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	<title>Begutachtung des Rettungsdienstes im Rettungsdienstbereich Mittelfranken Süd &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Begutachtung des Rettungsdienstes im Rettungsdienstbereich Mittelfranken Süd &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Weißenburg + Gunzenhausen: +++ Begutachtung des Rettungsdienstes im Rettungsdienstbereich Mittelfranken Süd +++</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 12:18:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="685" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/10/03155116/DSC_0399.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/10/03155116/DSC_0399.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/10/03155116/DSC_0399-300x201.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/10/03155116/DSC_0399-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Im Rahmen der Trend- und Strukturanalyse (TRUST) des Instituts f&#252;r Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) am Klinikum der Universit&#228;t M&#252;nchen wurde das Einsatzgeschehen im Rettungsdienstbereich Mittelfranken S&#252;d, der die Landkreise Wei&#223;enburg-Gunzenhausen und Roth sowie die Stadt Schwabach umfasst, beobachtet und ausgewertet. Grundlage der Begutachtung war das Einsatzgeschehen im Zeitraum vom 01. Juli 2022 bis 30. Juni [&#8230;]]]></description>
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<p>F&uuml;r den Rettungsdienstbereich Mittelfranken S&uuml;d wird in der Notfallrettung ein Plus von 480 Stunden empfohlen, was eine erhebliche Ausweitung der rettungsdienstlichen Vorhaltung zur Folge hat. &bdquo;Das entspricht einer Erh&ouml;hung der aktuellen Gesamtvorhaltung in der Notfallrettung um 27%&ldquo;, erl&auml;utert Knut Engelbrecht, Stadtrechtsrat der Stadt Schwabach und Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes f&uuml;r Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Mittelfranken S&uuml;d. Ursache f&uuml;r den erh&ouml;hten Bedarf an Rettungsw&auml;gen sind vor allem die gestiegenen Einsatzzahlen. Seit 2013 sind die Notfallereignisse mit Ausnahme der Corona-Jahre 2020 und 2021 kontinuierlich um insgesamt 28% angestiegen. Hinzu kommt, dass die Rettungsw&auml;gen die Patienten immer h&auml;ufiger in weiter entfernte Krankenh&auml;user<br>
transportieren m&uuml;ssen dadurch zeitlich l&auml;nger gebunden sind. Die empfohlenen Ma&szlig;nahmen<br>
sollen allesamt umgesetzt werden. Dies hat die Verbandsversammlung des ZRF beschlossen. An zwei Standorten sollen zwei neue Rettungsdiensteinrichtungen etabliert werden: In der Gemeinde Rednitzhembach (tags&uuml;ber, 112 Wochenstunden) und in der Gemeinde Nennslingen (tags&uuml;ber, 112 Wochenstunden). Der Stellplatz in Allersberg soll zur Rettungswache ausgeweitet werden (rund um die Uhr, gesamt 168 Wochenstunden). Dar&uuml;ber hinaus wird empfohlen, zu dem bereits vorhandenen Rettungswagen in den St&auml;dten Wei&szlig;enburg und Gunzenhausen jeweils einen zus&auml;tzlichen Rettungswagen tags&uuml;ber vorzuhalten (tags&uuml;ber, 84 Wochenstunden; gesamt jeweils 252 Wochenstunden) und die rettungsdienstliche Vorhaltung in Solnhofen tags&uuml;ber auszuweiten (tags&uuml;ber, gesamt 112 Wochenstunden). Der saisonal und nur an den Wochenenden betriebene Stellplatz in Pleinfeld soll mit Umsetzung der Vorhaltungsausweitung im Stadtgebiet Wei&szlig;enburg geschlossen werden. Desweiteren soll der ZRF Mittelfranken S&uuml;d pr&uuml;fen, ob die Rettungswache Greding innerhalb des Ortsgebietes verlagert werden kann, wobei diese Ma&szlig;nahme keine &Auml;nderung der rettungsdienstlichen Vorhaltung zur Folge hat. Insgesamt w&auml;chst die Zahl der Rettungsw&auml;gen im gesamten Verbandsgebiet von 13 auf 17 an, wovon 10 rund um die Uhr im Einsatz sind.</p>
<p>Im Krankentransport wird hingegen empfohlen, die Vorhaltung um wenige Stunden zu reduzieren. Nach Analyse der Eins&auml;tze kommt das Gutachten zu dem Ergebnis, dass in der Region Stadt Schwabach /Landkreis Roth 13 Wochenstunden und im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen 24,5 Wochenstunden reduziert werden k&ouml;nnen. Die Wartezeiten f&uuml;r einen Krankentransport sind im Rettungsdienstbereich Mittelfranken S&uuml;d vergleichsweise kurz. Weiter wurde positiv gewertet, dass Rettungsw&auml;gen seltener als in anderen Verbandsgebieten f&uuml;r den Krankentransport eingesetzt werden. Der ZRF strebt nun die Zustimmung der Sozialversicherungstr&auml;ger an, die die Kosten des Rettungsdienstes tragen.</p>
<p>Quelle: Landratsamt Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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