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	<title>Industrie &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Industrie &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Nachhaltige Energieversorgung für Feuchtwangens Industrie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 16:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuchtwangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/04184021/PV-PPA_Feuchtwangen_Schaumann_cStadt-Feuchtwangen_Rebecca-Weber-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/04184021/PV-PPA_Feuchtwangen_Schaumann_cStadt-Feuchtwangen_Rebecca-Weber-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/04184021/PV-PPA_Feuchtwangen_Schaumann_cStadt-Feuchtwangen_Rebecca-Weber-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Feuchtwangen, 4. September 2024 &#8211; Mit einer weiteren wegweisenden Kooperation mit der ans&#228;ssigen Industrie k&#246;nnen die Stadt Feuchtwangen und ihre Stadtwerke erneut einen entscheidenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung machen. Den Auftakt der bedeutsamen Zusammenarbeit mit der H. Wilhelm Schaumann GmbH feierten die Beteiligten nun offiziell mit der Unterzeichnung eines Power Purchase Agreements (PPA) im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="683" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/04184021/PV-PPA_Feuchtwangen_Schaumann_cStadt-Feuchtwangen_Rebecca-Weber-002.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/04184021/PV-PPA_Feuchtwangen_Schaumann_cStadt-Feuchtwangen_Rebecca-Weber-002.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/09/04184021/PV-PPA_Feuchtwangen_Schaumann_cStadt-Feuchtwangen_Rebecca-Weber-002-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/4-september/" target="_blank" data-wpel-link="internal">4. September</a> 2024 &ndash; <strong>Mit einer weiteren wegweisenden Kooperation mit der ans&auml;ssigen Industrie k&ouml;nnen die Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> und ihre Stadtwerke erneut einen entscheidenden Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung machen. </strong></p>
<p>Den Auftakt der bedeutsamen Zusammenarbeit mit der H. Wilhelm Schaumann GmbH feierten die Beteiligten nun offiziell mit der Unterzeichnung eines Power Purchase Agreements (PPA) im Rathaus.</p>
<p>&Uuml;ber dieses Abkommen versorgen die Stadtwerke <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> k&uuml;nftig das Mineralfuttermittelwerk von Schaumann in der Kreuzgangstadt langfristig mit emissionsfreien Strom direkt aus einer neuen Photovoltaik (PV)-Freifl&auml;chenanlage. Errichten wird die nahKRAFT GmbH, Tochtergesellschaft der Stadtwerke <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, ihren inzwischen vierten Solarpark in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> am Rande des neuen Industriegebiets West II. &bdquo;Mit einer Leistung von insgesamt 1,6 Megawatt versorgt die PV-Freifl&auml;chenanlage planm&auml;&szlig;ig ab Sommer 2025 nachhaltig das ans&auml;ssige Schaumann-Werk mit gr&uuml;nen Strom und speist dar&uuml;ber hinaus &uuml;bersch&uuml;ssige Energie in das &ouml;ffentliche Netz ein. Hiervon profitieren letztlich auch unsere Kunden vor Ort&ldquo;, informierte Lothar Beckler, Technischer Leiter der Stadtwerke <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der nahKRAFT GmbH.</p>
<p>&bdquo;F&uuml;r <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> ist unsere Kooperation mit Schaumann in mehrerlei Hinsicht ein Meilenstein&ldquo;, &auml;u&szlig;erte erster B&uuml;rgermeister Patrick Ruh. &bdquo;Mit der Errichtung einer weiteren PV-Freifl&auml;chenanlage und der direkten Verwertung des daraus gewonnenen gr&uuml;nen Stroms setzen wir unsere Strategie fort, die lokale Energiewende aktiv voranzutreiben.&ldquo; Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nne die Kreuzgangstadt mittels des PPAs aber auch der ans&auml;ssigen Industrie wichtige Standortvorteile bieten. &bdquo;&Uuml;ber die langfristige Vereinbarung versorgen wir die ans&auml;ssige Industrie zuverl&auml;ssig und preisstabil mit lokalem, gr&uuml;nem Strom und stehen damit unseren Betrieben bei der zukunftsorientierten energetischen Umr&uuml;stung unterst&uuml;tzend zur Seite&ldquo;, hob B&uuml;rgermeister Ruh hervor.</p>
<p>&bdquo;Als langj&auml;hriger Arbeitgeber in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> sehen wir uns in der Verantwortung, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch &ouml;kologische und soziale Aspekte in unseren Unternehmensentscheidungen zu ber&uuml;cksichtigen&ldquo;, betonte Bernhard Ebert, Werksleiter von Schaumann <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>. &bdquo;Mit dem Abschluss dieses PPAs setzen wir ein klares Zeichen f&uuml;r den Klimaschutz und st&auml;rken gleichzeitig unsere Wettbewerbsf&auml;higkeit durch eine zuverl&auml;ssige und umweltfreundliche Energieversorgung.&ldquo; Die H. Wilhelm Schaumann GmbH bekr&auml;ftige mit dieser Initiative einmal mehr ihr Engagement f&uuml;r Nachhaltigkeit und regionale Verbundenheit. Gemeinsam mit den Stadtwerken <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> werde das Unternehmen dar&uuml;ber hinaus auch weiterhin aktiv daran arbeiten, den Wandel hin zu einer gr&uuml;neren Zukunft zu gestalten, wie bei der Unterzeichnung des PPAs deutlich gemacht wurde.</p>
<p>F&uuml;r die Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> und ihre Stadtwerke ist dies bereits die zweite PPA-Kooperation nach unterzeichneter Stromkaufvereinbarung mit dem ans&auml;ssigen Unternehmen REHAU im Jahr 2022. F&uuml;r die breite Unterst&uuml;tzung bei der Energiewende Feuchtwangens von Seiten der Kommunalpolitik sprach der Technische Stadtwerkeleiter seinen gro&szlig;en Dank aus. &bdquo;Alle Stadtr&auml;tinnen und Stadtr&auml;te stehen bei unseren Projekten stets geschlossen hinter uns. Denn nur, wenn wir alle an einem Strang ziehen, k&ouml;nnen wir unser Ziel, bis 2030 eine klimaneutrale Stromversorgung f&uuml;r <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> zu gew&auml;hrleisten, tats&auml;chlich erreichen&ldquo;, erkl&auml;rte Beckler.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung, Stadt <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Schlüssel zum Erfolg &#8211; Mitarbeitermotivation und Veränderungen im Personalwesen</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/der-schluessel-zum-erfolg-mitarbeitermotivation-und-veraenderungen-im-personalwesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 21:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&#246;&#223;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&#252;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&#228;te verlassen t&#228;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &#252;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&#228;nderungen im Personalwesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&ouml;&szlig;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&uuml;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&auml;te verlassen t&auml;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &uuml;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&auml;nderungen im Personalwesen gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wollten Sie schon immer Personaler werden?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Mittlerweile bin ich seit 28 Jahren bei Bosch, und ich bin es immer noch gerne. Das liegt auch daran, dass ich immer das machen durfte, was mir Spa&szlig; gemacht hat &ndash; und das war nicht immer Personal. Urspr&uuml;nglich habe ich einen technischen Hintergrund, habe schon Fertigungsmaschinen geplant und eingekauft. &Uuml;ber das Optimieren von Prozessen und Arbeitsabl&auml;ufen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Menschen bin ich mit Personalarbeit in Kontakt gekommen. Dann bin ich den f&uuml;r einen Konzern klassischen Weg &uuml;ber unterschiedliche Funktionen und den Wechsel in den Zentralbereich Personalgrundsatzfragen gegangen. Heute bringt mir das viele Vorteile, da ich bei technischen, logistischen, kaufm&auml;nnischen und juristischen Themen mitreden kann.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Sie sind sehr stark vernetzt. Was bringt Ihnen diese Vernetzung?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;F&uuml;r mich ist Netzwerk der Schl&uuml;ssel<br>
zum Erfolg. Dadurch komme ich f&uuml;r anstehende Problemstellungen sehr, sehr schnell weltweit an Input. Es ist deutlich effizienter, aus den guten Ideen meines Netzwerks etwas abzuleiten, als es selbst auszubr&uuml;ten. Ich br&auml;uchte viel Zeit, um die Erfahrungen zu machen, die andere bereits haben. Au&szlig;erdem nutze ich Netzwerke auch, um Einfluss zu nehmen, dass sich Dinge so entwickeln, wie ich mir vorstelle, dass sie richtig sind. Das hei&szlig;t, ich gebe lieber in einem starken Netzwerk eine Richtung mit vor, als nur mitzulaufen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Momentan kommen Unternehmen schwer an Fachkr&auml;fte und Azubis. Wie klappt das bei Ihnen?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/2018-12-0009.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-61315 alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/2018-12-0009.jpg" alt="" width="450" height="720" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009-188x300.jpg 188w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a>Udo Noack:</strong> &bdquo;Wir nutzen verschiedene M&ouml;glichkeiten wie Social Media, Annoncen bis zur Leuchtreklame im Bus, und diese haben wir einmal bewertet. Tats&auml;chlich hat alles einen Response &ndash; mehr oder weniger intensiv. Der gr&ouml;&szlig;te R&uuml;cklauf kommt aber nach wie vor &uuml;ber unsere interne Kommunikation, wenn wir unseren Mitarbeitern sagen, dass Bosch Mitarbeiter sucht. Wir haben noch kein Problem, gen&uuml;gend sehr gute Fachkr&auml;fte zu finden, aber auch wir merken, dass die Anzahl r&uuml;ckl&auml;ufig ist. &Uuml;ber Partnerschulen oder Erfahrungstage wie &bdquo;Girls Day&ldquo; versuchen wir schon fr&uuml;h, den Kontakt zu den Sch&uuml;lern herzustellen. Auch bei der internen Kinderbetreuung, wie etwa an Bu&szlig;- und Bettag, versuchen wir, bei den Kindern der Mitarbeiter einen ersten Kontakt zur Technik herzustellen. Die Sch&uuml;ler, die aus den Schulen in das Arbeitsleben entlassen werden, haben aus meiner Sicht kaum eine Vorstellung, was das Arbeitsleben ist. Da muss von allen deutlich mehr getan werden, um die junge Menschen besser auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Das ist ein gesellschaftspolitisches Thema. Was wir aber auch deutlich merken ist, dass die jungen Leute wesentlich beh&uuml;teter sind als fr&uuml;her. Es ist immer jemand im Hintergrund, der hilft.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;K&ouml;nnen sich aufgrund des Fachkr&auml;ftemangels Mitarbeiter heute alles herausnehmen?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Bei uns klar nicht. Zwar braucht Kreativit&auml;t Freiraum, den wir auch geben, genau so wichtig sind aber Struktur und Orientierung. Auch ein klares Wertesystem ist aus meiner Sicht f&uuml;r ein erfolgreiches Unternehmen existenziell. Genauso wichtig ist es, mit den verschiedenen Generationen im Dialog zu bleiben. &sbquo;Wie tickt wer und was motiviert wen&lsquo; &ndash; das ist Wertsch&auml;tzung, und nur wertgesch&auml;tzte Mitarbeiter bringen H&ouml;chstleistung. Ein Spiegel daf&uuml;r ist bei uns am Standort die Beteiligung der Mitarbeiter am betrieblichen Vorschlagswesen. So sind wir seit vielen Jahren in Folge das Werk mit dem erfolgreichsten Vorschlagswesen. F&uuml;r die jungen Menschen bedeutet das, keine Distanz den &Auml;lteren gegen&uuml;ber zu sp&uuml;ren, sondern den Mut zu haben, eigene Ideen klar zu formulieren. Das fordern wir ein und belohnen die Ergebnisse &uuml;ber das System.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr F&uuml;hrungsstil?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Ich w&uuml;rde ihn als zielorientiert und kooperativ bezeichnen. Ich zeige klar, wo wir hin wollen, aber auf dem Weg dorthin lasse ich m&ouml;glichst gro&szlig;e Freiheiten zu. Meine Erfahrung ist, wenn Mitarbeiter ihre St&auml;rken einsetzen d&uuml;rfen, erzielen sie die besten Ergebnisse. Motivation ist ganz wichtig, und idealerweise m&uuml;ssen Aufgaben mit den St&auml;rken der Mitarbeiter zusammenpassen. Umgekehrt hei&szlig;t das aber auch, Aufgaben wegnehmen, die Mitarbeitern nicht liegen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wichtig ist interne Kommunikation mit Mitarbeitern?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Man kann nie genug kommunizieren. Neben der Art und Weise, dem &sbquo;wie&lsquo; der Kommunikation, ist es nat&uuml;rlich entscheidend, was kommuniziert wird. Bei der Vielzahl der Informationen, die uns st&auml;ndig flutet, ist es wichtig, Informationen als &Uuml;berblick zu geben und Interessierten die M&ouml;glichkeit zum Deep Dive zu bieten. Sehr wichtig ist es auch, ein Feedback zuzulassen, denn Kommunikation geht in zwei Richtungen. Wenn ich mit jemanden spreche, dann bin ich bei ihm und nicht gedanklich bei meinem n&auml;chsten Termin. Das merken die Mitarbeiter, und dann kann man Berge versetzen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Mindestlohn?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Dieses Thema ist f&uuml;r klein- und mittelst&auml;ndische Unternehmen durchaus eine existenzielle Frage, die in einem sehr starken Konkurrenzkampf zum nahen Ausland stehen. Vom Grundsatz her bin ich allerdings der festen &Uuml;berzeugung, dass jeder seinen Lebensunterhalt vom Lohn bestreiten k&ouml;nnen muss. Aber die Mindestlohndiskussion so zu f&uuml;hren, dass einem Unternehmer vorgeschrieben wird, was er wem bezahlt, halte ich f&uuml;r nicht akzeptabel. Die Politik h&auml;tte aus meiner Sicht wichtigere Themen, vor allem in der Bildungspolitik. So w&auml;re erstrebenswert, wenn wir gleiche Bildungschancen f&uuml;r alle schaffen w&uuml;rden, und da k&ouml;nnte die Politik einiges beitragen. Wir w&uuml;rden gut daran tun, wenn in Deutschland das Bildungssystem kostenfrei w&auml;re, das f&auml;ngt schon bei den Fahrtkosten an. Au&szlig;erdem m&uuml;ssten sich die Unternehmen noch st&auml;rker in die Bildungspl&auml;ne einbinden, da sie den Bedarf am Besten kennen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wird sich die Personalpolitik in den n&auml;chsten zehn Jahren entwickeln?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Fr&uuml;her war die Personalabteilung Naturschutzgebiet, dann wurde sie Dienstleister, und wo wir hin m&uuml;ssen ist, dass die Personalabteilung Partner der Fertigung ist. Dazu muss sie die Fertigung aber auch verstehen und sich nicht mit Routinen blockieren. Briefe tippen oder immer wiederkehrende Sachen erledigen, ist demotivierend f&uuml;r die Kollegen, die gestalten wollen. So etwas wird man in Zukunft in Shared Services auslagern, und die Personaler werden sich mit den Fertigungsleuten als Team darum k&uuml;mmern, wie die Zukunft langfristig gesichert wird. In der Vergangenheit ist man von Qualifikationsspr&uuml;ngen alle zehn bis f&uuml;nfzehn Jahre ausgegangen, das wird in Zukunft nur noch f&uuml;nf Jahre dauern. Darauf muss sich unser Bildungssysterm einstellen. Immer wichtiger f&uuml;r die Mitarbeiter werden Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betriebliches Gesundheitsmanagement und die M&ouml;glichkeit, die Arbeit flexibel zu gestalten. Um ganz vorne mitzuspielen, ist gelebte Diversity unabdingbar, das hei&szlig;t unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Geschlechter und unterschiedliche Altersgruppen. In solchen gemischten Teams kann ich die unterschiedlichen St&auml;rken b&uuml;ndeln und einsetzen. Deshalb bin ich ein deutlicher Verfechter vom Thema Diversity.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: Robert Bosch GmbH<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/02/21/der-schluessel-zum-erfolg/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kundennähe macht den Unterschied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 19:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Die REHARTGROUP mit Sitz in Ehingen am Hesselberg bietet hochwertigen Verschlei&#223;schutz, Maschinen f&#252;r die Grob- und Feinkeramik, Produkte f&#252;r die Abwassertechnik und Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Wasserkraft. Beste Qualit&#228;t und optimale Kundenbetreuung bei fairen Preisen ist die Firmenphilosophie. Dazu belegen zahlreiche Patente und Gebrauchsmuster die Innovationskraft der REHARTGROUP. Klaus Sch&#252;lein hatte das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Die REHARTGROUP mit Sitz in Ehingen am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hesselberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hesselberg</a> bietet hochwertigen Verschlei&szlig;schutz, Maschinen f&uuml;r die Grob- und Feinkeramik, Produkte f&uuml;r die Abwassertechnik und Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Wasserkraft. Beste Qualit&auml;t und optimale Kundenbetreuung bei fairen Preisen ist die Firmenphilosophie. Dazu belegen zahlreiche Patente und Gebrauchsmuster die Innovationskraft der REHARTGROUP. Klaus Sch&uuml;lein hatte das Unternehmen 1983 als &bdquo;Zwei-Mann-Firma&ldquo; gegr&uuml;ndet, heute besch&auml;ftigt es 110 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund 18 Millionen Euro. Nach einem sehr erfolgreichen Jahr haben wir mit Gesellschafter und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Klaus Sch&uuml;lein gesprochen.<br>
</strong></p>
<figure id="attachment_61310" aria-describedby="caption-attachment-61310" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/RS16896_rehart_06.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-61310" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/RS16896_rehart_06.jpg" alt="" width="450" height="301" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004213/RS16896_rehart_06.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004213/RS16896_rehart_06-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61310" class="wp-caption-text">Der Hauptsitz von Rehart in Ehingen</figcaption></figure>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Mit dem Beschichten von Verschlei&szlig;teilen sind Sie in einer Nische erfolgreich. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Durch meinen damaligen Arbeitgeber kam ich mit der Ziegelindustrie in Ber&uuml;hrung und bin auf ein Problem gesto&szlig;en, mit dem alle zu k&auml;mpfen hatten. Maschinen zur Ziegelproduktion werden sehr stark beansprucht und viele Bauteile unterliegen einem hohen Verschlei&szlig;. Diese Verschlei&szlig;teile mussten schon nach wenigen Einsatzwochen verschrottet werden. Meine Idee war, diese Teile aus einem Material herzustellen, das man aufarbeiten, sprich regenerieren kann. Dabei kommen hochverschlei&szlig;feste Werkstoffe zum Einsatz, die die Lebensdauer der Verschlei&szlig;teile deutlich erh&ouml;hen und nach entsprechender Abnutzung wieder neu aufgetragen werden k&ouml;nnen. Bis zu zehn Mal kann so ein Bauteil mit unserer Technologie regeneriert werden &ndash; das spart Rohstoffe, weil nur die Beschichtung erneuert werden muss. In der Anfangszeit habe ich die Teile selbst beschichtet, wof&uuml;r meine Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker eine wichtige Grundlage war. Zus&auml;tzlich war mir immer die N&auml;he zum Kunden sehr wichtig, was ein entscheidender Baustein zum Erfolg der REHARTGROUP ist. Ich habe am Anfang&nbsp; jeden Kunden pers&ouml;nlich besucht und bin auf die Bed&uuml;rfnisse zu 100 Prozent eingegangen. Um sie von meiner neuen Technik zu &uuml;berzeugen, hab ich mir die Bauteile mit dem gr&ouml;&szlig;ten Verschlei&szlig; zum Beschichten geben lassen. Der Erfolg hat mir Recht gegeben. Verschlei&szlig;teile, die vorher nach wenigen Wochen im Einsatz getauscht werden mussten, hielten mit unserer Beschichtung eine ganze Saison. Damit konnten die Ziegelhersteller durchg&auml;ngig produzieren und f&uuml;r uns ging es steil bergauf.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Warum ist nicht schon fr&uuml;her jemand auf die Idee mit dem Beschichten gekommen?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Es gab zu dieser Zeit noch ein weiteres Unternehmen, das Versuche in dieser Richtung unternommen hat. Letztlich wurde dort aber nie die notwendige Qualit&auml;t erreicht. Um eine optimale Qualit&auml;t liefern zu k&ouml;nnen, habe ich immer sehr eng mit den Herstellern von Schwei&szlig;zusatzwerkstoffen zusammengearbeitet. Hier wurden sogar immer wieder eigene Rezepturen f&uuml;r mich entwickelt. So konnte ich die Anforderungen der Kunden bereits bei der Materialauswahl einflie&szlig;en lassen. Wir ruhen uns auch nicht auf den erreichten Erfolgen aus. Aktuell befinden wir uns in der Testphase f&uuml;r ein neues Produkt, das Mitte n&auml;chsten Jahres auf den Markt kommen wird. Damit verschaffen wir uns einen weiteren Wettbewerbsvorteil gegen&uuml;ber unseren Konkurrenten in der Beschichtungstechnik &ndash; die es nat&uuml;rlich mittlerweile gibt. Ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche ist unser Abhol- und Lieferservice. Fr&uuml;her war ich selbst mit dem PKW-Anh&auml;nger unterwegs, heute habe ich Mitarbeiter, die diese Aufgabe &uuml;bernehmen, aber der Service ist der gleiche geblieben. Auf Wunsch holen wir verschlissene Teile bei unseren Kunden ab und liefern diese auch wieder aus. Der enge Kontakt zum Kunden ist uns auch hier sehr wichtig. Bei einer internationalen Kundenumfrage einer Fachzeitschrift der Ziegelindustrie sind wir im vergangenen Jahr im Bereich Service auf Platz 3 gew&auml;hlt worden &ndash; eine sch&ouml;ne Best&auml;tigung unserer Arbeit und unserer Philosophie&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen sind heute immer noch sehr wichtig&ldquo;</p></blockquote>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Sie bauen auch Maschinen f&uuml;r die Ziegelindustrie &ndash; ist es wichtig, dieses Segment auch mit zu bedienen?&ldquo;</p>

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<a href="https://frank-clone.novo-peak.it/transport_wks_rs14075_20160811_img_2080_iso-400_1-1250-sek-bei-f-50/" data-wpel-link="internal"><img width="150" height="150" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004217/Transport_WKS_RS14075_20160811_IMG_2080_ISO-400_1-1250-Sek.-bei-f-50-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004217/Transport_WKS_RS14075_20160811_IMG_2080_ISO-400_1-1250-Sek.-bei-f-50-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004217/Transport_WKS_RS14075_20160811_IMG_2080_ISO-400_1-1250-Sek.-bei-f-50-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004217/Transport_WKS_RS14075_20160811_IMG_2080_ISO-400_1-1250-Sek.-bei-f-50.jpg 450w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"/></a>
<a href="https://frank-clone.novo-peak.it/wks_fas_heckerwehr-bei-roth_rs16934_hecker_01/" data-wpel-link="internal"><img width="150" height="150" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004225/WKS_FAS_Heckerwehr-bei-Roth_RS16934_hecker_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004225/WKS_FAS_Heckerwehr-bei-Roth_RS16934_hecker_01-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004225/WKS_FAS_Heckerwehr-bei-Roth_RS16934_hecker_01-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004225/WKS_FAS_Heckerwehr-bei-Roth_RS16934_hecker_01.jpg 450w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"/></a>

<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Jede Maschine, die wir verkaufen, generiert &uuml;ber deren Verschlei&szlig;- und Ersatzteile weiteren Umsatz f&uuml;r uns &ndash; in f&uuml;nf Jahren entspricht das in Summe etwa dem Anschaffungspreis. W&uuml;rden wir aufh&ouml;ren Maschinen zu bauen, w&auml;re in den folgenden Jahren mit einem sp&uuml;rbaren Einbruch im Verschlei&szlig;- und Ersatzteilgesch&auml;ft zu rechnen. Unsere Verschlei&szlig;schutztechnik flie&szlig;t nat&uuml;rlich auch in unsere Maschinen mit ein, was uns wiederum von der Konkurrenz abhebt. So sind wir beispielsweise zum Thema &sbquo;Optimierung von Extrudern&lsquo; gekommen. Viele Maschinenhersteller haben sich wenig mit den Problemen der Kunden besch&auml;ftigt. Das Herzst&uuml;ck eines Extruders &ndash; also einer Presse zur Ziegelherstellung &ndash; ist die Pressschnecke und die Auskleidung des Presszylinders. Damit ein gleichm&auml;&szlig;iger Druck aufgebaut wird, ist hier ein optimales Zusammenspiel der Komponenten n&ouml;tig. In vielen Versuchen und im engen Kontakt mit Kunden haben wir die Bauteile im Lauf der Jahre immer weiter optimiert. In einem Beispielprojekt konnten wir so bei einer Maschine eine Energieeinsparung von 30 Prozent erreichen, und das bei einer Leistungssteigerung von 10 Prozent. Dazu produziert der Extruder noch deutlich weniger Ausschuss. Ein Erfolg auf ganzer Linie &ndash; f&uuml;r uns und f&uuml;r unseren Kunden.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Das bedeutet, Ihre Kundenn&auml;he ist Ihr Erfolgsrezept?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Unser Gesamtkonzept &uuml;berzeugt zu 100 Prozent, woraus eine hohe Zufriedenheit und Treue folgt. Nicht jedes Dumpingangebot aus einem Niedriglohnland zieht unsere Kundschaft ab. In Krisenzeiten kommt es nat&uuml;rlich vor, dass ein Kunde mehr auf den Preis als auf die Leistung achtet. Aber aktuell steht der Preis nicht im Vordergrund. Viel wichtiger ist die Produktionssicherheit, die unsere Produkte und Anlagen bieten, sowie die bereits erw&auml;hnte Kundenn&auml;he. Unsere Kunden wissen, dass wir bei Problemen zur Stelle sind und die n&ouml;tige Hilfe bieten. Nach diesem Interview fahre ich zu einer Tagung nach W&uuml;rzburg, dort treffe ich langj&auml;hrige Kunden und kn&uuml;pfe auch immer wieder neue und wichtige Kontakte. Solche Treffen wirken zus&auml;tzlich als vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen, die immer noch sehr wichtig sind.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Nutzen Sie noch andere Netzwerkm&ouml;glichkeiten, etwa neue Medien?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3970.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-61306" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3970-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004156/KG9_3970-300x214.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004156/KG9_3970.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Klaus Sch&uuml;lein</strong>: &bdquo;Wir betreiben eine umfangreiche Internetseite, die intensiv genutzt wird. Viele Besucher interessieren sich besonders f&uuml;r den Bereich Wasserkraft, also REHARTPOWER. Erst vor kurzem haben wir Vertr&auml;ge mit Unternehmen in Japan und Chile geschlossen, die unsere Wasserkraftanlagen vor Ort vertreiben wollen. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass diese Kontakte &uuml;ber unsere Webseiten entstanden sind. Unsere jetzigen Partner hatten recherchiert, welche Unternehmen in diesem Bereich aktiv sind, sich verschiedene vor Ort angeschaut und wir konnten mit unserem Know-how &uuml;berzeugen. Facebook nutzen wir ebenfalls, vor allem zur Mitarbeitersuche. Auf eine unserer letzten Zeitungsannoncen kam zum Beispiel keine R&uuml;ckmeldung. Nach Ver&ouml;ffentlichung der Stelle auf Facebook erhielten wir drei Bewerbungen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Mit der erw&auml;hnten Wasserkraft haben Sie noch ein weiteres Standbein &ndash; ist das notwendig?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Immerhin hat REHARTPOWER bereits 120 Wasserkraftanlagen gebaut, trotzdem ist es ein extrem schwieriger Markt. Genehmigungen dauern gerade in Deutschland nicht selten zehn Jahre und es herrscht ein gro&szlig;er Preiskampf. Wir waren vor etwa 15 Jahren mit dieser Technik die zweiten am Markt, kurz darauf teilten sich zehn Unternehmen den europ&auml;ischen Markt. Mittlerweile sind wir in Deutschland die einzigen, den Hype im Fahrwasser der Energiewende hat sonst keiner &uuml;berlebt. Wegen dieses und anderer Standbeine, etwa der Abwassertechnik, haben wir durchhalten k&ouml;nnen. Umgekehrt hat uns in der Bankenkrise 2008 die Wasserkraft geholfen. Bei 13 Prozent Einbruch im Ersatzteilgesch&auml;ft und 50 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau, war die Wasserkraft eine sehr wichtige St&uuml;tze. Die Abwassertechnik ist ein relativ krisensicheres Gesch&auml;ft, hier sehe ich gro&szlig;es Potenzial. Gerade in unserer Region stehen einige Investitionen an, wo wir gerne mit unseren Produkten und Leistungen &uuml;berzeugen wollen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie sehen Sie als Unternehmer die Politik in Deutschland? Ist sie &uuml;berhaupt noch berechenbar?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Gerade in Bezug auf die Wasserkraft ist die Politik eigentlich &uuml;berhaupt nicht berechenbar. Wir k&auml;mpfen hier mit mangelndem Fachwissen bei Entscheidungstr&auml;gern und einem starken Lobbyismus seitens der Fischereibeh&ouml;rde. Leider fehlen klare Vor-gaben. Aufgrund von Forschungsergebnissen und vor-liegenden Fakten m&uuml;sste in Abw&auml;gungsprozessen die Wasserkraft immer den Vorrang erhalten, was aber leider selten der Fall ist. Als Mittelst&auml;ndler leiden wir auch unter einer Ungleichbehandlung gegen&uuml;ber gro&szlig;en Konzernen. Die lokale Infrastruktur wird gerne in Anspruch genommen, aber h&auml;ufig werden von Gro&szlig;unternehmen Schlupfl&ouml;cher genutzt, um sich vor Ort der Steuerpflicht zu entziehen. Hier muss meiner Meinung nach die Politik f&uuml;r mehr Gerechtigkeit sorgen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Mindestlohn?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3943.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-61305" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3943-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004152/KG9_3943-300x269.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004152/KG9_3943.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Ich wundere mich, dass man beim aktuellen Arbeitskr&auml;ftemangel &uuml;berhaupt &uuml;ber den Mindestlohn sprechen muss. Daf&uuml;r w&uuml;rden wir beispielsweise keinen Schwei&szlig;er mehr bekommen, unser Lohnniveau lag schon immer &uuml;ber dem Mindestlohn. Zus&auml;tzlich macht unser Arbeitszeitmodell ohne Schichtarbeit die REHARTGROUP f&uuml;r die Menschen attraktiv.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie kommen Sie an Fachkr&auml;fte und Auszubildende?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Wir sind nat&uuml;rlich bei den regionalen Ausbildungsb&ouml;rsen vertreten und engagieren uns auch bei den MINT-Tagen an der Realschule in Wassertr&uuml;dingen. Dazu machen viele Sch&uuml;ler bei uns ein Betriebspraktikum, um einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen. Fr&uuml;her lief das eher nebenbei, heute haben wir eine Mitarbeiterin, die sich um Praktikanten und Auszubildende k&uuml;mmert, sie in den Betrieb und die Abl&auml;ufe einf&uuml;hrt und st&auml;ndige Ansprechpartnerin f&uuml;r die jungen Menschen ist. F&uuml;r Sch&uuml;ler haben wir die Praktika neu konzipiert, was sehr gut ankommt. W&auml;hrend ihres Praktikums bauen sie einen Stiftebecher. Dazu schwei&szlig;en sie eine Naht, bohren, schleifen und k&ouml;nnen am Ende ihr fertiges Produkt mit nach Hause nehmen. Au&szlig;erdem bieten wir f&uuml;r Studenten, etwa aus Ansbach oder Triesdorf, Praktikumspl&auml;tze und haben auf diesem Weg in den letzten Jahren schon einige Ingenieure gefunden, die nach ihrem Studium bei uns einen Arbeitsplatz bekommen haben. Ich stelle &uuml;brigens zunehmend fest, dass junge Menschen, die hier in der Region aufgewachsen sind, nach einem Studium gern wieder hier leben und arbeiten wollen. Gute und sichere Arbeitspl&auml;tze in der Region sind deshalb ein wichtiger Beitrag, damit junge Leute nicht in die Ballungszentren abwandern.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie sieht es mit ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;ften aus?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3921.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-61325" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3921-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004314/KG9_3921-300x253.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004314/KG9_3921.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Bei uns arbeiten Menschen aus vielen unterschiedlichen L&auml;ndern wie Kroatien, Ungarn oder Rum&auml;nien. Die meisten finden den Weg &uuml;ber Zeitarbeitsfirmen in unser Unternehmen. Das ist eine gute M&ouml;glichkeit, die Menschen kennen zu lernen und anschlie&szlig;end in ein festes Arbeitsverh&auml;ltnis zu &uuml;bernehmen. Bei den weichen Faktoren helfen wir gerne mit. Ein ausl&auml;ndisches Ehepaar war auf Wohnungssuche, bekam aber ohne Arbeit keine Wohnung und ohne Wohnung keine Arbeit &ndash; ein Teufelskreis. Wir wollten beide gerne als Arbeitskr&auml;fte gewinnen und haben deshalb aktiv bei der Wohnungssuche geholfen &ndash; mit Erfolg! Sie sind heute noch von unserem Engagement begeistert und sehr dankbare und gute Mitarbeiter. Deshalb halten wir mittlerweile auch Augen und Ohren nach freiem Wohnraum in der Gegend offen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr Kontakt zu den Mitarbeitern?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Der Kontakt zu meinen Mitarbeitern ist mir sehr wichtig, aufgrund der Unternehmensgr&ouml;&szlig;e aber leider nicht immer m&ouml;glich. Mein Sohn Philipp ist vor kurzem bei REHART eingestiegen. Um Firma und Abl&auml;ufe von Grund auf kennenzulernen, arbeitet er derzeit aktiv in der Produktion mit. Sein enger Kontakt zu den Mitarbeitern ist eine wichtige Schnittstelle. Es ist erstaunlich, welche Einblicke und Informationen er aus erster Hand bekommt. Da ging in letzter Zeit manches verloren, was wir auf diesem Weg wieder auffangen wollen. Gute Ideen greifen wir nat&uuml;rlich gerne auf und setzen sie auch soweit m&ouml;glich um.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo wird REHART in zehn Jahren stehen?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3894.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61324 alignleft" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3894-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004311/KG9_3894-300x190.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004311/KG9_3894.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Da bin ich &ndash; aller Wahrscheinlichkeit nach &ndash; nicht mehr mit im Boot. Aber es wird sich mit Sicherheit einiges ver&auml;ndern. Wir wissen schon heute, dass der Boom in der Baubranche in sp&auml;testens drei bis vier Jahren abflauen wird. Damit sinkt der Bedarf an Baumaterial. Das werden unsere Kunden aus der Ziegelindustrie und auch wir deutlich sp&uuml;ren. Wir als REHARTGROUP hoffen mit unseren Standbeinen in der Wasserkraft, Abwassertechnik und weiteren Bereichen gut gewappnet zu sein. Unseren fast chronischen Platzmangel wollen wir in naher Zukunft beseitigen, wozu wir bereits weiteren Grund in Ehingen gekauft haben. F&uuml;r schwere T&auml;tigkeiten, wie Schwei&szlig;en und Schleifen, finden wir immer schwieriger Arbeitskr&auml;fte, deshalb arbeiten wir an Automatisierungsl&ouml;sungen mit Robotern. Wir sind dazu bereits in Kontakt mit Roboterherstellern, aber die Umsetzung ist sehr anspruchsvoll. Trotz aller technischen Ver&auml;nderungen und Verbesserungen wird es meiner Meinung nach aber auch f&uuml;r den zuk&uuml;nftigen Erfolg der REHARTGROUP absolut notwendig bleiben, nah am Kunden zu sein, seine Bed&uuml;rfnisse und Probleme zu verstehen und ihm daf&uuml;r qualitativ hochwertige L&ouml;sungen anzubieten.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: REHARTGROUP, BLMAG</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>In Neustadt an der Aisch läuft es flüssig: Die Nummer Eins in Bayern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 23:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralwasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014746/Stefan-Beyer-von-Franken-Brunnen.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014746/Stefan-Beyer-von-Franken-Brunnen.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014746/Stefan-Beyer-von-Franken-Brunnen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Als kleines Unternehmen in Neustadt an der Aisch gegr&#252;ndet, z&#228;hlt Franken Brunnen heute zu den zehn gr&#246;&#223;ten Anbietern von Mineralwasser. Durch strategische &#220;bernahmen und Beteiligungen hat das Unternehmen heute sieben Standorte in S&#252;ddeutschland verteilt und setzt auf Regionalit&#228;t. Bereits 1520 gab es erste Hinweise auf das Vorkommen eines Mineralbrunnens in Neustadt an der Aisch. 1932 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014746/Stefan-Beyer-von-Franken-Brunnen.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014746/Stefan-Beyer-von-Franken-Brunnen.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014746/Stefan-Beyer-von-Franken-Brunnen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Als kleines Unternehmen in Neustadt an der Aisch gegr&uuml;ndet, z&auml;hlt Franken Brunnen heute zu den zehn gr&ouml;&szlig;ten Anbietern von Mineralwasser. Durch strategische &Uuml;bernahmen und Beteiligungen hat das Unternehmen heute sieben Standorte in S&uuml;ddeutschland verteilt und setzt auf Regionalit&auml;t.</strong></p>
<p>Bereits 1520 gab es erste Hinweise auf das Vorkommen eines Mineralbrunnens in Neustadt an der Aisch. 1932 wurde das Unternehmen FRANKEN BRUNNEN durch die Familie Hufnagel in Neustadt gegr&uuml;ndet. Neben dem Firmensitz wurde 1967 mit der Produktion im benachbarten Bad Windsheim ein weiterer wichtiger Standort im Landkreis aufgebaut. Im Lauf der Jahre wuchs das Unternehmen kontinuierlich an. 1988 kam in Bad Kissingen ein Abf&uuml;llbetrieb hinzu, 1991 in Eilenburg bei Leipzig das Getr&auml;nkewerk K&ouml;hler, wo f&uuml;nf Jahre sp&auml;ter ein neues Werk eingeweiht werden konnte. Ebenfalls 1996 wurde die Bad Windsheimer Heil- und Mineralquellen GmbH &bdquo;Residenz Quelle&ldquo; &uuml;bernommen. Nach 2000 kam eine Beteiligung bei OberSelters Mineralbrunnen in&nbsp; Bad Camberg hinzu sowie die &Uuml;bernahme von Sinziger Mineralbrunnen und Romina Mineralbrunnen in Reutlingen.</p>
<p>Einschlie&szlig;lich aller Standorte z&auml;hlt das Unternehmen damit zu den gr&ouml;&szlig;ten deutschen Mineralbrunnen und besch&auml;ftigt insgesamt rund 800 Mitarbeiter, 360 davon sind im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim t&auml;tig. Ohne Handelsmarken- und Discountproduzenten kommt FRANKEN BRUNNEN auf Platz f&uuml;nf in Deutschland, in Bayern ist es die Nummer eins. Bei rund einer Milliarde Abf&uuml;llungen pro Jahr werden etwa 700 Millionen Liter jedes Jahr verkauft &ndash; verteilt auf 19 verschiedene Marken in den Segmenten Nat&uuml;rliches Mineralwasser, Heilwasser und Erfrischungsgetr&auml;nke. Das Mineralwasser kommt aus den sieben eigenen Brunnenbetrieben, die in Bayern, Baden-W&uuml;rttemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Sachsen liegen. FRANKEN BRUNNEN setzt trotz seiner Gr&ouml;&szlig;e seit jeher auf regionale Verbundenheit und mit den sieben Standorten kann der s&uuml;d- und mitteldeutsche Raum komplett abgedeckt werden.</p>
<figure id="attachment_61373" aria-describedby="caption-attachment-61373" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/FRANKEN-BRUNNEN-Firmensitz-Neustadt_Aisch_kl.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61373" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/FRANKEN-BRUNNEN-Firmensitz-Neustadt_Aisch_kl-300x120.jpg" alt="" width="300" height="120" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014749/FRANKEN-BRUNNEN-Firmensitz-Neustadt_Aisch_kl-300x120.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014749/FRANKEN-BRUNNEN-Firmensitz-Neustadt_Aisch_kl.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61373" class="wp-caption-text">Der FRANKEN BRUNNEN Hauptsitz in Neustadt an der Aisch</figcaption></figure>
<p><strong>Die Business-Mission</strong><br>
&bdquo;Als einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Mineralw&auml;ssern und Erfrischungsgetr&auml;nken f&uuml;r die regionalen M&auml;rkte haben wir uns eine Business-Mission erarbeitet&ldquo;, erkl&auml;rt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Stefan Beyer. &bdquo;Wir wollen der zuverl&auml;ssige, leistungsf&auml;hige und flexible Partner f&uuml;r die Kunden in Handel, Fachgro&szlig;handel, Gastronomie und in der Getr&auml;nkeindustrie sein.&ldquo; Im Fokus ist dabei die eigene Tradition und Herkunft, es ist aber auch offen f&uuml;r neue Entwicklungen. Finanzielle Unabh&auml;ngigkeit ist f&uuml;r das bodenst&auml;ndige Familienunternehmen sehr wichtig, ebenso loyale Mitarbeiter sowie kurze Entscheidungswege. Mit hoher Kompetenz und pragmatischer Umsetzung soll die f&uuml;hrende Markt- und Ertragsposition konsequent und kontinuierlich ausgebaut werden.</p>
<p>Zur Umsetzung der Business-Mission hat sich das Unternehmen einige Ziele und Werte gesetzt. Dazu geh&ouml;rt eine marktf&uuml;hrende Position in der jeweiligen Region; angestrebt ist mindestens Platz drei. Neben den Produkten geh&ouml;rt dazu aber auch die entsprechende Dienstleistung. Daf&uuml;r werden alle relevanten Kan&auml;le und Segmente zur Marktdurchdringung unter Wertsch&ouml;pfungsgesichtspunkten bearbeitet. Sinnvolle Beteiligungs- oder Kooperationsm&ouml;glichkeiten begleiten dabei die Wachstumspolitik. Durch angemessene &Uuml;bersch&uuml;sse &ndash; als kontinuierliche Mindestumsatzrendite werden f&uuml;nf Prozent angestrebt &ndash; sichert sich FRANKEN BRUNNEN die erforderliche Liquidit&auml;t und damit eine Unabh&auml;ngigkeit von Banken sowie eine hohe und stabile Eigenkapitalquote. Das Risikoprofil orientiert sich an der Ertragsst&auml;rke der Unternehmensgruppe.</p>
<p>&bdquo;Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber, der die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter f&ouml;rdert und berufliche Perspektiven er&ouml;ffnet&ldquo;, so Beyer. Die dezentrale Struktur erm&ouml;glicht ein hohes Ma&szlig; an eigenverantwortlichem und ergebnisorientiertem Handeln. &bdquo;Dabei hilft uns unsere flache Hierarchie. Wir pflegen einen respektvollen Umgang mit unseren Mitarbeitern. Unser F&uuml;hrungsstil ist zielorientiert und &uuml;berwiegend kooperativ.&ldquo; Die individuelle Leistungsf&auml;higkeit wird durch ein aktives und vorausschauendes Handeln gef&ouml;rdert, die soziale Verantwortung als fairer Arbeitgeber und verl&auml;sslicher Gesch&auml;ftspartner wird in der Region wahrgenommen.</p>
<p>FRANKEN BRUNNEN setzt auf durchgehende Transparenz. So werden Mitarbeiter, Gesch&auml;ftspartner sowie die &Ouml;ffentlichkeit aktiv und regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die wesentlichen Entwicklungen in der Unternehmensgruppe informiert. Dazu ist die Kommunikation verst&auml;ndlich und authentisch.</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/FRANKEN-BRUNNEN-Mineralwasser.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-61368" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/FRANKEN-BRUNNEN-Mineralwasser.jpg" alt="" width="450" height="319" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014358/FRANKEN-BRUNNEN-Mineralwasser.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15014358/FRANKEN-BRUNNEN-Mineralwasser-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><br>
Die vielf&auml;ltige Markenwelt</strong><br>
40 Prozent der Mineralwasser-Markenabs&auml;tze in der Unternehmensgruppe entfallen auf Mineralw&auml;sser der Dachmarke FRANKEN BRUNNEN. Der nat&uuml;rliche Durstl&ouml;scher enth&auml;lt zahlreiche wertvolle Spurenelemente und ist mit unterschiedlichem Kohlens&auml;uregehalt in verschiedenen Gebinden erh&auml;ltlich. Das FRANKEN BRUNNEN Mineralwasser wird aus zwei Quellen in Neustadt an der Aisch gewonnen.</p>
<p>2014 wurde die Subbrand fruit2go eingef&uuml;hrt. Mit dem Trendgetr&auml;nk, einer Mischung aus Mineralwasser und leckeren Fruchtkombinationen, ist FRANKEN BRUNNEN gezielt auf die Bed&uuml;rfnisse der j&uuml;ngeren, mobilen Zielgruppe eingegangen. Der gro&szlig;e Erfolg in Bayern veranlasste das Unternehmen, den Schritt in eine nationale Vermarktung zu wagen. Unterst&uuml;tzt durch umfangreiche Ma&szlig;nahmen ist fruit2go nun auch bundesweit im Handel erh&auml;ltlich. Das er&ouml;ffnet FRANKEN BRUNNEN auch wirtschaftlich neue Perspektiven. Die RESIDENZ QUELLE aus Bad Windsheim ist durch ihre spezielle Positionierung als &bdquo;Bayerns Calcium-K&ouml;nig&ldquo; besonders bekannt. Dank des hohen Calcium-Gehalts mit 567 mg pro Liter ist es vor allem bei Personen beliebt, die Wert auf eine calciumreiche Ern&auml;hrung legen.</p>
<p><strong>Unternehmerische Verantwortung</strong><br>
Als einer der gr&ouml;&szlig;ten Mineralbrunnen in Deutschland ist es daher selbstverst&auml;ndlich, mit dem wertvollen Rohstoff Wasser verantwortungsvoll umzugehen. Ein Qualit&auml;tsmanagementsystem in allen FRANKEN<br>
BRUNNEN-Betrieben regelt alle wesentlichen Prozesse. Ein betriebliches Energie- und Umweltmanagementsystem (zertifiziert nach DIN EN ISO 50001) garantiert die konsequente Einhaltung gesetzlicher Anforderungen und stellt dar&uuml;ber hinaus h&ouml;chste Anspr&uuml;che, um die Energie- und Umweltstandards bei den internen Abl&auml;ufen kontinuierlich zu verbessern. Das bringt Produkte auf h&ouml;chstem Qualit&auml;tsniveau und einen nachhaltigen Schutz f&uuml;r die Umwelt.</p>
<p>Im Bild oben: Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Stefan Beyer<br>
Bildnachweis: Franken Brunnen<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/12/20/die-nummer-eins-in-bayern/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Every Connection counts &#8211; Das Technologieunternehmen TE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 17:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkelsbühl]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194259/TE-Andreas-Lutz.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194259/TE-Andreas-Lutz.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194259/TE-Andreas-Lutz-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194259/TE-Andreas-Lutz-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Mit einer gro&#223;en Bandbreite an Verbindungs- und Sensorl&#246;sungen ist TE Connectivity (TE) ein weltweit f&#252;hrendes Technologieunternehmen. 78.000 Mitarbeiter, darunter 7.000 Entwicklungsingenieure, erwirtschaften einen Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar. Rund 1.700 Mitarbeiter fertigen seit 1974 in W&#246;rt und Dinkelsb&#252;hl Steckverbindungssysteme f&#252;r die Automobilindustrie und beliefern Kunden weltweit &#252;ber das europ&#228;ische Verteil-Zentrum in W&#246;rt. Rund 100 Auszubildende [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194259/TE-Andreas-Lutz.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194259/TE-Andreas-Lutz.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194259/TE-Andreas-Lutz-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194259/TE-Andreas-Lutz-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Mit einer gro&szlig;en Bandbreite an Verbindungs- und Sensorl&ouml;sungen ist TE Connectivity (TE) ein weltweit f&uuml;hrendes Technologieunternehmen. 78.000 Mitarbeiter, darunter 7.000 Entwicklungsingenieure, erwirtschaften einen Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar. Rund 1.700 Mitarbeiter fertigen seit 1974 in W&ouml;rt und Dinkelsb&uuml;hl Steckverbindungssysteme f&uuml;r die Automobilindustrie und beliefern Kunden weltweit &uuml;ber das europ&auml;ische Verteil-Zentrum in W&ouml;rt. Rund 100 Auszubildende und Studenten erlernen hier ihren zuk&uuml;nftigen Beruf. Das Werk W&ouml;rt / Dinkelsb&uuml;hl zeichnet sich in Europa in der Sparte Automotive als einzigartiger Standort vor allem dadurch aus, dass alle Produktionsprozesse am Standort vertreten sind: von der Produktverantwortung &uuml;ber den Werkzeugbau bis zur Produktion und Auslieferung der Ware. Zwischen 1.000 und 2.000 Kontakte an Steckverbindungen sind in einem Auto verbaut. Weltweit ist kein PKW unterwegs, in dem nicht wenigstens ein Teil von TE steckt. Das Magazin hat mit Werkleiter Andreas Lutz gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie war Ihr Weg in das Unternehmen?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Ich habe ganz klassisch mit einer Ausbildung bei einem relativ gro&szlig;en Mitbewerber von TE Connectivity angefangen und dort zw&ouml;lf Jahre gearbeitet. Schon sehr fr&uuml;h konnte ich hier F&uuml;hrungserfahrungen sammeln und hatte mit 24 Jahren die erste Produktionsleitung in der Stanzerei &uuml;bernommen. Danach wollte ich mich ver&auml;ndern und habe mich bewusst f&uuml;r ein eigent&uuml;mergef&uuml;hrtes Unternehmen entschieden. Dieses Unternehmen ist Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r Wuchtgewichte, ein Hidden Champignon in einer Nische. Hier war ich f&uuml;r die Konsolidierung zweier Fabriken auf der gr&uuml;nen Wiese verantwortlich. Nach rund vier Jahren habe ich f&uuml;r mich selbst festgestellt, dass ich das Arbeiten in einem Konzern bevorzuge, und so habe ich die Chance genutzt, hier in W&ouml;rt als Standortleiter zu beginnen. Seit zwei Jahren bin ich f&uuml;r die beiden Standorte Dinkelsb&uuml;hl und W&ouml;rt zust&auml;ndig &ndash; insgesamt f&uuml;r 1.700 Mitarbeiter. In Deutschland sind etwa 5.500 Mitarbeiter f&uuml;r TE t&auml;tig. Ich bin einer der vier Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der TE Connectivity Germany GmbH.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie muss man Ihr Business einsch&auml;tzen?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Es ist eines der anspruchsvollsten Gesch&auml;ftsfelder. Unsere Kunden in der Automobilindustrie stehen im Wettbewerb um Innovation und Geschwindigkeit. Da m&uuml;ssen wir als Zulieferer mithalten &ndash; als Partner im Design von neuen Komponenten und Applikationen in Modellen der Zukunft sowie als Lieferant f&uuml;r die laufende Produktion. In der Automobilin-<br>
dustrie gelten hohe Standards f&uuml;r Sicherheit und Qualit&auml;t. Insbesondere bei sicherheitsrelevanten Applikationen m&uuml;ssen die Produkte von TE den h&ouml;chsten Anforderungen gen&uuml;gen. Denken Sie an Steckverbinder f&uuml;r Airbags. Selbst wenn wir hier sehr l&auml;ndlich liegen, stehen wir stark im Wettbewerb zu den M&auml;rkten in Asien und den USA, die wir von hier aus auch beliefern.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was machen Sie besser als die Konkurrenz?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/TE-transparentes-Auto.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-49122" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/TE-transparentes-Auto-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194253/TE-transparentes-Auto-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/17194253/TE-transparentes-Auto.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Topqualit&auml;t ist der Anspruch, den wir haben und den es zu liefern gilt. Einen Parameter k&ouml;nnen viele erf&uuml;llen, aber Innovation, Technologie und Geschwindigkeit gleichzeitig k&ouml;nnen nur ganz wenige.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr F&uuml;hrungsstil?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Ich w&uuml;rde sagen, locker angepasst und fordernd zugleich. Ich gebe gern Freiraum, damit die Mitarbeiter ihre Aufgabe wahrnehmen k&ouml;nnen. Das Thema Vertrauen bekommt jeder Mitarbeiter von mir geschenkt. Das ist ein hohes Gut, mit dem man umgehen muss. Ich denke, nur so funktioniert es. Insgesamt w&uuml;rde ich mich als gro&szlig;en Teamplayer bezeichnen, ich stehe zwar an der Spitze, aber das Konstrukt besteht aus einer hervorragenden Mannschaft. Darauf bin ich auch sehr stolz.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Das hei&szlig;t, Sie haben selbst auch viel Kontakt zu Ihren Mitarbeitern?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Ja, ich habe wirklich einen guten Kontakt zur Belegschaft. Wenn ich in der Fabrik unterwegs bin, versuche ich, auch immer Zeit f&uuml;r die Belange der Mitarbeiter zu haben. Das ist ganz wichtig, denn wenn die Mannschaft nicht versteht, was wir vom Management vorhaben, dann versteht sie auch nicht, in welche Richtung der Prozess laufen muss, und dann wird es unkoordiniert. Umgekehrt ist es genauso: Wenn ich nicht verstehe, was die Notwendigkeiten der Mannschaft sind, dann agiert man nicht mehr als Team, und das w&auml;re schlecht. Wir haben eine lokale Strategie f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre. Jeder Mitarbeiter wei&szlig; genau, wo die Reise hingeht.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo sehen Sie die Herausforderung f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Egal ob Land oder Stadt, ich denke, die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung f&uuml;r die hochspezifischen und hochtechnologischen Anforderungen ist es, die geeigneten Fachkr&auml;fte zu bekommen. Ich suche Menschen f&uuml;r unser Unternehmen und nicht Mitarbeiter f&uuml;r eine Stelle. Wichtig ist doch, den passenden Charakter zu finden. Dann muss man sich darum k&uuml;mmern, ihn f&uuml;r das Unternehmen entsprechend zu qualifizieren. Wenn das harmoniert und der Mitarbeiter Spa&szlig; an der Arbeit hat, werden wir immer gute Ergebnisse liefern, und das ist unser Ziel. Eine weitere Herausforderung f&uuml;r Fabriken, die sieben Tage und 24 Stunden produzieren, wird zuk&uuml;nftig die Balance zwischen flexiblen Arbeitszeiten und einem gesunden Freizeitanteil sein. Dies wird uns noch fordern.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Nutzen Sie soziale Medien?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Noch nicht in dem Umfang, wie ich mir das Ganze vorstelle, in der Wahrnehmung sind wir noch zu schwach. Wir haben eine gut verst&auml;ndliche Homepage, wir sind in einigen Netzwerken wie LinkedIn vertreten, aber den regionalen Bezug zur Fabrik herzustellen, ist schwierig. Das ist das Problem als Konzern mit 78.000 Mitarbeitern. Wir m&uuml;ssen den Standort noch deutlicher nach au&szlig;en tragen, damit wir die Menschen hier besser und schneller erreichen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Ist Netzwerken f&uuml;r Sie ein Thema?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Ich erweitere gerne meinen Horizont, auch branchenfremd. Es ist wichtig zu sehen, was sich bewegt. In der eigenen Branche kenne ich mich sehr gut aus, aber man kann auch von anderen Firmen und Branchen viel lernen. Daher komme ich gerne zum Austausch auf die Business Lounge. Die Gemeinsamkeiten sind unter den G&auml;sten sehr gro&szlig;, auch wenn das Produkt manchmal sehr unterschiedlich ist.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Unterst&uuml;tzen die Kommunen Sie so, wie Sie es als Unternehmen ben&ouml;tigen?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Ein gutes Beispiel f&uuml;r die Zusammenarbeit war der Neubau einer gro&szlig;en Galwanikanlage im Werk Dinkelsb&uuml;hl. Die Stadt hat hier beispiellos unterst&uuml;tzt. Wenn man sich entscheidet zu investieren, dann ist nicht die Frage dass ich investiere, sondern nur wo und wie schnell. Das hat die Stadt verstanden &ndash; wir leben von solchen Kontakten.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo wird TE Connectivity Ihrer Meinung nach in zehn Jahren stehen?&ldquo;</p>
<p><strong>Andreas Lutz:</strong> &bdquo;Nach wie vor an der Spitze des Marktes.&ldquo;</p>
<h5 class="toggle"><a href="#">NETZWERKKONTAKT</a></h5>
<div class="toggle-content">
<div class="block"><strong>Andreas Lutz (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer)</strong><br>
TE Connectivity Germany GmbH<br>
Amperestra&szlig;e 14 | 73499 W&ouml;rt<br>
Telefon 07964 / 201 &ndash; 0<br>
www.te.com</div>
</div>
<p>Bildnachweis: TE Connectivity</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Intelligente Gebäudeautomation aus Rothenburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 07:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Rothenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>[ad_1] Automatische Steuerung sorgt f&#252;r hohen Komfort des Nutzers: Die Neuberger Geb&#228;udeautomation GmbH ist einer der f&#252;hrenden Anbieter in der Geb&#228;ude- und Raumautomation sowie in der Reinraum- und Prozesstechnik. Die Projekte werden vom Hauptsitz Rothenburg aus umgesetzt, hier entstehen auch die elektronischen Komponenten und Module. Die Unternehmensphilosophie von Neuberger ist durch eine au&#223;ergew&#246;hnlich starke Kundenorientierung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p>[ad_1]</p>
<p><strong>Automatische Steuerung sorgt f&uuml;r hohen Komfort des Nutzers: Die Neuberger Geb&auml;udeautomation GmbH ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter in der Geb&auml;ude- und Raumautomation sowie in der Reinraum- und Prozesstechnik. Die Projekte werden vom Hauptsitz Rothenburg aus umgesetzt, hier entstehen auch die elektronischen Komponenten und Module.</strong></p>
<p>Die Unternehmensphilosophie von Neuberger ist durch eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich starke Kundenorientierung gepr&auml;gt. Neuberger liefert alles aus einer Hand: Beginnend bei der Analyse und L&ouml;sungsfindung &uuml;ber die Projektierung und Softwareerstellung bis zur Fertigung, Installation und Inbetriebnahme steht das Unternehmen als kompetenter Partner zur Seite. H&ouml;chste Qualit&auml;t der Produkte und Leistungen, unbegrenzte Ersatzteilversorgung f&uuml;r alle bei Neuberger gefertigten Produkte zeichnen das Unternehmen aus. Der Kundenkreis umfasst zahlreiche Branchen, etwa&nbsp; Energieversorgung, Gesundheitswesen, Industrie und Forschung sowie den Lebensmittel- und Pharmabereich. Auch Projekte in &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden, B&uuml;robauten, Hotels, Wohngeb&auml;uden, Schwimmb&auml;dern und Einkaufszentren wurden von Neuberger bereits mehrfach gelungen umgesetzt.</p>
<p><strong>Gesch&auml;ftsfeld Geb&auml;udeautomation im Fokus</strong><br>
In der Geb&auml;udeautomation werden komplexe geb&auml;udetechnische Anlagen automatisch gesteuert, geregelt und &uuml;berwacht. Einen hohen Komfort f&uuml;r den Nutzer des Geb&auml;udes zu erzielen ist neben der Sicherheit und der Energieeinsparung eines der Hauptziele der Geb&auml;udeautomation. Das ist beispielsweise erreicht, wenn sich das Geb&auml;udeautomationssystem automatisch auf die vorgegebenen Ziele der Nutzer einstellt und manuelle Eingriffe im Normalfall nicht erforderlich werden. So wird zum Beispiel die Beleuchtung &uuml;ber die Helligkeit und Anwesenheit von Personen im Raum, die Jalousien je nach Sonneneinfall und die Heizung &uuml;ber die jeweilige Nutzung der R&auml;umlichkeiten gesteuert.</p>
<div id="attachment_3639" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/08/Neuberger_Europaeische-Zentralbank.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-43606" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/08/Neuberger_Europaeische-Zentralbank-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102331/Neuberger_Europaeische-Zentralbank-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102331/Neuberger_Europaeische-Zentralbank.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">In dem 185 m hohen Wolkenkratzer der EZB steckt modernste Technik von Neuberger</p>
</div>
<p><strong>Das bislang gr&ouml;&szlig;te Projekt: die EZB</strong><br>
Im Bereich der Geb&auml;udeautomation kann Neuberger mit der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main das bislang gr&ouml;&szlig;te Projekt in der Firmengeschichte vorweisen. Mit einem Auftragsvolumen von mehr als 30 Millionen Euro sorgte man in dem Neubau im Frankfurter Ostend unter anderem f&uuml;r ein moderates Klima in dem Geb&auml;ude, das aus zwei T&uuml;rmen und der ehemaligen Gro&szlig;halle besteht. Ein fein abgestimmtes System von Heizung, K&uuml;hlung, L&uuml;ftung, Beschattung, Beleuchtung und Entrauchung wurde installiert. Rund 2.000 Kilometer Kabel mussten allein f&uuml;r die Automation des Projektes in den Bereichen Heizung, K&uuml;hlung, Beleuchtung inklusive Innenjalousien, L&uuml;ftung und Entrauchung verlegt werden. &Uuml;ber ein sogenanntes Bussystem wird das Ganze gesteuert. St&auml;ndig sind s&auml;mtliche gemessene Werte in den einzelnen Bereichen verf&uuml;gbar, bis zu jeder einzelnen der insgesamt 46.000 montierten Lampen. &Uuml;ber die Steuerung &ouml;ffnen sich automatisch Klappen f&uuml;r die Raumbel&uuml;ftung und Entrauchung. Die Impulse an die Steuereinheit werden via Funk &uuml;bertragen. Das gew&auml;hrleistet absolute Flexibilit&auml;t in der Raumaufteilung. &Uuml;berwacht, gesteuert und geregelt wird mit einem von Neuberger entwickelten Geb&auml;udeleit- und Managementsystem. Die Software erm&ouml;glicht die Organisation und Kontrolle der Automationsebenen sowie die grafische Darstellung, Auswertung und Protokollierung der gewonnenen Informationen.</p>
<p><strong>Auch in der Pharmabranche erfolgreich</strong><br>
An den Produktionsprozess im Pharmabereich werden h&ouml;chste Anspr&uuml;che in Bezug auf Qualit&auml;t und Technik gestellt. Diese strengen Richtlinien f&uuml;r die Qualit&auml;tssicherung&nbsp; lassen sich durch Soft- und Hardwarel&ouml;sungen alleine nicht realisieren. Erst die Validierung, Handhabung und Organisation der eingesetzten Systeme anhand entsprechender Verfahrensanweisungen ergeben eine vorschriftsm&auml;&szlig;ige L&ouml;sung. Erst k&uuml;rzlich hat Neuberger f&uuml;r einen langj&auml;hrigen Kunden, der Produkte und Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Medizin herstellt, ein Komplettsystem aus Geb&auml;udeleittechnik und Reinraum-Monitoring-System (RRMS) in einem Neubau implementiert. Mittels Sensoren misst das System relevante Raumparameter wie luftgetragene Partikel, Raumdruck, Luftfeuchte und Temperatur. Diese Messdaten werden von der Monitoringautomationsstation &uuml;ber ein qualifiziertes Bussystem an die Automationsstation der Geb&auml;udeleittechnik &uuml;bergeben. Die erstgenannte Monitoring-Automationsstation wurde dabei so konfiguriert, dass nur Daten &uuml;bertragen werden und somit eine Beeinflussung des Systems ausgeschlossen ist. Zudem wurden an den Zug&auml;ngen zu den R&auml;umen und Schleusen Anzeigedisplays verbaut, die jederzeit die Raumkonditionen anzeigen. Werden die Grenzwerte &uuml;ber- oder unterschritten, so wird auf dem Display entsprechend Alarm gemeldet. S&auml;mtliche Aktivit&auml;ten am System, sowohl des Administrators als auch die des Bedienpersonals, werden im sogenannten Audit-Trail elektronisch &uuml;berwacht und protokolliert. Manipulation wird somit ausgeschlossen und zudem noch die absolute Sicherheit der Daten gew&auml;hrleistet. Die Bedienung der Anlagen durch den Kunden wird mit der Geb&auml;udeleit- und Managementsoftware ProGrafNT durchgef&uuml;hrt. Neben den eigentlichen Anlagensteuerungs- und Regelungsaufgaben ist hier auch die Visualisierung des Monitoringsystems m&ouml;glich.</p>
<div id="attachment_3634" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/08/Klaus-Lenkner_Neuberger.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-43605" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/08/Klaus-Lenkner_Neuberger-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102328/Klaus-Lenkner_Neuberger-300x239.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102328/Klaus-Lenkner_Neuberger.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Klaus Lenkner</p>
</div>
<p><strong>&Uuml;ber Neuberger</strong><br>
Gegr&uuml;ndet wurde das Unternehmen 1968 in Rothenburg ob der Tauber. Im Stammhaus sind die Gesch&auml;ftsleitung sowie die administrativen Bereiche Forschung und Entwicklung (Soft- und Hardware), Projektplanung und -leitung, Verwaltung, Einkauf und Vertrieb ans&auml;ssig. Auch die Produktion der elektronischen Komponenten, Module und Schaltschr&auml;nke findet hier statt. Am Firmensitz sowie an zahlreichen Standorten in Deutschland und einer eigenst&auml;ndigen Tochtergesellschaft im schweizerischen Weiningen besch&auml;ftigt das Unternehmen derzeit rund 520 Mitarbeiter. Seit 1995 ist Neuberger ein Mitglied der Weishauptgruppe, einen sich ideal erg&auml;nzenden Verbund, der f&uuml;r den intelligenten und verantwortlichen Umgang mit Energie steht. Zudem sind t&auml;glich knapp 160 Techniker zu Inbetriebnahme- und Wartungszwecken in ganz Deutschland und der Schweiz unterwegs. Besonderes Augenmerk legt Neuberger auch auf das Thema Ausbildung. Seit 1973 bildet das Unternehmen regelm&auml;&szlig;ig aus und mit einer Ausbildungsquote von nahezu 15 Prozent z&auml;hlt fast jeder sechste Mitarbeiter zu den Auszubildenden oder Studenten.</p>
<h5 class="toggle"><a href="#">NETZWERKKONTAKT</a></h5>
<div class="toggle-content">
<div class="block"><strong>Dipl.-Ing. Klaus Lenkner (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer)</strong><br>
Neuberger Geb&auml;udeautomation GmbH<br>
Oberer Kaiserweg 6 | 91541 Rothenburg ob der Tauber<br>
Telefon: 09861 / 402 &ndash; 0<br>
<a title="info@neuberger.net" href="mailto:info@neuberger.net">info@neuberger.net</a> | <a title="www.neuberger.net" href="http://www.neuberger.net" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.neuberger.net</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Katharina Jaeger (fotografische Werkstatt), Carolin Ludwig (fotografische Werkstatt) und Neuberger Ger&auml;teautomation</p>
<p>[ad_2]<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/07/19/effiziente-und-zukunftssichere-gebaeudetechnik/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Küche: des Deutschen liebstes Kind?</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/die-kueche-des-deutschen-liebstes-kind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 17:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[AEG]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Rothenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>[ad_1] Der Standort Rothenburg ist 1961 als ein Fertigungsstandort von AEG gegr&#252;ndet worden. Im Laufe der Jahre wurde das Werk st&#228;ndig erweitert und kam 1994 zu Electrolux. Heute geh&#246;rt der Konzern mit fast 60.000 Besch&#228;ftigten zu den gr&#246;&#223;ten Hausger&#228;teherstellern der Welt. Im Jahr 2011 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von ca. 11 Milliarden Euro. In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p>[ad_1]</p>
<p><strong>Der Standort Rothenburg ist 1961 als ein Fertigungsstandort von AEG gegr&uuml;ndet worden. Im Laufe der Jahre wurde das Werk st&auml;ndig erweitert und kam 1994 zu Electrolux. Heute geh&ouml;rt der Konzern mit fast 60.000 Besch&auml;ftigten zu den gr&ouml;&szlig;ten Hausger&auml;teherstellern der Welt. Im Jahr 2011 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von ca. 11 Milliarden Euro. In Rothenburg hat sich neben der Produktion hochwertiger Kochger&auml;te auch eine umfangreiche Entwicklungsabteilung etabliert &ndash; hier arbeiten allein 200 der 1.100 Mitarbeiter. Das Business Lounge Magazin hat mit Werkleiter Kilian Knorr-Held &uuml;ber die mittelfr&auml;nkische Innovationsschmiede gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie war Ihr Weg zum Electrolux-Standort Rothenburg?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Zu Electrolux bin ich vor fast 28 Jahren durch Zufall gekommen. Nach meinem Maschinenbaustudium in M&uuml;nchen hatte ich in einem Konstruktionsb&uuml;ro gearbeitet und einen Artikel &uuml;ber umweltgerechtes Konstruieren bei AEG gelesen. Das war genau mein Thema im Studium. Zwar gab es keine entsprechende Stelle, aber ich konnte trotzdem bei AEG in einem zentralen Bereich anfangen. Nach einiger Zeit habe ich festgestellt, dass mein Faible im Bereich der Produktion liegt und habe in den zentralen Prototypenbau gewechselt. Vor zw&ouml;lf Jahren kam ich dann nach Rothenburg. Zuerst habe ich in der Logistik gearbeitet, danach habe ich sukzessive immer mehr Produktionsverantwortung &uuml;bernommen, und seit zwei Jahren bin ich Werkleiter. Parallel dazu bin ich Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer f&uuml;r Electrolux Rothenburg. Das ist einer von drei Bereichen der Holding in Deutschland, daneben gibt es noch Electrolux Hausger&auml;te und Electrolux Professional.&ldquo;</p>
<div id="attachment_3633" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/08/Kilian-Held-Knoerr_AEG-Rothenburg_li.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-43613" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/08/Kilian-Held-Knoerr_AEG-Rothenburg_li-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03104852/Kilian-Held-Knoerr_AEG-Rothenburg_li-300x246.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03104852/Kilian-Held-Knoerr_AEG-Rothenburg_li.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">Werkleiter Kilian Knorr-Held (li.) mit einem Mitarbeiter in der Produktion</p>
</div>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie muss man Ihre Branche einsch&auml;tzen?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Es gibt viele Wettbewerber, die wichtigsten sitzen in Europa. Dagegen ist Asien im Einbauger&auml;tebereich keine Konkurrenz. Unsere Variantenvielfalt bekommen sie logistisch aus Asien nicht hin. Wir produzieren t&auml;glich 9.000 bis 9.500 Ger&auml;te in rund 240 verschiedenen Varianten, die der europ&auml;ische Markt fordert. Es gibt in bestimmten L&auml;ndern Funktionen, die sie anbieten m&uuml;ssen und die in anderen L&auml;ndern &uuml;berhaupt keine Relevanz haben. Ein skandinavisches Ger&auml;t hat v&ouml;llig andere Funktionalit&auml;ten als eins f&uuml;r Frankreich. Hier in Rothenburg ist vor allem die Produktion, wobei wir bei Electrolux das Know-how b&uuml;ndeln. Hier haben wir auch Kompetenzen, die wiederum andere Standorte mit Know-how versorgen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie unterscheiden Sie sich noch von Ihren Marktfreunden?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Das sind vor allem unsere tollen Innovation, bei denen wir Design und Technik optimal kombinieren k&ouml;nnen. Ein sch&ouml;ner Begriff ist &sbquo;fit feel finish &ndash; fff&lsquo;. Das h&ouml;ren Sie auf jeder Messe. Besonders wichtig ist f&uuml;r uns das Know-how beim Verkleben von Bauteilen. Wir sind gut darin, zuerst ein Design zu kreieren und es dann technisch umzusetzen. Vor allem bieten wir eine gute Qualit&auml;t und eine gute Haptik bei den Ger&auml;ten, damit wecken wir Emotionen beim Kunden.&ldquo;</p>
<p>Magazin: &bdquo;Hat es Ihnen geholfen, dass das Thema Kochen sehr in Mode gekommen ist?&ldquo;</p>
<p>Kilian Knorr-Held: &bdquo;Nat&uuml;rlich haben wir von dieser Marktentwicklung profitiert. In der Vergangenheit hat man in Deutschland einen gro&szlig;en Wert auf das Auto gelegt. Das hat sich deutlich auf den Bereich K&uuml;che verlagert. Auch wenn es Menschen gibt, die sich hochwertige Ger&auml;te nur kaufen, um damit anzugeben, gibt es inzwischen sehr viele Menschen, die wirklich Spa&szlig; am Kochen haben. Ich geh&ouml;re auch dazu. Anfangs habe ich mich mit dem Thema &sbquo;Dampfgaren&lsquo; &uuml;berhaupt nicht auseinandergesetzt. Mittlerweile bin ich ein absolut begeisterter Hobbykoch, der viel mit Dampf kocht. Damit k&ouml;nnen Sie v&ouml;llig andere Speisen kreieren, etwa bei der Fleischzubereitung. Das haben wir aus unserem Professional-Bereich &uuml;bernommen. Viele Funktionalit&auml;ten aus dieser Sparte finden sich heute in unseren Ger&auml;ten f&uuml;r den privaten Gebrauch wieder.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr F&uuml;hrungsstil?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Ich bin sehr bodenst&auml;ndig orientiert und sehr viel im Unternehmen unterwegs. Jeden Mitarbeiter, der l&auml;nger als drei Monate bei uns ist, kenne ich, und ich bin definitiv niemand, der sich im B&uuml;ro versteckt. Von mir w&uuml;rde ich sagen, dass ich den kooperativen F&uuml;hrungsstil pflege. Bei 1.100 Mitarbeitern m&uuml;ssen Sie auf ganz unterschiedliche Charaktere eingehen k&ouml;nnen. Das ist etwas, was in meinem technischen Studium &uuml;berhaupt nicht vermittelt wurde. Erst durch die F&uuml;hrungsaufgaben in den unterschiedlichen Gr&ouml;&szlig;enordnungen habe ich das gelernt.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;In den letzten zehn Jahren gab es viele Ver&auml;nderungen im Werk. Wie haben Sie es geschafft, die Mitarbeiter immer mitzunehmen?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Zu einen haben wir ganz wenig Fluktuation, was aber auch am Metalltarif liegen kann. Hier gibt es einfach eine sehr gute Bezahlung. Was die Mitarbeiter zum anderen davon abh&auml;lt, sich nach Alternativen umzusehen, ist der Umgang untereinander. Bei einer Umfrage unter den Mitarbeitern&nbsp; haben die meisten die Zusammenarbeit und den Umgang miteinander als St&auml;rke des Unternehmens angegeben. Das hat mich selbst &uuml;berrascht. Ich glaube es liegt auch daran, dass ich pr&auml;sent bin und versuche, auf die Probleme der Mitarbeiter einzugehen. Vor Weihnachten haben wir einige Mitarbeiter f&uuml;r eine Sonderschicht ben&ouml;tigt. Da bin ich pers&ouml;nlich ins Werk gegangen und habe mit den Menschen gesprochen. Ich hatte die Mitarbeiter viel schneller zusammen, als wenn ich nur eine unpers&ouml;nliche E-Mail geschrieben h&auml;tte. Das Pers&ouml;nliche ist eine ganz andere Dimension.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Setzen Sie elektronische Medien f&uuml;r die interne Kommunikation ein?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Im Augenblick sind wir, was elektronische Medien betrifft, nicht besonders pr&auml;sent. Wir haben eine interne, gedruckte Unternehmenszeitung, die extrem gut angenommen wird. Unsere Mitarbeiter nehmen sie mit nach Hause, um zu zeigen, wo sie arbeiten. Wir &uuml;berlegen nat&uuml;rlich, wie wir weitere Kommunikationskan&auml;le besser nutzen k&ouml;nnen. Es wird aber keinen Newsletter geben, den wir jeden Tag mit belanglosen Inhalten verschicken. Teilweise wird die Kommunikation deutlich &uuml;bertrieben. Etwas anderes ist es nat&uuml;rlich, wie wir versuchen, die Welt um uns herum anzusprechen, um beispielsweise Fachkr&auml;fte zu bekommen. Das ist sehr viel schwieriger geworden. Teilweise haben wir Mitarbeiter &uuml;ber die Zeitarbeit an Bord bekommen, wir nutzen auch einen Mix aus Print- on Online-Anzeigen, etwa bei StepStone. Unsere Mitarbeiter arbeiten grunds&auml;tzlich gerne hier. Es fehlt aber der Schritt, wenn sie &uuml;ber ihre Arbeit erz&auml;hlen, auch f&uuml;r uns als Arbeitgeber zu werben. Ich m&ouml;chte nun ganz gezielt forcieren, dass sie im Verwandten- und Bekanntenkreis Interesse f&uuml;r uns wecken.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie interessant ist der Standort Rothenburg f&uuml;r junge Menschen?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;F&uuml;r uns ist es ein ganz wichtiges Thema, den lokalen Gedanken zu spielen. Wir haben mittlerweile eine ganze Menge Abiturienten, die eine Ausbildung bei uns machen. Wir m&uuml;ssen f&uuml;r diese jungen Menschen interessant sein, damit sie hier bleiben. Die haben n&auml;mlich einen anderen Anspruch als jemand, der in M&uuml;nchen gelebt hat. Wenn wir die Menschen daf&uuml;r begeistern k&ouml;nnen, hier einen guten Beruf auszu&uuml;ben, dann ist das sowohl f&uuml;r die Menschen als auch f&uuml;r den Standort ein Trumpf, den wir spielen m&uuml;ssen.&ldquo;</p>
<h5 class="toggle"><a href="#">NETZWERKKONTAKT</a></h5>
<div class="toggle-content">
<div class="block"><strong>Kilian Knorr-Held (Werkleiter)</strong><br>
Electrolux Rothenburg GmbH &ndash; Factory &amp; Development<br>
Bodelschwinghstra&szlig;e 1 | 91541 Rothenburg<br>
Telefon 09861 / 69 &ndash; 42 21 | Fax 09861 / 69 &ndash; 42 19<br>
<a href="mailto:carina.becker@electrolux.de">carina.becker@electrolux.de</a> | <a title="www.electrolux.de" href="http://www.electrolux.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.electrolux.de</a></div>
<div></div>
</div>
<p>Bildnachweis: AEG Rothenburg</p>
<p>[ad_2]<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/06/21/vom-auto-in-die-kueche/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Feste Größe für flüssige Arzneimittel</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/feste-groesse-fuer-fluessige-arzneimittel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 06:43:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Crailsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungsmaschinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="548" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Bosch Packaging Technology in Crailsheim &#8211; Ob Insulin, Impfstoffe oder onkologische Produkte: Der Crailsheimer Standort von Bosch Packaging Technology stellt f&#252;r s&#228;mtliche fl&#252;ssigen Pharmazeutika die passende Abf&#252;llmaschine bereit. Ampullen, Karpulen, Spritzen und andere Glasgef&#228;&#223;e wie Vials geh&#246;ren zum t&#228;glichen Gesch&#228;ft. Und nicht nur das, denn komplette Linien und Gesamtl&#246;sungen sind das Spezialgebiet des Maschinenbauers aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="548" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210557/Bosch-Crailsheim-1-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Bosch Packaging Technology in Crailsheim &ndash; Ob Insulin, Impfstoffe oder onkologische Produkte: Der Crailsheimer Standort von Bosch Packaging Technology stellt f&uuml;r s&auml;mtliche fl&uuml;ssigen Pharmazeutika die passende Abf&uuml;llmaschine bereit. Ampullen, Karpulen, Spritzen und andere Glasgef&auml;&szlig;e wie Vials geh&ouml;ren zum t&auml;glichen Gesch&auml;ft. Und nicht nur das, denn komplette Linien und Gesamtl&ouml;sungen sind das Spezialgebiet des Maschinenbauers aus dem Hohenlohischen. 2012 feierte der Standort sein 60-j&auml;hriges Bestehen und z&auml;hlt heute zu einer festen Gr&ouml;&szlig;e im Bosch-Konzern.</strong></p>
<p>&bdquo;Die Auftragslage ist weiterhin auf hohem Niveau&ldquo;, so Standortleiter Joachim Brenner. &bdquo;Dabei ist der Markt im Vergleich zu fr&uuml;her weniger vorhersehbar und dynamischer geworden.&ldquo; Doch daf&uuml;r sind die Crailsheimer Experten bestens ger&uuml;stet. Bosch Packaging Technology erzielte im Gesch&auml;ftsjahr 2016 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro und bewegt sich damit auf Vorjahresniveau. Am Crailsheimer Standort, an dem aktuell rund 1.100 Mitarbeiter besch&auml;ftigt sind, stehen im laufenden Jahr mehrere gro&szlig;e Projekte an. Im ersten Quartal hat sich das Werk das rund 15.000 Quadratmeter gro&szlig;e Gewerbegebiet Lachensee gesichert, das unmittelbar an den heutigen Standort grenzt. Auf dem Gel&auml;nde soll zum einen der Mitarbeiterparkplatz ausgebaut werden, zum anderen steht die Fl&auml;che f&uuml;r zuk&uuml;nftige Standortentwicklungen zur Verf&uuml;gung. Nach momentanem Stand kann die Erweiterung des Mitarbeiterparkplatzes noch in diesem Jahr stattfinden. &bdquo;Mit dem Erwerb der als Gewerbegebiet ausgewiesenen Fl&auml;che und dem Bau einer Bushaltestelle werden die Parksituation rund um das Werk und auch die Attraktivit&auml;t des Standorts erheblich verbessert. Au&szlig;erdem sichern wir uns fr&uuml;hzeitig Raum f&uuml;r sp&auml;tere Standortentwicklungen, um f&uuml;r die Zukunft gut aufgestellt zu sein&ldquo;, erl&auml;utert Standortleiter Joachim Brenner.</p>
<div id="attachment_3186" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px;">
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Bosch-Crailsheim.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-51028" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Bosch-Crailsheim-268x300.jpg" alt="" width="268" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210602/Bosch-Crailsheim-268x300.jpg 268w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210602/Bosch-Crailsheim.jpg 357w" sizes="(max-width: 268px) 100vw, 268px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">ALF 5000 &ndash; F&uuml;ll-und Verschlie&szlig;maschine f&uuml;r Ampullen und Vials</p>
</div>
<p><strong>Flexible, effiziente und sichere L&ouml;sungen gefragt</strong><br>
Zukunftsf&auml;hige L&ouml;sungen und Neuentwicklungen pr&auml;sentierte Bosch Packaging Technology gerade erst dem Fachpublikum auf der Verpackungsmesse interpack in D&uuml;sseldorf. Eine besondere Attraktion war die in Crailsheim entwickelte F&uuml;ll- und Verschlie&szlig;maschine ALF 5.000, die erstmals als reine Vial-Ausf&uuml;hrung pr&auml;sentiert wurde. Bislang konnten Kunden entweder Ampullen bef&uuml;llen oder eine Kombianlage f&uuml;r Vials und Ampullen erwerben. Bei der neuen Ausf&uuml;hrung liegt der Fokus auf der hundertprozentigen In-Prozess-Kontrolle. Dabei verwiegt die Maschine die Beh&auml;ltnisse vor und nach der Abf&uuml;llung, um stets exakte F&uuml;llvolumina zu erreichen. &bdquo;Das Thema In-Prozess-Kontrolle ist stark im Kommen&ldquo;, so Brenner. &bdquo;Vor allem bei teuren Medikamenten wird dies zunehmend der Fall sein, dass Kamerasysteme und Sensoren auf den Maschinen s&auml;mtliche Prozessparameter &uuml;berwachen.&ldquo; So verschafft die Anlage vor allem Herstellern kostenintensiver Medikamente wie Zytostatika, die vorwiegend in der Krebsbehandlung eingesetzt werden, einen entscheidenden Vorteil.</p>
<p><strong>Effektiver Schutz f&uuml;r Bediener und Produkt</strong><br>
Eine Kernkompetenz des Bosch-Werks in Crailsheim steht aktuell ebenfalls hoch im Kurs: die Isolatortechnologie, die aufgrund hochpotenter, f&uuml;r den Maschinenbediener gef&auml;hrliche Pharmazeutika eine immer h&ouml;here Nachfrage verzeichnet. Weltweit w&auml;chst der Bedarf an sicheren Barrieresystemen, die Mensch und Produkt effektiv sch&uuml;tzen. Gerade biotechnologisch hergestellte Arzneimittel dr&auml;ngen derzeit auf den Markt und stellen immer h&ouml;here Anforderungen an Produktion und Abf&uuml;llung. Bosch ist seit &uuml;ber 30 Jahren in der Entwicklung entsprechender Barrieresysteme aktiv und greift&nbsp; auch bei Neuentwicklungen auf diese Erfahrung zur&uuml;ck. Ebenfalls anl&auml;sslich der interpack 2017 hat Bosch nun das Portfolio mit einem neu entwickelten R&uuml;ckluftfilter f&uuml;r Isolatoranwendungen vervollst&auml;ndigt. Der integrierte R&uuml;ckluftfilter sorgt f&uuml;r noch mehr Sicherheit bei der Verarbeitung hochpotenter Wirkstoffe.</p>
<div id="attachment_3155" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/J_Brenner.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-51029" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/J_Brenner-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210638/J_Brenner-300x221.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210638/J_Brenner-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25210638/J_Brenner.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">Standortleiter Joachim Brenner</p>
</div>
<p><strong>Mehr Automatisierung denn je</strong><br>
Doch einzelne Technologien reichen im heutigen Pharmamarkt l&auml;ngst nicht mehr aus. &bdquo;Unsere Kunden w&uuml;nschen eine intensive Beratungsleistung rund um ihre individuellen Anforderungen. Genau das erm&ouml;glichen wir aufgrund unserer langj&auml;hrigen Erfahrung&ldquo;, so Brenner. Ma&szlig;geschneiderte Linien sind die Kernkompetenz: von der Reinigungsmaschine und dem Sterilisiertunnel, &uuml;ber F&uuml;ll- und Verschlie&szlig;maschinen bis hin zur passenden Inspektionstechnik. Vor- und nachgelagerte Prozesse, wie etwa die Serialisierung von Faltschachteln sowie umfangreiche fachliche Expertise liefern verschiedene Werke von Bosch Packaging Technology hinzu.</p>
<p>Ein weiteres Trendthema ist Industrie 4.0. &bdquo;Generell steigt die Komplexit&auml;t der Auftr&auml;ge und der Anteil an automatisierten und verkn&uuml;pften L&ouml;sungen nimmt weiter zu&ldquo;, so Brenner. &bdquo;Auch vor der Pharmaindustrie macht die Digitalisierung nicht halt, zumal sie f&uuml;r noch h&ouml;here Flexibilit&auml;t, Effizienz und vor allem auch Sicherheit sorgt.&ldquo; Bei Industrie 4.0 trifft klassischer Maschinenbau auf IT. In der Fabrik der Zukunft sind Maschinen, Menschen und Prozesse noch st&auml;rker miteinander vernetzt, wodurch neue M&ouml;glichkeiten entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette entstehen. Ziel ist es, durch h&ouml;here Transparenz eine Effizienz- und Produktivit&auml;tssteigerung bei h&ouml;chsten Qualit&auml;tsstandards f&uuml;r Prozesse und Produkte sicherzustellen.</p>
<p><strong>Der Mensch im Mittelpunkt</strong><br>
Bosch bietet seinen Kunden bereits zahlreiche marktreife Industrie-4.0-L&ouml;sungen an. Bei allen Entwicklungen steht der Mensch im Mittelpunkt: Durch Industrie-<br>
4.0-Anwendungen wird er besser unterst&uuml;tzt als je zuvor, um seine t&auml;gliche Arbeit so effizient wie m&ouml;glich zu erledigen. L&ouml;sungen, wie beispielsweise das Maintenance Support System (MSS), erleichtern Mitarbeitern die t&auml;gliche Arbeit, etwa indem sie bei der Wartung f&uuml;r k&uuml;rzere Laufwege und leichtere Fehlerbehebung sorgen. Zentrales Element f&uuml;r die Vernetzung aller Industrie-4.0-L&ouml;sungen von Bosch ist das neue Human-Machine-Interface HMI 4.0 zur leichten und intuitiven Steuerung s&auml;mtlicher Anlagen.</p>
<p><strong>Es bleibt spannend</strong><br>
Neben dem Thema Industrie 4.0 bleibt es weiterhin spannend in Crailsheim. Wie Bosch durch Neuentwicklungen in die Zukunft investiert, werden ausgew&auml;hlte Kunden zum Beispiel im September vor Ort erfahren: Auch wenn das Werk in Crailsheim eigentlich auf fl&uuml;ssige Pharmazeutika spezialisiert ist, lassen sich die bew&auml;hrten Abf&uuml;lltechnologien auch auf Pulver anwenden. Das Ergebnis ist die neue F&uuml;ll- und Verschlie&szlig;maschine AFG 5.000 f&uuml;r Pulver, die im Rahmen einer exklusiven Maschinenpr&auml;sentation im eigenen Werk gezeigt wird. Interessierte Kunden haben die Chance, in Crailsheim die neue Anlage genauestens unter die Lupe zu nehmen; die Maschinenexperten von Bosch stehen mit der n&ouml;tigen Expertise bereit.</p>
<p><strong>&Uuml;ber Bosch Packaging Technology, Produktbereich Pharma</strong><br>
Der Produktbereich Pharma von Bosch Packaging Technology ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Prozesstechnologie und Verpackungsl&ouml;sungen f&uuml;r die pharmazeutische Industrie. Das Portfolio reicht von einzelnen Maschinen &uuml;ber komplette Linien bis hin zu integrierten Systemen f&uuml;r die Herstellung und Verarbeitung fl&uuml;ssiger und fester Pharmazeutika. Prozesstechnik, Prim&auml;rverpackung, Inspektionstechnologie f&uuml;r unterschiedlichste Anwendungsbereiche und Packmittel sowie Sekund&auml;rverpackungsl&ouml;sungen werden durch Dienstleistungen, Softwarel&ouml;sungen und einem technischen Kundendienst abgerundet. Die folgenden Produktmarken sind im Portfolio f&uuml;r die Pharmaindustrie von Bosch enthalten: H&uuml;ttlin, Klenzaids, Manesty, Moeller &amp; Devicon, Pharmatec, SBM Schoeller-Bleckmann Medizintechnik, Sigpack und Valicare. Der Bosch-Gesch&auml;ftsbereich Packa-ging Technology mit Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart ist mit 6.300 Mitarbeitern einer der f&uuml;hrenden Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik. An mehr als 30 Standorten in &uuml;ber 15 L&auml;ndern entwickeln und fertigen hochqualifizierte Fachkr&auml;fte Gesamtl&ouml;sungen f&uuml;r die Pharma-, Nahrungsmittel- und S&uuml;&szlig;warenindustrie.</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p>Bildnachweis: Robert Bosch GmbH Packaging Technology</p>]]></content:encoded>
					
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