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	<title>Flächen sparen &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Monat des Flächensparens: Regierung organisierte Informationsveranstaltung für Kommunen im Bürgerzentrum Merkendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 08:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regierung von Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1440" height="810" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/07/15104650/Flaechensparen.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/07/15104650/Flaechensparen.jpg 1440w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/07/15104650/Flaechensparen-300x169.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/07/15104650/Flaechensparen-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></div>Merkendorf, 15. Juli 2022 &#8211; Der sparsame Umgang mit Grund und Boden ist Ziel der Fl&#228;chensparoffensive der Bayerischen Staatsregierung. Doch welche Werkzeuge und Ans&#228;tze gibt es als Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten f&#252;r die Kommunen, um Fl&#228;chen effizient zu planen und den &#8222;Fl&#228;chenverbrauch&#8220; sowie die (Folge-)Kosten zu reduzieren? Mit dieser Thematik besch&#228;ftigte sich die Kooperationsveranstaltung des Fl&#228;chensparmanagements der Regierung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1440" height="810" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/07/15104650/Flaechensparen.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/07/15104650/Flaechensparen.jpg 1440w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/07/15104650/Flaechensparen-300x169.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/07/15104650/Flaechensparen-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></div><p>Merkendorf, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/15-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">15. Juli</a> 2022 &ndash; Der sparsame Umgang mit Grund und Boden ist Ziel der Fl&auml;chensparoffensive der Bayerischen Staatsregierung. Doch welche Werkzeuge und Ans&auml;tze gibt es als Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Kommunen, um Fl&auml;chen effizient zu planen und den &bdquo;Fl&auml;chenverbrauch&ldquo; sowie die (Folge-)Kosten zu reduzieren? Mit dieser Thematik besch&auml;ftigte sich die Kooperationsveranstaltung des Fl&auml;chensparmanagements der Regierung von Mittelfranken, dem Regionalmanagement der Region <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hesselberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hesselberg</a> sowie dem Landesamt f&uuml;r Umwelt im Rahmen der Veranstaltungsreihe &bdquo;Monat des Fl&auml;chensparens&ldquo;. Experten und Ansprechpartner gaben einen Einblick in die vielf&auml;ltigen &ouml;konomischen Aspekte. Die circa 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer &ndash; darunter B&uuml;rgermeister, Mitarbeitende aus kommunalen Bauverwaltungen und K&auml;mmereien, Regional- und Allianzmanager sowie Stadt- und Gemeinderatsmitglieder zahlreicher mittelfr&auml;nkischer St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden, informierten sich am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/12-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">12. Juli</a> 2022 in der halbt&auml;gigen Pr&auml;senzveranstaltung im B&uuml;rgerzentrum Merkendorf.</p>
<p>Dass man auch auf regionaler Ebene zum Thema Fl&auml;chensparen und Innenentwicklung viel bewegen kann, zeigte Matthias H&ouml;rr vom Regionalmanagement der Region <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hesselberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hesselberg</a>. Mit dem F&ouml;rderprogramm des Regionalmanagements, u.a. im Themenbereich Siedlungsentwicklung, werden in der Region <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hesselberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hesselberg</a> f&uuml;r die 25 Mitgliedskommunen aus den Landkreisen Ansbach und Donau-Ries f&uuml;r die F&ouml;rderperiode 2021-2024 einige Projekte der l&auml;ndlichen Entwicklung umgesetzt. &bdquo;Wir m&ouml;chten das Thema &sbquo;Siedlungsentwicklung&lsquo; mit neuen Schwerpunkten (z.B. Mietwohnraum) weiter vertiefen und im Projekt &sbquo;Besonderheiten der Region vermitteln&lsquo; alte Ideen aufgreifen und gleichzeitig neue Wege gehen&ldquo;, so Matthias H&ouml;rr. Im Rahmen der F&ouml;rderrichtlinie Landesentwicklung werden Regionalmanagements mit einem F&ouml;rdersatz unterst&uuml;tzt. Wenn Projekte zum Fl&auml;chensparen umgesetzt werden, ist sogar noch eine Sonderf&ouml;rderung m&ouml;glich.</p>
<p>Die im Rahmen der Veranstaltung pr&auml;sentierte Wanderausstellung &bdquo;Wie wohnen? Wo leben? Fl&auml;chen sparen &ndash; Qualit&auml;t gewinnen&ldquo; vom Bayerischen Landesamt f&uuml;r Umwelt zeigt Aspekte auf, die man beim Kauf oder Bau der eigenen vier W&auml;nde bedenken sollte und hilft die Themen &bdquo;Fl&auml;chensparen&ldquo; und &bdquo;Wohnen im Bestand&ldquo; allen Interessierten anschaulich n&auml;her zu bringen. &bdquo;Als Kernbotschaft der Ausstellung ist festzuhalten: Das Wohnen und Bauen im Bestand verhindert nicht nur weitere Fl&auml;chenversiegelung im Au&szlig;enbereich und erh&auml;lt dort somit die nat&uuml;rlichen Bodenfunktionen, sondern bietet f&uuml;r Bauwillige und Wohnungssuchende au&szlig;erdem viele weitere Vorteile. Beispielsweise werden die Wegstrecken k&uuml;rzer, was sowohl f&uuml;r Familien als auch f&uuml;r Senioren wichtig ist. Eine st&auml;rkere Innenentwicklung hilft letztlich nicht nur den Fl&auml;chenverbrauch zu mindern, Leerst&auml;nde zu vermeiden und die Attraktivit&auml;t des Ortskernes aufrechtzuerhalten, sondern auch die Siedlungsstruktur an den demografischen Wandel anzupassen und die vorhandene Infrastruktur bestm&ouml;glich auszulasten&ldquo; so Wolfgang Merkel vom Bayerischen Landesamt f&uuml;r Umwelt.</p>
<p>Die Kommunen werden bei der Planung von Baugebieten oder dem Management von Fl&auml;chen durch kostenlose Tools des Landesamtes f&uuml;r Umwelt unterst&uuml;tzt. Neben der kostenlosen Fl&auml;chenmanagement-Datenbank, welche einen grundlegenden Beitrag zur Erfassung von Fl&auml;chen und Leerst&auml;nden bieten kann, steht u.a. auch der &bdquo;FolgekostenSch&auml;tzer&ldquo; freizug&auml;nglich zur Verf&uuml;gung. In den FolgekostenSch&auml;tzer, f&uuml;hrte Dr. Sabine M&uuml;ller-Herbers vom Planungs- und Consulting-Unternehmen Baader Konzept GmbH, die Teilnehmenden ein. Bereits in einem sehr fr&uuml;hen Stadium der Planung kann der FolgekostenSch&auml;tzer wichtige Anhaltspunkte und Absch&auml;tzungen der Gestehungs- und Folgekosten f&uuml;r die Infrastruktur einer Wohngebietsplanung aufzeigen. Mithilfe des Folgekostensch&auml;tzers k&ouml;nnen Kommunen f&uuml;r unterschiedliche Standorte und verschiedene Planungsm&ouml;glichkeiten auf einer Fl&auml;che Kostenvergleiche ziehen. Damit k&ouml;nnen auch unterschiedliche Planungsszenarien mit Gegen&uuml;berstellung von Innenentwicklung und Au&szlig;enentwicklung kalkuliert und beurteilt werden. &bdquo;Neue Wohngebiete kosten Geld &ndash; Stra&szlig;en m&uuml;ssen gebaut, Gr&uuml;nfl&auml;chen angelegt, Abwasserkan&auml;le und Stromleitungen verlegt werden. Diese Kosten fallen nicht nur einmalig bei der Herstellung an. Neu erschlossene Baugebiete belasten die Haushalte von St&auml;dten und Gemeinden auf lange Sicht &ndash; denn die Unterhaltskosten der neuen Infrastruktur sind in der Folge nicht unerheblich. Diese finden allerdings in den Vor&uuml;berlegungen und Vorplanungen oft nicht ausreichend Ber&uuml;cksichtigung&ldquo; so Dr. M&uuml;ller-Herbers.</p>
<p>&bdquo;Je fr&uuml;her man die Kosten kennt, desto besser kann man sie beeinflussen!&ldquo; Dabei spricht Dr. Verena Walter vom Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Mittelfranken nicht nur davon Erstkosten im Blick zu haben. Bei der Betrachtung der Lebenszykluskosten von Geb&auml;uden werden durch qualit&auml;tsschaffende Bebauungs-und Erschlie&szlig;ungsformen mit Folgekostensch&auml;tzung neben den Erstkosten auch die Folgekosten deutlich reduziert. Mit dem Ansatz &bdquo;Innen statt Au&szlig;en &ndash;Fl&auml;chen schonen durch Baukultur, Qualit&auml;t und Nachhaltigkeit&ldquo; werden nicht nur Leerstand und Brachfl&auml;chen vermieden, sondern durch Qualit&auml;t Identit&auml;t geschaffen. Baukultur schont den &ouml;ffentlichen Geldbeutel und sch&uuml;tzt vor Abwanderung. Bei der F&ouml;rderinitiative &bdquo;Innen statt Au&szlig;en&ldquo; k&ouml;nnen Kommunen bei der Umnutzung inner&ouml;rtlicher Leerst&auml;nde und beim Fl&auml;chensparen unterst&uuml;tzt werden.</p>
<p>&bdquo;Unser Ziel ist es, mit dieser Kooperationsveranstaltung zu zeigen, wie wichtig die Zusammenarbeit auf regionaler Ebene ist und ressort&uuml;bergreifend mit kostenlosen Werkzeugen und F&ouml;rdermitteln von vielen verschiedenen Seiten unterst&uuml;tzt wird&ldquo;, erkl&auml;rt Stefanie Bojko, Fl&auml;chensparmanagerin bei der Regierung v. Mittelfranken. Eine fl&auml;chenschonende Gemeindeentwicklung tr&auml;gt dazu bei &ouml;kologische Aspekte, wie die Bewahrung der Naturr&auml;ume, Erhalt der nat&uuml;rlichen Funktionen des Bodens, Klimaschutz, soziale Aspekte, wie die Belebung der Ortskerne, kurze Wege im Alltag, Erhalt der landschaftlichen Attraktivit&auml;t und Erholungsr&auml;ume, sowie &ouml;konomischen Aspekte, wie die Folgekosten und Pro-Kopf-Ausgaben, Wertsteigerung von Immobilien &amp; Investitionen im Innenbereich, Erhalt landwirtschaftlicher Fl&auml;chen, als wichtigen Ansatz f&uuml;r mehr Lebensqualit&auml;t zu nutzen und umzusetzen. Die an den Regierungen eingesetzten Fl&auml;chensparmanagerinnen und Fl&auml;chensparmanager stehen als zentrale Ansprechpartner beratend und vermittelnd zur Verf&uuml;gung. Auf regionaler Ebene sind sie u.a. in der Landes- und Regionalplanung f&uuml;r die Sensibilisierung von Gemeinden, Wirtschaft und &Ouml;ffentlichkeit sowie zur konkreten Unterst&uuml;tzung der Gemeinden im Rahmen der Fl&auml;chensparoffensive zust&auml;ndig.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Die Bayerische Staatsregierung hat den Juli 2022 zum &bdquo;Monat des Fl&auml;chensparens&ldquo; erkl&auml;rt. Im Rahmen des bayernweit angelegten Formates wird ein besonderes Augenmerk auf die verschiedenen Aspekte des Fl&auml;chensparens gelegt. In ressort&uuml;bergreifender Zusammenarbeit wird ein breites Programm mit &uuml;ber 20 Veranstaltungen, darunter Exkursionen und Fortbildungen rund um das Thema Fl&auml;chensparen und Innenentwicklung, angeboten. Organisiert werden diese von den Ministerien, Regierungen sowie den kommunalen und regionalen Initiativen. Bayernweit finden Informationsveranstaltungen, Ausstellungen und Workshops f&uuml;r interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die Kommunalverwaltung und -politik statt. Erg&auml;nzt werden diese durch Expertenrunden und Arbeitsgruppentreffen, die sich ebenfalls im Juli 2022 vertieft mit der Fl&auml;chenneuinanspruchnahme auseinandersetzen.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Regierung von Mittelfranken</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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