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	<title>Ärztemangel &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Jun 2022 09:44:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Ärztemangel &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Bundesärztekammer warnt: Ärztemangel nimmt zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Kober]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 09:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach, 16. Juni 2022 &#8211; Wie die j&#228;hrliche &#196;rztestatistik der Bundes&#228;rztekammer (B&#196;K) f&#252;r das Jahr zeigt, ist die Zahl der berufst&#228;tigen &#196;rzte und &#196;rztinnen im Vergleich zum Vorjahr um rund 7.000 Personen angestiegen und liegt nun bei 416.120. Der geringe Zuwachs von 1,7 Prozent reicht nach Ansicht der B&#196;K allerdings nicht aus, den Behandlungsbedarf einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214112/BIRU-WP-20150306T101612GMT0100-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/16-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">16. Juni</a> 2022 &ndash; <strong>Wie die j&auml;hrliche &Auml;rztestatistik der Bundes&auml;rztekammer (B&Auml;K) f&uuml;r das Jahr zeigt, ist die Zahl der berufst&auml;tigen &Auml;rzte und &Auml;rztinnen im Vergleich zum Vorjahr um rund 7.000 Personen angestiegen und liegt nun bei 416.120. Der geringe Zuwachs von 1,7 Prozent reicht nach Ansicht der B&Auml;K allerdings nicht aus, den Behandlungsbedarf einer &auml;lter werdenden Gesellschaft zu decken.</strong></p>
<h2>Zuwachs bei station&auml;r t&auml;tigen &Auml;rzten und &Auml;rztinnen bleibt weiter hinter dem Vorjahresplus zur&uuml;ck</h2>
<p>Der Zuwachs an &Auml;rzten und &Auml;rztinnen blieb im Jahr 2021 hinter dem aus 2019 (+2,5 Prozent) zur&uuml;ck. Die Zahl der ambulant t&auml;tigen Mediziner/innen erholte sich dabei fast und liegt nun bei rund 163.400 Personen &ndash; ein Plus von 2.400 oder 1,5 Prozent, im Vergleich zu einem Anstieg von einem Prozent im Vorjahr. Bei den station&auml;r t&auml;tigen &Auml;rzt/innen betr&auml;gt der Zuwachs allerdings nur knapp 3.000, auf nun 214.900 Personen, umgerechnet 1,4 Prozent. Damit liegt der Anstieg deutlich unter dem Vorjahresplus von 2,3 Prozent.</p>
<p>Die B&Auml;K f&uuml;hrt diese Entwicklung unter anderem auf die Corona-Pandemie zur&uuml;ck, die zu langsameren Studienfortschritten an den medizinischen Fakult&auml;ten gef&uuml;hrt habe. So ist f&uuml;r 2021 auch die Zahl der Erstanmeldungen von &Auml;rzt/innen bei den Landes&auml;rztekammern r&uuml;ckl&auml;ufig: Die Zahl der Erstanmeldungen von deutschen Staatsb&uuml;rgern ist um 0,6 Prozent gesunken, die Zahl der Erstanmeldungen von ausl&auml;ndischen Staatsb&uuml;rgern sogar um 10,6 Prozent. Die Zahl der Facharztanerkennungen ist zwar um 1,9 Prozent angestiegen, auch dieses Wachstum bleibt allerdings hinter dem Zuwachs aus den Jahren vor der Pandemie zur&uuml;ck. 2019 betrug der Zuwachs so noch 3,3 Prozent. F&uuml;nf Prozent mehr &Auml;rzt/innen als im Vorjahr haben sich f&uuml;r eine T&auml;tigkeit im &Ouml;ffentlichen Gesundheitsdienst entschieden.</p>
<h2>H&ouml;herer Anteil an Teilzeitarbeit steht steigender Anzahl an Behandlungsf&auml;llen gegen&uuml;ber</h2>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass ein wachsender Teil der &Auml;rzteschaft in Teilzeit t&auml;tig ist. Zugleich sinkt die Bereitschaft, &Uuml;berstunden zu &uuml;bernehmen. Der Anteil der &Auml;rzt/innen in Elternzeit hat im Jahr 2021 ebenfalls deutlich zugenommen (+7,7 Prozent). Insgesamt waren zum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/31-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">31. Dezember</a> 2021 rund 128.000 Mediziner/innen ohne &auml;rztliche T&auml;tigkeit, davon befanden sich etwa 90.000 im Ruhestand.</p>
<p>Dem Trend zu mehr Teilzeitarbeit und weniger &Uuml;berstunden steht eine wachsende Zahl an Behandlungsf&auml;llen in den Krankenh&auml;usern gegen&uuml;ber. Wie die Deutsche Krankengesellschaft (DKG) berichtet, ist die Zahl der Behandlungen zwischen 1991 und 2019 von 14,6 auf 19,4 Millionen F&auml;lle gestiegen. Laut Kassen&auml;rztlicher Bundesvereinigung (KBV) kommen pro Jahr rund eine Milliarde Arztkontakte in den Praxen hinzu.</p>
<p>Die B&Auml;K geht davon aus, dass der Behandlungsbedarf in einer &bdquo;Gesellschaft des langen Lebens&ldquo; weiter zunehmen wird. Der leichte Zuwachs an &Auml;rzten und &Auml;rztinnen reicht der Kammer zufolge nicht aus, um diesen Bedarf zu decken. Mit der Gesellschaft altert zugleich die &Auml;rzteschaft. 13 Prozent der heute berufst&auml;tigen &Auml;rzt/innen geh&ouml;ren zur Altersgruppe der 60- bis 65-j&auml;hrigen. 8,5 Prozent sind sogar &auml;lter als 65 Jahre. Mehr als 13 Prozent stehen direkt vor dem Ruhestand. Dadurch gibt es immer weniger Haus&auml;rzte und <a href="https://fraenkischer.de/csu-fraktion-fordert-mehr-aerzte-auf-dem-land/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">insbesondere auf dem Land werden &#xC4;rzte h&#xE4;nderingend gesucht.</a></p>
<h1>Abhilfe durch mehr Studienpl&auml;tze, bessere Rahmenbedingungen und ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte</h1>
<p>Zwar l&auml;sst sich f&uuml;r das Jahr 2021 auch ein leichter Zuwachs bei den Ausbildungskapazit&auml;ten verzeichnen, laut B&Auml;K sind aber nicht gen&uuml;gend Studienpl&auml;tze vorhanden, um langfristig einem &Auml;rztemangel vorzubeugen. Die Kammer fordert daher Bund und L&auml;nder auf, politische Konsequenten zu ziehen. Selbst <a href="https://www.forschung-und-lehre.de/politik/aerzte-fordern-mehr-medizin-studienplaetze-4748" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">&#xC4;rzte fordern, dass mehr Studienpl&#xE4;tze in der Humanmedizin geschaffen werden</a>. Weiterhin seien attraktivere Rahmenbedingungen n&ouml;tig, um junge &Auml;rzte und &Auml;rztinnen in der kurativen Medizin zu halten.</p>
<p>Ein Teil des &Auml;rztemangels in Deutschland konnte in den Vorjahren durch Mediziner und Medizinerinnen aus dem Ausland aufgefangen werden. Die Corona-Pandemie verlangsamte allerdings die Zuwanderung von &Auml;rzten und &Auml;rztinnen. Betrugen die Wachstumsraten in den Jahren vor der Pandemie noch sieben bis acht Prozent, ist die Zahl der zugewanderten &Auml;rzt/innen im Jahr 2021 nur um 1,9 Prozent angestiegen. Im Gegenzug wanderten mehr deutsche Mediziner/innen ins Ausland ab: Im Jahr 2021 erreichte die Zahl der Abwanderungen mit 1.900 Personen wieder das Niveau der Vorjahre.</p>
<h2>Langwierige und komplizierte Anerkennungsverfahren</h2>
<p>Nicht nur die Corona-Pandemie erschwert es &Auml;rzten und &Auml;rztinnen aus dem Ausland, eine medizinische T&auml;tigkeit aufzunehmen, obwohl es immer mehr <a href="https://www.praktischarzt.de/facharzt/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">offene Stellenangebote f&#xFC;r Fach&#xE4;rzte</a> gibt. Langwierige und komplizierte Anerkennungsverfahren legen vor allem Mediziner/innen aus Nicht-EU-L&auml;ndern Steine in den Weg. Innerhalb der Europ&auml;ischen Union ist die Ausbildung &bdquo;mindestharmonisiert&ldquo;. &Auml;rzt/innen aus der EU haben daher in der Regel keine Probleme, ihre Abschl&uuml;sse anerkennen zu lassen. Anders sieht es bei ihren Kollegen und Kolleginnen aus Drittstaaten aus. Voraussetzung f&uuml;r eine Berufsanerkennung ist die abgeschlossene &auml;rztliche Ausbildung, inklusive aller vorgegeben Praxisphasen. In einigen Staaten sind diese Praxisphasen allerdings erst nach dem Examen zu absolvieren. Die Chancen auf einen Praktikumsplatz in Deutschland stehen gleich Null.</p>
<p>Bevor sie medizinisch t&auml;tig sein d&uuml;rfen, m&uuml;ssen sich &Auml;rzte und &Auml;rztinnen aus Drittstaaten au&szlig;erdem einer Kenntnispr&uuml;fung unterziehen. Die Approbationsordnung sieht vor, dass jede/r Antragsteller/in innerhalb von sechs Monaten einen Pr&uuml;fungstermin erh&auml;lt. In der Praxis fallen jedoch Wartezeiten von bis zu zweieinhalb Jahren an. Der Grund: Die Approbationsbeh&ouml;rden sind nicht auf die hohe Anzahl an ausl&auml;ndischen &Auml;rzt/innen eingestellt, die jedes Jahr nach Deutschland kommt.</p>
<p>Anders als andere L&auml;nder wirbt Deutschland ausl&auml;ndische Mediziner/innen zudem nicht direkt an. Dadurch soll ein &bdquo;brain drain&ldquo; in den Herkunftsl&auml;ndern vermieden werden. F&uuml;r das deutsche Gesundheitswesen k&ouml;nnte sich diese Strategie jedoch als Nachteil erweisen. Der Sachverst&auml;ndigenrat f&uuml;r Integration und Migration (SVR) fordert daher in seinem Jahresgutachten 2022, medizinische Fachkr&auml;fte aus L&auml;ndern anzuwerben, in denen ein &Uuml;berangebot besteht. Bilaterale Vereinbarungen und Ausbildungspartnerschaften sollen daf&uuml;r sorgen, dass beide Seiten von der Migration profitieren.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>MdB Weinberg besucht mit Fördervereinsvorsitzenden Zwanzger Praxisklinik Feuchtwangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 12:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesünder]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Weinberg]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Versorgungsstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwanzger Praxisklinik Feuchtwangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1298" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/09155243/Feuchtwangen_Besuch_Praxisklinik-e1533823018763.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div>Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des &#246;rtlichen Krankenhaus-F&#246;rdervereins, Hans Zwanzger, hat der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Harald Weinberg, die Praxisklinik in Feuchtwangen besucht. &#8222;Ich nehme ein guten Eindruck aus Feuchtwangen mit&#8220;, so der Ansbacher Bundestagsabgeordnete. &#8222;Die Praxisklinik ist ein wichtiger St&#252;tzpfeiler f&#252;r die Gesundheitsversorgung im l&#228;ndlichen Raum. Solche Einrichtungen in kommunaler Hand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1298" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/09155243/Feuchtwangen_Besuch_Praxisklinik-e1533823018763.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des &ouml;rtlichen Krankenhaus-F&ouml;rdervereins, Hans Zwanzger, hat der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Harald <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/weinberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Weinberg</a>, die Praxisklinik in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> besucht.</strong></p>
<blockquote><p>&bdquo;Ich nehme ein guten Eindruck aus <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> mit&ldquo;, so der Ansbacher Bundestagsabgeordnete. &bdquo;Die Praxisklinik ist ein wichtiger St&uuml;tzpfeiler f&uuml;r die Gesundheitsversorgung im l&auml;ndlichen Raum. Solche Einrichtungen in kommunaler Hand haben das Potenzial, den &Auml;rztemangel im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> zu beheben.&ldquo;</p></blockquote>
<p>Gerade der Raum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> gelte laut Kassen&auml;rztliche Vereinigung Bayern (KVB) als <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/amt-fuer-kultur-und-tourismus-akut-in-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">akut</a> unterversorgt. Die Situation werde sich mit dem absehbaren Ausscheiden von weiteren niedergelassenen &Auml;rzten in den kommenden Jahren noch zuspitzen wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, warnt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/weinberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Weinberg</a>: &bdquo;Staatsregierung und KVB m&uuml;ssen den Fokus auf regionale Versorgungsstrukturen legen. Es gen&uuml;gt nicht, Medizinstudierende mit Stipendien auf das Land zu locken ohne dabei regional zu steuern. Wir brauchen gezielte Investitionen f&uuml;r kommunale Einrichtungen in unterversorgten Gebieten um Planungsregionen wie <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> attraktiv f&uuml;r junge Mediziner zu machen.&ldquo;</p>
<p>Quelle: Harald <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/weinberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Weinberg</a>, MdB</p>]]></content:encoded>
					
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