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	<title>Böden und Gewässer &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Vor-Ort-Termin in Sachen boden:ständig in Oberndorf &#8211; Schutz nach Unwettern geht alle an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Ipsheim, 12. M&#xE4;rz 2024 &#8211; Der Schutz vor &#220;berschwemmungen und abgetragenen B&#246;den geht alle an: Das ist die Idee, die hinter der F&#246;rderinitiative &#8222;boden:st&#228;ndig&#8220; steckt. Landwirte, Gemeinden, Beh&#246;rden und Verb&#228;nde ziehen dabei an einem Strang, um Projekte umzusetzen, die B&#246;den und Gew&#228;sser sch&#252;tzen. Der Grundsatz, der hinter allem steht, ist die Freiwilligkeit. Das Amt f&#252;r [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/03/12091838/Vor-Ort-Termin-Oberndorf-boden-staendig-1-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p>Ipsheim, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/12-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">12. M&#xE4;rz</a> 2024 &ndash; <strong>Der Schutz vor &Uuml;berschwemmungen und abgetragenen B&ouml;den geht alle an: Das ist die Idee, die hinter der F&ouml;rderinitiative &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; steckt. </strong></p>
<p>Landwirte, Gemeinden, Beh&ouml;rden und Verb&auml;nde ziehen dabei an einem Strang, um Projekte umzusetzen, die B&ouml;den und Gew&auml;sser sch&uuml;tzen. Der Grundsatz, der hinter allem steht, ist die Freiwilligkeit. Das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken f&ouml;rdert Ma&szlig;nahmen in der Landschaft wie beispielsweise Regenr&uuml;ckhalte oder Damm&ouml;ffnungen.</p>
<p>In der Marktgemeinde Ipsheim im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim l&auml;uft aktuell ein Sturzflut-Risikomanagement, das mit Computer-Simulation Gefahren f&uuml;r Anwohner und Betriebe aufzeigt sowie Abflussm&ouml;glichkeiten in der Fl&auml;che. Bis Ende April rechnet Ipsheims B&uuml;rgermeister Stefan Schmidt mit Ergebnissen. Der Marktgemeinderat stehe geschlossen dahinter und sei eistimmig daf&uuml;r gewesen, das Thema &bdquo;ganzheitlich anzugehen&ldquo;, sagt der B&uuml;rgermeister der Marktgemeinde mit rund 2200 Einwohnern. Bei einem Vor-Ort-Termin schauten sich Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts Ansbach, Amts f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, der Gemeinde und Landwirte im Ortsteil Oberndorf nach m&ouml;glichen Standorten f&uuml;r Ma&szlig;nahmen in Sachen &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; um.</p>
<p>&bdquo;Im Juli 2021 ist viel Regen innerhalb k&uuml;rzester Zeit gefallen. Der Boden hat das Wasser nicht mehr aufgenommen und es lief in die Ortschaft rein&ldquo;, stellt der Rathauschef von Ipsheim bei dem Termin fest. &bdquo;Wir machen eine Gesamtbetrachtung der Gew&auml;sser &ndash; auch im Ortsteil Kaubenheim.&ldquo; Der R&uuml;ckhalt in der Fl&auml;che sei ein gro&szlig;es Anliegen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, so Stefan Schmidt. &bdquo;Das Wasserwirtschaftsamt und das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung erg&auml;nzen sich gut, was Schutzziele und Ma&szlig;nahmen in der Flur betreffen&ldquo;, stellt Sachgebietsleiter Thomas Vorholzer vom Wasserwirtschaftsamt Ansbach fest. Er ist im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim f&uuml;r Wasser und Gew&auml;sserentwicklung zust&auml;ndig.</p>
<p>Auch das Amt f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten ist mit im Boot und ber&auml;t Landwirte zur Bewirtschaftung ihrer B&ouml;den. &bdquo;Es geht nur im Austausch miteinander&ldquo;, stellt Jakob Meier, Projektbegleiter von &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; beim Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken, fest. Bei den Ma&szlig;nahmen in der Region sind engagierte Landwirte zusammen mit Kommunen, B&uuml;rgern und einem Berater unterwegs, um im ersten Schritt herauszufinden, wo m&ouml;glichst viel Wasser in der Fl&auml;che versickert. Ma&szlig;nahmen im Ackerbau sind zugeschnitten auf die Bedingungen vor Ort, an die Landschaft angepasste R&uuml;ckhaltungen bauen darauf auf.</p>
<p>Das komplette Projektgebiet hat eine Fl&auml;che von 450 Hektar, beim mehrst&uuml;ndigen Vor-Ort-Termin geht es unter anderem zum Seegraben, &bdquo;der mit Naherholungscharakter, etwas ganz Besonderes ist&ldquo;, erz&auml;hlt B&uuml;rgermeister Stefan Schmidt. Die Burg Hoheneck thront majest&auml;tisch umgeben von Weinbergen &uuml;ber dem Burggraben. Der schmale Bach schl&auml;ngelt sich durch gr&uuml;ne Wiesen und Felder, flie&szlig;t bis kurz vor Oberndorf und ist ein Oberlauf zur Aisch.</p>
<p>Hier seien Ma&szlig;nahmen wie beispielsweise kleine, terrassenf&ouml;rmige R&uuml;ckhalte m&ouml;glich, die quer zum Hang verlaufen, erkl&auml;rt der zust&auml;ndige Projektleiter Wolfgang Koschny vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken. Dadurch habe das Wasser nach Unwettern die M&ouml;glichkeit, sich in der Fl&auml;che aufzustauen, zu versickern und kontrolliert abzuflie&szlig;en. Wichtig daf&uuml;r sei die Verf&uuml;gbarkeit von Fl&auml;chen. Deswegen stehe die Beh&ouml;rde auch in Gespr&auml;chen mit den Eigent&uuml;merinnen und Eigent&uuml;mern innerhalb der laufenden Flurneuordnung in den Ortsteilen Oberndorf und Weimersheim, so Wolfgang Koschny. Jetzt hei&szlig;t es aber erst mal auf die Ergebnisse des Sturzflut-Risikomanagements warten, um dann in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbeh&ouml;rde zu schauen, wo Ma&szlig;nahmen Sinn machen und wo nicht. Die F&ouml;rderinitiative &bdquo;boden:st&auml;ndig&ldquo; ist und bleibt ein Zusammenspiel der unterschiedlichsten Akteure &ndash; denn: Der Schutz vor &Uuml;berschwemmungen geht alle an.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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