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	<title>Infektionsprävention &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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		<title>Händehygiene noch weiter optimiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 22:26:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1440" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/12/20094705/Hygiene-Dinkelsbuehl-e1545292073324.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div>Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit startete vor drei Jahren ein Programm zur Infektionspr&#228;vention. Die Intensivstation der ANregiomed Klinik Dinkelsb&#252;hl war von Juni 2017 bis Mai 2018 einer von 100 Teilnehmern der Studie &#8222;Gemeinsam f&#252;r Infektionspr&#228;vention&#8220;, in der es vor allem darum ging, das Bewusstsein f&#252;r eine gute H&#228;ndehygiene zu st&#228;rken. Bei der Auftaktveranstaltung in Berlin nahmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1920" height="1440" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/12/20094705/Hygiene-Dinkelsbuehl-e1545292073324.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" /></div><p><strong>Das Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit startete vor drei Jahren ein Programm zur Infektionspr&auml;vention. Die Intensivstation der ANregiomed Klinik Dinkelsb&uuml;hl war von Juni 2017 bis Mai 2018 einer von 100 Teilnehmern der Studie &bdquo;Gemeinsam f&uuml;r Infektionspr&auml;vention&ldquo;, in der es vor allem darum ging, das Bewusstsein f&uuml;r eine gute H&auml;ndehygiene zu st&auml;rken.</strong></p>
<p>Bei der Auftaktveranstaltung in Berlin nahmen Dr. Alfred B&ouml;cker, die Hygienefachkraft Martina Nehmeyer und die Stationsleitung der Intensivstation, Claudia Kilian teil. Hier wurde unter anderem eine aktuelle Pr&auml;valenzstudie aus Deutschland vorgestellt, die ergeben hatte, dass sich bei ca. 3,3 Prozent der Patienten w&auml;hrend ihres Krankenhausaufenthaltes eine Infektion entwickelt. Das sind rund 500.000 Patienten, die pro Jahr in Deutschland an einer nosokomialen Infektion erkranken.</p>
<p>In einer Hochrechnung wird davon ausgegangen, dass eine im Krankenhaus erworbene Infektion bei 80.000 bis 180.000 F&auml;llen im Jahr in Deutschland vermeidbar w&auml;re. &bdquo;Die wichtigste Einzelma&szlig;nahme zur Vermeidung von Infektionen ist die H&auml;ndedesinfektion. Daher war das erste Ziel f&uuml;r unser Team die Optimierung der H&auml;ndehygiene nach den f&uuml;nf Momenten des Modells der Weltgesundheitsorganisation (WHO)&ldquo;, erl&auml;utert Stationsleitung Claudia Kilian. Das Modell empfiehlt, die H&auml;nde vor und nach Patientenkontakt zu desinfizieren, vor einer aseptischen T&auml;tigkeit sowie nach Kontakt mit potentiell infekti&ouml;sem Material oder der unmittelbaren Patientenumgebung.</p>
<blockquote><p>&bdquo;&Auml;rzte und Pflege sowie Physiotherapeuten der Intensivstation wurden deshalb zur wirkungsvollen H&auml;ndehygiene neu geschult&ldquo;, sagt Hygienefachkraft Martina Nehmeyer. Der H&auml;ndedesinfektionsmittelverbrauch wurde pro Quartal gemessen, die Hygienefachkr&auml;fte f&uuml;hrten Beobachtungen auf Station durch und werteten die erhobenen Daten aus, die den Mitarbeitern in einem monatlichen Teamgespr&auml;ch pr&auml;sentiert wurden. &Uuml;ber ein Jahr wurden hygienekritische Bereiche mit Unterst&uuml;tzung der hygienebeauftragten &Auml;rzte Dr. Alfred B&ouml;cker und Dr. Thomas identifiziert und Vorschl&auml;ge zu Verbesserungen auf der Intensivstation aufgenommen und umgesetzt.</p></blockquote>
<p>&bdquo;Innerhalb des letzten Jahres konnte so die Durchf&uuml;hrung der f&uuml;nf Momente der H&auml;ndedesinfektion gem&auml;&szlig; WHO noch verbessert werden, was sich durch eine Erh&ouml;hung des Verbrauchs des H&auml;ndedesinfektionsmittels zeigt&ldquo;, so Martina Nehmeyer. Daf&uuml;r seien H&auml;ndedesinfektionsmittelspender so angebracht worden, dass eine schnelle Erreichbarkeit des Spenders f&uuml;r die anwendenden Mitarbeiter m&ouml;glich sei. &bdquo;Weitere Abl&auml;ufe wurden optimiert und Hinweisschilder als Erinnerungen f&uuml;r hygienisches Arbeiten angefertigt. Gleichzeit wurden vermehrt Hygiene-Schulungen angeboten in denen die Abl&auml;ufe kritisch, aber auch lobend betrachtet wurden&ldquo;, erg&auml;nzt Claudia Kilian.</p>
<p>Die letzte Auswertung im Mai 2018 und die Abschlussveranstaltung im September 2018 in Berlin zeigten dem ganzen Team der Intensivstation Dinkelsb&uuml;hl, dass die gemeinsam aufgestellten Ziele erreicht wurden. &bdquo;Die H&auml;ndedesinfektion konnte optimiert und damit die Verbreitung von Krankheitserregern messbar einged&auml;mmt werden. Durch die Etablierung einer konstruktiven Fehlerkultur auf der <img loading="lazy" class="alignright wp-image-30187 size-publisher-sm" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/02/ANregiomed-logo-210x136.gif" alt="" width="210" height="136"/>Intensivstation k&ouml;nnen wir Patienten und Mitarbeitern nachhaltiger sch&uuml;tzen&ldquo;, hebt Claudia Kilian hervor. &bdquo;Der n&auml;chste Schritt ist nun die Etablierung dieser Ma&szlig;nahmen auf allen weiteren Stationen in der Klinik Dinkelsb&uuml;hl&ldquo;, sagt Martina Nehmeyer.</p>
<p>Quelle: ANregiomed</p>]]></content:encoded>
					
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