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	<title>„Fritz Rayhrer – Wiederentdecktes Malergenie“ Sonderausstellung im Haus der Geschichte mit Vernissage &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Dinkelsbühl: „Fritz Rayhrer – Wiederentdecktes Malergenie“ Sonderausstellung im Haus der Geschichte mit Vernissage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 18:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dinkelsbühl]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
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		<category><![CDATA[„Fritz Rayhrer – Wiederentdecktes Malergenie“ Sonderausstellung im Haus der Geschichte mit Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="737" height="1024" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/14122656/historischer-Verein-Gemaelde_0026.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/14122656/historischer-Verein-Gemaelde_0026.jpg 737w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/14122656/historischer-Verein-Gemaelde_0026-216x300.jpg 216w" sizes="(max-width: 737px) 100vw, 737px" /></div>Fritz Rayhrer wurde 1896 in der Turmgasse in Dinkelsb&#252;hl geboren. Viele seiner Werke sind bereits im fr&#252;hen Kindes- und Jugendalter entstanden. In der Familie wurde sein k&#252;nstlerisches Talent entdeckt und gef&#246;rdert, dies zeigen Aufschriebe seiner Mutter, die nach dem Tod des Sohnes Vieles sorgsam archivierte. Rayhrers Weg f&#252;hrte ihn im Jahre 1916 nach M&#252;nchen. Dort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="737" height="1024" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/14122656/historischer-Verein-Gemaelde_0026.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/14122656/historischer-Verein-Gemaelde_0026.jpg 737w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/11/14122656/historischer-Verein-Gemaelde_0026-216x300.jpg 216w" sizes="(max-width: 737px) 100vw, 737px" /></div><p>Fritz Rayhrer wurde 1896 in der Turmgasse in Dinkelsb&uuml;hl geboren. Viele seiner Werke sind bereits im fr&uuml;hen Kindes- und Jugendalter entstanden. In der Familie wurde sein k&uuml;nstlerisches Talent entdeckt und gef&ouml;rdert, dies zeigen Aufschriebe seiner Mutter, die nach dem Tod des Sohnes Vieles sorgsam archivierte.</p>
<p>Rayhrers Weg f&uuml;hrte ihn im Jahre 1916 nach M&uuml;nchen. Dort studierte er an der Akademie f&uuml;r Malerei und Architektur. Studien- und Skizzenb&uuml;cher, die Aufschluss &uuml;ber Studieninhalte der damaligen Zeit geben, sind ebenfalls erhalten und Teil der Ausstellung. Beeinflusst von seinem Professor Peter Halm, entstanden im Jahr 1917 und 1918 eine Vielzahl vielversprechender Radierungen mit Dinkelsb&uuml;hler Stadtansichten. Nach seinem Tod wurden die Radierplatten vernichtet und konnten nicht weiter vervielf&auml;ltigt werden. Die Stilrichtung seiner Kunstwerke l&auml;sst sich nicht klar einordnen, denn es sind sowohl realistische als auch impressionistische Elemente erkennbar. Leider verstarb der talentierte K&uuml;nstler im Alter von nur 22 Jahren an der in M&uuml;nchen grassierenden Spanischen Grippe.</p>
<p>Wer verbirgt sich hinter diesem jung verstorbenen K&uuml;nstler, der einst so vielversprechend startete? Diese Frage stellte sich Jens Mayer-Eming vom Historischen Verein Alt-Dinkelsb&uuml;hl e.V. und organisierte mit der Gro&szlig;nichte des K&uuml;nstlers, Kathrin M&uuml;hl&ouml;der (geb. Rayhrer), die Sonderausstellung mit dem Titel &bdquo;Fritz Rayhrer- Wieder entdecktes Malergenie&ldquo;. Zusammen begaben sie sich auf Spurensuche und erforschten den Werdegang des K&uuml;nstlers, der viele Fragen offen l&auml;sst. Zeitzeugen konnten nicht mehr befragt werden. Der Fokus liegt nun auf den Werken, die f&uuml;r sich sprechen. Im Mittelpunkt stehen Dinkelsb&uuml;hler Motive, seien es Kircheninterieurs oder Einblicke in den Alltag der Stadtbewohner. Rayhrer wirkte k&uuml;nstlerisch auch in M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg, wo er im Alter von 20 Jahren seine erste Ausstellung kurierte. Diese erfreute sich positiver Rezension in der zeitgen&ouml;ssischen Presse. Wegbereiter, wie Julius Kaufmann, haben ihm Werke &uuml;berlassen, die ebenfalls Teil der Ausstellung im Haus der Geschichte in Dinkelsb&uuml;hl sind.</p>
<p>Wer in der historischen Altstadt in Dinkelsb&uuml;hl einen Spaziergang macht, der hat diese besonderen Momente und Augenblicke, in denen er pl&ouml;tzlich in eine andere Zeit versetzt wird. Stadtansichten und Blickwinkel der Altstadt wirken unver&auml;ndert und diese Blickwinkel findet man in den &Ouml;lgem&auml;lden und Radierungen von Fritz Rayhrer wieder- &uuml;ber 100 Jahre sp&auml;ter.</p>
<p>Mit der Sonderausstellung werden erstmalig Leben und Werk des Dinkelsb&uuml;hler K&uuml;nstlers ausf&uuml;hrlich gew&uuml;rdigt und interessierten Besuchern zug&auml;nglich gemacht. Die pr&auml;sentierten Werke befinden sich gr&ouml;&szlig;tenteils in Familienbesitz.</p>
<p>Teil der Dauerausstellung im Museum Haus der Geschichte ist auch die Gem&auml;ldegalerie, die beeindruckende Werke namhafter K&uuml;nstler zeigt. Sie kamen einst nach Dinkelsb&uuml;hl, in dieses St&auml;dtchen, das &bdquo;in seiner Urspr&uuml;nglichkeit fast unber&uuml;hrt&ldquo; war. Es sind Gem&auml;lde mit verschiedensten Stadtansichten entstanden; ein Kunstwerk unter ihnen sticht allerdings in besonderer Weise hervor. Das &Ouml;lgem&auml;lde &bdquo;Frauen im Spital&ldquo;, das der Dinkelsb&uuml;hler K&uuml;nstler Fritz Rayhrer um 1914/1916 schuf, wurde dem Haus der Geschichte vom Neffen Hans Rayhrer gestiftet. Es besitzt eine ganz besondere Farbwahl und Darstellungsweise, die f&uuml;r die damalige Zeit nahezu revolution&auml;r war. Das eigenwillige Spiel von Licht und Farbe war mutig experimentell.</p>
<p>Am Samstag, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/19-november/" target="_blank" data-wpel-link="internal">19. November</a> 2022 wird die Ausstellung um 16 Uhr mit einer Vernissage er&ouml;ffnet und kann bis einschlie&szlig;lich <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/26-februar/" target="_blank" data-wpel-link="internal">26. Februar</a> 2023 im Haus der Geschichte besucht werden.</p>
<p>Quelle und Foto: Stadt Dinkelsb&uuml;hl</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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