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	<title>deutsch-französischen Geschichte &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>„Der Fall Oradour“. Feuchtwanger Schüler arbeiten Geschichte auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 17:22:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/22182021/Oradour_Diskussionsrunde-Feuchtwangen.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Oradour Diskussionsrunde Feuchtwangen" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/22182021/Oradour_Diskussionsrunde-Feuchtwangen.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/22182021/Oradour_Diskussionsrunde-Feuchtwangen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Feuchtwangen, 22. November 2024 &#8211; Ein dunkles Kapitel der deutsch-franz&#246;sischen Geschichte wurde im KulturKino in Feuchtwangen greifbar: Mit der Vorf&#252;hrung des Dokumentarfilms &#8222;Der Fall Oradour. Ein Kriegsverbrechen und die Folgen&#8220; und einer anschlie&#223;enden Diskussionsrunde widmete sich die Stadt Feuchtwangen in Kooperation mit dem Gymnasium Feuchtwangen den grausamen Ereignissen des Zweiten Weltkriegs. Der Film von Ute [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/22182021/Oradour_Diskussionsrunde-Feuchtwangen.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Oradour Diskussionsrunde Feuchtwangen" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/22182021/Oradour_Diskussionsrunde-Feuchtwangen.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/11/22182021/Oradour_Diskussionsrunde-Feuchtwangen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/22-november/" target="_blank" data-wpel-link="internal">22. November</a> 2024 &ndash; <strong>Ein dunkles Kapitel der deutsch-franz&ouml;sischen Geschichte wurde im KulturKino in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> greifbar: Mit der Vorf&uuml;hrung des Dokumentarfilms &bdquo;Der Fall Oradour. Ein Kriegsverbrechen und die Folgen&ldquo; und einer anschlie&szlig;enden Diskussionsrunde widmete sich die Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> in Kooperation mit dem Gymnasium <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> den grausamen Ereignissen des Zweiten Weltkriegs. </strong></p>
<p>Der <strong>Film von Ute Casper</strong> schildert eindringlich die <strong>Geschehnisse des <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/10-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">10. Juni</a> 1944</strong>, als deutsche Soldaten das franz&ouml;sische Dorf Oradour-sur-Glane zerst&ouml;rten und nahezu alle Bewohner brutal ermordeten. Die Dokumentation und die anschlie&szlig;ende Diskussion unter der Leitung der Historikerin Dr. Andrea Erkenbrecher und Sch&uuml;lern des Feuchtwanger Gymnasiums regten die Besucher dazu an, &uuml;ber Verantwortung, Schuld und die Notwendigkeit des Erinnerns nachzudenken.</p>
<p>&bdquo;Der gesamte Abend war wirklich gelungen und stie&szlig; bei den Jugendlichen, aber auch den vielen Besucherinnen und Besuchern auf gro&szlig;es Interesse&ldquo;, gab sich <strong>Herbert Lind&ouml;rfer, Feuchtwangens dritter B&uuml;rgermeister und Initiator der Veranstaltung</strong>, zufrieden. Besonderen Eindruck hinterlie&szlig;en vor allem die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasiums, die sich im Vorfeld der Filmvorf&uuml;hrung im Rahmen eines Workshops zusammen mit Dr. Erkenbrecher intensiv mit der Thematik befasst hatten. &bdquo;Es war beeindruckend, mit welchem Engagement und Tiefgang sich die Jugendlichen mit diesem schwierigen Thema auseinandergesetzt haben. Auch das Publikum &auml;u&szlig;erte sich positiv und lobte die Anteilnahme der jungen Menschen.&ldquo;, betonte Lind&ouml;rfer.</p>
<p>Die Jugendlichen erarbeiteten anhand weiterf&uuml;hrender Materialien einen umfassenden &Uuml;berblick samt eigener Fragen und Perspektiven zur Aufarbeitung der grausamen Ereignisse. Die Aufgaben gestaltete <strong>Dr. Erkenbrecher</strong> dabei bewusst weitfl&auml;chig, um f&uuml;r m&ouml;glichst jede Begabung und alle Interessen ein Angebot zu schaffen. &bdquo;Die Sch&uuml;ler waren bestens vorbereitet, haben sich komplett auf das Thema eingelassen und dabei nicht nur die gestellten Aufgaben ernsthaft und intensiv bearbeitet, sondern dar&uuml;ber hinaus viele tolle eigenen Ideen und Vorschl&auml;ge eingebracht&ldquo;, lobte Dr. Erkenbrecher, die regelm&auml;&szlig;ig mit Schulen und Jugendlichen zusammenarbeitet. F&uuml;r sie sei es ein wichtiges Anliegen, bei ihren Workshops den Jugendlichen die wissenschaftliche Geschichtsschreibung verst&auml;ndlich zu machen. &bdquo;Die Sch&uuml;ler m&uuml;ssen sich eigenst&auml;ndig in fachliche Studien einlesen und mit Details besch&auml;ftigen, um so die wissenschaftliche Kompetenz zu erlernen&ldquo;, erkl&auml;rte Dr. Erkenbrecher.</p>
<p>F&uuml;r <strong>Gymnasiallehrer Andreas von Berg</strong> war der gesamte Tag vom Workshop bis zur abschlie&szlig;enden Diskussion durchweg erfolgreich. &bdquo;Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler haben nicht nur historisches Wissen vertieft, sondern auch wichtige Kompetenzen f&uuml;r ihre weitere schulische und pers&ouml;nliche Entwicklung erworben&ldquo;, erl&auml;uterte von Berg. Eine derart intensive Auseinandersetzung mit einem solchen Thema sei f&uuml;r die jungen Menschen aus fachlicher Sicht begr&uuml;&szlig;enswert. &bdquo;Es dient der Ein&uuml;bung erlernter Kompetenzen und dem St&auml;rken eines Demokratieverst&auml;ndnisses, das die eigene Vergangenheit nicht entwertet oder verherrlicht, sondern es den Jugendlichen erlaubt, verantwortungsbewusst mit den Erinnerungen und der Frage nach Gerechtigkeit umzugehen. Dadurch erkennen unsere Sch&uuml;ler, dass Geschichte keineswegs abgeschlossen ist und der Erinnerungsprozess immer wieder aktiv angesto&szlig;en werden muss &ldquo;, so von Berg.</p>
<p>Finanziell unterst&uuml;tzt wurde die Veranstaltung vom <strong>Bezirk Mittelfranken.</strong> In einem digitalen Gru&szlig;wort erinnerte <strong>Bezirkstagspr&auml;sident Peter Daniel Forster</strong> an seinen Besuch in Oradour-sur-Glane und den Ruinen des einstigen Dorfes, die noch heute das schlimmste Massaker des Zweiten Weltkriegs an der sogenannten Westfront bezeugen. Forster dankte den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern sowie den Lehrkr&auml;ften f&uuml;r ihre intensive Besch&auml;ftigung mit der Thematik und betonte die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.</p>
<p><strong>Als besondere &Uuml;berraschung und W&uuml;rdigung richtete sich auch Bundespr&auml;sident a.D. Joachim Gauck in einer Videobotschaft direkt an die Feuchtwanger Jugendlichen und honorierte pers&ouml;nlich ihre Arbeit und Engagement.</strong></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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