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	<title>Arbeitsmarktbericht &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Arbeitsmarktbericht &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Arbeitslosigkeit nimmt zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 14:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Weißenbugr-Gunzenhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach/Wei&#223;enburg. 31. August 2023 &#8211; &#8222;Die Zunahme der Arbeitslosigkeit im August ist zum einen jahreszeitlich &#252;blich. Denn viele j&#252;ngere Personen melden sich zum Ende des Ausbildungsjahres und des Sommersemesters arbeitslos. So nahm die Zahl der arbeitslos gemeldeten 15- bis 25-J&#228;hrigen im Ver-gleich zum Vormonat um 295 Personen zu. Zum anderen f&#252;hrt die schwieriger werdende konjunkturelle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p>Ansbach/Wei&szlig;enburg. <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/31-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">31. August</a> 2023 &ndash; <strong>&bdquo;Die Zunahme der Arbeitslosigkeit im August ist zum einen jahreszeitlich &uuml;blich. Denn viele j&uuml;ngere Personen melden sich zum Ende des Ausbildungsjahres und des Sommersemesters arbeitslos. </strong></p>
<p>So nahm die Zahl der arbeitslos gemeldeten 15- bis 25-J&auml;hrigen im Ver-gleich zum Vormonat um 295 Personen zu. Zum anderen f&uuml;hrt die schwieriger werdende konjunkturelle Lage zu einer leichten Eintr&uuml;bung am Arbeitsmarkt. Dementsprechend hat die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen, die von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut werden im Vorjahresvergleich zugenommen&ldquo;, erl&auml;utert Claudia Wolfinger, Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Agentur f&uuml;r Ansbach-Wei&szlig;enburg.</p>
<p>&bdquo;Auf der anderen Seite bleibt die Zahl der neu gemeldeten Arbeitsstellen im Vergleich zum Vorjahr konstant. Zudem ist der Bestand an offenen Stellen weiterhin sehr hoch. So bieten sich f&uuml;r Arbeitnehmer*innen weiterhin gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn sie &uuml;ber eine entsprechende Qualifikation verf&uuml;gen. Dementsprechend unterst&uuml;tzt die Agentur f&uuml;r Arbeit arbeitslose Menschen bei der Weiterbildung ebenso wie Besch&auml;ftigte&ldquo;, erkl&auml;rt Wolfinger.</p>
<p><strong>Bei Agentur f&uuml;r Arbeit mehr als im Vorjahr, bei Jobcentern nahezu genauso viele arbeitslos gemeldet</strong></p>
<p>Von den insgesamt 7.801 arbeitslos gemeldeten Menschen werden 4.055 und damit 52,0 Prozent von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut, 430 mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum August 2022 ist die Zahl der Personen, die bei der Agentur f&uuml;r Arbeit arbeitslos gemeldet sind um 245 beziehungsweise 6,4 Prozent gestiegen.</p>
<p>Bei den Jobcentern sind derzeit 3.746 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind 236 mehr als im Vormonat. Zum Vorjahr errechnet sich eine Abnahme um 39 Personen beziehungsweise 1,0 Prozent. Unter den aktuell bei den Jobcentern arbeitslos gemeldeten Menschen haben 819 die Ukrainische Staatsangeh&ouml;rigkeit.</p>
<p>&bdquo;Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen mit ukrainischer Staatsangeh&ouml;rigkeit hat wieder zugenommen, weil die ersten Integrationskurse zu Ende gegangen sind. Wer an einem Integrationskurs teilnimmt z&auml;hlt in der Statistik nicht als arbeitslos&ldquo;, f&uuml;hrt Claudia Wolfinger aus.</p>
<p><strong>Zahl neu gemeldeter Stellen nimmt im Vergleich zum Vorjahr zu</strong></p>
<p>Die Arbeitgeber*innen meldeten dem Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern 1.066 neue Stellen im Laufe des Monats. Im Vormonatsvergleich sind das sieben weniger. Der Vergleich mit August 2022 ergibt 150 neu gemeldete Stellen weniger.</p>
<p>Der Bestand an offenen Stellen ist mit 6.334 um 264 niedriger als im August 2022 aber immer noch deutlich h&ouml;her als jeweils im August der Jahre 2019 (5.055) und 2018 (5.522), vor der Coronakrise.</p>
<p>Der gr&ouml;&szlig;te Anteil an freien Stellen im Bestand kommt mit 1.340 aus dem verarbeitenden Gewerbe. Danach folgt die Arbeitnehmer&uuml;berlassung mit 1.053 offenen Arbeitsstellen. Im Gesundheits- und Sozialwesen sind 744 und im Baugewerbe sind 639 Stellen zu besetzen. Der Gro&szlig;- und Einzelhandel meldet 542 Arbeitspl&auml;tze und das Gastgewerbe 316. Ein Plus gegen&uuml;ber dem August 2022 gibt es im verarbeitenden Gewerbe mit 7,5 Prozent mehr freien Arbeitsstellen im Bestand.</p>
<p><strong>Mehr Bewerber und mehr Ausbildungsstellen als vor einem Jahr</strong></p>
<p>Im August sind 4.441 Ausbildungsstellen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Zunahme um 6,3 Prozent. Davon sind 1.734 also rund 39 Prozent noch unbesetzt. Im Jahr zuvor waren es zu diesem Zeitpunkt rund 41 Prozent.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind im August 2.914 Bewerber*innen bei der Berufsberatung gemeldete. Das sind 180 beziehungsweise 6,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. 396 Bewerber*innen und damit rund 14 Prozent sind noch unversorgt, also noch ohne Ausbildungsplatz. Vor einem Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt rund 13 Prozent.</p>
<p>&bdquo;Jugendliche haben auch jetzt noch, kurz vor Beginn des Ausbildungsjahres, sehr gute Chancen, eine Lehrstelle zu finden. Besonders in den Handels- und Verkaufsberufen sind in Region noch viele Stellen frei. Eine Ausbildung ist ein guter Start ins Berufsleben, denn sie bietet interessante Perspektiven und hervorragende Karrierem&ouml;glichkeiten. Wer dieses Jahr die Schule abgeschlossen hat und noch keinen Ausbildungsplatz oder Fragen zu einer Berufsausbildung hat, kann sich jetzt noch an unsere Berufsberatung wenden&ldquo;, erkl&auml;rt Claudia Wolfinger.</p>
<p><strong>Stadt und Landkreise</strong></p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt in der Stadt Ansbach</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach liegt bei 5,3 Prozent (Vormonat: 4,7 Prozent und August 2022: 4,2 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen ist im Vergleich zum Juli um 143 gestiegen und liegt jetzt bei 1.264 Personen. Im Vorjahresvergleich nahm sie um 281 zu.</p>
<p>Die Arbeitgeber*innen meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im August 218 neue Stellen, das sind 64 mehr als vor einem Monat und 30 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind aus dem Stadtgebiet Ansbach 827 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +3; Vorjahr: +107).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 523 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 56 mehr als vor einem Monat. Beim Jobcenter sind 741 Personen arbeitslos gemeldet und damit 87 mehr als vor einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 107 Personen zu, im Bereich des Jobcenters stieg sie um 174 Personen.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt bei 2,6 Prozent (Vormonat: 2,4 Prozent und August 2022: 2,7 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen nahm im Vergleich zum Juli um 226 zu und liegt jetzt bei 2.893. Im Vorjahresvergleich nahm sie um 31 zu.</p>
<p>Die Arbeitgeber*innen des Landkreises Ansbach meldeten dem Arbeitgeber-Service im August mit 436 neuen Stellen 25 mehr als vor einem Monat und 45 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 2.372 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +75; Vorjahr: -51).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind mit 1.689 Personen 179 mehr arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Beim Jobcenter sind mit 1.204 Menschen 47 mehr arbeitslos gemeldet als vor einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 181 Personen, im Bereich des Jobcenters sank sie um 150 Personen.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Roth</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Roth liegt bei 2,4 Prozent (Vormonat: 2,1 Prozent, Vorjahr: 2,4 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen ist mit 1.735 im Vergleich zum Vormonat um 155 gestiegen. Im Vorjahresvergleich liegt sie um 43 niedriger.</p>
<p>Die Arbeitgeber*innen des Landkreises Landkreis Roth meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im August 259 neue Stellen, das sind 46 weniger als vor einem Monat und 188 weniger als vor einem Jahr. Insgesamt sind 1.842 freie Stellen im Bestand (Vormonat: -102; Vorjahr: -245).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 1.004 Personen arbeitslos gemeldet, das sind im Vormonatsvergleich 108 Personen mehr. Beim Jobcenter sind 731 Personen arbeitslos gemeldet, 47 mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit nahezu gleichgeblieben, im Bereich des Jobcenters nahm sie um 39 Personen ab.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen liegt bei 3,5 Prozent (Vormonat: 3,3 Prozent, Vorjahr: 3,7 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen ist im Vergleich zum Vormonat um 142 gestiegen und liegt bei 1.909, was einem Minus von 63 Personen im Vergleich zum Vorjahr entspricht.</p>
<p>Die Arbeitgeber*innen des Landkreises Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im August 153 neue Stellen, das sind 50 weniger als vor einem Monat und 37 weniger als vor einem Jahr. Insgesamt sind 1.293 freie Stellen im Bestand (Vormonat: -43; Vorjahr: -75).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 839 Personen arbeitslos gemeldet, das sind im Vormonatsvergleich 87 Personen mehr. Beim Jobcenter sind mit 1.070 Personen 55 mehr arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 39 Personen ab, im Bereich des Jobcenters nahm sie um 24 Personen ab.</p>
<p><strong>Daten im &Uuml;berblick</strong><br>
<strong>Arbeitslosenzahl im August: +666 auf 7.801 (+9,3 Prozent zu Vormonat)</strong><br>
<strong>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +206 (+2,7 Prozent)</strong><br>
<strong>Arbeitslosenquote gegen&uuml;ber Vormonat: +0,3 auf 3,0 Prozent</strong><br>
<strong>Arbeitslosenquote im Vorjahr: 3,0 Prozent</strong></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit nimmt leicht zu</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/arbeitslosigkeit-nimmt-leicht-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 14:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Weißenbugr-Gunzenhausen]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 1. August 2023 &#8211; Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen nimmt im Vergleich zum Vormonat erneut zu. Dabei steigt vor allem die Zahl derer, die erst vor kurzem ihre Arbeitsstelle verloren haben und von der Agentur f&#252;r Arbeit betreut werden. Dementsprechend ist diese Entwicklung eine Auswirkung der konjunkturell angespannten Lage aufgrund der Energiekrise, erl&#228;utert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. August</a> 2023 &ndash; <strong>Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen nimmt im Vergleich zum Vormonat erneut zu. Dabei steigt vor allem die Zahl derer, die erst vor kurzem ihre Arbeitsstelle verloren haben und von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut werden. </strong></p>
<p>Dementsprechend ist diese Entwicklung eine Auswirkung der konjunkturell angespannten Lage aufgrund der Energiekrise, erl&auml;utert Claudia Wolfinger, Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg.</p>
<p>&bdquo;Andererseits steigt die Zahl der neu gemeldeten Arbeitsstellen im Vergleich zum Vorjahr erstmals seit Januar wieder an. Dies ist ein Anzeichen, das auf eine stabile Entwicklung des Arbeitsmarkts hindeutet. Hinzukommt, dass der Bestand an offenen Stellen weiterhin sehr hoch ist. So bieten sich f&uuml;r Arbeitnehmer aktuell gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn sie &uuml;ber eine entsprechende Qualifikation verf&uuml;gen. Dementsprechend unterst&uuml;tzt die Agentur f&uuml;r Arbeit arbeitslose Menschen bei der Weiterbildung ebenso wie Besch&auml;ftigte&ldquo;, erkl&auml;rt Wolfinger.</p>
<p><strong>Zahl neu gemeldeter Stellen nimmt im Vergleich zum Vorjahr zu</strong></p>
<p>Die Arbeitgeber meldeten dem Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern 1.073 neue Stellen im Laufe des Monats. Im Vormonatsvergleich sind das 38 mehr. Der Vergleich mit Juli 2022 ergibt 216 neu gemeldete Stellen mehr.</p>
<p>Der Bestand an offenen Stellen ist mit 6.401 um 119 niedriger als im Juli 2022 aber immer noch deutlich h&ouml;her als jeweils im Juni der Jahre 2019 (4.906) und 2018 (5.418), vor der Coronakrise.</p>
<p>Der gr&ouml;&szlig;te Anteil an freien Stellen im Bestand kommt mit 1.280 aus dem verarbeitenden Gewerbe. Danach folgt die Arbeitnehmer&uuml;berlassung mit 1.111 offenen Arbeitsstellen. Im Gesundheits- und Sozialwesen sind 760 und im Baugewerbe sind 656 Stellen zu besetzen. Der Gro&szlig;- und Einzelhandel meldet 559 Arbeitspl&auml;tze und das Gastgewerbe 309. Ein Plus gegen&uuml;ber dem Juli 2022 gibt es im Gesundheits- und Sozialwesen mit 4,8 Prozent mehr freien Arbeitsstellen im Bestand.</p>
<p><strong>Bei Agentur f&uuml;r Arbeit mehr, bei Jobcentern weniger arbeitslos gemeldet als im Vorjahr</strong></p>
<p>Von den insgesamt 7.135 arbeitslos gemeldeten Menschen werden 3.625 und damit 50,8 Prozent von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut, 227 mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Juli 2022 ist die Zahl der Personen, die bei der Agentur f&uuml;r Arbeit arbeitslos gemeldet sind um 156 beziehungsweise 4,5 Prozent gestiegen.</p>
<p>Bei den Jobcentern sind derzeit 3.510 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind nahezu genauso viele wie im Vormonat. Zum Vorjahr errechnet sich eine Abnahme um 302 Personen beziehungsweise 7,9 Prozent. Unter den aktuell bei den Jobcentern arbeitslos gemeldeten Menschen haben 717 die Ukrainische Staatsangeh&ouml;rigkeit.</p>
<p>&bdquo;Die Teilhabechancen der ukrainischen Gefl&uuml;chteten haben sich inzwischen deutlich verbessert. So haben bis Anfang 2023 bereits Dreiviertel von ihnen einen oder mehrere Deutschkurse besucht oder bereits abgeschlossen. Au&szlig;erdem besteht unter den (noch) nicht erwerbst&auml;tigen Gefl&uuml;chteten ein hohes Interesse, eine Arbeit aufzunehmen. Zu diesen Ergebnissen kommt die zweite wissenschaftliche Befragung, die das Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zusammen mit anderen Forschungseinrichtungen durchgef&uuml;hrt hat&ldquo;, f&uuml;hrt Claudia Wolfinger aus.</p>
<p><strong>Mehr Bewerber f&uuml;r Ausbildungsstellen als vor einem Jahr</strong></p>
<p>Im Juli sind 4.367 Ausbildungsstellen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Zunahme um 7,5 Prozent. Davon sind 2.097 also rund 48 Prozent noch unbesetzt. Im Jahr zuvor waren es zu diesem Zeitpunkt rund 50 Prozent.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind im Juli 2.824 Bewerber bei der Berufsberatung gemeldete. Das sind 153 beziehungsweise 5,7 Prozent mehr als vor einem Jahr. 685 Bewerber und damit rund 24 Prozent sind noch unversorgt, also noch ohne Ausbildungsplatz. Vor einem Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt rund 27 Prozent.</p>
<p>&bdquo;Auch wenn sich dieses Jahr mehr junge Menschen f&uuml;r eine Berufsausbildung interessieren als letztes Jahr, &uuml;bersteigt die Zahl der Ausbildungsstellen weiterhin die der Bewerber deutlich. Zugleich er&ouml;ffnet dies Jugendlichen hervorragende Chancen. Eine Ausbildung ist ein guter Start ins Berufsleben, denn sie bietet interessante Perspektiven und hervorragende Karrierem&ouml;glichkeiten. Wer dieses Jahr die Schule abgeschlossen hat und noch keinen Ausbildungsplatz oder Fragen zu einer Berufsausbildung hat, kann sich jetzt noch an unsere Berufsberatung wenden&ldquo;, erkl&auml;rt Claudia Wolfinger.</p>
<p><strong>Stadt und Landkreise</strong></p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt in der Stadt Ansbach</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach liegt bei 4,7 Prozent (Vormonat: 4,5 Prozent und Juli 2022: 3,8 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen ist im Vergleich zum Juni um 40 gestiegen und liegt jetzt bei 1.121 Personen. Im Vorjahresvergleich nahm sie um 223 zu.</p>
<p>Die Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Juli 154 neue Stellen, das sind 45 weniger als vor einem Monat und 30 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind aus dem Stadtgebiet Ansbach 824 freie Stellen im Bestand (Vormonat: -2; Vorjahr: +112).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 467 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 38 mehr als vor einem Monat. Beim Jobcenter sind mit 654 Personen nahezu genauso viele arbeitslos gemeldet wie vor einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 74 Personen zu, im Bereich des Jobcenters stieg sie um 149 Personen.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt bei 2,4 Prozent (Vormonat: 2,3 Prozent und Juli 2022: 2,6 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen nahm im Vergleich zum Juni um 104 zu und liegt jetzt bei 2.667. Im Vorjahresvergleich nahm sie um 114 ab.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises Ansbach meldeten dem Arbeitgeber-Service im Juli mit 411 neuen Stellen 38 mehr als vor einem Monat und 107 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 2.297 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +9; Vorjahr: -175).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind mit 1.510 Personen 128 mehr arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Beim Jobcenter sind mit 1.157 Menschen 24 weniger arbeitslos gemeldet als vor einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 137 Personen, im Bereich des Jobcenters sank sie um 251 Personen.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Roth</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Roth liegt bei 2,1 Prozent (Vormonat: 2,0 Prozent, Vorjahr: 2,3 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen ist mit 1.580 im Vergleich zum Vormonat um 75 gestiegen. Im Vorjahresvergleich liegt sie um 108 niedriger.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises Landkreis Roth meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Juli 305 neue Stellen, das sind zehn mehr als vor einem Monat und 49 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 1.944 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +56; Vorjahr: -51).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 896 Personen arbeitslos gemeldet, das sind im Vormonatsvergleich 53 Personen mehr. Beim Jobcenter sind 684 Personen arbeitslos gemeldet, 22 mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 14 Personen, im Bereich des Jobcenters um 94 Personen ab.</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen liegt bei 3,3 Prozent (Vormonat: 3,3 Prozent, Vorjahr: 3,6 Prozent). Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen ist im Vergleich zum Vormonat nahezu gleichgeblieben und liegt bei 1.767, was einem Minus von 147 Personen im Vergleich zum Vorjahr entspricht.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Juli 203 neue Stellen, das sind 35 mehr als vor einem Monat und 30 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 1.336 freie Stellen im Bestand (Vormonat: +39; Vorjahr: -5).</p>
<p>Bei der Agentur f&uuml;r Arbeit sind 752 Personen arbeitslos gemeldet, das sind im Vormonatsvergleich acht Personen mehr. Beim Jobcenter sind mit 1.015 Personen 21 weniger arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit im Bereich der Agentur f&uuml;r Arbeit um 41 Personen ab, im Bereich des Jobcenters nahm sie um 106 Personen ab.</p>
<p><strong>Daten im &Uuml;berblick</strong><br>
Arbeitslosenzahl im Juni: +206 auf 7.135 (+3,0 Prozent zu Vormonat)<br>
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -146 (-2,0 Prozent)<br>
Arbeitslosenquote gegen&uuml;ber Vormonat: unver&auml;ndert bei 2,7 Prozent<br>
Arbeitslosenquote im Vorjahr: 2,8 Prozent</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarktbericht Juni 2021 für Westmittelfranken</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/arbeitsmarktbericht-juni-2021fuer-westmittelfranken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fraenkischer.arbeiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 07:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Orte im Landkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach, 2. Juli 2021 &#8211; Die sinkenden Inzidenzen und die zunehmenden Lockerungen lassen auch im Juni die Arbeitslosenzahlen in Westmittelfranken weiter sinken. Die Arbeitslosenquote liegt mit 2,83 Prozent um 0,17 Prozentpunkte unter dem Vormonatswert und sogar um 0,77 Prozentpunkte unterhalb des Vorjahres. Erstmals seit Pandemiebeginn liegt sie damit wieder unter der Drei-Prozent-Marke. Der Arbeitslosenbestand liegt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091041/BIRU-WP-20191001T115313GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/2-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">2. Juli</a> 2021 &ndash; Die sinkenden Inzidenzen und die zunehmenden Lockerungen lassen auch im Juni die Arbeitslosenzahlen in Westmittelfranken weiter sinken. Die Arbeitslosenquote liegt mit 2,83 Prozent um 0,17 Prozentpunkte unter dem Vormonatswert und sogar um 0,77 Prozentpunkte unterhalb des Vorjahres. Erstmals seit Pandemiebeginn liegt sie damit wieder unter der Drei-Prozent-Marke. Der Arbeitslosenbestand liegt mit 4.860 Personen um 1.077 Meldungen unter dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum Vormonat geht er um 285 Registrierungen zur&uuml;ck. &bdquo;Dies ist insgesamt ein sehr positiver Verlauf, zumal die Arbeitslosigkeit damit bereits seit Jahresanfang wieder kontinuierlich sinkt. Dabei darf man jedoch nicht &uuml;bersehen, dass der Wert im Juni 2019 &ndash; und somit vor Beginn der Corona-Krise &ndash; bereits bei 2,40 Prozent lag. Aktuell deuten viele Anzeichen auf eine positive Entwicklung des Arbeitsmarktes hin. Als Risiken bleiben jedoch unter anderem die gestiegene Langzeitarbeitslosigkeit und ein hohes Anforderungsniveau bei vielen der zu besetzenden Arbeitsstellen.&ldquo;, so Wolfgang Langer, stellvertretender Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Arbeitsagentur Ansbach-Wei&szlig;enburg und Thomas Dippold, Chef der Arbeitsagentur F&uuml;rth.</p>
<p>Arbeitslosenzahl im Juni:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4.860<br>
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5.937<br>
Arbeitslosenquote im Juni: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2,83 %<br>
Arbeitslosenquote im Vorjahr: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3,60 %</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Arbeitsstellenangebot<br>
</strong>Die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften steigt im Juni erneut. Im Vergleich zum Vorjahr erh&ouml;ht sich der Zugang an neu gemeldeten Stellenangeboten um 44,9 Prozent auf 858. Damit werden im Juni zwar 19 Angebote weniger als im Mai gemeldet, der gesamte Stellenzugang seit Jahresbeginn liegt aber um 43,2 Prozent bzw. 1.467 Stellen &uuml;ber dem Vorjahreswert.<br>
Insgesamt sind mit 3.834 Arbeitsangeboten 911 mehr im Bestand als vor einem Jahr. Dies entspricht einer Zunahme um 31,2 Prozent. Im Vormonatsvergleich ist dagegen ein leichtes Minus um 15 Stellen bzw. 0,4 Prozent zu verzeichnen.<br>
Fast alle Branchen melden im Vergleich zum Vorjahresmonat wieder deutlich erh&ouml;hten Personalbedarf. Ganz besonders ausgepr&auml;gt ist unter den Branchen mit hohem Stellenbestand der Anstieg im verarbeitenden Gewerbe. Mit einem Plus um 63,9 Prozent zum Vorjahr sind hier aktuell 559 Arbeitsangebote gemeldet. Die Arbeitnehmer&uuml;berlassung verzeichnet mit 1.121 Stellen eine Steigerung um 51,3 Prozent und das Gastgewerbe mit 179 Angeboten eine Stellenmehrung um 43,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Handel meldet mit 402 Stellen einen um 40,1 Prozent gestiegenen Personalbedarf, am Bau und im Gesundheits- und Sozialwesen liegen mit einer Steigerung um 19,3 bzw. 18,9 Prozent mit 359 und 452 Vakanzen ebenfalls viele Stellenangebote vor. Bei 2.728 Meldungen wird von den Arbeitgebern f&uuml;r 71 Prozent der offenen Stellen nach einer Fachkraft oder einem Spezialisten gesucht, lediglich 1.106, und damit nicht einmal ein Drittel der neuen Arbeitspl&auml;tze, sind auf Helferniveau.</p>
<p><strong>Die Wichtigkeit der Beruflichen Weiterbildung steigt weiter<br>
</strong>Die Erfahrungen, auch die der vergangenen Monate unter erschwerten Bedingungen, haben gezeigt, dass im Hinblick auf die Ver&auml;nderungen in der Arbeitswelt die Weiterbildungsbereitschaft und das lebenslange Lernen wichtiger sind denn je. So befinden sich im Juni bereits wieder 802 Personen in einer beruflichen Weiterbildung, die zuvor arbeitslos waren. Dies sind 120 Personen bzw. 15 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.<br>
Auch qualifizieren sich immer mehr Menschen, die in einem festen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis stehen, weiter. &bdquo;Arbeitgeber heben sich von anderen ab, wenn sie in eine nachhaltige Unternehmenskultur investieren. Dazu z&auml;hlen auch die beruflichen Entwicklungsm&ouml;glichkeiten im Betrieb. Mit Blick auf die Herausforderungen der Fachkr&auml;ftegewinnung, der Digitalisierung und des Strukturwandels investieren bereits viele Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Besch&auml;ftigten und damit auch in die Mitarbeiterbindung. Die Agentur f&uuml;r Arbeit bietet daf&uuml;r mit dem Qualifizierungschancengesetz umfassende F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten.&ldquo;, werben Langer und Dippold. &bdquo;Wir f&ouml;rdern &uuml;ber alle Branchen hinweg und hoffen, dass in Zukunft noch mehr Betriebe und Besch&auml;ftigte diese M&ouml;glichkeit nutzen. Unternehmen, die ihre Besch&auml;ftigten qualifizieren m&ouml;chten, k&ouml;nnen sich direkt bei uns melden. Angebote gibt es f&uuml;r Einzelpersonen, aber auch Gruppen aus einem Betrieb. Der Arbeitgeberservice steht den regionalen Firmen gerne informierend und unterst&uuml;tzend zur Seite.&ldquo;</p>
<p><strong>Arbeitsmarktentwicklung in den Rechtskreisen SGB III und SGB II<br>
</strong>Von den insgesamt 4.860 Arbeitslosen werden mit 2.765 rund 57 Prozent von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut. Im Vergleich zum Vormonat sind das 234 Personen weniger. Im Vorjahresvergleich liegt ein Minus von 978 Personen vor.<br>
Bei den Jobcentern beziehen 2.095 Arbeitslose Leistungen nach dem SGB II. Im Vergleich zum Vormonat sind das 51 Personen weniger. Zum Vorjahr errechnet sich ein Abbau um 99 Meldungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stadt und Landkreise<br>
Der Arbeitsmarkt in der Stadt Ansbach<br>
</strong>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach liegt aktuell bei 3,8 Prozent (Vormonat 4,0 und Vorjahresmonat 5,1). Die Zahl der Arbeitslosen sinkt im Vergleich zum Vormonat um 49 auf 908, im Vorjahresvergleich nimmt sie um 301 ab.</p>
<p>Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 419, das sind 204 Arbeitslose bzw. 32,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Bereich SGB II liegt sie bei 489, was einem Minus von 97 Personen bzw. 16,6 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 34, im SGB II um 15 Personen.</p>
<p>Die Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Juni 162 neue Stellen, das sind 15 mehr als vor einem Monat und 10 mehr als im Vorjahresmonat. Insgesamt sind im Stadtgebiet Ansbach 671 freie Stellen im Be[1]stand (Vormonat: 647; Vorjahr: 699).</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a><br>
</strong>Die Arbeitslosenquote im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt aktuell bei 2,4 Prozent (Vormonat 2,5, Vorjahr 2,9). Die Zahl der Arbeitslosen reduziert sich im Vergleich zum Vormonat um 126 auf 2.614, im Vorjahresvergleich nimmt sie um 469 ab.</p>
<p>Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 1.610, das sind 483 Arbeitslose bzw. 23,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Bereich SGB II liegt sie bei 1.004, was einem Plus um 14 Personen bzw. 1,4 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 112, im SGB II um 14 Personen.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises Ansbach melden dem Arbeitgeber-Service im Juni mit 490 neuen Stellen 17 weniger als vor einem Monat und 214 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 2.183 freie Stellen im Bestand (Vormonat: 2.214; Vorjahr: 1.474).</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Neustadt/Aisch &ndash; Bad Windsheim<br>
</strong>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Neustadt/Aisch &ndash; Bad Windsheim liegt bei 2,3 Prozent (Vormonat: 2,5, Vorjahr: 2,8). Die Zahl der Arbeitslosen nimmt im Vergleich zum Vormonat um 110 auf 1.338 ab, im Vorjahresvergleich reduziert sie sich um 307.<br>
Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 736, was einem Abbau um 291 Meldungen bzw. 28,3 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Bereich SGB II liegt sie bei 602 und damit um 16 bzw. 2,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 88, im SGB II um 22 Personen.<br>
Die Arbeitgeber des Landkreises melden dem Arbeitgeber im Juni 206 neue Stellen, das sind 21 mehr als vor einem Monat und 42 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 980 freie Stellen im Bestand (Vormonat: 988; Vorjahr: 750).</p>
<p><strong><u>Quelle: Agentur f&uuml;r Arbeit</u></strong></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarktbericht Mai 2021für Westmittelfranken</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/arbeitsmarktbericht-mai-2021fuer-westmittelfranken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fraenkischer.arbeiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 06:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Westmittelfranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach, 1. Juni 2021 &#8211; Den vierten Monat in Folge sinken in Westmittelfranken die Arbeitslosenzahlen wieder seit dem massiven Anstieg durch die Corona-Krise vor gut einem Jahr. Der im Februar 2021 begonnene positive Trend auf dem Arbeitsmarkt setzt sich damit auch im Mai weiter fort. Die Arbeitslosenquote sinkt um 0,17 Prozentpunkte zum Vormonat und um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p><strong>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. Juni</a> 2021 &ndash; Den vierten Monat in Folge sinken in Westmittelfranken die Arbeitslosenzahlen wieder seit dem massiven Anstieg durch die Corona-Krise vor gut einem Jahr. Der im Februar 2021 begonnene positive Trend auf dem Arbeitsmarkt setzt sich damit auch im Mai weiter fort. Die Arbeitslosenquote sinkt um 0,17 Prozentpunkte zum Vormonat und um 0,53 Prozentpunkte zum Vorjahr und liegt mit 3,0 Prozent im Mai erstmals seit Pandemiebeginn wieder auf der Drei-Prozent-Marke.</strong></p>
<p>Der Arbeitslosenbestand nimmt im Vorjahresvergleich um 13,5 Prozent bzw. 802 Personen ab. Aktuell sind 5.145 Personen arbeitslos gemeldet. Damit verringert sich der Wert im Vergleich zum Vormonat um 297 bzw. 5,5 Prozent.</p>
<p>Claudia Wolfinger und Thomas Dippold, die Vorsitzenden der Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&szlig;enburg und F&uuml;rth erl&auml;utern: &bdquo;Die Aussicht auf eine deutliche Lockerung der Einschr&auml;nkungen unterst&uuml;tzt die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und l&auml;sst die Arbeitslosigkeit in Westmittelfranken erfreulicherweise auch im Mai erneut sinken. Zwar ist bei einem l&auml;ngerfristigen Vergleich mit den Jahren 2018 und 2019 erkennbar, dass die Arbeitslosigkeit noch sichtlich h&ouml;her ist als vor der Krise, dies ist aber durch den massiven Einbruch aufgrund der Pandemie erkl&auml;rbar. Der Mitarbeiterbedarf ist in nahezu allen Branchen wieder gro&szlig;, der Stellenzugang im Mai ist fast doppelt so hoch wie vor einem Jahr und &uuml;bersteigt damit auch den Bedarf im Mai 2019 deutlich. Von dieser Entwicklung profitieren alle Personengruppen unter den Arbeitslosen, insbesondere die &Auml;lteren, die im Vorjahresvergleich noch das Nachsehen hatten.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Arbeitsstellenangebot</strong></p>
<p>Die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften ist deutlich gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt sich der Zugang an neu gemeldeten Stellenangeboten nahezu von 442 auf 839. Der Zugang seit Jahresbeginn liegt mit 4.001 Stellen um 42,9 Prozent bzw. 1.201 Angeboten &uuml;ber dem Wert des Vorjahres. Damit ist auch der Wert von Mai 2019 mit 4.143 nahezu wieder erreicht.</p>
<p>Der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen befindet sich mit 3.849 auf einem h&ouml;heren Niveau als in den Vorjahren. Im Mai 2020 lag er bei 3.718, im Mai 2019 bei 3.648.</p>
<p>Nahezu in allen Branchen sind die Stellenbest&auml;nde im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich gestiegen. In den Branchen mit hohem Stellenbestand ist der Anstieg im Bereich der Arbeitnehmer&uuml;berlassung besonders ausgepr&auml;gt. Hier liegen mit aktuell 1.218 Stellen 59,6 Prozent mehr Angebote vor als vor einem Jahr. Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet mit 527 Stellen ein Plus von 54,5 Prozent zum Vorjahr und der Handel mit 398 Angeboten eine Stellenmehrung um 30,5 Prozent. Im Baugewerbe und im Gesundheits- und Sozialwesen liegen mit 355 und 441 Vakanzen ebenfalls viele Stellenangebote vor, der Zuwachs zum Vorjahr bel&auml;uft sich hier jedoch nur auf 15,6 und 13,7 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>
<p>Von Oktober 2020 bis Mai 2021 meldeten die Arbeitgeber der Region insgesamt 2.397 Berufsausbildungsstellen und damit 116 Stellen oder 4,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber lag mit 1.505 um 88 niedriger als ein Jahr zuvor. Das Bewerber-Stellen-Verh&auml;ltnis ist daher aus Sicht der Ausbildungssuchenden weiterhin positiv: Auf zehn gemeldete Bewerber*innen kamen gut 16 gemeldete Berufsausbildungsstellen.</p>
<p>Bisher sind noch 1.394 Ausbildungspl&auml;tze unbesetzt, gleichzeitig haben 643 Ausbildungsinteressierte noch keine Stelle oder eine Alternative gefunden.</p>
<p>&bdquo;Der Ausbildungsmarkt ist im Mai noch stark in Bewegung. Deshalb appellieren wir weiterhin an die Arbeitgeber, trotz aller Herausforderungen bei der Ausbildung aktiv zu bleiben und die Lockerungen soweit m&ouml;glich auch f&uuml;r das Nachholen von Betriebspraktika zu nutzen. Ein Gro&szlig;teil der Jugendlichen hat diese M&ouml;glichkeit f&uuml;r die berufliche Orientierung in den letzten Monaten schmerzlich vermisst. Den Jugendlichen die noch Unterst&uuml;tzung bei der Ausbildungssuche brauchen raten wir dringend, sich bei unserer Berufsberatung zu melden. Wir nutzen weiterhin verschiedene Wege, um mit jungen Menschen Kontakt aufzunehmen. Beratung bieten wir telefonisch, per Video und soweit m&ouml;glich nach den Pfingstferien auch wieder pers&ouml;nlich an den Schulen an. Dar&uuml;ber hinaus stellen wir viele Online-Tools zur Verf&uuml;gung.&ldquo;, werben Wolfinger und Dippold.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Arbeitsmarktentwicklung in den Rechtskreisen SGB III und SGB II </strong></p>
<p>Von den insgesamt 5.145 Arbeitslosen werden mit 2.999 rund 58 Prozent von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut. Im Vergleich zum Vormonat sind das 238 Personen weniger. Im Vorjahresvergleich liegt ein Minus von 715 Personen vor.</p>
<p>Bei den Jobcentern beziehen 2.146 Arbeitslose Leistungen nach dem SGB II. Im Vergleich zum Vormonat sind das 59 Personen weniger. Zum Vorjahr errechnet sich ein Abbau um 87 Meldungen.</p>
<p>Von der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und dem gro&szlig;en Angebot an Arbeitsstellen profitieren inzwischen auch wieder Menschen, die l&auml;nger als zw&ouml;lf Monate arbeitslos sind und damit zu den Langzeitarbeitslosen geh&ouml;ren. Zwar sind immer noch 27,5 Prozent der Arbeitslosen im Langzeitbezug, erstmals seit Pandemiebeginn reduziert sich im Mai aber in beiden Rechtskreisen der Wert im Vergleich zum Vormonat leicht. Innerhalb eines Monats konnten sich somit 24 Langzeitarbeitslose aus dem Leistungsbezug abmelden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stadt und Landkreise </strong></p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt in der Stadt Ansbach<br>
</strong>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach liegt aktuell bei 4,0 Prozent (Vormonat 4,2 und Vorjahresmonat 4,9). Die Zahl der Arbeitslosen sinkt im Vergleich zum Vormonat um 59 auf 957, im Vorjahresvergleich nimmt sie um 226 ab.</p>
<p>Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 453, das sind 158 Arbeitslose bzw. 25,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Bereich SGB II liegt sie bei 504, was einem Minus von 68 Personen bzw. 11,9 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 41, im SGB II um 18 Personen.</p>
<p>Die Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Mai 147 neue Stellen, das sind 23 weniger als vor einem Monat aber 26 mehr als im Vorjahresmonat. Insgesamt sind im Stadtgebiet Ansbach 647 freie Stellen im Be[1]stand (Vormonat: 662; Vorjahr: 768).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a><br>
</strong>Die Arbeitslosenquote im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt aktuell bei 2,5 Prozent (Vormonat 2,7, Vorjahr 2,9). Die Zahl der Arbeitslosen reduziert sich im Vergleich zum Vormonat um 185 auf 2.740, im Vorjahresvergleich nimmt sie um 411 ab.</p>
<p>Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 1.722, das sind 397 Arbeitslose bzw. 18,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Bereich SGB II liegt sie bei 1.018, was einem Minus von 14 Personen bzw. 1,4 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 163, im SGB II um 22 Personen.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises Ansbach melden dem Arbeitgeber-Service im Mai mit 507 neuen Stellen 147 mehr als vor einem Monat und 301 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 2.214 freie Stellen im Bestand (Vormonat: 2.089; Vorjahr: 1.473).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim<br>
</strong>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim liegt bei 2,5 Prozent (Vormonat: 2,6, Vorjahr: 2,8). Die Zahl der Arbeitslosen nimmt im Vergleich zum Vormonat um 53 auf 1.448 ab, im Vorjahresvergleich reduziert sie sich um 165.</p>
<p>Im SGB-III-Bereich liegt die Arbeitslosigkeit bei 824, was einem Abbau um 160 Meldungen bzw. 16,3 Prozent zum Vorjahr entspricht. Im Bereich SGB II liegt sie bei 624 und damit um 5 bzw. 0,8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Im Vormonatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit im SGB III um 34, im SGB II um 19 Personen.</p>
<p>Die Arbeitgeber des Landkreises melden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Mai 185 neue Stellen, das sind 4 mehr als vor einem Monat und 70 mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind 988 freie Stellen im Bestand (Vormonat: 967; Vorjahr: 733).</p>
<p><strong><u>Quelle: Agentur f&uuml;r Arbeit</u></strong></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit leidet weiterhin unter der Corona-Krise</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/die-entwicklung-der-arbeitslosigkeit-leidet-weiterhin-unter-der-corona-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fraenkischer.arbeiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 09:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 03.06.2020 &#8211; Im Zuge der Corona-Krise hat sich die Entwicklung der Arbeitslosigkeit weiter verschlechtert. W&#228;hrend der Bestand an Arbeitslosen im April noch um 1.842 oder 30,3 Prozent &#252;ber dem Vorjahreswert gelegen hatte, wird im Mai ein Plus von 2.518 oder 43,3 Prozent nachgewiesen. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 3,2 Prozent. In einem Mai war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, 03.06.2020 &ndash; Im Zuge der Corona-Krise hat sich die Entwicklung der Arbeitslosigkeit weiter verschlechtert. W&auml;hrend der Bestand an Arbeitslosen im April noch um 1.842 oder 30,3 Prozent &uuml;ber dem Vorjahreswert gelegen hatte, wird im Mai ein Plus von 2.518 oder 43,3 Prozent nachgewiesen. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 3,2 Prozent. In einem Mai war die Quote zuletzt 2014 auf gleichem Niveau.</strong></p>
<p>Der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist dabei im Wesentlichen auf zwei Faktoren zur&uuml;ckzuf&uuml;hren: Zum einen haben sich zahlreiche Personen aufgrund von Entlassungen oder Aufgabe ihrer selbstst&auml;ndigen Erwerbst&auml;tigkeit neu arbeitslos gemeldet. Gleichzeitig haben durch die Corona-Krise deutlich weniger arbeitslose Personen eine Besch&auml;ftigung im selben Zeitraum aufgenommen.</p>
<ul>
<li>Arbeitslosenzahl im Mai: 8.331</li>
<li>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: 5.813</li>
<li>Arbeitslosenquote im Mai: 3,2 %</li>
<li>Arbeitslosenquote im Vorjahr: 2,3 %</li>
</ul>
<p>&bdquo;Trotz der steigenden Arbeitslosenzahlen haben die Unternehmen schnell und flexibel auf die neuen Rahmenbedingungen reagiert, um ihre Gesch&auml;ftsf&auml;higkeit zu erhalten. Betriebe mussten ihre Arbeitsabl&auml;ufe zum Teil massiv umstellen, um dem Gesundheitsschutz Rechnung zu tragen, Homeoffice wurde ausgebaut und wo erforderlich das Produktsortiment angepasst und Vertriebswege ge&auml;ndert. Auch die starke Inanspruchnahme des Kurzarbeitergeldes zeigt, dass die Unternehmen ihre Mitarbeiter halten m&ouml;chten. Das Kurzarbeitergeld sichert Besch&auml;ftigung und vermeidet Arbeitslosigkeit&ldquo;, sagte Claudia Wolfinger, die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Arbeitsagentur Ansbach-Wei&szlig;enburg.</p>
<h4>Arbeitslosigkeit nimmt in allen Wirtschaftsbereichen sp&uuml;rbar zu</h4>
<p>&Uuml;ber fast alle Wirtschaftsbereiche hinweg ist eine Zunahme von neu arbeitslos gemeldeten Personen zu beobachten. Sie generieren sich im Mai &uuml;berwiegend aus dem verarbeitenden Gewerbe (209) &ndash; hier haupts&auml;chlich aus der Metall- und Elektroindustrie &ndash; aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung (177) und dem Handel (140). Etwas positiver stellt sich die Situation im Bereich &bdquo;Erziehung und Unterricht&ldquo; (6), &bdquo;Informa-tion und Kommunikation&ldquo; (10) und &bdquo;Ver- und Entsorgungswirtschaft&ldquo; (12) dar.</p>
<h4>Welcher Personenkreis ist besonders betroffen?</h4>
<p>Besonders der Arbeitslosenbestand von J&uuml;ngeren im Alter von 15 bis unter 25 Jahren steigt im Vorjahresvergleich im Agenturbezirk klar an. Eine Ursache hierf&uuml;r ist das Ende der Ausbildungen und ein krisenbedingtes Ausbleiben einer &Uuml;bernahme in den Ausbildungsbetrieben. Aber auch alle anderen Personengruppen bleiben nicht von den Auswirkungen verschont.</p>
<h4>Deutlich weniger Personalbedarf &uuml;ber alle Branchen hinweg</h4>
<p>Im Zuge der Corona-Krise ist die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften weiterhin r&uuml;ckl&auml;ufig. So sind im Mai 2020 nur 620 neue Arbeitsstellen gemeldet worden. Das bedeutet einen R&uuml;ckgang von 385 bzw. 38,3 Prozent zum Vorjahr. Insgesamt sind damit in den beiden Krisen-Monaten April und Mai 2020 nur 1.109 neue Arbeitsstellen gemeldet worden. Das sind 1.126 (50,4 Prozent) weniger Zug&auml;nge als im Vorjahreszeitraum. Mit einem R&uuml;ckgang bei den Zug&auml;ngen sinkt auch der Bestand an Arbeitsstellen im Vorjahresvergleich deutlich. Der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen betr&auml;gt im Mai 4.392 und liegt um 728 (14,2 Prozent) unter dem Vorjahreswert.</p>
<p>&bdquo;Schon vor Beginn der Pandemie gingen die Stellenmeldungen im Agenturbezirk zur&uuml;ck. Die Corona-Krise hat diese Entwicklung noch deutlich verst&auml;rkt. Allerdings zieht die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften im Vormonatsvergleich wieder etwas an. So wurden im Vergleich zum April des Jahres 131 bzw. 26,8 Prozent mehr Stellen gemeldet. Vor allem im verarbeitenden Gewerbe, dem Handel, im Baugewerbe, im Gesund-heits- und Sozialwesen sowie in der Verwaltungsteigt der Personalbedarf etwas. Auch die Arbeitnehmer&uuml;berlassung sucht wieder mehr nach Mitarbeitenden.&ldquo;, erl&auml;utert Wolfinger weiter.</p>
<h4>Entwicklung der Anzeigen f&uuml;r Kurzarbeit</h4>
<p>Die Entwicklung der Anzeigen f&uuml;r konjunkturelle Kurzarbeit l&auml;sst deutlich die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Arbeitsmarkt erkennen. Die Zahl der gepr&uuml;ften Anzeigen hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sp&uuml;rbar zugenommen. So haben im M&auml;rz und April 2020 im Agenturbezirk Ansbach-Wei&szlig;enburg insgesamt 4.239 Betriebe Kurzarbeit angezeigt, im Mai waren es weitere 357 Firmen.</p>
<p>&bdquo;Die Summe der angezeigten Betriebe in den Monaten M&auml;rz und April kann als maximale Obergrenze der Inanspruchnahme von konjunktureller Kurzarbeit interpretiert werden.&ldquo; , so Wolfinger. &bdquo;Zur Absch&auml;tzung der maximalen Inanspruchnahme k&ouml;nnen die Neuanzeigen im Mai nicht einfach hinzuaddiert werden, weil in einigen Wirtschaftsbereichen Kurzarbeit bereits wieder beendet wurde oder eine Verl&auml;ngerung von Kurzarbeit angezeigt wurde. So w&uuml;rde sich bei einer Hinzurechnung der Maiwerte ein falsches Gesamtbild ergeben.&ldquo; erkl&auml;rt sie. &bdquo;Insgesamt l&auml;sst sich aber sagen, dass die Neuanzeigen deutlich zur&uuml;ckgegangen sind. Die Firmen streben eine langsame R&uuml;ckkehr in den &sbquo;Normalbetrieb&lsquo; an. Die Einhaltung aller Hygienevorschriften erschwert dies in vielen Bereichen allerdings nochdeutlich. Auch sind manche Bereiche der Wirtschaft weiterhin geschlossen, Lieferketten funktionieren noch nicht &uuml;berall, andere Vertriebswege m&uuml;ssen gefunden werden. Zudem m&uuml;ssen teilweise Arbeitsabl&auml;ufe angepasst und Produktpaletten ge&auml;ndert werden. Das alles wirkt sich auch auf die Arbeitsproduktivit&auml;t aus.&ldquo;</p>
<h4>Arbeitsmarktentwicklung in den Rechtskreisen SGB III und SGB II</h4>
<p>Von der Corona-Krise sind beide Rechtkreise betroffen, der Anstieg inder Grundsicherung f&auml;llt allerdings etwas geringer aus. Im Bereich der Arbeitslosenversicherung lag die Arbeitslosigkeit bei 5.093, das sind 1.452 mehr als im Vorjahr (Vormonat +684). Im Bereich der Grundsicherung lag sie bei 2.824 (Vormonat +467).</p>
<h3>Stadt und Landkreise</h3>
<h4>Arbeitsmarktentwicklung in der Stadt Ansbach</h4>
<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4.9 Prozent steigt der Wert in der Stadt Ansbach im Vergleich zu Vormonat mit einem Plus von 0,3 Prozentpunkten deutlich weniger als im April. Verglichen mit dem Vorjahr liegt sie um 1,4 Prozentpunkte h&ouml;her. Die Zahl der Arbeitslosen erh&ouml;ht sich im Vergleich zum Vormonat um 101 auf 1.183, im Vor-jahresvergleich nimmt sie um 360zu. Insgesamt haben im M&auml;rz und April rund 520Betriebe Kurzarbeit angezeigt, im Mai kamen noch 37 weitere Anzeigen hinzu. Im Stadtgebiet sind von der Corona-Krise weiterhin beide Rechtkreise betroffen, der Anstieg in der Grundsicherung f&auml;llt allerdings geringer aus.</p>
<p>Im Bereich der Arbeitslosenversicherung lag die Arbeitslosigkeit bei 611, das sind 209 mehr als im Vorjahr (Vormonat +57). Im Bereich der Grundsicherung lag sie bei 572 (Vorjahr +151, Vormonat +44). Die Arbeitgeber bleiben zur&uuml;ckhaltend und melden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Laufe des Monats mit 121 neuen Arbeitsstellen 24 weniger als vor einem Monat und 14 weniger als vor einem Jahr, was einem Minus von 10,4 Prozent entspricht. Insgesamt sind im Stadtgebiet Ansbach mit 768 freien Stellen allerdings 14 mehr im Bestand als im Mai 2019.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></h4>
<p>Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> bleibt die Arbeitslosenquote mit 2,9 Prozent auf Vormonatsniveau und steigt im Vorjahresvergleich um 0,9 Punkte. Im Vormonatsvergleich sind 83 Menschen mehr ohne Besch&auml;ftigung, zum Vorjahr ergibt sich ein Plus von 964. Insgesamt sind 3.151 Personen im Landkreis arbeitslos gemeldet. Im M&auml;rz und April haben rund 1.600 Betriebe Kurzarbeit angezeigt, im Mai kamen noch 146 weitere Anzeigen hinzu.</p>
<p>Auch im Landkreis sind von der Corona-Krise beide Rechtkreise betroffen, der Anstieg in der Grundsicherung f&auml;llt allerdings auch hier geringer aus. Im Bereich der Arbeitslosenversicherung lag die Arbeitslosigkeit bei 2.119, das sind 786 mehr als im Vorjahr (Vormonat +64). Im Bereich der Grundsicherung lag sie bei 1.032 (Vorjahr +178, Vormonat +19). Die Arbeitgeber melden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern im Laufe des Monats mit 206 neuen Arbeitsstellen wieder 61 mehr als im Vormonat, allerdings 160 weniger als im Vorjahresmonat. Insgesamt sind im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> 1.473 freie Stellen im Bestand.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Roth</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Roth steigt im Vergleich zum April um 0,2 Prozentpunkte und liegt bei 2,7 Prozent. Verglichen mit dem Wert vor einem Jahr nimmt die Quote um 0,8 Prozentpunkte zu. Die Zahl der Arbeitslosen erh&ouml;ht sich innerhalb eines Monats um 138 Personen auf jetzt 1.982. Im Vergleich zum Vorjahr sind 612 Menschen mehr ohne Besch&auml;ftigung. Insgesamt haben im M&auml;rz und April 1.100 Betriebe Kurzarbeit angezeigt, im Mai kamen noch 99 weitere Anzeigen hinzu. Die Corona-Krise wirkt sich auch im Landkreis Roth auf beide Rechtkreise aus, der Anstieg in der Grundsicherung f&auml;llt jedoch auch hier geringer aus.</p>
<p>Im Bereich der Arbeitslosenversicherung lag die Arbeitslosigkeit bei 1.350, das sind 488 mehr als im Vorjahr (Vormonat +80). Im Bereich der Grundsicherung lag sie bei 632 (Vorjahr +124, Vormonat +58). Die Arbeitgeber melden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern im Laufe des Monats 192 neue Arbeitsstellen, zwar 63 mehr als im Vormonat, aber immer noch 137 weniger als vor einem Jahr. Insgesamt sind im Landkreis Roth mit 1.227 freien Stellen 354 weniger im Bestandals im Mai 2019.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Wei&szlig;enburg&ndash;Gunzenhausen</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen liegt bei 3,8 Prozent. Verglichen mit dem Vormonat steigt sie um 0,2 Prozentpunkte, im Vorjahresvergleich um 1,1. Die Zahl der Arbeitslosen liegt mit 2.015 um 92 &uuml;ber dem Vormonats- und um 582 &uuml;ber dem Vorjahreswert. Insgesamt haben im M&auml;rz und April rund 860 Betriebe Kurzarbeit angezeigt, im Mai kamen noch 75 weitere Anzeigen hinzu.</p>
<p>Im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen bewirkt die Corona-Krise ebenso in beiden Rechtkreisen einen Anstieg. Im Bereich der Arbeitslosenversicherung lag die Arbeitslosigkeit bei 1.255, das sind 418 mehr als im Vorjahr (Vormonat +41). Im Bereich der Grundsicherung lag sie bei 760 (Vorjahr +164, Vormonat +51).</p>
<p>Die Arbeitgeber melden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter im Laufe des Monats mit 101 neuen Arbeitsstellen 31 mehrals im April und 74 weniger als vor einem Jahr. Insgesamt sind im Landkreis mit 924 freie Stellen nur noch 27 weniger im Bestandals im Mai 2019.</p>
<hr>
<p>Quelle: Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dynamischer Arbeitsmarkt in Westmittelfranken bietet Chancen</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/dynamischer-arbeitsmarkt-in-westmittelfranken-bietet-chancen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 09:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach, 02.01.2020 &#8211; Wie erwartet ist im Dezember die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat in Westmittelfranken saisonbedingt angestiegen. Insgesamt sind 4.185 Arbeitslose bei den Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&#223;enburg und F&#252;rth gemeldet, im Vergleich zum November ist dies ein Plus von 194 Personen. Verglichen mit dem Vorjahreswert steigt die Zahl der Arbeitslosen um 228. Die Arbeitslosenquote [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/10/04091046/BIRU-WP-20191001T115326GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p><strong>Ansbach, 02.01.2020 &ndash; Wie erwartet ist im Dezember die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat in Westmittelfranken saisonbedingt angestiegen. Insgesamt sind 4.185 Arbeitslose bei den Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&szlig;enburg und F&uuml;rth gemeldet, im Vergleich zum November ist dies ein Plus von 194 Personen. Verglichen mit dem Vorjahreswert steigt die Zahl der Arbeitslosen um 228. Die Arbeitslosenquote liegt bei 2,5 Prozent (Vormonat: 2,4; Vorjahresmonat: 2,4).</strong></p>
<p>&bdquo;Betrachtet man nur allein diese Zahlen, dann wirkt der mittelfr&auml;nkische Arbeitsmarkt mit seiner im Vorjahresvergleich saisonbedingt nur leicht zunehmenden Arbeitslosenzahl relativ stabil. Bei einem Blick in die Zu- und Abgangsstatistik wird dagegen eine enorme Dynamik deutlich. Aufgrund der konjunkturellen Lage werden h&auml;ufig Befristungen nicht verl&auml;ngert und zum Teil bereits auch unbefristete Vertr&auml;ge gek&uuml;ndigt. So kommt es zu einer Zunahme der Arbeitslosmeldungen vor allem im Bereich des Arbeitslosengeldes I. Nach wie vor bietet aber der Arbeitsmarkt aufgrund seiner Bewegtheit auch zahlreiche Chancen, unter anderem auch f&uuml;r Menschen, die schon l&auml;nger ohne Arbeit sind. Dies f&uuml;hrte im Bereich des SGB III zu einer Zunahme der Abmeldungen im Vergleich zum Vorjahresmonat.&ldquo;, berichten Thomas Dippold, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Arbeitsagentur F&uuml;rth und Norbert Gehring, Bereichsleiter der Arbeitsagentur Ansbach-Wei&szlig;enburg &uuml;ber die aktuellen Zahlen.</p>
<p>Im Bestand der &bdquo;Arbeitslosengeld-I&ldquo;-Bezieher sind im Dezember 1.133 Zug&auml;nge zu verzeichnen (VJ 980), 952 Menschen melden sich dagegen aus dem Leistungsbezug ab (VJ 851). Der Zugang an Kunden, die bei den Jobcentern &bdquo;Hartz-IV&ldquo;-Leistungen beziehen, liegt bei 457 (VJ 500), aus diesem Bezug abgemeldet haben sich 439 Kunden (VJ 564).</p>
<p>&bdquo;Auch die bisher noch nicht in den Arbeitslosenzahlen ersichtlichen Betriebsschlie&szlig;ungen werden uns voraussichtlich in den n&auml;chsten Monaten weiter besch&auml;ftigen und die Dynamik des Arbeitsmarktes hochhalten.&ldquo;, so Dippold und Gehring.</p>
<h3>Arbeitsstellenangebot</h3>
<p>Im Dezember sinkt die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften. Die Arbeitgeber melden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern im Laufe des Monats 1.076 neue Arbeitsstellen. Insgesamt sind Ende Dezember 4.695 freie Stellen im Bestand, 160 weniger als im Vormonat und 586 weniger als im Vorjahresmonat.</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice 13.441 freie Arbeitsstellen f&uuml;r den Agenturbezirk Ansbach-Wei&szlig;enburg gemeldet. Das entspricht einem R&uuml;ckgang um 3,1 Prozent bzw. 436 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Mit 1.109 Stellen kommt knapp ein Viertel der Vakanzen aus der Zeitarbeit. Au&szlig;erdem wird im verarbeitenden Gewerbe (677), dem Handel (589), dem Gesundheits- und Sozialwesen (570) und dem Baugewerbe (450) verst&auml;rkt nach Personal gesucht.</p>
<h3>Arbeitsmarktentwicklung in den Rechtskreisen</h3>
<p>Von den arbeitslosen Menschen unserer Region sind 63,2 Prozent im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtkreis SGB III) gemeldet und werden von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut. Hier steigt im Vergleich zum Vormonat die Zahl um 262 auf 3.775 Personen. Verglichen mit dem Vorjahr sind dies 314 Menschen mehr.</p>
<p>Im Bereich der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II) sind 36,8 Prozent der Arbeitslosen gemeldet. Diese sind in Betreuung bei den Jobcentern. Hier sind mit 2.198 Personen 27 mehr registriert als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahreswert sind es 355 weniger.</p>
<p>Die Zahl der Langzeitarbeitslosen sinkt im Vergleich zum Vorjahresmonat im SGB III-Bereich um 44 Personen, im SGB II sogar um 199. Insgesamt sind noch 1.153 Menschen ein Jahr und l&auml;nger arbeitslos gemeldet.</p>
<h3>Stadt und Landkreise</h3>
<h4>Arbeitsmarktentwicklung in der Stadt Ansbach</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach bleibt mit einem Wert von 3,4 Prozent auf Vormonats- und Vorjahresniveau. Die Zahl der Arbeitslosen bleibt mit 809 beinahe unver&auml;ndert zu Vormonat (+8) und Vorjahr (+18).</p>
<p>Von den arbeitslosen Menschen in der Stadt Ansbach sind 52,8 Prozent im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtkreis SGB III) gemeldet. Diese werden von der Agentur f&uuml;r Arbeit betreut. Hier steigt im Vergleich zum Vormonat die Zahl um vier auf 427 Personen. Verglichen mit dem Vorjahr sind es 111 Personen mehr.</p>
<p>Im Bereich der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II) sind 47,2 Prozent der arbeitslos gemeldeten Menschen registriert. Diese werden vom Jobcenter betreut. Hier nimmt die Zahl im Vergleich zum Vormonat um vier Personen zu und liegt bei 382. Verglichen mit dem Vorjahr sind es 93 Personen weniger.</p>
<p>Die Zahl der Langzeitarbeitslosen bleibt im Stadtgebiet Ansbach im Vergleich zum Vorjahresmonat im SGB III stabil, im SGB II sinkt sie um 36. Insgesamt sind noch 103 Menschen ein Jahr und l&auml;nger arbeitslos gemeldet.</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice 2.227 freie Arbeitsstellen f&uuml;r das Stadtgebiet Ansbach gemeldet. Das entspricht einem Zuwachs von 2,2 Prozent bzw. 47 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Es sind aktuell 730 freie Arbeitsangebote (Vormonat +55, Vorjahr +58) im Bestand. Mit 199 Stellen kommt ein Gro&szlig;teil der Vakanzen aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung. Au&szlig;erdem wird im Gesundheits- und Sozialwesen (113), im Handel (84) und f&uuml;r den Bereich &bdquo;Verkehr und Lagerei&ldquo; (36) verst&auml;rkt nach Personal gesucht.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></h4>
<p>Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> steigt die Arbeitslosenquote im Vergleich zu Vormonat um 0,1 Prozentpunkte, im Vergleich zum Vorjahr bleibt sie stabil. Sie liegt bei 2,1 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen erh&ouml;ht sich seit November um 107 auf jetzt 2.288 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 59 Menschen mehr gemeldet.</p>
<p>Von den arbeitslosen Menschen im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> sind 64,5 Prozent im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtkreis SGB III) gemeldet und werden durch die Agentur f&uuml;r Arbeit betreut. Hier steigt die Zahl im Vergleich zum Vormonat saisonbedingt um 108 auf 1.476 Personen. Verglichen mit dem Vorjahr sind dies 153 Personen mehr.</p>
<p>35,5 Prozent der arbeitslos gemeldeten Menschen sind im Bereich der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II) registriert. Diese werden vom Jobcenter betreut. Die Zahl der Arbeitslosen bleibt im Vergleich zum Vormonat stabil. Verglichen mit dem Dezemberwert des Vorjahres sinkt sie um 94.</p>
<p>Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> sinkt im Vergleich zum Vorjahresmonat in beiden Rechtskreisen; im SGB III mit 20 Personen um 13,9 Prozent, im SGB II mit 54 Meldungen um 12,1 Prozent. Insgesamt sind noch 518 Menschen ein Jahr und l&auml;nger arbeitslos gemeldet.</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice 4.902 Arbeitsstellen f&uuml;r den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> gemeldet. Das entspricht einer Reduzierung um 4,9 Prozent bzw. 255 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Es sind aktuell 1.690 freie Arbeitsangebote (Vormonat -191, Vorjahr -316) im Bestand. Mit 410 Stellen kommt knapp ein Viertel der Vakanzen aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung. Daneben wird im verarbeitenden Gewerbe (311), dem Handel (223) dem Baugewerbe (172) und im Gesundheits- und Sozialwesen (166) verst&auml;rkt Personal gesucht.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim</h4>
<p>Im Landkreis Neustadt-Aisch/Bad Windsheim steigt die Arbeitslosenquote im Vergleich zu Vormonat um 0,2 Prozentpunkte, im Vergleich zum Vorjahr sogar um 0,3 Prozentpunkte auf aktuell 1,9 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen erh&ouml;ht sich seit November um 79 auf jetzt 1.088 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 151 Menschen mehr gemeldet.</p>
<p>Von den arbeitslosen Menschen des Landkreises sind 56,0 Prozent im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtkreis SGB III) gemeldet. Diese werden durch die Agentur f&uuml;r Arbeit betreut. Im Bereich der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II) sind 44,0 Prozent der arbeitslos gemeldeten Menschen registriert. Sie werden vom Jobcenter betreut.</p>
<p>Die Zahl der Langzeitarbeitslosen steigt im Vergleich zum Vorjahresmonat sowohl im SGB III (+2) als auch im SGB II (+23). Insgesamt sind 192 Menschen ein Jahr und l&auml;nger arbeitslos gemeldet.</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice 2.457 Arbeitsstellen gemeldet. Das entspricht einem Minus von 6,1 Prozent bzw. 159 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Es sind aktuell 956 freie Arbeitsangebote (Vormonat -40, Vorjahr -68) im Bestand. Die meisten Vakanzen kommen aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung (256), dem verarbeitenden Gewerbe (147), dem Handel (126), dem Baugewerbe (85) sowie dem Gesundheits- und Sozialwesen (82).</p>
<hr>
<p>Quelle: Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Arbeitsmarktbericht Juli 2019 für Westmittelfranken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fraenkischer.arbeiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 16:09:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Juli 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Westmittelfranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 31.07.2019 &#8211; Die Arbeitslosenquote in Westmittelfranken liegt im Juli 2019 bei 2,4 Prozent und hat sich gegen&#252;ber dem Vorjahr nicht ver&#228;ndert. Die absolute Zahl an Arbeitslosen bleibt mit 4.044 knapp unter dem Ergebnis des Vorjahres (- 25). Damit erweist sich der Arbeitsmarkt erneut als relativ stabil. Auch die 635 Arbeitslosmeldungen aus Erwerbst&#228;tigkeit sind nahezu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1536" src="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach.jpg 2048w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-300x225.jpg 300w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-1024x768.jpg 1024w, https://frank-clone.novo-peak.it/app/uploads/2019/07/190703-Agentur-für-Arbeit-Ansbach-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, 31.07.2019 &ndash; Die Arbeitslosenquote in Westmittelfranken liegt im Juli 2019 bei 2,4 Prozent und hat sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr nicht ver&auml;ndert. Die absolute Zahl an Arbeitslosen bleibt mit 4.044 knapp unter dem Ergebnis des Vorjahres (- 25). </strong></p>
<p>Damit erweist sich der Arbeitsmarkt erneut als relativ stabil. Auch die 635 Arbeitslosmeldungen aus Erwerbst&auml;tigkeit sind nahezu unver&auml;ndert zum Vorjahr (+3). Was aber weniger gut funktioniert: Es wird schwieriger, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. 479 Personen konnten im Laufe des Monats die Arbeitslosigkeit durch Arbeitsaufnahme beenden. Vor einem Jahr waren es im Juli 544.</p>
<p>&bdquo;Vor allem die Industrie ist bei Einstellungen zur&uuml;ckhaltender geworden&ldquo;, beschreiben Claudia Wolfinger und Thomas Dippold, die Chefs der Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&szlig;enburg und F&uuml;rth, die Situation. Bei den Automobilzulieferern und auch in anderen Branchen des verarbeitenden Gewerbes seien die Auftragseing&auml;nge eher r&uuml;ckl&auml;ufig. &bdquo;Auch das Interesse an Kurzarbeit und die entsprechenden Beratungen nehmen zu. Kurzarbeit tats&auml;chlich eingef&uuml;hrt haben bisher aber nur wenige Firmen&ldquo;, sagen beide weiter. Einen starken Anstieg der Arbeitslosenzahlen erwartet Wolfinger in den n&auml;chsten Monaten nicht, denn &bdquo;Fachkr&auml;fte werden weiterhin fast &uuml;berall gesucht und selten entlassen&ldquo;. Allen voran gebe es in den beiden gr&ouml;&szlig;ten Branchen der Region &ndash; im Handwerk und im Gesundheits- und Sozialwesen &ndash; nach wie vor gute Besch&auml;ftigungschancen.</p>
<h3>Mehr junge Leute vor&uuml;bergehend arbeitslos</h3>
<p>Die 4.044 Arbeitslosen im Juli &uuml;bertreffen das Ergebnis des Vormonats um 106 Personen oder 2,7 Prozent. Verantwortlich f&uuml;r diesen leichten Anstieg sind in erster Linie die Arbeitslosmeldungen junger Leute nach der Ausbildung. Dadurch steigt die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren gegen&uuml;ber Juni um 34 auf 304. Das sind 42 weniger als vor einem Jahr.</p>
<p>Die Agenturchefs rechnen bei ihnen jedoch nicht mit l&auml;ngeren Arbeitslosenzeiten. &bdquo;Die jungen Fachkr&auml;fte k&ouml;nnen in der Regel sofort vermittelt werden.&ldquo; F&uuml;r die meisten sei der Gang zur Agentur f&uuml;r Arbeit nur eine kurze Zwischenstation, da sie bereits eine Stelle in Aussicht haben. Ein Teil strebe au&szlig;erdem im Herbst eine Weiterbildung zum Techniker, den Besuch der BOS oder auch ein Studium an.</p>
<h3>Weniger Stellenangebote als 2018</h3>
<p>Die Stellenangebote in Westmittelfranken sind r&uuml;ckl&auml;ufig. Die Arbeitgeber meldeten dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern im Juli knapp 650 neue Arbeitsstellen. Verglichen mit Juni sind das rund 130 Stellen bzw. 23 Prozent weniger, im Vorjahresvergleich sinkt die Zahl der Neumeldungen um fast 40 Prozent. Auch die 5.617 Zug&auml;nge seit Jahresbeginn liegen um 540 Stellen bzw. neun Prozent unter dem Vorjahresniveau. Etwa ein Viertel aller Stellenangebote, die von Januar bis Juli 2019 gemeldet wurden, kommt von Personaldienstleistern. Der Anteil ist r&uuml;ckl&auml;ufig; in den letzten Jahren betrug er im Schnitt 30 Prozent. Personaldienstleister, deren Einstellungsverhalten ebenfalls als Konjunkturindikator gilt, fragen in den letzten Wochen wieder verst&auml;rkt Personal nach. Viele versuchen, sich breiter aufzustellen und neue Standbeine in neuen Branchen aufzubauen.</p>
<p>Weniger Stellenzug&auml;nge seit Jahresbeginn gibt es auch im verarbeitenden Gewerbe und fast allen anderen Branchen. Lediglich im Baugewerbe, im Bereich Lager/Logistik, bei Wachdiensten, im Gartenbau und im Bereich Erziehung und Unterricht meldeten die Arbeitgeber einen gr&ouml;&szlig;eren Personalbedarf als im Vorjahr.</p>
<p>Ende Juli sind in Westmittelfranken insgesamt 3.581 Stellen im Bestand, 127 weniger als im Juni 2019 und 351 weniger als im Juli 2018. Es werden &uuml;berwiegend Fachkr&auml;fte gesucht. Auch bei Stellenangeboten, die nicht zwingend eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzen, sind berufliche Vorkenntnisse, zeitliche Flexibilit&auml;t, Belastbarkeit und oft auch Mobilit&auml;t gefragt. Die meisten Angebote stehen derzeit bei Personaldienstleistern, im verarbeitenden Gewerbe, im Handel, im Gesundheits- und Sozialwesen, im Gastgewerbe und im Bereich Lager/Logistik zur Verf&uuml;gung.</p>
<h3>Arbeitsmarktentwicklung in den Rechtskreisen</h3>
<p>Von den arbeitslosen Menschen in Westmittelfranken sind 58 Prozent im Bereich der Arbeitslosenversicherung (Rechtkreis SGB III) gemeldet und werden von den Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&szlig;enburg und F&uuml;rth betreut. Hier steigt im Vergleich zum Vormonat die Zahl um 104 auf 2.346 Personen. Verglichen mit dem Vorjahr sind dies 224 Menschen mehr.</p>
<p>Im Bereich der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II) sind im Vergleich zum Vormonat ann&auml;hernd gleich viele Personen registriert (+2). Damit sind aktuell 1.698 Personen bei den Jobcentern arbeitslos gemeldet. Verglichen mit dem Vorjahreswert sinkt der Wert um 249 Meldungen bzw. knapp 15 Prozent.</p>
<p>Diese Zahlen machen deutlich, dass die insgesamt immer noch positive Arbeitsmarktlage &uuml;berwiegend an der guten Entwicklung in der Grundsicherung liegt. Die Verschiebungen im Rechtskreisvergleich lassen sich, ebenso wie die geringere Stellenmeldung, auf eine abschw&auml;chende Konjunktur zur&uuml;ckf&uuml;hren.</p>
<h3>Stadt und Landkreise</h3>
<h4>Arbeitsmarktentwicklung in der Stadt Ansbach</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach sinkt im Vergleich zu Vormonat und Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent.</p>
<p>Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen liegt bei 807 und reduziert sich im Vergleich zum Juni um 39. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sind 34 Menschen weniger arbeitslos gemeldet. Im Gegensatz zu den Landkreisen ist die Jugendarbeitslosigkeit im Stadtgebiet gegen&uuml;ber Juni lediglich geringf&uuml;gig (+9) gestiegen.</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice 1.367 freie Arbeitsstellen f&uuml;r das Stadtgebiet Ansbach gemeldet. Das entspricht einer Reduzierung von knapp zwei Prozent bzw. 26 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Im Stadtgebiet Ansbach sind derzeit 729 freie Stellen im Bestand, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei kommen 172 Angebote aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung und 132 von freiberuflichen Dienstleistern (z.B. Ingenieurb&uuml;ros, Rechtsanw&auml;lte, Steuerkanzleien). Dar&uuml;ber hinaus gibt es im Gesundheits- und Sozialwesen (125) und im Handel (80) die meisten Vakanzen.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></h4>
<p>Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt die Arbeitslosenquote im Juli mit 2,1 Prozent um 0,1 Prozentpunkte h&ouml;her als im Vormonat. Im Vorjahresvergleich bleibt der Wert unver&auml;ndert. Seit Juni steigt die Arbeitslosenzahl um 94 auf 2.263. Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> ist dieser Zuwachs &uuml;berwiegend auf Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren zur&uuml;ckzuf&uuml;hren (+54 Personen bzw. +24,2 Prozent).</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice f&uuml;r den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> 2.696 neue Arbeitsstellen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind das gut 14 Prozent bzw. 455 Stellen weniger. Auch der Bestand an freien Stellen geht im Jahresvergleich um 16 Prozent auf 1.751 zur&uuml;ck. Ein gro&szlig;er Teil kommt aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung (488) und dem verarbeitenden Gewerbe (291). Dar&uuml;ber hinaus gibt es die meisten Vakanzen im Baugewerbe (191), im Gesundheits- und Sozialwesen (164) und im Gastgewerbe (122).</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis NEA/BWi. liegt mit 1,7 Prozent im Juli auf Vorjahresniveau und um 0,1 Prozentpunkte h&ouml;her als im Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen steigt seit Juni um 51 auf 974 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 21 Menschen mehr gemeldet. Auch in diesem Landkreis ist der Zuwachs seit Juni zu einem gro&szlig;en Teil auf Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren zur&uuml;ckzuf&uuml;hren (+10 %), was auf das Ende der Ausbildungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Allerdings nimmt auch der Ausl&auml;nderanteil in nahezu gleichem Ma&szlig;e zu (+11 %). Dies ist wohl mit dem Ende von Sprachkursen und Bildungsma&szlig;nahmen zum Ferienbeginn erkl&auml;rbar.</p>
<p>Seit Jahresbeginn werden dem Arbeitgeberservice 1.554 Arbeitsstellen f&uuml;r den Landkreis gemeldet. Das entspricht einer Reduzierung um 3,4 Prozent bzw. 55 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Der Stellenbestand nimmt ebenfalls sowohl im Vormonats- als auch im Vorjahresvergleich ab. Ausgehend von den aktuell 1.101 registrierten Vakanzen waren im Juni knapp zwei Prozent bzw. 18 Stellen mehr gemeldet, im Juli des Vorjahres 4,3 Prozent bzw. 50 Stellen mehr. Ein gro&szlig;er Teil kommt aus der Arbeitnehmer&uuml;berlassung (304) und dem verarbeitenden Gewerbe (173). Dar&uuml;ber hinaus gibt es die meisten Vakanzen im Handel (131), dem Baugewerbe (91) und im Gesundheits- und Sozialwesen (84).</p>
<h3>Situation in den Gesch&auml;ftsstellen</h3>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Ansbach</h4>
<p>Mit 1.938 sinkt die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat um acht Personen (-0,4 Prozent). Im Vorjahresvergleich reduziert sie sich um 51 Personen (-2,6 Prozent). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2,4 Prozent (Vormonat und Vorjahr 2,5). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 1.458 freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet (Vormonat: 1.509, Vorjahr: 1.514)</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Dinkelsb&uuml;hl</h4>
<p>Mit 730 steigt die Arbeitslosenzahl im Raum Dinkelsb&uuml;hl im Vergleich zum Vormonat um 15 Personen (+2,1 Prozent). Im Vorjahresvergleich sinkt sie um 33 Personen bzw. 4,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2,2 Prozent (Vormonat 2,1, Vorjahr 2,3). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 703 freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet (Vormonat: 729, Vorjahr: 813).</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Rothenburg</h4>
<p>Im Bezirk der Gesch&auml;ftsstelle Rothenburg steigt die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 48 (+13,6 Prozent), im Vorjahresvergleich um 38 Personen (+10,4 Prozent). Der Wert liegt nun bei 402, was einer Arbeitslosenquote von 2,2 Prozent entspricht (Vormonat und Vorjahr 2,0). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 319 freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet (Vormonat: 351, Vorjahr: 454).</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Neustadt/Aisch</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk NEA sind im Juli 586 Personen arbeitslos, 36 mehr als im Vormonat (+6,5 %) sowie 42 mehr als im Vorjahr (+7,7 %). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 1,6 Prozent (Vormonat und Vorjahr 1,5). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 533 (Vormonat: 554, Vorjahr: 620) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Bad Windsheim</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk B.Wi. sind im Juli 388 Personen arbeitslos, 15 mehr als im Vormonat (+4,0 %) und 21 weniger als im Vorjahr (-5,1 %). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 1,8 Prozent (Vormonat 1,7, Vorjahr 1,9). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 568 (Vormonat: 565, Vorjahr: 531) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<hr>
<p>Text: Agentur f&uuml;rArbeit</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarktlage in Westmittelfranken insgesamt weiterhin positiv</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/arbeitsmarktlage-in-westmittelfranken-insgesamt-weiterhin-positiv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 17:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="400" height="268" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg 400w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div>Auch im Juni sinkt in Westmittelfranken, zu dem das Stadtgebiet Ansbach sowie die Landkreise Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim geh&#246;ren, die Arbeitslosigkeit weiter. Von Mai auf Juni vermindert sich die Zahl um 40 und liegt nun bei 3.938. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sind im Juni 117 Personen weniger arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt mit 2,4 Prozent [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="400" height="268" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit.jpg 400w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/06/04104059/190604-Zentrale-der-Bundesagentur-f%C3%BCr-Arbeit-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div><p><strong>Auch im Juni sinkt in Westmittelfranken, zu dem das Stadtgebiet Ansbach sowie die Landkreise Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim geh&ouml;ren, die Arbeitslosigkeit weiter. Von Mai auf Juni vermindert sich die Zahl um 40 und liegt nun bei 3.938. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sind im Juni 117 Personen weniger arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt mit 2,4 Prozent sowohl auf Vormonats- als auch auf VorjahreNiveau.</strong></p>
<p>&bdquo;Die Arbeitsmarktlage zeigt sich weiterhin positiv. Dennoch hat sich der Abbau der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr deutlich verlangsamt (aktuell -2,3 %; Vorjahr -12,5 %). Ursache hierf&uuml;r ist die unterschiedliche Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung und in der Grundsicherung. F&uuml;r Westmittelfranken steigt die Arbeitslosigkeit in der Arbeitslosenversicherung um 253 Personen bzw. 10,2 % Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Arbeitskr&auml;ftenachfrage in der Zeitarbeit ist seit Jahresbeginn deutlich r&uuml;ckl&auml;ufig. Dies deutet auf eine aktuell sich eintr&uuml;bende Konjunktur hin. Dass sich die Arbeitsmarktlage dennoch nicht verschlechtert hat, liegt an der positiven Entwicklung in der Grundsicherung. Hier ist ein R&uuml;ckgang um 10,2 % Prozent bzw. 370 Personen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen&ldquo; erl&auml;utern Claudia Wolfinger und Thomas Dippold, die Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen der Arbeitsagenturen Ansbach-Wei&szlig;enburg und F&uuml;rth.</p>
<h3>Arbeitsstellenangebot</h3>
<p>Der Zugang an Arbeitsstellen ist im Juni erstmals wieder deutlich gestiegen und liegt nun bei 3.708. Verglichen mit dem Vormonat waren es rund 111 Stellen mehr. Die Zug&auml;nge seit Jahresbeginn liegen mit rund 130 Stellen immer noch unter dem Vorjahresniveau.</p>
<p>Zwischen den Branchen gibt es deutliche Unterschiede: Im Agenturbezirk Ansbach-Wei&szlig;enburg ist seit Jahresbeginn ein erkennbarer R&uuml;ckgang des Stellenzugangs in der Arbeitnehmer&uuml;berlassung zu verzeichnen (15,4 % oder -331). Auch der Handel h&auml;lt sich mit einer Reduzierung im Stellenzugang des letzten halben Jahres etwas zur&uuml;ck und meldet mit 65 Stellen um 7,9 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Ein leichtes Minus gibt es im Verarbeitenden Gewerbe (-2,8 % oder -31) und im Gastgewerbe (-0,7 % oder -3). Im Gesundheits- und Sozialwesen (+1,4 % oder +11) und im Baugewerbe (9,1 % oder 37) dagegen nahm der Stellenzugang seit Beginn des Jahres etwas zu.</p>
<p>Insgesamt befinden sich in Westmittelfranken 3.708 offene Arbeitsangebote im Bestand (Vormonat +60, Vorjahr +59).</p>
<h3>Stadt und Landkreise</h3>
<h4>Arbeitsmarktentwicklung in der Stadt Ansbach</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote in der Stadt Ansbach steigt im Vergleich zu Vormonat und Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent. Die Anzahl an arbeitslos gemeldeten Personen liegt bei 846 und steigt sowohl im Vergleich zum Mai des Jahres (+23) als auch zum Juni des Vorjahres (+22) leicht an. Seit Jahresbeginn wurden dem Arbeitgeberservice 1.182 freie Arbeitsstellen gemeldet. Das entspricht einem Zuwachs von 2,2 Prozent bzw. 26 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Im Stadtgebiet Ansbach sind 748 Arbeitsangebote im Bestand. Die Personalnachfrage hat im Juni damit deutlich angezogen. Sie erreicht ein Plus von rund 15 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat.</p>
<p>Mit 725 Stellen ist der Gro&szlig;teil der angebotenen Arbeitspl&auml;tze sozialversicherungspflichtig. Bei 654 Besch&auml;ftigungen handelt es sich um einen Dauerarbeitsplatz, 94 sind befristet. Nur 114 Stellen sind in Teilzeit zu vergeben, alle &uuml;brigen erfordern eine Vollzeitbereitschaft.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a></h4>
<p>Im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> liegt die Arbeitslosenquote im Juni mit 2,0 Prozent auf dem Vormonatswert und um 0,1 Prozentpunkte unter dem des Vorjahres. Seit Mai bleibt die Arbeitslosenzahl ann&auml;hernd gleich (-18) bei 2.169 Personen. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind 79 Menschen weniger arbeitslos gemeldet.</p>
<p>Seit Jahresbeginn haben die &ouml;rtlichen Arbeitgeber im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> 2.410 neue Arbeitsstellen gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind das knapp neun Prozent bzw. 230 Stellen weniger. Auch der Bestand an freien Stellen geht im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 1.841 Vakanzen zur&uuml;ck. 94 Prozent davon sind sozialversicherungspflichtig, 96 Prozent ab sofort zu besetzen.</p>
<p>Bei 1.673 Besch&auml;ftigungen handelt es sich um einen Dauerarbeitsplatz, 168 sind befristet. Mit 258 Stellen sind nur 14 Prozent in Teilzeit zu vergeben, alle &uuml;brigen erfordern eine Vollzeitbereitschaft.</p>
<h4>Der Arbeitsmarkt im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim</h4>
<p>Die Arbeitslosenquote im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim liegt im Juni mit 1,9 Prozent auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat. Verglichen mit dem Vorjahreswert sinkt sie um 0,1 Prozentpunkte. Die Zahl der Arbeitslosen reduziert sich seit Mai kaum, um 5 Meldungen, auf 1.365. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gibt es ein deutlicheres Minus von 101 Personen oder 6,9 Prozent.</p>
<p>Seit Jahresbeginn werden dem Arbeitgeberservice 2.083 Arbeitsstellen f&uuml;r den Landkreis gemeldet. Das entspricht einer Zunahme um 8,3 Prozent bzw. 159 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Der Stellenbestand nimmt im Vormonatsvergleich um 5,1 Prozent ab, im Vorjahresvergleich sinkt er um 1,3 Prozent. Aktuell liegen 1.500 Bestandsmeldungen vor. Nur 18 der registrierten Stellen sind sogenannte &bdquo;Minijobs&ldquo;, so dass es sich bei 98 Prozent der Arbeitspl&auml;tze um eine sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung handelt. Ein Dauerarbeitsplatz wird von 1.032 Stellenangeboten in Aussicht gestellt, 87 sind befristet zu besetzen. Mit 109 Stellen sind nur 9,7 Prozent in Teilzeit zu vergeben, alle &uuml;brigen erfordern eine Vollzeitbereitschaft.</p>
<h3>Situation in den Gesch&auml;ftsstellen</h3>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Ansbach</h4>
<p>Mit 1.946 Meldungen steigt die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat um 34 (+1,8%). Im Vorjahresvergleich reduziert sie sich um 46 Personen (-2,3%). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2,5 Prozent. (Vormonat 2,4 und Vorjahr 2,5). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 1.509 (Vormonat: 1.514, Vorjahr: 1.396) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Dinkelsb&uuml;hl</h4>
<p>Mit 715 sinkt die Arbeitslosenzahl im Raum Dinkelsb&uuml;hl im Vergleich zum Vormonat um 33 Meldungen (-4,4 %). Im Vorjahresvergleich bleibt sie konstant. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt wie im Vorjahr 2,1 Prozent (Vormonat 2,2). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 729 (Vormonat: 710, Vorjahr: 784) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Rothenburg</h4>
<p>Im Bezirk der Gesch&auml;ftsstelle Rothenburg bleibt sowohl die Zahl der Arbeitslosen als auch die Arbeitslosenquote im Vergleich zu Vormonat und Vorjahr nahezu unver&auml;ndert. Aktuell sind bei einer Quote von 2,0 Prozent 354 Personen arbeitslos gemeldet. Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 351 (Vormonat: 364, Vorjahr: 444) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Neustadt/Aisch</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk Neustadt/Aisch sind im Juni 550 Personen arbeitslos, 41 weniger als im Vormonat (-6,9 %) und 30 weniger als im Vorjahr (-5,2 %). Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 1,5 Prozent (Vormonat und Vorjahr 1,6). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 554 (Vormonat: 548, Vorjahr: 560) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<h4>Gesch&auml;ftsstellenbezirk Bad Windsheim</h4>
<p>Im Gesch&auml;ftsstellenbezirk Bad Windsheim sind im Juni mit 373 Personen nahezu gleich viele arbeitslos wie im Mai (-4), aber 30 weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 1,7 Prozent (Vormonat 1,8; Vorjahr 1,9). Zuletzt waren der Gesch&auml;ftsstelle 565 (Vormonat: 512, Vorjahr: 465) freie Arbeitspl&auml;tze gemeldet.</p>
<hr>
<p>Text und Bild: Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach</p>]]></content:encoded>
					
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