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	<title>Biogene Wertschöpfung und Smart Farming &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Biogene Wertschöpfung und Smart Farming: Wirtschaftsminister Aiwanger gibt Auftakt für neuen Fraunhofer-Standort in Merkendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 18:44:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2000" height="1561" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill.jpg 2000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill-300x234.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill-1024x799.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill-1536x1199.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></div>Triesdorf, 20. Juni 2023 &#8211; Der Innovationscampus der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) in Merkendorf ist jetzt auch Fraunhofer-Standort: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gab dort den Startschuss f&#252;r das Projekt Biogene Wertsch&#246;pfung und Smart Farming. Die Hochschule und der Bereich Entwicklungszentrum R&#246;ntgentechnik des Fraunhofer IIS forschen dort k&#252;nftig gemeinsam beispielsweise zur Gewinnung von Saatgut von besonders hitzetoleranten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2000" height="1561" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill.jpg 2000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill-300x234.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill-1024x799.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/06/20204329/HSWT-FraunhoferIIS-Uhlmann-Heuberger-Aiwanger-Veulliet-Grill-1536x1199.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></div><p>Triesdorf, <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/20-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">20. Juni</a> 2023 &ndash; <strong>Der Innovationscampus der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) in Merkendorf ist jetzt auch Fraunhofer-Standort: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gab dort den Startschuss f&uuml;r das Projekt Biogene Wertsch&ouml;pfung und Smart Farming. </strong></p>
<p>Die Hochschule und der Bereich Entwicklungszentrum R&ouml;ntgentechnik des Fraunhofer IIS forschen dort k&uuml;nftig gemeinsam beispielsweise zur Gewinnung von Saatgut von besonders hitzetoleranten Pflanzen.</p>
<p>Der Fokus des Fraunhofer-Entwicklungszentrums R&ouml;ntgentechnik EZRT, eines Bereichs des Fraunhofer IIS, liegt auf der Entwicklung von Technologien zum Pflanzenmonitoring ausgehend von der Datenaufnahme bis zur Entscheidungsfindung. Am Innovationscampus Merkendorf der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) entsteht innerhalb des Fraunhofer-Projekts &raquo;Biogene Wertsch&ouml;pfung und Smart Farming&laquo; ein Technologiezentrum zur Ph&auml;notypisierung, in dem miteinander kombinierte Sensorsysteme zum Einsatz kommen. Hierbei ist das Ziel, mit objektiven Methoden relevante pflanzliche Merkmale von der Aussaat &uuml;ber die Pflege bis zur Ernte zu erfassen und anschlie&szlig;end als Entscheidungsunterst&uuml;tzung f&uuml;r die Vermehrung und Weiterzucht bereitzustellen. Die Sensorsysteme kommen sowohl in kontrollierter Klimaumgebung als auch praxisnah auf dem Feld zum Einsatz.</p>
<p>Bei der Z&uuml;chtung neuer Pflanzen liegt der Schwerpunkt auf resilienten Sorten, die den ver&auml;nderten Umwelteinfl&uuml;ssen standhalten, qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe bieten und einen h&ouml;heren Ernteertrag erzielen. Unter dem Gesichtspunkt der stetig wachsenden Bev&ouml;lkerung, der Folgen des Klimawandels und des Wandels zu einer nachhaltigen Landwirtschaft ist eine Beschleunigung der Z&uuml;chtung ein Schl&uuml;sselfaktor. Im Fokus des Projektes sind deshalb f&uuml;r die regionale Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung relevante Pflanzen, die exemplarisch ausgew&auml;hlt und untersucht werden.</p>
<p><strong>Technologiezentrum zur Ph&auml;notypisierung am Standort Merkendorf</strong></p>
<p>In einem physischen Kompetenzzentrum werden Z&uuml;chter die Wirksamkeit neuester Sensorgenerationen im realen biologischen Experiment sehen und direkt absch&auml;tzen k&ouml;nnen, ob eine neue Entwicklung die gew&uuml;nschten Ergebnisse f&uuml;r die Zucht liefert. Dies reduziert das Investitionsrisiko und erm&ouml;glicht Sensorherstellern einen schnellen, produktiven Einsatz ihrer Technologien. Zudem k&ouml;nnen neue Entwicklungen demonstriert und deren Effizienz an realen Messreihen evaluiert werden.</p>
<p>Durch den Aufbau und die Verstetigung eines nationalen und internationalen Netzwerkes von Wirtschaftspartnern und die Entwicklung und Umsetzung von Technologietransferkonzepten wird die nationale Landwirtschaft global wettbewerbsf&auml;higer sowie die Rohstoffbasis f&uuml;r die Industrie zukunftsf&auml;higer gestaltet. Dieses Vorgehen sichert die Innovationskraft Deutschlands langfristig.</p>
<p>Die Etablierung der technischen Infrastruktur dient dabei nicht nur als Ausgangspunkt f&uuml;r die Vernetzung regionaler, nationaler und internationaler Akteure mit Bezug zu Ph&auml;notypisierung. Ein derartiges Zentrum bietet die M&ouml;glichkeit, technische Innovationen zu beschleunigen: Einzelnen Akteuren aus den verschiedenen Disziplinen der Forschung und Sensorherstellern wird so eine Plattform geboten, ihre Erkenntnisse mit realen und industriellen Experimenten zu &uuml;berpr&uuml;fen. Die Synergieeffekte der multidisziplin&auml;ren Zusammenarbeit erweitern zus&auml;tzlich das Bildungsportfolio f&uuml;r die Anwendung neuer Technologien in der multifunktionalen Landwirtschaft.</p>
<p><strong>Hintergr&uuml;nde zum Projekt</strong></p>
<p>Die Initiative &raquo;Biogene Wertsch&ouml;pfung und Smart Farming&laquo; der Fraunhofer-Gesellschaft stellt die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Ern&auml;hrungs- und Landwirtschaft in den Fokus. Es handelt sich hierbei um eine gro&szlig;e Forschungsinitiative an den Standorten Mecklenburg-Vorpommern und Bayern, an der die Fraunhofer-Institute IIS, IVV, IGD, IGP und EMFT beteiligt sind. Die interdisziplin&auml;ren Teams bringen eine umfassende Expertise aus den Bereichen Robotik und Automatisierung, Sensorik, Analytik und Aktorik, KI und Big Data sowie Konstruktion, Produktion und Verfahrenstechnik ein. Ihr Ziel ist die Entwicklung neuer Technologien f&uuml;r eine nachhaltige Erzeugung und Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Rohstoffe: vom Saatgut bis zum veredelten Produkt.</p>
<p>Die Landwirtschaft sieht sich aufgrund der wachsenden Anforderungen an Umweltschutz, Lebensmittelqualit&auml;t und Nachhaltigkeit bei begrenzten Landfl&auml;chen, fossilen Ressourcen und Fachkr&auml;ftemangel immer gr&ouml;&szlig;eren Herausforderungen gegen&uuml;ber. Mit hochindividualisierten, automatisierten und nachhaltigen Technologien leistet die Initiative einen Beitrag zur langfristigen Sicherung und Zukunftsf&auml;higkeit der regionalen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion.</p>
<p><strong>Stimmen zur Kooperation des Fraunhofer IIS mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)</strong></p>
<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: &raquo;Das Zentrum leistet einen wichtigen Beitrag, um die Land- und Ern&auml;hrungswirtschaft bei innovativen Technologien und Verfahren zu unterst&uuml;tzen und so die bayerischen Landwirtschaftsbetriebe und die regionale Lebensmittelproduktion noch erfolgreicher zu machen. Die Fraunhofer- Gesellschaft, als Europas f&uuml;hrende anwendungsorientierte Forschungsorganisation, und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, die wie kaum eine andere Hochschule f&uuml;r die gr&uuml;nen Ingenieurwissenschaften steht, sind ideale Partner. Gemeinsam bringen sie die Erkenntnisse und das Know-how aus der Forschung in die betriebliche Praxis. Der Feldroboter DeBiFix ist dabei ein beeindruckendes Beispiel, wie hochinnovative Robotik und modernste R&ouml;ntgen-Technik die Pflanzenz&uuml;chtung unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.&laquo;</p>
<p>Prof. Dr. Albert Heuberger, gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Institutsleiter des Fraunhofer IIS: &raquo;Am Fraunhofer IIS entwickeln wir Technologien, die dazu beitragen, die Land- und Ern&auml;hrungswirtschaft zukunftsf&auml;hig zu machen. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Kommunikations- und Navigationstechnologien. Im neuen Zentrum f&uuml;r biogene Wertsch&ouml;pfung und Smart Farming wird nun auch unsere Expertise im Bereich der R&ouml;ntgen- und Bildverarbeitung eingesetzt, um Nutzpflanzen gegen&uuml;ber dem Klimawandel &uuml;berlebensf&auml;hig und resistent zu machen. Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.&laquo;</p>
<p>Dr. Norman Uhlmann, Bereichsleiter Entwicklungszentrum R&ouml;ntgentechnik: &raquo;Der neue Forschungsstandort des Fraunhofer IIS bietet den jeweiligen Akteuren aus den Bereichen der angewandten Forschung sowie der Transferforschung die ideale M&ouml;glichkeit zur komplement&auml;ren Vernetzung. So wird eine durchg&auml;ngige Wissenstransferkette mit dem Ziel einer wirtschaftlichen Verwertung etabliert. Kurze Wege, hervorragende Expertise auf beiden Seiten sowie eine gute Basis auf menschlicher Ebene sind hervorragende Grundvoraussetzungen, um diese Kooperation zu einem Aush&auml;ngeschild f&uuml;r den Standort Bayern zu machen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!&laquo;</p>
<p>Dr. Eric Veulliet, Pr&auml;sident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT): &raquo;Unser Innovationscampus mit den beiden anwendungsstarken Forschungsinstituten KoDA (Kompetenzzentrum f&uuml;r digitale Agrarwirtschaft) und BIT (Biomasse Institut Triesdorf) gepaart mit dem Zugang zu einem breiten Spektrum an landwirtschaftlich bewirtschafteten Versuchsfl&auml;chen durch den Bezirk Mittelfranken, bietet exzellente Rahmenbedingungen und einen absoluten Mehrwert f&uuml;r die Fraunhofer-Forschenden. Hier kann unter anderem neu entwickelte Pflanzen-Sensorik unter realen Bedingungen getestet und validiert werden. Diese infrastrukturellen und kooperativen M&ouml;glichkeiten sind einzigartig in Deutschland. Herzlich willkommen!&laquo;</p>
<p>Weiterf&uuml;hrende Informationen zu Initiative finden Sie unter: <a href="https://www.fraunhofer.de/initiative_bwsf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">https://www.fraunhofer.de/initiative_bwsf</a></p>
<p>Presseinformation zur F&ouml;rderbescheid&uuml;bergabe am <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/29-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">29. Juli</a> 2022: <a href="https://www.iis.fraunhofer.de/de/pr/2022/20220729_biogene_werschoepfung.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">https://www.iis.fraunhofer.de/de/pr/2022/20220729_biogene_werschoepfung.html</a></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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