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	<title>Fleischbranche &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>„Wildwest-Zustände in der Fleischbranche beenden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 13:20:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1181" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high-1024x682.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div>Kreis Ansbach, 02.09.2020 &#8211; Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&#228;tten fordert Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Ansbach auf, in Berlin f&#252;r das geplante Verbot von Werkvertr&#228;gen und Leiharbeit in der Fleischwirtschaft zu stimmen. Corona-Ausbr&#252;che in mehreren Fleischunternehmen h&#228;tten gezeigt, wohin die Missst&#228;nde f&#252;hren k&#246;nnen. &#8222;F&#252;r die &#252;berwiegend osteurop&#228;ischen Besch&#228;ftigten in Subunternehmen sind extreme Arbeitsbelastung, Lohn-Prellerei und Unterbringung in abrissreifen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1772" height="1181" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high.jpg 1772w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high-1024x682.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/09/02141813/NGG_Fleischerei_high-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1772px) 100vw, 1772px" /></div><p><strong>Kreis Ansbach, 02.09.2020 &ndash; Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten fordert Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Ansbach auf, in Berlin f&uuml;r das geplante Verbot von Werkvertr&auml;gen und Leiharbeit in der Fleischwirtschaft zu stimmen. Corona-Ausbr&uuml;che in mehreren Fleischunternehmen h&auml;tten gezeigt, wohin die Missst&auml;nde f&uuml;hren k&ouml;nnen.</strong></p>
<p>&bdquo;F&uuml;r die &uuml;berwiegend osteurop&auml;ischen Besch&auml;ftigten in Subunternehmen sind extreme Arbeitsbelastung, Lohn-Prellerei und Unterbringung in abrissreifen Wohnungen seit Jahren an der Tagesordnung. Mit solchen Wildwest-Methoden muss endlich Schluss sein&ldquo;, fordert Regina Schleser, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der NGG-Region N&uuml;rnberg-F&uuml;rth.</p>
<p>Das geplante &bdquo;Arbeitsschutzkontrollgesetz&ldquo; k&ouml;nne die Fleischbranche zugleich st&auml;rken: Nach Angaben der Arbeitsagentur sank die Zahl der Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe im <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> von 73 Betrieben im Jahr 1999 auf heute nur noch 50. Im Regierungsbezirk Mittelfranken ging die Betriebszahl im selben Zeitraum von 507 auf nur noch 261 zur&uuml;ck. &bdquo;Diese Konzentration hat dazu gef&uuml;hrt, dass regul&auml;re Stellen verloren gingen und Arbeiten an Subunternehmen ausgelagert wurden &ndash; zu prek&auml;ren Bedingungen&ldquo;, betont Schleser. Die Zahl sozialversicherungspflichtiger Fleisch-Jobs sank laut Arbeitsagentur im Regierungsbezirk Mittelfranken binnen 20 Jahren um 23 Prozent &ndash; w&auml;hrend die regul&auml;re Besch&auml;ftigung in allen Branchen insgesamt um 26 Prozent zulegte. &bdquo;Mit Hilfe des neuen Gesetzes m&uuml;ssen nun die Stammbelegschaften wieder aufgebaut und muss die Mitbestimmung gest&auml;rkt werden. Das f&uuml;hrt zu h&ouml;heren L&ouml;hnen. Sozialabgaben und Steuereinnahmen steigen&ldquo;, so die NGG.</p>
<p>Nach dem Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums sollen ab <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-januar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. Januar</a> 2021 Werkvertr&auml;ge und ab <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/1-april/" target="_blank" data-wpel-link="internal">1. April</a> 2021 Leiharbeit in Fleischbetrieben mit mehr als 49 Personen verboten werden. &bdquo;In den vergangenen Jahren sind alle Versuche gescheitert, die Branche zum Umdenken zu bewegen &ndash; weder durch freiwillige Selbstverpflichtungen und selbst mit dem Gesetz zur Sicherung von Arbeitnehmerrechten in der Fleischwirtschaft nicht. Das Verbot ist &uuml;berf&auml;llig&ldquo;, so Schleser.</p>
<p>Die Gewerkschafterin warnt jedoch vor Tricksereien. Unternehmen d&uuml;rften nicht versuchen, das Gesetz durch neu gegr&uuml;ndete Tochtergesellschaften oder andere Schlupfl&ouml;cher zu umgehen: &bdquo;Vom Schlachten bis zum Verpacken &ndash; alle Arbeitsschritte in der Fleischproduktion m&uuml;ssen von Besch&auml;ftigten erledigt werden, die direkt beim Unternehmen angestellt sind.&ldquo; Das Gesetz zum Verbot von Leiharbeit und Werkvertrag sei der erste Schritt. &bdquo;Und dann brauchen wir als zweiten Schritt einen Tarifvertrag, der f&uuml;r alle Besch&auml;ftigten in den rund 7.700 Unternehmen der Branche gute L&ouml;hne und faire Arbeitsbedingungen absichert. Wir sind gespannt, ob die Unternehmen hierzu ernsthaft bereit sind.&ldquo;</p>
<p>Das Argument von Lobbyverb&auml;nden, die Fleischbranche sei auf Werkvertr&auml;ge und Leiharbeit angewiesen, um Auftragsspitzen etwa zur Grillsaison abzufedern, &uuml;berzeuge nicht. &bdquo;M&ouml;glich w&auml;ren beispielsweise auch befristete Arbeitsvertr&auml;ge. Besser noch: Arbeitszeiten lassen sich per Tarifvertrag und Arbeitszeitkonten regeln &ndash; wie das auch in anderen Bereichen der Lebensmittelbranche seit langem &uuml;blich ist&ldquo;, so Schleser.</p>
<hr>
<p>Quelle: NGG</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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