
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Betrug durch falsche Bankangestellte – Kripo warnt vor Betrugsmasche &#8211; fränkischer.de</title>
	<atom:link href="https://frank-clone.novo-peak.it/tag/betrug-durch-falsche-bankangestellte-kripo-warnt-vor-betrugsmasche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://frank-clone.novo-peak.it</link>
	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2020 12:45:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.3</generator>

<image>
	<url>https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09005401/AN_Fraenkischer_Favicon144x144-100x100.png</url>
	<title>Betrug durch falsche Bankangestellte – Kripo warnt vor Betrugsmasche &#8211; fränkischer.de</title>
	<link>https://frank-clone.novo-peak.it</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mittelfranken: +++ Betrug durch falsche Bankangestellte – Kripo warnt vor Betrugsmasche +++</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/mittelfranken-betrug-durch-falsche-bankangestellte-kripo-warnt-vor-betrugsmasche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 12:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[201012]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug durch falsche Bankangestellte – Kripo warnt vor Betrugsmasche]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fraenkischer.de/?p=125811</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>(1464) Auf Grund mehrerer Vorf&#228;lle in den letzten Monaten warnt die Kriminalpolizei vor einer Betrugsmasche, bei der durch falsche Bankmitarbeiter am Telefon PIN- bzw. TAN-Nummern erschlichen werden. Die hierdurch entstehenden Verm&#246;genssch&#228;den sind betr&#228;chtlich. Bei der beschriebenen Betrugsmasche werden Bankkunden von falschen Bankmitarbeitern angerufen. In einem Gespr&#228;ch werden die Kunden unter einem Vorwand zur Herausgabe der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>(1464)</p>
<p>Auf Grund mehrerer Vorf&auml;lle in den letzten Monaten warnt die Kriminalpolizei vor einer Betrugsmasche, bei der durch falsche Bankmitarbeiter am Telefon PIN- bzw. TAN-Nummern erschlichen werden. Die hierdurch entstehenden Verm&ouml;genssch&auml;den sind betr&auml;chtlich.</p>
<p>Bei der beschriebenen Betrugsmasche werden Bankkunden von falschen Bankmitarbeitern angerufen. In einem Gespr&auml;ch werden die Kunden unter einem Vorwand zur Herausgabe der PIN- bzw. TAN-Nummern (Transaktionsnummern) gebracht.</p>
<p>Ein Vorwand kann beispielsweise sein, dass das eigene Konto gehackt und unrechtm&auml;&szlig;ige &Uuml;berweisungen vorgenommen wurden. Um diese nun zur&uuml;ckbuchen zu k&ouml;nnen, ist die PIN- bzw. TAN-Nummer n&ouml;tig.</p>
<p>Werden die Nummern dann herausgegeben, erfolgen mit diesen &Uuml;berweisungen von den Kundenkonten auf ein sogenanntes Finanzagentenkonto. Hiervon wird das &bdquo;ergaunerte&ldquo; Geld dann weiter transferiert oder abgehoben.</p>
<p>Am Freitagnachmittag, 09.10.2020 konnten zwei mutma&szlig;liche Finanzagenten (falsche Bankmitarbeiter) durch die Polizei festgenommen werden.</p>
<p>Ein Ehepaar (beide 56 Jahre alt) wollte in einer Bankfiliale in der N&uuml;rnberger Innenstadt Geld abheben. Da beide zuvor bereits in Verdacht geraten waren, war ihr Konto gesperrt worden. Die richtigen Bankmitarbeiter verst&auml;ndigten daraufhin die Polizei. Diese konnte das Ehepaar sowie einen mutma&szlig;lichen Komplizen noch vor Ort festnehmen.</p>
<p>Bislang konnten drei F&auml;lle ermittelt werden, in denen hohe Bargeldsummen auf das nun gesperrte Konto &uuml;berwiesen wurden. Vor den &Uuml;berweisungen wurden jeweils bei den Gesch&auml;digten telefonisch die PIN- bzw. TAN-Nummern erfragt und herausgegeben.</p>
<p>In einem Fall wurde das transferierte Geld (8.000 Euro) bereits abgehoben. In den beiden anderen F&auml;llen wurde auf Grund des Betrugsverdachts die &Uuml;berweisung (rund 10.000 Euro) seitens der Bank storniert, sodass kein Verm&ouml;gensschaden entstand.</p>
<p>Die drei Tatverd&auml;chtigen wurden zur Dienststelle gebracht, wo eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgef&uuml;hrt wurde. Zudem wurde die Wohnung einer der Tatverd&auml;chtigen durchsucht. Im Anschluss an die Sachbearbeitung wurden die Personen entlassen.</p>
<p>Das Fachkommissariat der N&uuml;rnberger Kriminalpolizei f&uuml;hrt die Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldw&auml;sche.</p>
<p><strong>Die Kriminalpolizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Verhaltenshinweise:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Geben Sie fremden Personen niemals Ausk&uuml;nfte &uuml;ber Ihre finanziellen Verh&auml;ltnisse- Nennen Sie </strong><strong>niemandem Ihre pers&ouml;nliche PIN- Banken werden Sie nicht auffordern, Ihre Zugangsdaten per Email, Online oder am Telefon preiszugeben. Im Zweifelsfall nehmen Sie pers&ouml;nlich Kontakt mit dem vermeintlichen Absender auf</strong></li>
<li><strong>Bitte geben Sie auf keinen Fall Zugangsdaten, Passw&ouml;rter, Transaktionsnummern (TAN) usw. heraus. Ihre Bank w&uuml;rde Sie nie danach fragen &ndash; Falls Sie den Verdacht haben, Opfer eines m&ouml;glichen Betrugs geworden zu sein, erstatten Sie unverz&uuml;glich Anzeige bei der Polizei &ndash; Sprechen Sie mit &auml;lteren Verwandten oder Bekannten &uuml;ber diese Betrugsmasche</strong></li>
</ul>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
