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	<title>Homeoffice &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Jul 2021 14:03:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Homeoffice &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>New Work, Home Office und Co: So prägt die Generation Y die Arbeitswelt von heute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 14:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1280" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos.jpg 1920w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></div>Die Corona-Pandemie hat dem Home Office zum endg&#252;ltigen Durchbruch verholfen, aber die Tendenz zur Heimarbeit und weiteren Flexwork-L&#246;sungen zeichnete sich schon vor Covid-19 ab. Der Grund hierf&#252;r ist die Generation Y: Sie will nicht mehr so arbeiten wie ihre Eltern &#8211; und setzt ihre W&#252;nsche auf dem Arbeitsmarkt durch. Arbeitgeber m&#252;ssen darauf in Zeiten des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1280" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos.jpg 1920w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2021/07/02145951/20210702-Bildnachweis-Pixabay-594090-StartupStockPhotos-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></div><p>Die Corona-Pandemie hat dem Home Office zum endg&uuml;ltigen Durchbruch verholfen, aber die Tendenz zur Heimarbeit und weiteren Flexwork-L&ouml;sungen zeichnete sich schon vor Covid-19 ab. Der Grund hierf&uuml;r ist die Generation Y: Sie will nicht mehr so arbeiten wie ihre Eltern &ndash; und setzt ihre W&uuml;nsche auf dem Arbeitsmarkt durch.</p>
<p>Arbeitgeber m&uuml;ssen darauf in Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels reagieren, um bei der Personalsuche wettbewerbsf&auml;hig zu bleiben.</p>
<p>Wer ist die Generation Y?<br>
Zur Generation Y z&auml;hlen alle, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Sie sind die Nachfolger der Generation X (1965 bis 1979) und der sogenannten Babyboomer, die zwischen 1946 und 1964 das Licht der Welt erblickten. Auf die Generation Y folgt die Generation Z der Jahrg&auml;nge von 1996 und bis 2010.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ersten &bdquo;Digital Natives&ldquo;<br>
Die Angeh&ouml;rigen der Generation Y sind die ersten Deutschen, die mit Internet und Handy aufgewachsen sind. Sie besitzen deshalb ein hohes Ma&szlig; an digitaler Affinit&auml;t und sind t&auml;glich online aktiv &ndash; in sozialen Netzwerken ebenso wie beim Shoppen oder zu Informationszwecken. Dabei wird das World Wide Web via Smartphone ganzheitlich genutzt: zu Verabredungen und zur Kommunikation mit Freunden ebenso wie f&uuml;rs Gaming oder die Jobsuche.</p>
<p>Gleichzeitig ist die Generation Y oft gut ausgebildet und sehr selbstbewusst. Themen wie der Klimawandel, Chancengleichheit oder Nachhaltigkeit werden von vielen ihrer Vertreter ernst genommen und spielen bei der Entscheidungsfindung im Leben eine wichtige Rolle.</p>
<p>Der Fachkr&auml;ftemangel ver&auml;ndert die Unternehmenskultur<br>
In Deutschland gibt es in vielen Branchen <a href="https://de.statista.com/themen/887/fachkraeftemangel/#dossierSummary" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">einen Mangel an gut ausgebildeten Arbeitnehmern</a>, Tendenz steigend. Vor diesem Hintergrund w&auml;chst f&uuml;r die Unternehmen der Druck auf dem Arbeitsmarkt. Sie m&uuml;ssen moderne, attraktive Arbeitgeber sein, um die jungen High Potentials von sich zu &uuml;berzeugen.</p>
<p>Firmenwagen, eine F&uuml;hrungsposition und ein hohes Gehalt stehen bei der Generation Y nicht mehr so hoch im Kurs &ndash; sie wollen Benefits, die ihren Anspr&uuml;chen und ihrer Weltsicht entsprechen. Dazu geh&ouml;ren das Home Office, mobiles Arbeiten oder ein Businessbike ebenso wie Teilzeit-Optionen oder ein Tablet, das auch privat genutzt werden kann.</p>
<p>Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Personalsuche: Hochglanz-Imagebrosch&uuml;ren und gedruckte Stellenanzeigen erreichen diese jungen Fachkr&auml;fte nicht mehr. Heute m&uuml;ssen Unternehmen mit ihren Jobangeboten auf allen sozialen Plattformen und Firmenvergleichsportalen dauerhaft und professionell pr&auml;sent sein, um die Generation Y zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unternehmen reagieren auf den Trend<br>
Viele Unternehmen versuchen, ihre Unternehmenskultur sowie ihre Benefits genau auf die Anforderungen und Bed&uuml;rfnisse dieser jungen Fachkr&auml;fte auszurichten. Ein Beispiel daf&uuml;r ist die tecis Finanzdienstleistungen AG, die die Generation Y f&uuml;r sich entdeckt hat &ndash; als Kunden genauso wie als potenzielle Finanzberater.</p>
<p>So wirbt der Finanzdienstleister auf seiner Website mit einer ausgeglichenen Work-Life-Balance, individuellen Coachings und attraktiven Verdienstm&ouml;glichkeiten. Au&szlig;erdem bietet tecis seinen Trainees einen pers&ouml;nlichen Coach sowie viele interne Aus- und Weiterbildungen.</p>
<p>Das Konzept scheint aufzugehen: So wird <a href="https://www.kununu.com/de/tecis" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">tecis auf kununu.com</a> von Mitarbeitern und Bewerbern mit durchschnittlich 4,6 Punkten positiv bewertet. Der Branchendurchschnitt f&uuml;r den Finanzbereich liegt auf dem Bewertungsportal bei 3,6 Punkten.</p>
<p>Auch andere Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern mittlerweile Vorteile, die f&uuml;r fr&uuml;here Fachkr&auml;fte noch undenkbar waren: So gew&auml;hrt die Boston Consulting Group ihren Beratern ein langes Sabbatical, wenn diese sich beispielsweise in sozialen Projekten engagieren wollen.</p>
<p>Bei der Siemens Healthcare GmbH geh&ouml;ren mobiles Arbeiten und verschiedene Arbeitszeitmodelle <a href="https://cdn0.scrvt.com/39b415fb07de4d9656c7b516d8e2d907/78b55b2a05b844d4/2a6bcca7d908/karriere_siemens-healthineers_broschuere_work-life-integration-07261162.pdf" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">zu den Benefits des Unternehmens.</a> Zus&auml;tzlich wird bei den Healthineers die Vereinbarkeit von Familie und Job gelebt. Dazu geh&ouml;rt neben den Betreuungseinrichtungen f&uuml;r Kinder von Mitarbeitern auch ein Kinderbetreuungszuschuss. Er wird an vielen Standorten f&uuml;r Kids im Vorschulalter gew&auml;hrt.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahresrückblick 2020: Arbeitsmarktentwicklung im Kreis Ansbach besser als erwartet</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/jahresrueckblick-2020-arbeitsmarktentwicklung-besser-als-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fraenkischer.arbeiten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 13:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Kreis Ansbach, 05.01.2021 &#8211; In den letzten Jahren konnte Claudia Wolfinger, die Vorsitzende der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung in der Agentur f&#252;r Arbeit Ansbach-Wei&#223;enburg, fast nur Positives &#252;ber die Arbeitsmarktentwicklung berichten. Denn seit 2016 ist die Arbeitslosigkeit in der Region Jahr f&#252;r Jahr zur&#252;ckgegangen. Das hat sich 2020 ge&#228;ndert: Die 7.856 Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt &#252;bertreffen das Vorjahresniveau um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25202148/Homeoffice-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Kreis Ansbach, 05.01.2021 &ndash; In den letzten Jahren konnte Claudia Wolfinger, die Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in der Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg, fast nur Positives &uuml;ber die Arbeitsmarktentwicklung berichten. </strong></p>
<p>Denn seit 2016 ist die Arbeitslosigkeit in der Region Jahr f&uuml;r Jahr zur&uuml;ckgegangen. Das hat sich 2020 ge&auml;ndert: Die 7.856 Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt &uuml;bertreffen das Vorjahresniveau um ein Viertel. Entsprechend erh&ouml;hte sich auch die Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent im Vorjahr auf durchschnittlich 3,0 Prozent im Jahr 2020.</p>
<ul>
<li>Durchschnittliche Arbeitslosenzahl 2020: 7.856</li>
<li>Durchschnittliche Arbeitslosenzahl im Vorjahr: 6.282</li>
<li>Durchschnittliche Arbeitslosenquote 2020: 3,0 %</li>
<li>Durchschnittliche Arbeitslosenquote im Vorjahr: 2,4 %</li>
</ul>
<h4>Kurzarbeit verhindert Entlassungen</h4>
<p>&bdquo;Es h&auml;tte schlimmer kommen k&ouml;nnen&ldquo;, kommentiert die Agenturchefin diese Zahlen. So sei die Arbeitslosigkeit weniger stark gestiegen als im Fr&uuml;hjahr bef&uuml;rchtet. &bdquo;Ohne Kurzarbeit w&auml;re das nicht m&ouml;glich gewesen&ldquo;, so Wolfinger weiter. &bdquo;Dadurch konnten Arbeitgeber Entlassungen verhindern und bei einer Besserung der Lage mit ihrem bew&auml;hrten Personal schnell wieder durchstarten&ldquo;.</p>
<p>Was 2020 vielfach gut funktioniert hat. Zwar haben die Betriebe in Ansbach-Wei&szlig;enburg Kurzarbeit in Rekordh&ouml;he angezeigt &ndash; H&ouml;chststand war im April mit 3.433 Anzeigen f&uuml;r 53.122 Arbeitnehmer &ndash;, doch es musste nur ein Teil tats&auml;chlich realisiert werden. Einige Unternehmen konnten schneller als gedacht wieder zur Vollbesch&auml;ftigung &uuml;bergehen, andere mussten allerdings beim zweiten Lockdown erneut Kurzarbeit beantragen. Da sie f&uuml;r die Abrechnung drei Monate Zeit haben, l&auml;sst sich die tats&auml;chliche Inanspruchnahme der Kurzarbeit f&uuml;r 2020 noch nicht beziffern. Bisheriger H&ouml;chststand war auch hier der Abrechnungsmonat April mit 31.733 Kurzarbeitern in 3.256 Betrieben.</p>
<h4>Jahresbilanz auch ohne Corona nicht ungetr&uuml;bt</h4>
<p>Damit wurde die Krise relativ gut bew&auml;ltigt &ndash; zumindest bis zum zweiten Lockdown im November. Claudia Wolfinger ist jedoch in Sorge, dass jetzt einige Betriebe trotz staatlicher Unterst&uuml;tzung nicht mehr lange durchhalten. Zumal der Arbeitsmarkt 2020 auch unabh&auml;ngig von Corona Einiges zu verkraften hatte. Wolfinger erinnert an die Betriebsschlie&szlig;ungen der Kennametal Widia produktions GmbH &amp; Co KG in Lichtenau, der NBHX Trim GmbH in Heilsbronn und des Logistikstandorts von Aldi S&uuml;d in Roth. Hinzu kamen die Insolvenzen der Hotel Eisenhut &amp; Co KG in Rothenburg sowie der Ing. Horst Kegler GmbH in Hilpoltstein. Zuletzt sorgte die Aufl&ouml;sung der Pressmetall Gunzenhausen GmbH zum <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/31-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">31. M&#xE4;rz</a> 2021 mit bereits 130 Freistellungen im Dezember f&uuml;r negative Schlagzeilen. &bdquo;Allein durch diese Ma&szlig;nahmen haben wir zusammen rund 1.000 Arbeitspl&auml;tze verloren &ndash; und das sind nur die gr&ouml;&szlig;eren Firmen&ldquo;.</p>
<h4>Sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung leicht r&uuml;ckl&auml;ufig</h4>
<p>Die neueste Besch&auml;ftigtenstatistik vom <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/30-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">30. Juni</a> 2020 zeigt ebenfalls eine erste Eintr&uuml;bung. Mit 162.218 sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten wurde das Vorjahresergebnis erstmals seit Bestehen des Agenturbezirks Ansbach-Wei&szlig;enburg unter-schritten. Der Verlust von 1.746 Arbeitspl&auml;tzen (-1,1 Prozent) zur Jahresmitte war bisher gering, allerdings ist in n&auml;chster Zeit wegen der allgemeinen Unsicherheit vieler Firmen und der hohen Zahl an Kurzarbeitern nicht mit einer Trendumkehr &ndash; sprich mit einem nennenswerten Besch&auml;ftigungszuwachs &ndash; zu rechnen.</p>
<h4>Branchen mit Personalbedarf</h4>
<p>Erfreulicherweise gibt es auf der anderen Seite aber auch Branchen, die Personal einstellen. In Ansbach-Wei&szlig;enburg sind das vor allem das Handwerk, das Gesundheits- und Sozialwesen, der &ouml;ffentliche Dienst sowie der Bereich Erziehung und Unterricht. Auch im Lager und in der Logistik gibt es weiterhin gute Chancen. &bdquo;Nicht jeder, der in der Industrie seinen Arbeitsplatz verliert, kann nahtlos in einen anderen Bereich wechseln&ldquo;, stellt Claudia Wolfinger realistisch fest. &bdquo;Aber oftmals kann eine Neuorientierung durchaus gelingen.&ldquo; Die Agentur f&uuml;r Arbeit unterst&uuml;tzt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei nicht nur finanziell. 2020 wurde mit der &bdquo;Berufsberatung im Erwerbsleben&ldquo; eine neue Dienstleistung speziell f&uuml;r Erwachsene etabliert, die sich beruflich ver&auml;ndern und qualifizieren wollen oder m&uuml;ssen.</p>
<h4>2.444 Stellenangebote weniger</h4>
<p>Im Jahr 2020 meldeten die Arbeitgeber dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcentern insgesamt 10.997 freie Stellen. Das sind 2.444 oder 18,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Knapp ein Viertel aller Angebote kam von Zeitarbeitsfirmen. Es folgten das verarbeitende Gewerbe (15 Prozent aller Stellenzug&auml;nge), das Gesundheits- und Sozialwesen (13 Prozent), der Handel (zehn Prozent) und das Baugewerbe (sieben Prozent).</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr waren die gemeldeten Stellen in allen Branchen r&uuml;ckl&auml;ufig, mit einer Ausnahme: Der &ouml;ffentliche Dienst suchte 2020 mehr Personal, zum Beispiel in den Gesundheits&auml;mtern oder auch in der Agentur f&uuml;r Arbeit zur Bearbeitung von Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld.</p>
<p>Im Jahresdurchschnitt standen im Berichtsjahr 4.510 freie Stellen zur Verf&uuml;gung; 2019 waren durchschnittlich 5.027 im Bestand. Unver&auml;ndert hoch blieb die Nachfrage nach Fachkr&auml;ften. Wie schon im Vorjahr waren mehr als drei Viertel aller Angebote f&uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Berufs- oder akademischer Ausbildung reserviert.</p>
<hr>
<p>Quelle: Agentur f&uuml;r Arbeit Ansbach-Wei&szlig;enburg,</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Homeoffice: Nicht nur zur Corona-Zeit eine kleine Herausforderung</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/homoffice-nicht-nur-zur-corona-zeit-eine-kleine-herausforderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 07:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1272" height="896" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/19154441/img_20200319_1544156760153780403776895.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/19154441/img_20200319_1544156760153780403776895.jpg 1272w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/19154441/img_20200319_1544156760153780403776895-300x211.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/19154441/img_20200319_1544156760153780403776895-1024x721.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1272px) 100vw, 1272px" /></div>Ansbach, 26.03.2020 &#8211;&#160; Wir vom Team Fr&#228;nkischer.de sind alle regul&#228;r im Homeoffice t&#228;tig und haben Tag t&#228;glich mit den Vorurteilen und Schwierigkeiten im Homeoffice zu tun. Vorurteile wie &#8222;Da wird ja sowieso nichts gearbeitet&#8220; oder S&#228;tze wie &#8222;Das k&#246;nnte ich niemals&#8220;, h&#246;ren wir h&#228;ufig. In Zeiten von Corona hat dieses Los nun mehr Leute getroffen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1272" height="896" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/19154441/img_20200319_1544156760153780403776895.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/19154441/img_20200319_1544156760153780403776895.jpg 1272w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/19154441/img_20200319_1544156760153780403776895-300x211.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/19154441/img_20200319_1544156760153780403776895-1024x721.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1272px) 100vw, 1272px" /></div><p><strong>Ansbach, 26.03.2020 &ndash;&nbsp; Wir vom Team Fr&auml;nkischer.de sind alle regul&auml;r im Homeoffice t&auml;tig und haben Tag t&auml;glich mit den Vorurteilen und Schwierigkeiten im Homeoffice zu tun. Vorurteile wie &bdquo;Da wird ja sowieso nichts gearbeitet&ldquo; oder S&auml;tze wie &bdquo;Das k&ouml;nnte ich niemals&ldquo;, h&ouml;ren wir h&auml;ufig.</strong></p>
<p>In Zeiten von Corona hat dieses Los nun mehr Leute getroffen. Jetzt sehen wir mal die Chance, mit gewissen Vorurteile aufzur&auml;umen und Euch unseren Unmengen an Tipps und Tricks, die mehr oder weniger helfen, nahezubringen.</p>
<h4>Der Arbeitsplatz</h4>
<ul>
<li>Arbeitsbereich abtrennen: Wenn nicht r&auml;umlich m&ouml;glich, auch einfach mit Raumtrenner etc. arbeiten.</li>
<li>Ruhige Atmosph&auml;re schaffen: Damit Ihr Euch auch wohlf&uuml;hlt, zum Beispiel auch hier Bild der Familie oder Pflanzen aufstellen. Manchmal ist es hier auch eine einfache L&ouml;sung mal umzustellen und neue Varianten ausprobieren.</li>
<li>Ausstattung und Gr&ouml;&szlig;e des Arbeitsplatzes entsprechend den Anforderungen einteilen: Der Arbeitgeber ist bei Homeoffice verpflichtet, das Equipment entsprechend zu stellen</li>
<li>Gute Sitzm&ouml;glichkeit schaffen.</li>
<li>Klare Linie und freier Raum am Arbeitsplatz: Nicht, dass die Spielsachen der Kinder oder noch &uuml;brig gebliebenes Putzzeug am Arbeitsplatz stehen.</li>
<li>F&uuml;r gutes Licht sorgen und regelm&auml;&szlig;ig l&uuml;ften.</li>
<li>Ortswechsel: Mal in einem anderen Raum oder gar auf den Balkon gehen. Dies f&ouml;rdert das Denkverm&ouml;gen und auch die Kreativit&auml;t.</li>
</ul>
<h4>Mentales Arbeiten im Homeoffice</h4>
<ul>
<li>Routinen schaffen: Morgens nach dem Aufstehen die normale Routine beibehalten, d.h. raus aus dem Schlafanzug und Z&auml;hneputzen. Homeoffice verleitet h&auml;ufig im Pyjama zu arbeiten.</li>
<li>Sich bewusste Arbeitszeiten schaffen.</li>
<li>ToDo-Liste am morgen schreiben: Um zu wissen, was zu tun ist und um am Abend auch zu sehen, was in der Zeit alles geschafft wurde.</li>
<li>Sich selbst Loben: H&ouml;rt sich ein bisschen komisch an, ist aber auch wichtig. Nach einem erfolgreichen Arbeitsabschnitt auch mal kurz innehalten und bewusst werden, was man da gerade geschaffen hat.</li>
<li>Musik h&ouml;ren: Das ist so eine Sache. Manche lenkt es v&ouml;llig ab, f&uuml;r manch f&ouml;rdert es die Produktivit&auml;t.</li>
<li>Ausschalten: Um am Abend ein Ende zu finden, bietet es sich an, den PC bewusst abschalten. So wird man nicht verf&uuml;hrt, sich dann doch noch mal ganz kurz hinzusetzten, um dann doch wieder zwei Stunden weiter zu Arbeiten.</li>
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<h4>Zeitmanagement im Homeoffice</h4>
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<li>Nat&uuml;rlichen Rhythmus: Der nat&uuml;rliche Arbeitsrhythmus und die produktiven Zeiten sind nicht bei allen gleich. Die einen stehen gerne fr&uuml;h auf und schaffen am Vormittag super viel. Manche sind eher die Nachttypen. Das Sch&ouml;ne beim Homeoffice ist, wenn man keine festen Termine hat, seine Zeiten frei zu gestalten und diese auch mal an den eigenen Rhythmus anzupassen.</li>
<li>Priorit&auml;ten setzen: Wie schon oben beschrieben, f&ouml;rdert dies eine ToDo-Liste. Dabei ein kleiner Tipp, am beginn der Arbeitszeit mit dem Unangenehmsten anzufangen, dann ist das weg und man hat es nicht den ganzen Tag als schlechtes im Gef&uuml;hl im Kopf.</li>
<li>Versuchen von au&szlig;en keine Unterbrechungen zuzulassen.</li>
<li>Essen und Pausen fest einteilen: Dies vergisst man vor allem im Homeoffice gerne!</li>
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<h4>Gegen die Einsamkeit</h4>
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<li>Einmal am Tag raus gehen und sich bewegen: Eine tolle Zeit daf&uuml;r ist die Mittagspause!</li>
<li>Nicht nur schriftlich kommunizieren: Legt fixe und regelm&auml;&szlig;ige Termine f&uuml;r Telekonferenzen fest. Meistens k&ouml;nnen so schneller Probleme gekl&auml;rt werden und es entstehen weniger Missverst&auml;ndnissen, die beim schriftlichen und schnellen Hin- und Herschreiben schon mal auftreten k&ouml;nnen.</li>
<li>Arbeitsplatzwechsel: Zu nicht Corona-Zeit zu empfehlen, aber es bietet es sich&nbsp; ab und zu den Arbeitsplatz in eine andere Location zu verlegen, z. B. in ein Caf&eacute;</li>
</ul>
<p>Viele kleine Tipps, die uns auch teilweise schwerfallen umzusetzen. Man ist halt auch nur ein Mensch&hellip; Aber ab und an daran zu denken, erm&ouml;glicht es Euch, den richtigen Groove im Homeoffice zu finden. Ich pers&ouml;nlich m&ouml;chte es nicht mehr missen, bin mir um dessen Freiheiten, aber auch um Pflichten und Schwierigkeiten bewusst. Aber jetzt, zur Corona-Zeit machen wir doch alle mal das Beste daraus!</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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