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	<title>Falsche Polizeibeamte erbeuten hohen Geldbetrag &#8211; Zeugen gesucht &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Nürnberg: +++ Falsche Polizeibeamte erbeuten hohen Geldbetrag &#8211; Zeugen gesucht +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 10:55:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Falsche Polizeibeamte erbeuten hohen Geldbetrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="960" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-600x450.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/06/09000803/BIRU-WP-20160616T162858GMT0200-86x64.jpg 86w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>(573) Am Montagvormittag (26.04.2021) gaben sich Betr&#252;ger am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie &#252;berredeten eine Seniorin aus dem N&#252;rnberger Stadtteil St. Sebald dazu, einen hohen Geldbetrag zu &#252;bergeben. Jetzt sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Im April berichtete unser Pr&#228;sidium bereits mehrfach &#252;ber Betrugsf&#228;lle mit der Masche &#8222;falscher Polizeibeamter&#8220; und teilweise sehr hohen Schadenssummen. Auch im vorliegenden [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Montagvormittag (26.04.2021) gaben sich Betr&uuml;ger am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie &uuml;berredeten eine Seniorin aus dem N&uuml;rnberger Stadtteil St. Sebald dazu, einen hohen Geldbetrag zu &uuml;bergeben. Jetzt sucht die Kriminalpolizei Zeugen.</p>
<p>Im April berichtete unser Pr&auml;sidium bereits mehrfach &uuml;ber Betrugsf&auml;lle mit der Masche &bdquo;falscher Polizeibeamter&ldquo; und teilweise sehr hohen Schadenssummen. Auch im vorliegenden Fall rief gegen 10:30 Uhr ein Betr&uuml;ger bei einer N&uuml;rnberger Seniorin an, deren Rufnummer im Telefonbuch verzeichnet war. Er gab sich als Herr Schmidt von der Polizei aus und erz&auml;hlte der &uuml;berraschten Frau von mehreren Einbr&uuml;chen in ihrer direkten Nachbarschaft. In diese Taten w&auml;re angeblich auch ein Bankmitarbeiter involviert. Durch eine geschickte Gespr&auml;chsf&uuml;hrung brachten die T&auml;ter die betagte Frau dazu, aus Angst einen hohen Geldbetrag bei ihrer Bank abzuheben.</p>
<p>Der falsche Polizeibeamte hatte die Gesch&auml;digte angewiesen das Telefonat die gesamte Zeit nicht zu beenden, um dadurch eine bessere Kontrolle &uuml;ber die Frau zu behalten. Als die Seniorin mit dem Bargeld nach Hause kam, lie&szlig; sich der angebliche Herr Schmidt mehrere Seriennummern der Banknoten vorlesen. Nun er&ouml;ffnete er ihr, dass sie Falschgeld von der Bank erhalten h&auml;tte. Daher w&uuml;rde in K&uuml;rze ein Mitarbeiter die falschen Geldscheine wieder abholen.</p>
<p>Tats&auml;chlich klingelte kurz darauf ein Geldabholer der Betr&uuml;ger an der T&uuml;r der betagten Frau und nahm einen f&uuml;nfstelligen Betrag entgegen. Erst nach einiger Zeit kamen der Frau Zweifel und sie wandte sich an die Polizeiinspektion N&uuml;rnberg-Mitte. Dort realisierte sie, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war.</p>
<p>Das zust&auml;ndige Fachkommissariat der N&uuml;rnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in der Sache &uuml;bernommen. Gesucht werden Zeugen, die am Montag zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr in der Stra&szlig;e Geiersberg im N&uuml;rnberger Stadtteil St. Sebald einen verd&auml;chtigen Mann bemerkt haben. M&ouml;glicherweise hat dieser Mann st&auml;ndig telefoniert und scheinbar ohne Grund l&auml;ngere Zeit auf etwas gewartet.</p>
<p><strong>Die Gesch&auml;digte beschrieb den unbekannten Geldabholer folgenderma&szlig;en:</strong></p>
<p><strong>Zwischen 30 und 35 Jahre alt, ca. 180 cm gro&szlig;, leicht korpulent, lockige Haare. Er trug sportliche Kleidung, Sportschuhe und&nbsp; FFP2-Maske &ndash; Kein Bart, keine Brille</strong></p>
<p>Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verd&auml;chtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Zur Betrugsmasche &bdquo;falsche Polizeibeamte&ldquo; hat das Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken einen <a href="https://fb.watch/1ZK3hM3Ygi" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Videoclip</a> erstellt. Dieser zeigt, wie die T&auml;ter vorgehen und erkl&auml;rt auch, wie sich potentielle Opfer vor Betrug sch&uuml;tzen k&ouml;nnen:</p>
<p>Die Polizei bittet Angeh&ouml;rige und Nachbarn potentieller Opfer:</p>
<ul>
<li>Sprechen Sie mit Ihren Angeh&ouml;rigen / Nachbarn &uuml;ber die Betrugsmaschen.</li>
<li>Bieten Sie Ihre Hilfe bei der L&ouml;schung der Rufnummer aus dem Telefonbuch an &ndash; oft gen&uuml;gt hierzu eine Verst&auml;ndigung des jeweiligen Telefonanbieters.</li>
<li>&Uuml;berpr&uuml;fen Sie selbst, ob die Rufnummer im Internet noch in Verzeichnisdiensten zu finden ist (z.B. &uuml;ber eine Suche nach der Nummer in einer Suchmaschine). Die L&ouml;schung der Rufnummer aus diesen Verzeichnissen ist oft mit einer kurzen Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Firma m&ouml;glich.</li>
<li>Wenn Sie die Telefonnummer aus dem Telefonbuch und Internetverzeichnissen l&ouml;schen wollen, dann schieben Sie dieses Thema nicht auf die lange Bank.</li>
</ul>
<p>Entsprechend den Erkenntnissen der Polizei nutzen die Betr&uuml;ger gezielt Telefonb&uuml;cher und Internetverzeichnisse, um an die Rufnummern potentieller Gesch&auml;digter zu gelangen.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&auml;sidium Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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