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	<title>Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Zwei Staatspreise gehen nach Mittelfranken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/21132433/Verleihung-Staatspreis-Neusitz-2024-1-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/21132433/Verleihung-Staatspreis-Neusitz-2024-1-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/21132433/Verleihung-Staatspreis-Neusitz-2024-1-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Neusitz/Heidenheim/M&#252;nchen, 21. Oktober 2024 &#8211; Ein Reisebus mit den Preistr&#228;gern aus Mittelfranken ist Richtung M&#252;nchen gerollt. Mit an Bord: Akteure aus Heidenheim (Landkreis Wei&#223;enburg-Gunzenhausen) und Neusitz (Landkreis Ansbach) sowie Mitarbeiter des Amts f&#252;r L&#228;ndliche Entwicklung Mittelfranken. Heidenheim hat sich mit der Dorferneuerung fit f&#252;r die Zukunft gemacht. In Neusitz hat sich das ehemalige T&#220;V-Geb&#228;ude in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/21132433/Verleihung-Staatspreis-Neusitz-2024-1-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/21132433/Verleihung-Staatspreis-Neusitz-2024-1-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/21132433/Verleihung-Staatspreis-Neusitz-2024-1-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Neusitz/Heidenheim/M&uuml;nchen, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/21-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">21. Oktober</a> 2024 &ndash; <strong>Ein Reisebus mit den Preistr&auml;gern aus Mittelfranken ist Richtung M&uuml;nchen gerollt. Mit an Bord: Akteure aus Heidenheim (Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen) und Neusitz (<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>) sowie Mitarbeiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken.</strong></p>
<p>Heidenheim hat sich mit der Dorferneuerung fit f&uuml;r die Zukunft gemacht. In Neusitz hat sich das ehemalige T&Uuml;V-Geb&auml;ude in einen Dorfladen verwandelt. Die Qualit&auml;t der beiden Projekte hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber &uuml;berzeugt &ndash; sie &uuml;berreichte in der Allerheiligen-Hofkirche in M&uuml;nchen jeweils einen von elf Staatspreisen &bdquo;Land.Dorf.Zukunft&ldquo; an die Verantwortlichen. Damit zeichnet die Ministerin herausragende Projekte in Bayern aus, die den l&auml;ndlichen Raum st&auml;rken. B&uuml;rger, Kommunen und das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung arbeiten dabei Hand in Hand.</p>
<figure id="attachment_239112" aria-describedby="caption-attachment-239112" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/10/Verleihung-Staatspreis-Heidenheim-2024-1-002.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-239112" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/10/Verleihung-Staatspreis-Heidenheim-2024-1-002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/21132312/Verleihung-Staatspreis-Heidenheim-2024-1-002-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/21132312/Verleihung-Staatspreis-Heidenheim-2024-1-002.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-239112" class="wp-caption-text">(Hauke Seyfarth / StMELF)<br>Verleihung Staatspreis Heidenheim 2024 &ndash; 1<br>Landtagsabgeordneter Wolfgang Hauber (links), Abteilungsleiter Ingo Steinbrecher vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken (3.v.l.), Projektleiter Markus Fr&uuml;h (5.v.l.), Beh&ouml;rdenleiter Wolfgang Neukirchner (8.v.l.), B&uuml;rgermeisterin Susanne Feller (4.v.r.) und Landrat Manuel Westphal (rechts) haben sich sehr &uuml;ber den Staatspreis &bdquo;Land.Dorf.Zukunft&ldquo; aus den H&auml;nden von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gefreut.</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Alle ausgezeichneten Projekte zeigen eindrucksvoll, was B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gemeinsam mit den Kommunen und der Verwaltung zum Wohle des l&auml;ndlichen Raums und seiner Bewohner auf die Beine stellen k&ouml;nnen&ldquo;, so Ministerin Kaniber in ihrer Laudatio. Und weiter: &bdquo;Mit diesem vorbildlichen Engagement und Ideenreichtum tragen alle Beteiligten Hand in Hand ma&szlig;geblich dazu bei, dass die bayerischen Regionen auch k&uuml;nftig lebenswert bleiben. Mit dem Preis schaffen wir hoffentlich viel Anreiz f&uuml;r m&ouml;glichst viele Nachahmer im gesamten Freistaat&ldquo;, sagte Michaela Kaniber. Die mit je 5.000 Euro dotierten Staatspreise gingen in der Kategorie &bdquo;Umfassende Leistungen f&uuml;r D&ouml;rfer und Gemeinden&ldquo; unter anderem an die Dorferneuerung Heidenheim. In der Kategorie &bdquo;St&auml;rkung der Grund- und Nahversorgung&ldquo; erhielt die Dorferneuerung Neusitz den Staatspreis. Insgesamt &uuml;berreichte die Landwirtschaftsministerin Auszeichnungen an elf Preistr&auml;ger aus den sieben bayerischen Regierungsbezirken.</p>
<p>Der Dorfladen &bdquo;Alte Steige&ldquo; in der kleinen Gemeinde Neusitz mit rund 2100 Einwohnern vor den Toren Rothenburgs hat sich gut entwickelt. Der Nahversorger war ein jahrelanger Herzenswunsch der Neusitzer &ndash; seit Juli 2023 hat er ge&ouml;ffnet. Die B&uuml;rger nutzen das Gesch&auml;ft, um sich mit Dingen des t&auml;glichen Lebens zu versorgen und treffen sich zum Kaffeeplausch &ndash; im Sommer auf der wundersch&ouml;nen Sonnenterrasse. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, W&auml;rmegewinnung durch eine Luft-Wasser-W&auml;rmepumpe sowie einer modernen K&uuml;hl- und W&auml;rmer&uuml;ckgewinnungsanlage ist der Dorfladen in dem ehemaligen leerstehenden T&Uuml;V-Geb&auml;ude ger&uuml;stet f&uuml;r die Zukunft. Das Besondere: Rund 180 Neusitzer sind stille Gesellschafter, die Einlagen von mindestens 300 Euro f&uuml;r die Betreibergesellschaft hinterlegt haben und damit dem Projekt finanziell den R&uuml;cken st&auml;rken: ein Dorfladen also von B&uuml;rgern f&uuml;r B&uuml;rger. Das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung f&ouml;rderte diese herausragende &bdquo;Innen statt au&szlig;en&ldquo;-Ma&szlig;nahme mit 457.000 Euro. &bdquo;In Neusitz gef&auml;llt mir besonders, dass hier die Innenentwicklung bereits seit dem Jahr 2002 mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern wirklich gelebt wird. Das zeigt sich an vielen beispielhaften Ma&szlig;nahmen&ldquo;, sagte Wolfgang Neukirchner, Leiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, am Rande der Preisverleihung.</p>
<p>Im Jahr 2014 hatte ein Ehepaar aus Neusitz beim damaligen Rathauschef Rudolf Glas angeregt, ein Caf&eacute; als Treffpunkt f&uuml;r die B&uuml;rger einzurichten. Viele Hausaufgaben hatten die Verantwortlichen &uuml;ber die Jahre zu erledigen &ndash; alles in ehrenamtlicher Arbeit. Es folgten professionelle Beratungen, Besuche in zahlreichen Dorfl&auml;den quer durch die Region und eine mit F&ouml;rdergeldern unterst&uuml;tzte Machbarkeitsstudie sowie eine B&uuml;rgerbefragung. 88 Prozent der Neusitzer gaben darin mit gro&szlig;er Mehrheit gr&uuml;nes Licht f&uuml;r den Dorfladen im ehemaligen leerstehenden T&Uuml;V-Geb&auml;ude etwas abseits vom Ortskern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Zeit ist f&uuml;r die Dorferneuerung in Heidenheim ins Land gezogen &ndash; doch die vergangenen 20 Jahren haben sich beim Blick in die Marktgemeinde mehr als gelohnt. Die Ma&szlig;nahmen begannen im Zuge der Schlie&szlig;ung des Panzerstandorts mit knapp 1000 Soldaten und Zivilbesch&auml;ftigten. Das Aus der Bundeswehr ersch&uuml;tterte die strukturschwache Gemeinde im Jahr 2004 bis ins Mark. Zentrale Projekte waren der Klosterhof, Marktplatz und Umbau der Alten Turnhalle. Ein Infopavillon und ein neuer Brunnen werten den Platz vor dem Kloster auf. Experten untersuchten das Gel&auml;nde und stie&szlig;en auf die Au&szlig;enmauer, Sch&auml;chte und ehemalige Klostergeb&auml;ude. Hellere Pflastersteine entlang des Platzes zeigen den Verlauf der ehemaligen Au&szlig;enmauer.</p>
<p>Eine verfallene Garage am Marktplatz wurde entfernt, um den Aufenthaltsbereich f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu vergr&ouml;&szlig;ern. Ein offener Wasserlauf werten Brunnen und Marktplatz auf. Fast alle Anwohner des Platzes im Herzen der Marktgemeinde und viele andere Hauseigent&uuml;mer nahmen die Privatf&ouml;rderung der L&auml;ndlichen Entwicklung in Anspruch, das Ergebnis des in die Hand genommenen Geldes sind wohnliche Geb&auml;ude und schmucke Fassaden mit bunten Fensterl&auml;den aus Holz. &bdquo;Allein die Zusch&uuml;sse, die den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern bei der Renovierung ihrer Anwesen gew&auml;hrt wurde, haben das Ortsbild positiv gepr&auml;gt. Alle haben an einem Strang gezogen, um ihren Heimatort zu gestalten&ldquo;, sagt B&uuml;rgermeisterin Susanne Feller im R&uuml;ckblick.</p>
<p>Heidenheim hat sich durch die Dorferneuerung deutlich ver&auml;ndert und die Lebensqualit&auml;t verbessert. Aktive B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger setzten sich f&uuml;r die Begr&uuml;nung eines rund 120 Meter langen Fu&szlig;wegs mit Blick aufs M&uuml;nster ein und k&uuml;mmern sich bis heute liebevoll um die Pflege. Am Platz an der Furt entstand eine Bl&uuml;hwiese mit Totholzhaufen, L&uuml;mmelbank und Lesesteinhaufen. Ein besonderes Denkmal in Form eines Schiffs mit Sitzm&ouml;glichkeiten aus Quadern erinnert die n&auml;chsten Generationen an die Dorferneuerung. Das Steinschiff ist Teil des neuangelegten Walburga-Pilgerwegs, der acht Stationen hat und zum Wandeln auf den Spuren der Volksheiligen einl&auml;dt, die einst mit dem Schiff aus England kommend die gef&auml;hrliche &Uuml;berfahrt gewagt hat, um die Region zu missionieren. &bdquo;Der Ort ist in vieler Hinsicht ein Kleinod und ich bin fasziniert von der einmaligen Mischung, die aus der geschichtlichen Bedeutung des Klosters und dem d&ouml;rflichen Charakter der Siedlung darum herum entsteht. Es war f&uuml;r uns unheimlich spannend hier zu arbeiten&ldquo;, stellte Wolfgang Neukirchner, Leiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, fest.</p>
<p>Die Beh&ouml;rde in Ansbach f&ouml;rderte die Dorferneuerung mit rund 2,3 Millionen Euro. In Privatma&szlig;nahmen floss eine weitere Million Euro. Das ehemalige Benediktiner-Kloster Heidenheim ist Kultur-Denkmal ersten Ranges: Die beiden angels&auml;chsischen Geschwister Wunibald und Walburga legten hier die Wurzeln zum Christentum in Franken. F&uuml;r den Umbau des Klosters zur Begegnungs-, Bildungs- und Dokumentationsst&auml;tte kamen vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung ebenfalls F&ouml;rdermittel. Heute ist das Kloster Heidenheim Ideenschmiede f&uuml;r gelebte &Ouml;kumene. Christen f&uuml;llen das Thema in Stundengebeten, Andachten, gemeinsamen Pilgerwegen sowie Einkehr- und Oasentagen mit Leben.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzensprojekt der Bürger in Untereschenbach geht in Erfüllung</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/herzensprojekt-der-buerger-in-untereschenbach-geht-in-erfuellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 10:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[engagierter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125422/Dorfhaus-Untereschenbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125422/Dorfhaus-Untereschenbach.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125422/Dorfhaus-Untereschenbach-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125422/Dorfhaus-Untereschenbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Windsbach, 6. Oktober 2024 &#8211; Mit viel Eigenleistung und Herzblut haben die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger des Ortsteils Untereschenbach in den vergangenen eineinhalb Jahren einen Treffpunkt f&#252;r Jung und Alt geschaffen. Ein Grund zur Freude bei der offiziellen Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses mit Windsbachs B&#252;rgermeister Matthias Seitz, Landrat Dr. J&#xFC;rgen Ludwig, Wolfgang Neukirchner, Leiter des Amts f&#252;r [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125422/Dorfhaus-Untereschenbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125422/Dorfhaus-Untereschenbach.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125422/Dorfhaus-Untereschenbach-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125422/Dorfhaus-Untereschenbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Windsbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/6-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">6. Oktober</a> 2024 &ndash; <strong>Mit viel Eigenleistung und Herzblut haben die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger des Ortsteils Untereschenbach in den vergangenen eineinhalb Jahren einen Treffpunkt f&uuml;r Jung und Alt geschaffen. </strong></p>
<figure id="attachment_238221" aria-describedby="caption-attachment-238221" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/10/Dorfhaus-Untereschenbach-2-002.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-238221" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/10/Dorfhaus-Untereschenbach-2-002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125449/Dorfhaus-Untereschenbach-2-002-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125449/Dorfhaus-Untereschenbach-2-002-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125449/Dorfhaus-Untereschenbach-2-002.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-238221" class="wp-caption-text">(v.l.) Landrat <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/dr-juergen-ludwig/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dr. J&#xFC;rgen Ludwig</a>, Hermann Menhorn, Windsbachs B&uuml;rgermeister Matthias Seitz, Pfarrer Thomas Lorenz und Amtschef Wolfgang Neukirchner haben sich &uuml;ber die Einweihung des neuen Dorfhauses in Untereschenbach gefreut.</figcaption></figure>
<p>Ein Grund zur Freude bei der offiziellen Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses mit Windsbachs B&uuml;rgermeister Matthias Seitz, Landrat <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/dr-juergen-ludwig/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dr. J&#xFC;rgen Ludwig</a>, Wolfgang Neukirchner, Leiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, Pfarrer Thomas Lorenz aus Wassermungenau, Bernd Meyer, Vorsitzender der kommunalen Allianz Kernfranken und B&uuml;rgermeister von Sachsen bei Ansbach, und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.</p>
<p>Den kleinen Ort ereilte vor ein paar Jahren ein Schicksal, das viele D&ouml;rfer trifft: Die Lichter im Wirtshaus in Untereschenbach gingen aus und damit fehlte der soziale Treffpunkt. Ab dem Jahr 2016 trafen sich die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger im ehemaligen Milchhaus &ndash; doch der Platz war beengt und das brachte den Stein f&uuml;r ein neues Dorfgemeinschaftshaus ins Rollen. 2020 gab es erste Gespr&auml;che zwischen der Stadt Windsbach und dem Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken. Es folgte ein Antrag auf F&ouml;rderung. Die Ansbacher Beh&ouml;rde gab gr&uuml;nes Licht und bewilligte einen Zuschuss &uuml;ber 60 Prozent, was rund 104.000 Euro ausmacht. &bdquo;Wenn mer sehr gut z&rsquo;amm schafft, kommt auch was sehr Gutes dabei raus&ldquo;, sagte Amtsleiter Wolfgang Neukirchner in seinem Gru&szlig;wort bei der offiziellen Einweihung des Dorfhauses. Der demografische Wandel und Strukturwandel auf den D&ouml;rfern rufe staatliches Handeln auf den Plan. &bdquo;Der freie Markt bietet keine L&ouml;sung f&uuml;r das Problem&ldquo;, so Wolfgang Neukirchner. Er w&uuml;nschte den B&uuml;rgern &bdquo;viele sch&ouml;ne Stunden im neuen Haus als Ort des Austauschs, der Freude und Gemeinschaft&ldquo;, so der Amtsleiter weiter.</p>
<figure id="attachment_238222" aria-describedby="caption-attachment-238222" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/10/Dorfhaus-Untereschenbach-1.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-238222" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/10/Dorfhaus-Untereschenbach-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125602/Dorfhaus-Untereschenbach-1-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125602/Dorfhaus-Untereschenbach-1-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/10/06125602/Dorfhaus-Untereschenbach-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-238222" class="wp-caption-text">Klein und fein: Ein neues Geb&auml;ude in Untereschenbach ist Treffpunkt f&uuml;r die Dorfgemeinschaft.</figcaption></figure>
<p>Im M&auml;rz 2022 ging es in zentraler Lage mit den Arbeiten in Untereschenbach los. Es folgte ein Teilabriss des Feuerwehrgeb&auml;udes. Das Dorfgemeinschaftshaus wurde dann als neuer Anbau am bestehenden Teil des Feuerhauses errichtet. Von Anfang an war allen Beteiligten klar, dass der Unterhalt nur ehrenamtlich zu stemmen ist &ndash; tats&auml;chlich erbrachten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer fast alle Gewerke in Eigenleistung.</p>
<p>B&uuml;rgermeister Matthias Seitz bedankte sich bei seinem &bdquo;Bauleiter&ldquo; Obmann Hermann Menhorn f&uuml;r das gro&szlig;e Engagement. Menhorn erz&auml;hlte vom Einsatz von 159 Stunden Arbeitsmaschinen, 46 Helfern, insgesamt rund 3000 Stunden Arbeitsleistung und gro&szlig;z&uuml;gigen Spenden f&uuml;r die kulinarische Versorgung der Baustelle. Beeindruckt von der Untereschenbacher Gemeinschaftsleistung zeigten sich am Ende Bernd Meyer, Landrat <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/dr-juergen-ludwig/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Dr. J&#xFC;rgen Ludwig</a> und Pfarrer Thomas Lorenz aus Wassermungenau, der p&uuml;nktlich zum Mittagsl&auml;uten der Kirchenglocken das neue Geb&auml;ude segnete. Rund eineinhalb Jahre dauerte das Herzensprojekt der Dorfgemeinschaft.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kuchen macht glücklich/Theresa Ulm ist Existenzgründerin und Heimatunternehmerin</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/kuchen-macht-gluecklich-theresa-ulm-ist-existenzgruenderin-und-heimatunternehmerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 15:36:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[„Genuss-Konditorei“]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/26173601/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-2-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/26173601/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-2-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/26173601/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-2-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Leutershausen, 26. September 2024 &#8211; &#8222;Kuchen macht gl&#252;cklich&#8220; steht mit lila Kreide geschrieben auf einer Tafel vor dem neuer&#246;ffneten Caf&#233; von Theresa Ulm. Vor rund zwei Wochen hat sie das kleine Gesch&#228;ft &#8222;Genuss-Konditorei&#8220; er&#246;ffnet, das im Geb&#228;ude eines Discounters untergebracht ist &#8211; schon vorher gab es an gleicher Stelle einen B&#228;cker, doch der stand jahrelang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/26173601/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-2-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/26173601/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-2-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/26173601/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-2-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Leutershausen, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/26-september/" target="_blank" data-wpel-link="internal">26. September</a> 2024 &ndash; <strong>&bdquo;Kuchen macht gl&uuml;cklich&ldquo; steht mit lila Kreide geschrieben auf einer Tafel vor dem neuer&ouml;ffneten Caf&eacute; von Theresa Ulm. Vor rund zwei Wochen hat sie das kleine Gesch&auml;ft &bdquo;Genuss-Konditorei&ldquo; er&ouml;ffnet, das im Geb&auml;ude eines Discounters untergebracht ist &ndash; schon vorher gab es an gleicher Stelle einen B&auml;cker, doch der stand jahrelang leer. </strong></p>
<figure id="attachment_237674" aria-describedby="caption-attachment-237674" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/09/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-002.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-237674" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/09/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/26173459/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-002-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/26173459/Heimatunternehmerin-Theresa-Ulm-002.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-237674" class="wp-caption-text">Ein neues Gesch&auml;ft in Leutershausen ist ein wahres Eldorado f&uuml;r alle Schleckerm&auml;ulchen.</figcaption></figure>
<p>Der Raum hat gro&szlig;e Glasfronten, durch die viel Licht f&auml;llt, die Ausstattung ist modern und schlicht: gro&szlig;e Holztische und bequeme St&uuml;hle mit Stoff bezogen. Apfel-Haselnuss-Streuselkuchen, veganer Karottenkuchen, Schokobananen-Schnitten oder Vanille-Blaubeer-Muffins buhlen um die Gunst der Kundinnen und Kunden. In einem Holzregal stehen selbstgemachte fruchtige Marmeladen, Gelees oder Kekse.</p>
<p>Zuf&auml;llig stie&szlig; Theresa Ulm beim Einkaufen mit Ehemann Christian Klasen auf das Gesch&auml;ft etwas abseits vom Ortskern der Stadt Leutershausen. Die Konditorin richtete sich in einem der hinteren R&auml;ume eine Backstube ein, im vorderen Bereich ist das Caf&eacute; mit einer ausladenden Glas-Vitrine samt dem gl&uuml;cklich machenden Kuchen. &bdquo;Alles in allem steckt ein Kleinwagen in meinem Gesch&auml;ft&ldquo;, stellt die Jungunternehmerin fest. K&uuml;hlschrank, Theke und Kaffeemaschine kosteten rund 17.000 Euro &ndash; vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken kam &uuml;ber die Kleinstunternehmer-F&ouml;rderung ein Zuschuss &uuml;ber 30 Prozent. Anfang der 2000er Jahre machte Theresa Ulm eine Lehre als K&ouml;chin in Reichelshofen. Danach war sie Chefin der Patisserie und setzte ab dem Jahr 2012 noch eine Ausbildung als Konditorin obendrauf &ndash; 2016 kam der Meister dazu.</p>
<p>&Uuml;ber Stationen in Regensburg, Hamburg und Bremen f&uuml;hrte Theresa Ulm der Weg zusammen mit Ehemann und den beiden Kindern vor drei Jahren zur&uuml;ck nach Westmittelfranken. &bdquo;Da kam die Idee auf, den Sprung in die Selbstst&auml;ndigkeit zu wagen&ldquo;, erz&auml;hlt sie. Seit dem vergangenen Jahr liefert sie Kuchen an ein Lokal in Rothenburg und im integrativen Caf&eacute; Karl in Ansbach ist sie einmal in der Woche, um mit den Mitarbeitern mit Handicap zu backen. In einem Umkreis von 50 Kilometern ist Theresa Ulm auch als Lieferantin von Hochzeits- und Geburtstagstorten unterwegs. &bdquo;Der kreative Teil dabei macht mir am meisten Spa&szlig;&ldquo;, sagt die Konditorin. &bdquo;Ich sehe auch gerne die Reaktionen der Menschen auf meine Kuchen und Torten.&ldquo; Auch deswegen lag das Caf&eacute; in Leutershausen f&uuml;r sie auf der Hand &ndash; Auge in Auge mit den Kunden sozusagen. So weit m&ouml;glich verwendet Theresa Ulm Produkte aus der Region und nur Dinkelmehl &ndash; Weizenmehl kommt bei ihr nur f&uuml;rs Weihnachtsgeb&auml;ck zum Einsatz. Und welcher Kuchen schmeckt am besten? &bdquo;Alles, was sie macht, ist gut&ldquo;, gibt Christian Klasen als Antwort &ndash; aber besonders gerne hat er Donauwelle und Schokobanane.</p>
<p>Theresa Ulm ist Teil des wachsenden Netzwerks &bdquo;HeimatUnternehmen&ldquo;, das das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken flexibel und unb&uuml;rokratisch unterst&uuml;tzt &ndash; von der Idee bis zur Umsetzung. In Mittelfranken steht &bdquo;HeimatEntwickler&ldquo; Daniel Rieth den &uuml;ber 80 Unternehmerinnen und Unternehmern mit Rat und Tat zur Seite. Dazu geh&ouml;rt auch, die richtigen Leute zusammenzubringen und passende Finanzierungsm&ouml;glichkeiten aufzutun. &bdquo;Wichtig ist es als HeimatUnternehmer, auch etwas f&uuml;r das Gemeinwohl zu machen und dadurch Werte zu schaffen&ldquo;, erkl&auml;rt Wolfgang Neukirchner, Leiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken. &bdquo;Das kann beispielsweise der Gastwirt sein, der f&uuml;r die Wiederbelebung einer Wirtschaft im Ort sorgt und damit einen Treffpunkt f&uuml;r die Dorfgemeinschaft und Arbeitspl&auml;tze schafft.&ldquo;</p>
<p>F&uuml;r Theresa Ulm ist das Netzwerk ein Gl&uuml;cksfall, denn Daniel Rieth st&auml;rkt ihr den R&uuml;cken, wenn es mal nicht so rund l&auml;uft &ndash; beispielsweise mit dem Ausf&uuml;llen der notwendigen Antr&auml;ge. Und wenn er im Gesch&auml;ft einen Kaffee trinkt, gibt er auch Tipps, welche gek&uuml;hlten Getr&auml;nke gerade besonders angesagt sind. &bdquo;Die Begleitung von kreativen Menschen auf ihrem Weg ist wesentliches Ziel der Initiative HeimatUnternehmen. Es ist wunderbar zu sehen, wie dabei aus Ideen Wirklichkeit wird. Dabei werden auch die l&auml;ndlichen R&auml;ume in ihrer Funktion als Arbeits- und Lebensstandort gest&auml;rkt&ldquo;, so Marlene Huschik vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken.</p>
<p>Viele Kontakte hat Theresa Ulm schon gekn&uuml;pft &ndash; denn der Netzwerk-Gedanke schwingt immer mit bei &bdquo;HeimatUnternehmen&ldquo;. Kooperationen laufen mit zwei Unternehmerinnen &ndash; beide ebenfalls aus Leutershausen. Unter anderem Blumen, Deko-Artikel und Essig-Tr&uuml;ffel bezieht Theresa Ulm von den beiden Frauen. F&uuml;r die Zukunft w&uuml;nscht sich die Konditormeisterin einen Inklusionsmitarbeiter &ndash; wie im Caf&eacute; Karl in Ansbach &ndash; und auch einen Auszubildenden, damit das Handwerk nicht ausstirbt, stellt Theresa Ulm fest. Doch das ist noch Zukunftsmusik. &Ouml;ffnungszeiten des neuen Gesch&auml;fts im Steinweg in Leutershausen sind: Montag und Dienstag von 10.30 Uhr bis 16 Uhr, Samstag von 10 Uhr bis 12.30 Uhr und Sonntag von 10 Uhr bis 16 Uhr. Weitere Infos gibt es um Netz unter: <a href="http://www.genuss-konditorei.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.genuss-konditorei.de</a>.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gute Beispiele aus Mittelfranken locken Delegation aus dem Südschwarzwald an</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/gute-beispiele-aus-mittelfranken-locken-delegation-aus-dem-suedschwarzwald-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 16:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Südschwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Unwetterschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Heidenheim/Obernzenn, 26. August 2024 &#8211; Aus dem S&#252;dschwarzwald sind Verantwortliche vom Naturpark nach Westmittelfranken gereist, um sich mehrere Ma&#223;nahmen in Sachen Unwetterschutz anzuschauen. Das Amt f&#252;r L&#228;ndliche Entwicklung Mittelfranken unterst&#252;tzt mit der Initiative &#8222;boden:st&#228;ndig&#8220; unter anderem Regenr&#252;ckhalte, Gew&#228;sserrenaturierungen oder naturnahe Verlegungen von B&#228;chen oder Fl&#252;ssen in ihr altes, nat&#252;rliches Bett zur&#252;ck. Es geht darum, Wasser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184529/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-16-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Heidenheim/Obernzenn, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/26-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">26. August</a> 2024 &ndash; <strong>Aus dem S&uuml;dschwarzwald sind Verantwortliche vom Naturpark nach Westmittelfranken gereist, um sich mehrere Ma&szlig;nahmen in Sachen Unwetterschutz anzuschauen.</strong></p>
<p>Das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken unterst&uuml;tzt mit der Initiative &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; unter anderem Regenr&uuml;ckhalte, Gew&auml;sserrenaturierungen oder naturnahe Verlegungen von B&auml;chen oder Fl&uuml;ssen in ihr altes, nat&uuml;rliches Bett zur&uuml;ck. Es geht darum, Wasser in der Fl&auml;che zu halten, um nach Unwettern dem Abflie&szlig;en &uuml;ber Felder, einen Strich durch die Rechnung zu machen.</p>
<p>Der erste Tag f&uuml;hrte die zw&ouml;lf G&auml;ste vom Naturpark S&uuml;dschwarzwald in Baden-W&uuml;rttemberg an den Hahnenkammsee im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen, der zweite nach Hechelbach im Landkreis Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim. Der Naturpark Schwarzwald ist mit knapp 4000 Quadratkilometern der zweitgr&ouml;&szlig;te in Deutschland. In Zeiten des Klimawandels steht die vielf&auml;ltige Landschaft vor Herausforderungen &ndash; auch was die Fl&auml;chenbewirtschaftung der Bauern betrifft oder in der Tierhaltung.</p>
<p>Viele Jahre hatte der idyllisch gelegene Hahnenkammsee mit Blaualgen zu k&auml;mpfen und nach Unwettern kam es immer wieder zu &Uuml;berschwemmungen im Rohrachtal &ndash; zum Teil bis in die D&ouml;rfer hinein. Vor zehn Jahren startete &bdquo;boden:st&auml;ndig Hahnenkammsee&ldquo; als Pilotprojekt in Mittelfranken &ndash; mit dabei: das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, das Amt f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten Roth-Wei&szlig;enburg sowie das Wasserwirtschaftsamt Ansbach. Schl&uuml;ssel zum Erfolg ist die Zusammenarbeit der Beh&ouml;rden und Menschen vor Ort &ndash; wie unter anderem die Besitzer der Fl&auml;chen, die sie bereitstellen oder die Landwirte, die die Felder bewirtschaften. Das ist auch das Besondere: Viele H&auml;nde greifen bei &bdquo;boden-st&auml;ndig&ldquo; ineinander, wie Projektbegleiter Jakob Meier vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung den G&auml;sten erkl&auml;rte.</p>
<p>Am Hahnenkammsee entstand beispielsweise ein Regenr&uuml;ckhalte-Becken mit einem Volumen von rund 650 Kubikmetern. Daf&uuml;r wurden &bdquo;lediglich&ldquo; die Baggerstunden eingekauft. Das spart Kosten. Vier hintereinander liegende Becken mit einem Fassungsverm&ouml;gen von rund 1000 Kubikmetern verlangsamen oberhalb von Hechlingen am See den Wasserfluss und erm&ouml;glichen ein Absetzen der Sedimente. Die Kosten f&uuml;r die elf Bauma&szlig;nahmen bisher sch&auml;tzt das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung auf rund 100.000 Euro, die F&ouml;rderung liegt bei 85 Prozent.</p>
<figure id="attachment_235705" aria-describedby="caption-attachment-235705" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/08/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-19.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-235705" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/08/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-19-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184708/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-19-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184708/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-19.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-235705" class="wp-caption-text">Belinda Schwarz-Wittigschlager hat G&auml;sten aus dem S&uuml;dschwarzwald selbsthergestellte K&auml;sespezialit&auml;ten und andere K&ouml;stlichkeiten auf dem Hof in Hechelbach (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) serviert. Die Teilnehmer einer Exkursion aus Baden-W&uuml;rttemberg schauten sich die Bodenbewirtschaftung des Betriebs an. Foto: &copy; ALE Mittelfranken</figcaption></figure>
<p>In Hechelbach &ndash; einem Ortsteil der Marktgemeinde Obernzenn &ndash; ging es f&uuml;r die G&auml;ste am zweiten Tag auf den Hof der Familie Schwarz-Wittigschlager, die 120 Milchk&uuml;he hat. Belinda Schwarz-Wittigschlager stellt K&auml;se her, den sie im Hofladen in Hechelbach und auf dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/wochenmarkt/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Wochenmarkt</a> in Uttenreuth (Landkreis Erlangen-H&ouml;chstadt) verkauft. Schon zweimal gab es daf&uuml;r aus den H&auml;nden von Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in den vergangenen beiden Jahren eine Auszeichnung beim Wettbewerb &bdquo;K&auml;sesch&auml;tze&ldquo;. Ehemann Michael Wittigschlager k&uuml;mmert sich zusammen mit seiner Frau ums Milchvieh und eine kleine Biogasanlage.</p>
<p>Der Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim geh&ouml;re zu den trockensten in Deutschland, stellte der ehemalige Landrat Helmut Wei&szlig; fest. Aufgelassene G&uuml;llegruben oder ehemalige Kl&auml;ranlagen stehen als Wasserspeicher zur Verf&uuml;gung. &bdquo;Wir als Gemeinde waren in den Jahren 2016 und 2021 besonders vom <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hochwasser</a> betroffen&ldquo;, stellte Obernzenns B&uuml;rgermeister Reiner Hufnagel fest. &bdquo;In 18 Stunden sind &uuml;ber 200 Liter heruntergekommen. Die &sbquo;boden:st&auml;ndig&lsquo;-Ma&szlig;nahmen passen thematisch wunderbar zusammen, da sich der Landkreis auf den Weg gemacht hat, klimaresilient zu werden.&ldquo;</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/08/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-20.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-235706 alignleft" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/08/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-20-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184805/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-20-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/26184805/Exkursion-Oberzenn-Hechelhof-August-2024-20.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Es mache auf jeden Fall Sinn, im Vorfeld die entsprechenden Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, sagte Abteilungsleiter Markus Dohrer vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken: &bdquo;Gemeinsam ist die &Uuml;berschrift.&ldquo; In Obernzenn habe es Fl&auml;chent&auml;usche gegeben, so Markus Dohrer. Dadurch haben die Landwirte die M&ouml;glichkeit, ihre Felder quer zum Hang zu bewirtschaften &ndash; Unterst&uuml;tzung bekamen die insgesamt drei Landwirte vor Ort von Umsetzungsbegleiter Hans Koch. &bdquo;Das Wasser, das wir bei uns halten, kommt in Trautskirchen oder N&uuml;rnberg schon gar nicht an&ldquo;, stellte Landwirt Michael Wittigschlager fest. Au&szlig;erdem setzt der Bauer auf die Bewirtschaftung mit Zwischenfr&uuml;chten und nutzt Kalk als Bodend&uuml;nger.</p>
<p>&bdquo;Kalk ist f&uuml;r den Boden so wie Backpulver f&uuml;r den Kuchen &ndash; er gibt Stabilit&auml;t&ldquo;, erkl&auml;rte Projektbegleiter Jakob Meier. Und die G&auml;ste? Sie waren am Ende alle voll mit neuen Eindr&uuml;cken und satt. Belinda Schwarz-Wittigschlager hatte ein paar ihrer K&auml;sek&ouml;stlichkeiten aufgetischt.</p>
<p>&bdquo;Wir schauen mit ganz neidischen Augen r&uuml;ber nach Bayern, bei uns gibt es kein Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken. Wenn wir f&uuml;r Ma&szlig;nahmen Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigen &ndash; fachlich oder finanziell &ndash; dann haben wir mit ganz unterschiedlichen Beh&ouml;rden zu tun, was es komplizierter macht&ldquo;, stellte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Roland Sch&ouml;ttle vom Naturpark S&uuml;dschwarzwald fest. Deswegen sei im kommenden Jahr ein weiterer Austausch mit den Akteuren aus Mittelfranken und Baden-W&uuml;rttemberg geplant &ndash; und zwar auf politischer Ebene, warf Jakob Meier den Blick voraus.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einweihung Kernweg Weiherschneidbach</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/einweihung-kernweg-weiherschneidbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 11:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burgoberbach]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Ornbau]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Weidenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Kernwegenetz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberndorf]]></category>
		<category><![CDATA[Weiherschneidbach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fraenkischer.de/?p=234725</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/06130926/Kernweg-in-Weiherschneidbach-eingeweiht-1-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/06130926/Kernweg-in-Weiherschneidbach-eingeweiht-1-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/06130926/Kernweg-in-Weiherschneidbach-eingeweiht-1-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Weidenbach/Ornbau, 6. August 2024&#160; &#8211; Die Traktoren und Fahrr&#228;der rollen wieder &#252;ber den Kernweg &#8211; im Fachjargon ein Hauptwirtschaftsweg &#8211; im Weidenbacher Ortsteil Weiherschneidbach in Richtung Burgoberbach. Und auch die Fu&#223;g&#228;nger schn&#252;ren ihre Schuhe, um auf dem neuen knapp einen Kilometer langen Beton-Spur-Weg zu laufen. Der alte Weg war in die Jahre gekommen und nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/06130926/Kernweg-in-Weiherschneidbach-eingeweiht-1-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/06130926/Kernweg-in-Weiherschneidbach-eingeweiht-1-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/08/06130926/Kernweg-in-Weiherschneidbach-eingeweiht-1-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p class="moduLE">Weidenbach/<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/ornbau/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Ornbau</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/6-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">6. August</a> 2024&nbsp; &ndash; <strong>Die Traktoren und Fahrr&auml;der rollen wieder &uuml;ber den Kernweg &ndash; im Fachjargon ein Hauptwirtschaftsweg &ndash; im Weidenbacher Ortsteil Weiherschneidbach in Richtung Burgoberbach. </strong></p>
<p class="moduLE">Und auch die Fu&szlig;g&auml;nger schn&uuml;ren ihre Schuhe, um auf dem neuen knapp einen Kilometer langen Beton-Spur-Weg zu laufen. Der alte Weg war in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;, was die modernen Traktoren heutzutage betrifft. Breitere Trassen sorgen f&uuml;r mehr Sicherheit. Und auch der neue Kernweg vom Ornbauer Ortsteil Oberndorf in Richtung Haag ist fertig. Bei einem Vor-Ort-Termin mit Ausklang im Dorfgemeinschaftshaus haben die Beteiligten den Weg in Weiherschneidbach offiziell eingeweiht.</p>
<p class="moduLE">Der Baubeginn der beiden Kernwege war im Herbst des vergangenen Jahres. Die Kosten liegen bei 825.000 Euro, das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken bezuschusst die Kernwege mit 652.000 Euro. &bdquo;Die Ma&szlig;nahmen sind wichtig, um l&auml;ndliche Regionen zu entwickeln und f&uuml;r gleichwertige Lebensverh&auml;ltnisse in Stadt und Land zu sorgen&ldquo;, stellte Landtagsabgeordneter Wolfgang Hauber aus Wei&szlig;enburg fest. &bdquo;Egal ob zu Fu&szlig;, mit dem Traktor oder Fahrrad &ndash; die Wege sind f&uuml;r jeden und jede nutzbar.&ldquo; Vor dem Bau von Kernwegen steht immer ein sogenanntes Kernwegenetz-Konzept &ndash; in dem Fall hat es die kommunale Allianz Altm&uuml;hl-M&ouml;nchswald-Region auf den Weg gebracht. &bdquo;Das gemeinsame Gestalten bringt die Kommunen nach vorne&ldquo;, sagte Landtagsabgeordneter Helmut Schnotz. Kernwege seien auch notwendig und wichtig, um die D&ouml;rfer vom landwirtschaftlichen Verkehr zu entlasten.</p>
<p class="moduLE">Weidenbachs B&uuml;rgermeister Willi Albrecht bedankte sich bei Wolfgang Neukirchner, Leiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung, f&uuml;r die finanzielle Unterst&uuml;tzung &ndash; denn &bdquo;viele Ma&szlig;nahmen w&auml;ren ansonsten gar nicht m&ouml;glich&ldquo;, so der Rathauschef. Auch f&uuml;r die Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer gab es von Willi Albrecht ein Dankesch&ouml;n. &bdquo;Der Kernwegebau ist nur m&ouml;glich, wenn die Anlieger mitziehen und etwas von ihrem Grund abgeben&ldquo;, sagte der B&uuml;rgermeister. Nun ist die Gemeinde Burgoberbach gefragt, um f&uuml;r den L&uuml;ckenschluss zu sorgen.</p>
<p class="moduLE">Diana Fichtner, zweite B&uuml;rgermeisterin von <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/ornbau/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Ornbau</a>, lobte die &bdquo;unkomplizierte Zusammenarbeit&ldquo; mit dem Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung, das die Ma&szlig;nahmen komplett abwickelt: von der Planung &uuml;ber die Verhandlungen mit den Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mern und Bodenneuordnung bis zur Finanzierung. &bdquo;Das macht es f&uuml;r uns als Kommune viel einfacher, weil wir kein Geld vorstrecken m&uuml;ssen&ldquo;, stellte Diana Fichtner fest. Bei den Anwohnern bedankte sich die Kommunalpolitikerin f&uuml;r ihre Geduld. &bdquo;Ein Kernweg ist nicht nur eine Verbindung von Orten, sondern auch von Menschen&ldquo;, so die stellvertretende B&uuml;rgermeisterin.</p>
<p class="moduLE">&Uuml;ber die Verb&auml;nde f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung (VLE) erfolgt die Abrechnung und Abwicklung der Bauma&szlig;nahmen der Teilnehmergemeinschaften. Damit kann die Verwaltung f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung in Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz&nbsp; den Kommunen ein &bdquo;Rundum-Sorglos-Paket&ldquo; von der Planung bis zur Abrechnung der Bauma&szlig;nahmen bieten, sagte Beh&ouml;rdenchef Wolfgang Neukirchner. Er begr&uuml;&szlig;te deshalb den verantwortlichen Ingenieur beim VLE, Ruben Henniger, besonders herzlich. Und er hatte bayernweite Zahlen f&uuml;r die G&auml;ste im Dorfgemeinschaftshaus im Gep&auml;ck: Rund 200.000 Kilometer Feldwege und 110.000 Kilometer Waldwege umfasse das Netz im Freistaat &ndash; allein in den vergangenen 60 Jahren seien 120.000 Kilometer Wege w&auml;hrend den Flurneuordnungen entstanden. F&uuml;r deren Erhalt ben&ouml;tige es &bdquo;immense Investitionen&ldquo;, stellte Wolfgang Neukirchner fest. Vor zehn Jahren rief der damalige Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die Initiative L&auml;ndliche Kernwegenetze ins Leben. Wolfgang Neukirchner freute sich &uuml;ber die Teilnahme der beiden Landtagsabgeordneten an der Einweihung, weil sie dadurch sehen, &bdquo;was Gutes mit den Geldern f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum passiert&ldquo;, so der Beh&ouml;rdenleiter.</p>
<p class="moduLE">Die Bauzeit bei beiden Wegen lag bei rund zehn Monaten, vor vier Jahren gingen im Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken die Antr&auml;ge der kommunalen Allianz Altm&uuml;hl-M&ouml;nchswald-Region ein. Beton-Spur-Wege seien mit einer Lebensdauer von rund 50 Jahren sehr langlebig und mit weniger versiegelten Fl&auml;chen eine umweltfreundliche Variante, sagte Christoph Kalender, Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft Altm&uuml;hl-M&ouml;nchswald-Region. Kernwege dienten nicht nur der Landwirtschaft, sondern schafften auch einen Mehrwert f&uuml;r Fahrradfahrer und Spazierg&auml;nger. Die Kernwege in Mitteleschenbach und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/wolframs-eschenbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Wolframs-Eschenbach</a> folgen voraussichtlich im kommenden Jahr, warf Christoph Kalender den Blick voraus. &bdquo;Nach den Kernwegen ist vor den Kernwegen&ldquo;, sagte der Vorsitzende.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vor-Ort-Termin in Sachen boden:ständig in Oberndorf &#8211; Schutz nach Unwettern geht alle an</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/vor-ort-termin-in-sachen-bodenstaendig-in-oberndorf-schutz-nach-unwettern-geht-alle-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Böden und Gewässer]]></category>
		<category><![CDATA[boden:ständig]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Ipsheim, 12. M&#xE4;rz 2024 &#8211; Der Schutz vor &#220;berschwemmungen und abgetragenen B&#246;den geht alle an: Das ist die Idee, die hinter der F&#246;rderinitiative &#8222;boden:st&#228;ndig&#8220; steckt. Landwirte, Gemeinden, Beh&#246;rden und Verb&#228;nde ziehen dabei an einem Strang, um Projekte umzusetzen, die B&#246;den und Gew&#228;sser sch&#252;tzen. Der Grundsatz, der hinter allem steht, ist die Freiwilligkeit. Das Amt f&#252;r [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Ipsheim, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/12-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">12. M&#xE4;rz</a> 2024 &ndash; <strong>Der Schutz vor &Uuml;berschwemmungen und abgetragenen B&ouml;den geht alle an: Das ist die Idee, die hinter der F&ouml;rderinitiative &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; steckt. </strong></p>
<p>Landwirte, Gemeinden, Beh&ouml;rden und Verb&auml;nde ziehen dabei an einem Strang, um Projekte umzusetzen, die B&ouml;den und Gew&auml;sser sch&uuml;tzen. Der Grundsatz, der hinter allem steht, ist die Freiwilligkeit. Das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken f&ouml;rdert Ma&szlig;nahmen in der Landschaft wie beispielsweise Regenr&uuml;ckhalte oder Damm&ouml;ffnungen.</p>
<p>In der Marktgemeinde Ipsheim im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim l&auml;uft aktuell ein Sturzflut-Risikomanagement, das mit Computer-Simulation Gefahren f&uuml;r Anwohner und Betriebe aufzeigt sowie Abflussm&ouml;glichkeiten in der Fl&auml;che. Bis Ende April rechnet Ipsheims B&uuml;rgermeister Stefan Schmidt mit Ergebnissen. Der Marktgemeinderat stehe geschlossen dahinter und sei eistimmig daf&uuml;r gewesen, das Thema &bdquo;ganzheitlich anzugehen&ldquo;, sagt der B&uuml;rgermeister der Marktgemeinde mit rund 2200 Einwohnern. Bei einem Vor-Ort-Termin schauten sich Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts Ansbach, Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, der Gemeinde und Landwirte im Ortsteil Oberndorf nach m&ouml;glichen Standorten f&uuml;r Ma&szlig;nahmen in Sachen &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; um.</p>
<p>&bdquo;Im Juli 2021 ist viel Regen innerhalb k&uuml;rzester Zeit gefallen. Der Boden hat das Wasser nicht mehr aufgenommen und es lief in die Ortschaft rein&ldquo;, stellt der Rathauschef von Ipsheim bei dem Termin fest. &bdquo;Wir machen eine Gesamtbetrachtung der Gew&auml;sser &ndash; auch im Ortsteil Kaubenheim.&ldquo; Der R&uuml;ckhalt in der Fl&auml;che sei ein gro&szlig;es Anliegen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, so Stefan Schmidt. &bdquo;Das Wasserwirtschaftsamt und das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung erg&auml;nzen sich gut, was Schutzziele und Ma&szlig;nahmen in der Flur betreffen&ldquo;, stellt Sachgebietsleiter Thomas Vorholzer vom Wasserwirtschaftsamt Ansbach fest. Er ist im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim f&uuml;r Wasser und Gew&auml;sserentwicklung zust&auml;ndig.</p>
<p>Auch das Amt f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten ist mit im Boot und ber&auml;t Landwirte zur Bewirtschaftung ihrer B&ouml;den. &bdquo;Es geht nur im Austausch miteinander&ldquo;, stellt Jakob Meier, Projektbegleiter von &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; beim Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, fest. Bei den Ma&szlig;nahmen in der Region sind engagierte Landwirte zusammen mit Kommunen, B&uuml;rgern und einem Berater unterwegs, um im ersten Schritt herauszufinden, wo m&ouml;glichst viel Wasser in der Fl&auml;che versickert. Ma&szlig;nahmen im Ackerbau sind zugeschnitten auf die Bedingungen vor Ort, an die Landschaft angepasste R&uuml;ckhaltungen bauen darauf auf.</p>
<p>Das komplette Projektgebiet hat eine Fl&auml;che von 450 Hektar, beim mehrst&uuml;ndigen Vor-Ort-Termin geht es unter anderem zum Seegraben, &bdquo;der mit Naherholungscharakter, etwas ganz Besonderes ist&ldquo;, erz&auml;hlt B&uuml;rgermeister Stefan Schmidt. Die Burg Hoheneck thront majest&auml;tisch umgeben von Weinbergen &uuml;ber dem Burggraben. Der schmale Bach schl&auml;ngelt sich durch gr&uuml;ne Wiesen und Felder, flie&szlig;t bis kurz vor Oberndorf und ist ein Oberlauf zur Aisch.</p>
<p>Hier seien Ma&szlig;nahmen wie beispielsweise kleine, terrassenf&ouml;rmige R&uuml;ckhalte m&ouml;glich, die quer zum Hang verlaufen, erkl&auml;rt der zust&auml;ndige Projektleiter Wolfgang Koschny vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken. Dadurch habe das Wasser nach Unwettern die M&ouml;glichkeit, sich in der Fl&auml;che aufzustauen, zu versickern und kontrolliert abzuflie&szlig;en. Wichtig daf&uuml;r sei die Verf&uuml;gbarkeit von Fl&auml;chen. Deswegen stehe die Beh&ouml;rde auch in Gespr&auml;chen mit den Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mern innerhalb der laufenden Flurneuordnung in den Ortsteilen Oberndorf und Weimersheim, so Wolfgang Koschny. Jetzt hei&szlig;t es aber erst mal auf die Ergebnisse des Sturzflut-Risikomanagements warten, um dann in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbeh&ouml;rde zu schauen, wo Ma&szlig;nahmen Sinn machen und wo nicht. Die F&ouml;rderinitiative &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; ist und bleibt ein Zusammenspiel der unterschiedlichsten Akteure &ndash; denn: Der Schutz vor &Uuml;berschwemmungen geht alle an.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zukunftsforum Mittelfranken mit Empfehlungen für einen gesamtbayerischen Aktionsplan in Sachen nachhaltiges Planen und Bauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 12:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsbericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Planen und Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/10135559/Zukunftsforum-Ansbach-2-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/10135559/Zukunftsforum-Ansbach-2-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/10135559/Zukunftsforum-Ansbach-2-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Ansbach, 10. Februar 2023 &#8211; Konkret, mutig und auf Augenh&#246;he: Das ist ein wesentliches Ergebnis des mittelfr&#228;nkischen Zukunftsforums, das bei einem Workshop in der Landesfinanzschule herausgekommen ist. Die Frage, die &#252;ber der Veranstaltung des Amts f&#252;r L&#228;ndliche Entwicklung Mittelfranken mit rund 70 Teilnehmern aus Beh&#246;rden, Kommunen und Verwaltungen schwebte, war: &#8222;Welche Qualit&#228;tsstandards brauchen wir jetzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/10135559/Zukunftsforum-Ansbach-2-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/10135559/Zukunftsforum-Ansbach-2-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/10135559/Zukunftsforum-Ansbach-2-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/10-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">10. Februar</a> 2023 &ndash; <strong>Konkret, mutig und auf Augenh&ouml;he: Das ist ein wesentliches Ergebnis des mittelfr&auml;nkischen Zukunftsforums, das bei einem Workshop in der Landesfinanzschule herausgekommen ist. </strong></p>
<p>Die Frage, die &uuml;ber der Veranstaltung des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken mit rund 70 Teilnehmern aus Beh&ouml;rden, Kommunen und Verwaltungen schwebte, war: &bdquo;Welche Qualit&auml;tsstandards brauchen wir jetzt in der L&auml;ndlichen Entwicklung, um gemeinsam Planen und (Um-)Bauen zukunftsf&auml;hig und nachhaltig zu gestalten?&ldquo; Das Ziel ist ein gesamtbayerischer Aktionsplan mit konkreten Empfehlungen f&uuml;r Erhalt, Umnutzung und Umbau bestehender Bausubstanz statt Abriss.</p>
<figure id="attachment_223219" aria-describedby="caption-attachment-223219" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/02/Zukunftsforum-Ansbach-1-002.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-223219" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/02/Zukunftsforum-Ansbach-1-002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/10135336/Zukunftsforum-Ansbach-1-002-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/10135336/Zukunftsforum-Ansbach-1-002.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-223219" class="wp-caption-text">Wolfgang Neukirchner (links), Leiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, hat zusammen mit den beiden Moderatorinnen Tanja Schnetzer (Bildmitte) und Astrid K&ouml;ppel (rechts) genau hingeh&ouml;rt, was die Teilnehmer des Zukunftsforums in Ansbach f&uuml;r Ideen hatten in Sachen nachhaltiges Planen und Bauen.</figcaption></figure>
<p>Im Vorfeld des mittelfr&auml;nkischen Zukunftsforums kamen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beh&ouml;rde mit B&uuml;rgermeistern und Vertretern aus den Kommunen <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/adelshofen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Adelshofen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/flachslanden/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Flachslanden</a> und Schopfloch (alle drei im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>), Theilenhofen im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen, Uehlfeld im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Neuhaus an der Pegnitz im Landkreis N&uuml;rnberger Land und der Stadt Roth in einem zweit&auml;gigen Zukunftsrat zusammen. Insgesamt 130 Punkte kamen dabei zusammen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf vier Schwerpunkte eindampften und im Zukunftsforum vorstellten:&nbsp; Wiederbelebung von Dorfkernen, Umsetzungsorientierung, Lebenszykluskosten von Bauwerken und Planungsprozesse.</p>
<p>F&uuml;r den gesamtbayerischen Aktionsplan steuerten die Teilnehmer des Zukunftsforums weitere Ideen bei. &bdquo;Der Fokus lag dabei auf den Praktikern vor Ort &ndash; wie es bei der Dorferneuerung auch ist: Die Betroffenen zu Beteiligten machen&ldquo;, stellte Wolfgang Neukirchner, Leiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, fest. &bdquo;Das Zukunftsforum sei keine einseitige Informationswiedergabe, sondern aktives Arbeiten, um gemeinsam die Klimaziele der Staatsregierung zu erreichen und sparsam mit knapper werdenden Ressourcen, wie beispielsweise Personal oder Geld umzugehen.&ldquo;</p>
<p>Leerstand in den Dorfmitten sei ein ganz gro&szlig;es Thema, sagte Uehlfelds B&uuml;rgermeister Detlef Genz, der eine der vier Schwerpunkt-Themen leitete. Um dem entgegenzuwirken, seien als Ergebnisse ein fester Ansprechpartner vor Ort f&uuml;r private Bauherren herausgekommen oder finanzielle Anreize. Letztendlich gehe es um bessere Rahmenbedingungen, damit es sich f&uuml;r Bauherren lohne, leerstehende Geb&auml;ude in Dorfzentren wieder auf Vordermann zu bringen, so der Rathauschef. Dr. Verena Walter, zust&auml;ndig f&uuml;r &bdquo;Innen statt Au&szlig;en&ldquo; beim Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken und Organisatorin des Zukunftsforums nannte als eines der Ergebnisse, F&ouml;rderprozesse auf Einfachheit hin abzuklopfen oder bei Investitionsentscheidungen immer die gesamten Herstellungs-, Nutzungs- und CO2-Kosten in den Blick zu nehmen.</p>
<p>Gerade kleinere Kommunen brachten einen festen Ansprechpartner von seitens des Amts ins Spiel, der sie durch den F&ouml;rder-Dschungel f&uuml;hrt. Mathias Sabah von der Stadtverwaltung Roth sagte, es brauche einheitliche Regeln f&uuml;r ganz Bayern. Wichtig beim Thema Erhalt von Geb&auml;uden sei es, eine Akzeptanz bei allen Beteiligten vor Ort zu bekommen und eine offene Kommunikation, so Stefan Faber vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken. &bdquo;&Uuml;ber allem schwebt der runde Tisch als Symbol&ldquo;, stellte Andreas Uhl vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung fest. Wichtig sei es, Netzwerke zu schaffen, die Fachbeh&ouml;rden-&uuml;bergreifend und interdisziplin&auml;r zusammenarbeiten, um &bdquo;qualit&auml;tvoll und nachhaltig zu planen und zu bauen&ldquo;, so Andreas Uhl.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>7. Februar 2024 &#8211; Mittelfränkisches Zukunftsforum &#8211; Ideen sammeln in Sachen nachhaltiges Planen und Bauen</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/7-februar-2024-mittelfraenkisches-zukunftsforum-ideen-sammeln-in-sachen-nachhaltiges-planen-und-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 09:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelfränkisches Zukunftsforum]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Planen und Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1365" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 3. Februar 2024 &#8211; Erhalten statt abrei&#223;en: 7,3 Tonnen Bauabf&#228;lle entstehen in Deutschland jede Sekunde. Das macht 55 Prozent des gesamten M&#252;lls landauf, landab. Um die Klimaziele einzuhalten, ist deswegen ein Umdenken dringend n&#246;tig. Schlagw&#246;rter sind: Erhalt, Umnutzung und Umbau bestehender Bausubstanz statt Abriss. Das haben auch die &#196;mter f&#252;r L&#228;ndliche Entwicklung in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1365" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/03104822/ALE2-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/3-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">3. Februar</a> 2024 &ndash; <strong>Erhalten statt abrei&szlig;en: 7,3 Tonnen Bauabf&auml;lle entstehen in Deutschland jede Sekunde. Das macht 55 Prozent des gesamten M&uuml;lls landauf, landab. Um die Klimaziele einzuhalten, ist deswegen ein Umdenken dringend n&ouml;tig. Schlagw&ouml;rter sind: Erhalt, Umnutzung und Umbau bestehender Bausubstanz statt Abriss. </strong></p>
<p>Das haben auch die &Auml;mter f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung in den sieben bayerischen Regierungsbezirken erkannt und besch&auml;ftigen sich in Zukunftsforen mit der Frage: &bdquo;Welche Qualit&auml;tsstandards brauchen wir jetzt in der L&auml;ndlichen Entwicklung, um gemeinsam Planen und (Um-)Bauen zukunftsf&auml;hig und nachhaltig zu gestalten?&ldquo; In Ansbach findet die Veranstaltung am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/7-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">7. Februar</a> statt.</p>
<p>Im Vorfeld des mittelfr&auml;nkischen Zukunftsforums kamen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beh&ouml;rde mit B&uuml;rgermeistern und Vertretern aus den Kommunen <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/adelshofen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Adelshofen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/flachslanden/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Flachslanden</a> und Schopfloch (alle drei im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>), Theilenhofen im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen, Uehlfeld im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Neuhaus an der Pegnitz im Landkreis N&uuml;rnberger Land und der Stadt Roth in einem zweit&auml;gigen Zukunftsrat zusammen, um Qualit&auml;tsstandards in der L&auml;ndlichen Entwicklung zu erarbeiten. Die Ergebnisse stellen die Teilnehmer dem Zukunftsforum am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/7-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">7. Februar</a> im Mehrzweckraum der Landesfinanzschule vor.</p>
<p>&bdquo;Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis der zweit&auml;gigen Veranstaltung&ldquo;, stellte Dr. Verena Walter, zust&auml;ndig f&uuml;r &bdquo;Innen statt Au&szlig;en&ldquo; beim Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, fest. &bdquo;Als wichtigstes Ergebnis kam der Umgang der Beteiligten auf Augenh&ouml;he heraus. Die Fragen: Was kannst du? Was kann ich? schweben &uuml;ber dem Ziel, nachhaltig zu planen und zu bauen. Es ist wichtig, nichts von oben herab vorzugeben, sondern im guten Miteinander, die Kr&auml;fte zu b&uuml;ndeln.&ldquo; Daneben legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vier Themenfelder f&uuml;r das Zukunftsforum fest. Dabei gehe es um die Wiederbelebung von ausblutenden Dorfkernen, Umsetzungsorientierung, Lebenszykluskosten von Bauwerken und Planungsprozesse, so die Ingenieurin.</p>
<p>Das mittelfr&auml;nkische Zukunftsforum setzt sich aus rund 80 Verantwortlichen von Beh&ouml;rden, Kommunen und Verwaltungen zusammen. Das Ziel ist ein gesamtbayerischer Aktionsplan, der den Rahmen f&uuml;r ein gemeinsames und zukunftsf&auml;higes Qualit&auml;tsverst&auml;ndnis absteckt f&uuml;r klimagerechtes Planen und Umbauen. &bdquo;Wir wollten das Thema nicht mit einer Forschungsarbeit angehen &ndash; sozusagen vom Elfenbeinturm herab &ndash; sondern bewusst in einem Beteiligungsprozess mit den Verantwortlichen&ldquo;, so Wolfgang Neukirchner, Leiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken. &bdquo;Letztendlich geht es um die Themen Nachhaltigkeit und den Umgang mit immer knapper werdenden Ressourcen.&ldquo;</p>
<p>Beim Zukunftsforum stellen vier Teams des Zukunftsrats ihre Ergebnisse in Themeninseln vor. &bdquo;Wir wollen weitere umsetzbare Ideen sammeln, um dann konkrete Empfehlungen f&uuml;r den gesamtbayerischen Aktionsplan auf den Weg zu bringen&ldquo;, sagte Dr. Verena Walter. <strong>Das mittelfr&auml;nkische Zukunftsforum ist am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/7-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">7. Februar</a> in der Mehrzweckhalle der Landesfinanzschule in Ansbach.</strong></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warten auf die ersten Bewohner/Brutröhren für Steinkäuze angebracht</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/warten-auf-die-ersten-bewohner-brutroehren-fuer-steinkaeuze-angebracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 15:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Brutröhren]]></category>
		<category><![CDATA[Eulen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaighausen]]></category>
		<category><![CDATA[Steinkäuze]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/01/04165842/Brutroehren-Steinkauz-5-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/01/04165842/Brutroehren-Steinkauz-5-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/01/04165842/Brutroehren-Steinkauz-5-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Gro&#223;habersdorf, 4. Januar 2024 &#8211; Gespanntes Warten auf die ersten Bewohner: &#214;stlich vom Gro&#223;habersdorfer Ortsteil Schwaighausen im Landkreis F&#252;rth h&#228;ngen seit ein paar Tagen Brutr&#246;hren f&#252;r Steink&#228;uze. Die Eulen sind in Bayern vom Aussterben bedroht &#8211; Schuld daran sind verschwundene Lebensr&#228;ume wie beispielsweise alte Streuobstwiesen und knappere Nahrungsangebote. Der Wunsch etwas in Sachen Artenschutz zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/01/04165842/Brutroehren-Steinkauz-5-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/01/04165842/Brutroehren-Steinkauz-5-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/01/04165842/Brutroehren-Steinkauz-5-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Gro&szlig;habersdorf, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/4-januar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">4. Januar</a> 2024 &ndash; <strong>Gespanntes Warten auf die ersten Bewohner: &Ouml;stlich vom Gro&szlig;habersdorfer Ortsteil Schwaighausen im Landkreis F&uuml;rth h&auml;ngen seit ein paar Tagen Brutr&ouml;hren f&uuml;r Steink&auml;uze. </strong></p>
<p>Die Eulen sind in Bayern vom Aussterben bedroht &ndash; Schuld daran sind verschwundene Lebensr&auml;ume wie beispielsweise alte Streuobstwiesen und knappere Nahrungsangebote. Der Wunsch etwas in Sachen Artenschutz zu machen, kam aus den Reihen des Umweltausschusses im Gemeinderat von Gro&szlig;habersdorf. Anja Goth und Simone Vogel vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken (ALE), brachten zusammen mit den beiden Ortsbeteiligten G&uuml;nther Viehbeck und Rainer Scheuber sowie Gro&szlig;habersdorfs B&uuml;rgermeister Thomas Zehmeister und Lukas Haydl, stellvertretender Projektleiter am ALE, die Brutr&ouml;hren an alten und markanten B&auml;umen an.</p>
<p>Interessierte haben die M&ouml;glichkeit, die Brutr&ouml;hren aus sicherer Entfernung von einem Weg aus zu entdecken und zu bestaunen. Eine kleine, regionale Holzwerkstatt aus Ippesheim im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim baute die knapp einen Meter langen K&auml;sten, die mit einer Mardersicherung ausgestattet sind. Sie sind die gr&ouml;&szlig;ten Feinde &ndash; gerade f&uuml;r den Nachwuchs. Mitglieder des Umweltausschusses w&auml;hlten zusammen mit den Mitarbeitern des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken sechs geeignete Standorte aus. Steink&auml;uze verwenden ihre H&ouml;hlen oder die k&uuml;nstlich geschaffenen Brutr&ouml;hren als Vorratskammer oder als Unterschlupf f&uuml;r die Tagesruhe.</p>
<p>Durch die Flurneuordnung in Wendsdorf-Schwaighausen entstanden neue Strukturen in der Landschaft wie Neuanpflanzungen von Hecken, naturnahe Wasserr&uuml;ckhaltungen oder Baumzeilen als Biotopverbund. Als letztes i-T&uuml;pfelchen kamen die sechs Brutr&ouml;hren f&uuml;r die Steink&auml;uze dazu. Alle Beteiligen sind sehr gespannt und fiebern dem ersten Eulenpaar entgegen. B&uuml;rgermeister Thomas Zehmeister freute sich sehr dar&uuml;ber, dass mit Unterst&uuml;tzung des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung ein erneuter Beitrag zum Artenschutz zustande gekommen ist.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter machen die 100 voll</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/mitarbeiter-machen-die-100-voll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 12:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[100. Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1377" height="690" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/23132728/2023-12-23_132411.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/23132728/2023-12-23_132411.jpg 1377w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/23132728/2023-12-23_132411-300x150.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/23132728/2023-12-23_132411-1024x513.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1377px) 100vw, 1377px" /></div>Ansbach, 23. Dezember 2023 &#8211; Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amts f&#252;r L&#228;ndliche Entwicklung Mittelfranken haben hinter das Jubeljahr zum 100. Geburtstag eine Eins mit zwei Nullen als runden Abschluss gesetzt. Im M&#228;rz gab es im unterfr&#228;nkischen Iphofen einen Staatsempfang mit Ministerpr&#228;sident Markus S&#246;der und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber &#8211; die Veranstaltung war eine gemeinsame Feier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1377" height="690" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/23132728/2023-12-23_132411.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/23132728/2023-12-23_132411.jpg 1377w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/23132728/2023-12-23_132411-300x150.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/23132728/2023-12-23_132411-1024x513.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1377px) 100vw, 1377px" /></div><p class="moduLE">Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/23-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">23. Dezember</a> 2023 &ndash; <strong>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken haben hinter das Jubeljahr zum 100. Geburtstag eine Eins mit zwei Nullen als runden Abschluss gesetzt. </strong></p>
<p class="moduLE">Im M&auml;rz gab es im unterfr&auml;nkischen Iphofen einen Staatsempfang mit Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber &ndash; die Veranstaltung war eine gemeinsame Feier mit den &Auml;mtern in Unter- und Oberfranken, die ebenfalls ihr 100. Jubil&auml;um in diesem Jahr feiern. Im Juli folgten ein &bdquo;Tag der offenen T&uuml;r&ldquo; im und um das Amtsgeb&auml;ude in der Ansbacher <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/philipp-zorn-strasse/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Philipp-Zorn-Stra&#xDF;e</a> und ein Mitarbeiterfest. Im November pflanzte Amtsleiter Wolfgang Neukirchner zusammen mit Heilsbronns B&uuml;rgermeister Dr. J&uuml;rgen Pfeiffer eine Jubil&auml;umslinde am Klosterweiher &ndash; die Wahl fiel nicht zuf&auml;llig: Die Stadt ist die geografische Mitte Mittelfrankens. Das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung unterst&uuml;tzt Kommunen mit seinen Kerninstrumenten Dorferneuerung und Flurneuordnung.</p>
<p class="moduLE">Die Beh&ouml;rde begleitet 17 Integrierte L&auml;ndliche Entwicklungen quer durch Mittelfranken: Rund 140 St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden haben sich in kommunalen Allianzen zusammengeschlossen, um gemeinsam Probleme anzupacken und sich fit f&uuml;r die Zukunft zu machen. Daneben unterst&uuml;tzt das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung mit verschiedenen F&ouml;rderinitiativen wie dem beliebten &bdquo;Regionalbudget&ldquo;, &bdquo;Streuobst f&uuml;r alle!&ldquo;, &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo;, &bdquo;Innen statt Au&szlig;en&ldquo; oder &bdquo;FlurNatur&ldquo;. Ziel ist es, in l&auml;ndlichen Regionen gleichwertige Lebensverh&auml;ltnisse wie in St&auml;dten zu schaffen, um ein Ausbluten der D&ouml;rfer zu verhindern.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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