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	<title>einfache Sprache &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Die Gesichter hinter &#8222;Einfach informiert&#8220; im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chantal Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 12:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Anne Hümmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Lisa Birnbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1175" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-300x172.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-1024x588.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-1536x881.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-750x430.jpg 750w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 22. Dezember 2022 &#8211; Das Projekt wurde von einer Schreib-Gruppe gemacht. Fast alle aus der Gruppe leben selbst im Landkreis Ansbach oder in der Stadt Ansbach. Ende April traf sich die Schreib-Gruppe von &#8222;Einfach informiert&#8220; zum ersten Mal. In einem Workshop hatten Sie gelernt, wie man in einfacher Sprache schreibt. &#8222;Vier Ausgaben hat das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1175" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-300x172.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-1024x588.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-1536x881.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-750x430.jpg 750w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/22-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">22. Dezember</a> 2022 &ndash; Das Projekt wurde von einer Schreib-Gruppe gemacht. Fast alle aus der Gruppe leben selbst im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> oder in der Stadt Ansbach. Ende April traf sich die Schreib-Gruppe von &bdquo;Einfach informiert&ldquo; zum ersten Mal. In einem Workshop hatten Sie gelernt, wie man in einfacher Sprache schreibt.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">&bdquo;Vier Ausgaben hat das Team um Anne H&uuml;mmer (Studentin im Masterstudienfach &bdquo;Erziehungswissenschaftlich-Empirische Bildungsforschung&ldquo;) &nbsp;und Lisa Birnbaum (wissenschaftliche Mitarbeiterin am&nbsp;Lehrstuhl f&uuml;r Empirische Bildungsforschung) in den letzten Monaten ver&ouml;ffentlicht.&nbsp;Jetzt ist erst einmal Schluss. Wir haben mit den Hauptinitiatorinnen gesprochen und Einiges &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde des Projekts, dass im Rahmen einer Projektarbeit entstanden ist, erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Wie ist die Idee zu &bdquo;Einfach informiert&ldquo; entstanden?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir wollten gerne an dem Hochschulwettbewerb von &bdquo;Wissenschaft im Dialog&ldquo; teilnehmen und haben ganz verschiedene Ideenans&auml;tze gesponnen. Das Thema &bdquo;einfache Sprache&ldquo; fanden wir sehr gro&szlig;artiges Mittel, um mehr Leute zu beteiligen. Wir wussten auch schon von anderen Zeitungen in einfacher Sprache und fanden dies einen gute Sache. Uns kam der Gedanken, dass auf lokaler Ebene ein sehr spannendes Themenfeld sein k&ouml;nnte. Daraus entstand dann die Idee, dass wir die Stadt und den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> ausw&auml;hlen. Hintergrund f&uuml;r die Entscheidung war, dass wir nicht das n&auml;chste Projekt in einer Gro&szlig;stadt starten, sondern bewusst in den l&auml;ndlichen Raum gehen wollten. Zus&auml;tzlich haben wir uns an den aktuellen Forschungsgebieten am &bdquo;Lehrstuhl f&uuml;r Empirische Bildungsforschung&ldquo; orientiert und hier Ankn&uuml;pfungspunkte gesucht. &bdquo;Lesen und Schreiben&ldquo; und der &bdquo;l&auml;ndliche Raum&ldquo; waren somit zwei Verkn&uuml;pfungspunkte, die f&uuml;r uns wichtig waren. Der Hochschulwettbewerb f&ouml;rdert aber nicht nur die Zeitung an sich, sondern es war auch ein &bdquo;Wissenschaftskommunikationsprojekt&ldquo;. Deshalb haben wir mit interessierten Freiwilligen die Zeitung erstellt, aber auch gemeinsam geforscht. Wir haben uns gefragt: bringt die einfache Sprache etwas. Das haben wir mit einem Fragebogen untersucht.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Warum genau habt ihr euch f&uuml;r den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> entschieden?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Lisa: Ich bin von hier und das hat bei der Entscheidung schon eine Rolle gespielt. Dadurch kennt man schon Leute und Einrichtungen, zu denen man Kontakt aufnehmen kann und muss bei der Recherche nicht bei null anfangen.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Ihr hattet ein ganzes Team, welches euch unterst&uuml;tzt habt. Wie habt ihr die Freiwilligen gefunden?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben recht breit geworben. Nachdem klar war, dass wir ein &bdquo;Citizen-Science-Projekt&ldquo; machen, mussten wir ja auch unsere &bdquo;Citizens&ldquo; mit einbeziehen. Wir haben Ausschreibungen in Amts- und Mitteilungsbl&auml;ttern geschalten und in den Medien geworben sowie pers&ouml;nliche Kontakte genutzt. Zus&auml;tzlich hatten wir durch den Seniorenbeauftragten des Landkreises Ansbach die Chance, an alle Seniorenbeauftragten in den Kommunen eine Einladung zum Mitmachen zu versenden. Dar&uuml;ber hinaus haben wir auch noch Vereine oder Einrichtungen angeschrieben, die das Thema &bdquo;einfach Sprache&ldquo; m&ouml;glicherweise interessieren k&ouml;nnte.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wann hat das Projekt &bdquo;Einfach informiert&ldquo; begonnen?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben im Februar erfahren, dass wir die F&ouml;rderung f&uuml;r das Projekt bekommen und ab da ging es dann los. Dann haben wir zum Mitmachen aufgerufen und Ende April war dann der Startschuss des Ganzen. Zu Beginn gab es einen Workshop zum Thema &bdquo;einfache Sprache&ldquo;.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Was wurden in dem Workshop zur &bdquo;Einfachen Sprache&ldquo; dann konkret vermittelt?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben Antworten auf die Fragen: Was ist &bdquo;einfache Sprache&ldquo; und wie l&auml;sst es sich von &bdquo;Leichter Sprache&ldquo; abgrenzen bekommen. Zus&auml;tzlich haben wir gelernt, welche Regeln es gibt, wenn man in einfacher Sprache schreibt und haben angefangen vorhanden Texte zu &bdquo;&uuml;bersetzten&ldquo;. Danach haben wir eigene Texte in einfacher Sprache geschrieben. Die letzten beiden Punkte waren genau das, was wir f&uuml;r die Zeitung gebraucht haben. Teilweise haben wir Pressetexte &uuml;bersetzt, manchmal aber auch selbst redaktionell geschrieben. Wir haben in diesem Workshop richtig viel gelernt. Vor allem, dass Texten in einfacher Sprache gar nicht so leicht ist. Praktisch hei&szlig;t das beispielsweise, wenn man einen sehr langen und komplizierten Satz hat, muss man sich &uuml;berlegen, wie man diesen in mehrere k&uuml;rzere und leichter verst&auml;ndliche S&auml;tze umformulieren kann.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Was macht also jetzt konkret einen Text in einfacher Sprache aus?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Man muss sich genau &uuml;berlegen, welche Infos zentral sind. Zus&auml;tzlich muss man herausfinden, welche wichtigen W&ouml;rter kommen vor, die m&ouml;glicherweise einer Erkl&auml;rung bed&uuml;rfen. Es wird nichts verwendet, was nicht bekannt ist und Unbekanntes wird erkl&auml;rt. Bekannt ist meistens das Alltagsvokabular, weniger bekannt die lexikalen Begriffe. Satzbautechnisch sind es eher kurze S&auml;tze mit maximal einem Komma. Jeder Satz soll dabei nur eine Aussage enthalten.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wie hat eine Produktion einer Ausgabe &bdquo;Einfach informiert&ldquo; ausgesehen?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Anfangs mussten wir uns als Team erst in den Ablauf einfinden, da es f&uuml;r alle ja ein neues Projekt war. Es hat sich aber sehr schnell eingespielt. Bei jeder neuen Zeitung hatten wir anfangs eine Redaktionssitzung. Hier haben wir Themen und die Textl&auml;ngen besprochen. Danach hatte jeder Zeit zum Schreiben und hat die Texte in eine interne Cloud hochgeladen, sodass wir &uuml;ber die Texte dr&uuml;ber schauen konnten und ggf. noch Anmerkungen gemacht haben. Nach der Deadline haben wir alle an unsere Lektorin geschickt, diese war eine zertifizierte &Uuml;bersetzerin f&uuml;r einfache bzw. Leichte Sprache. Gleichzeitig haben vor allem Menschen, von denen wir glaubten, dass sie unsere Zielgruppe sind, &uuml;ber die Texte gelesen. Von dieser &bdquo;Pr&uuml;fgruppe&ldquo; und der Lektorin haben wir dann auch noch einmal Feedback bekommen. Daraufhin gab es dann noch einen Abgabetermin f&uuml;r das Layout, damit alles rechtzeitig in den Druck gehen konnte.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Offensichtlich ist einfache Sprache zunehmend ein Thema in der Gesellschaft. Woran liegt das?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Forschung zu dem Thema gibt es leider noch sehr wenig. Ich denke nicht, dass es daran liegt, dass es mehr Menschen gibt, die einfache Sprache ben&ouml;tigen, sondern das Thema hat die Intention, alle zu erreichen. Jeder kann mal in eine Situation kommen, in der man einfacher Sprache bedarf. Beispielsweise kann das eine Stresssituation sein. Da wir das Thema wissenschaftlich betrachten, k&ouml;nnen wir auch den Aspekt der Wissenschaftskommunikation als Vergleich nehmen. Der Transfer von wissenschaftlichen Informationen an die Gesellschaft muss &uuml;berdacht werden, und zwar um den Aspekt wie man miteinander redet. Dies sollte dann in einer Sprache erfolgen, die alle Beteiligten verstehen. Dort kann einfache Sprache ein wichtiges Mittel zur Kommunikation sein. Unser Wunsch war, eine Zeitung zu machen, die f&uuml;r alle verst&auml;ndlich ist. Alle bedeutet aber in diesem Fall mehr Leute, als es normalerweise der Fall ist. Unser Ziel war: Menschen erreichen, die sich schwer tun mit dem Lesen. Und zugleich soll auch jemand dem Lesen leichter f&auml;llt die Themen und deren Darstellung ansprechend finden.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wie hat euch das Projekt im Alltag beeinflusst?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben einen neuen Blick bekommen. In erster Hinsicht, wenn wir selbst etwas schreiben, aber auch wenn wir unterwegs sind, z.B. auf Vortr&auml;gen. Hier ist uns schon &ouml;fter aufgefallen, dass man Sachen deutlich besser f&uuml;r alle kommunizieren kann. Das haben wir auch schon aktiv r&uuml;ckgemeldet. Oft f&auml;llt auch auf, dass Leute W&ouml;rter benutzen, die unn&ouml;tig kompliziert sind. Manchmal kann man Sachen auch mit einem Fachwort pr&auml;ziser sagen, aber manchmal gibt es das Wort mit derselben Bedeutung auch in deutlich einfacher. So ein Projekt sensibilisiert f&uuml;r den Alltag. Oft f&auml;llt auf, dass die Verkomplizierung von S&auml;tzen auch ein deutsches Problem ist. Die englischsprachige Literatur beispielsweise ist deutlich einfacher verst&auml;ndlich, weil die Schreibweise einfach nicht so kompliziert ist.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Zu welchen Ergebnissen seid ihr im Projekt gekommen.</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Das sch&ouml;nste Ergebnis f&uuml;r uns war, dass die Menschen im Fragebogen unabh&auml;ngig von den eigenen Lesef&auml;higkeiten angegeben haben, dass ihnen die Zeitung gef&auml;llt, sie sie gut verst&auml;ndlich fanden und sie gerne gelesen haben. Zus&auml;tzlich fanden wir die Altersrange sehr gro&szlig;. Wir hatten Berufsschulklassen dabei und das h&ouml;chste angegeben Alter war 101. Wichtig war auch zu wissen, ob wir unsere vorher festgelegten Zielgruppen erreicht haben. Mit Auswertung des Fragebogens konnten wir zumindest feststellen, dass wir die &auml;lteren Menschen besser erreicht haben, aber die Nicht-Deutsch-Muttersprachler weniger. Zumindest l&auml;sst der R&uuml;cklauf des Fragebogens diese Vermutung zu. Wir haben abschlie&szlig;end noch Interviews gef&uuml;hrt, auch mit unseren freiwilligen Helfern. Da sind die Daten aber noch nicht ausgewertet. Aber eine wissenschaftliche Arbeit w&auml;re nicht wissenschaftlich, wenn sich nicht eine Menge interessanter Anschlussfragen stellen w&uuml;rden, an die noch andere Arbeiten ankn&uuml;pfen k&ouml;nnten.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Nach vier Ausgaben ist erst mal Schluss mit dem Projekt. Sind weitere Auflagen geplant?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Unsere meisten freiwilligen Helfer w&uuml;rden sehr gerne weitermachen. Das ist sehr sch&ouml;n zu sehen, aber wir haben leider aktuell keine Finanzierung mehr. Es gibt trotzdem schon einige Ideen, wie das Thema aber weitergetragen werden kann. Zum Beispiel machen wir demn&auml;chst einen Workshop f&uuml;r Lehramtsstudierende, wie man Sch&uuml;leraufgaben und Elternbriefe in einfacher Sprache verfasst. Es geht in anderen Projekten auf jeden Fall weiter und ist es nur jemand, der sagt er schreibt eine Seite im Amtsblatt in einfacher Sprache. Es war sehr cool, mit so vielen verschiedenen Menschen zusammenarbeiten zu d&uuml;rfen. Das Team war super und ohne es h&auml;tten wir das Projekt auch nicht stemmen k&ouml;nnen.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
					
		
		
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