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	<title>Betrugsmasche &#8211; Vorsicht vor falschen Stellenanzeigen &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>+++ Betrugsmasche &#8211; Vorsicht vor falschen Stellenanzeigen +++</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 08:46:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/09171731/BIRU-WP-20190508T210416GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/09171731/BIRU-WP-20190508T210416GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/09171731/BIRU-WP-20190508T210416GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/09171731/BIRU-WP-20190508T210416GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/09171731/BIRU-WP-20190508T210416GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>&#8222;Beste Verdienstm&#246;glichkeiten, flexible Arbeitszeiten, wenig Arbeit&#8220; &#8211; mit solchen Jobangeboten locken Kriminelle ihre Opfer. In Jobb&#246;rsen, Internetauftritten oder per E-Mail geben sie sich als Vertreter scheinbar seri&#246;ser Unternehmen aus. Ihr Ziel: Bankinformationen. Deshalb haben die Polizeiliche Kriminalpr&#228;vention der L&#228;nder und des Bundes und eBay Kleinanzeigen gemeinsam eine Pr&#228;ventionskampagne gestartet, die Nutzerinnen und Nutzer auf die [&#8230;]]]></description>
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<p>Deshalb haben die Polizeiliche Kriminalpr&auml;vention der L&auml;nder und des Bundes und eBay Kleinanzeigen gemeinsam eine Pr&auml;ventionskampagne gestartet, die Nutzerinnen und Nutzer auf die Gefahren dubioser Stellenangebote und vermeintlich lukrativer Nebenverdienstm&ouml;glichkeiten aufmerksam macht.</p>
<p>Es scheint der vermeintliche Traumjob zu sein: Ganz nebenbei und bei freier Zeiteinteilung aus dem Home-Office heraus Geld verdienen &ndash; und das ohne besondere Qualifikationen oder Zertifikate. Doch die anf&auml;ngliche Euphorie wird schnell getr&uuml;bt. Ist das Interesse erst einmal geweckt, stecken Nutzerinnen und Nutzer schon fast in der Falle, denn hinter dem augenscheinlich attraktiven Jobinserat stecken in Wirklichkeit Betr&uuml;ger. Um an pers&ouml;nliche Daten zu gelangen, nutzen sie gezielt fingierte Jobanzeigen und versprechen stattlichen Lohn f&uuml;r geringen Aufwand. Arglose Interessenten werden gebeten, zu &bdquo;Testzwecken&ldquo; oder zur &bdquo;Verifizierung&ldquo; eigener Angaben ein Bankkonto zu er&ouml;ffnen. Betr&uuml;ger nutzen das auf diese Weise er&ouml;ffnete Bankkonto anschlie&szlig;end f&uuml;r ihre kriminellen Machenschaften. In anderen F&auml;llen sollen Interessenten ein vorhandenes Bankkonto f&uuml;r Transaktionen zur Verf&uuml;gung stellen. Sie erhalten daraufhin Zahlungen, die sie an andere Konten, h&auml;ufig im Ausland, weiterleiten sollen. Als Lohn darf ein Teil der Summe einbehalten werden.</p>
<p>Besonders perfide wird es, wenn Betr&uuml;ger zudem die Identit&auml;t der Interessenten annehmen und Waren anbieten, die sie nicht liefern &ndash; Identit&auml;tsdiebstahl. Das kann gravierende Konsequenzen haben. Denn einerseits werden die Minijobbenden selbst zu Opfern, andererseits droht eine Strafanzeige wegen Betrugs oder des Verdachts auf Geldw&auml;sche.</p>
<p>Die Polizeiliche Kriminalpr&auml;vention der L&auml;nder und des Bundes und eBay Kleinanzeigen warnen bundesweit mit eigenen Stellenanzeigen vor genau diesen Maschen. Daf&uuml;r wurden &bdquo;Lockangebote&ldquo; erstellt und in verschiedenen St&auml;dten, darunter Berlin, Hamburg, K&ouml;ln und M&uuml;nchen, auf dem Online-Kleinanzeigenmarkt in den Ballungsgebieten ver&ouml;ffentlicht. Diese sehen den Anzeigen von Betr&uuml;gerinnen und Betr&uuml;gern zum Verwechseln &auml;hnlich, warnen jedoch bereits in der Anzeigenbeschreibung eindringlich vor den Gefahren, kl&auml;ren &uuml;ber m&ouml;gliche Muster auf und geben wertvolle Tipps. &bdquo;Wie wichtig diese Pr&auml;ventionsarbeit ist, sehen wir an den Reaktionen auf unsere Anzeigen. Uns erreichen t&auml;glich zahlreiche Anfragen von Nutzern, die Interesse an der ausgeschriebenen Stelle zeigen. Es ist uns wichtig, Nutzer f&uuml;r Gefahren wie diese zu sensibilisieren&ldquo;, erkl&auml;rt Paul Heimann, CEO von eBay Kleinanzeigen. Eine Woche nach Ver&ouml;ffentlichung der Anzeigen erzielten diese zusammen bereits &uuml;ber 5.000 Aufrufe. Rund 200 Nutzerinnen und Nutzer haben die vermeintlichen Jobangebote auf ihrer Merkliste gespeichert. In mehr als<br>
100 Anfragen erkundigten sich Interessenten nach Details, fragten nach Tipps oder lie&szlig;en sich umfassende Informationen schicken. Vereinzelt berichteten Nutzerinnen und Nutzer auch von pers&ouml;nlichen Erfahrungen.</p>
<p><strong>So k&ouml;nnen sich Nutzende sch&uuml;tzen</strong><br>
<strong>&bdquo;Wir empfehlen Jobsuchenden, sich nicht von lukrativen Angeboten blenden zu lassen und jede Anzeige sorgf&auml;ltig zu pr&uuml;fen. Gibt es die Firma, die eine Anzeige ver&ouml;ffentlicht hat, wirklich? Ist der Arbeitsauftrag seri&ouml;s, sinnvoll und logisch? Wird der Job angemessen oder auff&auml;llig gro&szlig;z&uuml;gig verg&uuml;tet? Grunds&auml;tzlich gilt: Je verlockender ein Angebot ist, desto misstrauischer sollte man sein&ldquo;, wei&szlig; Harald Schmidt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Polizeilichen Kriminalpr&auml;vention der L&auml;nder und des Bundes.</strong></p>
<p>Au&szlig;erdem r&auml;t die Polizeiliche Kriminalpr&auml;vention dazu, sensible Informationen nicht mit Unbekannten zu teilen. Bei seri&ouml;sen Anbietern und Unternehmen kommuniziert der Anbieter in der Regel nicht nur via E-Mail oder Messenger-Dienst. Weiterhin sollten niemals Konten im Auftrag von Dritten er&ouml;ffnet werden. Verd&auml;chtige Anzeigen lassen sich bei eBay Kleinanzeigen &uuml;ber die Funktion &bdquo;Anzeige melden&rdquo; ganz einfach melden. Wenden Sie sich an Ihre &ouml;rtliche Polizeidienststelle, wenn Sie vermuten, Opfer eines Betrugs geworden zu sein. Eine &Uuml;bersicht von Online-Wachen, bei denen auch Anzeige erstattet werden kann, findet sich unter anderem beim<a href="https://www.bka.de/DE/KontaktAufnehmen/Onlinewachen/onlinewachen_node.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"> Bundeskriminalamt</a>. Auf den Seiten der <a href="https://www.polizei-beratung.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Polizeilichen Kriminalpr&#xE4;vention</a>&nbsp; finden Sie umfassende Informationen zum Thema Betrugsmaschen und Sicherheitstipps der Polizei.</p>
<p>Quelle: Polizeiliche Kriminalpr&auml;vention</p>
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