aufgelistet und jeweils mit einer Ma&szlig;nahme versehen werden.</p>
<p><strong>Sicherheit auf mehreren Ebenen</strong><br>
Eingangs wurde erw&auml;hnt, dass sich umfassende Netzwerke nur schwer beherrschen lassen. Die L&ouml;sung dazu ist die Segmentierung der Netzwerke und die Bildung sicherer Zonen, indem der Datenaustausch zwischen den Netzwerksegmenten streng reglementiert wird. &bdquo;Damit wird wirksam verhindert, dass sich eine Fehlfunktion oder eine Schadsoftware &uuml;ber das gesamte Netzwerk ausbreitet&ldquo;, erl&auml;utert M&uuml;ller. Die Kommunikationszonen werden idealerweise dadurch gebildet, dass man Systeme oder Anlagenteile zusammenfasst, die kontinuierlich miteinander Daten austauschen m&uuml;ssen. Der &Uuml;bergang zu Kommunikationspartnern, die nur selten oder wenig Datenkommunikation zueinander haben, werden mit Firewalls voneinander abgetrennt. Die Firewall l&auml;sst nur die erforderlichen Protokolle und Kommunikationspartner zu. Eine richtige und l&uuml;ckenlose Konfiguration einer IT-Firewall ist nat&uuml;rlich erforderlich und setzt IT-Erfahrung und Netzwerkkenntnisse beim Automatisierer voraus. Konfigurationsfehler f&uuml;hren hier h&auml;ufig zu Sicherheitsl&uuml;cken.</p>
<p><strong>Security by Default</strong><br>
Wird die Firewall mbNETFIX erstmalig installiert, so sind grunds&auml;tzlich alle Kommunikationskan&auml;le gesperrt. Der Anwender kann zuerst mittels einer komfortablen Bedienersoftware sein Projekt offline konfigurieren und dann, wie er es von der SPS-Programmierung gewohnt ist, sein Projekt direkt in die Firewall &uuml;bertragen und online beobachten. Beim ersten Verbindungsaufbau der Software zur Firewall ist dann ein einmaliges Passwort notwendig und ab da kommunizieren das Projekt und die Firewall nur noch &uuml;ber sichere RSA-Schl&uuml;ssel. Das Projekt ist weiterhin mit einem Passwort gegen Fremdeingriff gesch&uuml;tzt. Die Firewall hat im unkonfigurierten Zustand die Netzwerkteilnehmer gelernt und gibt die Kommunikationsbeziehungen dem Anwender als grafische Darstellung als Vorschlag. Hier muss dann nur noch mit einem Mausklick die Kommunikationsfreigabe erteilt werden und schon ist die Firewall fertig eingerichtet. Zus&auml;tzlich zu dieser einfachen Inbetriebnahme kann der Experte auch Paketfilter f&uuml;r IP-/Port und MAC-Adressen selbst definieren. Funktionen wie NAT und SimpleNAT, Forwarding und Routing sind implementiert und mit Beispielapplikationen in der Konfigurationssoftware beschrieben.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br>
Automatisierer sind vorrangig Experten in ihrer jeweiligen Branche und in ihrem Anwendungsgebiet. Sie haben das Thema Sicherheit in ihrem Entwicklungsprozess seither meist gar nicht oder nur am Rande betrachtet. Das ist kein Vorwurf, sondern nur eine Erkenntnis. Dadurch entstehen aber zwangsl&auml;ufig Sicherheitsl&uuml;cken in der Automatisierungsanlage. Hacker versuchen immer wieder, sich durch diese L&uuml;cken erfolgreich Zugang zu den Systemen zu verschaffen. Die geplanten Normen und Standards haben internationale Bedeutung und zunehmend Auswirkung auf zuk&uuml;nftige Ger&auml;te und L&ouml;sungen. &bdquo;Trotzdem gilt nach wie vor: Security ist kein Produkt, sondern ein Prozess, den man auch leben muss.&ldquo; so Siegfried M&uuml;ller abschlie&szlig;end.</p>
<p>Bildnachweis: MB Connekt Line<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/02/14/praktisch-vertrauensvoll/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Fachkräftemangel im Ansbacher Landkreis?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 21:42:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164815/pexels-photo-1329061_pexels_rawpixel.com_VARA.jpeg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164815/pexels-photo-1329061_pexels_rawpixel.com_VARA.jpeg.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164815/pexels-photo-1329061_pexels_rawpixel.com_VARA.jpeg-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Vor f&#252;nf Jahren haben wir bei Unternehmen in der Region nachgefragt, auf welche Ma&#223;nahmen sie setzen, um an geeignetes Personal zu kommen. Schon damals fehlten Fachkr&#228;fte, Nachwuchs, und die Mitarbeiter wurden immer &#228;lter. Ge&#228;ndert hat sich nach f&#252;nf Jahren offensichtlich nicht viel. Es gibt In-Branchen, die weniger Probleme haben Personal zu bekommen, in anderen Bereichen [&#8230;]]]></description>
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<p>Zum achten Mal in Folge gibt es im Bereich der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg mehr Ausbildungsstellen als Bewerber &ndash; das geht aus dem Bericht zum Ausbildungsmarkt von Ende Oktober hervor. Bei der Berufsberatung gemeldet waren 3.392 junge Erwachsene, demgegen&uuml;ber stehen 4.315 offene Ausbildungsstellen. Damit kommen auf einen Bewerber 1,3 Ausbildungsstellen. Nachwuchs fehlt vor allem im Lebensmittelverkauf (Fleischerei und B&auml;ckerei), im Hotel- und Gastst&auml;ttengewerbe sowie f&uuml;r viele Handwerks- und Logistikberufe, in Metallbau-, Bau- und Ausbauberufen. Weniger Ausbildungsstellen als Bewerber gibt es dagegen in B&uuml;ro- und Verwaltungsberufen, in der Kfz-Technik, der Informatik und in gestalterischen sowie naturwissenschaftlichen Berufen.</p>
<figure id="attachment_72545" aria-describedby="caption-attachment-72545" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Wolfinger.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72545" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Wolfinger.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173426/Wolfinger.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173426/Wolfinger-150x150.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173426/Wolfinger-300x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72545" class="wp-caption-text">Claudia Wolfinger, Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg</figcaption></figure>
<p>Die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Ausbildungsplatz&uuml;berschuss sind haupts&auml;chlich die demographische Entwicklung und in der Folge weniger Schulabg&auml;nger sowie ein gestiegener Bedarf der Unternehmen an Mitarbeitern. Wie in den letzten beiden Jahren, beginnen zwei Drittel nach ihrem Schulabschluss mit einer Ausbildung. Ein Drittel geht weiter zur Schule oder startet ein Studium. &bdquo;F&uuml;r viele Betriebe wird die Herausforderung, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen, immer gr&ouml;&szlig;er. Sie m&uuml;ssen alle M&ouml;glichkeiten aussch&ouml;pfen, f&uuml;r ihr Unternehmen und ihre Ausbildungspl&auml;tze zu werben. Die Teilnahme an Ausbildungsmarktb&ouml;rsen und ein erweitertes Praktikumsangebot helfen h&auml;ufig weiter. Viele Ausbildungsstellen bleiben aber dennoch unbesetzt&ldquo;, so Claudia Wolfinger, Chefin der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg. &bdquo;Um auch in weniger nachgefragten Berufen Nachwuchskr&auml;fte zu finden, ist es unerl&auml;sslich, auch &sbquo;schw&auml;cheren&lsquo; Sch&uuml;lern eine Chance zu geben. Manchmal zeigen sich Talente erst in der Praxis.&ldquo;</p>
<p>Die Arbeitslosenquote des Agenturbezirks liegt bei gerade einmal 2,3 Prozent. Die Nachfrage nach Besch&auml;ftigten war im Herbst gro&szlig;. 1.075 neue Stellenangebote gingen beim Arbeitgeberservice ein, damit sind 5.463 offene Stellen im Bestand. &bdquo;Aufgrund der anhaltend guten Konjunktur hat sich die Arbeitslosigkeit in unserer Region weiter reduziert. Sehr erfreulich ist, dass von der g&uuml;nstigen Entwicklung weiterhin alle Personengruppen profitierten&ldquo;, so Claudia Wolfinger. &bdquo;Erwartungsgem&auml;&szlig; war der st&auml;rkste R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit bei den Jugendlichen zu beobachten. Die Zahl der unter 25-j&auml;hrigen ohne Job hat im Verh&auml;ltnis zum Vormonat um fast ein Viertel abgenommen. Der Hauptgrund daf&uuml;r ist, dass viele ihr Studium oder noch eine Berufsausbildung aufgenommen haben.&ldquo;</p>
<p><strong>Lebenslanges Lernen</strong><br>
Ein wichtiges Thema f&uuml;r die Arbeitgeber sei im Moment die Weiterbildung, um gute Besch&auml;ftigte f&uuml;r andere Bereiche im Unternehmen zu qualifizieren. WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und besch&auml;ftigter &auml;lterer Arbeitnehmer in Unternehmen) hei&szlig;t das Programm. Betriebe k&ouml;nnen ihre Mitarbeiter mit finanzieller Unterst&uuml;tzung der Agentur f&uuml;r Arbeit zur Fachkraft fortbilden. Bei Unternehmen mit bis zu neun Besch&auml;ftigten &uuml;bernimmt die Agentur die Kosten f&uuml;r die Weiterbildung vollst&auml;ndig. &bdquo;Lebens-langes Lernen ist und bleibt ein gro&szlig;es Thema&ldquo;, so Kerstin Bucka, Pressesprecherin der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg.</p>
<figure id="attachment_72546" aria-describedby="caption-attachment-72546" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Schwarz.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72546" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Schwarz.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173430/Schwarz.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173430/Schwarz-150x150.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173430/Schwarz-300x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72546" class="wp-caption-text">Ekkehard Schwarz, Wirtschaftsf&ouml;rder des Landkreises Ansbach</figcaption></figure>
<p><strong>Aufw&auml;rtstrend in Sicht?</strong><br>
&bdquo;Ich h&ouml;re ziemlich viele Klagen aus den Unternehmen, was das Thema Fachkr&auml;ftemangel angeht&ldquo;, sagt Ekkehard Schwarz, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Wirtschaftsf&ouml;rderung des Landkreises Ansbach. Besonders gefragt sind im Moment Mitarbeiter im Elektro-, Metall- und Pflegebereich, so Schwarz. &bdquo;Bei den Akademikern gibt es das Problem nicht so sehr in der Region, sondern eher bei den handwerklichen Berufen&ldquo;, so der Wirtschaftsf&ouml;rderer weiter. Unternehmen setzen zunehmend auf der Suche nach geeigneten Bewerbern auf die sozialen Medien. Aber: &bdquo;Die Mund-zu-Mund-Propaganda ist immer noch extrem wichtig, und auch der direkte Kontakt zu potenziellen Bewerbern, beispielsweise &uuml;ber den Verein oder die Feuerwehr&ldquo;, erkl&auml;rt Schwarz. &bdquo;Hier hilft den Arbeitgebern der direkte Kontakt mit den m&ouml;glichen Besch&auml;ftigten vor Ort.&ldquo; Doch Ekkehard Schwarz sieht f&uuml;r die Zukunft einen Aufw&auml;rtstrend: n&auml;mlich die Enkel der Babyboomer. 1964 wurde mit 1,36 Millionen Babys der geburtenst&auml;rkste Jahrgang aller Zeiten gemessen, 1990 war mit 905.000 erneut ein sehr starkes Jahr. Diese Kinder werden jetzt nach und nach Eltern oder sind es bereits.</p>
<div id="attachment_4205" class="wp-caption alignleft" style="width: 296px;">
<figure id="attachment_72544" aria-describedby="caption-attachment-72544" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/M.-Scheuenstuhl-ROTABENE-Medienhaus-Tobias-M&#xFC;hlauer.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72544" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/M.-Scheuenstuhl-ROTABENE-Medienhaus-Tobias-M&#xFC;hlauer.jpg" alt="" width="450" height="471" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164835/M.-Scheuenstuhl-ROTABENE-Medienhaus-Tobias-M%C3%BChlauer.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164835/M.-Scheuenstuhl-ROTABENE-Medienhaus-Tobias-M%C3%BChlauer-287x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 287w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72544" class="wp-caption-text">Ausbilder Tobias M&uuml;hlauer, Neuberger Ger&auml;teautomation</figcaption></figure>
<p class="wp-caption-text">
</p></div>
<p><strong>Neuberger Geb&auml;udeautomation, Rothenburg</strong><br>
Um weiterhin qualifizierten Nachwuchs im technischen Bereich ausbilden zu k&ouml;nnen, hat das Rothenburger Unternehmen Neuberger Geb&auml;udeautomation vor ein paar Jahren ein Projekt mit der Mittelschule Rothenburg gestartet: Lust auf Technik. Sch&uuml;ler der achten Klassen waren an zw&ouml;lf Nachmittagen im Unternehmen, um mit Spa&szlig; technische Prozesse kennenzulernen und zu erforschen. Unter anderem besuchten die Achtkl&auml;ssler eine Solar- und Biogasanlage oder bauten Maschinenmodelle nach. &bdquo;Der erste Durchlauf war ein voller Erfolg&ldquo;, erkl&auml;rt Ausbilder Tobias M&uuml;hlauer, &bdquo;Wir hatten im Nachgang sehr viele Bewerbungen. Ein Azubi arbeitet noch heute als Fachkraft im Unternehmen.&ldquo; Eine Neuauflage des Projekts kam sehr zum Erstaunen des Ausbilders nicht mehr zustande. Zu wenig Sch&uuml;ler hatten Interesse. Das Unternehmen bildet Fachinformatiker f&uuml;r Systemintegration, Industriekaufleute und Elektroniker f&uuml;r Automatisierungstechnik aus. Ganz neu ist die Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur hinzugekommen. &bdquo;Sie ist schulisch nicht so anspruchsvoll und f&uuml;r Menschen gedacht, die zwar gut ins Unternehmen passen, aber eben nicht so gute Noten haben&ldquo;, erkl&auml;rt Tobias M&uuml;hlauer. Ein Fl&uuml;chtling absolviert die Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur gerade. Der Betrieb hat in diesem Jahr mehr Bewerbungen bekommen als Ausbildungspl&auml;tze zur Verf&uuml;gung standen. Als &bdquo;Garagenfirma&ldquo; gr&uuml;ndete Gerhard Neuberger das Unternehmen im Jahr 1968. Nach und nach etablierte sich der Betrieb als Zulieferer f&uuml;r Heizungs-, L&uuml;ftungs- und Regelungstechnik am Markt. Seit 1995 geh&ouml;rt Neuberger zur Weishaupt-Gruppe, die ihren Stammsitz im schw&auml;bischen Schwendi im Landkreis Biberach hat. Neuberger bietet Geb&auml;udeautomation, Reinraumsysteme und Monitoring. Zu den Kunden geh&ouml;ren Industriebetriebe, Universit&auml;ten, Kliniken, Schulen und Kinderg&auml;rten.</p>
<figure id="attachment_72541" aria-describedby="caption-attachment-72541" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Carolin-Seufert_Marketingleiterin.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72541" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Carolin-Seufert_Marketingleiterin.jpg" alt="" width="450" height="530" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164820/Carolin-Seufert_Marketingleiterin.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164820/Carolin-Seufert_Marketingleiterin-255x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3 255w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72541" class="wp-caption-text">Marketingleiterin Carolin Seufert, LUXHAUS</figcaption></figure>
<p><strong>LUXHAUS,&nbsp; Georgensgm&uuml;nd</strong><br>
Ganz auf die Familienfreundlichkeit setzt der fr&auml;nkische Energiesparhaushersteller LUXHAUS, ans&auml;ssig in Georgensgm&uuml;nd im Landkreis Roth. Ein vielf&auml;ltiges Paket hat der fr&auml;nkische Haushersteller f&uuml;r seine Mitarbeiter geschn&uuml;rt: Flexible Arbeitszeiten, zeitweise einen mobilen Arbeitsplatz, Firmenrabatte, kostenloses Mineralwasser, Informationen f&uuml;r Mitarbeiter in Elternzeit und unbezahlten Urlaub &ndash; auf Wunsch auch l&auml;nger. Das Unternehmen hat eine Kindertagesst&auml;tte namens &bdquo;Grash&uuml;pfer&ldquo; f&uuml;r zwei Gruppen mit jeweils zw&ouml;lf Kindern im Alter zwischen eins bis sechs Jahren. &bdquo;Im Moment sitzen wir &uuml;ber einer attraktiven Verpflegungsma&szlig;nahme f&uuml;r unsere Mitarbeiter&ldquo;, stellt Marketingleiterin Carolin Seufert fest. &bdquo;Die Ma&szlig;nahmen sind ein gro&szlig;es Thema bei uns, um zufriedene Mitarbeiter zu haben und auch neue f&uuml;r unsere Region zu gewinnen.&ldquo; Jakob Lux legte 1924 den Grundstein des Unternehmens, Sohn Oswald Lux erweiterte den Betrieb um ein Schwesterunternehmen, das in den 1960er Jahren das erste Fertighaus herstellte. Inzwischen hat sich der LUXHAUS Vertrieb auf Standorte in der Schweiz, in &Ouml;sterreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg ausgeweitet. Produziert wird nach wie vor ausschlie&szlig;lich im fr&auml;nkischen Georgensgm&uuml;nd, rund 260 H&auml;user im Jahr stellt das Unternehmen her. Insgesamt hat der Familienbetrieb knapp 360 Mitarbeiter. Alexander Lux leitet das Unternehmen in der dritten Generation zusammen mit Dirk Adam. Besonders gesucht sind im Moment Architekten, Handelsvertreter und Holzbauingenieure. Um diese Fachkr&auml;fte zu bekommen, pr&auml;sentiert sich LUXHAUS mit all seinen Angeboten als attraktiver Arbeitgeber &ndash; auf einem Karriereportal im Internet.</p>
<figure id="attachment_62311" aria-describedby="caption-attachment-62311" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Thomas-Schaller-Diakonie-Neuendettelsau.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-62311" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Thomas-Schaller-Diakonie-Neuendettelsau.jpg" alt="" width="400" height="350" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231119/Thomas-Schaller-Diakonie-Neuendettelsau.jpg 400w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24231119/Thomas-Schaller-Diakonie-Neuendettelsau-300x263.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px"/></a><figcaption id="caption-attachment-62311" class="wp-caption-text">Thomas Schaller, Pressesprecher der Diakonie Neuendettelsau</figcaption></figure>
<p><strong>Diakonie Neuendettelsau</strong><br>
Fachkr&auml;fte in der Pflege sind in Deutschland Mangelware. Auf 30.000 offene Stellen kommen rund 21.000 Fachkr&auml;fte ohne Job, so die Zahlen der Arbeitsagentur. Experten rechnen in sieben Jahren mit einem Bedarf von 150.000 zus&auml;tzlichen ben&ouml;tigten Stellen. Das geht auch an der Diakonie Neuendettelsau nicht spurlos vorbei. &bdquo;Die Arbeitsmarktsituation f&uuml;r Menschen, die gerade einen Job suchen, ist sehr gut&ldquo;, sagt Pressesprecher Thomas Schaller. Rund 130 offene Stellen hat die Diakonie auf ihren eigenen Karriereseiten im Internet. Vor Jahren schon begann das Unternehmen deswegen den Arbeitnehmern Extra-Leistungen anzubieten, wie beispielsweise eine zus&auml;tzliche Altersvorsorge oder Weiterbildungsangebote an der eigenen internationalen Akademie DiaLog sowie an der Wilhelm L&ouml;he Hochschule f&uuml;r angewandte Wissenschaften. Auch im Bereich Gesundheitsmanagement ist die Diakonie unterwegs. &bdquo;Wir kommunizieren unsere Pakete, die wir f&uuml;r die Besch&auml;ftigten geschn&uuml;rt haben, viel offener nach au&szlig;en&ldquo;, so Schaller. Au&szlig;erdem habe jede Einrichtung ein Budget f&uuml;r ganz unterschiedliche Ma&szlig;nahmen. Eine Einrichtung hat sich beispielsweise einen Massagesessel angeschafft, eine andere setzt auf gesundes Obst. &bdquo;Das kommt bei den Mitarbeitern sehr gut an und wir versprechen uns, dass sie die Zusatzleistungen nach au&szlig;en geben&ldquo;, so Thomas Schaller weiter. Die Diakonie Neuendettelsau ist mit 200 Einrichtungen und &uuml;ber 7.800 Mitarbeitern der gr&ouml;&szlig;te diakonische Tr&auml;ger in Bayern.</p>
<p><strong>G&amp;B Bekleidung GmbH, Dinkelsb&uuml;hl</strong><br>
Der Plan von G&amp;B Bekleidung in Dinkelsb&uuml;hl ist voll aufgegangen. Von 2012 bis 2015 hat Roslana Gladcenko nach ihrem Abitur im baden-w&uuml;rttembergischen Nagold an der LDT Akademie f&uuml;r Modemanagement ein duales Studium zur Textilbetriebswirtin gemacht. zw&ouml;lf Monate war die Studentin an der Akademie, 18 Monate im Betrieb. F&uuml;r sie war es klar, dass sie nach ihrem Studium im Unternehmen bleibt und ihr Wissen mit in den Betrieb einbringt. Als Filialleiterin begleitete sie den Umbau des Gesch&auml;fts in Gunzenhausen. Im Moment arbeitet die junge Frau im Marketing, ist aber auch noch &bdquo;an der Front&ldquo; &ndash; also im Verkauf, wie sie beschreibt. &bdquo;Es ist ein sehr vielseitiger Job. Wir sind wie eine kleine Familie&ldquo;, sagt Roslana Gladcenko. Das duale Studium hat sich also f&uuml;r beide Seiten gelohnt. Um in Zukunft auch weiterhin qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen, sei es wichtig, f&uuml;r die Angestellten einen &bdquo;attraktiven Arbeitsplatz bereitzustellen&ldquo;, davon ist Georg Habelt Junior &uuml;berzeugt. Dies ist auch wichtig, um auf dem Markt bestehen zu k&ouml;nnen. Denn f&uuml;r den Kunden gehe es nicht mehr um das Produkt, sondern um mehr Aufenthaltsqualit&auml;t. Das Konzept mit Veranstaltungs-Caf&eacute; in Gunzenhausen sei gut aufgegangen, so Habelt. Nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei den Mitarbeiterinnen, die durch das Ausschenken von einem Glas Sekt auch einmal in eine neue Rolle schl&uuml;pfen und den Kunden auf einer privateren Ebene begegnen, so Habelt weiter. Es sei wichtig &ndash; mit Blick auf die Konkurrenz durch den Online-Handel &ndash; &bdquo;Mehrwerte ums Produkt zu schaffen&ldquo;, sagt Georg Habelt Junior, und durch gezielte Aktionen, auch die Familien miteinzubinden.</p>
<figure id="attachment_72542" aria-describedby="caption-attachment-72542" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/KG8_0891.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72542" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/KG8_0891.jpg" alt="" width="450" height="452" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164824/KG8_0891.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164824/KG8_0891-150x150.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14164824/KG8_0891-300x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72542" class="wp-caption-text">nhaberin Marianne Weinmann, Metzgerei Weinmann</figcaption></figure>
<p><strong>Metzgerei Weinmann, Bechhofen</strong><br>
Die Metzgerei Weinmann in Bechhofen im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> hat im Moment 16 Mitarbeiter. &bdquo;Bei den Fleischern und Verk&auml;ufern haben wir unser Personal, das steht&ldquo;, sagt Chefin Marianne Weinmann. &bdquo;Nur bei den Azubis schaut es schlecht aus. Metzger ist nicht gerade ein Modeberuf.&ldquo; Der Beruf des Fleischers werde total untersch&auml;tzt, das Wissen sei sehr hoch. Und auch die T&auml;tigkeit habe sich sehr gewandelt, so Marianne Weinmann. Hinzu gekommen sind beispielsweise Fertiggerichte, Catering oder Geschenkartikel. Bei den Arbeitszeiten versucht Marianne Weinmann, auf die W&uuml;nsche ihrer Mitarbeiter einzugehen. Auch beim Dienstplan haben sie Mitspracherecht: Einige der Angestellten haben eine Landwirtschaft zuhause oder pflegebed&uuml;rftige Angeh&ouml;rige. Gerade wenn die Ernte eingefahren wird, nimmt die Chefin darauf R&uuml;cksicht. &bdquo;F&uuml;r jeden kommt einmal die Zeit, wo er sich ausklinken muss&ldquo;, so die Metzgerei-Chefin. &bdquo;Viele meiner Mitarbeiter sch&auml;tzen aber gerade das und sind schon seit Jahren dabei.&ldquo; Auch Fahrsicherheitstrainings oder Feuerl&ouml;sch&uuml;bungen gab es schon f&uuml;r die Mitarbeiter, und obendrauf noch einen Tankgutschein &ndash; als Dankesch&ouml;n f&uuml;rs Mitmachen. &bdquo;Die Wertsch&ouml;pfung ist einfach gr&ouml;&szlig;er, wenn unsere Besch&auml;ftigten motiviert sind&ldquo;, erkl&auml;rt Weinmann. &bdquo;Als kleiner Betrieb muss man schauen, dass es allen gut geht.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_72547" aria-describedby="caption-attachment-72547" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Stihl-Personalvorstand-Dr.-Michael-Prochaska.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72547" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/Stihl-Personalvorstand-Dr.-Michael-Prochaska.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173434/Stihl-Personalvorstand-Dr.-Michael-Prochaska.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173434/Stihl-Personalvorstand-Dr.-Michael-Prochaska-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14173434/Stihl-Personalvorstand-Dr.-Michael-Prochaska-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72547" class="wp-caption-text">Dr. Michael Prochaska, Stihl-Personalvorstand</figcaption></figure>
<p><strong>ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG, Waiblingen-Neustadt</strong><br>
Weltweit arbeiten fast 17.000 Besch&auml;ftigte bei der ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG. Das Unternehmen mit Firmenzentrale im baden-w&uuml;rttembergischen Waiblingen-Neustadt entwickelt und produziert unter anderem Motors&auml;gen, Hochdruckreiniger, Heckenscheren und &Auml;xte. Einen besonderen Schwerpunkt legt STIHL seit Jahrzehnten auf die Ausbildung von Fachkr&auml;ften. Mit innovativen Ausbildungskonzepten bereitet das Unternehmen junge Menschen auf die &Uuml;bernahme qualifizierter beruflicher T&auml;tigkeiten vor. Um m&ouml;glichst vielen Auszubildenden den Einstieg ins Berufsleben zu erm&ouml;glichen, hat STIHL schon vor Jahren begonnen, &uuml;ber Bedarf auszubilden. Doch nun hat das Unternehmen noch mal nachgelegt und die Zahl der Ausbildungspl&auml;tze von aktuell 75 im Jahr 2018 auf 104 f&uuml;r 2019 erh&ouml;ht. Bereits im Vorjahr hat STIHL die Zahl der Ausbildungspl&auml;tze f&uuml;r 2018 aufgestockt. Das entspricht einer Gesamterh&ouml;hung von &uuml;ber 70 Prozent innerhalb von zwei Jahren. Dr. Michael Prochaska, STIHL Vorstand Personal und Recht, betont: &bdquo;STIHL ist seit Jahren auf Wachstumskurs. Wir haben das vergangene Gesch&auml;ftsjahr mit einem Umsatz- und Absatzrekord abgeschlossen. Um diesen Kurs weiter fortzusetzen, brauchen wir talentierte und engagierte Mitarbeiter, und im eigenen Unternehmen auszubilden, ist der beste Weg, sich gute Fachkr&auml;fte zu sichern.&ldquo; Ab 2019 bietet STIHL im Stammhaus insgesamt zw&ouml;lf Ausbildungsberufe und acht Studieng&auml;nge an der Dualen Hochschule Baden-W&uuml;rttemberg an. Zus&auml;tzlich hat das Unternehmen das Angebot erweitert, beispielsweise um die Ausbildung zum Produktionstechnologien, Fachinformatiker und den Dualen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik. Andreas Stihl gr&uuml;ndete 1926 in Stuttgart die A. Stihl Maschinenfabrik, in den Anfangsjahren fertigte er Vorfeuerungsanlagen und Waschmaschinen. Drei Jahr sp&auml;ter folgte die erste S&auml;ge mit Benzinmotor, die stolze 48 Kilogramm wog. Heute ist das schw&auml;bische Familienunternehmen in &uuml;ber 160 L&auml;ndern weltweit t&auml;tig.</p>
<p>Bildnachweis: BLMAG, Agentur f&uuml;r Arbeit, Diakonie Neuendettelsau, Luxhaus, Stihl AG, rawpixels.com from pexels und M. Scheuenstuhl (ROTABENE! Medienhaus)<br>
Quelle:<a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/03/28/geaendert-hat-sich-nicht-viel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external"> Business Lounge Magazin</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Der Schlüssel zum Erfolg &#8211; Mitarbeitermotivation und Veränderungen im Personalwesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 21:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&#246;&#223;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&#252;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&#228;te verlassen t&#228;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &#252;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&#228;nderungen im Personalwesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&ouml;&szlig;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&uuml;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&auml;te verlassen t&auml;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &uuml;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&auml;nderungen im Personalwesen gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wollten Sie schon immer Personaler werden?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Mittlerweile bin ich seit 28 Jahren bei Bosch, und ich bin es immer noch gerne. Das liegt auch daran, dass ich immer das machen durfte, was mir Spa&szlig; gemacht hat &ndash; und das war nicht immer Personal. Urspr&uuml;nglich habe ich einen technischen Hintergrund, habe schon Fertigungsmaschinen geplant und eingekauft. &Uuml;ber das Optimieren von Prozessen und Arbeitsabl&auml;ufen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Menschen bin ich mit Personalarbeit in Kontakt gekommen. Dann bin ich den f&uuml;r einen Konzern klassischen Weg &uuml;ber unterschiedliche Funktionen und den Wechsel in den Zentralbereich Personalgrundsatzfragen gegangen. Heute bringt mir das viele Vorteile, da ich bei technischen, logistischen, kaufm&auml;nnischen und juristischen Themen mitreden kann.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Sie sind sehr stark vernetzt. Was bringt Ihnen diese Vernetzung?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;F&uuml;r mich ist Netzwerk der Schl&uuml;ssel<br>
zum Erfolg. Dadurch komme ich f&uuml;r anstehende Problemstellungen sehr, sehr schnell weltweit an Input. Es ist deutlich effizienter, aus den guten Ideen meines Netzwerks etwas abzuleiten, als es selbst auszubr&uuml;ten. Ich br&auml;uchte viel Zeit, um die Erfahrungen zu machen, die andere bereits haben. Au&szlig;erdem nutze ich Netzwerke auch, um Einfluss zu nehmen, dass sich Dinge so entwickeln, wie ich mir vorstelle, dass sie richtig sind. Das hei&szlig;t, ich gebe lieber in einem starken Netzwerk eine Richtung mit vor, als nur mitzulaufen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Momentan kommen Unternehmen schwer an Fachkr&auml;fte und Azubis. Wie klappt das bei Ihnen?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/2018-12-0009.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-61315 alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/2018-12-0009.jpg" alt="" width="450" height="720" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009-188x300.jpg 188w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a>Udo Noack:</strong> &bdquo;Wir nutzen verschiedene M&ouml;glichkeiten wie Social Media, Annoncen bis zur Leuchtreklame im Bus, und diese haben wir einmal bewertet. Tats&auml;chlich hat alles einen Response &ndash; mehr oder weniger intensiv. Der gr&ouml;&szlig;te R&uuml;cklauf kommt aber nach wie vor &uuml;ber unsere interne Kommunikation, wenn wir unseren Mitarbeitern sagen, dass Bosch Mitarbeiter sucht. Wir haben noch kein Problem, gen&uuml;gend sehr gute Fachkr&auml;fte zu finden, aber auch wir merken, dass die Anzahl r&uuml;ckl&auml;ufig ist. &Uuml;ber Partnerschulen oder Erfahrungstage wie &bdquo;Girls Day&ldquo; versuchen wir schon fr&uuml;h, den Kontakt zu den Sch&uuml;lern herzustellen. Auch bei der internen Kinderbetreuung, wie etwa an Bu&szlig;- und Bettag, versuchen wir, bei den Kindern der Mitarbeiter einen ersten Kontakt zur Technik herzustellen. Die Sch&uuml;ler, die aus den Schulen in das Arbeitsleben entlassen werden, haben aus meiner Sicht kaum eine Vorstellung, was das Arbeitsleben ist. Da muss von allen deutlich mehr getan werden, um die junge Menschen besser auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Das ist ein gesellschaftspolitisches Thema. Was wir aber auch deutlich merken ist, dass die jungen Leute wesentlich beh&uuml;teter sind als fr&uuml;her. Es ist immer jemand im Hintergrund, der hilft.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;K&ouml;nnen sich aufgrund des Fachkr&auml;ftemangels Mitarbeiter heute alles herausnehmen?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Bei uns klar nicht. Zwar braucht Kreativit&auml;t Freiraum, den wir auch geben, genau so wichtig sind aber Struktur und Orientierung. Auch ein klares Wertesystem ist aus meiner Sicht f&uuml;r ein erfolgreiches Unternehmen existenziell. Genauso wichtig ist es, mit den verschiedenen Generationen im Dialog zu bleiben. &sbquo;Wie tickt wer und was motiviert wen&lsquo; &ndash; das ist Wertsch&auml;tzung, und nur wertgesch&auml;tzte Mitarbeiter bringen H&ouml;chstleistung. Ein Spiegel daf&uuml;r ist bei uns am Standort die Beteiligung der Mitarbeiter am betrieblichen Vorschlagswesen. So sind wir seit vielen Jahren in Folge das Werk mit dem erfolgreichsten Vorschlagswesen. F&uuml;r die jungen Menschen bedeutet das, keine Distanz den &Auml;lteren gegen&uuml;ber zu sp&uuml;ren, sondern den Mut zu haben, eigene Ideen klar zu formulieren. Das fordern wir ein und belohnen die Ergebnisse &uuml;ber das System.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr F&uuml;hrungsstil?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Ich w&uuml;rde ihn als zielorientiert und kooperativ bezeichnen. Ich zeige klar, wo wir hin wollen, aber auf dem Weg dorthin lasse ich m&ouml;glichst gro&szlig;e Freiheiten zu. Meine Erfahrung ist, wenn Mitarbeiter ihre St&auml;rken einsetzen d&uuml;rfen, erzielen sie die besten Ergebnisse. Motivation ist ganz wichtig, und idealerweise m&uuml;ssen Aufgaben mit den St&auml;rken der Mitarbeiter zusammenpassen. Umgekehrt hei&szlig;t das aber auch, Aufgaben wegnehmen, die Mitarbeitern nicht liegen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wichtig ist interne Kommunikation mit Mitarbeitern?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Man kann nie genug kommunizieren. Neben der Art und Weise, dem &sbquo;wie&lsquo; der Kommunikation, ist es nat&uuml;rlich entscheidend, was kommuniziert wird. Bei der Vielzahl der Informationen, die uns st&auml;ndig flutet, ist es wichtig, Informationen als &Uuml;berblick zu geben und Interessierten die M&ouml;glichkeit zum Deep Dive zu bieten. Sehr wichtig ist es auch, ein Feedback zuzulassen, denn Kommunikation geht in zwei Richtungen. Wenn ich mit jemanden spreche, dann bin ich bei ihm und nicht gedanklich bei meinem n&auml;chsten Termin. Das merken die Mitarbeiter, und dann kann man Berge versetzen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Mindestlohn?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Dieses Thema ist f&uuml;r klein- und mittelst&auml;ndische Unternehmen durchaus eine existenzielle Frage, die in einem sehr starken Konkurrenzkampf zum nahen Ausland stehen. Vom Grundsatz her bin ich allerdings der festen &Uuml;berzeugung, dass jeder seinen Lebensunterhalt vom Lohn bestreiten k&ouml;nnen muss. Aber die Mindestlohndiskussion so zu f&uuml;hren, dass einem Unternehmer vorgeschrieben wird, was er wem bezahlt, halte ich f&uuml;r nicht akzeptabel. Die Politik h&auml;tte aus meiner Sicht wichtigere Themen, vor allem in der Bildungspolitik. So w&auml;re erstrebenswert, wenn wir gleiche Bildungschancen f&uuml;r alle schaffen w&uuml;rden, und da k&ouml;nnte die Politik einiges beitragen. Wir w&uuml;rden gut daran tun, wenn in Deutschland das Bildungssystem kostenfrei w&auml;re, das f&auml;ngt schon bei den Fahrtkosten an. Au&szlig;erdem m&uuml;ssten sich die Unternehmen noch st&auml;rker in die Bildungspl&auml;ne einbinden, da sie den Bedarf am Besten kennen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wird sich die Personalpolitik in den n&auml;chsten zehn Jahren entwickeln?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Fr&uuml;her war die Personalabteilung Naturschutzgebiet, dann wurde sie Dienstleister, und wo wir hin m&uuml;ssen ist, dass die Personalabteilung Partner der Fertigung ist. Dazu muss sie die Fertigung aber auch verstehen und sich nicht mit Routinen blockieren. Briefe tippen oder immer wiederkehrende Sachen erledigen, ist demotivierend f&uuml;r die Kollegen, die gestalten wollen. So etwas wird man in Zukunft in Shared Services auslagern, und die Personaler werden sich mit den Fertigungsleuten als Team darum k&uuml;mmern, wie die Zukunft langfristig gesichert wird. In der Vergangenheit ist man von Qualifikationsspr&uuml;ngen alle zehn bis f&uuml;nfzehn Jahre ausgegangen, das wird in Zukunft nur noch f&uuml;nf Jahre dauern. Darauf muss sich unser Bildungssysterm einstellen. Immer wichtiger f&uuml;r die Mitarbeiter werden Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betriebliches Gesundheitsmanagement und die M&ouml;glichkeit, die Arbeit flexibel zu gestalten. Um ganz vorne mitzuspielen, ist gelebte Diversity unabdingbar, das hei&szlig;t unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Geschlechter und unterschiedliche Altersgruppen. In solchen gemischten Teams kann ich die unterschiedlichen St&auml;rken b&uuml;ndeln und einsetzen. Deshalb bin ich ein deutlicher Verfechter vom Thema Diversity.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: Robert Bosch GmbH<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
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