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	<title>aescuvest &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Forschungsprojekt der Diakonie Neuendettelsau wird zu TeleCare Start-up</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 08:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[aescuvest]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie Neuendettelsau]]></category>
		<category><![CDATA[MOIO GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[TeleCare Start-up]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1280" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/12/08212756/Moio-e1513845095107.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" /></div>Mehr als zwei Drittel der 2,6 Millionen pflegebed&#252;rftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt &#8211; die meisten von ihnen durch Angeh&#246;rige. Ein Forschungsprojekt der Wilhelm L&#246;he Hochschule f&#252;r Gesundheits- und Sozialmanagement in F&#252;rth hat sich zum Ziel gesetzt, die Betroffenen durch innovative technische L&#246;sungen zu entlasten. Daraus hervorgegangen ist ein intelligentes Pflegesystem, das nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1280" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/12/08212756/Moio-e1513845095107.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>Mehr als zwei Drittel der 2,6 Millionen pflegebed&uuml;rftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt &ndash; die meisten von ihnen durch Angeh&ouml;rige. Ein Forschungsprojekt der Wilhelm L&ouml;he Hochschule f&uuml;r Gesundheits- und Sozialmanagement in F&uuml;rth hat sich zum Ziel gesetzt, die Betroffenen durch innovative technische L&ouml;sungen zu entlasten. Daraus hervorgegangen ist ein intelligentes Pflegesystem, das nun vom Start-up MOIO GmbH zur Marktreife entwickelt werden soll.</strong></p>
<p>J&auml;hrlich steigt die Anzahl Pflegebed&uuml;rftiger in Deutschland um 48.000 an, circa 60 % leiden an demenziellen Ver&auml;nderungen, der Hauptursache f&uuml;r Pflegebed&uuml;rftigkeit. F&uuml;r das Jahr 2019 wird in Deutschland von mehr als 1,8 Millionen Demenzkranken, in der EU von mehr als 10 Millionen und weltweit von &uuml;ber 46 Millionen ausgegangen. Die Zahl der Demenzkranken wird sich nach aktuellen Prognosen weltweit in 20 Jahren verdoppeln.</p>
<p>Hierzulande werden rund zwei Drittel Teil der Betroffenen zu Hause durch Angeh&ouml;rige versorgt. Die psychische und zeitliche Belastung der Pflegenden ist enorm. Starke Einschr&auml;nkungen der Autonomie, der Verlust sozialer Kontakte und fehlende Erholungsphasen werden als besondere Herausforderungen empfunden. Hier setzt das moio.care System an und schafft mehr Freiheit f&uuml;r die Gepflegten wie die Pflegenden.</p>
<p><strong>Forschungsprojekt von 14 Unternehmen der Metropolregion N&uuml;rnberg<br>
</strong> Den Grundstock f&uuml;r die Idee legte ein Forschungsprojekt des Spitzenclusters Medical Valley EMN, das von der Diakonie Neuendettelsau mit 14 in der Region Mittel- und Oberfranken ans&auml;ssigen Unternehmen im Jahr 2010 initiiert wurde. Pflege und Demenz sind wichtige Schwerpunkte der Diakonie Neuendettelsau, die mit &uuml;ber 200 Einrichtungen und &uuml;ber 7.200 Mitarbeitenden eines der gr&ouml;&szlig;ten diakonischen Unternehmen in Deutschland ist. Gem&auml;&szlig; eigenem Leitbild werden technische und digitale Innovationen als M&ouml;glichkeiten zur Entlastung von Pflegepersonal und Angeh&ouml;rigen verstanden, die Freir&auml;ume f&uuml;r die pers&ouml;nliche Betreuung der zu Pflegenden schaffen k&ouml;nnen.</p>
<p>So war die Zielsetzung im Fall von moio.care, mit Hilfe vorhandener technischer M&ouml;glichkeiten eine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die wichtigsten pflegerischen Herausforderungen zu liefern: Dazu geh&ouml;ren das Vermeiden von St&uuml;rzen oder Wundliegen und die Verbesserung der Mobilit&auml;t trotz Desorientierung der Betroffenen. &bdquo;F&uuml;r alle Funktionen sollte zudem sicher gestellt sein, dass das System auch am K&ouml;rper getragen wird und im Idealfall kaum sp&uuml;rbar ist&ldquo;, so J&uuml;rgen Besser, Gerontologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungsprojekts und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der MOIO GmbH.</p>
<blockquote><p>F&uuml;r die technische Seite der Probleml&ouml;sung wurde die eesy-innovation GmbH als Partner ins Boot geholt, dessen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dipl. Ing. G&uuml;nter Maximilian Hefner den gemeinschaftlichen Ansatz wie folgt erkl&auml;rt: &bdquo;Gegen&uuml;ber am Markt vorhandenen Angeboten haben wir das Pflegepflaster konsequent an den Anforderungen der Pflege ausgerichtet. Die technischen M&ouml;glichkeiten sind vielf&auml;ltig, die Kombination aus Ingenieurwissen und genauer Kenntnis der Anwenderbed&uuml;rfnisse machen den entscheidenden Unterschied.&ldquo;</p></blockquote>
<p>Als L&ouml;sung wurde ein Sensormodul entwickelt, das mit Hilfe einer Pflastertasche direkt am K&ouml;rper getragen wird. Es sammelt und interpretiert Informationen und &uuml;bertr&auml;gt diese nur im Bedarfsfall an einen Datenserver, der in einem ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum in N&uuml;rnberg steht. Dieser informiert je nach Situation und entsprechender Vorgabe die Pflegenden &uuml;ber eine Rufanlage oder ihr Smartphone.</p>
<p><strong>Erstes Start-up der Wilhelm L&ouml;he Hochschule</strong><br>
Aus dem Projekt des Forschungsinstituts IDC der Wilhelm L&ouml;he Hochschule in F&uuml;rth ist im Herbst 2017 ein Start-up geworden. Hinter dem jungen Unternehmen stehen nun die eesyinnovation GmbH sowie J&uuml;rgen Besser als Gesellschafter. Die Diakonie Neuendettelsau hat eine finanzielle Starthilfe geleistet und bereits verbindliche Produktbestellungen zugesagt. Innerhalb der kommenden anderthalb Jahre soll das System zur Marktreife gebracht werden. Als zus&auml;tzlichen Finanzierungsbaustein f&uuml;r die Weiterentwicklung des Systems plant die MOIO GmbH den Start einer Crowdfunding-Kampagne auf der auf Gesundheitsthemen spezialisierten Plattform aescuvest</p>
<p><strong>&Uuml;ber aescuvest</strong><br>
aescuvest ist die erste europ&auml;ische Crowdinvesting-Plattform, die sich auf den &auml;u&szlig;erst innovativen und nachhaltig wachsenden Gesundheitsmarkt spezialisiert hat. aescuvest er&ouml;ffnet privaten wie institutionellen Anlegern die M&ouml;glichkeit, unternehmerische Investitionen in diesem chancenreichen Wirtschaftszweig zu t&auml;tigen. Unternehmen pr&auml;sentieren auf der Plattform ihre smarten Ideen, patenten Produkte oder digitalen Konzepte, um sie mit Hilfe der Crowd zu finanzieren. Dabei erreichen sie ein Netzwerk von &uuml;ber 10.000 registrierten Nutzern sowie mehr als 220.000 Branchenexperten und platzieren ihre Idee direkt in der Zielgruppe. aescuvest bietet Start-up- und Wachstumsunternehmen aus den Sektoren Medizintechnik, Biotechnologie, Digitale Gesundheit, Gesundheitsimmobilie oder Dienstleistung Finanzierungs-, Marketing- und Vertriebsunterst&uuml;tzung aus einer Hand und dient so als Sprungbrett in einen der dynamischsten deutschen Wirtschaftszweige. www.aescuvest.de</p>
<p><strong>&Uuml;ber MOIO</strong><br>
Die MOIO GmBH ist ein neu gegr&uuml;ndetes Start-up, das mit Unterst&uuml;tzung der Diakonie Neuendettelsau, der Wilhelm L&ouml;he Hochschule f&uuml;r angewandte Wissenschaften, der Infineon AG und der eesy-innovation GmbH zukunftsweisende Ideen f&uuml;r den Pflege- und Gesundheitsmarkt zur Marktreife bringen und vermarkten m&ouml;chte. Das erste Produkt ist das moio.care System, das mit Hilfe von Partnern aus Forschung und Industrie permanent verbessert und erweitert werden soll. www.moio.care</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br>
MOIO<br>
J&uuml;rgen Besser, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Merkurstr. 21, 90763 F&uuml;rth Telefon: +49 152 548 744 53 j.besser@moio.gmbh<br>
aescuvest<br>
Frank Schwarz, Hexagonaut f&uuml;r Presse und Investor Relations Telefon: +49 172 6153160, schwarz@aescuvest.de</p>
<p>Quelle: Diakonie Neuendettelsau</p>]]></content:encoded>
					
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