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	<title>Arbeitsmarkt &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Jul 2023 07:26:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Arbeitsmarkt &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Arbeitslosigkeit sinkt im Vergleich zum Vorjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 07:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Weißenbugr-Gunzenhausen]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach/Wei&#223;enburg, 1. Juli 2023 &#8211; &#8222;Die Abnahme der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr ist in erster Linie darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass viele Gefl&#252;chtete aus der Ukraine, die seit einem Jahr von den Jobcentern betreut werden einen Integrationskurs absolvieren. W&#228;hrend dieser Zeit gelten sie nicht als arbeitslos. Einige haben auch schon eine Arbeit gefunden. Gleichzeitig hat die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>Ansbach/Wei&szlig;enburg, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. Juli</a> 2023 &ndash; <strong>&bdquo;Die Abnahme der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr ist in erster Linie darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass viele Gefl&uuml;chtete aus der Ukraine, die seit einem Jahr von den Jobcentern betreut werden einen Integrationskurs absolvieren. W&auml;hrend dieser Zeit gelten sie nicht als arbeitslos. </strong></p>
<p>Einige haben auch schon eine Arbeit gefunden. Gleichzeitig hat die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen, die von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut werden im Vorjahresvergleich zugenommen. Dies ist eine Folge der schwieriger werdenden wirtschaftlichen Gesamtsituation&ldquo;, erl&auml;utert Wolfgang Langer, stellvertretender Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg.</p>
<p>&bdquo;Unbeschadet dessen ist der Bestand an offenen Stellen weiterhin sehr hoch. Infolgedessen bieten sich f&uuml;r Arbeitnehmer aktuell gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn sie &uuml;ber eine entsprechende Qualifikation verf&uuml;gen. Dementsprechend unterst&uuml;tzt die Agentur f&uuml;r Arbeit arbeitslose Menschen bei der Weiterbildung ebenso wie Besch&auml;ftigte&ldquo;, erkl&auml;rt Langer.</p>
<p><strong>Bei Agentur f&uuml;r Arbeit mehr, bei Jobcentern weniger arbeitslos gemeldet als im Vorjahr</strong></p>
<p>Von den insgesamt 6.929 arbeitslos gemeldeten Menschen werden 3.398 und damit 49,0 Prozent von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut, nahezu genauso viele wie im Vormonat. Im Vergleich zum Juni 2022 ist die Zahl der Personen, die bei der Agentur f&uuml;r Arbeit arbeitslos gemeldet sind um 129 beziehungsweise 3,9 Prozent gestiegen.</p>
<p>Bei den Jobcentern sind derzeit 3.531 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind 62 mehr als im Vormonat. Zum Vorjahr errechnet sich eine Abnahme um 508 Personen beziehungsweise 12,6 Prozent. Unter den aktuell bei den Jobcentern arbeitslos gemeldeten Menschen haben 713 die Ukrainische Staatsangeh&ouml;rigkeit.</p>
<p>&bdquo;Seit einem Jahr begleiten die Jobcenter die ukrainischen Gefl&uuml;chteten, mit dem Ziel sie in eine Besch&auml;ftigung, Ausbildung oder Qualifizierung zu vermitteln, die ihren Kompetenzen und ihrer Qualifikation entspricht. Daf&uuml;r sind gute Deutschkenntnisse von gro&szlig;er Bedeutung. Gerade in qualifizierten T&auml;tigkeiten ist daher nach einem Integrationskurs h&auml;ufig noch eine berufsbezogene Sprachf&ouml;rderung erforderlich. Gleichzeitig bringen ukrainische Gefl&uuml;chtete gute Voraussetzungen mit, um erfolgreich auf dem deutschen Arbeitsmarkt anzukommen und nachhaltige Besch&auml;ftigungen zu finden. Sie verf&uuml;gen zu mehr als 70 Prozent &uuml;ber ukrainische Berufsabschl&uuml;sse und Berufserfahrung und sind relativ jung&ldquo;, f&uuml;hrt Wolfgang Langer aus.</p>
<p><strong>Bestand offener Stellen nimmt ab, aber bleibt &uuml;ber Vorkrisenniveau</strong></p>
<p>Die Arbeitgeber meldeten dem Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern 1.035 neue Stellen im Laufe des Monats. Im Vormonatsvergleich sind das 48 mehr. Der Vergleich mit Juni 2022 ergibt 98 neu gemeldete Stellen weniger.</p>
<p>Der Bestand an offenen Stellen ist mit 6.299 um 294 niedriger als im Juni 2022 aber immer noch deutlich h&ouml;her als jeweils im Juni der Jahre 2019 (5.063) und 2018 (5.232), vor der Coronakrise.</p>
<p>Der gr&ouml;&szlig;te Anteil an freien Stellen kommt mit 1.249 aus dem verarbeitenden Gewerbe. Danach folgt die Arbeitnehmer&uuml;berlassung mit 1.086 offenen Arbeitsstellen. Im Gesundheits- und Sozialwesen sind 785 und im Baugewerbe sind 635 Stellen zu besetzen. Der Gro&szlig;- und Einzelhandel meldet 536 Arbeitspl&auml;tze und das Gastgewerbe 322. Ein Plus gegen&uuml;ber dem Juni 2022 gibt es im Gesundheits- und Sozialwesen mit 2,5 Prozent mehr freien Arbeitsstellen im Bestand.</p>
<p><strong>Mehr Ausbildungsstellen besetzt als vor einem Jahr</strong></p>
<p>Im Juni sind 4.289 Ausbildungsstellen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Zunahme um 8,1 Prozent. Davon sind 2.264 also etwa 53 Prozent noch unbesetzt. Im Jahr zuvor waren es zu diesem Zeitpunkt etwa 54 Prozent.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind im Juni 2.734 Bewerber bei der Berufsberatung gemeldete. Das sind 154 beziehungsweise 6,0 Prozent mehr als vor einem Jahr. 869 Bewerber und damit rund 32 Prozent sind noch unversorgt, also noch ohne Ausbildungsplatz. Vor einem Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt rund 34 Prozent.</p>
<p>&bdquo;Auch wenn sich dieses Jahr mehr junge Menschen f&uuml;r eine Berufsausbildung interessieren als letztes Jahr, &uuml;bersteigt die Zahl der Ausbildungsstellen weiterhin die der Bewerber deutlich. Zugleich er&ouml;ffnet dies Jugendlichen hervorragende Chancen. Eine Ausbildung ist ein guter Start ins Berufsleben, denn sie bietet interessante Perspektiven und hervorragende Karrierem&ouml;glichkeiten. Wer dieses Jahr die Schule abschlie&szlig;t und noch keinen Ausbildungsplatz oder Fragen zu einer Berufsausbildung hat, sollte sich jetzt an unsere Berufsberatung wenden&ldquo;, erkl&auml;rt Wolfgang Langer.</p>
<p><strong>Stadt und Landkreise</strong></p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt in der Stadt Ansbach</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach liegt bei 4,5 Prozent (Vormonat: 4,3 Prozent und Juni 2022: 3,9 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen ist im Vergleich zum Mai um 43 gestiegen und liegt jetzt bei 1.081 Personen. Im Vorjahresvergleich nahm sie um 160 zu.</p>
<p>Die Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Juni 199 neue Stellen, das sind drei mehr als vor einem Monat und sieben mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind aus dem Stadtgebiet Ansbach 826 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +5; Vorjahr: +97).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 429 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 20 mehr als vor einem Monat. Beim Jobcenter sind mit 652 Personen 23 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als vor einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 61 Personen zu, im Bereich des Jobcenters stieg sie um 99 Personen.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt bei 2,3 Prozent (Vormonat: 2,3 Prozent und Juni 2022: 2,7 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen nahm im Vergleich zum Mai um 25 zu und liegt jetzt bei 2.563. Im Vorjahresvergleich nahm sie um 287 ab.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises Ansbach meldeten dem Arbeitgeber-Service im Juni mit 373 neuen Stellen nahezu genauso viele wie vor einem Monat und 37 weniger als vor einem Jahr. Insgesamt sind 2.288 freie Stellen im Bestand (Vormonat: -3; Vorjahr: -276).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind mit 1.382 Personen nahezu genauso viele arbeitslos gemeldet wie im Vormonat. Beim Jobcenter sind mit 1.181 Menschen 24 mehr arbeitslos gemeldet als vor einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 85 Personen, im Bereich des Jobcenters sank sie um 372 Personen.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Roth</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Roth liegt bei 2,0 Prozent (Vormonat: 2,0 Prozent, Vorjahr: 2,3 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen ist mit 1.505 im Vergleich zum Vormonat nahezu gleichgeblieben. Im Vorjahresvergleich liegt sie um 200 niedriger.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises Landkreis Roth meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Mai 295 neue Stellen, das sind 59 mehr als vor einem Monat und 50 weniger als vor einem Jahr. Insgesamt sind 1.888 freie Stellen im Bestand (Vormonat: -16; Vorjahr: -94).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 843 Personen arbeitslos gemeldet, das sind im Vormonatsvergleich 21 Personen mehr. Beim Jobcenter sind 662 Personen arbeitslos gemeldet, acht weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 29 Personen, im Bereich des Jobcenters um 171 Personen ab.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen liegt bei 3,3 Prozent (Vormonat: 3,3 Prozent, Vorjahr: 3,4 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen ist im Vergleich zum Vormonat exakt gleichgeblieben und liegt bei 1.780, was einem Minus von 52 Personen im Vergleich zum Vorjahr entspricht.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Juni 168 neue Stellen, das sind 16 weniger als vor einem Monat und 18 weniger als vor einem Jahr. Insgesamt sind 1.297 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +8; Vorjahr: -21).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 744 Personen arbeitslos gemeldet, das sind im Vormonatsvergleich 23 Personen weniger. Beim Jobcenter sind mit 1.036 Personen 23 mehr arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 12 Personen, im Bereich des Jobcenters nahm sie um 64 Personen ab.</p>
<p><strong>Daten im &Uuml;berblick</strong><br>
<strong>Arbeitslosenzahl im Juni: +81 auf 6.929 (+1,2 Prozent zu Vormonat)</strong><br>
<strong>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -379 (-5,2 Prozent)</strong><br>
<strong>Arbeitslosenquote gegen&uuml;ber Vormonat: +0,1 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent</strong><br>
<strong>Arbeitslosenquote im Vorjahr: 2,8 Prozent</strong></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahrsbelebung am regionalen Arbeitsmarkt</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/fruehjahrsbelebung-am-regionalen-arbeitsmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Angela Büchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 15:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Orte im Landkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach, 2. Mai 2021 &#8211; Im April pr&#228;sentiert sich der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Ansbach-Wei&#223;enburg im Vergleich zum Vorjahr mit sinkender Arbeitslosigkeit und steigendem Stellenbestand. Die Zahl der Arbeitslosen nimmt um 470 bzw. 1,7 Prozent ab und liegt nun bei 7.780, der Stellenbestand steigt um 124 bzw. 6,3 Prozent und liegt nun bei 4.960. Die Entwicklung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091051/BIRU-WP-20191001T115747GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p><strong>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/2-mai/" target="_blank" data-wpel-link="internal">2. Mai</a> 2021 &ndash; Im April pr&auml;sentiert sich der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Ansbach-Wei&szlig;enburg im Vergleich zum Vorjahr mit sinkender Arbeitslosigkeit und steigendem Stellenbestand. Die Zahl der Arbeitslosen nimmt um 470 bzw. 1,7 Prozent ab und liegt nun bei 7.780, der Stellenbestand steigt um 124 bzw. 6,3 Prozent und liegt nun bei 4.960.</strong></p>
<p>Die Entwicklung f&auml;llt damit deutlich besser aus als von M&auml;rz auf April 2020, wo zu Beginn der Pandemie die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Monats um 1.151 Personen bzw. 17,0 Prozent stieg. Stellt man allerdings einen l&auml;ngerfristigen Vergleich an und blickt auf das Jahr 2019, dann ist der saison&uuml;bliche R&uuml;ckgang im April 2021 deutlich geringer ausgefallen &bdquo;Der Arbeitsmarkt zeigt trotz der Fr&uuml;hjahrsbelebung weiter deutliche Spuren der nun seit einem Jahr andauernden Pandemie.&ldquo; fasst Claudia Wolfinger, die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Arbeitsagentur Ansbach-Wei&szlig;enburg die Situation zusammen.</p>
<p>Die Arbeitslosenquote liegt im Agenturbezirk im April 2021 bei 3,0 Prozent. Im Vergleich zum April 2020 hat sich die Quote damit um 0,1 Prozentpunkte verbessert, im Vergleich zum April 2019 liegt sie jedoch um 0,6 Prozent h&ouml;her.</p>
<ul>
<li>Arbeitslosenzahl im April 2021: 780</li>
<li>Arbeitslosenzahl im Vorjahr: 917</li>
<li>Arbeitslosenzahl im Vorvorjahr: 075</li>
<li>Arbeitslosenquote im April 2021: 3,0 %</li>
<li>Arbeitslosenquote im Vorjahr: 3,1 %</li>
<li>Arbeitslosenquote im Vorvorjahr: 2,4 %</li>
</ul>
<p>Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen hat wieder deutlich zugenommen. So liegt der Stellenzugang seit Jahresbeginn um ein Drittel h&ouml;her als vor einem Jahr. Aktuell sind vor allem in der Arbeitnehmer&uuml;berlassung viele Stellen gemeldet. Mit 1.381 Vakanzen liegt der Wert um 250 &uuml;ber dem Vorjahresbedarf. Auch das verarbeitende Gewerbe sucht mit derzeit 777 neuen Mitarbeitenden 162 mehr als noch vor einem Jahr. Im Gesundheits- und Sozialwesen werden mit 569 Stellen dagegen 33 weniger angeboten als im April 2020, auf dem Bau mit aktuell 547 Angeboten 34 weniger. Der Handel bietet mit 421 Arbeitspl&auml;tzen 27 weniger und das Gastgewerbe mit 222 insgesamt 77 weniger. Zuw&auml;chse gab es dagegen im Bereich &bdquo;Erziehung und Unterricht&ldquo; (118; +22), in der &ouml;ffentlichen Verwaltung (114; +34) und im Abschnitt &bdquo;Kunst, Unterhaltung und Erholung&ldquo; (64; +15).</p>
<p><strong>Ausbildungsmarkt: Viele Ausbildungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Bewerber*innen<br>
</strong>Die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt sind f&uuml;r Bewerber*innen weiterhin sehr gut. Derzeit stehen den 2.409 Ausbildungsinteressierten 3.428 Lehrstellen zur Verf&uuml;gung, was rein rechnerisch 1,42 Stellen pro Bewerber*in bedeutet. Vor der Pandemie lag das Verh&auml;ltnis bei 1,49.Trotz mancher Unsicherheit ist es jetzt wichtig, sich zu bewerben. Viele Unternehmen suchen noch Auszubildende und warten auf Bewerbungen. Vielf&auml;ltige Informationsm&ouml;glichkeiten zu Berufsbildern und Ausbildungsm&ouml;glichketen sind unter anderem auf der Internetseite der Arbeitsagentur zu finden. F&uuml;r weitere Fragen stehen auch die Berufsberater*innen weiterhin zur Verf&uuml;gung.</p>
<p><strong>Arbeitsmarktentwicklung in den Rechtskreisen SGB III und SGB II<br>
</strong>Von den insgesamt 7.780 Arbeitslosen werden mit 4.861 Personen 62,5 Prozent von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut. Im Vergleich zum Vormonat sind das 521 Meldungen bzw. 9,7 Prozent weniger. Im Vorjahresvergleich liegt ein Minus von 232 Personen bzw. 4,6 Prozent vor. Bei den Jobcentern beziehen 2.919 Menschen Leistungen nach dem SGB II. Im Vergleich zum Vormonat sind das 51 Personen bzw. 1,8 Prozent mehr. Zum Vorjahr errechnet sich ein Plus von 95 Meldungen bzw. 3,4 Prozent. Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften und der erwerbsf&auml;higen Leistungsberechtigten liegt im Agenturbezirk nahezu auf Vorjahresniveau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stadt und Landkreise </strong></p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt in der Stadt Ansbach<br>
</strong>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach liegt aktuell mit 4,2 Prozent (Vormonat 4,5 und Vorjahresmonat 4,6). Die Zahl der Arbeitslosen sinkt im Vergleich zum Vormonat um 62 Meldungen bzw. 5,8 Prozent auf 1.016, im Vorjahresvergleich nimmt sie um 66 Personen bzw. 6,1 Prozent ab. Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 494, das sind 60 Arbeitslose bzw. 10,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Bereich SGB II liegt sie bei 522, was einem Minus von 6 Per[1]sonen bzw. 1,1 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 38, im SGB II um 24. Die Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im April 170 neue Stellen, das sind 35 weniger als vor einem Monat aber 25 mehr als im Vorjahresmonat. Insgesamt sind im Stadtgebiet Ansbach 662 freie Stellen im Bestand (Vormonat: -62; Vorjahr: -122).</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a><br>
</strong>Die Arbeitslosenquote im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt aktuell bei 2,7 Prozent (Vormonat und Vorjahr 2,9). Die Zahl der Arbeitslosen reduziert sich im Vergleich zum Vormonat um 179 Meldungen bzw. 5,8 Prozent auf 2.925, im Vorjahresvergleich nimmt sie um 143 Personen bzw. 4,7 Prozent ab. Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 1.885, das sind 170 Arbeitslose bzw. 8,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Bereich SGB II liegt sie bei 1.040, was einem Plus von 27 Personen bzw. 2,7 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 201, im SGB II steigt sie um 22. Die Arbeitgeber des Landkreises Ansbach melden dem Arbeitgeber-Service im April mit 360 neuen Stellen 55 weniger als vor einem Monat und 215 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 2.089 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +60; Vorjahr: +452).</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Roth<br>
</strong>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Roth liegt bei 2,6 Prozent (Vormonat 2,8; Vorjahr: 2,5). Damit ist es im Agenturbezirk der einzige Kreis, bei dem die Arbeitslosigkeit noch &uuml;ber dem Vorjahreswert liegt. Die Zahl der Arbeitslosen reduziert sich im Vergleich zum Vormonat um 120 Meldungen bzw. 5,9 Prozent auf 1.914, im Vorjahresvergleich steigt sie um 70 Personen bzw. 3,8 Prozent. Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 1.311, das sind 41 Arbeitslose bzw. 3,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Bereich SGB II liegt sie bei 603, was einem Plus von 29 Personen bzw. 5,1 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 114, im SGB II um sechs. Die Arbeitgeber des Landkreises Roth melden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im April 348 neue Stellen, das sind vier weniger als vor einem Monat und 219 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 1.407 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +100; Vorjahr: +95).</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Wei&szlig;enburg &ndash; Gunzenhausen<br>
</strong>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen liegt unver&auml;ndert zum Vorjahr bei 3,6 Prozent (Vormonat 3,8). Die Zahl der Arbeitslosen reduziert sich im Vergleich zum Vormonat um 109 Meldungen bzw. 5,4 Prozent auf 1.925, im Vorjahresvergleich bleibt sie nahezu gleich (+2). Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 1.171, das sind 43 Arbeitslose bzw. 3,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Bereich SGB II liegt sie bei 754, was einem Plus von 45 Personen bzw. 6,3 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 168 Meldungen, im SGB II nimmt sie um 59 zu. Die Arbeitgeber im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen melden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im April 182 neue Stellen, das sind acht weniger als vor einem Monat und 112 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 802 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +26; Vorjahr: -132).</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung Bundesagentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahresrückblick 2020: Arbeitsmarktentwicklung im Kreis Ansbach besser als erwartet</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/jahresrueckblick-2020-arbeitsmarktentwicklung-besser-als-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fraenkischer.arbeiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 13:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Kreis Ansbach, 05.01.2021 &#8211; In den letzten Jahren konnte Claudia Wolfinger, die Vorsitzende der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung in der Agentur f&#252;r Arbeit Ansbach-Wei&#223;enburg, fast nur Positives &#252;ber die Arbeitsmarktentwicklung berichten. Denn seit 2016 ist die Arbeitslosigkeit in der Region Jahr f&#252;r Jahr zur&#252;ckgegangen. Das hat sich 2020 ge&#228;ndert: Die 7.856 Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt &#252;bertreffen das Vorjahresniveau um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Kreis Ansbach, 05.01.2021 &ndash; In den letzten Jahren konnte Claudia Wolfinger, die Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg, fast nur Positives &uuml;ber die Arbeitsmarktentwicklung berichten. </strong></p>
<p>Denn seit 2016 ist die Arbeitslosigkeit in der Region Jahr f&uuml;r Jahr zur&uuml;ckgegangen. Das hat sich 2020 ge&auml;ndert: Die 7.856 Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt &uuml;bertreffen das Vorjahresniveau um ein Viertel. Entsprechend erh&ouml;hte sich auch die Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent im Vorjahr auf durchschnittlich 3,0 Prozent im Jahr 2020.</p>
<ul>
<li>Durchschnittliche Arbeitslosenzahl 2020: 7.856</li>
<li>Durchschnittliche Arbeitslosenzahl im Vorjahr: 6.282</li>
<li>Durchschnittliche Arbeitslosenquote 2020: 3,0 %</li>
<li>Durchschnittliche Arbeitslosenquote im Vorjahr: 2,4 %</li>
</ul>
<h4>Kurzarbeit verhindert Entlassungen</h4>
<p>&bdquo;Es h&auml;tte schlimmer kommen k&ouml;nnen&ldquo;, kommentiert die Agenturchefin diese Zahlen. So sei die Arbeitslosigkeit weniger stark gestiegen als im Fr&uuml;hjahr bef&uuml;rchtet. &bdquo;Ohne Kurzarbeit w&auml;re das nicht m&ouml;glich gewesen&ldquo;, so Wolfinger weiter. &bdquo;Dadurch konnten Arbeitgeber Entlassungen verhindern und bei einer Besserung der Lage mit ihrem bew&auml;hrten Personal schnell wieder durchstarten&ldquo;.</p>
<p>Was 2020 vielfach gut funktioniert hat. Zwar haben die Betriebe in Ansbach-Wei&szlig;enburg Kurzarbeit in Rekordh&ouml;he angezeigt &ndash; H&ouml;chststand war im April mit 3.433 Anzeigen f&uuml;r 53.122 Arbeitnehmer &ndash;, doch es musste nur ein Teil tats&auml;chlich realisiert werden. Einige Unternehmen konnten schneller als gedacht wieder zur Vollbesch&auml;ftigung &uuml;bergehen, andere mussten allerdings beim zweiten Lockdown erneut Kurzarbeit beantragen. Da sie f&uuml;r die Abrechnung drei Monate Zeit haben, l&auml;sst sich die tats&auml;chliche Inanspruchnahme der Kurzarbeit f&uuml;r 2020 noch nicht beziffern. Bisheriger H&ouml;chststand war auch hier der Abrechnungsmonat April mit 31.733 Kurzarbeitern in 3.256 Betrieben.</p>
<h4>Jahresbilanz auch ohne Corona nicht ungetr&uuml;bt</h4>
<p>Damit wurde die Krise relativ gut bew&auml;ltigt &ndash; zumindest bis zum zweiten Lockdown im November. Claudia Wolfinger ist jedoch in Sorge, dass jetzt einige Betriebe trotz staatlicher Unterst&uuml;tzung nicht mehr lange durchhalten. Zumal der Arbeitsmarkt 2020 auch unabh&auml;ngig von Corona Einiges zu verkraften hatte. Wolfinger erinnert an die Betriebsschlie&szlig;ungen der Kennametal Widia produktions GmbH &amp; Co KG in Lichtenau, der NBHX Trim GmbH in Heilsbronn und des Logistikstandorts von Aldi S&uuml;d in Roth. Hinzu kamen die Insolvenzen der Hotel Eisenhut &amp; Co KG in Rothenburg sowie der Ing. Horst Kegler GmbH in Hilpoltstein. Zuletzt sorgte die Aufl&ouml;sung der Pressmetall Gunzenhausen GmbH zum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/31-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">31. M&#xE4;rz</a> 2021 mit bereits 130 Freistellungen im Dezember f&uuml;r negative Schlagzeilen. &bdquo;Allein durch diese Ma&szlig;nahmen haben wir zusammen rund 1.000 Arbeitspl&auml;tze verloren &ndash; und das sind nur die gr&ouml;&szlig;eren Firmen&ldquo;.</p>
<h4>Sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung leicht r&uuml;ckl&auml;ufig</h4>
<p>Die neueste Besch&auml;ftigtenstatistik vom <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/30-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">30. Juni</a> 2020 zeigt ebenfalls eine erste Eintr&uuml;bung. Mit 162.218 sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten wurde das Vorjahresergebnis erstmals seit Bestehen des Agenturbezirks Ansbach-Wei&szlig;enburg unter-schritten. Der Verlust von 1.746 Arbeitspl&auml;tzen (-1,1 Prozent) zur Jahresmitte war bisher gering, allerdings ist in n&auml;chster Zeit wegen der allgemeinen Unsicherheit vieler Firmen und der hohen Zahl an Kurzarbeitern nicht mit einer Trendumkehr &ndash; sprich mit einem nennenswerten Besch&auml;ftigungszuwachs &ndash; zu rechnen.</p>
<h4>Branchen mit Personalbedarf</h4>
<p>Erfreulicherweise gibt es auf der anderen Seite aber auch Branchen, die Personal einstellen. In Ansbach-Wei&szlig;enburg sind das vor allem das Handwerk, das Gesundheits- und Sozialwesen, der &ouml;ffentliche Dienst sowie der Bereich Erziehung und Unterricht. Auch im Lager und in der Logistik gibt es weiterhin gute Chancen. &bdquo;Nicht jeder, der in der Industrie seinen Arbeitsplatz verliert, kann nahtlos in einen anderen Bereich wechseln&ldquo;, stellt Claudia Wolfinger realistisch fest. &bdquo;Aber oftmals kann eine Neuorientierung durchaus gelingen.&ldquo; Die Agentur f&uuml;r Arbeit unterst&uuml;tzt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei nicht nur finanziell. 2020 wurde mit der &bdquo;Berufsberatung im Erwerbsleben&ldquo; eine neue Dienstleistung speziell f&uuml;r Erwachsene etabliert, die sich beruflich ver&auml;ndern und qualifizieren wollen oder m&uuml;ssen.</p>
<h4>2.444 Stellenangebote weniger</h4>
<p>Im Jahr 2020 meldeten die Arbeitgeber dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern insgesamt 10.997 freie Stellen. Das sind 2.444 oder 18,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Knapp ein Viertel aller Angebote kam von Zeitarbeitsfirmen. Es folgten das verarbeitende Gewerbe (15 Prozent aller Stellenzug&auml;nge), das Gesundheits- und Sozialwesen (13 Prozent), der Handel (zehn Prozent) und das Baugewerbe (sieben Prozent).</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr waren die gemeldeten Stellen in allen Branchen r&uuml;ckl&auml;ufig, mit einer Ausnahme: Der &ouml;ffentliche Dienst suchte 2020 mehr Personal, zum Beispiel in den Gesundheits&auml;mtern oder auch in der Agentur f&uuml;r Arbeit zur Bearbeitung von Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld.</p>
<p>Im Jahresdurchschnitt standen im Berichtsjahr 4.510 freie Stellen zur Verf&uuml;gung; 2019 waren durchschnittlich 5.027 im Bestand. Unver&auml;ndert hoch blieb die Nachfrage nach Fachkr&auml;ften. Wie schon im Vorjahr waren mehr als drei Viertel aller Angebote f&uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Berufs- oder akademischer Ausbildung reserviert.</p>
<hr>
<p>Quelle: Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg,</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt in Bayern aktuell schwer abzuschätzen</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/auswirkungen-der-corona-pandemie-auf-den-arbeitsmarkt-in-bayern-aktuell-schwer-abzuschaetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fraenkischer.arbeiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 08:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 31.03.2020 &#8211; &#8222;Aufgrund der Corona-Krise erleben wir aktuell eine Situation, die uns alle vor gro&#223;e Herausforderungen stellt und die auch Folgen f&#252;r den Arbeitsmarkt hat. Die sehr dynamische Entwicklung l&#228;sst eine genauere Prognose auf die Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Besch&#228;ftigung allerdings fr&#252;hestens ab dem n&#228;chsten Monat zu. Zur Einsch&#228;tzung der Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt kommt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, 31.03.2020 &ndash; &bdquo;Aufgrund der Corona-Krise erleben wir aktuell eine Situation, die uns alle vor gro&szlig;e Herausforderungen stellt und die auch Folgen f&uuml;r den Arbeitsmarkt hat. Die sehr dynamische Entwicklung l&auml;sst eine genauere Prognose auf die Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Besch&auml;ftigung allerdings fr&uuml;hestens ab dem n&auml;chsten Monat zu. Zur Einsch&auml;tzung der Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt kommt erschwerend die Unsicherheit hinzu, wie lange die Corona-Krise anh&auml;lt und wie schnell die Betriebe anschlie&szlig;end wieder in ihr normales Gesch&auml;ft einsteigen k&ouml;nnen. Unser Forschungsinstitut, das IAB, geht davon aus, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Jahresdurchschnitt um 90.000 Personen steigen wird. In seiner Annahme unterstellt das IAB, dass ein Teil der Wirtschaftst&auml;tigkeit f&uuml;r sechs Wochen ausf&auml;llt und dann &uuml;ber einen ebenso langen Zeitraum zur Normalit&auml;t zur&uuml;ckkehrt&ldquo;, sagte Claudia Wolfinger, die Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg.</strong></p>
<p>Die aktuellen Arbeitsmarktdaten beziehen sich auf den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/12-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">12. M&#xE4;rz</a> 2020, da dies der statistische Z&auml;hltag f&uuml;r den Berichtsmonat M&auml;rz 2020 ist. Zu diesem Zeitpunkt stand Deutschland und somit auch Ansbach-Wei&szlig;enburg noch am Beginn der Corona-Pandemie. Die darauffolgenden Ma&szlig;nahmen der Politik, die die wirtschaftlichen Aktivit&auml;ten stark eingeschr&auml;nkt haben, setzten erst danach ein. Somit wird die tats&auml;chliche Lage am Arbeitsmarkt aufgrund der Corona-Krise mit den aktuell vorliegenden Daten noch nicht abgebildet.</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Arbeitsmarktreport-M&#xE4;rz-2020.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Arbeitsmarktreport M&#xE4;rz 2020</a></p>
<p>&bdquo;Die einsetzende Fr&uuml;hjahrbelebung hatte die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 471 Personen bzw. 6,5 Prozent auf 6.766 sinken lassen. Die Arbeitslosenquote liegt im M&auml;rz bei 2,6 Prozent, 0,2 Prozentpunkte unter dem Vormonatswert. Wir gehen davon aus, dass sich der Trend im April umkehrt. Angesichts der in weiten Teilen ruhenden Wirtschaft bleiben Neu- und Wiedereinstellungen in fast allen Wirtschaftsbereichen vorerst aus&ldquo;, so Wolfinger weiter.</p>
<h4>Umsteuerung der Arbeitsagenturen und Jobcenter (gE)</h4>
<p>&bdquo;F&uuml;r uns hat die Existenzsicherung f&uuml;r Unternehmen und Arbeitnehmer in der aktuellen Situation die oberste Priorit&auml;t. Die Geldleistungen m&uuml;ssen schnell flie&szlig;en. Daf&uuml;r haben wir unsere Organisation binnen einer Woche intern umgestellt. Zum einen haben wir die nun besonders geforderten Bereiche personell aufgestockt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vorher zum Beispiel im Vermittlungsgesch&auml;ft oder der Berufsberatung t&auml;tig waren, unterst&uuml;tzen bei der Telefonie, der Beratung von Unternehmen und Besch&auml;ftigten zu Kurzarbeit, bei der Leistungsgew&auml;hrung oder bei der Abarbeitung der eingegangenen Emails.&ldquo; sagte Wolfinger.</p>
<p>F&uuml;r eine verbesserte Erreichbarkeit wurde f&uuml;r die Arbeitsagentur Ansbach-Wei&szlig;enburg die zus&auml;tzliche Telefonnummer 0981/182-600 eingerichtet. Auch die Jobcenter sind &uuml;ber Sonderrufnummern erreichbar: JC Stadt Ansbach 0981/182-700, JC Roth 09171/850-80, JC Wei&szlig;enburg 09141/871-327. So k&ouml;nnen die unterschiedlichen Kundenanliegen bestm&ouml;glich bearbeitet werden.</p>
<p>Da zurzeit keine pers&ouml;nlichen Kundengespr&auml;che stattfinden k&ouml;nnen, wurden neben der Telefonie auch die Online-Angebote nochmal deutlich erweitert und Kurzvideos mit Anleitungen produziert. Alle Informationen sind geb&uuml;ndelt auf unserer Internetseite www.arbeitsagentur.de zu finden.</p>
<h4>Bearbeitungsstand &ndash; dringende Bitte, von Nachfragen abzusehen</h4>
<p>&bdquo;Im Augenblick erreichen uns viele Anrufe und E-Mails besorgter Arbeitgeber, wann sie mit dem KuG-Anerkennungsbescheid rechnen k&ouml;nnen und ob es vor Erhalt des Bescheids &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist, die Kurzarbeit zu beginnen und diese dann auch abzurechnen. Aufgrund der momentanen Vielzahl an Kurzarbeitsf&auml;llen kann es bei der Bearbeitung der Anzeigen zu Verz&ouml;gerungen kommen &ndash; Nachteile entstehen Ihnen dadurch aber nicht! Wir arbeiten unter Hochdruck an der Bewilligung der eingehenden KuG-Anzeigen und bitten Sie eindringlich darum, von Nachfragen zum Stand der Bearbeitung abzusehen.&ldquo; appelliert Wolfinger an die Unternehmen.</p>
<h4>Nachfrage nach Personal sehr heterogen</h4>
<p>Die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften ist weiterhin r&uuml;ckl&auml;ufig. Den Arbeitsagenturen und Jobcentern in gemeinsamer Einrichtung wurden im M&auml;rz 916 neue Arbeitsstellen gemeldet, das sind 315 bzw. 25,6 Prozent weniger als vor einem Jahr und 190 bzw. 17,2 Prozent weniger als vor einem Monat. Auch der Stellenbestand liegt mit 4.837 um 319 unter dem Vorjahreswert.</p>
<p>Trotz des Stellenr&uuml;ckgangs bestehen aktuell viele kurzfristige Bedarfe, wobei die Branchen unterschiedlich stark betroffen sind. Ein akuter Personalbedarf besteht in der Gesundheitsbranche sowie in der gesamten Kette der Lebensmittelversorgung und im Onlinehandel. So sind zum Beispiel alle Fach- und Hilfskr&auml;fte aus dem Gesundheitswesen, die derzeit nicht in ihrem Beruf t&auml;tig sind und keiner Risikogruppe angeh&ouml;ren, dazu aufgerufen, sich f&uuml;r die Dauer der Corona-Pandemie zu einem Einsatz im Gesundheitswesen bereitzuerkl&auml;ren. Interessierte k&ouml;nnen sich &uuml;ber die Online-Plattform www.pflegepool-bayern.de registrieren. Genauso werden in der Landwirtschaft dringend Arbeitskr&auml;fte gesucht. &Uuml;ber Plattformen wie www.saisonarbeit-in-deutschland.de oder www.daslandhilft.de m&uuml;ssen jetzt Menschen und Betriebe zusammenkommen. Auch innerhalb einer Branche gestaltet sich die aktuelle Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften teilweise sehr heterogen. Gerade im Einzelhandel ist der Personalbedarf im Lebensmittelbereich derzeit hoch, anders als im Textilbereich. In der Gastronomie f&auml;llt einerseits aufgrund der Schlie&szlig;ungen von Restaurants und Caf&eacute;s der Bedarf an Servicepersonal weg, w&auml;hrend auf der anderen Seite die Nachfrage nach Lieferdiensten f&uuml;r Lebensmittel steigt. Viele Restaurants haben auf Mitnehm- und Lieferdienste umgestellt. &bdquo;Ich finde es &auml;u&szlig;erst positiv, wie schnell die Unternehmen auf die ver&auml;nderte Lage am Markt reagieren und bereits kreative L&ouml;sungen gefunden und umgesetzt haben, wie z.B. der Personalaustausch zwischen Unternehmen, um sich gegenseitig zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, res&uuml;miert Wolfinger.</p>
<p>Quelle: Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarktlage in Westmittelfranken insgesamt weiterhin positiv</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/arbeitsmarktlage-in-westmittelfranken-insgesamt-weiterhin-positiv/</link>
					<comments>https://frank-clone.novo-peak.it/arbeitsmarktlage-in-westmittelfranken-insgesamt-weiterhin-positiv/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 17:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="400" height="268" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg 400w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div>Auch im Juni sinkt in Westmittelfranken, zu dem das Stadtgebiet Ansbach sowie die Landkreise Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim geh&#246;ren, die Arbeitslosigkeit weiter. Von Mai auf Juni vermindert sich die Zahl um 40 und liegt nun bei 3.938. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sind im Juni 117 Personen weniger arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt mit 2,4 Prozent [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="400" height="268" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg 400w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div><p><strong>Auch im Juni sinkt in Westmittelfranken, zu dem das Stadtgebiet Ansbach sowie die Landkreise Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim geh&ouml;ren, die Arbeitslosigkeit weiter. Von Mai auf Juni vermindert sich die Zahl um 40 und liegt nun bei 3.938. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sind im Juni 117 Personen weniger arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt mit 2,4 Prozent sowohl auf Vormonats- als auch auf VorjahreNiveau.</strong></p>
<p>&bdquo;Die Arbeitsmarktlage zeigt sich weiterhin positiv. Dennoch hat sich der Abbau der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr deutlich verlangsamt (aktuell -2,3 %; Vorjahr -12,5 %). Ursache hierf&uuml;r ist die unterschiedliche Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung und in der Grundsicherung. F&uuml;r Westmittelfranken steigt die Arbeitslosigkeit in der Arbeitslosenversicherung um 253 Personen bzw. 10,2 % Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Arbeitskr&auml;ftenachfrage in der Zeitarbeit ist seit Jahresbeginn deutlich r&uuml;ckl&auml;ufig. Dies deutet auf eine aktuell sich eintr&uuml;bende Konjunktur hin. Dass sich die Arbeitsmarktlage dennoch nicht verschlechtert hat, liegt an der positiven Entwicklung in der Grundsicherung. Hier ist ein R&uuml;ckgang um 10,2 % Prozent bzw. 370 Personen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen&ldquo; erl&auml;utern Claudia Wolfinger und Thomas Dippold, die Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&szlig;enburg und F&uuml;rth.</p>
<h3>Arbeitsstellenangebot</h3>
<p>Der Zugang an Arbeitsstellen ist im Juni erstmals wieder deutlich gestiegen und liegt nun bei 3.708. Verglichen mit dem Vormonat waren es rund 111 Stellen mehr. Die Zug&auml;nge seit Jahresbeginn liegen mit rund 130 Stellen immer noch unter dem Vorjahresniveau.</p>
<p>Zwischen den Branchen gibt es deutliche Unterschiede: Im Agenturbezirk Ansbach-Wei&szlig;enburg ist seit Jahresbeginn ein erkennbarer R&uuml;ckgang des Stellenzugangs in der Arbeitnehmer&uuml;berlassung zu verzeichnen (15,4 % oder -331). Auch der Handel h&auml;lt sich mit einer Reduzierung im Stellenzugang des letzten halben Jahres etwas zur&uuml;ck und meldet mit 65 Stellen um 7,9 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Ein leichtes Minus gibt es im Verarbeitenden Gewerbe (-2,8 % oder -31) und im Gastgewerbe (-0,7 % oder -3). Im Gesundheits- und Sozialwesen (+1,4 % oder +11) und im Baugewerbe (9,1 % oder 37) dagegen nahm der Stellenzugang seit Beginn des Jahres etwas zu.</p>
<p>Insgesamt befinden sich in Westmittelfranken 3.708 offene Arbeitsangebote im Bestand (Vormonat +60, Vorjahr +59).</p>
<h3>Stadt und Landkreise</h3>
<h4>Arbeitsmarktentwicklung in der Stadt Ansbach</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach steigt im Vergleich zu Vormonat und Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent. Die Anzahl an arbeitslos gemeldeten Personen liegt bei 846 und steigt sowohl im Vergleich zum Mai des Jahres (+23) als auch zum Juni des Vorjahres (+22) leicht an. Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice 1.182 freie Arbeitsstellen gemeldet. Das entspricht einem Zuwachs von 2,2 Prozent bzw. 26 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Im Stadtgebiet Ansbach sind 748 Arbeitsangebote im Bestand. Die Personalnachfrage hat im Juni damit deutlich angezogen. Sie erreicht ein Plus von rund 15 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat.</p>
<p>Mit 725 Stellen ist der Gro&szlig;teil der angebotenen Arbeitspl&auml;tze sozialversicherungspflichtig. Bei 654 Besch&auml;ftigungen handelt es sich um einen Dauerarbeitsplatz, 94 sind befristet. Nur 114 Stellen sind in Teilzeit zu vergeben, alle &uuml;brigen erfordern eine Vollzeitbereitschaft.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></h4>
<p>Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt die Arbeitslosenquote im Juni mit 2,0 Prozent auf dem Vormonatswert und um 0,1 Prozentpunkte unter dem des Vorjahres. Seit Mai bleibt die Arbeitslosenzahl ann&auml;hernd gleich (-18) bei 2.169 Personen. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind 79 Menschen weniger arbeitslos gemeldet.</p>
<p>Seit Jahresbeginn haben die &ouml;rtlichen Arbeitgeber im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> 2.410 neue Arbeitsstellen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind das knapp neun Prozent bzw. 230 Stellen weniger. Auch der Bestand an freien Stellen geht im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 1.841 Vakanzen zur&uuml;ck. 94 Prozent davon sind sozialversicherungspflichtig, 96 Prozent ab sofort zu besetzen.</p>
<p>Bei 1.673 Besch&auml;ftigungen handelt es sich um einen Dauerarbeitsplatz, 168 sind befristet. Mit 258 Stellen sind nur 14 Prozent in Teilzeit zu vergeben, alle &uuml;brigen erfordern eine Vollzeitbereitschaft.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim liegt im Juni mit 1,9 Prozent auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat. Verglichen mit dem Vorjahreswert sinkt sie um 0,1 Prozentpunkte. Die Zahl der Arbeitslosen reduziert sich seit Mai kaum, um 5 Meldungen, auf 1.365. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gibt es ein deutlicheres Minus von 101 Personen oder 6,9 Prozent.</p>
<p>Seit Jahresbeginn werden dem Arbeitgeberservice 2.083 Arbeitsstellen f&uuml;r den Landkreis gemeldet. Das entspricht einer Zunahme um 8,3 Prozent bzw. 159 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Der Stellenbestand nimmt im Vormonatsvergleich um 5,1 Prozent ab, im Vorjahresvergleich sinkt er um 1,3 Prozent. Aktuell liegen 1.500 Bestandsmeldungen vor. Nur 18 der registrierten Stellen sind sogenannte &bdquo;Minijobs&ldquo;, so dass es sich bei 98 Prozent der Arbeitspl&auml;tze um eine sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung handelt. Ein Dauerarbeitsplatz wird von 1.032 Stellenangeboten in Aussicht gestellt, 87 sind befristet zu besetzen. Mit 109 Stellen sind nur 9,7 Prozent in Teilzeit zu vergeben, alle &uuml;brigen erfordern eine Vollzeitbereitschaft.</p>
<h3>Situation in den Gesch&auml;ftsstellen</h3>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Ansbach</h4>
<p>Mit 1.946 Meldungen steigt die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat um 34 (+1,8%). Im Vorjahresvergleich reduziert sie sich um 46 Personen (-2,3%). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2,5 Prozent. (Vormonat 2,4 und Vorjahr 2,5). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 1.509 (Vormonat: 1.514, Vorjahr: 1.396) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Dinkelsb&uuml;hl</h4>
<p>Mit 715 sinkt die Arbeitslosenzahl im Raum Dinkelsb&uuml;hl im Vergleich zum Vormonat um 33 Meldungen (-4,4 %). Im Vorjahresvergleich bleibt sie konstant. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt wie im Vorjahr 2,1 Prozent (Vormonat 2,2). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 729 (Vormonat: 710, Vorjahr: 784) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Rothenburg</h4>
<p>Im Bezirk der Gesch&auml;ftsstelle Rothenburg bleibt sowohl die Zahl der Arbeitslosen als auch die Arbeitslosenquote im Vergleich zu Vormonat und Vorjahr nahezu unver&auml;ndert. Aktuell sind bei einer Quote von 2,0 Prozent 354 Personen arbeitslos gemeldet. Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 351 (Vormonat: 364, Vorjahr: 444) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Neustadt/Aisch</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk Neustadt/Aisch sind im Juni 550 Personen arbeitslos, 41 weniger als im Vormonat (-6,9 %) und 30 weniger als im Vorjahr (-5,2 %). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 1,5 Prozent (Vormonat und Vorjahr 1,6). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 554 (Vormonat: 548, Vorjahr: 560) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Bad Windsheim</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk Bad Windsheim sind im Juni mit 373 Personen nahezu gleich viele arbeitslos wie im Mai (-4), aber 30 weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 1,7 Prozent (Vormonat 1,8; Vorjahr 1,9). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 565 (Vormonat: 512, Vorjahr: 465) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<hr>
<p>Text und Bild: Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Der Arbeitsmarkt zeigt sich robust, aber etwas verhaltener</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 08:42:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="400" height="268" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg 400w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div>Der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt setzt sich, leicht abgeschw&#228;cht, auch im Mai fort. Zwar sinken Monat f&#252;r Monat die Arbeitslosenzahlen, der R&#252;ckgang wird aber etwas verhaltener. Nahm im Mai 2018 der Arbeitslosenbestand im Vorjahresvergleich noch um 9,3 Prozent ab, so sind es im Mai 2019 nur noch f&#252;nf Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen verringert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="400" height="268" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg 400w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div><p><strong>Der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt setzt sich, leicht abgeschw&auml;cht, auch im Mai fort. Zwar sinken Monat f&uuml;r Monat die Arbeitslosenzahlen, der R&uuml;ckgang wird aber etwas verhaltener. Nahm im Mai 2018 der Arbeitslosenbestand im Vorjahresvergleich noch um 9,3 Prozent ab, so sind es im Mai 2019 nur noch f&uuml;nf Prozent.</strong></p>
<p>Die Zahl der Arbeitslosen verringert sich im Vergleich zum Vorjahr um 303 auf 5.813. Die Quote liegt mit 2,3 Prozent um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vormonats- und Vorjahreswert und damit um 0,4 Prozentpunkte unter dem Bayernwert von 2,7 Prozent.</p>
<blockquote>
<h4><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/06/190604-Arbeitsmarktreport-pdf-Agentur-f&#xFC;r-Arbeit.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Ausf&#xFC;hrlicher Arbeitsmarktreport der Agentur f&#xFC;r Arbeit Ansbach-Wei&#xDF;enburg</a></h4>
</blockquote>
<h3>Fr&uuml;hindikatoren lassen leichte Abschw&auml;chung erwarten</h3>
<p>Claudia Wolfinger, die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Arbeitsagentur Ansbach-Wei&szlig;enburg erl&auml;utert: &bdquo;Die Arbeitslosigkeit in unserem Agenturbezirk ist erfreulicherweise auch im Mai erneut zur&uuml;ckgegangen. Allerdings signalisieren die sogenannten Fr&uuml;hindikatoren eine leichte Abschw&auml;chung der Konjunktur, was sich auch am Arbeitsmarkt widerspiegelt. So steigen zum Beispiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Arbeitsuchend-Meldungen und die Anfragen zur Kurzarbeit. Gleichzeitig sinkt die Arbeitskr&auml;ftenachfrage in der Zeitarbeit.&ldquo;</p>
<h3>Arbeitsstellenangebot</h3>
<p>Die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften ist zwar weiterhin hoch, im Vergleich zum Vorjahr reduziert sich im Mai der Zugang an neu gemeldeten Stellenangeboten jedoch um 14 Prozent. Auch der Zugang seit Jahresbeginn liegt mit 5.727 Stellen um 326 unter dem Wert des Vorjahres. In einigen Branchen mit hoher Personalnachfrage, insbesondere im Handel, dem Gesundheits- und Sozialwesen und dem verarbeitenden Gewerbe, sind die Stellenzug&auml;nge im Vergleich zur Vorjahressumme leicht r&uuml;ckl&auml;ufig. Die Firmen entlassen in der Regel ihre Fachkr&auml;fte nicht, es werden aber weniger zus&auml;tzliche Stellen ausgeschrieben. Besonders deutlich ist der geringere Stellenzugang im Bereich der Arbeitnehmer&uuml;berlassung. Dieser nimmt im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um 37 Prozent ab. Auch der Bestand an Zeitarbeitsstellen reduziert sich im Jahresvergleich um knapp 20 Prozent. Dennoch ist die Arbeitnehmer&uuml;berlassung mit 1.141 Vakanzen Spitzenreiter im Stellenbestand. Insgesamt befinden sich 5.120 offene Angebote im Bestand von Arbeitsagentur und Jobcenter (Vormonat -54, Vorjahr -202).</p>
<h3>Arbeitsmarktentwicklung in den Rechtskreisen</h3>
<p>Von den arbeitslosen Menschen unserer Region sind fast 60 Prozent im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtkreis SGB III) gemeldet und werden von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut. Hier sinkt im Vergleich zum Vormonat die Zahl um 207 auf 3.434 Personen. Verglichen mit dem Vorjahr sind dies 182 Menschen mehr.</p>
<p>Im Bereich der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II) sind im Vergleich zum Vormonat 55 Personen weniger registriert. Damit sind aktuell 2.379 Personen beim Jobcenter arbeitslos gemeldet. Verglichen mit dem Vorjahreswert sinkt der Wert um 485 Meldungen.</p>
<h3>Stadt und Landkreise</h3>
<h4>Arbeitsmarktentwicklung in der Stadt Ansbach</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach sinkt im Vergleich zu Vormonat und Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Die Anzahl an arbeitslos gemeldeten Personen liegt bei 823 und reduziert sich im Vergleich zum April um 14. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sind 30 Menschen weniger arbeitslos gemeldet.</p>
<p>Seit Jahresbeginn werden dem Arbeitgeberservice 991 freie Arbeitsstellen f&uuml;r das Stadtgebiet Ansbach gemeldet. Das entspricht einem Zuwachs von drei Prozent bzw. 28 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Stadtgebiet Ansbach sind 754 Arbeitsangebote im Bestand. Dies bedeutet ein Plus von 14,4 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat. Mit 727 Stellen ist der Gro&szlig;teil der angebotenen Arbeitspl&auml;tze sozialversicherungspflichtig, 702 davon sind ab sofort zu besetzen, nur 52 zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></h4>
<p>Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt die Arbeitslosenquote im Mai mit 2,0 Prozent um 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Vormonats- und Vorjahresvergleich. Seit April sinkt die Arbeitslosenzahl um 88 auf 2.187 Personen. Im Vergleich zum Mai des Vorjahres sind 92 Menschen weniger arbeitslos gemeldet.</p>
<p>Seit Jahresbeginn werden dem Arbeitgeberservice f&uuml;r den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> 1.993 neue Arbeitsstellen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind das knapp elf Prozent bzw. 238 Stellen weniger. Auch der Bestand an freien Stellen geht im Jahresvergleich um acht Prozent von 1.996 auf 1.834 Vakanzen zur&uuml;ck. 94 Prozent dieser freien Stellen sind sozialversicherungspflichtig, 96 Prozent ab sofort zu besetzen.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Roth</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Roth liegt mit 1,9 Prozent im Mai um 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Vormonat, verglichen mit dem Vorjahr ein um 0,2 Prozentpunkte reduzierter Wert. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt seit April um 88 auf jetzt 1.370 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 179 Menschen weniger gemeldet.</p>
<p>Seit Jahresbeginn werden dem Arbeitgeberservice 1.720 Arbeitsstellen f&uuml;r den Landkreis Roth gemeldet. Das entspricht einem Zuwachs von 3,4 Prozent bzw. 57 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Der Stellenbestand hingegen nimmt sowohl im Vormonats- als auch im Vorjahresvergleich leicht ab. Ausgehend von den aktuell 1.581 registrierten Vakanzen waren im April 2,3 Prozent bzw. 38 Stellen weniger gemeldet, im Mai des Vorjahres 0,7 Prozent bzw. 11 Stellen weniger. Bei nur 22 der gemeldeten Stellen handelt es sich um sogenannte &bdquo;Minijobs&ldquo;, so dass 98,6 Prozent der Stellen eine sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung in Aussicht stellen. Fast 97 Prozent der Arbeitspl&auml;tze sind ab sofort frei, der Rest erst zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen liegt im Mai mit 2,7 Prozent um 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Vormonat. Verglichen mit dem Vorjahreswert bleibt sie stabil. Die Zahl der Arbeitslosen reduziert sich seit April um 72 Personen auf 1.433. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gibt es keine nennenswerte Ver&auml;nderung.</p>
<p>Seit Jahresbeginn werden dem Arbeitgeberservice 1.023 Arbeitsstellen f&uuml;r den Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen gemeldet. Das entspricht einer Reduzierung um 14,5 Prozent bzw. 173 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Auch der Stellenbestand nimmt sowohl im Vormonats- als auch im Vorjahresvergleich ab. Aktuell liegen mit 951 Bestandsdaten 11 weniger als im April und 124 weniger als im Mai des Vorjahres vor. Im Jahresvergleich entspricht das einem Minus von 11,5 Prozent. Nur neun der registrierten Stellen sind sogenannte &bdquo;Minijobs&ldquo;, so dass es sich bei 99 Prozent der Arbeitspl&auml;tze um eine sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung handelt. &Uuml;ber 96 Prozent der Stellen sind ab sofort zu besetzen, der Rest zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt.</p>
<h3>Situation in den Gesch&auml;ftsstellen</h3>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Ansbach</h4>
<p>Mit 1.912 Meldungen sinkt die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat um 35 (-1,8%). Im Vorjahresvergleich reduziert sie sich um 106 Personen (-5,3%). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2,4 Prozent. (Vormonat 2,5 und Vorjahr 2,6). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 1.514 (Vormonat: 1.486, Vorjahr: 1.423) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Dinkelsb&uuml;hl</h4>
<p>Mit 748 sinkt die Arbeitslosenzahl im Raum Dinkelsb&uuml;hl im Vergleich zum Vormonat um 9 Meldungen (-1,2%). Im Vorjahresvergleich bleibt sie konstant. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt wie im Vorjahr 2,2 Prozent (Vormonat 2,3). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 710 (Vormonat: 725, Vorjahr: 774) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Rothenburg</h4>
<p>Im Bezirk der Gesch&auml;ftsstelle Rothenburg sinkt die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 58 (-14,2%), im Vorjahresvergleich um 16 Personen (-4,4%). Der Wert liegt nun bei 350, was einer Arbeitslosenquote von 1,9 Prozent entspricht (Vormonat 2,3; Vorjahr 2,1). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 364 (Vormonat: 382, Vorjahr: 458) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Wei&szlig;enburg</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk Wei&szlig;enburg sind im Mai 953 Personen arbeitslos, 15 weniger als im Vormonat (-1,5%) sowie 75 mehr als im Vorjahr (+8,5%). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt wie im Vormonat 2,9 Prozent (Vorjahr 2,6). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 598 (Vormonat: 621, Vorjahr: 747) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Gunzenhausen</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk Gunzenhausen sind im Mai 480 Personen arbeitslos, 57 weniger als im Vorjahr (-10,6%) und 77 weniger als im Vorjahr (-13,8%). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2,4 Prozent (Vormonat 2,7; Vorjahr 2,8). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 353 (Vormonat: 341, Vorjahr: 328) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<figure id="attachment_75031" aria-describedby="caption-attachment-75031" style="width: 416px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/06/190604-Statistik-Agentur-f&#xFC;r-Arbeit-Arbeitsmarkt.png.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-75031 size-full" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/06/190604-Statistik-Agentur-f&#xFC;r-Arbeit-Arbeitsmarkt.png.png" alt="" width="416" height="570" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04102851/190604-Statistik-Agentur-f%C3%BCr-Arbeit-Arbeitsmarkt.png.png 416w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04102851/190604-Statistik-Agentur-f%C3%BCr-Arbeit-Arbeitsmarkt.png-219x300.png 219w" sizes="(max-width: 416px) 100vw, 416px"/></a><figcaption id="caption-attachment-75031" class="wp-caption-text">Statistik Agentur f&uuml;r Arbeit Arbeitsmarkt</figcaption></figure>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wissen ist Macht: Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel, Industrie 4.0</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 01:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt- und Berufsforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="668" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25214645/Stefan-B%C3%B6hme.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25214645/Stefan-B%C3%B6hme.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25214645/Stefan-B%C3%B6hme-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25214645/Stefan-B%C3%B6hme-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Unternehmen &#252;berstehen den Strukturwandel nur mit gut geschulten Mitarbeitern &#8211; Zu wenig Auszubildende, zudem junge Leute, die ein Studium vorziehen, Menschen, die in den wohlverdienten Ruhestand gehen und das Schreckgespenst Fachkr&#228;ftemangel. Alles Themen, die Unternehmen in der Region bewegen. Wo liegen die Ursachen f&#252;r den Wandel im deutschen Arbeitsmarkt? Stefan B&#246;hme ist beim Institut f&#252;r [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="668" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25214645/Stefan-B%C3%B6hme.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25214645/Stefan-B%C3%B6hme.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25214645/Stefan-B%C3%B6hme-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25214645/Stefan-B%C3%B6hme-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Unternehmen &uuml;berstehen den Strukturwandel nur mit gut geschulten Mitarbeitern &ndash; Zu wenig Auszubildende, zudem junge Leute, die ein Studium vorziehen, Menschen, die in den wohlverdienten Ruhestand gehen und das Schreckgespenst Fachkr&auml;ftemangel. Alles Themen, die Unternehmen in der Region bewegen. Wo liegen die Ursachen f&uuml;r den Wandel im deutschen Arbeitsmarkt? Stefan B&ouml;hme ist beim Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in N&uuml;rnberg f&uuml;r die regionale Forschung zust&auml;ndig Auf der Business Lounge haben wir ihn befragt.</strong></p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Woher kommt der unglaubliche Wandel im Arbeitsmarkt, den wir gerade erleben?&ldquo;</p>
<p><strong>Stefan B&ouml;hme:</strong> &bdquo;Den Wandel gibt es schon seit dem Beginn der Industrialisierung. Durch technologische Fortschritte wurden andere Qualifikationen abgefragt. Dieser Wandel, den wir seit Jahrzehnten beobachten, l&auml;uft jetzt viel schneller ab und er wird f&uuml;r den Einzelnen immer undurchschaubarer und unkalkulierbarer. Das verursacht m&ouml;glicherweise gewisse &Auml;ngste. Der Megatrend ist einfach: Wir sind auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Wir werden nie billiger sein als die ausl&auml;ndische Konkurrenz, wir m&uuml;ssen einfach besser sein. Das schaffen wir nur &uuml;ber Wissen und Innovationen. Es geht also darum, geeignete Menschen auf geeignete Arbeitspl&auml;tze zu bekommen. Wichtig ist, die Arbeitskr&auml;fte weiterzubilden und zu motivieren. Wenn es Unternehmen gelingt, Mitarbeiter zu haben, die ihr Wissen nicht nur weitergeben, sondern auch weiterentwickeln, dann ist das der K&ouml;nigsweg &ndash; f&uuml;r das Unternehmen, aber auch f&uuml;r jeden Einzelnen.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Industrie 4.0 &ndash; welche Herausforderungen lauern auf dem Arbeitsmarkt?&ldquo;</p>
<p><strong>Stefan B&ouml;hme:</strong> &bdquo;Industrie 4.0 wird immer als eine weitere Schwelle angesehen. F&uuml;r mich ist sie nichts anderes als eine weitere Fortschreibung des Strukturwandels. Es geht nicht mehr nur um Automatisierung, sondern jetzt geht es auch um Digitalisierung. Das verursacht &Auml;ngste, denn es werden sicherlich Arbeitspl&auml;tze verloren gehen, aber an anderer Stelle entstehen hoffentlich auch neue. Ich sage hoffentlich, weil mit den geeigneten Qualifikationen auch neue Arbeitspl&auml;tze entstehen. Diesen Wandel m&uuml;ssen wir genauso annehmen. Wir k&ouml;nnen uns nicht verweigern.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Welche Ausbildung w&uuml;rden Sie Ihren Kindern empfehlen?&ldquo;</p>
<p><strong>Stefan B&ouml;hme:</strong> &bdquo;Ich glaube, genau da liegt der Fehler. Man sollte keine Hitlisten von Berufen aufstellen. Es gibt diese sich selbstzerst&ouml;renden Vorhersagen und man liegt einfach fast immer daneben. Das Wichtigste ist: Eignung und Neigung, also was kann ich und was will ich. Das ist die gro&szlig;e Herausforderung, wo will ich hin und welche St&auml;rken habe ich. Wer es schafft, da zu einem Ergebnis zu kommen, der hat die n&ouml;tige Motivation und den Ehrgeiz, diese Ziele zu erreichen. Wer etwas gerne macht, der macht es auch gut. Nat&uuml;rlich kann man sich die Arbeitsmarktstatistiken anschauen. Zum Beispiel im Gesundheitswesen werden sehr viele Arbeitskr&auml;fte gesucht. In diesem Bereich haben wir aber auch viele Berufswechsler. Viele gehen in den Bereich rein und stellen nach vier, f&uuml;nf Jahren fest: Der Job ist nichts f&uuml;r mich. Das ist kontraproduktiv. F&uuml;r den Einzelnen geht es nur darum: Was kann ich und was will ich?&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Helfen uns Fl&uuml;chtlinge dabei, diesen Wandel zu stemmen?&ldquo;</p>
<p><strong>Stefan B&ouml;hme:</strong> &bdquo;Das ist eine richtig schwierige Frage, weil uns die Erfahrungen fehlen. Bisher m&uuml;ssen wir sagen, dass uns Fl&uuml;chtlinge am Arbeitsmarkt nicht entscheidend weiterhelfen; so etwas kann nur durch Integration gelingen und Integration dauert &ndash; das f&auml;ngt bei Sprachproblemen an und geht bei der Ausbildung weiter. Aber grunds&auml;tzlich ist Zuwanderung richtig und wichtig aufgrund des demografischen Wandels. Wir haben immer weniger Schulabg&auml;nger und geburtenschw&auml;chere Jahrg&auml;nge kommen auf den Arbeitsmarkt. Dazu kommen immer &auml;ltere Mitarbeiter, von daher helfen nat&uuml;rlich Zuwanderer. Doch wie man das Ganze ausgestaltet, da w&auml;re ich erst mal vorsichtig.&ldquo;</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin,&nbsp;Bildnachweis: BLMAG</p>]]></content:encoded>
					
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