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	<title>Industrie 4.0 &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Industrie 4.0 &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Denken wie ein Softwareunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 23:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Die Digitalisierung der Wirtschaftswelt besch&#228;ftigt viele Unternehmen. Die gr&#246;&#223;eren setzen Industrie 4.0 bereits erfolgreich ein, die kleineren sind noch skeptisch, ab welcher Gr&#246;&#223;enordnung sich der digitale Prozess im Arbeitsalltag &#252;berhaupt lohnt. Wir haben mit Dr. Andreas Volek, dem Leiter des strategischen Innovationsmanagements bei der Diehl Stiftung &#38; Co. KG in N&#252;rnberg, gesprochen. Eine Umfrage bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Die Digitalisierung der Wirtschaftswelt besch&auml;ftigt viele Unternehmen. Die gr&ouml;&szlig;eren setzen Industrie 4.0 bereits erfolgreich ein, die kleineren sind noch skeptisch, ab welcher Gr&ouml;&szlig;enordnung sich der digitale Prozess im Arbeitsalltag &uuml;berhaupt lohnt. Wir haben mit Dr. Andreas Volek, dem Leiter des strategischen Innovationsmanagements bei der Diehl Stiftung &amp; Co. KG in N&uuml;rnberg, gesprochen.</strong></p>
<p>Eine Umfrage bei Entscheidern aus der Wirtschaft und Politik von Deloitte und dem Institut f&uuml;r Demoskopie Allensbach im Dezember hat interessante Zahlen herausgebracht, was das Thema Industrie 4.0 angeht: 61 Prozent der Entscheidungstr&auml;ger in Unternehmen sind davon &uuml;berzeugt, dass das Thema f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Deutschland sehr wichtig ist, von den Abgeordneten sind es sogar 82 Prozent. &bdquo;Das Thema Digitalisierung steht &uuml;ber allem&ldquo;, sagt Dr. Andreas Volek, Leiter Strategisches Innovationsmanagement bei der Diehl Stiftung &amp; Co. KG in N&uuml;rnberg. Mit der Nutzung von Industrie 4.0 steigt aber auch die Anf&auml;lligkeit gegen&uuml;ber Cyber-Attacken f&uuml;r Unternehmen: Hier sind sich die Lenker aus der Wirtschaft und Abgeordnete weitgehend einig. Von den Entscheidern aus den Unternehmen sehen 83 Prozent die Gefahr von Internetkriminalit&auml;t, die Politiker zu 75 Prozent.</p>
<p>Andreas Volek empfiehlt vor allem kleineren und mittleren Unternehmen, bestehende Kan&auml;le zu nutzen, wenn sie ihre innovativen Ideen an den Mann oder die Frau bringen wollen. Zum Beispiel, wenn schon Kunden-Lieferanten-Beziehungen mit gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen bestehen. &bdquo;Die kleineren Betriebe haben weder die Marketing-Maschinerie wie die gr&ouml;&szlig;eren noch die Manpower&ldquo;, stellt Volek fest. F&uuml;r diese gelte es auch, ein Konzept f&uuml;r den Mittelstand zu erarbeiten. &bdquo;Das m&uuml;ssen wir uns selbst auch ins Buch schreiben. Die kleineren und mittleren Unternehmen nicht zu vergessen, wenn es um eine m&ouml;gliche Zusammenarbeit geht&ldquo;, sagt der Experte. Er empfiehlt den kleineren Betrieben mit Start-Ups zu kooperieren, wenn es um das Zukunftsthema Digitalisierung geht.</p>
<p>Die Frage sei, wie ein Unternehmen in 20 oder 30 Jahren noch sein Geld verdienen k&ouml;nne, wenn der komplette Produktionsablauf vernetzt ist, so der Innovationsmanager von Diehl. Daher sollten Betriebe eher versuchen, so zu denken und sich aufzustellen wie ein Softwareunternehmen. &bdquo;Ein weiteres wichtiges Zukunftsthema bei der Diehl Stiftung &amp; Co. KG in N&uuml;rnberg sind die digitalen Plattformen, auf denen sich die Betriebe ihren Platz erk&auml;mpfen m&uuml;ssen&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Andreas Volek. Auf allen Ebenen eines Unternehmens sei eine erh&ouml;hte IT-Affinit&auml;t erforderlich, so der Experte. Ob das der B&uuml;robereich sei, der vermehrt mit Tablets arbeitet, oder ein Werkzeugmacher, der seine Arbeitsanweisung &uuml;ber eine Augmented-Reality-Brille bekommt. F&uuml;r Volek alles eine Frage der Zeit. Und auch, ob es dem Unternehmen gelingt, seine Mitarbeiter in diesen Prozess miteinzubinden. &bdquo;&Uuml;ber die Zeitschiene wird sich das letztendlich regeln&ldquo;, so Volek weiter. &bdquo;Unternehmen sollten aber auch mehr Transparenz zulassen.&ldquo; Wenn es um neue Ideen f&uuml;r Betriebe geht, empfiehlt der Experte, alle Mitarbeiter mit ins Boot zu holen, Vorschl&auml;ge zu b&uuml;ndeln und auf ihre Praxistauglichkeit abzuklopfen.</p>
<p>Im Bild: Dr. Andreas Volek<br>
Bildnachweis: BLMAG</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/01/31/denken-wie-ein-softwareunternehmen/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 19:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl--300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Sind smarte Maschinen ein Segen oder eine Gefahr f&#252;r die Menschheit? Die meisten Ver&#228;nderungen werden auf die Mittelschicht in den B&#252;ros zukommen, denn f&#252;r &#8222;niedrige Arbeiten&#8220; sind die neuen Maschinen zu wertvoll. Neue Berufe entstehen und am Ende wird der Mensch profitieren. In der Zukunft gleichen smarte Maschinen den demografischen Wandel aus und sie unterst&#252;tzen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004326/Smarte-Maschinen-Nao-ist-der-kleine-Roboter-von-Dr.-Ulrich-Eberl--300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Sind smarte Maschinen ein Segen oder eine Gefahr f&uuml;r die Menschheit? Die meisten Ver&auml;nderungen werden auf die Mittelschicht in den B&uuml;ros zukommen, denn f&uuml;r &bdquo;niedrige Arbeiten&ldquo; sind die neuen Maschinen zu wertvoll. Neue Berufe entstehen und am Ende wird der Mensch profitieren. In der Zukunft gleichen smarte Maschinen den demografischen Wandel aus und sie unterst&uuml;tzen beispielsweise Senioren. Schon heute k&ouml;nnen einige Computer Emotionen besser erkennen als der Mensch selbst und in einigen Disziplinen ist er ihnen bereits &uuml;berlegen. Auch Wirtschaft oder Energiesysteme werden mit ihnen effizienter. Sie sind der Weg in viele autonome Prozesse wie etwa Fahren. Bis 2040 wird sich die Leistung der Mikrochips noch einmal vertausendfachen &ndash; das Smartphone war erst der Anfang.&ldquo;</strong></p>
<figure id="attachment_61326" aria-describedby="caption-attachment-61326" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Roboter-Nao.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61326" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Roboter-Nao-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004317/Roboter-Nao-235x300.jpg 235w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004317/Roboter-Nao.jpg 450w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61326" class="wp-caption-text">Der kleine Roboter Nao</figcaption></figure>
<p>Nao ist rund sechs Kilogramm schwer, hat strahlend blaue Augen und er ist ein gro&szlig;er Fan von William Shakespeare. Nao ist der kleine Roboter von Dr. Ulrich Eberl aus H&ouml;henkirchen in Oberbayern: Der Mann ist einer der renommiertesten Zukunftsforscher unserer Zeit. Er hat unter anderem das Buch &bdquo;Smarte Maschinen. Wie K&uuml;nstliche Intelligenz unser Leben ver&auml;ndert&ldquo; geschrieben. F&uuml;r das rund 400 Seiten dicke wissenschaftliche Werk reiste Eberl in viele L&auml;nder und sprach mit Forschern in Asien, Deutschland, den USA und Italien. Ulrich Eberl, Jahrgang 1962, promovierte an der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen in Biophysik, danach arbeitete er bei Daimler und leitete 20 Jahre lang bei Siemens die Innovationskommunikation.</p>
<p>Immer wieder stiehlt ihm der kleine wei&szlig;-blaue Plastikmann die Show: Er winkt den Zuh&ouml;rern und w&uuml;nscht: &bdquo;Guten Abend oder Gr&uuml;&szlig; Gott, wie man in Bayern sagt. Ich bin ein Roboter und viel auf Reisen. Das ist manchmal ganz sch&ouml;n anstrengend.&ldquo; Dann kickt Nao einen vor ihm liegenden Fu&szlig;ball und rezitiert danach mit dramatisch zur Seite ausgestreckten Armen aus Shakespeares Hamlet: &bdquo;Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.&ldquo; Oder der Roboter legt ein fern&ouml;stlich angehauchtes T&auml;nzchen aufs Parkett. Das Publikum ist jedes Mal auf den Vortr&auml;gen begeistert, wo auch immer der Experte auftritt. Nao reagiere auf Gesichter und versuche dann zu verstehen, was das Gegen&uuml;ber sage, erkl&auml;rt der Zukunftsforscher. Manchmal sei er selbst &uuml;berrascht, was der Roboter alles anstelle. Bei einer Veranstaltung sei der kleine Plastikmann stehengeblieben und habe gesagt, dass er Halsschmerzen habe, so Eberl. Hinterher stellte sich heraus, dass einer der Motoren im Nacken hei&szlig; gelaufen war und erst abk&uuml;hlen musste.</p>
<p>Smarte Maschinen sind den Menschen sehr &auml;hnlich: Sie k&ouml;nnen laufen, sprechen, zuh&ouml;ren, greifen und sehen. &bdquo;Die besten Roboter k&ouml;nnen heute G&auml;ste bedienen, Geschirrsp&uuml;ler einr&auml;umen, &uuml;ber Ger&ouml;ll klettern oder Autos lenken&ldquo;, so Eberl weiter. In manchen Bereichen seien die Maschinen schon jetzt den Menschen &uuml;berlegen, so der Wissenschaftler. Im Januar besiegten Computer bei einem Test der US-kalifornischen Universit&auml;t Stanford Menschen in Sachen Leseverst&auml;ndnis. Oder vor sieben Jahren schlug das von IBM entwickelte Computerprogramm Watson die menschlichen Weltmeister im US-Fernseh-Quizspiel &bdquo;Jeopardy&ldquo;, z&auml;hlt Ulrich Eberl als Beispiele auf. Die Maschine &bdquo;Cheetah&ldquo;, die einem Windhund &auml;hnlich sieht, schlug den jamaikanischen Supersprinter und Weltrekordler Usain Bolt &uuml;ber 200 Meter. Und schon heute gebe es Computer und Roboter, die Emotionen ihres Gegen&uuml;bers besser erkennen k&ouml;nnten als der Mensch selbst. Gesichtsbewegungen verrieten den Maschinen Gef&uuml;hle wie Wut, Trauer oder Freude, erkl&auml;rt Eberl.</p>
<figure id="attachment_61329" aria-describedby="caption-attachment-61329" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61329" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Dr.-Ulrich-Eberl--300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004330/Dr.-Ulrich-Eberl--300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004330/Dr.-Ulrich-Eberl--150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004330/Dr.-Ulrich-Eberl-.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61329" class="wp-caption-text">Dr. Ulrich Eberl</figcaption></figure>
<p>Wir m&uuml;ssen keine Angst haben, das Stichwort lautet: demografischer Wandel. Bis 2050 sei jeder Achte in Deutschland &uuml;ber 80 Jahre alt. Die Zahl der 100-J&auml;hrigen werde sich verzehnfachen, so der Experte. &bdquo;Der demografische Wandel ist ein starker Treiber f&uuml;r autonomes Fahren&ldquo;, erkl&auml;rt Eberl. &bdquo;Eine Art Alexa ruft beispielsweise ein Taxi, denn in dem Alter ist es besser, nicht mehr selbst Auto zu fahren. Jeder m&ouml;chte so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt leben und zuhause wohnen.&ldquo; Das selbstfahrende Fahrzeug k&ouml;nne 20 Stunden am Tag unterwegs sein und die &uuml;brige Zeit verbringe es an der Ladestation. In Dubai sollen Passagiere bald mit autonomen Drohnen ans Ziel kommen, erl&auml;utert der Bio-Physiker. Einen ersten Jungfernflug hat der zweisitzige Minihubschrauber mit 18 Rotoren schon hinter sich. Acht Minuten war die Drohne in der Luft: allerdings noch ohne Passagiere. Das Emirat plane, ein Viertel seines Verkehrsaufkommens in Zukunft auf autonomen Transport umzustellen, so Eberl.</p>
<p>Die meisten Ver&auml;nderungen und damit Arbeitsplatzverluste durch smarte Maschinen k&auml;men auf die Mittelschicht zu, die in B&uuml;ros arbeite, so Eberl. &bdquo;Niedere T&auml;tigkeiten durch Maschinen zu ersetzen, ist viel zu teuer&ldquo;, so der Physiker weiter. Sichere Jobs seien im Bereich Kreatives, Soziales oder Forschung zu finden. Aber es entwickelten sich auch vollkommen neue Berufe. Und der Experte ist sich sicher: Bis zum Jahr 2040 wird sich die Leistung von Mikrochips noch einmal vertausendfachen. &bdquo;Das Smartphone war nur der Anfang&ldquo;, so der Experte weiter. &bdquo;In Zukunft wird alles smart.&ldquo; L&auml;nder, in denen am meisten im Moment automatisiert werde, seien Deutschland, Japan und S&uuml;dkorea, sagt Eberl: &bdquo;Die Volkswirtschaften sind wettbewerbsf&auml;higer und die Arbeitslosigkeit ist am geringsten.&ldquo;</p>
<p>Doch der Wissenschaftsjournalist mahnt an, gewisse Regeln f&uuml;r smarte Maschinen schon heute festzulegen, wenn es beispielsweise um den Einsatz von Kampfrobotern oder Datenschutz gehe, erkl&auml;rt er. Wer beispielsweise das Amazon Echo &bdquo;Alexa&ldquo; nutze, dem m&uuml;sse klar sein, dass die Daten irgendwann auf einem Server von Amazon landen k&ouml;nnten oder die Gefahr bestehe, dass Menschen sich in das System reinhacken, so Ulrich Eberl. &bdquo;Alexa h&ouml;rt st&auml;ndig zu, muss sie ja auch, weil sie mitbekommen muss, was man von ihr will&ldquo;, stellt der Bio-Physiker fest. Doch alles in allem steht er den smarten Maschinen durchaus positiv gegen&uuml;ber, weil die Menschen dadurch profitieren w&uuml;rden: Gerade um die wachsende Zahl der Senioren zu unterst&uuml;tzen, f&uuml;r eine wettbewerbsf&auml;hige Wirtschaft und f&uuml;r nachhaltige Energiesysteme, stellt Eberl abschlie&szlig;end fest.</p>
<p>Bildnachweis: BLMAG</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/12/27/wie-kuenstliche-intelligenz-unser-leben-veraendert/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine Firma mit gutem Ruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Transnova Ruf aus Ansbach hat sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, ma&#223;geschneiderten Automatisierungsl&#246;sungen im Endverpackungsbereich entwickelt. 1993 &#252;bernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 15 Mitarbeitern. Heute ist sein Unternehmen Marktf&#252;hrer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 40 Millionen Euro. Jede [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Transnova Ruf aus Ansbach hat sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, ma&szlig;geschneiderten Automatisierungsl&ouml;sungen im Endverpackungsbereich entwickelt. 1993 &uuml;bernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 15 Mitarbeitern. Heute ist sein Unternehmen Marktf&uuml;hrer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 40 Millionen Euro. Jede der Sondermaschinen entsteht nach den Bed&uuml;rfnissen und W&uuml;nschen der einzelnen Kunden und stellt ein technisch ausgefeiltes Unikat dar. Zu diesen Kunden z&auml;hlen zahlreiche Top-Unternehmen weltweit, wie Unilever, Nestl&eacute;, Adidas, Fresenius, Hipp, Bayer, Haribo, Beiersdorf, Henkel, Melitta, AEG, Pfizer, Schwarzkopf oder Tchibo. Von der Knopfbatterie &uuml;ber K&auml;seblister, Beutel mit Infusionsl&ouml;sung, Sportschuhe bis hin zu K&uuml;hlschr&auml;nken &ndash; es gibt quasi keine Produktkategorie, die nicht schon mit den Anlagen aus Ansbach automatisiert verpackt wurde. Passend zum 25-j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;um haben&nbsp; wir mit dem Unternehmer und seinen S&ouml;hnen gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wollten Sie schon immer Maschinen und Anlagen entwickeln?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61332" aria-describedby="caption-attachment-61332" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6835-3.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61332" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6835-3-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61332" class="wp-caption-text">Dr. Klaus-Peter Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Seit meinem sechsten Lebensjahr. Mein Lieblingsspielzeug war der M&auml;rklin-Baukasten. Ich komme aus relativ einfachen Verh&auml;ltnissen und habe mich immer gefreut, wenn es von meinen Eltern f&uuml;r eine Mark ein paar Zahnr&auml;der gab. Dann konnte ich wieder ein kleines Getriebe bauen. Ich habe dann sp&auml;ter den technischen Weg eingeschlagen und in den 1980er Jahren in einem Unternehmen mit 600 Mitarbeitern f&uuml;r Verpackungsmaschinen gearbeitet, zuletzt in der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung. Dieses Unternehmen hat Anlagen f&uuml;r Prim&auml;rverpackungen hergestellt, das hei&szlig;t, die eigentlichen Produkte haben eine Verpackung bekommen. Am Ende so einer Verpackungsmaschine waren damals hunderte Menschen, die einen Karton aufrichteten, die Produkte hineinlegten, den Karton zuklebten, ein Etikett aufklebten und dann den Karton auf einer Palette stapelten. Mir war schon damals klar, dass innerhalb der n&auml;chsten 20 Jahre dieser Prozess automatisiert sein w&uuml;rde, aber mein damaliger Chef hatte daf&uuml;r kein Gesp&uuml;r. Schon immer hatte ich einen Drang zur Selbstst&auml;ndigkeit, aber bereits damals war eine Neugr&uuml;ndung sehr schwer zu finanzieren, heute ist es unm&ouml;glich. Dann h&ouml;rte ich von der Insolvenz von Transnova und das war der Ausl&ouml;ser. Ich hatte ein erstes Gespr&auml;ch mit dem Konkursverwalter, der aber schon mehrere Interessenten hatte. Nach acht weiteren Wochen habe ich ihn nochmals angesprochen, die Interessenten waren weg und die Firma am Ende. Es war gl&uuml;cklicherweise ein Konkursverwalter, der ein gro&szlig;es Interesse daran hatte, die Firma weiterzuf&uuml;hren. Wir haben dann einen guten Weg gefunden, wie ich mit fast keinem eigenen Kapital die Restmenge &uuml;bernehmen konnte. Mit 15 Mitarbeitern habe ich dann in meinem 42. Lebensjahr begonnen.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61351" aria-describedby="caption-attachment-61351" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/TNR-Verpackungsmaschine.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61351" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/TNR-Verpackungsmaschine-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine-300x223.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61351" class="wp-caption-text">Eine Verpackungsmaschine von transnova-Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Dann mussten Sie erst einmal schnell Geld verdienen.&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo; Die gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde ist erst einmal das Startkapital zu bekommen. Die etablierten Banken hatten gerade Millionen von Betr&auml;gen abgeschrieben und wollten nichts mehr in Transnova investieren. Letztlich war es mit der damaligen Schmidt-Bank eine kleine Bank, die mir vertraut hat und 700.000 Deutsche Mark Startkredit gew&auml;hrte. Das zweitwichtigste sind dann neue Auftr&auml;ge. Ich hatte vom vorherigen Job gute Kontakte zu Nestl&eacute;. Ich war nie ein Mann des Schreibtischs, sondern eher der Taten und bin immer, wenn es Probleme gab, zu den Kunden hingefahren. So habe ich meine Kontakte aufgebaut und damit haben wir dann den ersten Auftrag bekommen. Wo Tauben sind, fliegen Tauben hin und auf diese Weise kamen weitere Auftr&auml;ge hinzu. Zuerst ging es mit der alten Technik weiter, parallel habe ich umgesetzt, was ich immer vor hatte: roboterbasierte Anlagen zu entwickeln. Schon bald hat es dann keine Anlagen mehr ohne Roboter gegeben. Wir haben ein Programm entwickelt, bei dem ein Kunde nur noch die Ma&szlig;e von seinem Karton angegeben hat, und dann hat die Anlage ausgerechnet, wie die Palette optimal bepackt wird. Das konnten keine konventionellen Anlagen, die damals am Markt waren.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61350" aria-describedby="caption-attachment-61350" style="width: 181px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/ABB_IRB-460-white.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61350" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/ABB_IRB-460-white-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005952/ABB_IRB-460-white-181x300.jpg 181w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005952/ABB_IRB-460-white.jpg 450w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61350" class="wp-caption-text">Bereits 1.000 Roboter von ABB hat Transnova-Ruf verbaut</figcaption></figure>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Warum setzten Sie so explizit auf die modulare Robotertechnologie?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Der gro&szlig;e Vorteil von Robotern ist die unendlich Flexibilit&auml;t. Da haben Wettbewerber mit konventioneller Technik das Nachsehen, gerade wenn der Kunde nachtr&auml;glich die Verpackung &auml;ndern m&ouml;chte. Wir leben von der produzierenden Industrie in Deutschland und wir sorgen daf&uuml;r, dass sie wettbewerbsf&auml;hig produzieren kann. Wir sehen f&uuml;r unsere Technologie einen nahezu unersch&ouml;pflichen Markt, denn der Automatisierungsbedarf ist gigantisch. Ungef&auml;hr 60 bis 80 Prozent unseres Umsatzes erzielen wir hier in Deutschland. Das ist atypisch, denn die meisten Marktbegleiter machen das Gesch&auml;ft in der gleichen Gr&ouml;&szlig;enordnung im Ausland. Wir sind die letzten Jahre durchschnittlich 15 Prozent pro Jahr gewachsen und wir k&ouml;nnten sogar noch schneller wachsen, aber wir haben ein Fachkr&auml;fteproblem.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin</strong>: &bdquo;Mit dem Einsatz von Robotern haben Sie sich einen Marktvorteil bis heute erarbeitet. Wieso zieht die Konkurrenz nicht nach?&ldquo;</p>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Der normale Unternehmer bleibt immer zuerst bei seiner Technologie, denn eine neue Technik bedeutet auch Risiko. Deshalb springen unsere Marktbegleiter auch nicht so schnell um, denn eine Umstellung bedeutet zuerst viel &Auml;rger, viele Probleme und keinen Gewinn. Wir haben auf diesem Feld nach 20 Jahren einen gro&szlig;en Erfahrungs- und Wissensvorsprung. In unserer Branche beginnen inzwischen auch einige mit dieser Technik, wir verbauen aber schon heute jedes Jahr mehr als 200 Roboter und haben entsprechende Referenzen.&ldquo;</p>
<blockquote><p>Wir sind der Ma&szlig;schneider in unserer Branche &ndash; Michael Ruf</p></blockquote>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie Stammkunden, die regelm&auml;&szlig;ig Ihre Produkte kaufen?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Wir sind der Ma&szlig;schneider in der Branche, das hei&szlig;t, unsere Kunden kommen dann gerne zu uns, wenn sie wissen, dass eine L&ouml;sung von der Stange nicht gut passt. Der Kunde hat eine Aufgabenstellung, ein Budget und meistens eine vorhandene Fabrik, in die etwas hineingeplant werden muss. Diese Bed&uuml;rfnisse m&uuml;ssen alle exakt abgedeckt werden. Mit unserer Robotertechnik und der Mikromodulstrategie k&ouml;nnen wir ganz spezifisch auf Kundenbed&uuml;rfnisse eingehen &ndash; deutlich besser als das die meisten unserer Marktbegleiter k&ouml;nnen, die versuchen, den Kunden von ihrer Standardl&ouml;sung zu &uuml;berzeugen. Etwa 80 bis 90 Prozent sind Stammkunden, die wissen, worauf sie sich einlassen. Die Qualit&auml;t stimmt und die Maschinen laufen in der Regel sehr lange. Wir bekommen Umr&uuml;stauftr&auml;ge von Maschinen, die 13 Jahre und &auml;lter sind.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Daf&uuml;r ben&ouml;tigen Sie aber &uuml;berdurchschnittlich gut ausgebildete Mitarbeiter. Wie bekommen Sie diese Qualit&auml;t hin?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61327" aria-describedby="caption-attachment-61327" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Schering_Zeichnung.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-61327 size-full" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Schering_Zeichnung.jpg" alt="" width="600" height="398" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004321/Schering_Zeichnung.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004321/Schering_Zeichnung-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61327" class="wp-caption-text">Eine Verpackungsanlage f&uuml;r Schering</figcaption></figure>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Mitarbeiter zu finden und zu halten ist sehr schwierig. Softwareentwickler und Konstrukteure entwickeln wir selbst &uuml;ber unsere eigenes Stipendiensystem, das wir zum Gl&uuml;ck schon vor 15 Jahren begonnen haben. Ein Teil der Auszubildenden geht weiter zur Technikerschule und bekommt einen Teil des Gehaltes weiter bezahlt, um die Ausbildung zu unterst&uuml;tzen. Ein anderer Teil geht weiter zur Hochschule und kommt zum Beispiel als Bachelor zur&uuml;ck. So haben wir bisher keinen Engpass bei Softwareentwicklern und Konstrukteuren. Ein ganz gro&szlig;er Teil unserer heutigen Mechaniker und Elektroinstallateure kommt aus Osteuropa und das ist die einzige Chance, den Facharbeiterbedarf zu decken. In Deutschland gibt es keine mehr. Wir bilden zwar selbst aus, aber diese Mitarbeiter werden ganz rasch Konstrukteure oder Softwareentwickler.&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6750.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-61330 size-medium" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6750-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004333/KG1_6750-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004333/KG1_6750.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie eine Idee, wie das besser werden k&ouml;nnte?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Die Idealisierung der theoretischen beziehungsweise akademischen Ausbildung ist v&ouml;llig &uuml;berzogen. In den letzten Jahren wurden viele neue Technikerschulen und Hochschulen gegr&uuml;ndet und zum Bef&uuml;llen dieser zus&auml;tzlichen Kapazit&auml;ten die Eingangsbedingungen heruntergenommen. Das Ergebnis ist letztlich, dass das Ausbildungsniveau insgesamt von Jahr zu Jahr inflation&auml;r verw&auml;ssert worden ist. Stellen Sie sich vor: Es bewerben sich bei uns Techniker von der Technikerschule, deren Wissensniveau dem unserer Auszubildenden im dritten Lehrjahr entspricht. Wir hatten schon Kandidaten, die wir als Abzubis als zu schlecht abgelehnt hatten und die sich sp&auml;ter mit bestandener Technikerschule wieder beworben haben. Ich bin davon &uuml;berzeugt, dass sich damit die Technikerschulen ruinieren. Erstmalig hatten wir in diesem Jahr in Deutschland mehr Studienbeginner als Beginner einer Ausbildung. Dieser Trend zeigt, dass wir in Deutschland Gefahr laufen, die qualifizierte Facharbeiterbasis zu verlieren.</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Die Politik wollte die Ausbildung vergleichbarer mit anderen L&auml;ndern machen. Im Vergleich haben wir weniger Studenten.&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Nicht die Quantit&auml;t, sondern die Qualit&auml;t z&auml;hlt. Die Politik macht leider im Konkreten nur selten etwas richtig, weil die Erfahrung aus der Praxis fehlt. Au&szlig;erdem kann sich der einzelne Politiker bez&uuml;glich unserer spezifischen Probleme nicht in M&uuml;nchen oder Berlin durchsetzen. Das Tragische ist aber gerade der europ&auml;ische Vergleich. Jeder Nachbarstaat beneidet uns um unser duales Ausbildungssystem, das &uuml;ber Jahrzehnte gereift ist und sich bestens bew&auml;hrt hat. Und gerade da legen wir die Axt an, nur um dem schlechteren Ausbildungssystem des Auslandes nachzueifern. Leider verschaffen uns die Fachverb&auml;nde bei der Regierung auch kein ausreichendes Geh&ouml;r.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo sehen Sie die Herausforderung f&uuml;r die Zukunft?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61334" aria-describedby="caption-attachment-61334" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6877-5.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61334" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6877-5-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61334" class="wp-caption-text">Michael Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns mit dem Thema Fachkr&auml;ftemangel strategisch auseinandersetzen, denn das ist f&uuml;r uns die wichtigste Ressource. Altersabg&auml;nge und Fluktuation m&uuml;ssen kompensiert werden, hinzu kommen moderate Wachstumsperspektiven. F&uuml;r unsere Personalakquise investieren wir einiges, dass mussten wir fr&uuml;her nicht. So planen wir eine strategische Vorgehensweise beim Themenfeld Social Media. Das ist nat&uuml;rlich kein Thema f&uuml;r unser Absatzgesch&auml;ft, denn unsere Kunden im B2B-Gesch&auml;ft sind Techniker in einem industriellen Umfeld, die treffen keine Investitionsentscheidungen &uuml;ber soziale Medien. Bei Social Media geht es darum, Mitarbeiter und Nachwuchs zu akquirieren. Wir konkurrieren mit bekannten Firmen wie Bosch oder Oechsler und da m&uuml;ssen wir bei den jungen Menschen unsere Story r&uuml;berbringen und zeigen, warum die Ausbildung bei uns besser ist. Eine Medienagentur erarbeitet gerade ein Konzept f&uuml;r die strategische Nutzung der sozialen Medien wie Facebook. Wir haben gemerkt, dass man die jungen Menschen &uuml;ber die klassischen Wege nicht mehr erreicht. Wenn wir jetzt neues Personal suchen, haben wir die Suche fast komplett von den klassischen Printmedien auf internetbasierte verlagert. In der Vergangenheit war es f&uuml;r uns kein Problem, genug Bewerber zu finden, so dass wir auch selektieren konnten. Jetzt k&auml;mpfen wir darum, &uuml;berhaupt gen&uuml;gend Bewerber zu bekommen. Au&szlig;erdem legen wir sehr viel Wert auf ein gutes Arbeitsumfeld. Durch unser dynamisches Projektgesch&auml;ft ist unser Arbeitsumfeld sehr herausfordernd, denn zum Ende wird es oft stressig. Daf&uuml;r pflegen wir den Sportsgeist unserer Mitarbeiter und lassen die Leistungstr&auml;ger &uuml;ber Pr&auml;mien, Belobigungen und ein leistungsorientiertes Verg&uuml;tungssystem sp&uuml;ren, dass sie Leistungstr&auml;ger sind. Wir gehen auch immer mehr auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Mitarbeiter ein, etwa bei Elternzeit, Homeoffice oder dem Wunsch nach einer Viertage-Woche. Wir haben auch einen jungen Mann, der gerade eine Auszeit will und f&uuml;r ein Viertel Jahr mit dem Rucksack um die Welt reist. Nat&uuml;rlich halten wir ihm die Stelle frei und freuen uns, wenn er gesund wiederkommt. Man kann als Arbeitgeber nicht restriktiv sein, denn dann verlieren wir die Mitarbeiter. Wir starten aktuell auch einen ersten Versuch mit der Einstellung eines Fl&uuml;chtlings aus Syrien.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Ist Zeitarbeit eine Option f&uuml;r Sie?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61333" aria-describedby="caption-attachment-61333" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6855-4.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61333" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6855-4-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61333" class="wp-caption-text">Martin Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Der Arbeitsmarkt f&uuml;r Fachkr&auml;fte in Deutschland ist leergefegt. Zeitarbeit ist bei uns kein Modell, um Geld zu sparen, sondern um &uuml;berhaupt Fachkr&auml;fte zu bekommen, insbesondere &uuml;ber Zeitarbeitsfirmen mit Mitarbeitern aus Osteuropa. Die wissen genau, was wir ben&ouml;tigen und sobald sie jemanden haben, informieren sie uns, aber das sind Einzelf&auml;lle. Mehr Mitarbeiter bekommen wir &uuml;ber eine Zeitarbeitsfirma aus Slowenien. Die Mitarbeiter kommen dann vier Wochen zum Arbeiten her, danach haben sie ein verl&auml;ngertes Wochenende bei ihren Familien in Slowenien. Anschlie&szlig;end arbeiten sie wieder vier Wochen bei uns.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist denn der F&uuml;hrungsstil hier im Haus?&ldquo;</p>
<p><strong>Martin Ruf:</strong>&nbsp; &bdquo;Es funktioniert nicht, dass wir im B&uuml;ro alle Entscheidungen treffen und die Mitarbeiter diese nur noch umsetzen. Projektgesch&auml;ft bedeutet, dass sie eine gewisse Teamstruktur zulassen m&uuml;ssen, damit sich die Mitarbeiter entfalten und an Entscheidungen beteiligen k&ouml;nnen. Klar ist auch, wir sind kein Debattierclub, Entscheidungen m&uuml;ssen nat&uuml;rlich getroffen werden. Gerade bei Ideenfindung, technischer Umsetzung und Realisierung gibt es einen permanenten Probleml&ouml;sungsprozess, damit am Ende die Maschine funktioniert. Das funktioniert nur von unten, das kommt von unseren Mitarbeitern.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Unternehmertum in Deutschland?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Das ist f&uuml;r mich das Gr&ouml;&szlig;te, was ein Mensch in seinem Leben erreichen kann. Der gr&ouml;&szlig;te Vorteil ist, in der Entscheidung frei zu sein. Nur so konnte unser Unternehmen wachsen. Angestellte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer haben Angst und das l&auml;hmt in Entscheidungen. Und die Politik tut seit Jahren alles, um dem Unternehmer permanent das Leben schwerer zu machen: Arbeitszeitgesetz, Kontrollen, Abmahnungen oder Geldstrafen. Oder das Thema Bauen &ndash; wir haben kein Bauamt, wir haben ein Bauverhinderungsamt. Bei&nbsp; Marktbegleitern, die zuf&auml;llig einer anderen Kommune angeh&ouml;ren, gelten wieder andere Ma&szlig;st&auml;be und die sind dadurch im Wettbewerbsvorteil. Deutschland hat ein ausgepr&auml;gtes Unternehmertum, das trotz dieser politischen Rahmenbedingungen funktioniert. Irgendwann wird die Situation aber nicht mehr so komfortabel sein, denn der Politik fehlt die Weitsicht.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie eigentlich schon Ihre Nach-folge geregelt?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Das haben wir bereits vor zehn Jahren getan. Beide S&ouml;hne hatten zuerst ihren eigenen Weg au&szlig;erhalb des Unternehmens bestritten. Als ich 55 Jahre alt war, wollte ich wissen, ob einer der S&ouml;hne ins Unternehmen einsteigt oder ob ich die Braut zum Verkauf schm&uuml;cken muss. Dann ist die Erkenntnis bei meinen S&ouml;hnen gekommen, dass sie auch unternehmerisch t&auml;tig sein wollten, dass sie selbst gestalten und das Risiko selbst in die Hand nehmen m&ouml;chten. Beide haben sich dann unabh&auml;ngig voneinander daf&uuml;r entschieden, in das Familienunternehmen einzusteigen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo wird transnova-Ruf in zehn Jahren stehen?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Selbstverst&auml;ndlich wollen wir unsere erfolgreiche Strategie weiter ausbauen. Ich denke, dass der strategische Ansatz von unserem Vater auch in den n&auml;chsten Jahren noch hervorragendes Gesch&auml;ftspotenzial hat. Nicht nur Facharbeiter sind mittlerweile knapp, sondern unsere produzierenden Kunden finden kein Personal f&uuml;r einfachste T&auml;tigkeiten. Das hei&szlig;t, der Drang zur Automatisierung ist da. Wenn wir noch weitere 100 Mitarbeiter finden, werden wir auch weiter wachsen, aber Wachstum ist nicht unser prim&auml;res Ziel. Es ist wichtig, eine gute Substanz im Unternehmen zu entwickeln und ein sehr ausbalanciertes Unternehmertum weiter zu pflegen.&ldquo;</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>]]></content:encoded>
					
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