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	<title>High-Tech-Medizin &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>High-Tech-Medizin in „Corona-Zeiten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 08:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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		<category><![CDATA[High-Tech-Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1200" height="1600" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/20091634/2020-05-2020-Neuronavigation-ANregiomed.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/20091634/2020-05-2020-Neuronavigation-ANregiomed.jpg 1200w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/20091634/2020-05-2020-Neuronavigation-ANregiomed-225x300.jpg 225w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/20091634/2020-05-2020-Neuronavigation-ANregiomed-768x1024.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/20091634/2020-05-2020-Neuronavigation-ANregiomed-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></div>Ansbach 20.05.2020 &#8211; Trotz der nach wie vor angespannten Pandemiesituation ist die medizinische Versorgung am Klinikum Ansbach auf hohem Niveau gew&#228;hrleistet. Das Schwerpunktkrankenhaus erf&#252;llt alle Voraussetzungen f&#252;r die h&#246;chste Stufe der Notfallversorgung und ist au&#223;erdem als Regionales Traumazentrum zertifiziert. Der Einsatz eines modernen computergest&#252;tzten Verfahrens bietet jetzt zus&#228;tzliche M&#246;glichkeiten bei komplizierten OPs im Bereich des [&#8230;]]]></description>
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<p>&bdquo;Erstmals in unserer Region konnten wir eine notfallm&auml;&szlig;ige Operation bei einer schwerwiegenden Halswirbels&auml;ulenverletzung mit Hilfe der Neuronavigation durchf&uuml;hren&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Alessandro Rustia, Leiter der Sektion Neurochirurgie am Klinikum Ansbach. Der betroffene Patient hatte durch einen Sturz auf den Kopf einen Bruch des ersten und zweiten Halswirbels mit lebensgef&auml;hrlicher Bedr&auml;ngung des R&uuml;ckenmarks erlitten.</p>
<p>Den Neurochirurgen Cav. Dr. (Univ. Firenze) Alessandro Rustia und Dr. Ren&eacute; Hebecker ist es in einer zweist&uuml;ndigen Operation gelungen, den komplizierten Bruch mit einem Titangest&auml;nge zu stabilisieren. Die Schrauben wurden dabei punktgenau navigiert in die Wirbelknochen eingebracht. &bdquo;Bei dieser hoch instabilen Fraktur hat uns die Navigation sehr geholfen, die optimale Schraubenplazierung zu erzielen&ldquo;, so Rustia. Der Patient konnte bereits einen Tag danach die Intensivstation verlassen und wird in K&uuml;rze den Rehabilitationsaufenthalt antreten.</p>
<p>&bdquo;Das Behandlungsergebnis ist aber auch ein Erfolg der guten Teamarbeit zwischen Notfall- und Intensivmedizinern, den Narkose&auml;rzten sowie dem OP- und Pflegepersonal&ldquo;, so der Sektionsleiter weiter. Seit 2019 gibt es in Ansbach wieder eine neuro- und wirbels&auml;ulenchirurgische Rundumversorgung. Komplettiert wird das Dreierteam durch den Chirurgen Ghenadie Pasecinic.</p>
<p>Das neue Navigationsger&auml;t erm&ouml;glicht den &Auml;rzten, zielgenaue Eingriffe am Hirn vorzunehmen, Katheter zu plazieren oder kleine Gewebeprobe-Entnahmen durchzuf&uuml;hren. Die Beeintr&auml;chtigung der Patienten ist dabei aufgrund der minimal-invasiven Technik vergleichsweise gering. In Zukunft wollen die Wirbels&auml;ulenspezialisten Dr. Rustia und Dr. Hebecker den routinem&auml;&szlig;igen Einsatz der Navigation weiter vorantreiben. Die Einsatzm&ouml;glichkeiten sind vielf&auml;ltig: so kann unter anderem R&uuml;ckenschmerzpatienten mit Arthrosever&auml;nderungen der Wirbels&auml;ule, bei Instabilit&auml;ten, Wirbelgleiten und Fehlstellungen sehr effektiv geholfen werden.</p>
<p>&bdquo;Die Nachfrage ist gro&szlig;. In den letzten Wochen konnten wir leider nur dringliche F&auml;lle mit bereits eingetretener oder drohender neurologischer Sch&auml;digung versorgen&ldquo;, betonen die beiden Neurochirurgen. Durch die Lockerung der Coronabeschr&auml;nkungen bieten sie jetzt wieder regelm&auml;&szlig;ige Sprechstunden an. Termine k&ouml;nnen &uuml;ber das Interdisziplin&auml;re Diagnostikzentrum (IDZ) am Klinikum Ansbach unter Tel. 0981 484-2444 vereinbart werden.</p>
<p>Quelle: ANregiomed</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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