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	<title>Bosch &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2019 21:42:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bosch &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Der Schlüssel zum Erfolg &#8211; Mitarbeitermotivation und Veränderungen im Personalwesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 21:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&#246;&#223;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&#252;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&#228;te verlassen t&#228;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &#252;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&#228;nderungen im Personalwesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&ouml;&szlig;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&uuml;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&auml;te verlassen t&auml;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &uuml;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&auml;nderungen im Personalwesen gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wollten Sie schon immer Personaler werden?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Mittlerweile bin ich seit 28 Jahren bei Bosch, und ich bin es immer noch gerne. Das liegt auch daran, dass ich immer das machen durfte, was mir Spa&szlig; gemacht hat &ndash; und das war nicht immer Personal. Urspr&uuml;nglich habe ich einen technischen Hintergrund, habe schon Fertigungsmaschinen geplant und eingekauft. &Uuml;ber das Optimieren von Prozessen und Arbeitsabl&auml;ufen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Menschen bin ich mit Personalarbeit in Kontakt gekommen. Dann bin ich den f&uuml;r einen Konzern klassischen Weg &uuml;ber unterschiedliche Funktionen und den Wechsel in den Zentralbereich Personalgrundsatzfragen gegangen. Heute bringt mir das viele Vorteile, da ich bei technischen, logistischen, kaufm&auml;nnischen und juristischen Themen mitreden kann.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Sie sind sehr stark vernetzt. Was bringt Ihnen diese Vernetzung?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;F&uuml;r mich ist Netzwerk der Schl&uuml;ssel<br>
zum Erfolg. Dadurch komme ich f&uuml;r anstehende Problemstellungen sehr, sehr schnell weltweit an Input. Es ist deutlich effizienter, aus den guten Ideen meines Netzwerks etwas abzuleiten, als es selbst auszubr&uuml;ten. Ich br&auml;uchte viel Zeit, um die Erfahrungen zu machen, die andere bereits haben. Au&szlig;erdem nutze ich Netzwerke auch, um Einfluss zu nehmen, dass sich Dinge so entwickeln, wie ich mir vorstelle, dass sie richtig sind. Das hei&szlig;t, ich gebe lieber in einem starken Netzwerk eine Richtung mit vor, als nur mitzulaufen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Momentan kommen Unternehmen schwer an Fachkr&auml;fte und Azubis. Wie klappt das bei Ihnen?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/2018-12-0009.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-61315 alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/2018-12-0009.jpg" alt="" width="450" height="720" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009-188x300.jpg 188w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a>Udo Noack:</strong> &bdquo;Wir nutzen verschiedene M&ouml;glichkeiten wie Social Media, Annoncen bis zur Leuchtreklame im Bus, und diese haben wir einmal bewertet. Tats&auml;chlich hat alles einen Response &ndash; mehr oder weniger intensiv. Der gr&ouml;&szlig;te R&uuml;cklauf kommt aber nach wie vor &uuml;ber unsere interne Kommunikation, wenn wir unseren Mitarbeitern sagen, dass Bosch Mitarbeiter sucht. Wir haben noch kein Problem, gen&uuml;gend sehr gute Fachkr&auml;fte zu finden, aber auch wir merken, dass die Anzahl r&uuml;ckl&auml;ufig ist. &Uuml;ber Partnerschulen oder Erfahrungstage wie &bdquo;Girls Day&ldquo; versuchen wir schon fr&uuml;h, den Kontakt zu den Sch&uuml;lern herzustellen. Auch bei der internen Kinderbetreuung, wie etwa an Bu&szlig;- und Bettag, versuchen wir, bei den Kindern der Mitarbeiter einen ersten Kontakt zur Technik herzustellen. Die Sch&uuml;ler, die aus den Schulen in das Arbeitsleben entlassen werden, haben aus meiner Sicht kaum eine Vorstellung, was das Arbeitsleben ist. Da muss von allen deutlich mehr getan werden, um die junge Menschen besser auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Das ist ein gesellschaftspolitisches Thema. Was wir aber auch deutlich merken ist, dass die jungen Leute wesentlich beh&uuml;teter sind als fr&uuml;her. Es ist immer jemand im Hintergrund, der hilft.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;K&ouml;nnen sich aufgrund des Fachkr&auml;ftemangels Mitarbeiter heute alles herausnehmen?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Bei uns klar nicht. Zwar braucht Kreativit&auml;t Freiraum, den wir auch geben, genau so wichtig sind aber Struktur und Orientierung. Auch ein klares Wertesystem ist aus meiner Sicht f&uuml;r ein erfolgreiches Unternehmen existenziell. Genauso wichtig ist es, mit den verschiedenen Generationen im Dialog zu bleiben. &sbquo;Wie tickt wer und was motiviert wen&lsquo; &ndash; das ist Wertsch&auml;tzung, und nur wertgesch&auml;tzte Mitarbeiter bringen H&ouml;chstleistung. Ein Spiegel daf&uuml;r ist bei uns am Standort die Beteiligung der Mitarbeiter am betrieblichen Vorschlagswesen. So sind wir seit vielen Jahren in Folge das Werk mit dem erfolgreichsten Vorschlagswesen. F&uuml;r die jungen Menschen bedeutet das, keine Distanz den &Auml;lteren gegen&uuml;ber zu sp&uuml;ren, sondern den Mut zu haben, eigene Ideen klar zu formulieren. Das fordern wir ein und belohnen die Ergebnisse &uuml;ber das System.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr F&uuml;hrungsstil?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Ich w&uuml;rde ihn als zielorientiert und kooperativ bezeichnen. Ich zeige klar, wo wir hin wollen, aber auf dem Weg dorthin lasse ich m&ouml;glichst gro&szlig;e Freiheiten zu. Meine Erfahrung ist, wenn Mitarbeiter ihre St&auml;rken einsetzen d&uuml;rfen, erzielen sie die besten Ergebnisse. Motivation ist ganz wichtig, und idealerweise m&uuml;ssen Aufgaben mit den St&auml;rken der Mitarbeiter zusammenpassen. Umgekehrt hei&szlig;t das aber auch, Aufgaben wegnehmen, die Mitarbeitern nicht liegen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wichtig ist interne Kommunikation mit Mitarbeitern?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Man kann nie genug kommunizieren. Neben der Art und Weise, dem &sbquo;wie&lsquo; der Kommunikation, ist es nat&uuml;rlich entscheidend, was kommuniziert wird. Bei der Vielzahl der Informationen, die uns st&auml;ndig flutet, ist es wichtig, Informationen als &Uuml;berblick zu geben und Interessierten die M&ouml;glichkeit zum Deep Dive zu bieten. Sehr wichtig ist es auch, ein Feedback zuzulassen, denn Kommunikation geht in zwei Richtungen. Wenn ich mit jemanden spreche, dann bin ich bei ihm und nicht gedanklich bei meinem n&auml;chsten Termin. Das merken die Mitarbeiter, und dann kann man Berge versetzen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Mindestlohn?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Dieses Thema ist f&uuml;r klein- und mittelst&auml;ndische Unternehmen durchaus eine existenzielle Frage, die in einem sehr starken Konkurrenzkampf zum nahen Ausland stehen. Vom Grundsatz her bin ich allerdings der festen &Uuml;berzeugung, dass jeder seinen Lebensunterhalt vom Lohn bestreiten k&ouml;nnen muss. Aber die Mindestlohndiskussion so zu f&uuml;hren, dass einem Unternehmer vorgeschrieben wird, was er wem bezahlt, halte ich f&uuml;r nicht akzeptabel. Die Politik h&auml;tte aus meiner Sicht wichtigere Themen, vor allem in der Bildungspolitik. So w&auml;re erstrebenswert, wenn wir gleiche Bildungschancen f&uuml;r alle schaffen w&uuml;rden, und da k&ouml;nnte die Politik einiges beitragen. Wir w&uuml;rden gut daran tun, wenn in Deutschland das Bildungssystem kostenfrei w&auml;re, das f&auml;ngt schon bei den Fahrtkosten an. Au&szlig;erdem m&uuml;ssten sich die Unternehmen noch st&auml;rker in die Bildungspl&auml;ne einbinden, da sie den Bedarf am Besten kennen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wird sich die Personalpolitik in den n&auml;chsten zehn Jahren entwickeln?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Fr&uuml;her war die Personalabteilung Naturschutzgebiet, dann wurde sie Dienstleister, und wo wir hin m&uuml;ssen ist, dass die Personalabteilung Partner der Fertigung ist. Dazu muss sie die Fertigung aber auch verstehen und sich nicht mit Routinen blockieren. Briefe tippen oder immer wiederkehrende Sachen erledigen, ist demotivierend f&uuml;r die Kollegen, die gestalten wollen. So etwas wird man in Zukunft in Shared Services auslagern, und die Personaler werden sich mit den Fertigungsleuten als Team darum k&uuml;mmern, wie die Zukunft langfristig gesichert wird. In der Vergangenheit ist man von Qualifikationsspr&uuml;ngen alle zehn bis f&uuml;nfzehn Jahre ausgegangen, das wird in Zukunft nur noch f&uuml;nf Jahre dauern. Darauf muss sich unser Bildungssysterm einstellen. Immer wichtiger f&uuml;r die Mitarbeiter werden Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betriebliches Gesundheitsmanagement und die M&ouml;glichkeit, die Arbeit flexibel zu gestalten. Um ganz vorne mitzuspielen, ist gelebte Diversity unabdingbar, das hei&szlig;t unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Geschlechter und unterschiedliche Altersgruppen. In solchen gemischten Teams kann ich die unterschiedlichen St&auml;rken b&uuml;ndeln und einsetzen. Deshalb bin ich ein deutlicher Verfechter vom Thema Diversity.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: Robert Bosch GmbH<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/02/21/der-schluessel-zum-erfolg/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Feste Größe für flüssige Arzneimittel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 06:43:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Crailsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungsmaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="548" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Bosch Packaging Technology in Crailsheim &#8211; Ob Insulin, Impfstoffe oder onkologische Produkte: Der Crailsheimer Standort von Bosch Packaging Technology stellt f&#252;r s&#228;mtliche fl&#252;ssigen Pharmazeutika die passende Abf&#252;llmaschine bereit. Ampullen, Karpulen, Spritzen und andere Glasgef&#228;&#223;e wie Vials geh&#246;ren zum t&#228;glichen Gesch&#228;ft. Und nicht nur das, denn komplette Linien und Gesamtl&#246;sungen sind das Spezialgebiet des Maschinenbauers aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="548" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Bosch Packaging Technology in Crailsheim &ndash; Ob Insulin, Impfstoffe oder onkologische Produkte: Der Crailsheimer Standort von Bosch Packaging Technology stellt f&uuml;r s&auml;mtliche fl&uuml;ssigen Pharmazeutika die passende Abf&uuml;llmaschine bereit. Ampullen, Karpulen, Spritzen und andere Glasgef&auml;&szlig;e wie Vials geh&ouml;ren zum t&auml;glichen Gesch&auml;ft. Und nicht nur das, denn komplette Linien und Gesamtl&ouml;sungen sind das Spezialgebiet des Maschinenbauers aus dem Hohenlohischen. 2012 feierte der Standort sein 60-j&auml;hriges Bestehen und z&auml;hlt heute zu einer festen Gr&ouml;&szlig;e im Bosch-Konzern.</strong></p>
<p>&bdquo;Die Auftragslage ist weiterhin auf hohem Niveau&ldquo;, so Standortleiter Joachim Brenner. &bdquo;Dabei ist der Markt im Vergleich zu fr&uuml;her weniger vorhersehbar und dynamischer geworden.&ldquo; Doch daf&uuml;r sind die Crailsheimer Experten bestens ger&uuml;stet. Bosch Packaging Technology erzielte im Gesch&auml;ftsjahr 2016 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro und bewegt sich damit auf Vorjahresniveau. Am Crailsheimer Standort, an dem aktuell rund 1.100 Mitarbeiter besch&auml;ftigt sind, stehen im laufenden Jahr mehrere gro&szlig;e Projekte an. Im ersten Quartal hat sich das Werk das rund 15.000 Quadratmeter gro&szlig;e Gewerbegebiet Lachensee gesichert, das unmittelbar an den heutigen Standort grenzt. Auf dem Gel&auml;nde soll zum einen der Mitarbeiterparkplatz ausgebaut werden, zum anderen steht die Fl&auml;che f&uuml;r zuk&uuml;nftige Standortentwicklungen zur Verf&uuml;gung. Nach momentanem Stand kann die Erweiterung des Mitarbeiterparkplatzes noch in diesem Jahr stattfinden. &bdquo;Mit dem Erwerb der als Gewerbegebiet ausgewiesenen Fl&auml;che und dem Bau einer Bushaltestelle werden die Parksituation rund um das Werk und auch die Attraktivit&auml;t des Standorts erheblich verbessert. Au&szlig;erdem sichern wir uns fr&uuml;hzeitig Raum f&uuml;r sp&auml;tere Standortentwicklungen, um f&uuml;r die Zukunft gut aufgestellt zu sein&ldquo;, erl&auml;utert Standortleiter Joachim Brenner.</p>
<div id="attachment_3186" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px;">
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Bosch-Crailsheim.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-51028" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Bosch-Crailsheim-268x300.jpg" alt="" width="268" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210602/Bosch-Crailsheim-268x300.jpg 268w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210602/Bosch-Crailsheim.jpg 357w" sizes="(max-width: 268px) 100vw, 268px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">ALF 5000 &ndash; F&uuml;ll-und Verschlie&szlig;maschine f&uuml;r Ampullen und Vials</p>
</div>
<p><strong>Flexible, effiziente und sichere L&ouml;sungen gefragt</strong><br>
Zukunftsf&auml;hige L&ouml;sungen und Neuentwicklungen pr&auml;sentierte Bosch Packaging Technology gerade erst dem Fachpublikum auf der Verpackungsmesse interpack in D&uuml;sseldorf. Eine besondere Attraktion war die in Crailsheim entwickelte F&uuml;ll- und Verschlie&szlig;maschine ALF 5.000, die erstmals als reine Vial-Ausf&uuml;hrung pr&auml;sentiert wurde. Bislang konnten Kunden entweder Ampullen bef&uuml;llen oder eine Kombianlage f&uuml;r Vials und Ampullen erwerben. Bei der neuen Ausf&uuml;hrung liegt der Fokus auf der hundertprozentigen In-Prozess-Kontrolle. Dabei verwiegt die Maschine die Beh&auml;ltnisse vor und nach der Abf&uuml;llung, um stets exakte F&uuml;llvolumina zu erreichen. &bdquo;Das Thema In-Prozess-Kontrolle ist stark im Kommen&ldquo;, so Brenner. &bdquo;Vor allem bei teuren Medikamenten wird dies zunehmend der Fall sein, dass Kamerasysteme und Sensoren auf den Maschinen s&auml;mtliche Prozessparameter &uuml;berwachen.&ldquo; So verschafft die Anlage vor allem Herstellern kostenintensiver Medikamente wie Zytostatika, die vorwiegend in der Krebsbehandlung eingesetzt werden, einen entscheidenden Vorteil.</p>
<p><strong>Effektiver Schutz f&uuml;r Bediener und Produkt</strong><br>
Eine Kernkompetenz des Bosch-Werks in Crailsheim steht aktuell ebenfalls hoch im Kurs: die Isolatortechnologie, die aufgrund hochpotenter, f&uuml;r den Maschinenbediener gef&auml;hrliche Pharmazeutika eine immer h&ouml;here Nachfrage verzeichnet. Weltweit w&auml;chst der Bedarf an sicheren Barrieresystemen, die Mensch und Produkt effektiv sch&uuml;tzen. Gerade biotechnologisch hergestellte Arzneimittel dr&auml;ngen derzeit auf den Markt und stellen immer h&ouml;here Anforderungen an Produktion und Abf&uuml;llung. Bosch ist seit &uuml;ber 30 Jahren in der Entwicklung entsprechender Barrieresysteme aktiv und greift&nbsp; auch bei Neuentwicklungen auf diese Erfahrung zur&uuml;ck. Ebenfalls anl&auml;sslich der interpack 2017 hat Bosch nun das Portfolio mit einem neu entwickelten R&uuml;ckluftfilter f&uuml;r Isolatoranwendungen vervollst&auml;ndigt. Der integrierte R&uuml;ckluftfilter sorgt f&uuml;r noch mehr Sicherheit bei der Verarbeitung hochpotenter Wirkstoffe.</p>
<div id="attachment_3155" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/J_Brenner.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-51029" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/J_Brenner-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210638/J_Brenner-300x221.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210638/J_Brenner-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210638/J_Brenner.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">Standortleiter Joachim Brenner</p>
</div>
<p><strong>Mehr Automatisierung denn je</strong><br>
Doch einzelne Technologien reichen im heutigen Pharmamarkt l&auml;ngst nicht mehr aus. &bdquo;Unsere Kunden w&uuml;nschen eine intensive Beratungsleistung rund um ihre individuellen Anforderungen. Genau das erm&ouml;glichen wir aufgrund unserer langj&auml;hrigen Erfahrung&ldquo;, so Brenner. Ma&szlig;geschneiderte Linien sind die Kernkompetenz: von der Reinigungsmaschine und dem Sterilisiertunnel, &uuml;ber F&uuml;ll- und Verschlie&szlig;maschinen bis hin zur passenden Inspektionstechnik. Vor- und nachgelagerte Prozesse, wie etwa die Serialisierung von Faltschachteln sowie umfangreiche fachliche Expertise liefern verschiedene Werke von Bosch Packaging Technology hinzu.</p>
<p>Ein weiteres Trendthema ist Industrie 4.0. &bdquo;Generell steigt die Komplexit&auml;t der Auftr&auml;ge und der Anteil an automatisierten und verkn&uuml;pften L&ouml;sungen nimmt weiter zu&ldquo;, so Brenner. &bdquo;Auch vor der Pharmaindustrie macht die Digitalisierung nicht halt, zumal sie f&uuml;r noch h&ouml;here Flexibilit&auml;t, Effizienz und vor allem auch Sicherheit sorgt.&ldquo; Bei Industrie 4.0 trifft klassischer Maschinenbau auf IT. In der Fabrik der Zukunft sind Maschinen, Menschen und Prozesse noch st&auml;rker miteinander vernetzt, wodurch neue M&ouml;glichkeiten entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette entstehen. Ziel ist es, durch h&ouml;here Transparenz eine Effizienz- und Produktivit&auml;tssteigerung bei h&ouml;chsten Qualit&auml;tsstandards f&uuml;r Prozesse und Produkte sicherzustellen.</p>
<p><strong>Der Mensch im Mittelpunkt</strong><br>
Bosch bietet seinen Kunden bereits zahlreiche marktreife Industrie-4.0-L&ouml;sungen an. Bei allen Entwicklungen steht der Mensch im Mittelpunkt: Durch Industrie-<br>
4.0-Anwendungen wird er besser unterst&uuml;tzt als je zuvor, um seine t&auml;gliche Arbeit so effizient wie m&ouml;glich zu erledigen. L&ouml;sungen, wie beispielsweise das Maintenance Support System (MSS), erleichtern Mitarbeitern die t&auml;gliche Arbeit, etwa indem sie bei der Wartung f&uuml;r k&uuml;rzere Laufwege und leichtere Fehlerbehebung sorgen. Zentrales Element f&uuml;r die Vernetzung aller Industrie-4.0-L&ouml;sungen von Bosch ist das neue Human-Machine-Interface HMI 4.0 zur leichten und intuitiven Steuerung s&auml;mtlicher Anlagen.</p>
<p><strong>Es bleibt spannend</strong><br>
Neben dem Thema Industrie 4.0 bleibt es weiterhin spannend in Crailsheim. Wie Bosch durch Neuentwicklungen in die Zukunft investiert, werden ausgew&auml;hlte Kunden zum Beispiel im September vor Ort erfahren: Auch wenn das Werk in Crailsheim eigentlich auf fl&uuml;ssige Pharmazeutika spezialisiert ist, lassen sich die bew&auml;hrten Abf&uuml;lltechnologien auch auf Pulver anwenden. Das Ergebnis ist die neue F&uuml;ll- und Verschlie&szlig;maschine AFG 5.000 f&uuml;r Pulver, die im Rahmen einer exklusiven Maschinenpr&auml;sentation im eigenen Werk gezeigt wird. Interessierte Kunden haben die Chance, in Crailsheim die neue Anlage genauestens unter die Lupe zu nehmen; die Maschinenexperten von Bosch stehen mit der n&ouml;tigen Expertise bereit.</p>
<p><strong>&Uuml;ber Bosch Packaging Technology, Produktbereich Pharma</strong><br>
Der Produktbereich Pharma von Bosch Packaging Technology ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Prozesstechnologie und Verpackungsl&ouml;sungen f&uuml;r die pharmazeutische Industrie. Das Portfolio reicht von einzelnen Maschinen &uuml;ber komplette Linien bis hin zu integrierten Systemen f&uuml;r die Herstellung und Verarbeitung fl&uuml;ssiger und fester Pharmazeutika. Prozesstechnik, Prim&auml;rverpackung, Inspektionstechnologie f&uuml;r unterschiedlichste Anwendungsbereiche und Packmittel sowie Sekund&auml;rverpackungsl&ouml;sungen werden durch Dienstleistungen, Softwarel&ouml;sungen und einem technischen Kundendienst abgerundet. Die folgenden Produktmarken sind im Portfolio f&uuml;r die Pharmaindustrie von Bosch enthalten: H&uuml;ttlin, Klenzaids, Manesty, Moeller &amp; Devicon, Pharmatec, SBM Schoeller-Bleckmann Medizintechnik, Sigpack und Valicare. Der Bosch-Gesch&auml;ftsbereich Packa-ging Technology mit Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart ist mit 6.300 Mitarbeitern einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik. An mehr als 30 Standorten in &uuml;ber 15 L&auml;ndern entwickeln und fertigen hochqualifizierte Fachkr&auml;fte Gesamtl&ouml;sungen f&uuml;r die Pharma-, Nahrungsmittel- und S&uuml;&szlig;warenindustrie.</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p>Bildnachweis: Robert Bosch GmbH Packaging Technology</p>]]></content:encoded>
					
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