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	<title>Bad Windsheim: +++ Auffahrt auf die Autobahn Kein Ersatz für Unfallschaden &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Bad Windsheim: +++ Auffahrt auf die Autobahn &#8211; Kein Ersatz für Unfallschaden +++</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 12:05:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Mit einem eher ungew&#246;hnlichen Unfall beim Auffahren auf die Autobahn hatte sich das Amtsgericht Ansbach im Sommer 2020 zu besch&#228;ftigen. Beim Auffahren auf die A7 wurde der BMW des Kl&#228;gers besch&#228;digt, weshalb er der den Ersatz seiner Reparatur- und Gutachterkosten in H&#246;he von 3.073,51 &#8364; verlangte. Anfang Juni 2019 wollte die Tochter des Kl&#228;gers mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/11004247/BIRU-WP-20180621T121643GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>Mit einem eher ungew&ouml;hnlichen Unfall beim Auffahren auf die Autobahn hatte sich das <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/amtsgericht/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Amtsgericht</a> Ansbach im Sommer 2020 zu besch&auml;ftigen. Beim Auffahren auf die A7 wurde der BMW des Kl&auml;gers besch&auml;digt, weshalb er der den Ersatz seiner Reparatur- und Gutachterkosten in H&ouml;he von 3.073,51 &euro; verlangte.</p>
<p>Anfang Juni 2019 wollte die Tochter des Kl&auml;gers mit dessen BMW an der Anschlussstelle Bad Windsheim in Fahrtrichtung W&uuml;rzburg auf die Autobahn auffahren. Vor ihr auf dem Beschleunigungsstreifen fuhr ein<br>
Volvo-Sattelzug der Firma, von der der BMW-Eigent&uuml;mer Schadensersatz verlangte.</p>
<p>Der Fahrer des Sattelzugs bremste am Ende des Beschleunigungsstreifens bis zum Stillstand ab, da sich auf der rechten Spur der Autobahn bereits ein weiterer Daimler-Sattelzug befand. Die Tochter des Kl&auml;gers wechselte vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Fahrspur der Autobahn. Dort fuhr der sich schon auf der Fahrbahn befindliche Daimler-Sattelzug auf den BMW auf und dieser wurde durch den Aufprall gegen den auf dem Beschleunigungsstreifen stehenden Volvo-Sattelzug geschleudert.</p>
<p>Zur Aufkl&auml;rung des Unfallgeschehens h&ouml;rte das Gericht mehrere Zeugen an und zog einen Sachverst&auml;ndigen bei. Die Tochter und ihre sich als Beifahrerin ebenfalls im BMW befindliche Mutter sagten als Zeuginnen aus, dass die Tochter mit ausreichend Abstand auf die Autobahn eingefahren sein soll. Der am Ende des Beschleunigungsstreifens stehende Volvo-Sattelzug soll dann pl&ouml;tzlich nach links gelenkt haben, weshalb die Tochter bremsen musste. Dadurch soll der Daimler-Sattelzug aufgefahren sein.</p>
<p>Der Fahrer des Volvo-Sattelzuges gab an, nicht auf die Fahrbahn gelenkt zu haben. Der ebenfalls vom Gericht geh&ouml;rte Fahrer des Daimler-Sattelzuges schilderte, dass der BMW mit weniger als 20 Meter Abstand vor ihm auf die Fahrspur eingeschert ist und er deswegen nicht mehr bremsen konnte und auf den BMW auffuhr. Auch ein Ausweichen auf die linke Fahrspur war nicht mehr m&ouml;glich. Den anderen Sattelzug konnte er zwar nicht die ganze Zeit &uuml;ber beobachten, dieser stand aber nach der Kollision noch auf dem Beschleunigungsstreifen.</p>
<p>Auch der vom Gericht bestellte Unfallsachverst&auml;ndige schilderte dem Gericht, das der Volvo-Sattelzug im Unfallzeitpunkt auf dem Beschleunigungsstreifen gestanden haben muss. Anders lie&szlig;en sich die Unfallspuren nicht erkl&auml;ren.</p>
<p>Das Gericht folgte den Angaben von Tochter und Mutter nicht, da sie ein eigenes Interesse am Ausgang des Verfahrens hatten und ihre Darstellung sich nicht mit den Unfallspuren deckte. Das Gericht kam zu dem<br>
Ergebnis, dass das Auffahren der Tochter auf die Autobahn einen so groben Verkehrsversto&szlig; darstellt, dass der Kl&auml;ger als Halter des Fahrzeugs allein f&uuml;r den Unfall haftet. Die Tochter h&auml;tte wegen des vorfahrtsberechtigten Daimler-Sattelzug nicht auf die rechte Fahrspur wechseln d&uuml;rfen, sondern h&auml;tte diesen erst vorbeilassen m&uuml;ssen. Hierdurch h&auml;tte der Unfall vermieden werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Das Landgericht Ansbach kam in seiner Entscheidung &uuml;ber die Berufung zum gleichen Ergebnis. Damit ist das Urteil rechtskr&auml;ftig</p>
<p>Quelle: <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/amtsgericht/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Amtsgericht</a> Ansbach, Urteil vom 18.08.2020 &ndash; Az. 3 C 1067/19).</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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