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	<title>Geschützte Greifvögel mit Carbofuran vergiftet &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Geschützte Greifvögel mit Carbofuran vergiftet &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Mittelfranken +++ Geschützte Greifvögel mit Carbofuran vergiftet +++</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ansbacher Blaulicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 18:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulichter]]></category>
		<category><![CDATA[Geschützte Greifvögel mit Carbofuran vergiftet]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1669" height="1222" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar.jpg 1669w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar-300x220.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar-1024x750.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar-1320x966.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1669px) 100vw, 1669px" /></div>Nun haben LBV und Gregor Louisoder vom der Umweltstiftung (GLUS) Gewissheit: in den Landkreisen Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Ansbach (Sachsen b. Ansbach, Leutershausen, Raum Dinkelsb&#252;hl) und Wei&#223;enburg-Gunzenhausen haben Kriminelle Giftk&#246;der ausgelegt, um m&#246;glicherweise gezielt Greifv&#246;gel zu t&#246;ten. Das ist das Ergebnis aktueller Untersuchungen am Landesamt f&#252;r Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und am Institut f&#252;r Veterin&#228;rpharmakologie der LMU. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1669" height="1222" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar.jpg 1669w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar-300x220.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar-1024x750.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08215107/greifvogel-gaar-1320x966.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1669px) 100vw, 1669px" /></div><p>Nun haben LBV und Gregor Louisoder vom der Umweltstiftung (GLUS) Gewissheit: in den Landkreisen Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Ansbach (Sachsen b. Ansbach, Leutershausen, Raum Dinkelsb&uuml;hl) und Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen haben Kriminelle Giftk&ouml;der ausgelegt, um m&ouml;glicherweise gezielt Greifv&ouml;gel zu t&ouml;ten. Das ist das Ergebnis aktueller Untersuchungen am Landesamt f&uuml;r Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und am Institut f&uuml;r Veterin&auml;rpharmakologie der LMU. Auch in anderen Landkreisen Bayerns wurden vergiftete V&ouml;gel entdeckt. Dabei ist die Dunkelziffer hoch, da viele V&ouml;gel an nicht gut sichtbaren Stellen liegen bleiben.</p>
<p>Das ausgelegte Gift bzw. die Giftk&ouml;der ist auch eine gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r Kinder, Hunde, Katzen und andere Tiere. Carbofuran ist ein Ber&uuml;hrungsgift und hochtoxisch. Es ist seit 2007 verboten. Das Gift wird in graue K&uuml;gelchen verteilt und offenbar in tote Kleintiere eingearbeitet. Es kann nur durch eine rasche Analyse im Labor nachgewiesen werden.</p>
<p>Bayernweit werden also nach wie vor Greifv&ouml;gel mit dem seit 2007 in der EU verbotenen Insektizid Carbofuran vergiftet. Die unterschiedlichen F&auml;lle verteilen sich auf f&uuml;nf verschiedene Regierungsbezirke. Es ist erschreckend, dass nach wie vor und das bayernweit streng gesch&uuml;tzte Arten wie aktuell Wanderfalke,&nbsp;Habicht,&nbsp;Rotmilan&nbsp;und&nbsp;M&auml;usebussard&nbsp;illegal get&ouml;tet werden.</p>
<p>Unter den 18 V&ouml;geln, die in&nbsp;Unterfranken, Mittelfranken, Oberbayern, Schwaben und der Oberpfalz&nbsp;in diesem Jahr gefunden wurden, waren sieben Rotmilane, sechs M&auml;usebussarde, zwei Habichte, ein&nbsp;Schwarzmilan, ein&nbsp;Kolkrabe&nbsp;und ein Wanderfalke.</p>
<p>Besonders verwundert die Natursch&uuml;tzer*innen der Fall in Landsberg am Lech, wo nun erstmals ein Wanderfalke betroffen war. Wie ein Greifvogel, der ausschlie&szlig;lich seine&nbsp;Beute im Flug&nbsp;f&auml;ngt und kein Aasfresser ist, an einer&nbsp;Vergiftung durch Carbofuran&nbsp;sterben kann, erscheint uns kaum erkl&auml;rlich. Hier k&ouml;nnte man nur auf eine pr&auml;parierte lebende Brieftaube spekulieren.</p>
<p style="text-align: left;">LBV und GLUS fordern konsequentere Untersuchungen an den Fundorten durch die Ermittlungsbeh&ouml;rden. Die Aufkl&auml;rung illegaler Tiert&ouml;tungen ist schwierig, deshalb hoffen LBV und die Gregor Louisoder von der Umweltstiftung auf Hinweise aus der Bev&ouml;lkerung. Spazierg&auml;nger, die einen toten Greifvogel, Eule, Storch und Reiher oder Fleischreste, Eier oder Gefl&uuml;gelteile auf einer Wiese oder im Feld finden, sollten dies der Polizei und zus&auml;tzlich online unter <a href="https://www.tatort-natur.de/" target="_blank" rel="noopener follow" data-wpel-link="external">www.tatort-natur.de</a>&nbsp; oder dem <a href="http://www.lbv.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">LBV</a> melden.</p>
<p>Hundebesitzer sollten ihre Tiere nicht frei laufen lassen und nichts Unbekanntes fressen lassen. Eltern sollten verhindern, dass ihre Kinder mit den grauen K&uuml;gelchen und toten Tieren in Kontakt kommen.</p>
<p>Quelle: LBV</p>
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