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	<title>Außenarbeitsplatz &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Außenarbeitsplatz &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Im Team des Seniorenzentrums Hospital arbeitet Verena Weiß gern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 13:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[engagierter]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbacher Senioreneinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1092" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/09205633/Ansbach_Hospital_Verena_Weiss2-1-e1531162636406.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div>&#8222;Verena geh&#246;rt dazu &#8211; und wenn sie nicht da ist, fehlt etwas&#8220;, meint Birgit Frank, die Leiterin des Seniorenzentrums Hospital. Die 28-j&#228;hrige Verena Wei&#223; hat eine Lernbehinderung und arbeitet als Stationshelferin in der Ansbacher Senioreneinrichtung. Vor ziemlich genau f&#252;nf Jahren wagte sie den Sprung aus der Werkstatt f&#252;r Menschen mit Behinderung in Bruckberg auf einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1092" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/09205633/Ansbach_Hospital_Verena_Weiss2-1-e1531162636406.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>&bdquo;Verena geh&ouml;rt dazu &ndash; und wenn sie nicht da ist, fehlt etwas&ldquo;, meint Birgit Frank, die Leiterin des Seniorenzentrums Hospital. Die 28-j&auml;hrige Verena Wei&szlig; hat eine Lernbehinderung und arbeitet als Stationshelferin in der Ansbacher Senioreneinrichtung.</strong></p>
<p>Vor ziemlich genau f&uuml;nf Jahren wagte sie den Sprung aus der Werkstatt f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Bruckberg auf einen Au&szlig;enarbeitsplatz. Unterst&uuml;tzt wurde sie dabei von Diakon Dieter Arnold, dem Integrationsbegleiter der Bruckberger Werkstatt.</p>
<p>Verena Wei&szlig; ist bei ihren Eltern aufgewachsen und verbringt auch heute noch viele Wochenenden und ihren Urlaub dort. Nach dem Besuch des F&ouml;rderzentrums in Neuendettelsau absolvierte sie den Berufsbildungsbereich der Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen in Bruckberg. Zun&auml;chst arbeitete sie dort in einer Arbeitsgruppe, in der vor allem Verpackungsarbeiten erledigt werden. Verenas Wunsch war es schon immer, mit Menschen und in einem Team zu arbeiten. Ihr Praktikum im Seniorenzentrum Hospital verlief so erfolgreich, dass sie danach auf einen dauerhaften ausgelagerten Werkstatt-Arbeitsplatz &uuml;bernommen wurde. &bdquo;Sie ist damit zwar noch Angeh&ouml;rige der Werkstatt Bruckberg und wird auch weiterhin von uns begleitet&ldquo;, erkl&auml;rt Dieter Arnold, &bdquo;ihr Arbeitsplatz ist aber im Seniorenzentrum Hospital&ldquo;.</p>
<figure id="attachment_41429" aria-describedby="caption-attachment-41429" style="width: 357px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/07/Ansbach_Hospital_Verena_Weiss1-1-e1531162392879.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-41429 size-publisher-md" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/07/Ansbach_Hospital_Verena_Weiss1-1-357x210.jpg" alt="" width="357" height="210"/></a><figcaption id="caption-attachment-41429" class="wp-caption-text">Verena Wei&szlig; arbeitet im Seniorenzentrum Hospital in Ansbach als Stationshelferin. Dort wird sie aber weiter von der Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen begleitet. Foto: Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Mir macht die Arbeit hier Spa&szlig;&ldquo;, erz&auml;hlt die junge Frau, die als Stationshelferin f&uuml;r hauswirtschaftliche T&auml;tigkeiten und Boteng&auml;nge zust&auml;ndig ist. Damit entlastet sie die Fachkr&auml;fte von Routinearbeiten und ist ein sehr gesch&auml;tztes Mitglied im Team &bdquo;ihrer&ldquo; Station. Wegen ihres freundlichen Wesens ist sie bei den Bewohnern besonders beliebt. F&uuml;r alle hat sie immer ein strahlendes L&auml;cheln und ein paar nette Worte parat. &bdquo;Das Modell hat sich bew&auml;hrt&ldquo;, best&auml;tigen auch Birgit Frank und Pflegedienstleitung Grit Werner. Von der Werkstatt Bruckberg arbeiten derzeit neun Besch&auml;ftigte auf ausgelagerten Arbeitspl&auml;tzen. Sie sind in der Industrie, im Handwerk und in der Landwirtschaft ebenso im Einsatz wie in einem Kindergarten und in weiteren Seniorenheimen.</p>
<figure id="attachment_41426" aria-describedby="caption-attachment-41426" style="width: 357px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/07/Ansbach_Hospital_Verena_Weiss5-e1531161668436.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-41426 size-publisher-md" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/07/Ansbach_Hospital_Verena_Weiss5-357x210.jpg" alt="" width="357" height="210"/></a><figcaption id="caption-attachment-41426" class="wp-caption-text">Integrationsbegleiter Dieter Arnold (links) von der Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen in Bruckberg betreut Besch&auml;ftigte wie Verena Wei&szlig;, die auf Au&szlig;enarbeitspl&auml;tzen t&auml;tig sind. Foto: Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller</figcaption></figure>
<p>Die Integrationsbegleitung wird vom Bezirk Mittelfranken besonders gef&ouml;rdert. Dieter Arnold nimmt sich dabei erst einmal Zeit f&uuml;r die Beratung, um den Menschen, seine W&uuml;nsche, Tr&auml;ume und Ziele kennenzulernen. Dann werden praktische Kompetenzen bis hin zur Bewerbung geschult und Praktika absolviert. &bdquo;Irgendwann findet man eine Stelle, bei der sich Arbeitgeber und Besch&auml;ftigter eine gemeinsame Zukunft vorstellen k&ouml;nnen&ldquo;, wei&szlig; der Integrationsbegleiter. Dieter Arnold begleitet die Besch&auml;ftigten im Job dann vor Ort dauerhaft: Um &Auml;rger am Arbeitsplatz k&uuml;mmert er sich genauso wie um Liebeskummer.</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/02/Evang.-Luth.-Diakoniewerk-Neuendettelsau-logo.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-29903 size-full" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/02/Evang.-Luth.-Diakoniewerk-Neuendettelsau-logo.png" alt="" width="168" height="67"/></a>Verena Wei&szlig; hat nach dem ersten Schritt mit einem Arbeitsplatz in Ansbach inzwischen den zweiten folgen lassen. 2015 zog sie von zuhause aus und wohnt seitdem in einer betreuten Wohngemeinschaft ganz in der N&auml;he ihres Arbeitsplatzes und gestaltet so ihr Leben ganz nach ihren eigenen W&uuml;nschen.</p>
<p>Quelle: Diakonie Neuendettelsau</p>]]></content:encoded>
					
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