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	<title>Dr. Helmut Haberkamm &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Verleihung des Wolfram-von-Eschenbach-Preises</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chantal Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 15:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirk Mittelfranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1150" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022-300x168.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022-1024x575.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022-1536x863.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>27. Oktober 2022 &#8211; Ansbach / Wolframs-Eschenbach &#8211; Der Autor und Mundartdichter Dr. Helmut Haberkamm hat den diesj&#228;hrigen Wolfram-von-Eschenbach-Preis des Bezirks Mittelfranken erhalten. Dies hat der Bezirkstag in seiner Sitzung am 28. Juli 2022 in Triesdorf beschlossen. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert. Die Verleihung fand&#160;am Donnerstag, 28. Oktober im Rahmen einer Festveranstaltung&#160; in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1150" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022-300x168.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022-1024x575.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/09114057/Gruppenbild_WEP2022-1536x863.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p class="BBTextkrper"><strong><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/27-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">27. Oktober</a> 2022 &ndash; Ansbach / <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/wolframs-eschenbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Wolframs-Eschenbach</a> &ndash; Der Autor und Mundartdichter Dr. Helmut Haberkamm hat den diesj&auml;hrigen Wolfram-von-Eschenbach-Preis des Bezirks Mittelfranken erhalten. Dies hat der Bezirkstag in seiner Sitzung am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/28-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">28. Juli</a> 2022 in Triesdorf beschlossen. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert.</strong></p>
<p class="BBTextkrper">Die Verleihung fand&nbsp;am Donnerstag, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/28-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">28. Oktober</a> im Rahmen einer Festveranstaltung&nbsp; in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/wolframs-eschenbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Wolframs-Eschenbach</a> statt. 1961 im Aischgrund geboren und aufgewachsen, studierte Haberkamm Anglistik, Amerikanistik und Germanistik in Erlangen und Wales. Heute ist er als Gymnasiallehrer in Erlangen t&auml;tig. 1992 feierte er mit seinem Deb&uuml;troman &bdquo;Frankn lichd nedd am Meer&ldquo; Erfolge. Seitdem geh&ouml;rt er zu den bekanntesten und vielseitigsten Schriftstellern Frankens, ob als Theaterautor (&bdquo;No Woman, No Cry &ndash; Ka Weiber, ka Gschrei&ldquo;, &bdquo;We are the Champions &ndash; Mir sinn die Gr&ouml;&szlig;dn&ldquo;, &bdquo;Glopf an die Himmelsd&uuml;r&ldquo;), als Song&uuml;bersetzer, Romancier (&bdquo;Das Kaffeehaus im Aischgrund&ldquo;) oder Festival-Initiator (&bdquo;Edzerdla&ldquo;). Die Jury w&uuml;rdigte Haberkamms &bdquo;Hingabe an die Region und ihren Dialekt&ldquo;. Dies wirke &bdquo;&uuml;berzeugend, geistreich und ansteckend&ldquo;. Bei seinen &bdquo;erfrischend lebendigen Mundarttexten&ldquo; seien &bdquo;seine genaue Beobachtungsgabe und sein brillanter Umgang mit Sprache besonders hervorzuheben&ldquo;. Seine aktuellen Werke sind der Erz&auml;hlungsband &bdquo;Die warme Stube der Kindheit&ldquo; sowie das Buch und Kleinkunstprogramm &bdquo;Gr&auml;schkurs Fr&auml;nkisch&ldquo;. Haberkamm wurde bereits vielfach pr&auml;miert, so erhielt er unter anderem 1993 den Bayerischen Kulturf&ouml;rderpreis, 1999 den F&ouml;rderpreis des Bezirks Mittelfranken und 2008 den Frankenw&uuml;rfel. 2018 verlieh ihm Erlangen den st&auml;dtischen Kulturpreis und der Fr&auml;nkische Bund die Frankenmedaille. Neben dem Wolfram-von-Eschenbach-Preis hat der Bezirkstag &uuml;ber die drei F&ouml;rderpreise beschlossen. Diese sind mit jeweils 5000 Euro verbunden und gehen an den Liedermacher und Cartoonisten Tobias Hacker, alias <strong>Gymmick</strong>, an die Wortk&uuml;nstlerin <strong>Dagmar</strong><strong>Buhr</strong> und an den Maler <strong>Jan</strong><strong>Gemeinhardt</strong>.</p>
<p class="BBTextkrper">Der Liedermacher und Komponist, Karikaturist, Illustrator, Schauspieler, Satiriker und Poet Tobias Hacker, alias <strong>Gymmick</strong>, hat sich weit &uuml;ber die Grenzen seiner Geburtsstadt N&uuml;rnberg hinaus einen Namen gemacht. Seit Jahren ist das k&uuml;nstlerische Multitalent einer der wichtigsten Akteure in der freien Kultur- und Soziokulturszene Frankens. Angefangen hat Gymmick als Stra&szlig;enmusiker mit selbst komponierten Liedern. Seit 2014 ist er als S&auml;nger und Gitarrist Teil des Akustik-Trios &bdquo;Ton, Steine, Scherben&ldquo;, dessen legend&auml;rer Frontmann und Texter der 1996 verstorbene Rio Reiser war. Seit &uuml;ber drei&szlig;ig Jahren ver&ouml;ffentlicht Tobias Hacker zudem Comics und Cartoons unter anderem f&uuml;r die N&uuml;rnberger Nachrichten und die N&uuml;rnberger Zeitung. Seit 2018 zeichnet er f&uuml;r die Cartoons im Magazin WiM der Industrie- und Handelskammer Mittelfranken verantwortlich. F&uuml;r sein facettenreiches Schaffen erhielt er unter anderem 2017 den Deutschen Karikaturenpreis.</p>
<p class="BBTextkrper">Die Sprache ist das Stilmittel der in N&uuml;rnberg lebenden K&uuml;nstlerin <strong>Dagmar Buhr</strong>, die an der N&uuml;rnberger Akademie der Bildenden K&uuml;nste Freie Kunst studierte. Text tritt in ihren Arbeiten nicht in begleitender Funktion zu Bildern auf, er wird selbst zum Bild. Ihre gro&szlig;formatigen Werke sind aus Folie geplottet und zeigen sich beispielsweise als Relief auf Betonw&auml;nden oder auf LED-Displays. Dabei spielt die Auseinandersetzung mit der vorgegebenen Architektur eine genauso wichtige Rolle wie das Zusammenspiel mit dem jeweiligen Ort. So erreicht die K&uuml;nstlerin auch ein Publikum au&szlig;erhalb des klassischen Ausstellungsraums. F&uuml;r ihre Wortkunst gewann sie den &nbsp;1. Preis beim Wettbewerb Kunst am Bau im J&uuml;dischen Museum Franken in F&uuml;rth im Jahr 2018. Drei Wortkonstellationen sind dort in verschiedenen R&auml;umen auf die W&auml;nde platziert und werden so zu Objekten, die sowohl mit der Architektur als auch mit den inhaltlichen Aspekten des j&uuml;dischen Lebens in Dialog treten.</p>
<p class="BBTextkrper">Der 1988 in Hof geborene <strong>Jan Gemeinhardt</strong> studierte Freie Malerei an der Akademie der Bildenden K&uuml;nste in N&uuml;rnberg und schloss sein Studium 2014 als Meistersch&uuml;ler bei Professor Ralph Fleck ab. Seine Arbeiten, zumeist in Acryl auf Leinwand, erscheinen dem Betrachter&nbsp; auf den ersten Blick als d&uuml;ster und geheimnisvoll. Die Bilder zeigen vorwiegend Landschaften, deren Vorbilder in der romantischen Kunst des 19. Jahrhunderts zu finden sind. Das Spiel mit kunsthistorischen Reminiszenzen wird allerdings unterbrochen durch k&uuml;nstlich irrlichternde Lichtph&auml;nomene oder marode Hinweistafeln. Die Natur hat ihre Nat&uuml;rlichkeit verloren und ist zu einem latent katastrophalen Ort geworden, der dem Betrachter jedoch nie ganz ohne Zuversicht erscheint. Der ebenfalls in N&uuml;rnberg lebende K&uuml;nstler bestritt bereits zahlreiche Ausstellungen in renommierten H&auml;usern, national wie international. Die N&uuml;rnberger Nachrichten zeichneten ihn 2013 und 2014 im Rahmen ihres Kunstpreises aus. 2020 erhielt er f&uuml;r sein Werk den Leonhard und Ida Wolf-Ged&auml;chtnispreis und wurde zum &bdquo;K&uuml;nstler der Metropolregion.</p>
<p>Info: Bezirk Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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