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	<title>Erntehelfer &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Ernte: „100 Prozent made by Kreis Ansbach“ – mit Extra-Hygiene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 11:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Kreis Ansbach, 08.04.2020 &#8211; Was auf den heimischen Feldern w&#228;chst, ist gefragte Ware im Landkreis Ansbach: &#8222;Regionale Produkte stehen ohnehin hoch im Kurs. Dazu kommt noch, dass w&#228;hrend der Corona-Pandemie frisches Obst und Gem&#252;se sowieso gut gehen &#8211; als Alternative zu den auf Vorrat gekauften Raviolidosen und T&#252;tensuppen. Und nat&#252;rlich als Rohstoff f&#252;r die Lebensmittelindustrie&#8220;, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/10121856/BIRU-WP-20180205T155425GMT0100-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p><strong>Kreis Ansbach, 08.04.2020 &ndash; Was auf den heimischen Feldern w&auml;chst, ist gefragte Ware im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>: &bdquo;Regionale Produkte stehen ohnehin hoch im Kurs. Dazu kommt noch, dass w&auml;hrend der Corona-Pandemie frisches Obst und Gem&uuml;se sowieso gut gehen &ndash; als Alternative zu den auf Vorrat gekauften Raviolidosen und T&uuml;tensuppen. Und nat&uuml;rlich als Rohstoff f&uuml;r die Lebensmittelindustrie&ldquo;, sagt Iris Santoro von der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Mittelfranken. </strong></p>
<p>Allerdings h&auml;tten viele Landwirte in der Region ein Problem, das sich durch die CoronaPandemie nochmals massiv versch&auml;rfe: Es fehlen Helfer auf den H&ouml;fen, so die AgrarGewerkschaft IG BAU. Saisonkr&auml;fte aus Rum&auml;nien oder Bulgarien d&uuml;rften wegen der Corona-Pandemie nur bedingt einreisen &ndash; zu wenige, um eine reibungslose Ernte zu garantieren.</p>
<p>&bdquo;Jetzt geht es darum, ein neues Wort zu entdecken: &sbquo;Ernte-Solidarit&auml;t&lsquo;. Wer aus dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> zupacken kann, sollte das jetzt tun. Es ist die Chance, Geld nebenbei zu verdienen und die Zeit sinnvoll zu investieren. Spargel, Spinat, Porree &hellip; &ndash; das April-Gem&uuml;se wartet nicht&ldquo;, so Iris Santoro.</p>
<p>Dabei gehe es nicht nur um die Ernte. Es sei auch die Zeit f&uuml;rs Pflanzen und S&auml;en: Karotten, Blumenkohl, Radieschen, Zwiebeln, Kopfsalat, Kohlrabi &amp; Co. m&uuml;ssten jetzt auf die Felder. Im Mai nehme die Arbeit f&uuml;r Pflanz- und Erntehelfer dann noch einmal deutlich zu.</p>
<p>&bdquo;Durch die Corona-Krise ist die Landwirtschaft auf etwas angewiesen, was es schon lange nicht mehr gab: Darauf, dass alle vor Ort mit anpacken. Auf ein &sbquo;Pflanzen und Ernten &ndash; zu (fast) 100 Prozent made by Kreis Ansbach &lsquo;&ldquo;, sagt Santoro von der IG BAU Mittelfranken. Allerdings d&uuml;rfe das nicht um jeden Preis geschehen, warnt die AgrarGewerkschaft: Lohn und vor allem auch Hygienestandards seien wichtig.</p>
<p>&bdquo;Wer Sch&uuml;ler, Studenten oder Fl&uuml;chtlinge f&uuml;r die Arbeit auf dem Feld anheuert, der muss sie auch fair bezahlen&ldquo;, verlangt die Bezirksvorsitzende der IG BAU Mittelfranken. Auch in der Landwirtschaft gelte der gesetzliche Mindestlohn von 9,35 Euro pro Stunde.</p>
<p>Zus&auml;tzlich fordert die IG BAU f&uuml;r Saisonarbeiter genauso wie f&uuml;r die Stammbelegschaften in Agrarbetrieben eine Erschwerniszulage. &bdquo;Immerhin setzen sich die Besch&auml;ftigten in der Phase der Corona-Pandemie bei ihrer Arbeit auch einem gewissen gesundheitlichen Risiko aus&ldquo;, so Iris Santoro. Landwirte in der Region sollten eingearbeitete Saisonkr&auml;fte daher &bdquo;mit einem Lohn nicht unter 11 Euro pro Stunde vom Feld gehen lassen&ldquo;.</p>
<p>Viele w&uuml;rden zun&auml;chst ohne Vorkenntnisse kommen, was die Arbeit in der Landwirtschaft angeht: &bdquo;Laien werden die professionellen Handgriffe erst lernen m&uuml;ssen&ldquo;, so die Gewerkschafterin. Hier brauchten beide etwas Geduld &ndash; die Helfer, aber auch die Landwirte. &bdquo;Schulen, Fachhochschulen und Unis, die geschlossen haben. Menschen in Kurzarbeit oder im Vorruhestand, die sich etwas hinzuverdienen wollen. Oder Besch&auml;ftigte, die schon ihre K&uuml;ndigung bekommen haben. Und auch Gefl&uuml;chtete, die ihre Chance sehen, an Arbeit zu kommen. &ndash; Die aktuelle Situation darf nicht dazu f&uuml;hren, dass Menschen bei der Erntearbeit auf den Feldern &uuml;ber den Tisch gezogen werden&ldquo;, sagt Santoro.</p>
<p>Neben der Bezahlung sei aber auch die Hygiene bei der Arbeit auf den Feldern wichtig &ndash; sogar das A und O: Es komme darauf an, auch drau&szlig;en das regelm&auml;&szlig;ige H&auml;ndewaschen und Desinfizieren sicherzustellen. &bdquo;Das bedeutet, dass die Toilette am Feldrand einen Wasseranschluss braucht. Das sonst &uuml;bliche Mobil-WC reicht hier nicht. Denn ohne Wasser &ndash; kein H&auml;ndewaschen&ldquo;, macht Iris Santoro deutlich.</p>
<p>Wenn Pflanz- und Erntehelfer in Unterk&uuml;nften untergebracht werden, dann seien dabei Einzelzimmer notwendig. &bdquo;Die Corona-Pandemie bedeutet das Aus der sonst &uuml;blichen Sammelunterk&uuml;nfte. Denn dort gilt das gleiche wie auf den Feldern: Der Abstand von mindestens 1,5 Metern ist Pflicht. Besser ist eine ganze Zollstockl&auml;nge: also 2 Meter Abstand vom Nebenmann&ldquo;, erkl&auml;rt die IG BAU-Bezirksvorsitzende. Zudem m&uuml;ssten Sozial- und Sanit&auml;rr&auml;ume alle zwei Tage fachm&auml;nnisch gereinigt werden.</p>
<p>&bdquo;Was auch tabu ist: die Sammelfahrt von Feld zu Feld. Neun-Mann-Bullis d&uuml;rfen nicht mehr voll besetzt zum Einsatz kommen&ldquo;, sagt Santoro. Erntehelfer sollten m&ouml;glichst alleine und mit dem eigenen Pkw, Motorroller oder Fahrrad zur Feldarbeit fahren. Daf&uuml;r m&uuml;sse ihnen der Landwirt eine Entsch&auml;digung bezahlen.</p>
<p>&bdquo;Die Corona-Gefahr lauert &uuml;berall. Pflanz- und Erntehelfer d&uuml;rfen das bei ihrem Einsatz unter freiem Himmel nicht vergessen. Es ist die Pflicht der Arbeitgeber, die Arbeitspl&auml;tze und Unterk&uuml;nfte so einzurichten, dass die Hygienestandards einfach einzuhalten sind. Wer Fragen und Probleme hat, sollte sich an die IG BAU oder an das &ouml;rtliche Gesundheitsamt wenden&ldquo;, so Iris Santoro.</p>
<p>Wichtige Hygieneregeln f&uuml;r die Arbeit in der Landwirtschaft hat die Agrar-Gewerkschaft IG BAU online gestellt: www.igbau.de/Ploetzlich-Erntehelfer.html</p>
<p>Wer sich aus dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> als Pflanz- oder Erntehelfer bewerben m&ouml;chte, findet Jobs und weitere Infos unter www.agrarjobboerse.de. Stellenangebote gibt es auch auf dem Portal &bdquo;Das Land hilft&ldquo; vom Bundeslandwirtschaftsministerium: www.das-land-hilft.de.</p>
<p>Quelle: Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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