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	<title>Diakonie-Gärtnerei &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Diakonie-Gärtnerei &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Hochschule Ansbach entwickelt Dünger aus Kartoffelschalen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 02:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Diakonie Neuendettelsau]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1239" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/11/30213941/Gruppenbild_2018-10-Feigenprojekt1-e1543606958329.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div>Studierende der Hochschule Ansbach entwickeln aus Kartoffelschalen einen nat&#252;rlichen Pflanzend&#252;nger. Die G&#228;rtnerei der Diakonie Neuendettelsau unterst&#252;tzte das Projekt. Jetzt gibt es in der G&#228;rtnerei Feigen-Pflanzen, die mit den Kartoffelschalen ged&#252;ngt wurden. Von Marlene Schmidt und Amanda M&#252;ller Obst und Gem&#252;se im eigenen Garten oder im Gew&#228;chshaus anzubauen ist gesund und liegt bei vielen Hobbyg&#228;rtnern im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1239" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/11/30213941/Gruppenbild_2018-10-Feigenprojekt1-e1543606958329.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>Studierende der Hochschule Ansbach entwickeln aus Kartoffelschalen einen nat&uuml;rlichen Pflanzend&uuml;nger. Die G&auml;rtnerei der Diakonie Neuendettelsau unterst&uuml;tzte das Projekt. Jetzt gibt es in der G&auml;rtnerei Feigen-Pflanzen, die mit den Kartoffelschalen ged&uuml;ngt wurden.</strong></p>
<p><strong>Von Marlene Schmidt und Amanda M&uuml;ller</strong></p>
<p>Obst und Gem&uuml;se im eigenen Garten oder im Gew&auml;chshaus anzubauen ist gesund und liegt bei vielen Hobbyg&auml;rtnern im Trend. Dazu finden auch der Aspekt der Nachhaltigkeit und der Verzicht auf chemische Zus&auml;tze immer mehr Beachtung. Einige Pflanzen kommen aber ohne D&uuml;ngemittel nicht aus. M&ouml;chten G&auml;rtner trotzdem auf chemischen D&uuml;nger verzichten, stehen viele vor einem Problem. &bdquo;Viele Bio-D&uuml;nger sind leider leicht verderblich oder riechen streng&ldquo;, erkl&auml;rt der Prof. Dr. Sebastian K&uuml;nzel von der Hochschule Ansbach. &bdquo;Denn die nat&uuml;rlichste Form von Bio-D&uuml;nger ist neben Kompost vor allem Pferde- oder Rinderdung&ldquo;, so der Professor. Mit dem wissenschaftlichen Projekt des Studiengangs &bdquo;Industrielle Biotechnologie&ldquo; k&ouml;nnte sich das jetzt &auml;ndern, denn w&auml;hrend des Projekts stie&szlig;en die Studierenden auf eine Alternative: Kartoffelschalen.</p>
<figure id="attachment_57243" aria-describedby="caption-attachment-57243" style="width: 357px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" class="wp-image-57243 size-publisher-md" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/11/AN_Kartoffelschalen-357x210.png" alt="" width="357" height="210"/><figcaption id="caption-attachment-57243" class="wp-caption-text">Ganz ohne Chemie: die getrockneten Kartoffelschalen d&uuml;ngen die Pflanze und speichern Wasser. Foto: Diakonie Neuendettelsau/ Amanda M&uuml;ller</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Als wir den Prozess der Kartoffelsch&auml;lung untersuchten ist uns aufgefallen, dass eine gro&szlig;e Menge an Abfallprodukten &uuml;brig bleibt&ldquo;, erz&auml;hlt Prof. Dr. Anke Knoblauch und erkl&auml;rt, dass die Reste der Kartoffelsch&auml;lung normalerweise in Biogasanlagen oder als Tierfutter verwendet werden. &bdquo;Da die Kartoffeln unseres Projekts aus der konventionellen Landwirtschaft stammten, konnte der Bio-Bauernhof die Schalen nicht verwenden&ldquo;, so die Professorin. Um die &bdquo;Wertsch&ouml;pfung&ldquo; &ndash; wie Prof. Knoblauch es nennt &ndash; trotzdem zu erh&ouml;hen, haben sich die Studierenden &uuml;berlegt, aus den Kartoffelschalen einen biologischen D&uuml;nger herzustellen. &bdquo;Damit die Kartoffelschalen nicht verderben und lange haltbar bleiben, wurden sie in den Trocknungsanlagen der Hochschule getrocknet&ldquo;, erz&auml;hlt Prof. Knoblauch.</p>
<p><strong>D&uuml;nger und Wasserspeicher in einem</strong></p>
<p>Um sie unter realen Bedingungen an Pflanzen zu testen, fuhren die Studierenden mit ihren Professoren zur Diakonie-G&auml;rtnerei nach Neuendettelsau. &bdquo;Wir fanden das Projekt spannend und haben gern einige unserer Pflanzen zur Verf&uuml;gung gestellt&ldquo;, freute sich Benjamin Wei&szlig;, der Leiter der G&auml;rtnerei der DiakonieNeuendettelsau.</p>
<p>Insgesamt 20 Chilipflanzen dienten als Versuchsobjekte. Die Erde von zehn Pflanzen wurde mit den Kartoffelschalen vermischt, die anderen zehn mit nicht ged&uuml;ngter Erde. Anschlie&szlig;end wurden die Pflanzen unter den gleichen Bedingungen gezogen und beobachtet. Student Christopher Eisen beobachtete die Forschungsobjekte und protokollierten ihre Ergebnisse.</p>
<figure id="attachment_57237" aria-describedby="caption-attachment-57237" style="width: 357px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" class="wp-image-57237 size-publisher-md" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/11/Nau_G&#xE4;rtnerei-Kartoffelschalen-357x210.jpg" alt="" width="357" height="210"/><figcaption id="caption-attachment-57237" class="wp-caption-text">Die Feigen die mit den Kartoffelschalen ged&uuml;ngt wurden, gibt es in der Diakonie-G&auml;rtnerei. Foto: Diakonie Neuendettelsau/ Amanda M&uuml;ller</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Besonders &uuml;berrascht waren wir davon, dass die ged&uuml;ngten Pflanzen deutlich weniger Trockenstress zeigten&ldquo;, sagte Prof. K&uuml;nzel. Das k&ouml;nnte bedeuten, dass Kartoffelschalen der Pflanze nicht nur die notwendigen N&auml;hrstoffe geben, sondern sogar &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum Wasser speichern k&ouml;nnen. Um das weiter zu untersuchen wechselten die Forscher zur Feige, einer robusteren Pflanze. Die G&auml;rtnerei stellte ihnen 40 Feigenb&auml;ume zur Verf&uuml;gung, anhand derer die Studierenden wieder die D&uuml;ngewirkung und Wasserspeicherf&auml;higkeit der Kartoffelschalen &uuml;berpr&uuml;fen konnten. &bdquo;Auch hier kamen wir auf &auml;hnliche Ergebnisse&ldquo;, freuten sich die Professoren.</p>
<p>Aktuell werden die Bodenproben ausgewertet. Danach wollen die Studierenden die Wirkung auf die mit Kartoffelschalen ged&uuml;ngten Pflanzen anhand weiterer Experimente nachweisen. &bdquo;Die Kartoffelschalen sind sehr <img loading="lazy" class="alignright wp-image-29903 size-full" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/02/Evang.-Luth.-Diakoniewerk-Neuendettelsau-logo.png" alt="" width="168" height="67"/>anwenderfreundlich. Deswegen hoffen wir, sie irgendwann f&uuml;r Verbraucher anbieten zu k&ouml;nnen&ldquo;, so Prof. Knoblauch. Die M&ouml;glichkeit, sich von dem Projekt zu &uuml;berzeugen, bieten die Feigenpflanzen, die ab sofort in der Diakonie-G&auml;rtnerei zum Verkauf angeboten werden.</p>
<p>Quelle:&nbsp;Diakonie Neuendettelsau</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Ein Brautkleid aus weißen Rosen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 10:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie-Gärtnerei]]></category>
		<category><![CDATA[Diakoniewerk Neuendettelsau]]></category>
		<category><![CDATA[florales Brautkleid]]></category>
		<category><![CDATA[Madlene Bölter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1280" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/12084151/Nau_G%C3%A4rtnerei_Projekt-Gestaltung-e1531377803845.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div>Ein wundersch&#246;nes, zart nach Blumen duftendes Kleid, das nach nur ein paar Tagen an Sch&#246;nheit verliert: die 18-j&#228;hrige Madlene B&#246;lter erz&#228;hlt die Geschichte des floralen Brautkleids, ihres Kunstprojekts im Rahmen der Ausbildung an der Laurentius-Fachoberschule. &#220;ber 180 Blumen zieren eine Frauenb&#252;ste in der G&#228;rtnerei der Diakonie Neuendettelsau. Die Blumenk&#246;pfe von Gerberas, Rosen, Hortensien und Anthurien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1280" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/07/12084151/Nau_G%C3%A4rtnerei_Projekt-Gestaltung-e1531377803845.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>Ein wundersch&ouml;nes, zart nach Blumen duftendes Kleid, das nach nur ein paar Tagen an Sch&ouml;nheit verliert: die 18-j&auml;hrige Madlene B&ouml;lter erz&auml;hlt die Geschichte des floralen Brautkleids, ihres Kunstprojekts im Rahmen der Ausbildung an der Laurentius-Fachoberschule.</strong></p>
<p>&Uuml;ber 180 Blumen zieren eine Frauenb&uuml;ste in der G&auml;rtnerei der Diakonie Neuendettelsau. Die Blumenk&ouml;pfe von Gerberas, Rosen, Hortensien und Anthurien in hellen Wei&szlig;t&ouml;nen ergeben das einmalige florale Brautkleid, das Madlene B&ouml;lter geschaffen hat.</p>
<p>Die 18-J&auml;hrige geht auf die Laurentius-Fachoberschule in Neuendettelsau mit der Fachrichtung Gestaltung. Im Laufe des Schuljahres werden auch mehrere Praktika absolviert. Drei Monate verbrachte die Sch&uuml;lerin in der N&uuml;rnberger Schneiderei f&uuml;r Brautmode &bdquo;Elise De Luxe&ldquo;. Derzeit schnuppert sie f&uuml;r weitere zwei Monate in die Floristikabteilung der G&auml;rtnerei der Diakonie Neuendettelsau. &bdquo;Ich finde Blumen total sch&ouml;n. Das liegt schon bei mir in der Familie, meine Mutter liebt Blumen&ldquo;, erkl&auml;rt sie, warum sie sich f&uuml;r die Floristik interessiert.</p>
<figure id="attachment_41675" aria-describedby="caption-attachment-41675" style="width: 357px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/07/Nau_G&#xE4;rtnerei_Projekt-Gestaltung3-e1531377910885.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-41675 size-publisher-md" src="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/fraenkischer-media/files/2018/07/12084259/Nau_G%C3%A4rtnerei_Projekt-Gestaltung3-357x210.jpg" alt="" width="357" height="210"/></a><figcaption id="caption-attachment-41675" class="wp-caption-text">Brautkleid von Madlene B&ouml;lter aus 180 Blumen. Foto: Diakonie Neuendettelsau/Amanda M&uuml;ller</figcaption></figure>
<p>&bdquo;F&uuml;r die Projektarbeit wollte ich sowohl die Schneiderei als auch die Floristik verbinden&ldquo;, erz&auml;hlt Madlene. Angefangen hat sie mit ein paar Skizzen. Hier ein Kleid, dort ein paar Blumen. Irgendwann kam ihr dann die Idee, ein florales Brautkleid zu entwerfen. Die Umsetzung hat sie mit Benjamin Wei&szlig; besprochen. Er leitet die Diakonie-G&auml;rtnerei und lobt die Kreativit&auml;t und den Einsatz der jungen K&uuml;nstlerin.</p>
<p>Die B&uuml;ste bekam Madlene von der Schneiderei. In der G&auml;rtnerei machte sie sich dann an die Arbeit. Sie umwickelte die B&uuml;ste mit Frischhaltefolie, um sie vor einer Besch&auml;digung zu bewahren. Anschlie&szlig;end entwickelte sie ein Drahtgestell in Form des Brautkleides. &bdquo;Jetzt musste ich nur noch herausfinden, wie ich die Blumen so daran befestige, dass sie nicht am n&auml;chsten Morgen schon welk sind&ldquo;, sagt Madlene B&ouml;lter. Die L&ouml;sung fand die 18-J&auml;hrige in Steckschw&auml;mmen, die sie auf das Drahtgestell montierte. &bdquo;Am l&auml;ngsten gedauert hat aber das Anstecken der Blumen&ldquo;, verr&auml;t sie l&auml;chelnd.</p>
<p>Wie lang das florale Brautkleid bl&uuml;hen wird, kann sie nicht sagen. &bdquo;Ich denke, dass es nach einer Woche schon nicht mehr ganz so toll aussieht&ldquo;, bedauert sie. Deswegen wurde jeder Projektschritt auf Fotos festgehalten. &bdquo;Ich hoffe, dass ich f&uuml;r mein Projekt mit einer guten Note belohnt werde&ldquo;, strahlt Madlene.</p>
<p>Quelle: Diakoniewerk Neuendettelsau</p>]]></content:encoded>
					
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