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	<title>Dokumente &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Dokumente &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Dokumente und Papiere sicher entsorgen – So geht&#8217;s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 08:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[rechtlicher]]></category>
		<category><![CDATA[sicher]]></category>
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		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1885" height="1060" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1.jpeg 1885w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1-300x169.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1-1024x576.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1-1536x864.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1885px) 100vw, 1885px" /></div>Ob die Deutschen ein &#252;berdurchschnittlich &#228;ngstliches Volk sind oder ob es sich dabei nur um ein Klischee handelt, ist fraglich. Dass allerdings viele Menschen in L&#228;ndern, denen es wirtschaftlich vergleichsweise gut geht, nicht weniger Probleme und Sorgen haben, als etwa Menschen in Entwicklungsl&#228;ndern, steht fest. Diese diversen &#196;ngste sind vielleicht weniger begr&#252;ndet und aus der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1885" height="1060" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1.jpeg 1885w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1-300x169.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1-1024x576.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091643/Bild1-1536x864.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1885px) 100vw, 1885px" /></div><p><strong>Ob die Deutschen ein &uuml;berdurchschnittlich &auml;ngstliches Volk sind oder ob es sich dabei nur um ein Klischee handelt, ist fraglich. Dass allerdings viele Menschen in L&auml;ndern, denen es wirtschaftlich vergleichsweise gut geht, nicht weniger Probleme und Sorgen haben, als etwa Menschen in Entwicklungsl&auml;ndern, steht fest.</strong></p>
<p>Diese diversen &Auml;ngste sind vielleicht weniger begr&uuml;ndet und aus der Distanz betrachtet mitunter sogar ein wenig l&auml;cherlich, sie existieren aber dennoch. Vor der wirklich bestehenden Gefahr des Identit&auml;tsdiebstahls jedoch f&uuml;rchten sich Deutsche nicht unbedingt. Sie ist ihnen h&auml;ufig nicht einmal bewusst. Doch alleine schon bei der Entsorgung wichtiger Dokumente ist mit Vorsicht zu handeln. Andernfalls haben Kriminelle mitunter leichtes Spiel.</p>
<h3>Das Problem der Entsorgung &uuml;ber den Hausm&uuml;ll</h3>
<p>Die meisten Menschen werfen Dinge, die sie nicht mehr brauchen, einfach vollkommen gedankenlos in den Hausm&uuml;ll. Handelt es sich dabei um Verpackungen von Lebensmitteln oder Verbrauchsgegenst&auml;nde, spricht da nat&uuml;rlich auch nichts dagegen. Doch viele Dinge, die sich im Haushalt befinden, enthalten Informationen &uuml;ber uns, die in den Bereich sensibler Daten fallen.</p>
<p>Per Definition der EU-Datenschutz-Grundverordnung sind nicht nur biometrische Daten, die zur eindeutigen Identifizierung einer nat&uuml;rlichen Person dienen, sensibel. Die <a href="https://ec.europa.eu/info/law/law-topic/data-protection/reform/rules-business-and-organisations/legal-grounds-processing-data/sensitive-data/what-personal-data-considered-sensitive_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">EU erkl&#xE4;rt</a> auch folgende personenbezogenen Daten als sensibel:</p>
<ul>
<li>Personenbezogene Daten, aus denen rassische oder ethnische Herkunft, politische Meinungen, religi&ouml;se oder weltanschauliche &Uuml;berzeugungen einer Person hervorgehen</li>
<li>Gewerkschaftszugeh&ouml;rigkeit</li>
<li>genetische Daten</li>
<li>Gesundheitsdaten</li>
<li>Daten zum Sexualleben oder zur sexuellen Orientierung einer Person</li>
</ul>
<p>Auf diese sensiblen Daten passen die meisten Menschen in ihrem Alltag eigentlich gut auf. Man handelt umsichtig, weil man sich selbst und seine Familie und Freunde sowie wertvolle und pers&ouml;nliche Dinge oder das gesamte Hab und Gut ausreichend sch&uuml;tzen m&ouml;chte. Der Abfall, der immer wieder anf&auml;llt, wird aber oft v&ouml;llig vergessen. Nach dem Motto: Einmal im M&uuml;ll ist der Kram entsorgt und damit &bdquo;aus der Welt&ldquo;.</p>
<p>Doch genau das ist eben leider nicht der Fall. Bei vielen Deutschen wandern beinahe t&auml;glich etliche Informationen und Daten in den Papierm&uuml;ll oder die Tonne. Nicht nur Rechnungen, Notizen oder alte Kopien irgendwelcher Belege oder Vertr&auml;ge, sondern selbst Verpackungen teurer Produkte k&ouml;nnen gef&auml;hrlich werden. Denn all diese Dinge geben Kriminellen mitunter Anlass, entweder bewusst in Wohnungen oder H&auml;user einzusteigen oder aber Identit&auml;tsdiebstahl zu betreiben. Gerade letzteres passiert in Folge eines achtlos weggeworfenen Dokuments <a href="https://de.statista.com/prognosen/953397/umfrage-in-deutschland-zu-personen-die-opfer-eines-identitaetsdiebstahls-geworden-sind" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">h&#xE4;ufiger, als man denken mag</a>.</p>
<h3>Kriminelle und der Identit&auml;tsdiebstahl</h3>
<p>Wer noch nicht Opfer von Identit&auml;tsdiebstahl geworden ist, rechnet in der Regel nicht damit, dass Menschen durch die Gegend ziehen und in fremden M&uuml;lltonnen w&uuml;hlen. Doch genau das passiert immer wieder. Denn Kriminelle wissen eben um die Tatsache, dass Deutsche vertrauliche Daten viel zu oft bedenkenlos wegwerfen. In einer <a href="https://www.presseportal.de/pm/18323/3921084" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Umfrage des Unternehmens <em>Trusted Shops</em></a> kam heraus, dass 17 Prozent der Befragten private Informationen schon mehr als zehnmal unsachgem&auml;&szlig; im M&uuml;ll entsorgt haben. Und das, obwohl sich viele der Befragten durchaus bewusst sind, dass das leichtfertige Entsorgen vertraulicher Daten ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann.</p>
<figure id="attachment_130796" aria-describedby="caption-attachment-130796" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild2.jpeg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-130796" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild2-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091647/Bild2-300x200.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091647/Bild2-1024x684.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091647/Bild2-1536x1025.jpeg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091647/Bild2.jpeg 1618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-130796" class="wp-caption-text">Schutz vor Datendieben beginnt im Grunde schon beim Vorsortieren und Ordnen von Dokumenten. stock.adobe.com &copy; DragonImages (DATEI-NR.: 159729152)</figcaption></figure>
<p>Denn Identit&auml;tsdiebstahl bedeutet in den meisten F&auml;llen, dass kriminelle T&auml;ter sich beispielsweise der Kontodaten ihrer Opfer erm&auml;chtigen und sie f&uuml;r die Bestellung teurer Produkte nutzen. Besonders kritisch wird es nat&uuml;rlich, wenn Bankdaten gemeinsam mit einer Anschrift im M&uuml;ll zu finden sind. Die Kombination dieser Daten erlaubt es in vielen F&auml;llen etwa in Online-Shops per Lastschrift zu bestellen.</p>
<p>Noch ung&uuml;nstiger sind F&auml;lle, bei denen Kontoausz&uuml;ge nicht vernichtet, sondern gedankenlos in den Hausm&uuml;ll geworfen werden. Neben Kontonummer, Bankleitzahl bzw. IBAN usw. finden sich in den Verwendungszwecken oft auch Kundennummern bei Unternehmen oder Details zu Konten bei Online-Bezahldiensten, wie Paypal und &auml;hnlichen. Auch derlei Daten liefern Kriminellen Stoff, um ihre Opfer besser auszuspionieren und schlie&szlig;lich Datenmissbrauch betreiben zu k&ouml;nnen, um davon finanziell zu profitieren. Genau das kommt die Opfer wieder meist teuer zu stehen.</p>
<h3>Die Aufbewahrung wichtiger Dokumente und Fristen</h3>
<p>Bevor wir zur sachgerechten Entsorgung oder Vernichtung von Dokumenten und Papieren mit jeglichen pers&ouml;nlichen Daten kommen, muss ein Wort zur Aufbewahrung gesagt werden. Denn im Grunde beginnt hier schon die Vorbereitung f&uuml;r die Entsorgung.</p>
<p>Das hat ganz einfach damit zu tun, dass eine chaotische Aktenordnung und wilde Ordner mit Papieren nach einer Zeit kaum mehr zu durchblicken sind. Welche Dokumente sind noch relevant? Welche k&ouml;nnen entsorgt werden? Und welche m&uuml;ssen noch aufbewahrt werden, weil die Frist noch nicht abgelaufen ist?</p>
<p>Wer von Anfang an spezielle Schubladen, Kisten und Ordner f&uuml;r bestimmte Dokumente und nach eigenen, sinnvollen Systemen anlegt, spart am Ende Zeit und vermeidet, dass wichtige Dinge unachtsam im M&uuml;ll landen. Sinnvoll sind vor allem getrennte Ordner oder Kisten f&uuml;r Dokumente mit vom Gesetzgeber geregelten Aufbewahrungsfristen. Zahlungsbelege &uuml;ber bezahlte Handwerker- und Dienstleistungen rund ums Haus beispielsweise m&uuml;ssen zwei Jahre lang aufbewahrt werden. Oft wird aber auch geraten, alle Kontoausz&uuml;ge grunds&auml;tzlich <a href="https://www.verivox.de/girokonto/ratgeber/wie-lange-muss-man-kontoauszuege-aufbewahren-121765/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">mindestens vier Jahre aufzubewahren</a>. Wer genug Platz hat und wen sie nicht st&ouml;ren, sollte sie einfach so lange aufheben, bis andere Dokumente wichtiger werden und den Platz beanspruchen.</p>
<p>Ganze sechs Jahre aufbewahren sollte man au&szlig;erdem:</p>
<ul>
<li><strong>Unterlagen zum Bestell- und Auftragswesen</strong></li>
<li><strong>Personalunterlagen</strong></li>
<li><strong>Abgelaufene Mietvertr&auml;ge</strong></li>
<li><strong>Schriftwechsel</strong></li>
</ul>
<p>Und sogar zehn Jahre aufzubewahren sind:</p>
<ul>
<li><strong>Rechnungen</strong></li>
<li><strong>Jahresabschl&uuml;sse</strong></li>
<li><strong>Abrechnungen von Reisekosten</strong></li>
<li><strong>Listen mit &Uuml;berstunden</strong></li>
</ul>
<h3>Dokumente und Papiere sachgerecht entsorgen</h3>
<p>Diverse Dokumente und Papiere, auf denen sich pers&ouml;nliche Daten befinden und die nicht mehr ben&ouml;tigt werden, geh&ouml;ren niemals in den Hausm&uuml;ll. Welche Dokumente das im jeweiligen Fall sind, muss jeder selbst kontrollieren. Dennoch gibt es einige &bdquo;typische&ldquo; Papiere, bei denen grunds&auml;tzlich davon auszugehen ist, dass sie solche Informationen beinhalten und die daher immer zu vernichten sind. Zu diesen Dokumenten und Informationen geh&ouml;ren unter anderem:</p>
<ul>
<li><strong>Vollst&auml;ndige Namen samt Adressen</strong></li>
<li><strong>Kopien von Ausweisen</strong></li>
<li><strong>Identifikationsnummern</strong></li>
<li><strong>Kreditkarteninformationen</strong></li>
<li><strong>Login-Daten</strong></li>
<li><strong>Bankdaten</strong></li>
<li><strong>Passw&ouml;rter</strong></li>
<li><strong>Fahrzeugpapiere</strong></li>
<li><strong>F&uuml;hrerscheine</strong></li>
<li><strong>Reisedokumente</strong></li>
<li><strong>Telefonnummern</strong></li>
</ul>
<p>Sachgerecht entsorgt werden Dokumente, die derlei Informationen beinhalten, indem man sie entweder verbrennt oder mit einem Aktenvernichter schreddert.</p>
<figure id="attachment_130793" aria-describedby="caption-attachment-130793" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild3.jpeg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-130793" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild3-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091635/Bild3-300x200.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091635/Bild3-1024x683.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091635/Bild3-1536x1024.jpeg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091635/Bild3.jpeg 1620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-130793" class="wp-caption-text">Alle Papiere, die wichtige Daten enthalten und nicht mehr ben&ouml;tigt werden, sollten in einem Schredderer landen. stock.adobe.com &copy; Ideenkoch (DATEI-NR.: 199261099)</figcaption></figure>
<p>Wer einen Kamin oder Heizofen besitzt, kann problemlos das Verbrennen als Vernichtungsmethode w&auml;hlen &ndash; f&uuml;r alle anderen d&uuml;rfte es schwieriger umzusetzen sein. Einfacher ist grunds&auml;tzlich das Vernichten mit einem Aktenvernichter oder Schredderer. Diese Ger&auml;te schneiden die Dokumente in feine Streifen. Manche Schredderer sind zus&auml;tzlich mit einem CD-Vernichter oder &Auml;hnlichem ausgestattet, um digitale Daten sachgerecht zu entsorgen. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Dokumente auch mit der Hand in feine Streifen und sensible Informationen vorher mit einem Edding geschw&auml;rzt werden. Das Ganze geht mit einem Aktenvernichter aber einfach deutlich schneller.</p>
<h3>Wichtige Hinweise zu Aktenvernichtern und Schredderern</h3>
<p>Es gibt eine ganze Menge verschiedener Aktenvernichter, bzw. Schredderer auf dem Markt. Es ist daher gut zu wissen, dass diese sich oft in einigen Punkten unterscheiden. Manche Modelle k&ouml;nnen diverse DIN-Gr&ouml;&szlig;en schreddern, andere nur kleinere Papiere. Au&szlig;erdem sind einige Ger&auml;te in der Lage gleich ganze Papierstapel zu schreddern, andere wiederum schaffen nur ein oder zwei Dokumente gleichzeitig.</p>
<p>Wichtig ist, dass der Schredderer die Papiere in verschiedene Partikelformen zerlegen kann. Das k&ouml;nnen eigentlich die meisten hochwertigen Modelle auf dem Markt.</p>
<h5>1. Streifenschnitt</h5>
<p>Der Streifenschnitt ist wohl der &uuml;blichste und bekannteste Schnitt. Hier werden die Papiere in etwa 12 Millimeter breite Streifen zerlegt. Die Sicherheit ist hier vergleichsweise am geringsten, da sich die Streifen mit etwas M&uuml;he wieder richtig zusammenlegen lassen.</p>
<figure id="attachment_130794" aria-describedby="caption-attachment-130794" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild4.jpeg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-130794" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/12/Bild4-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091639/Bild4-300x200.jpeg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091639/Bild4-1024x683.jpeg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091639/Bild4-1536x1024.jpeg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/01091639/Bild4.jpeg 1620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-130794" class="wp-caption-text">Mit dem Kreuzschnitt ungeht man auf Nummer sicher. stock.adobe.com &copy; Michael Ebardt (DATEI-NR.: 209077955)</figcaption></figure>
<h5>2. Kreuzschnitt</h5>
<p>Gesch&auml;ftsunterlagen sowie beispielsweise Papiere mit Bankdaten oder Logins sind hochsensibel und sollten daher mit dem Kreuzschnitt entsorgt werden. Hierbei werden die Dokumente meist in eine Breite von 2 Millimetern oder weniger und in eine L&auml;nge von 15 Millimeter oder weniger zerteilt. Ein Zusammensetzen ist danach im Grunde kaum mehr m&ouml;glich.<strong>&nbsp;</strong></p>
<h5>3. Microschnitt</h5>
<p>Dokumente, die beispielsweise Regierungsdaten enthalten, werden meist mit dem Mikroschritt vernichtet. Die zur&uuml;ckbleibenden Partikel sind dann noch kleiner, als beim Kreuzschnitt und somit noch sicherer vor Missbrauch. Wir empfehlen zumindest einen Schredderer mit der Option zum Kreuzschnitt.</p>
<h3>Alte Bankkarten richtig entsorgen</h3>
<p>Bankkarten, wie EC- oder Kreditkarten geh&ouml;ren weder in die Plastik- oder Restm&uuml;lltonne, noch in den Aktenvernichter. Nat&uuml;rlich ist das Risiko eines Missbrauchs bei ihnen aber auch besonders hoch. Wohin also mit ausgedienten Bankkarten?</p>
<p>Tats&auml;chlich m&uuml;ssen diese zum n&auml;chsten Wertstoffhof gebracht werden. Der Grund daf&uuml;r ist, dass die Bankkarten durch den Chip und den Magnetstreifen in der Kategorie kleiner Elektroger&auml;te eingestuft werden. Neuere Bankkarten sind oftmals auch mit einem durchgestrichenen M&uuml;lleimersymbol versehen, um genau darauf hinzuweisen.</p>
<p>Unkenntlich machen sollte man eine Bankkarte vor der Entsorgung bei einem Wertstoff-, bzw. Recyclinghof dennoch. Manche Direktbanken bieten zun&auml;chst eine Entwertung des Chips am Geldautomaten an. Alternativ hilft es aber nat&uuml;rlich auch, die Karte in mehrere Teile zu zerkleinern. Dabei ist darauf zu achten, dass</p>
<ul>
<li><strong>Chip,</strong></li>
<li><strong>Magnetstreifen,</strong></li>
<li><strong>Name,</strong></li>
<li><strong>IBAN bzw. Kartennummer,</strong></li>
<li><strong>Karten-Pr&uuml;fnummer</strong></li>
<li><strong>und Sicherheitscodes</strong></li>
</ul>
<p>unkenntlich gemacht, das hei&szlig;t in mehrere Teile zerteilt werden. Anschlie&szlig;end werden die Schnipsel dann wie beschrieben zum Wertstoffhof gebracht und fachgerecht entsorgt.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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