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	<title>Dezember &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Dezember &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Bayerischer Konsum und örtliche Sparpotenziale im Dezember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 13:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1619" height="1080" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1.jpeg 1619w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1-300x200.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1-1024x683.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1-1536x1025.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1619px) 100vw, 1619px" /></div>Die private Kaufkraft wurde in Bayern f&#xFC;r den Herbst mit 25.497 &#8364;/Kopf prognostiziert. Auf &#252;brigen Pl&#228;tzen folgen Hamburg, Baden-W&#252;rttemberg oder Hessen. Der Dezember ist erfahrungsgem&#228;&#223; f&#252;r den Einzelhandel einer der umfangreichsten Monate des Jahres. Deshalb wird auch hier Bayern wohl wieder an erster Stelle liegen, da im Freistaat pro Kopf mehr finanzielle Mittel f&#252;r den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1619" height="1080" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1.jpeg 1619w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1-300x200.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1-1024x683.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122112/Bild-1-1536x1025.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1619px) 100vw, 1619px" /></div><p><strong>Die <a href="https://www.acxiom.de/geomarketing/kaufkraft-2020/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">private Kaufkraft wurde in Bayern f&#xFC;r den Herbst</a> mit 25.497 &euro;/Kopf prognostiziert. Auf &uuml;brigen Pl&auml;tzen folgen Hamburg, Baden-W&uuml;rttemberg oder Hessen. Der Dezember ist erfahrungsgem&auml;&szlig; f&uuml;r den Einzelhandel einer der umfangreichsten Monate des Jahres. Deshalb wird auch hier Bayern wohl wieder an erster Stelle liegen, da im Freistaat pro Kopf mehr finanzielle Mittel f&uuml;r den Konsum bereitstehen.</strong></p>
<h3>Bayern haben viele Reserven f&uuml;r ihren Konsum</h3>
<p>Unz&auml;hlige Gemeinden in Bayern locken mit tollen Angeboten vor allem im Dezember Besucher in die Innenst&auml;dte. In Dinkelsb&uuml;hl gibt es beispielsweise ein spezielles Konzept, um die Innenstadt zu beleben <a href="https://fraenkischer.de/weihnachtliches-dinkelsbuehl-das-ziel-staerkung-des-einzelhandels-noch-mehr-in-den-fokus-ruecken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">und sie mit weihnachtlichem Glanz noch attraktiver zu machen</a>. Die Ansbacher Neustadt lud vor allem zum Black Thursday zu einem ganz besonderen Erlebnis, der <a href="https://fraenkischer.de/black-thursday-shopping-night-in-der-ansbacher-neustadt/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Shopping Night</a>, ein. Dass die Umsatzzahlen im Dezember steigen h&auml;ngt entscheidend an der guten Einkommenssituation im Freistaat.</p>
<p>Das Landesentwicklungsamt Bayern zeigt mit eindeutigen Statistiken, dass das <a href="https://www.landesentwicklung-bayern.de/daten-zur-raumbeobachtung/wirtschaft/verfuegbares-einkommen" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Einkommen in den letzten Jahren deutlich gestiegen</a> ist. 2017 betrug das Pro-Kopf-Einkommen beispielsweise 24.963 &euro; und damit 2,8 % mehr als 2016. Im Vergleich zum Jahr 2000 ist der Unterschied sogar noch deutlicher: 43 % mehr Einkommen pro Kopf f&uuml;r Bayern.</p>
<h3>Bayern kaufen weniger auf Raten</h3>
<p>Um die Weihnachtsgeschenke einzukaufen, greift ein Teil der Konsumenten <a href="https://www.finanzcheck.de/kreditvergleich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">zu kurzfristigen L&#xF6;sungen</a> in Form von Krediten. Hier ist es nat&uuml;rlich wichtig, vorab genau abzuw&auml;gen wie hoch die Kreditsumme sein muss und darf und zu vergleichen. Der Blick auf <a href="https://www.boniversum.de/wp-content/uploads/2020/11/SchuldnerAtlas_Deutschland_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">den Schuldenatlas 2020</a> zeigt, dass die Bayern &auml;u&szlig;erst sparsam und clever beim Geldausgeben sind. Ca. 7,1 % der Privathaushalte sind in Bayern &uuml;berschuldet, was im Vergleich zu anderen Bundesl&auml;ndern eher gering ist.</p>
<p>Es geh&ouml;ren immerhin zehn Landkreise in Bayern zu denen, die die niedrigsten &Uuml;berschuldungsquoten haben. Hierzu geh&ouml;ren Straubing-Bogen sowie Neumarkt in der Oberpfalz. In der Liste des Schuldenatlas sind in Straubing-Bogen gerade einmal 5,44 % aller B&uuml;rger &uuml;berschuldet und in Neumarkt in der Oberpfalz sogar nur ca. 5 %. Besonders gering ist die Verschuldung auch im Landkreis Landshut oder sowie Erding sowie Freyung-Grafenau.</p>
<h3>Das machen bayerische Konsumenten anders: die Tricks der Sparer</h3>
<p>Haben bayerische Konsumenten ein Geheimrezept, um Geld zu sparen, oder was machen Sie tats&auml;chlich anders als der Rest der Bundesrepublik? Grunds&auml;tzlich ist vor allem das h&ouml;here Pro-Kopf-Einkommen in Bayern daf&uuml;r verantwortlich, dass Konsumenten deutlich mehr im Portemonnaie haben. Doch auch der bewusstere Umgang mit ihrem Einkommen tr&auml;gt dazu bei, dass es in Bayern eine deutlich geringere Verschuldung und dennoch wachsenden Konsum gibt.</p>
<p>In Bayern wird viel regional gekauft, was die Konzepte zur Innenstadtbelebung der einzelnen Kommunen und der bayerischen Regierung zeigen. Statt vor allem online auf Shoppingtour zu gehen, zieht es die bayerischen Konsumenten in die eigenen Fu&szlig;g&auml;ngerzonen, um dort Weihnachtspr&auml;sente zu kaufen oder den ein oder anderen Leckerbissen f&uuml;r das Festmahl. Damit wird nicht nur die lokale Wirtschaft unterst&uuml;tzt, nein, es winken durch regionale Produkte h&auml;ufig auch deutlich geringere Preise. Vor allem zum Jahresende bieten sich daf&uuml;r unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten durch Single Day, Black Friday, Cyber Monday. Urspr&uuml;nglich sind diese ganz besonderen Tage zum Sparen aus dem eCommerce-Bereich amerikanischer H&auml;ndler nach Deutschland gekommen, aber mittlerweile haben sie auch die bayerischen Fu&szlig;g&auml;ngerzonen erreicht.</p>
<p>Wer es besonders clever anstellt, kann vor allem in den letzten Wochen vor Weihnachten f&uuml;r viele Produkte enorme Nachl&auml;sse erhalten. H&auml;ufig winken sogar bis zu 80 % auf Kleidung, Accessoires oder elektronische Ger&auml;te.</p>
<h4>Bonuskarten in Bayern weit verbreitet</h4>
<p>Bonuskarten k&ouml;nnen dabei helfen, mit jedem Einkauf wertvolle Punkte zu sammeln und damit zu sparen. In Bayern gibt es ganz besonders viele Bonuskarten, vor allem f&uuml;r Ausfl&uuml;ge und Aktivit&auml;ten mit der ganzen Familie. Dass die Bayern keinesfalls als ausschlie&szlig;lich traditionsbewusst und Neuen Medien gegen&uuml;ber nicht aufgeschlossen gelten, zeigen auch die digitalen L&ouml;sungen f&uuml;r die Bonuskartennutzung. Mittlerweile lassen sich die Bonuskarten n&auml;mlich auch ganz bequem per App anwenden, um so smart alle Sparm&ouml;glichkeiten im handlichen Format auf dem Telefon zu haben.</p>
<figure id="attachment_131641" aria-describedby="caption-attachment-131641" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild-2.jpeg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-131641" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild-2-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122117/Bild-2-300x200.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122117/Bild-2-1024x683.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122117/Bild-2-1536x1024.jpeg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122117/Bild-2.jpeg 1620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-131641" class="wp-caption-text">stock.adobe.com @ Andrey Popov</figcaption></figure>
<p>Eine besondere Bonuskarte mit viel Sparpotenzial ist die TegernseeCard. Sie gilt f&uuml;r ca. 40 Leistungen und erm&ouml;glicht eine Ersparnis von 50 %. Hier lassen sich Aktivit&auml;ten der Partner nutzen, beispielsweise Kultureinrichtungen, der Besuch von B&auml;dern, die Nutzung der Bergbahn und vieles mehr. Sparen k&ouml;nnen Inhaber der Karte auch bei Busfahrten, denn in der gesamten Ferienregion Tegernsee ist dies mit der Karte kostenfrei m&ouml;glich.</p>
<p>&Auml;hnliche Karten gibt es auch von anderen Regionen, beispielsweise Berchtesgaden, Sch&ouml;nau am K&ouml;nigssee sowie Ramsau. Mit der Allg&auml;u-Walser-Card k&ouml;nnen ebenfalls &uuml;ber 150 Attraktionen im Allg&auml;u genutzt werden, was nat&uuml;rlich f&uuml;r sparbewusste Bayern und ihre G&auml;ste enormes Potenzial bedeutet.</p>
<h4>Produkte direkt beim Erzeuger kaufen</h4>
<p>In Bayern gibt es viel Sparpotenzial, denn viele Erzeuger haben im Freistaat ihren Sitz. So verl&auml;uft beispielsweise die deutsche Spielzeugstra&szlig;e durch Ober- sowie Mittelfranken. Unz&auml;hlige Spielzeuggesch&auml;fte um N&uuml;rnberg, Coburg oder Forchheim bieten tolle handgefertigte Spielwaren zu attraktiven Erzeugerpreisen. Wer nicht online bestellt, sondern die Angebote vor Ort nutzt, spart nicht nur beim Kauf von Teddy, Puppe und Co., sondern unterst&uuml;tzt auch die regionale Wirtschaft.</p>
<p>Bayerische Biere oder fr&auml;nkische Weine sowie erlesene Gew&uuml;rze und Speisekreationen von Alfons Schuhbeck k&ouml;nnen ebenfalls direkt vor Ort im Freistaat erworben werden. In M&uuml;nchen gibt es beispielsweise Schuhbecks bekanntes Restaurant und den Laden, in dem es nicht nur immer wieder kulinarische Probierh&auml;ppchen gibt, sondern nat&uuml;rlich auch s&auml;mtliche Artikel aus dem Produktsortiment.</p>
<p>Der Kauf bayerischer Biere in der Brauerei vor Ort oder fr&auml;nkischer Weine direkt beim Winzer bieten ebenfalls die M&ouml;glichkeit, zu sparen und ganz nebenbei neue Gaumenfreuden bei der Probe zu genie&szlig;en. Die Schlossbrauerei Maxlrain bietet beispielsweise mehr als zehn Biere, die sich vor Ort probieren lassen. Dazu geh&ouml;ren sogar ausgezeichnete Biersorten, denn 2020 wurden zw&ouml;lf Biere sogar mit DLG Gold pr&auml;miert.</p>
<p>Auch ein Besuch bei bayerischen Winzern kann sich lohnen, denn in Bayern werden ca. 6 % der gesamten Weinanbaufl&auml;che Deutschlands bereitgestellt. Vor allem Wei&szlig;wein geh&ouml;rt mit &uuml;ber 80 % zu den bevorzugt angebauten Weinsorten und wird in &uuml;ber 70 Weing&uuml;tern in der Region Bayern produziert. Wer den Weing&uuml;tern direkt einen Besuch abstattet, kann nicht nur viel &uuml;ber den Weinanbau lernen und den ein oder anderen Tropfen ausprobieren. Nein, die Erzeugerabf&uuml;llung und der Kauf vor Ort sind h&auml;ufig um ein Vielfaches g&uuml;nstiger als der Kauf im Supermarkt.</p>
<h3>Bayern kaufen gern regional: Hofl&auml;den boomen</h3>
<figure id="attachment_131639" aria-describedby="caption-attachment-131639" style="width: 199px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild-3.jpeg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-131639" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild-3-199x300.jpeg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122110/Bild-3-199x300.jpeg 199w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122110/Bild-3-678x1024.jpeg 678w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/08122110/Bild-3.jpeg 715w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px"/></a><figcaption id="caption-attachment-131639" class="wp-caption-text">stock.adobe.com @ Patrycia</figcaption></figure>
<p>Regionale Produkte sind nicht nur bei Bier oder Wein gefragt, sondern auch bei Obst, Gem&uuml;se und Fleisch. Die Direktvermarktung hat viele Vorteile: kurze Lieferwege, der pers&ouml;nliche Kontakt zu Kunden und Produzenten sowie Preisersparnis durch den Wegfall von Zwischenh&auml;ndlern. Deshalb sind die Hofl&auml;den in Bayern besonders beliebt, denn regionale Produkte stehen f&uuml;r Nachhaltigkeit und Qualit&auml;t.</p>
<p>In den 71 Landkreisen und 25 kreisfreien St&auml;dten Bayerns gibt es unz&auml;hlige Hofl&auml;den und regionale Produzenten. Viele von ihnen haben sogar eine eigene Onlineseite, auf der sich Konsumenten &uuml;ber das Angebot informieren und bereits Vorbestellungen t&auml;tigen k&ouml;nnen. Vor allem f&uuml;r die Festtage empfiehlt es sich, G&auml;nse, H&uuml;hner oder Ochsenb&auml;ckchen vorab zu bestellen, um sie dann auch m&ouml;glichst sicher auf dem Festtagstisch zu wissen.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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