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	<title>Betrug am Telefon: Gefälschte Rufnummer im Display &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>+++ Betrug am Telefon: Gefälschte Rufnummer im Display +++</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 12:57:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214149/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214149/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214149/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214149/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214149/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Immer wieder erhalten Menschen Anrufe von Kriminellen, die mit st&#228;ndig neuen Methoden versuchen, an sensible Daten wie Kontonummern, Passw&#246;rter, PINs und TANs zu kommen. Dabei geben sich die Betr&#252;gerinnen und Betr&#252;ger als Bankangestellte, Polizeibeamte, Mitarbeitende gro&#223;er Unternehmen aus oder behaupten, vom technischen Support eines Softwareunternehmens zu sein. Besonders hinterh&#228;ltig dabei ist: Um Vertrauen zu schaffen, [&#8230;]]]></description>
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</strong><br>
Joachim Schneider, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Polizeilichen Kriminalpr&auml;vention der L&auml;nder und des Bundes, erkl&auml;rt: &bdquo;Die Betr&uuml;ger versuchen mit perfiden Methoden auf unterschiedlichsten Wegen an sensible pers&ouml;nliche Daten zu gelangen. Mit fingierten E-Mails, gef&auml;lschten Briefen oder betr&uuml;gerischen Telefonanrufen. Lassen Sie sich am Telefon nicht in Gespr&auml;che verwickeln, sondern scheuen Sie sich nicht, einfach aufzulegen.&ldquo;</p>
<p><strong>Wie kann ich mich sch&uuml;tzen?</strong></p>
<ul>
<li>Polizeidienststellen, Kreditinstitute, &Auml;mter oder seri&ouml;se Unternehmen fordern Sie weder am Telefon noch per E-Mail oder SMS auf, pers&ouml;nliche Zugangsdaten oder finanzielle Informationen preiszugeben.</li>
<li>Die angezeigte Rufnummer im Display ist keine Garantie, wer die Anrufenden wirklich sind. Fragen Sie im Zweifel direkt bei der jeweiligen Stelle unter der<strong>Ihnen bekannten</strong> Rufnummer nach. Dr&uuml;cken Sie nicht die R&uuml;ckruftaste, da Sie sonst wieder bei den Kriminellen landen k&ouml;nnten.</li>
<li>Generell gilt: Die Polizei ruft Sie niemals unter der Notruf-Nummer 110 an.</li>
<li>Gew&auml;hren Sie keinem unbekannten Anrufenden Zugriff auf Ihren Computer.</li>
<li>Gehen Sie bitte grunds&auml;tzlich verantwortungsvoll und achtsam mit Ihren Kontozugangsdaten, PINs und TANs, Ihrer Adresse, Telefonnummer und Ihrem Geburtsdatum um.</li>
<li>Egal, welche Geschichten erz&auml;hlt oder welche Druckmittel eingesetzt werden.<br>
Wichtig ist, dass Sie ruhig bleiben und &uuml;berlegt handeln.</li>
<li>Bei verd&auml;chtigen Anrufen legen Sie am besten direkt auf.</li>
<li>Kl&auml;ren Sie Verwandte und Bekannte &uuml;ber die betr&uuml;gerischen Anrufe auf.</li>
<li>Wurden z. B. in einer Stresssituation pers&ouml;nliche Daten weitergegeben, z&ouml;gern Sie nicht, umgehend das Konto und die dazugeh&ouml;rigen Zahlungskarten zu sperren. Entweder direkt bei Ihrem Kreditinstitut oder beim Sperr-Notruf 116 116*.</li>
<li>Wenden Sie sich an die n&auml;chste Polizeidienststelle und erstatten Sie Strafanzeige. &bdquo;Wir k&ouml;nnen nicht oft genug darauf hinweisen, dass Banken und Sparkassen niemals Zugangsdaten, PINs oder TANs abfragen. Auch wenn die Aufforderung noch so echt und dringlich erscheint, sollte man diese Grundregel immer beherzigen.</li>
<li>Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie direkt beim Kreditinstitut nach und das Wichtigste: H&ouml;ren Sie auf Ihr Bauchgef&uuml;hl,&ldquo; so Margit Schneider, Direktorin Sicherheitsmanagement Zahlungskarten.</li>
</ul>
<p>Quelle: Polizeiliche Kriminalpr&auml;vention der L&auml;nder und des Bundes</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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