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	<title>Diabetes &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Diabetes &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>AOK unterstützt chronisch Kranke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela Frey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 14:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[AOK Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1417" height="945" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/03161621/DMP-Arzt-und-Patientin_g.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/03161621/DMP-Arzt-und-Patientin_g.jpg 1417w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/03161621/DMP-Arzt-und-Patientin_g-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/03161621/DMP-Arzt-und-Patientin_g-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1417px) 100vw, 1417px" /></div>Ansbach, 03. August 2023 &#8211; Wer mit einer chronischen Erkrankung lebt, ist in der Regel auf eine langfristige und regelm&#228;&#223;ige Behandlung angewiesen. Seit 20 Jahren unterst&#252;tzt die AOK Bayern chronisch kranke Menschen mit Disease-Management-Programmen (DMP) im Umgang mit ihrem Leiden. 2003 startete die Gesundheitskasse ihr erstes DMP f&#252;r Versicherte mit Diabetes mellitus Typ 2. Ende [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1417" height="945" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/03161621/DMP-Arzt-und-Patientin_g.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/03161621/DMP-Arzt-und-Patientin_g.jpg 1417w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/03161621/DMP-Arzt-und-Patientin_g-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/08/03161621/DMP-Arzt-und-Patientin_g-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1417px) 100vw, 1417px" /></div><p><strong>Ansbach, 03. August 2023 &ndash; Wer mit einer chronischen Erkrankung lebt, ist in der Regel auf eine langfristige und regelm&auml;&szlig;ige Behandlung angewiesen. Seit 20 Jahren unterst&uuml;tzt die AOK Bayern chronisch kranke Menschen mit Disease-Management-Programmen (DMP) im Umgang mit ihrem Leiden.</strong></p>
<p>2003 startete die Gesundheitskasse ihr erstes DMP f&uuml;r Versicherte mit Diabetes mellitus Typ 2. Ende 2003 gab es rund 500 Teilnehmende. &bdquo;Aktuell unterst&uuml;tzen wir in unserer Region mittlerweile mehr als 19.000 chronisch kranke Menschen mit insgesamt sechs verschiedenen Versorgungsprogrammen, bayernweit sind es rund 570.000&ldquo;, so Michael Surowka, Direktor der AOK in Mittelfranken. DMP, die bei der Gesundheitskasse AOK-Curaplan hei&szlig;en, haben nicht nur eine kurzfristige Besserung der Beschwerden im Blick. Ziel ist es, ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und Komplikationen sowie Folgesch&auml;den zu vermeiden. Langfristig soll so die Lebensqualit&auml;t der Betroffenen erhalten und &ndash; wenn m&ouml;glich &ndash; auch verbessert werden.</p>
<h1></h1>
<h1><strong>Hausarzt als Lotse<br>
</strong></h1>
<p>Versicherte schreiben sich in der Regel in ihrer haus&auml;rztlichen Praxis f&uuml;r das DMP ein. Von dort wird die gesamte Behandlung koordiniert: Dazu vereinbart die Haus&auml;rztin oder der Hausarzt Behandlungsziele mit den Patientinnen und Patienten und &uuml;berweist sie bei Bedarf an Fach&auml;rzte und Kliniken. Die medizinischen Inhalte der Programme basieren auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die Behandlung erfolgt immer nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin.</p>
<p>Neben den regelm&auml;&szlig;igen &auml;rztlichen Untersuchungen lernen die Patienten in speziellen Schulungen, wie sie mit ihrer Erkrankung besser umgehen und leben k&ouml;nnen. Sie erfahren alles &uuml;ber die Ursachen sowie Therapie und &uuml;ben, wie sie die oft komplexen Anforderungen in ihren Alltag einbauen k&ouml;nnen. Denn geht es um Ver&auml;nderungen des Lebensstils, f&auml;llt es vielen Menschen oft schwer, die &auml;rztlichen Empfehlungen umzusetzen. &bdquo;Nicht immer leicht, aber wichtig: Sich ges&uuml;nder zu ern&auml;hren, sich mehr zu bewegen, das Rauchen aufzugeben und Stress abzubauen, das ist meist die Basis der Therapie vieler chronischer Krankheiten&ldquo;, wei&szlig; Michael Surowka.</p>
<p>Begleitende Studien zeigen, dass sich die medizinischen Werte der Patientinnen und Patienten im Laufe der Teilnahme am DMP verbessern. Zudem m&uuml;ssen sie seltener in Kliniken behandelt werden als nicht teilnehmende Patienten. DMP gibt es f&uuml;r die Indikationen Brustkrebs, Diabetes Typ 1 und 2, Koronare Herzkrankheit sowie zu Asthma und chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).</p>
<p>Internet-Tipp: <a href="http://www.aok-curaplan.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.aok-curaplan.de</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Bei Diabetes mellitus: Vorsorge ist besser als Nachsorge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 18:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesünder]]></category>
		<category><![CDATA[171114]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1280" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214921/Diabetikertag-2017-1-e1510683809596.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div>Um Diabetespatienten die bestm&#246;gliche Versorgung zu bieten, erf&#252;llt das Klinikum Ansbach die Anforderungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und hat daf&#252;r im vergangen Jahr das Zertifikat &#8222;Klinik f&#252;r Diabetespatienten geeignet&#8220; erhalten. Dass den Diabetikern schon seit vielen Jahren die besondere Aufmerksamkeit der Medizinischen Klinik II gilt, zeigt auch der Ansbacher Diabetikertag, den das Klinikum dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1280" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08214921/Diabetikertag-2017-1-e1510683809596.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>Um Diabetespatienten die bestm&ouml;gliche Versorgung zu bieten, erf&uuml;llt das Klinikum Ansbach die Anforderungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und hat daf&uuml;r im vergangen Jahr das Zertifikat &bdquo;Klinik f&uuml;r Diabetespatienten geeignet&ldquo; erhalten. Dass den Diabetikern schon seit vielen Jahren die besondere Aufmerksamkeit der Medizinischen Klinik II gilt, zeigt auch der Ansbacher Diabetikertag, den das Klinikum dieses Jahr zum 14. Mal veranstaltete.</strong></p>
<p>Zehn Prozent unserer Bev&ouml;lkerung sind an Diabetes mellitus erkrankt. Im Krankenhaus geht es um noch deutlich h&ouml;here Zahlen: Hier leidet nahezu jeder dritte Patient an der Krankheit. Rund 100 interessierte Besucher informierten sich deshalb bei einer Industrieausstellung und abwechslungsreichen Vortr&auml;gen rund um das Thema Diabetes mellitus.</p>
<p>Der Chefarzt der Klinik f&uuml;r Gef&auml;&szlig;chirurgie, endovaskul&auml;re Chirurgie und Phlebologie am Klinikum Ansbach, Dr. Axel St&uuml;binger, befasste sich mit dem Thema &bdquo;Durchblutungsst&ouml;rungen beim Diabetiker &ndash; wann brauche ich den Gef&auml;&szlig;chirurgen?&ldquo;. Einem praktischen und oft zu wenig beachteten Thema widmete sich anschlie&szlig;end Ute Neuber, Diabetesberaterin DDG und Teil des Diabetesteams am Klinikum Ansbach, mit ihrem Vortrag &bdquo;Wie pflege ich meine F&uuml;&szlig;e bei Diabetes mellitus sinnvoll und richtig?&ldquo;. Zusammen mit Diabetologin Dr. Susanne Fischer organisiert sie jedes Jahr den Ansbacher Diabetikertag.</p>
<p>Nach dem gemeinsamen Mittagessen referierte Dr. Fischer unter dem Titel &bdquo;Der Darm &ndash; mehr als ein <a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2017/11/unnamed.gif" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-22526 size-full" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2017/11/unnamed.gif" alt="" width="250" height="177"/></a>Verdauungsorgan?!&ldquo; &uuml;ber die Bedeutung dieses komplexen Organs unter interdisziplin&auml;ren Gesichtspunkten. Auch soziale, rechtliche und organisatorische M&ouml;glichkeiten k&ouml;nnen eine wichtige Rolle im t&auml;glichen Leben mit Diabetes spielen. Der Kreisgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des VdK Kreisverbandes Ansbach, Markus Schubert, beantwortete daher die Frage &bdquo;Diabetes mellitus &ndash; was sagt die Sozialgesetzgebung?&ldquo;</p>
<p>Nach den jeweiligen Vortr&auml;gen bestand die M&ouml;glichkeit, mit den Referenten direkt ins Gespr&auml;ch zu kommen und sich Fragen beantworten zu lassen. Dieses Angebot wurde von vielen Besuchern interessiert genutzt.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung ANregiomed</p>]]></content:encoded>
					
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