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	<title>Fränkisches Museum &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Sonderausstellung im Fränkischen Museum zeigt die Erlebnisse jüdischer Familien Feuchtwangens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 21:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13230005/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13230005/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13230005/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Feuchtwangen, 13. Mai 2024 &#8211; Die neue Sonderausstellung &#8222;Spuren j&#252;dischen Lebens in Feuchtwangen&#8220; im Fr&#228;nkischen Museum Feuchtwangen gibt einen bewegenden Einblick in das Leben ehemaliger j&#252;discher Mitb&#252;rgerinnen und Mitb&#252;rger und deren Leidensweg zur Zeit des Nationalsozialismus. Mit der intensiven Erforschung der Leben der beiden j&#252;dischen Familien Gutmann und Neumann gibt die Pr&#228;sentation den Opfern der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13230005/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13230005/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13230005/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/13-mai/" target="_blank" data-wpel-link="internal">13. Mai</a> 2024 &ndash; <strong>Die neue Sonderausstellung &bdquo;Spuren j&uuml;dischen Lebens in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>&ldquo; im Fr&auml;nkischen Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> gibt einen bewegenden Einblick in das Leben ehemaliger j&uuml;discher Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger und deren Leidensweg zur Zeit des Nationalsozialismus. </strong></p>
<p>Mit der intensiven Erforschung der Leben der beiden j&uuml;dischen Familien Gutmann und Neumann gibt die Pr&auml;sentation den Opfern der Shoa ein Gesicht, erz&auml;hlt eindrucksvoll deren Biografien und w&uuml;rdigt die 800 Jahre alte j&uuml;dische Geschichte Feuchtwangens. Entstanden ist die neue Ausstellung in einem Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Fr&auml;nkischen Museum und Sch&uuml;lern des Gymnasiums <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>. Mit teils hoch emotionalen Gru&szlig;worten wurde die Schul- und Museumsausstellung nun im Beisein zahlreicher G&auml;ste, darunter Vertreter des US-Generalkonsulats in Deutschland sowie Zvi Lapian, direkter Nachfahre der Familie Neumann, feierlich er&ouml;ffnet.</p>
<figure id="attachment_229286" aria-describedby="caption-attachment-229286" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/05/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung_Lapian-002.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-229286" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2024/05/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung_Lapian-002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13225643/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung_Lapian-002-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/05/13225643/Sonderausstellung_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen_Eroeffnung_Lapian-002.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-229286" class="wp-caption-text">Besonders bewegend war der Besuch von Zvi Lapian, dessen Gro&szlig;eltern und Mutter in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> gelebt haben. Unter anderem deren Lebensgeschichten werden in der Ausstellung eindrucksvoll erz&auml;hlt. Als besonderes Exponat ist dabei ein Tretauto aus Blech zu entdecken, mit solch einem sein Onkel Jost einst &uuml;ber den Platz vor der ehemaligen Feuchtwanger Synagoge fuhr.</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Meine Mutter w&auml;re heute stolz, wenn sie sehen k&ouml;nnte, was Deutschland und vor allem ihre Heimatstadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> inzwischen zur Aufarbeitung getan hat&ldquo;, &auml;u&szlig;erte Zvi Lapian sichtlich bewegt mit Blick auf die ausgestellten Lebensgeschichten seiner Familie. Bis zu ihrer Vertreibung im Jahr 1937 haben seine Gro&szlig;eltern Leo und Berta Neumann mit ihren drei Kindern, darunter Lapians Mutter, in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> im Obergeschoss der Synagoge, dem heutigen Fr&auml;nkischen Museum, gewohnt. Wie Lapian mit Tr&auml;nen in den Augen betonte, gebe dieses Projekt insbesondere angesichts der aktuell schwierigen Zeiten viel Hoffnung. Denn es zeige, dass die jungen Menschen die Geschichte und schrecklichen Erlebnisse des Antisemitismus verstehen und aufarbeiten, so Lapian.</p>
<p>&bdquo;Der j&uuml;dischen Bev&ouml;lkerung in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> ihre Namen, ihre Geschichte und ihre Gesichter zur&uuml;ckzugeben, ist viel wirksamer als Zahlen zu nennen. Das ist die Voraussetzung f&uuml;r Empathie und Mitgef&uuml;hl. Die Botschaft ist klar: Der Holocaust und Antisemitismus definieren unsere j&uuml;dischen Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> nicht. Ihr Leben definiert sie. Wir sind hier, um dieses pulsierende Leben zu w&uuml;rdigen und zu teilen&rdquo;, erkl&auml;rte Cherrie Daniels, Counselor for Public Engagement, U.S. Mission Germany. Daniels reiste stellvertretend f&uuml;r US-Botschafterin Dr. Amy Gutmann an, deren famili&auml;re Wurzeln in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> liegen. Ihr Gro&szlig;vater Abraham Gutmann f&uuml;hrte bis zu seiner Vertreibung im Dezember 1937 ein Bekleidungsgesch&auml;ft im Feuchtwanger Stadtzentrum. Dessen Lebensgeschichte und die Biografien weiterer Angeh&ouml;riger werden in der Ausstellung ebenfalls intensiv beleuchtet.</p>
<p>&bdquo;Wir k&ouml;nnen stolz sein auf 800 Jahre j&uuml;disches Leben in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>&ldquo;, hob erster B&uuml;rgermeister Patrick Ruh hervor. Dabei sei die Geschichte bei weitem reicher und d&uuml;rfe nicht nur auf die Shoa begrenzt werden. &bdquo;In <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> haben so viele j&uuml;dische Menschen gelebt, die unsere Stadt bereichert und der j&uuml;dischen Gemeinde ein Gesicht gegeben haben&ldquo;, verdeutlichte Ruh und appellierte f&uuml;r die Zukunft an den Schutz der Wertegemeinschaft. Der Bezirk Mittelfranken arbeite seit Jahren daran, ein Bewusstsein &uuml;ber das j&uuml;dische Leben der Region zu schaffen, wie der stellvertretende Bezirkstagspr&auml;sident Herbert Lind&ouml;rfer informierte. &bdquo;Besonders eindrucksvoll an diesem Projekt ist die Darstellung der Geschehnisse aus Sichtweise der jungen Generation und deren pers&ouml;nliche Gedanken dazu&ldquo;, so Lind&ouml;rfer. Es gebe immer weniger Zeitzeugen, die pers&ouml;nlich &uuml;ber die Ereignisse berichten k&ouml;nnen, daher sei es umso wichtiger, dass sich auch junge Leute mit diesem Thema besch&auml;ftigen, wie Stefan Fink, stellvertretender Vorstand der Stiftung der Vereinigten Sparkassen Stadt und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>, erg&auml;nzte.</p>
<p>Hervorgegangen ist das Projekt aus der Verlegung der Stolpersteine f&uuml;r die Familien Neumann/Lapian/Lopin und Gutmann in der Feuchtwanger Altstadt am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/30-mai/" target="_blank" data-wpel-link="internal">30. Mai</a> 2023. &Uuml;ber mehrere Monate forschten die Elftkl&auml;ssler des Feuchtwanger Gymnasiums mit den Lehrkr&auml;ften Randolf Six und Anke Mantsch sowie Museumsleiterin Dr. Uta Karrer &uuml;ber die Schicksale der Feuchtwanger J&uuml;dinnen und Juden. Wie Clara Schwab und Hanna Seng im Namen ihrer Klasse erkl&auml;rten, habe ihnen das Projekt bewusst-gemacht, wie wichtig es ist, die Erinnerung an die Vergangenheit wachzuhalten und gegen jegliche Form der Diskriminierung vorzugehen. &bdquo;Die Feuchtwanger Synagoge befand sich an der Stelle, an der heute ein Erweiterungsbau des Fr&auml;nkischen Museums <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> steht. Gerade deshalb sind f&uuml;r das Fr&auml;nkische Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> der Einsatz gegen Antisemitismus, die Vermittlung j&uuml;discher Geschichte als Teil unserer regionalen Identit&auml;t und die Gestaltung einer demokratischen, weltoffenen Zukunft ein wichtiges Anliegen&ldquo;, bekr&auml;ftige Museumsleiterin Dr. Karrer.</p>
<p>Besonderen Dank sprach Dr. Karrer dem US-Generalkonsulat, der Stiftung der Vereinigten Sparkassen Stadt und <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>, dem Bezirk Mittelfranken, der Stadt und den Stadtwerken <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> sowie der Hanns-Seidel-Stiftung auf, die das Projekt unterst&uuml;tzt und damit erst erm&ouml;glicht haben.</p>
<p>Die Sonderausstellung wird bis zum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/18-august/" target="_blank" data-wpel-link="internal">18. August</a> 2024 im Fr&auml;nkischen Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> gezeigt. Die aktuellen &Ouml;ffnungszeiten finden Sie unter www.fraenkisches-museum.de.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beeindruckende Kunstwerke toller Landschaftsszenen</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/beeindruckende-kunstwerke-toller-landschaftsszenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 09:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuchtwangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Feuchtwangen, 8. Februar 2024 &#8211; Sehenswerte Neuzug&#228;nge mit besonderen Darstellungen Feuchtwanger Landschaftsszenen im Fr&#228;nkischen Museum: zwei Werke des renommierten N&#252;rnberger Malers Andreas Bach (1886-1963) bereichern seit Kurzem die wertvolle Sammlung historischer Sch&#228;tze fr&#228;nkischer Geschichte im Fr&#228;nkischen Museum Feuchtwangen. Beide Gem&#228;lde hat die Arbeitsgemeinschaft &#8222;Feuchtwanger Kalender&#8220; auf Eigeninitiative von Privatbesitz erworben und nun zur gro&#223;en Freude [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/02/08104407/Fraenkisches-Museum-FEU_Gemaelde-Andreas-Bach-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/8-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">8. Februar</a> 2024 &ndash; <strong>Sehenswerte Neuzug&auml;nge mit besonderen Darstellungen Feuchtwanger Landschaftsszenen im Fr&auml;nkischen Museum: zwei Werke des renommierten N&uuml;rnberger Malers Andreas Bach (1886-1963) bereichern seit Kurzem die wertvolle Sammlung historischer Sch&auml;tze fr&auml;nkischer Geschichte im Fr&auml;nkischen Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>. </strong></p>
<p>Beide Gem&auml;lde hat die Arbeitsgemeinschaft &bdquo;Feuchtwanger Kalender&ldquo; auf Eigeninitiative von Privatbesitz erworben und nun zur gro&szlig;en Freude aller Beteiligten dem Museum als gro&szlig;z&uuml;gige Schenkung &uuml;bergeben.</p>
<p>Beide Werke zeigen nach &Uuml;berzeugung der Arbeitsgemeinschaft Landschaftsszenen aus dem Feuchtwanger Gebiet mit gro&szlig;em Wiedererkennungswert. So bilde das &Ouml;lgem&auml;lde auf Leinwand aus dem Jahr 1923 mit dem Titel &bdquo;Magd von Tribur&ldquo; den Verbindungsweg zwischen den beiden Feuchtwanger Ortsteilen Tribur und Larrieden ab. Dieser ist f&uuml;r die Arbeitsgemeinschaft eindeutig erkennbar an der auff&auml;lligen Pappel am Wegrand im Vordergrund, der markanten Br&uuml;cke sowie den teils sichtbaren H&auml;usern im Hintergrund. Auch auf dem zweiten Kunstwerk, einem &Ouml;lgem&auml;lde auf Holz aus dem Jahr 1924, h&auml;lt Maler Andreas Bach die Landschaft am Ortsrand von Larrieden fest. Das Gem&auml;lde trage den Titel &bdquo;Bauer von Larrieden&ldquo; und zeige im Fokus einen Mann mit zwei Pferden beim Pfl&uuml;gen des Feldes. Im Hintergrund sind gr&uuml;ne Wiesen und Auen sowie ein dichter Wald, entsprechend der Landschaft um Larrieden, erkennbar.</p>
<p>Museumsleiterin Dr. Uta Karrer ordnete beide Werke Bachs dem Sp&auml;timpressionismus zu. Geboren im Jahr 1886 in N&uuml;rnberg absolvierte Andreas Bach eine Lehre als Lithograph, besuchte Abendkurse an der N&uuml;rnberger Kunstgewerbeschule und studierte an der Akademie der Bildenden K&uuml;nste M&uuml;nchen. Als freischaffender Maler fokussierte sich Bach vorwiegend auf Tierbilder sowie Darstellungen handwerklicher T&auml;tigkeiten in N&uuml;rnberg und Franken. &bdquo;Dar&uuml;ber hinaus war Andreas Bach Mitglied der N&uuml;rnberger Kunstgenossenschaft und erlangte mit Ausstellungen unter anderem in Dresden, Leipzig, W&uuml;rzburg aber auch in Budapest und Kopenhagen national wie international gro&szlig;en Anerkennung&ldquo;, erkl&auml;rte Dr. Karrer. Als besondere Ehre wurde dem fr&auml;nkischen Maler im Jahr 1961 eine gro&szlig;e Sonderausstellung in der Fr&auml;nkischen Galerie N&uuml;rnberg gewidmet. Von besonderer Bedeutung f&uuml;r das Fr&auml;nkische Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> ist die enge Beziehung der Werke zu denen seines Zeitgenossen und Studienkollegen Claus Sperling (1890-1971), von dem das Museum ebenfalls bedeutende Werke besitzt. Die beiden K&uuml;nstler studierten gemeinsam ab 1909 an der Kunstakademie M&uuml;nchen bei Heinrich von Z&uuml;gel. Beide K&uuml;nstler waren in Mittelfranken und insbesondere in der Gegend um Larrieden aktiv, wie Dr. Karrer informierte.</p>
<p>Angesichts dieses Werdegangs und k&uuml;nstlerischen Einflusses freuten sich B&uuml;rgermeister Patrick Ruh, Vorsitzender des Vereins f&uuml;r Volkskunst und Volkskunde <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> e.V., sowie sein Vereinsstellvertreter, dritter B&uuml;rgermeister und stellvertretender Bezirkstagspr&auml;sident Herbert Lind&ouml;rfer, umso mehr &uuml;ber die wertvolle Bereicherung der Feuchtwanger Museumssammlung. &bdquo;Das hohe k&uuml;nstlerische Niveau des akademisch ausgebildeten Malers Andreas Bach hebt sich in beiden Gem&auml;lden mit h&ouml;chst professionellen Details deutlich hervor&ldquo;, schw&auml;rmte Ruh. &bdquo;Gleichzeitig sorgt die Wiedererkennung der Feuchtwanger Landschaftsszenen gerade f&uuml;r Betrachter aus der Region f&uuml;r einen besonderen emotionalen Bezug&ldquo;, erg&auml;nzte Lind&ouml;rfer.</p>
<p>Ebenfalls eine gewisse pers&ouml;nliche Verbindung zu den Darstellungen um Tribur und Larrieden hatte auch der Vorbesitzer der beiden Gem&auml;lde. Diese hat die Arbeitsgemeinschaft &bdquo;Feuchtwanger Kalender&ldquo; von Harald Hillemeier aus dem Bamberger Raum angekauft. Wie Hillemeier informierte, haben die Kunstwerke urspr&uuml;nglich seinem Gro&szlig;vater geh&ouml;rt, der einst in Schopfloch lebte. Hillemeier freue sich, dass die Gem&auml;lde dank dem Fr&auml;nkischen Museum langfristig in der Region bleiben und die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger vor Ort an den k&uuml;nstlerischen Darstellungen ihrer Heimat Freude haben k&ouml;nnen.</p>
<p>Bis ein geeigneter Platz und Ausstellungsrahmen gefunden ist, werden die Gem&auml;lde vorerst noch im Depot des Fr&auml;nkischen Museums aufbewahrt.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Feuchtwangens einzigartige Sammlung weltweit sichtbar</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/feuchtwangens-einzigartige-sammlung-weltweit-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 17:19:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stadt Feuchtwangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/18181824/bavarikon_Auftakt_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/18181824/bavarikon_Auftakt_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/18181824/bavarikon_Auftakt_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Feuchtwangen, 18. Dezember 2023 &#8211; Das Fr&#228;nkische Museum in Feuchtwangen hat 157.800 Euro f&#252;r das Digitalisierungsprojekt bavarikon bewilligt bekommen. 2.000 Museumsobjekte der einzigartigen Sammlung mittelfr&#228;nkischer Kulturgeschichte werden im Rahmen des Projekts bis November 2025 digitalisiert und &#252;ber das Internetportal weltweit sichtbar gemacht. Der offizielle Start mit Aufnahme der ersten ausgew&#228;hlten Exponate vor Ort erfolgte nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/18181824/bavarikon_Auftakt_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/18181824/bavarikon_Auftakt_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/12/18181824/bavarikon_Auftakt_Fraenkisches-Museum-Feuchtwangen-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/18-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">18. Dezember</a> 2023 &ndash;<strong> Das Fr&auml;nkische Museum in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> hat 157.800 Euro f&uuml;r das Digitalisierungsprojekt bavarikon bewilligt bekommen. 2.000 Museumsobjekte der einzigartigen Sammlung mittelfr&auml;nkischer Kulturgeschichte werden im Rahmen des Projekts bis November 2025 digitalisiert und &uuml;ber das Internetportal weltweit sichtbar gemacht. </strong></p>
<p>Der offizielle Start mit Aufnahme der ersten ausgew&auml;hlten Exponate vor Ort erfolgte nun am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/7-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">7. Dezember</a> 2023.</p>
<p>Das Feuchtwanger Museum ist damit die erste kulturelle Einrichtung im gesamten <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>, die in bavarikon pr&auml;sentiert wird. &bdquo;Unser Museum besitzt eine der &auml;ltesten und wertvollsten Sammlungen zur Kultur- und Alltagsgeschichte Frankens mit einer Vielzahl an einzigartigen Originalen&ldquo;, begr&uuml;ndete die Feuchtwanger Museumsleiterin Dr. Uta Karrer die gro&szlig;z&uuml;gige F&ouml;rderung und Aufnahme in bavarikon. W&auml;hrend anderswo nur die Gegenst&auml;nde einer kleinen gesellschaftlichen Elite erhalten wurden, bewahrt das Fr&auml;nkische Museum die k&uuml;nstlerischen Leistungen und Alltagsgegenst&auml;nde der Menschen in mittelfr&auml;nkischen D&ouml;rfern und Kleinst&auml;dten. In <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> wird schon seit &uuml;ber 130 Jahren, seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert, die bedeutende kulturhistorische Sammlung aufgebaut. &bdquo;Von Anfang an wurden in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> die Objekte sorgf&auml;ltig ausgew&auml;hlt und professionell dokumentiert: Hersteller, Herkunfts- und Verwendungsorte der Objekte wurden festgehalten. Dies geschah in enger Vernetzung mit dem M&uuml;nchner Verein f&uuml;r Volkskunst und Volkskunde, der im selben Jahr wie der gleichnamige Feuchtwanger Verein gegr&uuml;ndet wurde&ldquo;, erkl&auml;rte Dr. Karrer.</p>
<p>Heute umfasst die Sammlung einmalige Sachzeugnisse der Geschichte der Region, von Gem&auml;lden, Skulpturen, religi&ouml;se und weltliche Kunst, &uuml;ber M&ouml;bel, Kleindung und Tragen hin zu Keramik und Fayence, Kunsthandwerk und Handwerkskunst sowie Liebesgaben und Liebesbriefe. Eine Auswahl dieser mehr als 12.000 historischen Sachzeugnisse von Alltagskultur und Kunst der vergangenen 500 Jahren aus <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> und Umgebung werden nun als Teil des bayerischen Kulturerbes in bavarikon, der digitalen Schatzkammer des Freistaats Bayern, unter www.bavarikon.de aufgenommen und sichtbar gemacht.</p>
<p>&bdquo;Um einen idealen Querschnitt unserer Sammlung zu zeigen, wollen wir von allen Themenbereichen etwas dabeihaben&ldquo;, so Museumsleiterin Dr. Karrer. Ihre Vorg&auml;ngerin Dr. Susanne Klemm habe hierf&uuml;r die bedeutendsten Glanzst&uuml;cke des Fr&auml;nkischen Museums ausgew&auml;hlt. Mit durchschnittlich f&uuml;nf Aufnahmen dokumentiert Fotograf Werner Prokschi in den kommenden Monaten jedes Objekt in unterschiedlichen Ansichten. Erg&auml;nzt werden die Bilder mit wissenschaftlichen Texten zu den jeweiligen Sammelst&uuml;cken von Dr. Harald Grauer.</p>
<p>Feuchtwangens erster B&uuml;rgermeister Patrick Ruh, Vorsitzender des Vereins f&uuml;r Volkskunst und Volkskunde <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> e.V., sowie sein Vereinsstellvertreter, dritter B&uuml;rgermeister und stellvertretender Bezirkstagspr&auml;sident Herbert Lind&ouml;rfer, bezeichneten das Projekt als eine gro&szlig;artige Chance und W&uuml;rdigung f&uuml;r die Kreuzgangstadt und ihr Museum. &bdquo;Mit der Digitalisierung der Objekte verbinden wir moderne Technik mit unserer Historie und k&ouml;nnen gleichzeitig <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> weltweit uneingeschr&auml;nkt sichtbar machen&ldquo;, betonte B&uuml;rgermeister Ruh und sprach von einem wichtigen Aspekt auf Feuchtwangens Weg hin zur Smart City. &bdquo;&Uuml;ber bavarikon k&ouml;nnen wir global wichtige Aufmerksamkeit f&uuml;r unser tolles Museum generieren und unsere gro&szlig;artigen kulturellen Sch&auml;tze dar&uuml;ber hinaus auch f&uuml;r die nachfolgenden Generationen festhalten&ldquo;, erg&auml;nzte Lind&ouml;rfer. Ruh und Lind&ouml;rfer dankten allen Beteiligten um Museumsleiterin Dr. Uta Karrer und Vereinsvorstand Klaus Gr&auml;bner f&uuml;r deren hohen Einsatz im Rahmen dieses Projektes.</p>
<p>bavarikon ist ein Gemeinschaftsprojekt des Staatsministeriums f&uuml;r Wissenschaft und Kunst und des Staatsministeriums f&uuml;r Digitales. Die Bayerische Staatsbibliothek tr&auml;gt den laufenden redaktionellen, technischen und organisatorischen Betrieb. Das Onlineportal macht das vielf&auml;ltige kulturelle Erbe Bayerns weltweit kostenlos zug&auml;nglich und richtet sich sowohl an die breite kulturinteressierte &Ouml;ffentlichkeit als auch an wissenschaftliche Nutzerinnen und Nutzer. Mittlerweile sind &uuml;ber 450.000 Inhalte von mehr als 150 Kultureinrichtungen online.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Einblick in Gefühlswelt einer anderen Zeit</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/einblick-in-gefuehlswelt-einer-anderen-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 10:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuchtwangen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fränkisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[jüdische Glanzbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Feuchtwangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1348" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild-300x197.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild-1024x674.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild-1536x1011.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Feuchtwangen, 11. Oktober 2023 &#8211; Feste und Freundschaften verbinden. Sie schlagen Br&#252;cken zwischen Menschen. Diese Verbindungen werden auch in farbenpr&#228;chtigen Glanzbildern und Poesiealben sichtbar: in Bildern und Sprache dr&#252;cken sie die pers&#246;nlichen Beziehungen zwischen Menschen aus. In der Sonderausstellung &#8222;Feste und Freundschaft: J&#252;dische Glanzbilder und Feuchtwanger Poesiealben&#8220; pr&#228;sentiert das Fr&#228;nkische Museum Feuchtwangen eine beeindruckende Sammlung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1348" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild-300x197.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild-1024x674.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11115949/Museum_Ausstellungseroeffnung_Gruppenbild-1536x1011.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/11-oktober/" target="_blank" data-wpel-link="internal">11. Oktober</a> 2023 &ndash; <strong>Feste und Freundschaften verbinden. Sie schlagen Br&uuml;cken zwischen Menschen. Diese Verbindungen werden auch in farbenpr&auml;chtigen Glanzbildern und Poesiealben sichtbar:</strong> <strong>in Bildern und Sprache dr&uuml;cken sie die pers&ouml;nlichen Beziehungen zwischen Menschen aus.</strong></p>
<p>In der Sonderausstellung &bdquo;Feste und Freundschaft: J&uuml;dische Glanzbilder und Feuchtwanger Poesiealben&ldquo; pr&auml;sentiert das Fr&auml;nkische Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> eine beeindruckende Sammlung hochwertiger j&uuml;discher Glanzbilder sowie ein breit gef&auml;chertes Konvolut liebevoll gef&uuml;hrter Poesiealben. Gemeinsam mit zahlreichen Ehreng&auml;sten feierte das Museum nun die offizielle Er&ouml;ffnung der Schau.</p>
<figure id="attachment_215849" aria-describedby="caption-attachment-215849" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2023/10/Museum_Ausstellungseroeffnung_Glanzbilder.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-215849" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2023/10/Museum_Ausstellungseroeffnung_Glanzbilder-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11120601/Museum_Ausstellungseroeffnung_Glanzbilder-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11120601/Museum_Ausstellungseroeffnung_Glanzbilder-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11120601/Museum_Ausstellungseroeffnung_Glanzbilder-1536x1024.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/10/11120601/Museum_Ausstellungseroeffnung_Glanzbilder.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-215849" class="wp-caption-text">In &uuml;ber 150 kleinen Guckk&auml;sten bekommt jedes einzigartige Glanzbild mit j&uuml;dischen Motiven seine ganz eigene kleine B&uuml;hne.</figcaption></figure>
<p>In &uuml;ber 150 kleinen, aufwendig per Hand gestalteten Guckk&auml;sten bekommt jedes einzelne, einzigartige Glanzbild seine ganz eigene kleine B&uuml;hne. Entstanden sind die aus Luxuspapier hergestellten Glanzbilder, auch bekannt als Oblaten, ab den 1860er Jahren und waren bis weit in das 20. Jahrhundert wichtiger Bestandteil beispielsweise von Poesiealben, Urkunden, Weihnachtsbaum- oder Lebkuchenschmuck. Auf seltenen, bisher weitgehend unbekannten Glanzbildern mit Darstellungen j&uuml;discher Feste liegt ein Fokus der Sonderausstellung. &bdquo;Sie geben uns einen besonderen Einblick, und zwar eine Innensicht auf das j&uuml;dische Leben in Europa und der USA, beleuchten die verschiedenen j&uuml;dischen Feste im Jahreslauf und spiegeln die Br&auml;uche sowie pers&ouml;nlichen und religi&ouml;sen H&ouml;hepunkte des Lebenslaufs wider&ldquo;, schilderte Museumsleiterin und Kuratorin Dr. Uta Karrer.</p>
<p>In einem weiteren Ausstellungsteil faszinieren M&auml;rchen von Rotk&auml;ppchen bis Schneewittchen, Engel, Teufel, Winterkinder und Weihnachtsm&auml;nner: Hier sind Glanzbilder der j&uuml;dischen Hersteller E. Heller in Wien und L&amp;B in Berlin des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts ausgestellt. Die Glanzbilder spiegeln Beziehungen zwischen Menschen wider. &bdquo;Freundschaften sind ein zentrales Thema unserer Sonderausstellung. Eine Vielzahl von historischen und zeitgen&ouml;ssischen Poesiealben er&ouml;ffnet einen besonderen Zugang zu den Beziehungen und Freundschaften der Menschen in unserer Region. Manche Poesiealben bzw. Stammb&uuml;cher sind &uuml;ber 200 Jahre alt. Die Freundschaften reichen bis weit &uuml;ber die Grenzen des Feuchtwanger Stadtgebiets hinaus bis nach Hessen, Berlin oder in die T&uuml;rkei&ldquo;, erl&auml;uterte Dr. Karrer und dankte ausdr&uuml;cklich den &uuml;ber 60 Leihgebern f&uuml;r deren Unterst&uuml;tzung und das Teilen ihrer pers&ouml;nlichen Geschichten. Den eigentlichen Ansto&szlig; der Idee dieser Schau gab Prof. em. DDr. Peter Kuhn mit einer gro&szlig;z&uuml;gigen Schenkung seiner langj&auml;hrig zusammengetragenen Glanzbilder-Sammlung an das Fr&auml;nkische Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, wie Dr. Karrer mit gro&szlig;em Dank hervorhob.</p>
<p>Feuchtwangens erster B&uuml;rgermeister Patrick Ruh zog im Rahmen der Vernissage einen Vergleich zwischen den zum Teil &uuml;ber 150 Jahre alten Glanzbildern und Poesiealben und der heutigen Zeit mit zunehmendem Einfluss sozialer Medien und K&uuml;nstlicher Intelligenz. &bdquo;Fr&uuml;her wie heute geht es dabei um das Sammeln von Bildern und das Teilen privater Geschichten und Erlebnisse mit Freunden&ldquo;, erkl&auml;rte Ruh. Jedoch sei ein gro&szlig;er Unterschied zu den modernen Netzwerken das entschleunigte Wesen und der Hang zur Kreativit&auml;t und Poesie in den analogen Alben. &bdquo;Fr&uuml;her stand die best&auml;ndige poetische Kunst im Vordergrund, w&auml;hrend in den sozialen Medien heute vor allem auf kurzweilige Unterhaltung gesetzt wird&ldquo;, schlussfolgerte Ruh und dankte abschlie&szlig;end allen Leihgebern, Helferinnen und Helfern, Beteiligten sowie insbesondere Museumsleiterin Dr. Uta Karrer f&uuml;r diese besondere Schau.</p>
<p>Dr. Ludwig Spaenle, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung f&uuml;r j&uuml;disches Leben und gegen Antisemitismus, f&uuml;r Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, w&uuml;rdigte in seinem Gru&szlig;wort die Arbeit Feuchtwangens und aller Beteiligten, sich aktiv mit der j&uuml;dischen Geschichte und Kultur auseinanderzusetzen. Dabei dankte Spaenle f&uuml;r den Mut, mit den Poesiealben und Glanzbildern solch ein intimes menschliches Thema voller pers&ouml;nlicher Gef&uuml;hle und Geschichten j&uuml;dischen Lebens aufzugreifen und in den Mittelpunkt einer eigenen Ausstellung zu stellen. Dritter B&uuml;rgermeister Herbert Lind&ouml;rfer, Beauftragter f&uuml;r Kultur und Heimatpflege im Bezirk Mittelfranken, sprach von einer tollen und einf&uuml;hlsamen Ausstellung. &bdquo;Dabei muss besonders die &auml;u&szlig;erst gelungene Pr&auml;sentation der Objekte gelobt werden, die mit reichlich Fingerspitzengef&uuml;hl und viel Liebe zum Detail entwickelt wurde&ldquo;, betonte Lind&ouml;rfer.</p>
<p>Mit einer Leihgabe mehrerer Exponate hat das J&uuml;dische Museum Franken in F&uuml;rth einen gro&szlig;en Anteil an der Sonderausstellung im Feuchtwanger Museum. Leiterin Monika Berthold-Hilpert informierte &uuml;ber die Geschichte und Herstellung j&uuml;discher Glanzbilder sowie deren Verbreitung in Europa und den USA.</p>
<p>Zu sehen ist die Sonderausstellung &bdquo;Feste und Freundschaft: J&uuml;dische Glanzbilder und Feuchtwanger Poesiealben&ldquo; noch bis einschlie&szlig;lich <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/17-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">17. Dezember</a> 2023 im Fr&auml;nkischen Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>. Ge&ouml;ffnet ist das Fr&auml;nkische Museum von Dienstag bis Freitag jeweils von 14 bis 17 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt in die Sonderausstellung ist frei.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Neuer Blumenschmuck für historischen Brautwagen</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/neuer-blumenschmuck-fuer-historischen-brautwagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 13:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuchtwangen]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[lokaler]]></category>
		<category><![CDATA[Raum Feuchtwangen]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenschmuck für historischen Brautwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fränkisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Feuchtwangen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fraenkischer.de/?p=202884</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1403" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum-300x206.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum-1024x702.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum-1536x1052.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Feuchtwangen, 27. M&#xE4;rz 2023 &#8211; Mit satt leuchtenden Farben und filigranen Details und Verzierungen schm&#252;cken seit Kurzem 17 neue Blumenkr&#228;nze den historischen Brautwagen im Fr&#228;nkischen Museum in Feuchtwangen. Hergestellt wurden die Kr&#228;nze aus Krepppapier in feiner Handarbeit nach alter Tradition von Brigitte Euler, Karola Gehring und neun weiteren Frauen vorwiegend aus dem Feuchtwanger Ortsteil Breitenau. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1403" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum-300x206.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum-1024x702.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151120/Blumenkraenze_Brautwagen_Museum-1536x1052.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/27-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">27. M&#xE4;rz</a> 2023 &ndash; <strong>Mit satt leuchtenden Farben und filigranen Details und Verzierungen schm&uuml;cken seit Kurzem 17 neue Blumenkr&auml;nze den historischen Brautwagen im Fr&auml;nkischen Museum in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>. </strong></p>
<p>Hergestellt wurden die Kr&auml;nze aus Krepppapier in feiner Handarbeit nach alter Tradition von Brigitte Euler, Karola Gehring und neun weiteren Frauen vorwiegend aus dem Feuchtwanger Ortsteil Breitenau.</p>
<p>Museumsleiterin Dr. Uta Karrer, Feuchtwangens erster B&uuml;rgermeister Patrick Ruh und sein zweiter Stellvertreter Herbert Lind&ouml;rfer dankten allen Beteiligten f&uuml;r die gro&szlig;artige Arbeit und das tolle Geschenk an das Museum. &bdquo;Es ist erstaunlich, wie die Blumenkr&auml;nze mit vielen kleinen Einzelheiten teils ganz unterschiedlich gestaltet sind&ldquo;, zeigten sich Ruh und Lind&ouml;rfer angesichts der sechs verschiedenen Blumenmotive sichtlich begeistert. Entstanden ist die Idee f&uuml;r die neuen Kr&auml;nze laut Euler nach einem Foto in der lokalen Zeitung, welches den Brautwagen im Feuchtwanger Museum mit altem, sichtlich in die Jahre gekommenen Blumenschmuck gezeigt hat. Einige der alten Blumenkr&auml;nze seien hierbei bereits 90 Jahre alt, wie eine Zeitungsausgabe aus dem Jahr 1933 belegt, die in einem der Kr&auml;nze eingefaltet war.</p>
<p>&bdquo;Seitdem es das Fr&auml;nkische Museum in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> gibt, h&auml;ngt hier am Brautwagen in der Ausstellung der Blumenschmuck&ldquo;, best&auml;tigte auch Dr. Karrer. Nach Einsch&auml;tzung der Feuchtwanger Museumsleiterin reicht die Tradition des Blumenschmucks an Brautw&auml;gen in Franken mindestens bis weit in das 19. Jahrhundert zur&uuml;ck. Hochzeiten waren wichtige Festtage, die mit gro&szlig;em Aufwand gefeiert wurden. &bdquo;Der festlich geschm&uuml;ckte Brautwagen im Fr&auml;nkischen Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> bezeugt die gro&szlig;e Bedeutung der Hochzeiten in unserer Region&ldquo;, so Dr. Karrer. &bdquo;Einige Tage vor der Heirat wurde der Besitz der Braut feierlich im Brautwagen in ihr neues Zuhause transportiert. W&auml;hrend der Fahrt durch die D&ouml;rfer wurde der sorgf&auml;ltig vorbereitete Hausrat der Braut &ouml;ffentlichkeitswirksam zur Schau gestellt. Dabei schm&uuml;ckten traditionell bunte Blumenkr&auml;nze der Freundinnen der Braut den Wagen.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_202886" aria-describedby="caption-attachment-202886" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2023/03/Blumenkraenze_Museum.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-202886" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2023/03/Blumenkraenze_Museum-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151243/Blumenkraenze_Museum-300x213.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151243/Blumenkraenze_Museum-1024x727.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151243/Blumenkraenze_Museum-1536x1091.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2023/03/27151243/Blumenkraenze_Museum.jpg 1735w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-202886" class="wp-caption-text">Brigitte Euler (3.v.l.) und Karola Gehring (2.v.l.) fertigten gemeinsam mit neun weiteren Frauen 17 neue Blumenkr&auml;nze aus Krepppapier f&uuml;r den Brautwagen im Fr&auml;nkischen Museum an. &Uuml;ber das Geschenk freuten sich Museumsleiterin Dr. Uta Karrer, erster B&uuml;rgermeister Patrick Ruh und dritter B&uuml;rgermeister Herbert Lind&ouml;rfer (von rechts).</figcaption></figure>
<p>Das Binden der Blumenkr&auml;nze aus Krepppapier ist vor allem in Breitenau eine &ouml;rtliche Tradition. Wie Brigitte Euler erkl&auml;rte, sei in ihrer Familie das Handwerk von Generation zu Generation weitergegeben worden. So habe sie das Binden der Kr&auml;nze vor rund 50 Jahren von ihrer Mutter gelernt. Wie Euler aufzeigte, stecke hinter dem Herstellungsprozess detailgenaue Feinarbeit. Zun&auml;chst m&uuml;sse das Krepppapier in die richtige Gr&ouml;&szlig;e und Form geschnitten und dann gefaltet werden. Mit einer Stricknadel werden die Kreppblumen behutsam in Form gebracht und schlie&szlig;lich zusammen mit weiteren Verzierungen mit einem Rosendraht zu einem Kranz zusammengef&uuml;gt. Je nach Motiv der Blume variiere dabei die Schwierigkeit und die Arbeitszeit. Bis zu vier Stunden haben die Frauen an jedem Kranz gearbeitet. Aufw&auml;ndigere Blumenmotive h&auml;tten teilweise noch mehr Zeit beansprucht.</p>
<p>Wer Interesse an einem Kurs zum Herstellen der Blumenkr&auml;nze aus Krepppapier hat, kann sich beim Fr&auml;nkischen Museum telefonisch unter der Nummer 09852/2575 oder per Mail an <a href="mailto:info@fraenkisches-museum.de">info@fraenkisches-museum.de</a> melden. Weitere Planungen zu einem Kurs erfolgen entsprechend dem Interesse. &bdquo;Mit Sicherheit gibt es viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die das Binden der Blumenkr&auml;nze sehr gerne erlernen m&ouml;chten und daher gro&szlig;es Interesse an einem solchen Kurs h&auml;tten&ldquo;, &auml;u&szlig;erte der Feuchtwanger B&uuml;rgermeister. Auch Lind&ouml;rfer sehe darin eine tolle Aktion, die mit Blick auf die langj&auml;hrige Tradition sehr gut in das Fr&auml;nkische Museum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> passe.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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