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	<title>Dysplasie &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Digitale Dysplasie-Sprechstunde im MVZ am Klinikum Ansbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 08:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Dysplasie]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1383" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462-300x203.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462-1024x692.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462-1536x1037.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 08.01.2021 &#8211; Krebsvorstufen der weiblichen Geschlechtsorgane, sogenannte Dysplasien, sind bei rechtzeitiger Erkennung vollst&#228;ndig heilbar. Deshalb besch&#228;ftigen sich Dr. Martin C. Koch und sein Team in einer Spezialsprechstunde im MVZ am Klinikum Ansbach gezielt mit solchen Erkrankungen. Zur Terminvergabe ist nur eine &#220;berweisung durch den behandelnden Frauenarzt erforderlich. &#8222;Bei gyn&#228;kologischen Vorsorgeuntersuchungen kommt es nicht selten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1383" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462-300x203.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462-1024x692.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/17072546/wp-1594967141462-1536x1037.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, 08.01.2021 &ndash; Krebsvorstufen der weiblichen Geschlechtsorgane, sogenannte Dysplasien, sind bei rechtzeitiger Erkennung vollst&auml;ndig heilbar. Deshalb besch&auml;ftigen sich Dr. Martin C. Koch und sein Team in einer Spezialsprechstunde im MVZ am Klinikum Ansbach gezielt mit solchen Erkrankungen. Zur Terminvergabe ist nur eine &Uuml;berweisung durch den behandelnden Frauenarzt erforderlich.</strong></p>
<p>&bdquo;Bei gyn&auml;kologischen Vorsorgeuntersuchungen kommt es nicht selten zu auff&auml;lligen zytologischen Befunden, die einer weiteren Abkl&auml;rung bed&uuml;rfen&ldquo;, erkl&auml;rt der Chefarzt der Klinik f&uuml;r Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe am ANregiomed Klinikum Ansbach. &bdquo;Solchen Gewebsver&auml;nderungen am Geb&auml;rmutterhals, der Vagina und der Vulva, aber auch anderen gutartigen und entz&uuml;ndlichen Erkrankungen k&ouml;nnen wir jetzt gezielt auf den Grund gehen.&ldquo; Die Untersuchung erfolgt zun&auml;chst mit dem sogenannten Kolposkop, einem speziellen Mikroskop, das die Beurteilung der inneren Schleimh&auml;ute erm&ouml;glicht. Bei auff&auml;lligen Befunden ist im n&auml;chsten Schritt unter Um-st&auml;nden eine Gewebsentnahme zur feingeweblichen Untersuchung erforderlich.</p>
<p>Aber nicht jeder auff&auml;llige PAP- oder HPV-Abstrich bedeutet, dass eine Operation am Geb&auml;rmutterhals erforderlich ist. &bdquo;Oft ist es ausreichend, die Befunde zun&auml;chst zu kontrollieren, denn insbesondere bei jungen Patientinnen besteht eine hohe Tendenz zur Spontanregredienz&ldquo;, so Dr. Koch. Das bedeutet, dass sich bestimmte Zellver&auml;nderungen auch ohne weitere Therapie komplett zur&uuml;ckbilden.</p>
<p>Sollte jedoch eine therapiebed&uuml;rftige Erkrankung vorliegen, wird im Gyn&auml;kologischen Krebszentrum am Klinikum Ansbach das komplette Spektrum der modernsten operativen Therapieoptionen angeboten. Neben sogenannten exzidierenden Verfahren, also der Entnahme von erkranktem Gewebe, stehen auch schonende Verfahren wie z. B. die Ver&ouml;dung von Gewebe mittels Laser zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Bei 70 bis 80 % aller Frauen kommt es im Laufe des Lebens zu einer Infektion mit dem humanen Papillomavirus (HPV). Die Infektion ist also sehr h&auml;ufig und nicht unbedingt gef&auml;hrlich. In der Mehrheit der F&auml;lle ist die Infektion &ouml;rtlich begrenzt und heilt nach Monaten oder auch Jahren vollst&auml;ndig aus. In einigen F&auml;llen kommt es jedoch zum Weiterbestehen der Viruserkrankung. Dann k&ouml;nnen Krebsvorstufen entstehen, aus denen sich invasive Tumore entwickeln k&ouml;nnen.</p>
<p>Einen Online-Vortrag zum Thema &bdquo;Humane Papillomviren (HPV): effizient vorbeugen &ndash; Folgeerkrankungen vermeiden&ldquo; bietet Chefarzt Dr. Martin C. Koch am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/20-januar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">20. Januar</a> 2021, um 18:30 Uhr via &bdquo;Zoom-Meeting&ldquo; an. Die Teilnahme ist kostenlos, der Zugang ist &uuml;ber den Veranstaltungsbereich auf <a href="http://www.ANregiomed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">www.ANregiomed.de</a> m&ouml;glich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<hr>
<p>Quelle: ANregiomed</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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