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	<title>Brandschutzübung &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Kampf gegen die Flammen im Brandcontainer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 12:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk Mittelfranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="879" height="586" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/05/15140809/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/05/15140809/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach.jpg 879w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/05/15140809/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 879px) 100vw, 879px" /></div>Ansbach, 15. Mai 2023 &#8211; Am vergangenen Dienstag und Mittwoch bot sich zw&#246;lf Mitgliedern der Werkfeuerwehr des Bezirksklinikum Ansbach eine ganz besondere Trainingsm&#246;glichkeit. In einem mobilen Brandcontainer konnten die Kameradinnen und Kameraden unter realen Bedingungen einen simulierten Zimmerbrand &#252;ben. Das Besondere an diesem Training sind die sonst nur schwer abzubildenden Rahmenbedingungen, wie die enorme Hitze, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="879" height="586" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/05/15140809/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/05/15140809/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach.jpg 879w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/05/15140809/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 879px) 100vw, 879px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/15-mai/" target="_blank" data-wpel-link="internal">15. Mai</a> 2023 &ndash; <strong>Am vergangenen Dienstag und Mittwoch bot sich zw&ouml;lf Mitgliedern der Werkfeuerwehr des Bezirksklinikum Ansbach eine ganz besondere Trainingsm&ouml;glichkeit. In einem mobilen Brandcontainer konnten die Kameradinnen und Kameraden unter realen Bedingungen einen simulierten Zimmerbrand &uuml;ben. </strong></p>
<p>Das Besondere an diesem Training sind die sonst nur schwer abzubildenden Rahmenbedingungen, wie die enorme Hitze, die Rauchentwicklung und die schwierige Orientierung in derartigen Situationen.</p>
<figure id="attachment_206072" aria-describedby="caption-attachment-206072" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2023/05/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach2.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-206072" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2023/05/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/05/15141006/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach2-225x300.jpg 225w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/05/15141006/20230515_MK_Brandschutzuebung-Werkfeuerwehr-Ansbach2.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px"/></a><figcaption id="caption-attachment-206072" class="wp-caption-text">Dr. Matthias Keilen, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken (2.v.l.), verschaffte sich pers&ouml;nlich auch einen Eindruck.<br>Bildrechte: Peter Richter<br>Fotograf: Julia Dietzel</figcaption></figure>
<p>Peter Richter, Brandschutzleiter der Werkfeuerwehr des Bezirksklinikum Ansbach, erkl&auml;rt: &bdquo;Br&auml;nde in Geb&auml;uden werden aufgrund aktueller Bauvorschriften gl&uuml;cklicherweise immer seltener. Daher ist die Hei&szlig;ausbildung mit echtem Feuer ein wichtiger Bestandteil, um die Routine der Atemschutztragenden zu st&auml;rken und die Sicherheit im Einsatz zu erh&ouml;hen.&ldquo;</p>
<p>Bei Raumtemperaturen von 300 bis 400 Grad Celsius und bis zu 500 Grad Celsius unter der Decke lernen die Einsatzkr&auml;fte bei diversen Simulationen, mit den k&ouml;rperlichen und psychischen Belastungen, die bei solch einem Einsatz herrschen, umzugehen.</p>
<p>Bernd Blank, Leiter der Werkfeuerwehr Ansbach, betont: &bdquo;Gerade f&uuml;r die jungen Atemschutzger&auml;tetr&auml;ger- und Tr&auml;gerinnen, die erst ihren Lehrgang bestanden haben und noch nie solche L&ouml;schangriffe durchgef&uuml;hrt haben, ist der Brandsimulator eine erstklassige M&ouml;glichkeit, langsam an diese Situationen herangef&uuml;hrt zu werden. Zudem wird das Vertrauen an die Partnerinnen und Partner gest&auml;rkt, mit denen sie zusammenarbeiten &ndash; Das A und O in jedem Feuerwehreinsatz!&ldquo;</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Ablauf</strong></p>
<p>Nach einer kurzen theoretischen Einweisung durch die Ausbilder &uuml;ber den Ablauf der &Uuml;bung sowie die Einsatzgrunds&auml;tze und Abl&auml;ufe im Atemschutzeinsatz, machten sich die Trupps auch schon einsatzbereit. Unter st&auml;ndiger Beobachtung der Ausbilder, die &uuml;ber den Kommandoraum des Brandcontainers jederzeit eingreifen und per Knopfdruck alle Gefahrenstellen regulieren k&ouml;nnen, begab sich der erste Trupp zu je zwei Atemschutzger&auml;tetragenden &uuml;bers Dach aus in den Container.</p>
<p>Bereits auf der sich am Eingang befindlichen Treppe musste der erste Brandherd gel&ouml;scht werden, um ein weiteres Vorgehen zu erm&ouml;glichen. Bevor der Trupp dann zum eigentlichen Einsatzauftrag, n&auml;mlich die Bek&auml;mpfung des simulierten Zimmerbrandes, vorr&uuml;cken konnte, galt es noch eine Gasflasche mithilfe eines Schiebers und eine T&uuml;r, unter der Ber&uuml;cksichtigung der richtigen Vorgehensweise im Atemschutzeinsatz, zu schlie&szlig;en.</p>
<p>Abschlie&szlig;end wurde das Auge der Einsatzkr&auml;fte geschult. Bei einer unvollst&auml;ndigen Verbrennung bilden sich Pyrolysegase, welche sich unter der Decke sammeln. F&uuml;r die Einsatzkr&auml;fte werden dann sogenannte Feuerzungen sichtbar, welche durch gezielte Spr&uuml;hst&ouml;&szlig;e aus einem Hohlstahlrohr abgek&uuml;hlt werden m&uuml;ssen, um eine Rauchgasdurchz&uuml;ndung und den sogenannten &bdquo;Rollover&ldquo; zu verhindern.</p>
<p>Insgesamt dauerte die &Uuml;bung pro Einsatz ca. 20 Minuten. Im Anschluss erfolgte eine Auswertung der &Uuml;bung gemeinsam mit dem Ausbilder, in der alle Eindr&uuml;cke besprochen wurden. So kann gew&auml;hrleistet werden, dass zuk&uuml;nftig noch sicherer und effektiver vorgegangen wird.</p>
<p>An der Trainingseinheit nahm neben der Werkfeuerwehr des Bezirksklinikum Ansbach auch die freiwillige Feuerwehr der Stadt Ansbach mit ihren Stadtteilen, die Werkfeuerwehr Bosch und die freiwilligen Feuerwehren Colmberg, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/flachslanden/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Flachslanden</a> und Windsbach teil.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Bezirkskliniken Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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