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	<title>Gegen Verschwörungsmythen: Neuer Film der Polizei klärt auf &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>+++ Gegen Verschwörungsmythen: Neuer Film der Polizei klärt auf +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 13:36:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1160" height="774" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/11/17143617/csm_pressebild-rechtsradikale_e6f8ff9de3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/11/17143617/csm_pressebild-rechtsradikale_e6f8ff9de3.jpg 1160w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/11/17143617/csm_pressebild-rechtsradikale_e6f8ff9de3-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/11/17143617/csm_pressebild-rechtsradikale_e6f8ff9de3-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1160px) 100vw, 1160px" /></div>Polizei intensiviert die Pr&#228;vention gegen Antisemitismus und Verschw&#246;rungserz&#228;hlungen &#8211; Kampagne wird wissenschaftlich begleitet Was mit der Verbreitung antisemitischer Verschw&#246;rungsmythen beginnt, kann schnell in rechtsextremer Gewalt m&#252;nden &#8211; der neue interaktive Film der Polizeilichen Kriminalpr&#228;vention der L&#228;nder und des Bundes auf www.zivile-helden.de zeigt den Verlauf eines schleichenden Radikalisierungsprozesses auf. Mit dem Videoclip und vielen Hintergrundinformationen sollen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1160" height="774" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/11/17143617/csm_pressebild-rechtsradikale_e6f8ff9de3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/11/17143617/csm_pressebild-rechtsradikale_e6f8ff9de3.jpg 1160w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/11/17143617/csm_pressebild-rechtsradikale_e6f8ff9de3-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/11/17143617/csm_pressebild-rechtsradikale_e6f8ff9de3-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1160px) 100vw, 1160px" /></div><p>Polizei intensiviert die Pr&auml;vention gegen Antisemitismus und Verschw&ouml;rungserz&auml;hlungen &ndash; Kampagne wird wissenschaftlich begleitet Was mit der Verbreitung antisemitischer Verschw&ouml;rungsmythen beginnt, kann schnell in rechtsextremer Gewalt m&uuml;nden &ndash; der neue interaktive Film der Polizeilichen Kriminalpr&auml;vention der L&auml;nder und des Bundes auf<a href="http://www.zivile-helden.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"> www.zivile-helden.de</a> zeigt den Verlauf eines schleichenden Radikalisierungsprozesses auf. Mit dem Videoclip und vielen Hintergrundinformationen sollen junge Menschen und ihr erwachsenes Umfeld gezielt &uuml;ber Antisemitismus und Rechtsextremismus aufgekl&auml;rt werden.</p>
<p>Ziel der Kampagne ist es, jungen Menschen Handlungsm&ouml;glichkeiten an die Hand zu geben, um Verschw&ouml;rungsmythen im Netz kompetent begegnen zu k&ouml;nnen. Die Besonderheit des Konzeptes: Der neunmin&uuml;tige interaktive Kurzfilm &bdquo;Chris und Lea&ldquo; unter <a href="http://www.zivile-helden.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.zivile-helden.de</a> fordert die Zielgruppe dazu auf, aktiv in das Filmgeschehen einzugreifen und sich bewusst mit den Verschw&ouml;rungserz&auml;hlungen auseinanderzusetzen. Solche Erz&auml;hlungen liegen oft in antidemokratischen (Ressentiments) und antisemitischen Stereotypen begr&uuml;ndet &ndash; und k&ouml;nnen Menschen zu extremen Gewalttaten verleiten. Auch die Attent&auml;ter von M&uuml;nchen, Kassel, Halle oder Hanau beriefen sich bei ihren rassistischen und antisemitischen Terroranschl&auml;gen darauf. Nicht zuletzt deswegen ist die Sensibilisierung der Bev&ouml;lkerung &uuml;ber Radikalisierung seit vielen Jahren ein Schwerpunktthema der Polizeilichen Kriminalpr&auml;vention.</p>
<p>&bdquo;Das Konzept der &sbquo;Zivilen Helden&lsquo; &uuml;berzeugt durch authentische und damit greifbare Inhalte und spricht genau die Zielgruppe an, die wir auch erreichen wollen, n&auml;mlich junge Menschen, die wir &uuml;ber die Gefahren von Radikalisierung aufkl&auml;ren m&ouml;chten. Auch das neue Video ist mit der Sprache und den Bildern dementsprechend jugendlich locker aufgebaut, vermittelt aber gleichzeitig viel Hintergrundwissen. Es informiert dar&uuml;ber, wie verstecktes antisemitisches Gedankengut oder hassgepr&auml;gte Meinungen Menschen beeinflussen k&ouml;nnen &ndash; und an welcher Stelle eine Einstellung in strafbares Verhalten &uuml;bergeht&ldquo;, sagt Dr. Stefanie Hinz, Vorsitzende der Polizeilichen Kriminalpr&auml;vention der L&auml;nder und des Bundes. Sie betont: &bdquo;Verschw&ouml;rungsmythen sind alles andere als harmlos oder gar belustigend. Gerade deren brandgef&auml;hrliche Botschaften kommen oftmals subtil und schwer durchschaubar daher. Deshalb ist es &ndash; gerade im Internet &ndash; wichtig, zu hinterfragen und gegebenenfalls auch zu widersprechen!&ldquo;</p>
<p><strong>Tipps der Polizei f&uuml;r den Umgang mit Verschw&ouml;rungserz&auml;hlungen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Texte und &Uuml;berschriften kritisch betrachten:</strong> Falschmeldungen locken oft mit rei&szlig;erischen &Uuml;berschriften und sogenannten Clickbaits (&bdquo;Klickk&ouml;der&ldquo;), die Emotionen ansprechen. Hier ist Vorsicht geboten: Wenn schockierende Behauptungen in einer &Uuml;berschrift unglaubw&uuml;rdig klingen, sind sie es vermutlich auch.</li>
<li><strong>Quellen genau pr&uuml;fen:</strong> Wo kommt die Information her, ist der Absender vertrauensw&uuml;rdig? Wenn &uuml;berhaupt keine Quelle angegeben wird oder auf einer Website gar das Impressum fehlt, ist Vorsicht geboten.</li>
<li><strong>Fakten checken:</strong> Sind die Informationen wirklich korrekt? Wurde noch in anderen Medien, Zeitungen, Internetseiten dar&uuml;ber berichtet? Dabei helfen auch seri&ouml;se Faktenchecker-Seiten.</li>
<li><strong>Auf Verschw&ouml;rungserz&auml;hlungen hinweisen:</strong> Den Urheber der Meldung darauf hinweisen, dass er m&ouml;glicherweise auf eine Verschw&ouml;rungserz&auml;hlung gesto&szlig;en ist bzw. eine solche verbreitet. Korrekte Quellenangaben fordern und dabei stets respektvoll sein.</li>
<li><strong>Problematische Inhalte melden:</strong> Inhalte, die Fake News oder Verschw&ouml;rungsmythen enthalten, kann man direkt beim jeweiligen Onlinedienst als solche melden, damit sie gel&ouml;scht werden. Bei strafbaren Aussagen, sollte die Polizei informiert werden.</li>
</ul>
<p>Das Bundesministerium des Innern, f&uuml;r Bau und Heimat f&ouml;rdert das Konzept, das auf einen Auftrag aus der Innenministerkonferenz zur&uuml;ckgeht, mit 475.000 Euro. &bdquo;Zivile Helden&ldquo; ist die Fortf&uuml;hrung des interdisziplin&auml;ren Forschungsprojektes &bdquo;Pr&auml;ventive digitale Sicherheitskommunikation &ndash; ein innovativer Ansatz f&uuml;r Kriminalpr&auml;vention in sozialen Online-Medien&ldquo; (Pr&auml;DiSiKo), das von Expertinnen und Experten aus der Medienethik, Kommunikationswissenschaft, Kriminologie, Rechtswissenschaft und der &Ouml;konomie<br>
entwickelt wurde. Das Forschungsprojekt wurde in den Jahren 2016 bis 2019 vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung im Zuge der Bekanntmachung &bdquo;Zivile Sicherheit &ndash; Neue &ouml;konomische Aspekte&ldquo; im Programm &bdquo;Forschung f&uuml;r die zivile Sicherheit&ldquo; gef&ouml;rdert. Das Konzept der &bdquo;Zivilen Helden&ldquo; ist wissenschaftlich evaluiert worden. Es wurde nun um einen vierten Baustein zum Thema Rechtsextremismus, Antisemitismus und Verschw&ouml;rungsmythen erg&auml;nzt. Auch die Entwicklung des neuen interaktiven Films erfolgte unter Beratung wissenschaftlicher Begleitforschung. Der Clip wird mit der Fragestellung &bdquo;Wie gro&szlig; ist der Kausaleffekt des interaktiven Films auf die politische Radikalisierung?&ldquo; evaluiert.</p>
<p>Quelle: Polizeiliche Kriminalpr&auml;vention</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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