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	<title>BILDERSTÜRME &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>BILDERSTÜRME &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>&#8222;Bilderstürme&#8220; Lesung &#8211; Musik &#8211; multimediale Installation und persönliche Ansichtssache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 18:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[15-16.09.2018]]></category>
		<category><![CDATA[BILDERSTÜRME]]></category>
		<category><![CDATA[multimediale Installation]]></category>
		<category><![CDATA[WIndsbacher Gottesruhkapelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1795" height="1287" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/04155318/postkarte4NEU.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/04155318/postkarte4NEU.jpg 1795w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/04155318/postkarte4NEU-300x215.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/04155318/postkarte4NEU-1024x734.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1795px) 100vw, 1795px" /></div>Ein multimediales Kaleidoskop und eine sehr pers&#246;nliche Betrachtung der Gottesruh-Kapelle, Windsbach, deren ungew&#246;hnliche Fresken aus dem 15. Jahrhundert die historische Zeit des Bildersturms (lange Zeit &#252;bert&#252;ncht und unentdeckt ) &#252;berdauerten&#8230; Eine Eigenproduktion von WindsArt e.V. in Zusammenarbeit mit Miriam Sachs, FILM RISS THEATER und dem Windsbacher Knabenchor Gef&#246;rdert Stiftung Kirche und Kunst; Kirchenkreis Ansbach; Stadt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1795" height="1287" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/04155318/postkarte4NEU.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/04155318/postkarte4NEU.jpg 1795w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/04155318/postkarte4NEU-300x215.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/04155318/postkarte4NEU-1024x734.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1795px) 100vw, 1795px" /></div><p><strong>Ein multimediales Kaleidoskop und eine sehr pers&ouml;nliche Betrachtung der Gottesruh-Kapelle, Windsbach, deren ungew&ouml;hnliche Fresken aus dem 15. Jahrhundert die historische Zeit des Bildersturms (lange Zeit &uuml;bert&uuml;ncht und unentdeckt ) &uuml;berdauerten&hellip;</strong></p>
<p>Eine Eigenproduktion von WindsArt e.V. in Zusammenarbeit mit Miriam Sachs, FILM RISS THEATER und dem Windsbacher Knabenchor Gef&ouml;rdert Stiftung Kirche und Kunst; Kirchenkreis Ansbach; Stadt Windsbach, Bayrischer Kulturfonds.<br>
Trailer: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xY43-CuQ-v4" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=xY43-CuQ-v4</a></p>
<p><strong>5 Vorstellungen</strong><br>
&Ouml;ffentliche Generalprobe/Presse: Freitag 14.9. 19 Uhr;<br>
Premiere: Samstag, 15.9. 17:00 + 19:30<br>
Sonntag, 16. 9. 15:00 + 19:00)</p>
<p><strong>Die Performance besteht aus zwei Teilen:</strong></p>
<p><strong>1. (ca 35 min) BILDER-BOGEN</strong></p>
<p>Eine dynamische Bild/Licht-Installation, die die Fresken der Kapelle nicht nur beleuchtet und in den Fokus stellt, sondern sie auch zum Leben erweckt und die Gem&auml;lde, die das Innere der Kapelle wie ein mittelalterlicher Comic-Strips ausf&uuml;llen, zu kleinen Trickfilmen weiterspinnt, mal bewegt durch die Animationen von Miriam Sachs, mal beseelt durch den gelang des Windsbacher Knabenchors.</p>
<figure id="attachment_46343" aria-describedby="caption-attachment-46343" style="width: 212px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Bilderst&#xFC;rme-Plakat.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-46343 size-medium" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Bilderst&#xFC;rme-Plakat.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/05081133/Bilderst%C3%BCrme-Plakat.jpg 1448w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/05081133/Bilderst%C3%BCrme-Plakat-212x300.jpg 212w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/05081133/Bilderst%C3%BCrme-Plakat-724x1024.jpg 724w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px"/></a><figcaption id="caption-attachment-46343" class="wp-caption-text">Bilderst&uuml;rme-Plakat</figcaption></figure>
<p>Man kann es sich wie einen Adventskalender vorstellen, in dem nacheinander die T&uuml;rchen aufgehen und wunderbare Dinge passieren. An den Stellen, an denen die Original-Bilder verblasst sind, werden neue Bilder eingepasst, Helden und Heilige setzen sich in Bewegung, springen und fallen aus dem Rahmen, nehmen Anlauf und landen im n&auml;chsten Bild an ihrem eigentlichen Platz. Manchmal &ouml;ffnen sich auch Fenster in die heutige Zeit und Menschen, die einen Bezug zur Kapelle haben, kommen zu Wort. Subjektive Assoziationen, k&uuml;nstlerische Verzeichnung und Kommentar stehen sich gleichberechtigt gegen&uuml;ber. Roter Faden in diesem Get&uuml;mmel ist von Zeit zu Zeit ein Voice-Over-Dialog zwischen Dekan Klaus Schlicker und der Berliner K&uuml;nstlerin Miriam Sachs, die die Bilder gemeinsam &bdquo;entdecken&ldquo; und beleuchten. Es wird nicht durchgehend gesprochen, eher die Aufmerksamkeit gelenkt von Zeit zu Zeit. Die Bilder sprechen f&uuml;r sich, haben ihren eigenen Ton, mal im Trickfilm-Modus, mal durch schlicht und ergreifende Stimmen aus dem Windsbacher Knabenchor. Die animierten Trick-Collagen stammen von Miriam Sachs, ebenso werden jedoch auch die Assoziationen der Windsbacher zu ihrer Kapelle diese Bilderwelt pr&auml;gen. Kinderstimmen, Gl&auml;ubige, Anders-Gl&auml;ubig, Gar-Nicht-Gl&auml;ubige&hellip; haben Platz in diesem pers&ouml;nlichen Mosaik.</p>
<p><strong>Der erste Teil feiert die Bilderpracht der Kapelle, der zweit Teil r&auml;umt prompt damit auf und protestiert. Dem Sturm der Bilder steht nun ein reformatorischer Bildersturm entgegen:</strong></p>
<p><strong>2. (ca. 45 min) WORT UND MUSIK</strong></p>
<p>Von drau&szlig;en h&ouml;rt man wilden L&auml;rm. Percussion, Blasinstrumente, Geschrei. In der Kapelle beginnen die Fresken, bzw, dern Projektion an den W&auml;nden zu wackeln. Scheiben (scheinen zu) klirren. Die Band Ora pax + weitere Musiker st&uuml;rmen in die Kapelle und liefern den Auftakt zu <strong>Heinrich von Kleists Bildersturm-Geschichte &bdquo;Die heilige Caecilie oder die Gewalt der Musik&ldquo;</strong>, die zur Zeit der Reformation spielt und in der einem Kloster die Zerst&ouml;rung durch einen Bildersturm droht, der jedoch verhindert wird durch die Auff&uuml;hrung einer im wahrsten Sinne des Wortes himmlischen Musik: den r&auml;tselhaften Auftritt einer Dirigentin, einer Nonne, die eigentlich zur selben Zeit im Fieber daniederliegt, gleichzeitig jedoch die Musik zur Auff&uuml;hrung bringt, die die Bilderst&uuml;rmer so ersch&uuml;ttert, dass sie von ihrem Terrorakt ablassen. Von diesem Moment verfallen sie in einen Zustand zwischen religi&ouml;ser Verz&uuml;ckung und Irrsinn. Inbr&uuml;nstig betend, jedoch auch dazu verdammt, keinen angemessenen Ausdruck zu finden f&uuml;r die Andacht, die sie empfinden.</p>
<p>Die Geschichte wird weitgehend gelesen von mehreren Lesenden, aber an den entsprechenden Stellen geht die Sprache &uuml;ber in Musik. Das bei Kleist erw&auml;hnte Gloria und Salve Regina ist zu h&ouml;ren, es wird live gesungen von der Empore, zu sehen sind die Musiker nicht. Die Musik ist unbegreiflich, &uuml;berirdisch sch&ouml;n, sie kommt von (ganz) oben. Allein das Abbild des Dirigats selbst (bei Kleist ist es die Schutzheilige der Musik selbst, die in menschlicher Gestalt eingegriffen hat) geistert durch die Apsis der Kirche, bl&auml;ulich und schleierhaft. (live-Kamera von der Empore, gefiltert/verfremdet und projiziert auf hauchd&uuml;nnen Gaze-Vorhang.)</p>
<figure id="attachment_46258" aria-describedby="caption-attachment-46258" style="width: 357px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/image001.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-46258 size-publisher-md" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/image001-357x210.jpg" alt="" width="357" height="210"/></a><figcaption id="caption-attachment-46258" class="wp-caption-text">Ein ungw&ouml;hliches Projekt, eine &bdquo;multimdiale Inszenierung&ldquo; einer wundersch&ouml;nen kleinen fr&auml;nkischen Kapelle, die zu Unrecht relativ unbekannt ist&hellip; Foto: TEXT THEATER TRICKFILM</figcaption></figure>
<p>Gegen Ende der r&auml;tselhaften Prosa, die weder pro-katholisch noch anti-protestantisch ist, sondern schlicht und ergreifend jenseits von allem, treibt die Gewalt der Musik nicht nur die Bilderst&uuml;rmer in den (auch musikalischen) Wahnsinn und laut Geschichte in die Verwahrung einer Irrenanstalt, die ganze Stadt wird in Mitleidenschaft gezogen. Hier wird der Windsbacher Knabenchor sich einmal von einer ganz neuen Seite pr&auml;sentieren. Danach geht es bei gutem Wetter drau&szlig;en weiter mit Live-Musik, Gespr&auml;chen, Essen und Trinken.</p>
<p><strong>Zum ORT Gottesruh-Kapelle / WARUM BILDERSTURM?</strong></p>
<p><em>&bdquo;Die Gottesruhkapelle in Windsbach ist f&uuml;r mich eine der sch&ouml;nsten Kirchen.&ldquo;</em> Sie wurde um 1400 erbaut durch den Ritter von Hellberg, nach dem dieser von einem Kreuzzug aus Jerusalem zur&uuml;ckkehrte, jedoch hatte es vorher schon dort eine Kapelle gegeben, Der 30j&auml;hrigen Krieg f&uuml;hrte &bdquo;zu einer Verwahrlosung des Gotteshauses.&ldquo; &ndash;</p>
<blockquote><p><em>&ldquo;Wirst auch finden, dass man zu unsers Herrgottsruh nach Windsbach mit dem Kreuze wie nach Steinberg gangen sei, aber anjetzo ist zu f&uuml;rchten, die Lutherischen m&ouml;chten an unsern Fahnen scheu werden, teils nit ratsam, m&ouml;cht einem Spott widerfahren&hellip;&rdquo; (Handschrift im Di&ouml;zesenarchiv Eichst&auml;tt, Reg 92)</em></p></blockquote>
<p>Dies wird im Mai 2018 400 Jahre her sein &ndash; Die Zeiten in der Glaubenskriege Europa zerrissen, Lutheraner und Katholiken sich bek&auml;mpften, sind heute, aus dem &ouml;kumenischen Zeitgeist heraus, einerseits schwer nachzuvollziehen, andererseits r&uuml;cken fremde Glaubenskriege, die Zerrissenheit des Islams und dessen Radikalisierung die Brisanz religi&ouml;ser Fragen und Meinungsverschiedenheiten und immer mehr zu Leibe, setzen uns zu, schlagen zu Gem&uuml;te. Nach dem zweiten Weltkrieg entdeckte man unter dem Putz der kleinen Kapelle di erstaunlich gut erhaltenen Fresken und legte sie frei.</p>
<p><em>&bdquo;Die Gottesruhkapelle ist ein kleines Juwel, das eine gr&ouml;&szlig;ere Aufmerksamkeit und &Ouml;ffentlichkeit verdient. Geheimnisvolle Geschichten ranken sich um sie, Ehemals verbunden mit dem Siechenhaus, direkt am ehemaligen Richtwasn gelegen, bietet sie Projektionsfl&auml;che f&uuml;r d&uuml;stere Geschichten, ist aber gleichzeitig eine schlicht und ergreifend sch&ouml;ne evangelische Kirche &ndash; deren katholische Bilderpracht man zuf&auml;llig wiederentdeckte. So vielf&auml;ltig ist ihre Bedeutung, dass mein Projekt nicht nur ein Event bieten m&ouml;chte, nicht nur einen Einblick geben will. Sondern wechselnde Blickwinkel, die ich als Kuratorin nebeneinanderstellen, bzw. an die Wand werfen m&ouml;chte. Da das Visuelle eine gro&szlig;e Rolle spielt, schien mit der &Uuml;bertitel &bdquo;Bilderst&uuml;rme&ldquo; sehr passend. Er erinnert an die Zeit der Reformation, in der man den Prunk aus den Kirchen vertrieb, um der bescheidenen Andacht, dem direkteren Draht zu Gott Raum zu machen. Die Fresken der Kapelle verschwanden und wurden &uuml;bert&uuml;ncht. Die neuen Bilder und Assoziationen, die nun &bdquo;an die Wand geworfen&ldquo; Historie, Kirchengeschichte und heutige Rezeption verbindet, quasi in k&uuml;nstlerischer Freiheit best&uuml;rmt, machen dieses Verschwindende greifbar und holen es mitten ins heutige Leben.&ldquo;</em></p>
<p><strong>MIRIAM SACHS&hellip;</strong></p>
<p>&hellip;ist Theatermacherin und Autorin, kam 2017 nach Windsbach als &bdquo;Stadtschreiberin&ldquo; und f&uuml;r die Recherche an ihrem Jugendbuch-Roman &bdquo;Zwischen den Welten&ldquo;. Bei diesem Aufenthalt verliebte sie sich in die Gottesruhkapelle und die Idee zu diesem eigenwilligen Projekt entstand. Sie wuchs in M&uuml;nchen auf und lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Inszenierungen befassen sich oft mit Klassikern, die sie sehr greifbar macht und pers&ouml;nlich nimmt. Oft arbeitet sie mit begehbaren Trickfilmen und Video-Art, die jedoch immer mehr als dekorative B&uuml;hnenbilder sind und oft zu einer interaktiven Spielwiese f&uuml;r die Schauspieler werden.</p>
<p>Ihr Arbeit ist vielf&auml;ltig, denn die Disziplinen in denen ihre Projekte stattfinden richten sich ganz nach dem jeweiligen Thema. So sind die Grenzen von Ausstellungen, begehbaren Installationen zu Theater-Inszenierungen oft flie&szlig;end: &bdquo;B&uuml;hnenbilder, in denen das Publikum herumspaziert an Stelle von Schauspielern.&ldquo; Romane wiederum werden f&uuml;rs Theater adaptiert, und f&uuml;r das Selber-Schreiben setzt sich Sachs manchmal selbst in fremde Szenerien, schl&uuml;pft in nue Rollen und schaut was passiert.</p>
<p>mehr info: Miriam Sachs, <a href="https://miriamsachs.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.miriamsachs.wordpress.com</a> sachs-film@web.de <a href="http://film-riss-theater.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.film-riss-theater.de</a></p>
<p>Zu Heinrich von Kleist, der ihr Lieblingsautor ist und von dem auch ihr zweiten Roman &bdquo;Kleist in meiner K&uuml;che&ldquo; (Sembdner, 2010) handelt, hat Miriam Sachs eine besondere &bdquo;Beziehung&ldquo;. Auch seine Erz&auml;hlung &bdquo;die heilige C&auml;cilie oder die Gewalt der Musik&ldquo; besch&auml;ftigt sie schon seit langem, gef&ouml;rdert von der Kulturstiftung des Bundes inszeniert sie die Prosa im bereits 2011 im Rahmen ihrer Reihe &bdquo;NEUNMALKLEIST&ldquo; beim Musik-Festival im Montpulciano, produzierte eine PopVersion mit Lars Rudolph und der Band Mariahilff. Die Windsbacher Fassung der &bdquo;heiligen C&auml;cilie&ldquo; inszeniert sie Windsbach auf den Leib. <em>&bdquo;Kleists Geschichte ist geschrieben wie eine Spurensuche: Die Stadt ist fassungslos, &bdquo;was bisher geschah&ldquo; ist r&auml;tselhaft. Es wird versucht herauszufinden, wie der Terrorakt zur religi&ouml;sen Erleuchtung f&uuml;hren konnte. In himmlisches Wunder, das aber gleichzeitig der Stadt neuem Terror <a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Stadt-Windsbach.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-46341 size-full" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Stadt-Windsbach.png" alt="" width="535" height="92" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/05080835/Stadt-Windsbach.png 535w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/05080835/Stadt-Windsbach-300x52.png 300w" sizes="(max-width: 535px) 100vw, 535px"/></a>aussetzt.&ldquo; Warum also nicht die B&uuml;rger der Stadt Windsbach miteinbeziehen?!&ldquo;</em></p>
<p>Quelle: TEXT THEATER TRICKFILM</p>]]></content:encoded>
					
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