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	<title>DFB Panelstudie &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>DFB profitiert vom EURO-Effekt – aber bekannte Probleme bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="512" height="384" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08221811/Bibliothek-der-Hochschule-Au%C3%9Fenansicht-der-Bibliothek-auf-dem-Campus-der-Hochschule-Ansbach.-Foto-HS-Ansb.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08221811/Bibliothek-der-Hochschule-Au%C3%9Fenansicht-der-Bibliothek-auf-dem-Campus-der-Hochschule-Ansbach.-Foto-HS-Ansb.jpg 512w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08221811/Bibliothek-der-Hochschule-Au%C3%9Fenansicht-der-Bibliothek-auf-dem-Campus-der-Hochschule-Ansbach.-Foto-HS-Ansb-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08221811/Bibliothek-der-Hochschule-Au%C3%9Fenansicht-der-Bibliothek-auf-dem-Campus-der-Hochschule-Ansbach.-Foto-HS-Ansb-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></div>Ansbach, 11. Oktober 2024 &#8211; Die Panelstudie &#8222;Wir sind Fu&#223;ball&#8220; der Hochschule Ansbach befragt drei Jahre lang 100 Stakeholder des deutschen Fu&#223;balls zu ihren Einstellungen und Erwartungen rund um den Deutschen Fu&#223;ball-Bund (DFB). Zu den Teilnehmenden geh&#246;ren unter anderem (ehemalige) Nationalspielerinnen und -spieler, Sportjournalistinnen und -journalisten oder Verantwortliche aus dem Amateurbereich, Sponsoring und der Politik. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="512" height="384" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08221811/Bibliothek-der-Hochschule-Au%C3%9Fenansicht-der-Bibliothek-auf-dem-Campus-der-Hochschule-Ansbach.-Foto-HS-Ansb.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08221811/Bibliothek-der-Hochschule-Au%C3%9Fenansicht-der-Bibliothek-auf-dem-Campus-der-Hochschule-Ansbach.-Foto-HS-Ansb.jpg 512w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08221811/Bibliothek-der-Hochschule-Au%C3%9Fenansicht-der-Bibliothek-auf-dem-Campus-der-Hochschule-Ansbach.-Foto-HS-Ansb-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/09/08221811/Bibliothek-der-Hochschule-Au%C3%9Fenansicht-der-Bibliothek-auf-dem-Campus-der-Hochschule-Ansbach.-Foto-HS-Ansb-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></div><p>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/11-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">11. Oktober</a> 2024 &ndash;<strong> Die Panelstudie &bdquo;Wir sind Fu&szlig;ball&ldquo; der Hochschule Ansbach befragt drei Jahre lang 100 Stakeholder des deutschen Fu&szlig;balls zu ihren Einstellungen und Erwartungen rund um den Deutschen Fu&szlig;ball-Bund (DFB). </strong><strong>Zu den Teilnehmenden geh&ouml;ren unter anderem (ehemalige) Nationalspielerinnen und -spieler, Sportjournalistinnen und -journalisten oder Verantwortliche aus dem Amateurbereich, Sponsoring und der Politik. Die zweite Befragungswelle 2024 attestiert dem DFB einen Imagegewinn, wichtige Baustellen bleiben.&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p>Thomas Hitzlsperger, Deniz Aytekin oder Claudia Neumann &ndash; als ehemaliger Nationalspieler, als Bundesliga-Schiedsrichter oder als Fernsehkommentatorin haben sie alle ein gesteigertes Interesse am deutschen Fu&szlig;ball. Zusammen mit 97 weiteren Personen mit ausgewiesener Fu&szlig;ball-Expertise wurden sie im Rahmen der Studie &bdquo;Wir sind Fu&szlig;ball&ldquo; befragt.</p>
<p>Das Forschungsprojekt hat den Anspruch, die Perspektiven der unterschiedlichen Anspruchsgruppen des DFB sichtbar zu machen. Die quantitative und qualitative Befragung der 100 Stakeholder findet in&nbsp;drei Wellen &ndash; 2023, 2024 und 2025&nbsp;&ndash; statt und erm&ouml;glicht eine dynamische Ber&uuml;cksichtigung von Weiterentwicklungen sowie Auswirkungen der EURO 2024 in Deutschland.</p>
<p>Das&nbsp;ausf&uuml;hrliche Expos&eacute;&nbsp;mit einer&nbsp;<strong>Auflistung aller 100 Stakeholder</strong>, Vor&uuml;berlegungen, Forschungskontext und Methodik findet sich unter&nbsp;<a href="http://www.hs-ansbach.de/panelstudie_fussball" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.hs-ansbach.de/panelstudie_fussball</a>.</p>
<p><em>Zentrale Ergebnisse der Studie &bdquo;Wir sind Fu&szlig;ball&ldquo; 2024 im Vergleich zu 2023</em></p>
<p>Die Imagewerte f&uuml;r den DFB und den deutschen Fu&szlig;ball allgemein nehmen 2024 deutlich zu. Der DFB liegt aber bei der Bewertung weiter hinter der Deutschen Fu&szlig;ball Liga und dem Deutschen Olympischen Sportbund. Nur noch 13 Prozent der Befragten 2024 trauen dem DFB&nbsp;<u>nicht</u>&nbsp;zu, dass er&nbsp;den Weg hin zu einem zukunftsf&auml;higen, gesellschaftsrelevanten und erfolgreichen Sportverband schafft&nbsp;&ndash;&nbsp;2023 waren dies 27 Prozent. 28 Prozent sind sogar der Meinung, der DFB sei bereits ein zukunftsf&auml;higer, gesellschaftsrelevanter und erfolgreicher Sportverband (2023: 14 Prozent).</p>
<p>W&auml;hrend 2023 nur 8 Prozent der befragten Personen den DFB mit sportlichem Erfolg in Verbindung gebracht haben, sind es 2024 36 Prozent. Die EM 2024 sehen 78 Prozent als positiven Impuls f&uuml;r den deutschen Fu&szlig;ball, 2023 waren dies nur 50 Prozent. Aktuell 22 Prozent der Stakeholder des deutschen Fu&szlig;balls attestieren dem DFB Fann&auml;he, 2023 waren es nur zwei Prozent.</p>
<p>Allerdings stimmen auch 2024 nur sieben Prozent der Befragten zu, dass der DFB f&uuml;r Transparenz steht (2023: zwei Prozent).&nbsp;Erneut 74 Prozent der Befragten nennen &bdquo;transparentere Entscheidungsprozesse&ldquo; als eine der drei n&ouml;tigsten strukturellen Ver&auml;nderungen. Am zweit- und dritth&auml;ufigsten landen &bdquo;Reform der komplexen Verbandsstruktur&ldquo; (68 Prozent) und &bdquo;st&auml;rkere Ber&uuml;cksichtigung der Vielf&auml;ltigkeitsdimensionen bei der Besetzung der DFB-Gremien&ldquo; (53 Prozent) unter den TOP3.</p>
<p>Die Handlungsempfehlung &bdquo;offenere Fehlerkultur&ldquo; wurde 2024 am h&auml;ufigsten in die TOP3 gew&auml;hlt, es folgen &bdquo;gelebte N&auml;he zu den Amateurvertreter*innen&ldquo; und &bdquo;konsequenteres Handeln im Sinne des eigenen Leitbildes&ldquo;. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten lehnte 2023 ab, dass der DFB f&uuml;r solides Wirtschaften steht. 2024 ist dieser Anteil nur leicht auf 62 Prozent gesunken.</p>
<p>Wie schon 2023 steht der DFB 2024 am ehesten f&uuml;r das Thema &bdquo;Interessenvertretung des Leistungsfu&szlig;balls&ldquo;: 67 Prozent der Befragten stimmen hier zu (2023: 55 Prozent). Auf den Pl&auml;tzen 2 und 3 landen &ndash; ebenfalls wie 2023 &ndash; die Themen &bdquo;Vielfalt/Antidiskriminierung&ldquo; (46 Prozent; 2023: 38 Prozent) und &bdquo;Fair Play&ldquo; (40 Prozent; 2023: 26 Prozent). Allerdings ist die Zustimmung 2024 prozentual deutlich st&auml;rker als im Jahr 2023.</p>
<p>F&uuml;r nur noch 30 Prozent (2023: 58 Prozent) der Befragten ist die&nbsp;Bindung zum Profifu&szlig;ball&nbsp;in den vergangenen 12 Monaten schw&auml;cher geworden, dagegen entstand f&uuml;r 22 Prozent (2023: 32 Prozent) eine st&auml;rkere&nbsp;Bindung zum Amateurfu&szlig;ball. Geringf&uuml;gig erh&ouml;ht hat sich mit insgesamt 20 Prozent die Anzahl jener Stakeholder des deutschen Fu&szlig;balls, die den DFB als&nbsp;Interessenvertretung des Amateurfu&szlig;balls sehen (2023: 16 Prozent). Ein mit 67 Prozent deutlich h&ouml;herer Anteil der Befragten als 2023 nimmt den DFB als Interessenvertretung des Leistungsfu&szlig;balls (2023: 55 Prozent) wahr.</p>
<p>Auch 2024 sehen gut die H&auml;lfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (54 Prozent, 2023: 51 Prozent) das Thema &bdquo;Nachwuchsf&ouml;rderung&ldquo;&nbsp;als eines der drei wichtigsten&nbsp;Zukunftsthemen f&uuml;r den DFB, dahinter landen &bdquo;Interessenvertretung des Amateurfu&szlig;balls&ldquo; (49 Prozent, 2023: 42 Prozent) und &bdquo;sportlicher Erfolg&ldquo; (35 Prozent, 2023: 38 Prozent) am h&auml;ufigsten in den TOP3.</p>
<p>Weitere Informationen und die ausf&uuml;hrlichen Ergebnisse 2024 finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.hs-ansbach.de/panelstudie_ergebnisse_vergleich" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.hs-ansbach.de/panelstudie_ergebnisse_vergleich</a>.</p>
<p>&bdquo;Die zweite Befragungswelle attestiert dem DFB einen deutlichen Imagegewinn und eine Weiterentwicklung insbesondere bei wichtigen Themen wie Fann&auml;he und Nachwuchsf&ouml;rderung.&nbsp;Nichtsdestotrotz bleiben die Anspruchsgruppen aus dem deutschen Fu&szlig;ball bei Transparenz, solidem Wirtschaften und Verbandsstruktur des DFB kritisch &ndash; hier muss der Verband ansetzen&ldquo;, erkl&auml;rt Studienleiterin Jana Wiske, Professorin an der Fakult&auml;t Medien der Hochschule Ansbach.</p>
<p>&bdquo;Die Heim-EM &ndash; das zeigt nun auch unsere Studie &ndash; hat in Fu&szlig;balldeutschland eine Aufbruchstimmung erzeugt. Davon profitiert der DFB. Damit der EURO-Effekt auch nachhaltig ist, muss der DFB jetzt die Impulse von au&szlig;en aufgreifen &ndash; zum Beispiel mit Blick auf den Amateurfu&szlig;ball: An vielen Stellen unserer Studie wird deutlich, dass sich die Stakeholder eine weitere St&auml;rkung der Fu&szlig;ball-Basis w&uuml;nschen&ldquo;, erg&auml;nzt Fu&szlig;ballforscher und Co-Studienleiter Tim Frohwein.</p>
<p><em>&Uuml;ber die Studie</em></p>
<p>Die erste Welle der Online-Umfrage &bdquo;Wir sind Fu&szlig;ball&ldquo; fand im Juli/August 2023 statt, die zweite im Juli/August 2024.&nbsp;Im Sommer 2025 folgt die dritte Umfrage-Welle.&nbsp;Die Teilnahme war freiwillig und erfolgte anonymisiert.&nbsp;Die Studie wurde vollst&auml;ndig aus Hochschulmitteln finanziert und ist&nbsp;unabh&auml;ngig&nbsp;vom DFB und seinen Mitgliederorganisationen.</p>
<p>Die Studiendurchf&uuml;hrung und Auswertung der Daten erfolgt in allen drei Wellen durch das unabh&auml;ngige Marktforschungsinstitut&nbsp;mindline, N&uuml;rnberg. Der gew&auml;hlte Ablaufplan gew&auml;hrleistet eine vollst&auml;ndige Anonymit&auml;t bei der Beantwortung. Weder das Marktforschungsinstitut noch das Forschungsteam k&ouml;nnen nachvollziehen oder zuordnen, wer wie geantwortet hat. Aus Qualit&auml;ts- und Transparenzgr&uuml;nden werden die 100 Stakeholder (bei Zustimmung) namentlich aufgelistet.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Hochschule Ansbach</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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