
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erneut mehrere Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte &#8211; fränkischer.de</title>
	<atom:link href="https://frank-clone.novo-peak.it/tag/erneut-mehrere-betrugsversuche-durch-falsche-polizeibeamte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://frank-clone.novo-peak.it</link>
	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2020 13:13:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.3</generator>

<image>
	<url>https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/03/09005401/AN_Fraenkischer_Favicon144x144-100x100.png</url>
	<title>Erneut mehrere Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte &#8211; fränkischer.de</title>
	<link>https://frank-clone.novo-peak.it</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mittelfranken: +++ Erneut mehrere Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte +++</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/mittelfranken-erneut-mehrere-betrugsversuche-durch-falsche-polizeibeamte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 13:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[200914]]></category>
		<category><![CDATA[Erneut mehrere Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fraenkischer.de/?p=123471</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1793" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1.jpg 1793w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1-300x201.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1-768x514.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1-1024x685.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1793px) 100vw, 1793px" /></div>(1289) Seit Anfang der Woche, 14.09.2020 kam es im Gro&#223;raum N&#252;rnberg erneut zu zahlreichen Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte. Bislang gingen die T&#228;ter gl&#252;cklicherweise leer aus. Seit Montagmorgen gingen bei der mittelfr&#228;nkischen Polizei rund 50 Mitteilungen &#252;ber Anrufe vermeintlicher Polizeibeamter ein. Die F&#228;lle erstreckten sich insbesondere auf den Bereich Erlangen und N&#252;rnberg. Hinter den Anrufen stecken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1793" height="1200" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1.jpg 1793w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1-300x201.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1-768x514.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1-1024x685.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/02/09081400/Polizei-Wache-Notruf-Telefon-Zentrale-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1793px) 100vw, 1793px" /></div><p>(1289)<br>
Seit Anfang der Woche, 14.09.2020 kam es im Gro&szlig;raum N&uuml;rnberg erneut zu zahlreichen Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte. Bislang gingen die T&auml;ter gl&uuml;cklicherweise leer aus.</p>
<p>Seit Montagmorgen gingen bei der mittelfr&auml;nkischen Polizei rund 50 Mitteilungen &uuml;ber Anrufe vermeintlicher Polizeibeamter ein. Die F&auml;lle erstreckten sich insbesondere auf den Bereich Erlangen und N&uuml;rnberg. Hinter den Anrufen stecken professionelle Betr&uuml;ger mit der mittlerweile bekannten Masche: Unter dem Vorwand, dass bei festgenommenen Einbrechern ein Zettel mit den Personalien des Angerufenen aufgefunden worden sei, versuchen die falschen Polizeibeamten vertrauliche Informationen zu den Verm&ouml;gensverh&auml;ltnissen sowie den Aufbewahrungsorten von Schmuck und Bargeld zu erhalten.</p>
<p>In keinem der aktuellen F&auml;lle ist es den T&auml;tern gelungen, tats&auml;chlich an Bargeld oder Wertgegenst&auml;nde zu kommen. Den allermeisten Gesch&auml;digten ist die Masche mittlerweile bekannt &ndash; auch durch die zahlreichen Warnungen der Polizei in den letzten Wochen. Sie lassen sich deshalb auf die Einlassungen der Betr&uuml;ger gar nicht erst ein sondern legen auf und informieren die Polizei.</p>
<p>In zwei F&auml;llen h&auml;tten die T&auml;ter mit ihrem Betrugsversuch jedoch beinahe Erfolg gehabt. Eine 85-j&auml;hrige Frau aus Erlangen ging den Betr&uuml;gern am Dienstagmorgen (15.09.2020) auf den Leim. Sie gab den falschen Beamten am Telefon bereitwillig Auskunft &uuml;ber ihre Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse. Der Sohn war es, dem das Verhalten seiner Mutter im Anschluss seltsam vorkam. Er fuhr zu seiner Mutter, welche ihm daraufhin von dem Gespr&auml;ch mit den angeblichen Polizeibeamten erz&auml;hlte. Er reagierte genau richtig und rief umgehend bei der n&auml;chsten Polizeidienststelle an.</p>
<p>Auch eine 78-J&auml;hrige ebenfalls aus Erlangen schenkte den Schilderungen der Betr&uuml;ger am Telefon Glauben. Hier ist es einer aufmerksamen Mitarbeiterin in der Bank zu verdanken, dass die &auml;ltere Dame nicht um ihr Erspartes gebracht wurde. Die Seniorin hatte telefonisch angek&uuml;ndigt, einen gr&ouml;&szlig;eren Geldbetrag abheben zu wollen. Die Mitarbeiterin schaltete vorsichtshalber die Polizei ein, welche die Dame zuhause besuchte. Als die Beamten eintrafen, telefonierte die 78-J&auml;hrige gerade erneut mit den Betr&uuml;gern. Nachdem sie von den echten Polizisten aufgekl&auml;rt wurde, legte sie sofort auf.</p>
<p>Die mittelfr&auml;nkische Polizei gibt weiterhin folgende Verhaltenstipps:</p>
<p>&ndash; Seien Sie bei derartigen Anrufen stets misstrauisch! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Telefonat m&ouml;glichst sofort.</p>
<p>&ndash; Geben Sie am Telefon grunds&auml;tzlich keine vertraulichen Informationen weiter. Dies betrifft vor allem Angaben zu Ihren Verm&ouml;gensverh&auml;ltnissen oder den Aufbewahrungsort von Schmuck und Bargeld.</p>
<p>&ndash; &Uuml;bergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenst&auml;nde an Personen, die Ihnen unbekannte sind. Hinterlegen Sie keine derartigen Sachen f&uuml;r unbekannte Abholer!</p>
<p>&ndash; Lassen Sie sich bei Anrufen von vermeintlichen Polizeibeamten stets den Namen und die Dienststelle nennen. Notieren Sie sich die Nummer des Anrufers.</p>
<p>&ndash; Beachten Sie: Die Polizei meldet sich bei Ihnen niemals &uuml;ber die Notrufnummer &bdquo;110&ldquo;! Seien Sie misstrauisch, wenn derartige Phantasienummern im Display erscheinen.</p>
<p>&ndash; Beachten Sie andererseits aber auch, dass es den T&auml;tern mittlerweile m&ouml;glich ist, die echten Rufnummern von Polizeidienststellen im Telefondisplay anzeigen zu lassen!</p>
<p>&ndash; Wenn Sie zur&uuml;ckrufen, suchen Sie sich die Rufnummer der betreffenden Dienststelle selbst raus und lassen Sie sich nicht vom Anrufer verbinden. Meist wartet hier der n&auml;chste Betr&uuml;ger.</p>
<p>&ndash; Ziehen Sie gegebenenfalls eine Person Ihres Vertrauens hinzu.</p>
<p>&ndash; Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!</p>
<p>&ndash; Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis, egal ob diese in Uniform oder Zivilkleidung auftreten. &Uuml;berpr&uuml;fen Sie Ausweise sorgf&auml;ltig.</p>
<p>&ndash; Angeh&ouml;rige bitten wir, ihre &auml;lteren Verwandten &uuml;ber die Betrugsmasche zu informieren.</p>
<p>&ndash; Seien Sie aufmerksam, wenn in Ihrer Nachbarschaft &auml;ltere Menschen leben. Sprechen Sie mit ihnen &uuml;ber dieses Ph&auml;nomen.</p>
<p>&ndash; Melden Sie verd&auml;chtige Anrufe umgehend der Polizei. Scheuen Sie sich nicht davor, den Polizeinotruf unter der 110 zu w&auml;hlen, wenn Ihnen etwas verd&auml;chtig vorkommt.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
