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	<title>Betrug mittels WhatsApp &#8211; Warnhinweis &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Mittelfranken: +++ Betrug mittels WhatsApp &#8211; Warnhinweis +++</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 15:15:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>(286) Unbekannte T&#228;ter wenden sich mittels Textnachrichten per WhatsApp an potentielle Opfer und geben sich als deren Kinder aus. Die Betr&#252;ger versuchen, die Gesch&#228;digten zu &#220;berweisungen von Geldbetr&#228;gen zu veranlassen. In einem aktuellen Fall &#252;berwies das Opfer ca. 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei warnt vor dieser Betrugsmasche. In den vergangenen Tagen kontaktierten Unbekannte vermehrt &#252;ber WhatsApp [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/07/08233920/BIRU-WP-20151003T122907GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p>(286)</p>
<p><strong>Unbekannte T&auml;ter wenden sich mittels Textnachrichten per WhatsApp an potentielle Opfer und geben sich als deren Kinder aus. Die Betr&uuml;ger versuchen, die Gesch&auml;digten zu &Uuml;berweisungen von Geldbetr&auml;gen zu veranlassen. In einem aktuellen Fall &uuml;berwies das Opfer ca. 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei warnt vor dieser Betrugsmasche.</strong></p>
<p>In den vergangenen Tagen kontaktierten Unbekannte vermehrt &uuml;ber WhatsApp potentielle Opfer und gaben sich als deren Tochter oder Sohn aus. Die T&auml;ter versuchten unter einem Vorwand, die Gesch&auml;digten zu Geld&uuml;berweisungen zu bewegen. Meist werden mehrere Tausend Euro gefordert.</p>
<p>In einem aktuellen Fall erhielt ein 59-j&auml;hriger Erlanger am 20.02.2022 eine WhatsApp-Nachricht von einer ihm unbekannten Nummer mit der Anrede &bdquo;Hallo Papa&ldquo;. Dann folgte eine Erkl&auml;rung, weshalb die WhatsApp-Nachricht von einer anderen Handynummer als gewohnt versandt wurde. Hier schreiben die T&auml;ter beispielsweise, dass ihnen das Handy kaputt gegangen oder in die Toilette gefallen sei. Sobald die Opfer auf die Nachricht reagieren, wird eine Notlage vorget&auml;uscht und erkl&auml;rt, dass dringend ein Geldbetrag auf ein Bankkonto &uuml;berwiesen werde m&uuml;sse.</p>
<p>Dem Erlanger schrieb die vermeintliche Tochter, dass sie wegen des kaputten Handys derzeit kein Geld per Online-Banking &uuml;berweisen k&ouml;nne. Es m&ouml;ge doch bitte der Vater die &Uuml;berweisung t&auml;tigen. Das Geld w&uuml;rde selbstverst&auml;ndlich baldm&ouml;glichst wieder zur&uuml;ckbezahlt werden. Anschlie&szlig;end wurde ihm eine IBAN-Nummer geschickt. Im vorliegenden Fall &uuml;berwies der Gesch&auml;digte das Geld in H&ouml;he von ca. 2.000 Euro. Erst als sich der T&auml;ter mehrere Tage sp&auml;ter erneut meldete und wieder um Geld bat, bemerkte der 59-J&auml;hrige, dass es sich nicht um seine Tochter handelte.</p>
<p>Das zust&auml;ndige Fachkommissariat der Kriminalpolizei N&uuml;rnberg hat die Ermittlungen &uuml;bernommen. Bislang ist noch nicht bekannt, wie die T&auml;ter an die Handynummern gelangen.</p>
<p>Das Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken warnt vor dieser Betrugsmasche und bittet darum, insbesondere &auml;ltere Angeh&ouml;rige &uuml;ber folgende Warnhinweise aufzukl&auml;ren:</p>
<ul>
<li>Fragen Sie pers&ouml;nlich nach, wenn Sie von einer bis dato unbekannten Handynummer &uuml;ber Messenger-Dienste wie WhatsApp kontaktiert werden.</li>
<li>Nehmen Sie unbekannte Rufnummern nicht einfach als Kontakte auf.</li>
<li>Werden Sie misstrauisch, wenn Sie &uuml;ber Messenger-Dienste zu Geldzahlungen aufgefordert werden.</li>
<li>Falls sie nach Aufforderung bereits eine &Uuml;berweisung get&auml;tigt haben, kontaktieren Sie sofort die Bank und veranlassen Sie eine R&uuml;ck&uuml;berweisung.</li>
<li>Stellt sich heraus, dass es sich um einen Betrug handelt, erstatten Sie Anzeige bei Ihrer &ouml;rtlichen Polizeidienststelle. L&ouml;schen Sie keinesfalls den Chatverlauf.</li>
</ul>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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