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	<title>Blaumeise &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Mysteriöses Blaumeisensterben in Deutschland &#8211; NABU bittet um Mithilfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 05:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Blaumeise]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgelsterben]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="960" height="720" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10230510/BIRU-WP-20151018T170732GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10230510/BIRU-WP-20151018T170732GMT0200.jpg 960w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10230510/BIRU-WP-20151018T170732GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10230510/BIRU-WP-20151018T170732GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></div>Berlin, 14.04.2020 &#8211; Seit Kurzem erh&#228;lt der NABU vermehrt Meldungen zu krank wirkenden Blaumeisen, die schnell versterben. Die Tiere sind offenbar von einer bislang nicht identifizierten, aber vermutlich sehr ansteckenden Krankheit betroffen. Um mehr &#252;ber die Ursachen und die Verbreitung dieser Krankheit zu erfahren, ruft der NABU jetzt dazu auf, kranke und tote Meisen unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="960" height="720" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10230510/BIRU-WP-20151018T170732GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10230510/BIRU-WP-20151018T170732GMT0200.jpg 960w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10230510/BIRU-WP-20151018T170732GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10230510/BIRU-WP-20151018T170732GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></div><p><strong>Berlin, 14.04.2020 &ndash; Seit Kurzem erh&auml;lt der NABU vermehrt Meldungen zu krank wirkenden Blaumeisen, die schnell versterben. Die Tiere sind offenbar von einer bislang nicht identifizierten, aber vermutlich sehr ansteckenden Krankheit betroffen. Um mehr &uuml;ber die Ursachen und die Verbreitung dieser Krankheit zu erfahren, ruft der NABU jetzt dazu auf, kranke und tote Meisen unter <a href="http://www.nabu.de/meisensterben" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">www.NABU.de/meisensterben</a>&nbsp;zu melden.</strong><br><br>&bdquo;Erste F&auml;lle wurden uns bereits Mitte M&auml;rz aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz gemeldet. Inzwischen ist die Zahl der toten Blaumeisen auf &uuml;ber 150 gestiegen. Betroffen ist bisher vor allem der Streifen vom Westerwald in Rheinland-Pfalz &uuml;ber Mittelhessen bis ins westliche Th&uuml;ringen&ldquo;, so NABU-Vogelschutzexperte Marius Adrion.<br><br>Neben Blaumeisen erkranken in einzelnen F&auml;llen auch Kohlmeisen oder andere kleine Singv&ouml;gel. Die Tiere fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden sitzen und nicht vor Menschen fliehen. Oft wirken die V&ouml;gel als h&auml;tten sie Atemprobleme. Augen, Schnabel und Teile des Federkleids sind h&auml;ufig verklebt.<br><br>Zum neuen Ph&auml;nomen passt keine der bisher bekannten Vogelkrankheiten. Die meisten Tiere wurden, oft auch in gr&ouml;&szlig;erer Zahl, in der N&auml;he von Vogelf&uuml;tterungen gefunden. Der NABU r&auml;t daher dazu, die F&uuml;tterung und das Bereitstellen von Tr&auml;nken sofort einzustellen, wenn mehr als ein kranker Vogel an einer Futterstelle beobachtet wird.<br><br>Ab sofort k&ouml;nnen unter&nbsp;<a href="http://www.nabu.de/meisensterben" target="_blank" rel="noreferrer noopener follow" data-wpel-link="external">www.NABU.de/meisensterben</a>&nbsp;kranke und tote Meisen gemeldet und Fotos &uuml;bermittelt werden. &bdquo;Entscheidend ist jetzt, den Krankheitserreger schnell zu identifizieren. Daher m&uuml;ssen tote Tiere von Experten untersucht werden&ldquo;, so Adrion. Wer also einen gerade erst gestorbenen Vogel findet, sollte diesen &ndash; unter Einhaltung der notwendigen Hygienema&szlig;nahmen und ohne den Vogel zu ber&uuml;hren &ndash; luftdicht verpacken und im Eisfach aufbewahren. Nach den Oster-Feiertagen sollten die Tiere zur Untersuchung an das Bernhard-Nocht-Institut f&uuml;r Tropenmedizin (BNI) in Hamburg oder &ndash; nach vorheriger R&uuml;cksprache &ndash; an das zust&auml;ndige Kreisveterin&auml;ramt geschickt werden.<br><br><br><strong>F&uuml;r R&uuml;ckfragen:</strong><br><br>Name: Marius Adrion<br>Funktion: NABU-Vogelschutzexperte<br>mobil: 0173-5274760<br><a href="mailto:marius.adrion@NABU.de">marius.adrion@NABU.de</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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