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	<title>Durchsuchungen und Festnahmen in Mittelfranken nach Auswertung von EncroChat-Handys &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Durchsuchungen und Festnahmen in Mittelfranken nach Auswertung von EncroChat-Handys &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Mittelfranken: +++ Durchsuchungen und Festnahmen in Mittelfranken nach Auswertung von EncroChat-Handys +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 11:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1183" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165111/20190826-Polizei-Drogen-Cannabis-Marihuana-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165111/20190826-Polizei-Drogen-Cannabis-Marihuana-1.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165111/20190826-Polizei-Drogen-Cannabis-Marihuana-1-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165111/20190826-Polizei-Drogen-Cannabis-Marihuana-1-1024x684.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div>(946) Die Auswertung von Daten verschl&#252;sselter Handys unter Federf&#252;hrung des Bundeskriminalamts (BKA) f&#252;hrte auch in Mittelfranken zu mehreren Ermittlungsverfahren insbesondere im Bereich der Rauschgiftkriminalit&#228;t. Beamtinnen und Beamte der zust&#228;ndigen Kriminalpolizeiinspektionen f&#252;hrten in der Folge zahlreiche Durchsuchungen und Festnahmen in ganz Mittelfranken durch. Wie das Bundeskriminalamt mit Pressemeldung vom 06.07.2021 berichtet, f&#252;hrten Ermittlungen von franz&#246;sischen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1183" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165111/20190826-Polizei-Drogen-Cannabis-Marihuana-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165111/20190826-Polizei-Drogen-Cannabis-Marihuana-1.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165111/20190826-Polizei-Drogen-Cannabis-Marihuana-1-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/08/26165111/20190826-Polizei-Drogen-Cannabis-Marihuana-1-1024x684.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div><p>(946)</p>
<p>Die Auswertung von Daten verschl&uuml;sselter Handys unter Federf&uuml;hrung des Bundeskriminalamts (BKA) f&uuml;hrte auch in Mittelfranken zu mehreren Ermittlungsverfahren insbesondere im Bereich der Rauschgiftkriminalit&auml;t. Beamtinnen und Beamte der zust&auml;ndigen Kriminalpolizeiinspektionen f&uuml;hrten in der Folge zahlreiche Durchsuchungen und Festnahmen in ganz Mittelfranken durch.</p>
<p>Wie das Bundeskriminalamt mit Pressemeldung vom 06.07.2021 berichtet, f&uuml;hrten Ermittlungen von franz&ouml;sischen und niederl&auml;ndischen Beh&ouml;rden in Zusammenarbeit mit Europol und Eurojust zur &Uuml;berwachung von kryptisierten Smartphones des Anbieters Encrochat. Hierbei handelte es sich insbesondere um Chatprotokolle aus dem verschl&uuml;sselten Kommunikationssystem, das Straft&auml;ter nutzten, ohne zu wissen, dass Ermittler die Mobiltelefone &uuml;berwachten. Expertinnen und Experten des Bayerischen Landeskriminalamtes bereiteten die vom BKA &uuml;bermittelten Daten auf und stellten sie auch den zust&auml;ndigen Kriminaldienststellen in Mittelfranken zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Neben zahlreichen weiteren Ermittlungsverfahren ergaben sich aus den Auswertungen in vier F&auml;llen konkrete Hinweise auf einen Handel mit Bet&auml;ubungsmitteln.</p>
<p>Ein 23-j&auml;hriger Mann aus Erlangen stand im Verdacht, bereits im Fr&uuml;hjahr 2020 schwunghaften Handel mit Haschisch und Marihuana betrieben zu haben. Hierbei sollen bereits 75 Kilogramm des Rauschgifts seinen Besitzer gewechselt haben. Aufgrund der aus den Chat-Auswertungen gewonnenen Indizien wurde ein Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Er konnte Anfang Juni in seiner Wohnung festgenommen werden. Neben der Sicherstellung von Bet&auml;ubungsmitteln und weiteren Beweismitteln ordnete das Gericht einen Verm&ouml;gensarrest in H&ouml;he von 370.000 Euro an.</p>
<p>Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach gelang es Anfang Mai, basierend auf den Erkenntnissen aus den Chat-Auswertungen, ein Paket bei der Post abzufangen. Bestimmt war es offenbar f&uuml;r einen 32-j&auml;hrigen Mann aus Feucht. Im Paket befanden sich rund zwei Kilogramm Marihuana. Die Staatsanwaltschaft beantragte in der Folge einen Durchsuchungsbeschluss sowie einen Haftbefehl gegen den Mann. In seiner Wohnung stellten die Ermittler weitere Bet&auml;ubungsmittel und mehrere tausend Euro Bargeld sicher.</p>
<p>Bereits im Oktober 2020 ergaben sich aus der Chat-Auswertung Hinweise auf einen schwunghaften Marihuana-Handel im Stadtgebiet N&uuml;rnberg. Zun&auml;chst unbekannte T&auml;ter hatten demnach mit Drogen im zweistelligen Kilobereich gehandelt. Umfangreiche Ermittlungen der Beamtinnen und Beamten des Rauschgiftkommissariats der N&uuml;rnberger Kriminalpolizei f&uuml;hrten schlie&szlig;lich zu dem Ergebnis, dass im Januar 2021 eine gr&ouml;&szlig;ere Lieferung Marihuana nach N&uuml;rnberg erfolgen solle. Am 12.01.2021 konnten die Ermittler mit Unterst&uuml;tzung von Beamten des Bayerischen Landeskriminalamtes zwei Tatverd&auml;chtige im Alter von 27 und 44 Jahren dingfest machen. In einem Pkw fanden die Beamten rund 5 Kilogramm Marihuana sowie mehrere zehntausend Euro Bargeld auf. Die Ermittlungen und hieraus resultierenden Durchsuchungen in diesem Fall f&uuml;hrten zu weiteren Ermittlungsverfahren, zahlreichen Sicherstellungen von Bet&auml;ubungsmitteln im Kilobereich sowie hohen Bargeldbetr&auml;gen. Die Ermittler kamen auf die Spur von insgesamt acht Personen, gegen die schlussendlich Haftbefehle erlassen wurden.</p>
<p>Beamte des Fachkommissariats f&uuml;r Rauschgiftdelikte der N&uuml;rnberger Kriminalpolizei erhielten aus den Chat-Auswertungen Hinweise auf einen Handel mit Bet&auml;ubungsmitteln zun&auml;chst unbekannter T&auml;ter. Umfangreiche kriminaltaktische Ma&szlig;nahmen f&uuml;hrten schlie&szlig;lich im Januar 2021 zur Identifizierung zweier 31- und 35-j&auml;hriger M&auml;nner. Zudem konnte ein 42-j&auml;hriger mutma&szlig;licher Mitt&auml;ter sowie augenscheinliche Rauschgiftabnehmer in M&uuml;nchen und im Raum Bamberg und Aschaffenburg ermittelt werden. Beamte des SEK nahmen am 26.03.2021 den 31-j&auml;hrigen Mann und einen mutma&szlig;lichen Mitt&auml;ter fest. Beide standen im Verdacht, zuvor gr&ouml;&szlig;ere Mengen Rauschgift aus dem Ausland nach N&uuml;rnberg gebracht zu haben. Bei den M&auml;nnern fanden die Ermittler neben zahlreichen Beweismitteln auch eine scharfe Schusswaffe auf. Dem 35-J&auml;hrigen gelang zun&auml;chst die Flucht ins Ausland. Er konnte am 04.06.2021 in Albanien festgenommen werden. Insgesamt stellten die Beamten rund 2,5 Kilogramm Kokain, drei Schusswaffen, eine Kriegswaffe sowie mehrere tausend Euro Bargeld sicher.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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