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	<title>Aufarbeitungsprozess &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Transparenter Prozess zur Aufarbeitung der Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 19:14:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1365" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Feuchtwangen, 25. April 2023 &#8211; Das Fr&#228;nkische Museum Feuchtwangen bekennt sich &#246;ffentlich zu einer verantwortungsbewussten und umfassenden Auseinandersetzung mit seiner eigenen Geschichte und der Geschichte der Stadt Feuchtwangen insbesondere w&#228;hrend der Zeit des Nationalsozialismus. Seit den 1980er Jahren und verst&#228;rkt seit 2015 setzt sich das Fr&#228;nkische Museum kritisch und aktiv mit der schwierigen Geschichte des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1365" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/04/25211330/DSC_0009_01-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/25-april/" target="_blank" data-wpel-link="internal">25. April</a> 2023 &ndash; <strong>Das Fr&auml;nkische Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> bekennt sich &ouml;ffentlich zu einer verantwortungsbewussten und umfassenden Auseinandersetzung mit seiner eigenen Geschichte und der Geschichte der Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> insbesondere w&auml;hrend der Zeit des Nationalsozialismus. </strong></p>
<p>Seit den 1980er Jahren und verst&auml;rkt seit 2015 setzt sich das Fr&auml;nkische Museum kritisch und aktiv mit der schwierigen Geschichte des 20. Jahrhunderts auseinander. In <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> fanden am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/20-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">20. Dezember</a> 1937 furchtbare antisemitische Ausschreitungen statt. Ein Teil des heutigen Fr&auml;nkischen Museums <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> steht auf den Grundmauern der 1938 niedergebrannten Feuchtwanger Synagoge. In einer aktuellen Pr&auml;sentation stellt das Museum nun seinen derzeitigen Aufarbeitungsstand zur nationalsozialistischen Geschichte eingehend und transparent vor. Alle Interessierten sind eingeladen, aktiv an dem offenen Prozess mitzuwirken.</p>
<p>&bdquo;Mit unserer Initiative k&ouml;nnen die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger selbst auf mehreren Ebenen an dem Aufarbeitungsprozess teilhaben&ldquo;, erl&auml;uterte Museumsleiterin Dr. Uta Karrer. An einem Ausstellungstisch informieren historische Ausz&uuml;ge aus Zeitungen, Prozessakten und Archivquellen &uuml;ber den aktuellen Stand der Forschung. Versehen sind die Ausschnitte mit originalen Kommentaren der Forschenden, wodurch die Analyseprozesse des Museums nachvollzogen werden k&ouml;nnen. Die Besucher*innen sind eingeladen, Teil des Aufarbeitungsprozesses zu werden und ihre pers&ouml;nlichen Gedanken und Anmerkungen zu den Archivausz&uuml;gen hinzuzuf&uuml;gen.</p>
<p>&bdquo;Au&szlig;erdem haben wir ein Aufarbeitungsbuch vorbereitet, in dem alle Interessierten ihre pers&ouml;nlichen Erinnerungen und Erfahrungen, aber auch jedwede Gedanken und Ideen zu unserer offenen Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte eintragen k&ouml;nnen&ldquo;, schilderte Dr. Karrer. &bdquo;Wir freuen uns auch, wenn diese &Uuml;berlegungen per Mail an <a href="mailto:karrer@fraenkisches-museum.de">karrer@fraenkisches-museum.de</a> mitgeteilt werden.&ldquo; Schon jetzt sind der Vorsitzende des Vereins f&uuml;r Volkskunst und Volkskunde, erster B&uuml;rgermeister Patrick Ruh, und sein Stellvertreter, dritter B&uuml;rgermeister Herbert Lind&ouml;rfer, sehr gespannt, welche neuen Ideen und Impulse sich aus dieser Initiative entwickeln. Je nach R&uuml;ckmeldungen wollen die Verantwortlichen kurzfristig entscheiden, ob die Pr&auml;sentation &uuml;ber den Sommer hinaus andauere.</p>
<p>&bdquo;Die transparente Einsicht in unseren Aufarbeitungsprozess steht beispielhaft f&uuml;r die Offenheit des Volkskunstvereins und des Museums, mit den Betroffenen und allen Interessierten gemeinsam Wege zu gehen, um so einen Beitrag zur Erinnerungskultur zu leisten&ldquo;, &auml;u&szlig;erte Ruh. F&uuml;r Feuchtwangens B&uuml;rgermeister gehe es dabei um einen Blick zur&uuml;ck auf die Geschichte, ebenso wie um den Blick in die Zukunft. &bdquo;Denn das eine geht nicht ohne das andere&ldquo;, ist Patrick Ruh &uuml;berzeugt.</p>
<p>Seitdem Dr. Karrer die Leitung des Fr&auml;nkischen Museums in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> vor rund zwei Jahren &uuml;bernommen hat, besch&auml;ftige sie sich intensiv mit der Thematik der Aufarbeitung und f&uuml;hre so die Arbeit ihrer Vorg&auml;ngerin Dr. Susanne Klemm fort. Durch Ausstellungen, Forschung in Archiven, musealen Sammlungen und Kooperationen widmet sich das Museum best&auml;ndig der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Geschichte. &bdquo;Das Museum steht kontinuierlich im pers&ouml;nlichen Austausch mit Nachfahren j&uuml;discher und vertriebener Feuchtwangerinnen und Feuchtwanger sowie engagierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern vor Ort&ldquo;, berichtete die Museumsleiterin. Die Gespr&auml;che verlaufen laut Dr. Karrer auf einer guten Vertrauensbasis und stellen einen wichtigen Teil des Aufarbeitungsprozesses dar.</p>
<p>Bereits 2016 und 2021 informierte das Museum im Rahmen von zwei Sonderausstellungen &ouml;ffentlich &uuml;ber die j&uuml;dische Kulturgeschichte und j&uuml;dische Gemeinde in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>. In Kooperation mit dem J&uuml;dischen Museum Franken ist f&uuml;r den kommenden Herbst eine weitere Sonderschau zu j&uuml;dischen Glanzbildern geplant. Au&szlig;erdem werden nach rund einj&auml;hriger Planung voraussichtlich Ende Mai mehrere Stolpersteine in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> verlegt. Dazu betonten Ruh und Lind&ouml;rfer, dass der Verein und das Museum derzeit intensiv daran arbeiten, die bestehende Dauerausstellung in den kommenden Jahren mit einem neuen Konzept zeitgem&auml;&szlig; und zukunftsf&auml;hig umzugestalten. &bdquo;Das j&uuml;dische Leben in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> wollen wir dann auf jeden Fall als sichtbaren Teil unserer Geschichte in die neue Dauerausstellung aufnehmen&ldquo;, erkl&auml;rte Lind&ouml;rfer.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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