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	<title>Arbeitswelt &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Für Diversität in der Arbeitswelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 07:17:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1367" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt-1024x684.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt-1536x1025.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 28. Juni 2024 &#8211; Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt unterstreichen die Bezirkskliniken Mittelfranken einmal mehr ihr Engagement f&#252;r ein vielf&#228;ltiges Arbeitsumfeld, frei von Vorurteilen. Bereits zu Beginn des Jahres hatte sich der Klinikverbund ausdr&#252;cklich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in der Gesellschaft wie auch am Arbeitsplatz bekannt. Als einer der gr&#246;&#223;ten Arbeitgeber der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1367" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt-1024x684.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/06/28091656/Bezirkskliniken-Mittelfranken_Unterzeichner-Charta-der-Vielfalt-1536x1025.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/28-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">28. Juni</a> 2024 &ndash; <strong>Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt unterstreichen die Bezirkskliniken Mittelfranken einmal mehr ihr Engagement f&uuml;r ein vielf&auml;ltiges Arbeitsumfeld, frei von Vorurteilen. </strong></p>
<p>Bereits zu Beginn des Jahres hatte sich der Klinikverbund ausdr&uuml;cklich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in der Gesellschaft wie auch am Arbeitsplatz bekannt.</p>
<p>Als einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region besch&auml;ftigen die Bezirkskliniken Mittelfranken mehr als 3200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 76 Nationen, von der Ausbildung bis zur Weiterbesch&auml;ftigung nach dem Renteneinritt. Die Belegschaft in den insgesamt neun Kliniken sowie acht Au&szlig;enstandorten ist somit genauso facettenreich wie die Patientinnen und Patienten, die von den Mitarbeitenden t&auml;glich versorgt werden.</p>
<p>Um sich aktiv f&uuml;r diese Vielfalt an Werten, Erfahrungen und Einstellungen einzusetzen und ein nachdr&uuml;ckliches Zeichen f&uuml;r ein wertsch&auml;tzendes, tolerantes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld zu setzen, haben die Bezirkskliniken Mittelfranken nun die Charta der Vielfalt unterzeichnet.</p>
<p>&bdquo;Der Einsatz f&uuml;r Vielfalt und ein respektvolles und wertsch&auml;tzendes Miteinander ist heute wichtiger denn je, denn auch die Gesellschaft ist vielf&auml;ltiger als jemals zuvor. Wir sehen diese Diversit&auml;t bei den Bezirkskliniken Mittefranken als Bereicherung und Chance an, um t&auml;glich voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen&ldquo; erkl&auml;rt Peter Daniel Forster, Bezirkstagspr&auml;sident des Bezirks Mittelfranken und Verwaltungsratsvorsitzender der Bezirkskliniken Mittelfranken.</p>
<p>Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur F&ouml;rderung von Vielfalt in Unternehmen und Institution unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Olaf Scholz und definiert in sechs Statuten die Leitplanken f&uuml;r ein wertsch&auml;tzendes, tolerantes und vorurteilfreies Arbeitsumfeld. Mit der Unterzeichnung der Charta verpflichtet sich der Klinikverbund, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wertsch&auml;tzung erfahren &ndash; unabh&auml;ngig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalit&auml;t, Geschlecht und geschlechtlicher Identit&auml;t, k&ouml;rperlichen und geistigen F&auml;higkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft.</p>
<p>&bdquo;Ein Unternehmen ist immer auch ein Spiegel der Gesellschaft und aus dieser ist Vielfalt heute nicht mehr wegzudenken. Die unterschiedlichen Einstellungen, Werte und Blickwinkel unserer Kolleginnen und Kollegen sind ein Gewinn, denn sie helfen uns in diesem Kontext auch dabei, unsere Patientinnen und Patienten noch besser zu verstehen und auf diese einzugehen. Zudem haben wir die M&ouml;glichkeit, individuelle Talente zu entdecken und zu f&ouml;rdern, innovative L&ouml;sungen zu entwickeln und dadurch gemeinsam bessere Resultate zu erzielen&ldquo; so Dr. Matthias Keilen, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken.</p>
<p>Einen Schwerpunkt legt der Klinikverbund beispielsweise auf den Bereich Gleichberechtigung und die Ber&uuml;cksichtigung von Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen. Mit gezielten Ma&szlig;nahmen st&auml;rken die Bezirkskliniken Mittelfranken die Rolle von Frauen im Unternehmen und schaffen barrierefreie Bedingungen, sodass k&ouml;rperlich beeintr&auml;chtigte Kolleginnen und Kollegen ihre Talente optimal entfalten k&ouml;nnen. Mit Gr&uuml;ndung des Tochterunternehmens Mosaik gGmbH schufen die Bezirkskliniken bereits im Jahr 2005 einen zus&auml;tzlichen Arbeitsplatz f&uuml;r Menschen mit seelischen Erkrankungen. Das integrative Unternehmen mit gemeinn&uuml;tziger Funktion gibt 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, &uuml;ber 40 Prozent davon sind schwerbehindert, die Chance eines geregelten Alltags.</p>
<p>&bdquo;Ich bin sehr stolz, als Vorstand die Chance zu haben, diese Vielfalt noch weiter zu f&ouml;rdern und uns so aktiv ein Zeichen f&uuml;r Gleichberechtigung zu setzen. Deshalb freue ich mich darauf, die Urkunde, unterschrieben von Staatsministerin Reem Alabali-Radovan, Beauftragte der Bundesregierung f&uuml;r Migration, Fl&uuml;chtlinge und Integration, zur&uuml;ckzuerhalten.&ldquo; erkl&auml;rt Dr. Keilen weiter.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Bezirkskliniken Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Es wird nicht nur digitaler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 14:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004246/blond-draussen-fernglas-Variante.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004246/blond-draussen-fernglas-Variante.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004246/blond-draussen-fernglas-Variante-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Der Fachkr&#228;ftemangel stellt viele Unternehmen gerade im l&#228;ndlichen Raum vor gro&#223;e Herausforderungen. Diskutiert werden viele M&#246;glichkeiten, wie dieser zu bek&#228;mpfen ist. Das Netzwerk Fachkr&#228;fte bietet den Unternehmen in unserer Region immer wieder neue Ans&#228;tze, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Ein Thema, mit dem sich auch Professor Peter Wippermann und das Netzwerk Xing aktuell auseinandergesetzt haben, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004246/blond-draussen-fernglas-Variante.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004246/blond-draussen-fernglas-Variante.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004246/blond-draussen-fernglas-Variante-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Der Fachkr&auml;ftemangel stellt viele Unternehmen gerade im l&auml;ndlichen Raum vor gro&szlig;e Herausforderungen. Diskutiert werden viele M&ouml;glichkeiten, wie dieser zu bek&auml;mpfen ist. Das Netzwerk Fachkr&auml;fte bietet den Unternehmen in unserer Region immer wieder neue Ans&auml;tze, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Ein Thema, mit dem sich auch Professor Peter Wippermann und das Netzwerk Xing aktuell auseinandergesetzt haben, wird leider von unseren Unternehmen vielfach noch untersch&auml;tzt: der starke Wandel in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Hier ein inspirierender &Uuml;berblick.</strong></p>
<p>Wie gravierend sich die Arbeitswelt in den n&auml;chsten Jahren &auml;ndern wird, kann man noch nicht ann&auml;hernd absch&auml;tzen. Es gibt jedoch Hinweise, die Wissenschaftler als Trend werten. Sie werden die Arbeitswelt grundlegend ver&auml;ndern, was beim demografischen Wandel auch dringend n&ouml;tig ist. Viele Jobs werden verschwinden &ndash; bis zu einem Drittel der Arbeitnehmer glaubt heute, dass sein Arbeitsplatz in 15 Jahren nicht mehr existiert. Umgekehrt werden dann viele Kinder, die heute zur Grundschule gehen, in Berufen arbeiten, die es heute noch gar nicht gibt. Aber dieser schneller werdende Wandel ist nicht neu, eine Entwicklung, die sich auch kaum aufhalten l&auml;sst &ndash; von wem auch? Bereits in den letzten 15 Jahren sind viele neue Jobs entstanden, in denen heute rund 15 Prozent der Arbeitnehmer arbeiten.</p>
<p>Die Menschen werden in Zukunft ihre Arbeitswelt deutlich mehr selbst bestimmen wollen als heute. Nicht nur bei der Verantwortung &ndash; Mitarbeiter sind dann keine reinen Befehlsempf&auml;nger mehr &ndash; sondern auch bei der Zeiteinteilung. Schon jetzt bemerken Personaler eine deutlich h&ouml;here Wechselbereitschaft der Mitarbeiter. Stellen m&uuml;ssen &ouml;fter neu besetzt werden, eine lebenslange Besch&auml;ftigung bei einem Unternehmen ist schon fast nicht mehr vorstellbar. Gerade Hochschulabsolventen gehen davon aus, dass sie ihren ersten Job im Schnitt nur vier Jahre aus&uuml;ben &ndash; um Praxis zu lernen &ndash; bevor sie weiter ziehen. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass die klassische Festanstellung &bdquo;nine to five&ldquo; in den n&auml;chsten 15 Jahren stark zur&uuml;ckgeht. Mehr Menschen arbeiten dann in irgendeiner Art und Weise als Freiberufler, die sich auf zahlreichen Jobb&ouml;rsen einzelne Auftr&auml;ge generieren. Die gr&ouml;&szlig;te Motivation hierf&uuml;r ist die freie Zeiteinteilung, sie wollen den Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben frei gestalten und nach ihren Bed&uuml;rfnissen festlegen. Das passt in keine 37,5 Stunden Woche.</p>
<p>Die freie Zeiteinteilung wird vielleicht auch n&ouml;tig sein, um sich von den gestiegenen Belastungen am Arbeitsplatz zu erholen. Schon heute sagen &uuml;ber 80 Prozent der Menschen, dass die Aufgaben am Arbeitsplatz durch die Digitalisierung zugenommen haben und eine deutlich h&ouml;here Aufmerksamkeit erfordern. Es gibt bereits Unternehmen, die eine Vier-Tage-Woche bieten, bei vollem Lohnausgleich. Die Arbeitsleistung ist &uuml;brigens kaum geringer als bei der F&uuml;nf-Tage-Woche, die Mitarbeiter aber deutlich zufriedener und motivierter. Ein Trend, der sich durchsetzen kann? Parallel dazu gewinnt das Gesundheitsmanagement immer mehr an Bedeutung, um Mitarbeiter fit zu halten. Diversitymanagement ist in Zukunft unerl&auml;sslich, schon heute machen es die gro&szlig;en Unternehmen vor. Mit Diversity versuchen sie, einen Wettbewerbsvorteil zu bekommen. Werte erlangen bei der Besetzung von Stellen immer gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung. In Zukunft ist die soziale Kompetenz wichtiger als die Fachkompetenz. Personalabteilungen erhalten hierf&uuml;r Hilfe vom sogenannten Robo-Recruting, eine k&uuml;nstliche Intelligenz, die eine Vorauswahl trifft. Im Gegenzug legen Arbeitnehmer mehr Wert auf eine sinnstiftende T&auml;tigkeit. Forscher vermuten, dass in Zukunft der Niedriglohnsektor stark w&auml;chst. Eine diskutierte Option ist hierf&uuml;r das bedingungslose Grundeinkommen. Es f&ouml;rdert eine freie Arbeitsplatzwahl und sorgt f&uuml;r sozialen Frieden. Lernen k&ouml;nnte sich ebenfalls grundlegend &auml;ndern. Wissen &auml;ndert sich so schnell, dass es nur scheibchenweise und bedarfsgerecht gelernt wird. Im Gegenzug muss man veraltetes Wissen auch wieder entlernen, um Platz auf der &bdquo;menschnlichen Festplatte&ldquo; zu machen.</p>
<p>Bildnachweis: pixabay from pexels</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/01/24/es-wird-nicht-nur-digitaler/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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