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	<title>Ansbacher Gastgewerbe &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Dramatische Lage im Ansbacher Gastgewerbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 10:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbacher Gastgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[NGG-Region Nürnberg-Fürth]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1181" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Agentur für Arbeit" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit-1024x682.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div>Angesichts weiterhin geschlossener Restaurants, Caf&#233;s und Hotels in Ansbach macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&#228;tten (NGG) auf die wachsende Notlage der Besch&#228;ftigten aufmerksam &#8211; und fordert die Einf&#252;hrung eines Mindest-Kurzarbeitergeldes von 1.200 Euro im Monat. Die NGG geht davon aus, dass die Kurzarbeit aktuell erneut die Ausma&#223;e des Lockdowns vom Fr&#252;hjahr vergangenen Jahres angenommen hat. Damals meldeten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1181" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Agentur für Arbeit" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit-1024x682.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/02/09163955/Agentur-fuer-Arbeit-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div><p><strong>Angesichts weiterhin geschlossener Restaurants, Caf&eacute;s und Hotels in Ansbach macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten (NGG) auf die wachsende Notlage der Besch&auml;ftigten aufmerksam &ndash; und fordert die Einf&uuml;hrung eines Mindest-Kurzarbeitergeldes von 1.200 Euro im Monat. Die NGG geht davon aus, dass die Kurzarbeit aktuell erneut die Ausma&szlig;e des Lockdowns vom Fr&uuml;hjahr vergangenen Jahres angenommen hat. Damals meldeten 77 gastgewerbliche Betriebe in Ansbach Kurzarbeit an &ndash; das sind 77 Prozent aller Betriebe der Branche in der Stadt.</strong></p>
<p>Die Zahl der K&ouml;chinnen, Kellner und Hotelfachleute in Kurzarbeit stieg im April 2020 auf 351. Dies geht aus einer Sonderauswertung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit hervor. Nach Angaben des Ifo-Instituts waren im Januar 2021 bundesweit 56 Prozent aller Besch&auml;ftigten des Gastgewerbes in Kurzarbeit. Zum Vergleich: In der Gesamtwirtschaft lag die Quote bei lediglich 7,8 Prozent.</p>
<blockquote><p>&bdquo;Im Unterschied zu anderen Branchen dauert der derzeitige Lockdown f&uuml;r die Gastronomie und Hotellerie immerhin schon seit Anfang November. Die Besch&auml;ftigten wissen nicht mehr, wie sie noch ihre Miete bezahlen sollen. Ihre letzten Reserven sind l&auml;ngst aufgebraucht. Und es k&ouml;nnten noch Monate vergehen, bis Hotels und Gastst&auml;tten wieder &ouml;ffnen&ldquo;, sagt Regina Schleser, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der NGG-Region N&uuml;rnberg-F&uuml;rth. &bdquo;Wegen ohnehin niedriger L&ouml;hne und fehlender Trinkgelder spitzt sich die Lage der Besch&auml;ftigten auch in Ansbach dramatisch zu. Ohne schnelle und unb&uuml;rokratische Hilfe drohen den Menschen existentielle Probleme&ldquo;, betont Schleser.</p></blockquote>
<p>Zusammen mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die NGG deshalb Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Koalitionsspitzen in einem offenen Brief aufgefordert, ein branchen&uuml;bergreifendes Mindest-Kurzarbeitergeld in H&ouml;he von 1.200 Euro pro Monat einzuf&uuml;hren. Am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/11-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">11. Februar</a> debattiert auch der Deutsche Bundestag &uuml;ber das Thema. Au&szlig;erdem haben ver.di und die NGG eine Online-Petition zum Mindest-Kurzarbeitergeld gestartet. Weitere Infos unter: https://www.ngg.net/mindest-kug</p>
<blockquote><p>&bdquo;Wenn die Politik Unternehmen mit enormen Steuermitteln unterst&uuml;tzt, um eine Pleitewelle zu verhindern, dann muss auch genug Geld f&uuml;r die da sein, die jetzt jeden Cent zweimal umdrehen m&uuml;ssen&ldquo;, sagt Regina Schleser.</p></blockquote>
<p>Gerade in kleineren Pensionen und Gastst&auml;tten in der Region verdienten viele Besch&auml;ftigte kaum mehr als den gesetzlichen Mindestlohn. Eine Kellnerin, die in Vollzeit zum Mindestlohn arbeitet, kommt im ersten Bezugsmonat auf nur 728 Euro Kurzarbeitergeld (ledig, ohne Kinder, Kirchensteuer), so die NGG. Selbst nach der Erh&ouml;hung auf 80 Prozent des Einkommens, wie sie nach sieben Monaten Kurzarbeit greift, bleiben nur 971 Euro im Monat.</p>
<p>Quelle: NGG-Region N&uuml;rnberg-F&uuml;rth</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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