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	<title>Bewerbermarkt &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Bewerbermarkt &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Ausbildungsmarkt bleibt „Bewerbermarkt“</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 18:01:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1805" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/12195915/191111-Arbeitsmarktgespr%C3%A4ch-Ausbildung-2019-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/12195915/191111-Arbeitsmarktgespr%C3%A4ch-Ausbildung-2019-1.jpg 1805w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/12195915/191111-Arbeitsmarktgespr%C3%A4ch-Ausbildung-2019-1-300x199.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/12195915/191111-Arbeitsmarktgespr%C3%A4ch-Ausbildung-2019-1-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1805px) 100vw, 1805px" /></div>Auch im Berichtsjahr 2018/19 pr&#228;sentiert sich der Ausbildungsmarkt als &#8222;Bewerbermarkt&#8220;, was bedeutet, dass sich flexible Jugendliche ihren Ausbildungsbetrieb aussuchen k&#246;nnen, da es seit dem Ausbildungsjahr 2011/12 mehr Ausbildungsstellen als Bewerber gibt. Wolfgang Langer, der stellvertretende Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Agentur f&#252;r Arbeit Ansbach-Wei&#223;enburg, beschreibt die Situation: &#8222;Ich freue mich sehr &#252;ber die hohe Ausbildungsbereitschaft der regionalen Betriebe, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1805" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/12195915/191111-Arbeitsmarktgespr%C3%A4ch-Ausbildung-2019-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/12195915/191111-Arbeitsmarktgespr%C3%A4ch-Ausbildung-2019-1.jpg 1805w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/12195915/191111-Arbeitsmarktgespr%C3%A4ch-Ausbildung-2019-1-300x199.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/11/12195915/191111-Arbeitsmarktgespr%C3%A4ch-Ausbildung-2019-1-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1805px) 100vw, 1805px" /></div><p><strong>Auch im Berichtsjahr 2018/19 pr&auml;sentiert sich der Ausbildungsmarkt als &bdquo;Bewerbermarkt&ldquo;, was bedeutet, dass sich flexible Jugendliche ihren Ausbildungsbetrieb aussuchen k&ouml;nnen, da es seit dem Ausbildungsjahr 2011/12 mehr Ausbildungsstellen als Bewerber gibt.</strong></p>
<p>Wolfgang Langer, der stellvertretende Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg, beschreibt die Situation: &bdquo;Ich freue mich sehr &uuml;ber die hohe Ausbildungsbereitschaft der regionalen Betriebe, denn mit einer guten beruflichen Qualifizierung ist f&uuml;r junge Menschen der Grundstein f&uuml;r eine sp&auml;tere, erfolgreiche Berufsbiografie gelegt. Allerdings wird es f&uuml;r die Betriebe immer schwieriger, ihre angebotenen Ausbildungsstellen auch besetzen zu k&ouml;nnen. Sie m&uuml;ssen deshalb alle M&ouml;glichkeiten aussch&ouml;pfen, f&uuml;r ihr Unternehmen und ihre Ausbildungspl&auml;tze zu werben.&ldquo;</p>
<h4>Gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz f&uuml;r sp&auml;tentschlossene Jugendliche</h4>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/11/191111-Arbeitsmarktgespr&#xE4;ch-Ausbildung-2019-2.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-92963" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/11/191111-Arbeitsmarktgespr&#xE4;ch-Ausbildung-2019-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199"/></a>Wie gro&szlig; die Herausforderung ist, passende Azubis zu finden, zeigt eine Zahl besonders: Von den 4.385 f&uuml;r 2019 gemeldeten Ausbildungsstellen waren Ende September mit 580 noch 13,2% unbesetzt. Zehn Jahre zuvor blieben dagegen mit 50 Stellen nur 1,7 Prozent der damals 2.944 gemeldeten Ausbildungspl&auml;tze frei. Die Zahl der insgesamt gemeldeten Ausbildungspl&auml;tze stieg damit um fast ein Drittel, im Verh&auml;ltnis dazu blieben aber zehnmal mehr Stellen unbesetzt. &bdquo;Jede unbesetzte Ausbildungsstelle von heute bedeutet eine fehlende Fachkraft von morgen. Eine duale Ausbildung sollte f&uuml;r Schulabg&auml;nger wieder eine echte Alternative zu einem Studium werden, denn die Aussicht auf eine &Uuml;bernahme nach der Lehrzeit und die Chance auf eine gute berufliche Weiterbildung zum Techniker oder Meister sind momentan sehr gut.&ldquo;, res&uuml;miert Langer. Sp&auml;tentschlossene Jugendliche haben mit entsprechender Flexibilit&auml;t auch zum jetzigen Zeitpunkt noch gute Chancen, bis zum Jahresende in das laufende Ausbildungsjahr einzusteigen.</p>
<h4>Zahl der unversorgten Bewerber auf sehr niedrigem Niveau</h4>
<p>Die Zahl der gemeldeten Bewerber sank von 3.746 im Berichtsjahr 2008/2009 um fast 17 Prozent auf 3.116 im Berichtsjahr 2018/2019. Grund daf&uuml;r ist die geringer werdende Schulabsolventenzahl. Au&szlig;erdem nehmen bei einem &Uuml;berangebot an Ausbildungsstellen die Jugendlichen die Ausbildungsvermittlung weniger fr&uuml;h in Anspruch. Die Zahl der unversorgten Bewerber f&uuml;r eine Ausbildungsstelle hat sich im gleichen Zeitraum aufgrund des guten Stellenangebots und der wachsenden Kompromissbereitschaft der Ausbildungsbetriebe auf ein sehr niedriges Niveau reduziert. Zum Berichtsjahresende waren im Agenturbezirk AnsbachWei&szlig;enburg nur noch 20 Bewerber unversorgt.</p>
<h4>1,4 Ausbildungsstellen pro Bewerber</h4>
<p>Den 4.385 gemeldeten Ausbildungsstellen standen 3.116 Jugendliche gegen&uuml;ber, die sich in der Zeit von Oktober 2018 bis September 2019 bei der Berufsberatung als Ausbildungsbewerber registrieren lie&szlig;en. Damit blieb es bei einem Stellen&uuml;berhang, jedem Bewerber standen rein rechnerisch 1,4 Ausbildungsstellen zur Verf&uuml;gung. Im Berichtsjahr 2017/2018 waren es &bdquo;nur&ldquo; 1,2 Lehrstellen auf einen Bewerber, vor zehn Jahren war es dagegen genau anders herum: da standen nur 0,8 Stellen pro Bewerber zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr kaum ver&auml;ndert. Gr&ouml;&szlig;ere Industriebetriebe mit einer eigenen Ausbildungsabteilung haben es leichter als kleinere Firmen, wie sie vor allem im Handwerk dominieren. Ganz entscheidend ist auch der Standort. Betriebe, die mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar sind, erhalten oft nur sehr wenige Bewerbungen. Die perfekte Nachwuchskraft ist f&uuml;r Betriebe immer schwerer zu finden. Langer w&uuml;nscht sich deshalb, dass mehr Betriebe bei der Auswahl ihrer Azubis Kompromisse eingehen und auch &bdquo;schw&auml;cheren&ldquo; Jugendlichen eine Chance geben. &bdquo;Manchmal zeigen sich Talente erst in der Praxis&ldquo;. Bei Schwierigkeiten in der Berufsschule hilft die Agentur f&uuml;r Arbeit mit ausbildungsbegleitenden Hilfen (Nachhilfe und sozialp&auml;dagogische Betreuung) oder assistierter Ausbildung, bei Bedarf von Anfang an. &bdquo;Die Unternehmen sollten diese Leistungen in Anspruch nehmen&ldquo;, appelliert Langer an die Betriebe. Die Erfahrung zeigt, dass auch schw&auml;cheren Jugendlichen mit dieser Unterst&uuml;tzung der Ausbildungsabschluss deutlich besser gelingt.</p>
<p>Mit 1.630 gemeldeter Ausbildungsstellen entfiel der gr&ouml;&szlig;te Teil auf das verarbeitende Gewerbe. 151 (9,3 %) davon sind bislang noch unbesetzt. Der Handel meldete seit Beginn des Berichtsjahres 832 Ausbildungspl&auml;tze, von denen 102 (12,3 %) noch nicht besetzt werden konnten. Im Baugewerbe sind von den insgesamt 599 gemeldeten Stellen noch 107 (12,9 %) frei, im Gastgewerbe von 273 Stellen noch 78 (28,6 %) und im Gesundheits- und Sozialwesen sind von 228 Stellen noch 32 (14,0 %) unbesetzt. Dar&uuml;ber hinaus standen in fast allen anderen Branchen zum Ende des Berichtsjahres ebenfalls noch freie Ausbildungsstellen zur Verf&uuml;gung.</p>
<h4>Die Berufsw&uuml;nsche der Jugendlichen passen nicht immer zum Angebot</h4>
<p>Gut 40 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber konzentrieren sich dagegen bei ihrer Berufswahl auf die sogenannten &bdquo;Top 10 der Ausbildungsberufe&ldquo;. So ist bei den M&auml;dchen vor allem der Wunsch nach einer Ausbildung als Kauffrau f&uuml;r B&uuml;romanagement, Industriekauffrau oder Medizinische Fachangestellte vorrangig, bei den Jungs die Berufe Industriemechaniker, KFZ-Mechatroniker und Industriekaufmann. Leider passen die Berufsw&uuml;nsche der Jugendlichen damit nicht immer zum Angebot der Ausbildungsbetriebe. Nach wie vor haben viele Jugendliche bei der Berufswahl nur eine kleine Palette der &uuml;ber 800 betrieblichen Ausbildungsberufe auf dem Schirm. &bdquo;Ein Gespr&auml;ch zur beruflichen Orientierung in der Berufsberatung oder ein Besuch im Berufsinformationszentrum (BIZ) kann den Jugendlichen dabei helfen, sich zu &ouml;ffnen und neue Perspektiven f&uuml;r sich zu finden.&ldquo;, empfiehlt Langer. Dar&uuml;ber hinaus empfiehlt er, sich &uuml;ber die vielen guten Online-Angebote der Arbeitsagentur &uuml;ber m&ouml;gliche Alternativen zu informieren: &bdquo;Das Selbsterkundungstool (SET) bietet den Absolventen aller Schulrichtungen eine gute und informative M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber eigene St&auml;rken und Interessen klar zu werden und dazu passende Berufe zu finden&ldquo;.</p>
<h4>Jahrespressegespr&auml;ch zum Ausbildungsmarkt bei der Firma ROMMELSBACHER ElektroHausger&auml;te GmbH in Dinkelsb&uuml;hl</h4>
<p>F&uuml;r die diesj&auml;hrige Jahrespressekonferenz zum Ausbildungsmarkt 2018/2019 hat sich die Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg mit der Firma ROMMELSBACHER ElektroHausger&auml;te GmbH in Dinkelsb&uuml;hl einen Betrieb ausgesucht, der einen dieser eher unbekannten Ausbildungsberufe anbietet. Die 1928 in Stuttgart gegr&uuml;ndete Firma, die seit 1945 in Dinkelsb&uuml;hl ans&auml;ssig ist, bildet bereits seit vielen Jahren Industriekaufleute und Werkzeugmechaniker aus. Bereits im letzten Jahr bot der Technische Leiter, Benjamin Blumenstock, zus&auml;tzlich einen Ausbildungsplatz zum/zur Produktionstechnologen/-technologin an. &bdquo;Leider bekamen wir daf&uuml;r nur in sehr geringem Umfang Bewerbungen. Der Beruf ist zwar nicht neu, den Jugendlichen aber leider v&ouml;llig unbekannt. Dabei handelt es sich hier um einen sehr anspruchsvollen Ausbildungsberuf, der die Schnittstelle zwischen dem B&uuml;ro/der Planung und der Produktion darstellt. In diesem Beruf ist sowohl das analytisch-wirtschaftliche, das kreative aber auch das technische Knowhow gefragt. Projektmanagement, Erstellung von Prototypen und Prozessoptimierung geh&ouml;ren genauso dazu wie die Kommunikation mit Kunden und Dienstleistern.&ldquo;, beschreibt er das Aufgabenspektrum des Berufes.</p>
<p>F&uuml;r Willi Klenk, den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma Rommelsbacher, ist Ausbildung gleicherma&szlig;en eine Investition in die Zukunft des Unternehmens und in die Zukunft von jungen Menschen: &bdquo;Als Ausbildungsbetrieb wollen wir unseren Azubis die bestm&ouml;gliche Ausbildung zukommen lassen. Anschlie&szlig;end bieten wir einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in einem Betrieb, in der Wertsch&auml;tzung und Teamgeist gro&szlig;geschrieben werden.&ldquo; Klenk legt gro&szlig;en Wert auf eigenverantwortliches Denken und Handeln, was f&uuml;r ihn mit dem Einhalten hoher Qualit&auml;tsstandards einhergeht. Speziell f&uuml;r die Ausbildung zum/r Produktionstechnologen/technologin erwartet die Firma mindestens einen sehr guten Realschulabschluss. &bdquo;Besser w&auml;re noch das Abitur mit guten Leistungen in Mathe, Deutsch, Englisch sowie in naturwissenschaftlichen F&auml;chern.&ldquo;, so Klenk.</p>
<h4>Die Tendenz zum h&ouml;heren Schulabschluss setzt sich fort</h4>
<p>Das Anforderungsniveau an den schulischen Abschluss der Bewerber ist nicht nur bei der Firma Rommelsbacher hoch. Insgesamt zeigt sich auf dem Ausbildungsstellenmarkt der Wunsch der Betriebe, m&ouml;glichst Nachwuchskr&auml;fte mit mindestens Realschulabschluss zu bekommen. Begr&uuml;ndet wird dies mit den st&auml;ndig wachsenden Anforderungen in der Berufsschule und dem anspruchsvollen Niveau vieler Lehrpl&auml;ne. Von den bei der Arbeitsagentur gemeldeten 3.116 Bewerbern um eine Ausbildungsstelle haben 45,5 Prozent (VJ 44,2 %) den Realschulabschluss, gefolgt von 32,5 Prozent (VJ 34,6 %) der Jugendlichen mit Mittelschulabschluss. 9,1 Prozent (VJ 8,4 %) verf&uuml;gen &uuml;ber Fachhochschulreife und 8,4 Prozent (VJ 8,6 %) &uuml;ber die Allgemeine Hochschulreife. Der Anteil der Bewerber ohne Hauptschulabschluss liegt bei 0,8 Prozent (VJ 0,7 %). Der Anteil derjenigen, die Mittlere Reife oder mehr anstreben, ist damit erneut angestiegen, und zwar von 61,2 Prozent im Vorjahr auf jetzt 62,9 Prozent.</p>
<h4>Knapp zwei Drittel aller Bewerber m&uuml;nden in eine Berufsausbildung ein</h4>
<p>2.027&ndash; das sind knapp zwei Drittel &ndash; der 3.116 gemeldeten Bewerber m&uuml;ndeten 2019 in eine Berufsausbildung ein. Rund 490 Personen gehen weiter zur Schule oder beginnen ein Studium. 171 Personen nahmen eine Erwerbst&auml;tigkeit auf und 42 Personen konnten f&uuml;r gemeinn&uuml;tzige Arbeit oder soziale Dienste gewonnen werden. 74 Personen, die bisher keinen Ausbildungsplatz finden konnten, besuchen eine berufsvorbereitende Bildungsma&szlig;nahme (BvB) oder eine Einstiegsqualifizierung (EQ). Beide Ma&szlig;nahmen sollen die jungen Leute f&uuml;r eine Ausbildung im n&auml;chsten Jahr fit machen. 20 Bewerber hatten zum Stichtag <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/30-september/" target="_blank" data-wpel-link="internal">30. September</a> noch keine berufliche Perspektive, zum Teil auch deshalb, weil sie sich erst kurzfristig bei der Berufsberatung meldeten. Hier laufen die Vermittlungsbem&uuml;hungen weiter mit dem Ziel, bis Jahresende doch noch einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.</p>
<h4>Ausbildungssituation in der Stadt und den Landkreisen</h4>
<p>Stadt Ansbach Im Bereich der Stadt Ansbach standen im Verlauf des Jahres 294 Bewerber insgesamt 576 Ausbildungsstellen gegen&uuml;ber; das entspricht rund 2 Ausbildungsstellen pro Bewerber. 35 Ausbildungsstellen waren Ende September noch unbesetzt.</p>
<p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> Auch im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> gab es mehr Stellen als Bewerber: 1.205 Bewerber und 1.614 Stellen wurden gez&auml;hlt, also 1,3 Stellen pro Bewerber. 178 Ausbildungsstellen waren Ende September noch unbesetzt.</p>
<p>Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen Im Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen gab es 780 Bewerber und 869 Stellen; das Verh&auml;ltnis ist mit 1,1 Stellen pro Bewerber fast ausgewogen. 168 Ausbildungsstellen waren Ende September noch unbesetzt.</p>
<p>Landkreis Roth Im Landkreis Roth hatten 837 Bewerber insgesamt 1.326 Stellen zur Auswahl; das sind 1,6 Stellen je Bewerber. 199 Ausbildungsstellen waren Ende September noch unbesetzt.</p>
<hr>
<p>Hinweis: Die vorgelegten Zahlen bilden ausschlie&szlig;lich die Statistiken der Arbeitsagentur ab. Die Daten beziehen sich nur auf Bewerber, die sich bei der Arbeitsagentur oder den Jobcentern gemeldet haben sowie auf die dort gemeldeten Stellen. Die Zahl der bei den Kammern eingetragenen Ausbildungsverh&auml;ltnisse liegt erst zum Jahresende vor.</p>
<p>Informationen zu den Bildern:</p>
<p>Wolfgang Langer, stv. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg (2.v.l.) informierte sich im Rahmen der Jahrespressekonferenz zum Ausbildungsmarkt bei der Firma Rommelsbacher &uuml;ber deren Sortiment und die dort angebotenen Ausbildungsberufe. Mit abgebildet sind (von links) der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma Rommelsbacher, Herr Willi Klenk, der Technische Leiter Benjamin Blumenstock und der Assistent der Gesch&auml;ftsleitung Christian B&auml;r. Auf Bild Nummer 2 zus&auml;tzlich abgebildet drei Auszubildende der Firma Rommelsbacher.</p>
<p>Fotos: Kerstin Bucka, Pressesprecherin der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg.</p>]]></content:encoded>
					
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