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	<title>Innovation &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Innovation &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Investition in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 06:51:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Den eigenen Strom im Haus haben &#8211; das Auto mit selbst erzeugter Energie fahren &#8211; bei Stromausfall bleiben die Lichter an &#8211; niedrigere Stromrechnungen und Geld f&#252;r andere Dinge &#252;brig haben: All das sind keine Zukunftsvisionen mehr, sondern mit einer Investition in eine Photovoltaik-Anlage und einen Lithium-Speicher m&#246;glich! &#220;ber 500 Speicher und mehr als 300 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14160415/Autarctech-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Den eigenen Strom im Haus haben &ndash; das Auto mit selbst erzeugter Energie fahren &ndash; bei Stromausfall bleiben die Lichter an &ndash; niedrigere Stromrechnungen und Geld f&uuml;r andere Dinge &uuml;brig haben: All das sind keine Zukunftsvisionen mehr, sondern mit einer Investition in eine Photovoltaik-Anlage und einen Lithium-Speicher m&ouml;glich!</strong></p>
<p>&Uuml;ber 500 Speicher und mehr als 300 Batteriemanagementsysteme hat AutarcTech bereits geliefert: von kleinen Hausspeichern bis zu gro&szlig;en Systemen f&uuml;r Industriebetriebe. Gegen&uuml;ber konventionellen Bleibatterien waren diese Systeme mit Lithium-Eisenphosphat Zellen ausger&uuml;stet und daher sehr kompakt. Dank ihrer Technologie haben sie einen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent. Im Vergleich zu anderen Speichern haben die AutarcTech-Lithiumspeicher eine sehr hohe Lebensdauer mit getesteten Werten von bis zu 20 Jahren, haben keine Ausgasungen und ben&ouml;tigen keine Wartung. Die Kosten sind g&uuml;nstiger als vielfach angenommen und verschaffen bei intelligenter Nutzung eine hohe Unabh&auml;ngigkeit vom Stromnetz.</p>
<figure id="attachment_72549" aria-describedby="caption-attachment-72549" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14175925/KG9_2254.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72549" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14175925/KG9_2254.jpg" alt="" width="450" height="450" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14175925/KG9_2254.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14175925/KG9_2254-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14175925/KG9_2254-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72549" class="wp-caption-text">Matthias B&auml;uerle und Werner Zenke (re.) von Autarctech</figcaption></figure>
<p><strong>Sicher, einfach und unabh&auml;ngig</strong><br>
&bdquo;Unsere AutarcTech-Lithiumspeicher sind eine smarte Batterie&ldquo;, sagt Entwickler und Unternehmensgr&uuml;nder Werner Zenke. &bdquo;Es ist nur das enthalten, was f&uuml;r einen leistungsstarken und wartungsfreien Betrieb ben&ouml;tigt wird.&ldquo; Damit bieten AutarcTech-Speicher ein besonders gutes Preis-Leistungsverh&auml;ltnis. Die Basis der Lithiumspeicher bei AutarcTech sind LiFeMnPO4-Zellen (Lithium-Eisenphosphat mit Mangan-Dotierung). Sie sind eine absolut sichere Angelegenheit, weil die chemische Zusammensetzung im Vergleich zu anderen Produkten in sich stabil und somit eigensicher ist. Zus&auml;tzlich haben AutarcTech-Speicher eine eigens in Deutschland entwickelte und an der FH Ansbach getestete &Uuml;berwachungsschaltung &ndash; das sogenannte BMS (Batterie-Management-System), das mit 100 Prozent Sicherheit vor &Uuml;berladung sch&uuml;tzt. Die hohe Leistungsf&auml;higkeit erreichen AutarcTech-Speicher durch ein selbst entwickeltes &bdquo;Active Balancing System&ldquo;. Die in Deutschland entwickelte und wissenschaftlich getestete Schaltung verteilt die Energien sehr effizient zwischen den einzelnen Zellen. Das bedeutet, dass sowohl beim Laden als auch beim Entladen keine Energie in W&auml;rme &bdquo;verbrannt&ldquo; werden muss, um einen gleichm&auml;&szlig;igen Ladezustand der Zellen zu erreichen. Gleichzeitig wird durch den schonenden Umgang mit den Zellen die Lebensdauer der Batterie um 30 bis 40 Prozent erh&ouml;ht. Sensoren geben zus&auml;tzlichen Nutzen: &Uuml;ber eine Smartphone-App kann die Batterie gesteuert und der Ladezustand abgefragt werden.</p>
<p><strong>Lastspitzen senken und hohe Kosten vermeiden</strong><br>
&bdquo;Einer unserer Kunden ben&ouml;tigte einen zus&auml;tzlichen Netzanschluss in seiner Schreinerei, da er mit dem vorhandenen Netzanschluss an seine Grenzen kam&ldquo;, erz&auml;hlt Matthias B&auml;uerle von AutarcTech. &bdquo;Durch den Einsatz unseres Lithiumspeichers konnte er nicht nur mehrere tausend Euro Investitionskosten sparen, sondern auch die Kosten f&uuml;r seinen Strom, den er weiterhin aus dem Netz bezieht, weiter senken.&ldquo; Gerade die Lastspitzen sind im Stromtarif besonders teuer. Durch das sogenannte &sbquo;peak-shaving&lsquo; wurden aber diese Lastspitzen gekappt. Die Speicher halfen ihm auch dabei, das Maximum aus seiner PV-Anlage herauszuholen. Bei einer sinkenden Einspeiseverg&uuml;tung f&uuml;r Neuanlagen ist es sinnvoller, den eigenen Strom f&uuml;r sich zu verwenden. Mit Zusatzspeichern ist es nicht nur m&ouml;glich, die unterbrechungsfreie Stromversorgung zu unterst&uuml;tzen, man kann sogar eine eigene Notstromversorgung aufbauen, die in der Lage ist, auch &uuml;ber mehrere Stunden den Betrieb aufrecht zu erhalten, wenn das Netz ausf&auml;llt.</p>
<hr>
<p>Bildnachweis: Autarctech<br>
Quelle: <a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/03/21/investition-in-die-zukunft-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">Business Lounge Magazin</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>“Innovation Meetups” im Media Lab Ansbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Allgemein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 08:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1552" height="1128" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313.jpg 1552w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313-300x218.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=5 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313-1024x744.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=5 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313-86x64.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=5 86w" sizes="(max-width: 1552px) 100vw, 1552px" /></div>Wie sieht die Zukunft der Medien aus? Das sollen &#8220;Innovation Meetups&#8221; im Media Lab Ansbach zeigen. Im Juni und Juli l&#228;dt das Media Lab zu vier Abenden rund um Innovation in den Medien ein: F&#252;nf Medien-Startups stellen dabei ihre Ideen vor, Experten aus der Branche erg&#228;nzen das Programm thematisch. Im Anschluss k&#246;nnen die Teilnehmer mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1552" height="1128" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313.jpg 1552w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313-300x218.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=5 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313-1024x744.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=5 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165728/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-25-e1560933281313-86x64.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=5 86w" sizes="(max-width: 1552px) 100vw, 1552px" /></div><p><strong>Wie sieht die Zukunft der Medien aus? Das sollen &ldquo;Innovation Meetups&rdquo; im Media Lab Ansbach zeigen. Im Juni und Juli l&auml;dt das Media Lab zu vier Abenden rund um Innovation in den Medien ein: F&uuml;nf Medien-Startups stellen dabei ihre Ideen vor, Experten aus der Branche erg&auml;nzen das Programm thematisch. Im Anschluss k&ouml;nnen die Teilnehmer mit den Startup-Gr&uuml;ndern, Expertinnen und Experten auf dem Podium und den Media Lab Machern &uuml;ber die Zukunft und Trends der Medienbranche diskutieren.</strong></p>
<p><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-69565 alignright" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165648/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-12-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165648/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-12-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165648/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-12-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165648/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-12-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/04/18165648/K1600_190418-Er%C3%B6ffnung-Media-Lab-und-Pixel-Campus-Stempflehaus-Ansbach-12.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/>Das Media Lab Ansbach f&ouml;rdert seit April als Ideen-Inkubator Projekte, Teams und Startups rund um digitalen Journalismus und digitale Medien. In enger Anbindung an die Hochschule Ansbach k&ouml;nnen hier Ideen und Prototypen rund um die Zukunft der Medien entwickelt werden. Die T&uuml;ren stehen aber auch allen anderen offen, die an einem innovativen Medienprojekt arbeiten m&ouml;chten oder ein Startup gr&uuml;nden.</p>
<p><strong>Fr&auml;nkischer berichtete am <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/18-april/" target="_blank" data-wpel-link="internal">18. April</a> 2019: <a href="http://fr%C3%A4nkischer.de/das-media-lab-ansbach-und-der-pixel-campus-der-hochschule-ansbach-starten-diese-woche/" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external"><span class="post-title">Das Media Lab Ansbach und der Pixel Campus der Hochschule Ansbach starten diese Woche</span></a></strong></p>
<p>Los geht es am Donnerstag, <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/13-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">13. Juni</a>, um 17 Uhr mit dem Thema &bdquo;Digitaler Content auf einem neuen Level&rdquo;. Christian Wust und David Maus stellen ihr Startup Webmag vor, das eine webbasierte L&ouml;sung f&uuml;r modernes Content-Marketing in der Unternehmenskommunikation entwickelt. Stefan Hensel und Georg Horn von Varia zeigen, wie ihr Startup f&uuml;r mehr Meinungsvielfalt sorgt und zu diversen Themen unterschiedliche Sichtweisen pr&auml;sentiert. Als Expertin wird Nina Landhofer, Medienjournalistin beim BR, vor Ort sein</p>
<p>Mehr zu den Startups unter: <a href="http://www.webmag.io" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">www.webmag.io</a> und&nbsp; <a href="http://www.varia.media" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">www.varia.media</a></p>
<h3>Die Folgetermine:</h3>
<p><strong><a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/27-juni/" target="_blank" data-wpel-link="internal">27. Juni</a> ab 17 Uhr &ldquo;Software f&uuml;r Social Media</strong> &ndash; Verbreitung von Inhalten auf verschiedenen Kan&auml;len&rdquo; mit dem Startup Kerngedanke. Das Startup entwickelt ein System, dass das Veredeln von Inhalten und das Verbreiten auf verschiedenen Kan&auml;len effizienter und schneller machen soll.<br>
Expertin: Jule Ruscher, Social Media Coach</p>
<p><strong><a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/11-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">11. Juli</a> ab 17 Uhr &ldquo;Gaming-Entwicklung</strong>: Der Gamer im Mittelpunkt&rdquo; mit dem Startup Flint.gg<br>
Das Team erstellt derzeit eine &uuml;bergreifende Social Media Plattform f&uuml;r Gamer.<br>
Experte: Patrick Ruckdeschel, Entwickler von Videospielen, Apps und interaktiven Medien sowie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Zockrates Laboratories UG</p>
<p><strong><a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/18-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">18. Juli</a> ab 17 Uhr &ldquo;Nebenberufliches Gr&uuml;nden&rdquo;</strong> mit dem Startup Sidepreneur<br>
Das Startup hilft mit praxisnahem Content, neben dem Broterwerb unternehmerische Ideen zu verwirklichen. Experten: Thomas Otto, CEO von at2 Softwareentwickler, und Natalya Nepomnyashcha, Gr&uuml;nderin der Organisation Netzwerk Chancen</p>
<hr>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos! Weitere Infos und Anmeldung <a href="https://www.eventbrite.de/o/media-lab-ansbach-21748893970" target="_blank" rel="noopener noreferrer follow" data-wpel-link="external">online</a></p>
<p>Das Media Lab Ansbach ist im ehemaligen Stempfle-Haus, <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/johann-sebastian-bach-platz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Johann-Sebastian-Bach-Platz</a> 22 zu Hause.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Lernen in neuen Dimensionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 23:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Seit 17 Jahren engagiert sich Karin Doberer mit einer p&#228;dagogischen Architektur daf&#252;r, dass Sch&#252;ler optimale Rahmenbedingungen f&#252;r das Lernen bekommen. Sie beschreitet neue Wege und weckt damit ein unglaubliches Potenzial. Unternehmer fordern schon lange, dass sich in der Bildungspolitik etwas ver&#228;ndern m&#252;sse. Viele Schulen in Deutschland, Luxemburg, &#214;sterreich und der Schweiz hat sie mit ihrem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181305/Konzept-Lese-und-Lernwerkstatt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Seit 17 Jahren engagiert sich Karin Doberer mit einer p&auml;dagogischen Architektur daf&uuml;r, dass Sch&uuml;ler optimale Rahmenbedingungen f&uuml;r das Lernen bekommen. Sie beschreitet neue Wege und weckt damit ein unglaubliches Potenzial. Unternehmer fordern schon lange, dass sich in der Bildungspolitik etwas ver&auml;ndern m&uuml;sse. Viele Schulen in Deutschland, Luxemburg, &Ouml;sterreich und der Schweiz hat sie mit ihrem Team bereits umgestaltet. &Uuml;brigens: Diese Raumkonzepte nutzen inzwischen auch viele Unternehmer, die eine bessere Arbeitsatmosph&auml;re schaffen wollen, um ihre Mitarbeiter zu motivieren.</strong></p>
<figure id="attachment_72555" aria-describedby="caption-attachment-72555" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181310/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72555" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181310/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg" alt="" width="450" height="277" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181310/Marktplatz_mit_Funktionsbereich.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181310/Marktplatz_mit_Funktionsbereich-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72555" class="wp-caption-text">Marktplatz mit Funktionsbereich</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Die Gr&uuml;ndung der<a href="http://www.lern-landschaft.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"> LernLandSchaft</a> war die Feststellung, dass vielen Kindern nach zw&ouml;lf Jahren Schule wichtige Schl&uuml;sselkompetenzen fehlen&ldquo;, erinnert sich Doberer. &bdquo;Wirtschaft und Industrie m&uuml;ssen teuer reparieren, was in der Schule vers&auml;umt wurde. Ein volkswirtschaftlicher Supergau. Der klassische Frontalunterricht deckt l&auml;ngst nicht alles ab, vor allem sollte die Lust am Lernen nicht systematisch aberzogen werden. Eine homogene Klasse mit Sch&uuml;lern gleichen Alters kann es nach den Erkenntnissen aus der Verhaltensbiologie nicht geben. Mit dem jetzigen System wird die nat&uuml;rliche Neugier eher aberzogen.&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Quadratmeter sind nicht das Ma&szlig; aller Dinge.&ldquo; Karin Doberer</p></blockquote>
<figure id="attachment_72557" aria-describedby="caption-attachment-72557" style="width: 449px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181316/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72557" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181316/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg" alt="" width="449" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181316/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek.jpg 449w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181316/Schwanenstadt-Bibliothek-Sitzen-Sitzbank-Mediathek-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72557" class="wp-caption-text">Bibliothek</figcaption></figure>
<p>Moderne Lehrplananforderungen, Ganztagesschule, Inklusion und Kooperation erfordern eine ver&auml;nderte P&auml;dagogik, zusammen mit darauf zugeschnittenen Raumkonzepten. Ansonsten kann es schnell zu einer &Uuml;ber- oder Unterforderung der Kinder kommen, und auch die Lehrer resignieren schneller als fr&uuml;her. F&uuml;r alle in Schulen und Bildungseinrichtung T&auml;tige bedeutet das ein Umdenken. Eine gute Architektur allein macht noch keine gute Schule. &bdquo;Das Problem ist, viele denken noch zu sehr in R&auml;umen und Quadratmetern&ldquo;, erkl&auml;rt Karin Doberer. Zuerst wird die Funktion definiert. Das Zusammenlegen von Aufgaben und Funktionen, kurze Kommunikationswege, moderne Lebens- und Lernraumgestaltung kennzeichnen eine p&auml;dagogisch-wirksame Raumgestaltung. Auf dem Weg zu einer r&auml;umlichen Neu- oder Umgestaltung von Schulen begleitet das Team der LernLandSchaft&reg; interessierte Tr&auml;ger mit Workshops zur Vorbereitung &ndash; unter Ber&uuml;cksichtigung aller Projektbeteiligten. &bdquo;Wir nehmen &Auml;ngste und Vorbehalte ernst und helfen mit, die gestalterische Idee, die p&auml;dagogische Arbeitsweise und den oft sehr engen finanziellen Rahmen auszubalancieren&ldquo;, erkl&auml;rt Karin Doberer. Durch eine fr&uuml;hzeitige und strukturierte Begleitung der LernLandSchaft&reg; werden individuelle, passgenaue Gestaltungs- und Optimierungsm&ouml;glichkeiten entwickelt.</p>
<figure id="attachment_72560" aria-describedby="caption-attachment-72560" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72560" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer.jpg" alt="" width="450" height="353" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer-300x235.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181325/Karin_Doberer-279x220.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 279w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72560" class="wp-caption-text">Karin Doberer</figcaption></figure>
<p>&bdquo;Gerade heute ben&ouml;tigen wir in den Schulen eine Atmosph&auml;re der Ermutigung und des Vertrauens&ldquo;, so Doberer weiter. &bdquo;Selbstst&auml;ndiges Denken, St&auml;rkung der Eigenmotivation, Selbstlern- und Gestaltungsf&auml;higkeiten sind Ziele der neuen Lehr- und Bildungspl&auml;ne.&ldquo; Methodenvielfalt, die St&auml;rkung von Lernautonomie, R&auml;ume als Entdeckungslandschaften sowie ganzt&auml;gige Schulstrukturen &ndash; dies alles verlangt Ver&auml;nderung von p&auml;dagogischen Routinen und der Rolle des Lehrers. Unterrichtstransparenz und teamorientierte Synergien und Entlastung durch geschickte Ausnutzung r&auml;umlicher Funktionen &ndash; in individuell gestalteten Workshops entwickeln die Experten der LernLandSchaft&reg;, zusammen mit den Schulen, zukunftsf&auml;hige Lernkonzepte f&uuml;r offene Lernlandschaften, damit die Lehrer die p&auml;dagogischen M&ouml;glichkeiten voll auszusch&ouml;pfen k&ouml;nnen.</p>
<figure id="attachment_72559" aria-describedby="caption-attachment-72559" style="width: 449px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181322/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72559" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181322/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg" alt="" width="449" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181322/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen.jpg 449w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181322/Verkehrsflaechen_paedagogisch_nutzen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72559" class="wp-caption-text">Verkehrsfl&auml;chen optimal nutzen</figcaption></figure>
<p>Gerade mit Blick auf die Kosten sollte genau &uuml;berlegt werden, welche Ausstattung langfristig wirklich sinnvoll und vielf&auml;ltig nutzbar ist. &bdquo;Viele Bauherren f&uuml;hlen sich &uuml;berfordert, wenn &Auml;nderungen in der Bauphase anstehen. Sie haben Angst, das Projekt k&ouml;nnte aus dem Ruder laufen&ldquo;, berichtet Doberer. &bdquo;Hier unterst&uuml;tzen wir mit unserer Erfahrung, denn unser Honorar hat sich bereits armortisiert, bevor der erste Bagger anr&uuml;ckt. Wir lassen uns nicht von allem technisch M&ouml;glichen beinflussen, sondern planen, was wirklich gebraucht wird.&ldquo; Die R&auml;ume sind gekennzeichnet durch individuelle Unterrichtsgestaltung: verbindliche Ordnungssysteme, nach K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e schnell verstellbare St&uuml;hle und flexible Tischgruppen.</p>
<figure id="attachment_72556" aria-describedby="caption-attachment-72556" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-72556" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag.jpg" alt="" width="450" height="290" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag-300x193.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14181313/Mensa_und_Ganztag-210x136.jpg 210w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-72556" class="wp-caption-text">Mensa</figcaption></figure>
<p><strong>Was in der Schule funktioniert, funktioniert auch in Unternehmen</strong><br>
L&auml;ngst beschr&auml;ngt sich die Arbeit der LernLandSchaft nicht nur auf Schulen. Auch Unternehmen haben den Wert dieser p&auml;dagogischen Architektur erkannt, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu motivieren. Gro&szlig;e Firmen machen es l&auml;ngst vor: Es gibt nicht mehr nur stupide Schreibtischpl&auml;tze, vielmehr werden moderne B&uuml;ros aufgeteilt in &bdquo;Denkecken&ldquo;, Besprechungsecken, aber auch in Ruhezonen. Die Kunst ist, offene Bereiche genauso zu schaffen, wie Intimit&auml;t f&uuml;r die Mitarbeiter herzustellen. Die LernLandSchaft kann auch hier helfen, das Mitarbeiter motivierter an ihre Arbeit gehen, weil das Arbeitsumfeld einfach stimmt.</p>
<p>Bildnachweis: LernLandschaft<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/04/25/lernen-in-neuen-dimensionen/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Der Schlüssel zum Erfolg &#8211; Mitarbeitermotivation und Veränderungen im Personalwesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 21:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereleiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&#246;&#223;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&#252;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&#228;te verlassen t&#228;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &#252;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&#228;nderungen im Personalwesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="657" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004230/2018-12-0004-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Mit rund 2.400 Mitarbeitern ist das Bosch-Werk der gr&ouml;&szlig;te Industriearbeitgeber in der Region Ansbach. Es liefert elektronische Sicherheitssysteme f&uuml;r die Automobilindustrie, in fast allen Automarken der Welt sind die Systeme aus Ansbach verbaut. Rund 75.000 Steuerger&auml;te verlassen t&auml;glich das Werk. Wir haben mit dem Personalleiter Udo Noack &uuml;ber Personalmangel, Mitarbeitermotivation und die Ver&auml;nderungen im Personalwesen gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wollten Sie schon immer Personaler werden?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Mittlerweile bin ich seit 28 Jahren bei Bosch, und ich bin es immer noch gerne. Das liegt auch daran, dass ich immer das machen durfte, was mir Spa&szlig; gemacht hat &ndash; und das war nicht immer Personal. Urspr&uuml;nglich habe ich einen technischen Hintergrund, habe schon Fertigungsmaschinen geplant und eingekauft. &Uuml;ber das Optimieren von Prozessen und Arbeitsabl&auml;ufen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Menschen bin ich mit Personalarbeit in Kontakt gekommen. Dann bin ich den f&uuml;r einen Konzern klassischen Weg &uuml;ber unterschiedliche Funktionen und den Wechsel in den Zentralbereich Personalgrundsatzfragen gegangen. Heute bringt mir das viele Vorteile, da ich bei technischen, logistischen, kaufm&auml;nnischen und juristischen Themen mitreden kann.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Sie sind sehr stark vernetzt. Was bringt Ihnen diese Vernetzung?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;F&uuml;r mich ist Netzwerk der Schl&uuml;ssel<br>
zum Erfolg. Dadurch komme ich f&uuml;r anstehende Problemstellungen sehr, sehr schnell weltweit an Input. Es ist deutlich effizienter, aus den guten Ideen meines Netzwerks etwas abzuleiten, als es selbst auszubr&uuml;ten. Ich br&auml;uchte viel Zeit, um die Erfahrungen zu machen, die andere bereits haben. Au&szlig;erdem nutze ich Netzwerke auch, um Einfluss zu nehmen, dass sich Dinge so entwickeln, wie ich mir vorstelle, dass sie richtig sind. Das hei&szlig;t, ich gebe lieber in einem starken Netzwerk eine Richtung mit vor, als nur mitzulaufen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Momentan kommen Unternehmen schwer an Fachkr&auml;fte und Azubis. Wie klappt das bei Ihnen?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-61315 alignright" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009.jpg" alt="" width="450" height="720" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004233/2018-12-0009-188x300.jpg 188w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a>Udo Noack:</strong> &bdquo;Wir nutzen verschiedene M&ouml;glichkeiten wie Social Media, Annoncen bis zur Leuchtreklame im Bus, und diese haben wir einmal bewertet. Tats&auml;chlich hat alles einen Response &ndash; mehr oder weniger intensiv. Der gr&ouml;&szlig;te R&uuml;cklauf kommt aber nach wie vor &uuml;ber unsere interne Kommunikation, wenn wir unseren Mitarbeitern sagen, dass Bosch Mitarbeiter sucht. Wir haben noch kein Problem, gen&uuml;gend sehr gute Fachkr&auml;fte zu finden, aber auch wir merken, dass die Anzahl r&uuml;ckl&auml;ufig ist. &Uuml;ber Partnerschulen oder Erfahrungstage wie &bdquo;Girls Day&ldquo; versuchen wir schon fr&uuml;h, den Kontakt zu den Sch&uuml;lern herzustellen. Auch bei der internen Kinderbetreuung, wie etwa an Bu&szlig;- und Bettag, versuchen wir, bei den Kindern der Mitarbeiter einen ersten Kontakt zur Technik herzustellen. Die Sch&uuml;ler, die aus den Schulen in das Arbeitsleben entlassen werden, haben aus meiner Sicht kaum eine Vorstellung, was das Arbeitsleben ist. Da muss von allen deutlich mehr getan werden, um die junge Menschen besser auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Das ist ein gesellschaftspolitisches Thema. Was wir aber auch deutlich merken ist, dass die jungen Leute wesentlich beh&uuml;teter sind als fr&uuml;her. Es ist immer jemand im Hintergrund, der hilft.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;K&ouml;nnen sich aufgrund des Fachkr&auml;ftemangels Mitarbeiter heute alles herausnehmen?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Bei uns klar nicht. Zwar braucht Kreativit&auml;t Freiraum, den wir auch geben, genau so wichtig sind aber Struktur und Orientierung. Auch ein klares Wertesystem ist aus meiner Sicht f&uuml;r ein erfolgreiches Unternehmen existenziell. Genauso wichtig ist es, mit den verschiedenen Generationen im Dialog zu bleiben. &sbquo;Wie tickt wer und was motiviert wen&lsquo; &ndash; das ist Wertsch&auml;tzung, und nur wertgesch&auml;tzte Mitarbeiter bringen H&ouml;chstleistung. Ein Spiegel daf&uuml;r ist bei uns am Standort die Beteiligung der Mitarbeiter am betrieblichen Vorschlagswesen. So sind wir seit vielen Jahren in Folge das Werk mit dem erfolgreichsten Vorschlagswesen. F&uuml;r die jungen Menschen bedeutet das, keine Distanz den &Auml;lteren gegen&uuml;ber zu sp&uuml;ren, sondern den Mut zu haben, eigene Ideen klar zu formulieren. Das fordern wir ein und belohnen die Ergebnisse &uuml;ber das System.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr F&uuml;hrungsstil?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Ich w&uuml;rde ihn als zielorientiert und kooperativ bezeichnen. Ich zeige klar, wo wir hin wollen, aber auf dem Weg dorthin lasse ich m&ouml;glichst gro&szlig;e Freiheiten zu. Meine Erfahrung ist, wenn Mitarbeiter ihre St&auml;rken einsetzen d&uuml;rfen, erzielen sie die besten Ergebnisse. Motivation ist ganz wichtig, und idealerweise m&uuml;ssen Aufgaben mit den St&auml;rken der Mitarbeiter zusammenpassen. Umgekehrt hei&szlig;t das aber auch, Aufgaben wegnehmen, die Mitarbeitern nicht liegen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wichtig ist interne Kommunikation mit Mitarbeitern?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Man kann nie genug kommunizieren. Neben der Art und Weise, dem &sbquo;wie&lsquo; der Kommunikation, ist es nat&uuml;rlich entscheidend, was kommuniziert wird. Bei der Vielzahl der Informationen, die uns st&auml;ndig flutet, ist es wichtig, Informationen als &Uuml;berblick zu geben und Interessierten die M&ouml;glichkeit zum Deep Dive zu bieten. Sehr wichtig ist es auch, ein Feedback zuzulassen, denn Kommunikation geht in zwei Richtungen. Wenn ich mit jemanden spreche, dann bin ich bei ihm und nicht gedanklich bei meinem n&auml;chsten Termin. Das merken die Mitarbeiter, und dann kann man Berge versetzen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Mindestlohn?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Dieses Thema ist f&uuml;r klein- und mittelst&auml;ndische Unternehmen durchaus eine existenzielle Frage, die in einem sehr starken Konkurrenzkampf zum nahen Ausland stehen. Vom Grundsatz her bin ich allerdings der festen &Uuml;berzeugung, dass jeder seinen Lebensunterhalt vom Lohn bestreiten k&ouml;nnen muss. Aber die Mindestlohndiskussion so zu f&uuml;hren, dass einem Unternehmer vorgeschrieben wird, was er wem bezahlt, halte ich f&uuml;r nicht akzeptabel. Die Politik h&auml;tte aus meiner Sicht wichtigere Themen, vor allem in der Bildungspolitik. So w&auml;re erstrebenswert, wenn wir gleiche Bildungschancen f&uuml;r alle schaffen w&uuml;rden, und da k&ouml;nnte die Politik einiges beitragen. Wir w&uuml;rden gut daran tun, wenn in Deutschland das Bildungssystem kostenfrei w&auml;re, das f&auml;ngt schon bei den Fahrtkosten an. Au&szlig;erdem m&uuml;ssten sich die Unternehmen noch st&auml;rker in die Bildungspl&auml;ne einbinden, da sie den Bedarf am Besten kennen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie wird sich die Personalpolitik in den n&auml;chsten zehn Jahren entwickeln?&ldquo;</p>
<p><strong>Udo Noack:</strong> &bdquo;Fr&uuml;her war die Personalabteilung Naturschutzgebiet, dann wurde sie Dienstleister, und wo wir hin m&uuml;ssen ist, dass die Personalabteilung Partner der Fertigung ist. Dazu muss sie die Fertigung aber auch verstehen und sich nicht mit Routinen blockieren. Briefe tippen oder immer wiederkehrende Sachen erledigen, ist demotivierend f&uuml;r die Kollegen, die gestalten wollen. So etwas wird man in Zukunft in Shared Services auslagern, und die Personaler werden sich mit den Fertigungsleuten als Team darum k&uuml;mmern, wie die Zukunft langfristig gesichert wird. In der Vergangenheit ist man von Qualifikationsspr&uuml;ngen alle zehn bis f&uuml;nfzehn Jahre ausgegangen, das wird in Zukunft nur noch f&uuml;nf Jahre dauern. Darauf muss sich unser Bildungssysterm einstellen. Immer wichtiger f&uuml;r die Mitarbeiter werden Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betriebliches Gesundheitsmanagement und die M&ouml;glichkeit, die Arbeit flexibel zu gestalten. Um ganz vorne mitzuspielen, ist gelebte Diversity unabdingbar, das hei&szlig;t unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Geschlechter und unterschiedliche Altersgruppen. In solchen gemischten Teams kann ich die unterschiedlichen St&auml;rken b&uuml;ndeln und einsetzen. Deshalb bin ich ein deutlicher Verfechter vom Thema Diversity.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: Robert Bosch GmbH<br>
Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/02/21/der-schluessel-zum-erfolg/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Denken wie ein Softwareunternehmen</title>
		<link>https://fraenkischer.de/denken-wie-ein-softwareunternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 23:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Die Digitalisierung der Wirtschaftswelt besch&#228;ftigt viele Unternehmen. Die gr&#246;&#223;eren setzen Industrie 4.0 bereits erfolgreich ein, die kleineren sind noch skeptisch, ab welcher Gr&#246;&#223;enordnung sich der digitale Prozess im Arbeitsalltag &#252;berhaupt lohnt. Wir haben mit Dr. Andreas Volek, dem Leiter des strategischen Innovationsmanagements bei der Diehl Stiftung &#38; Co. KG in N&#252;rnberg, gesprochen. Eine Umfrage bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/14151449/KG9_2245-300x200.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Die Digitalisierung der Wirtschaftswelt besch&auml;ftigt viele Unternehmen. Die gr&ouml;&szlig;eren setzen Industrie 4.0 bereits erfolgreich ein, die kleineren sind noch skeptisch, ab welcher Gr&ouml;&szlig;enordnung sich der digitale Prozess im Arbeitsalltag &uuml;berhaupt lohnt. Wir haben mit Dr. Andreas Volek, dem Leiter des strategischen Innovationsmanagements bei der Diehl Stiftung &amp; Co. KG in N&uuml;rnberg, gesprochen.</strong></p>
<p>Eine Umfrage bei Entscheidern aus der Wirtschaft und Politik von Deloitte und dem Institut f&uuml;r Demoskopie Allensbach im Dezember hat interessante Zahlen herausgebracht, was das Thema Industrie 4.0 angeht: 61 Prozent der Entscheidungstr&auml;ger in Unternehmen sind davon &uuml;berzeugt, dass das Thema f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Deutschland sehr wichtig ist, von den Abgeordneten sind es sogar 82 Prozent. &bdquo;Das Thema Digitalisierung steht &uuml;ber allem&ldquo;, sagt Dr. Andreas Volek, Leiter Strategisches Innovationsmanagement bei der Diehl Stiftung &amp; Co. KG in N&uuml;rnberg. Mit der Nutzung von Industrie 4.0 steigt aber auch die Anf&auml;lligkeit gegen&uuml;ber Cyber-Attacken f&uuml;r Unternehmen: Hier sind sich die Lenker aus der Wirtschaft und Abgeordnete weitgehend einig. Von den Entscheidern aus den Unternehmen sehen 83 Prozent die Gefahr von Internetkriminalit&auml;t, die Politiker zu 75 Prozent.</p>
<p>Andreas Volek empfiehlt vor allem kleineren und mittleren Unternehmen, bestehende Kan&auml;le zu nutzen, wenn sie ihre innovativen Ideen an den Mann oder die Frau bringen wollen. Zum Beispiel, wenn schon Kunden-Lieferanten-Beziehungen mit gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen bestehen. &bdquo;Die kleineren Betriebe haben weder die Marketing-Maschinerie wie die gr&ouml;&szlig;eren noch die Manpower&ldquo;, stellt Volek fest. F&uuml;r diese gelte es auch, ein Konzept f&uuml;r den Mittelstand zu erarbeiten. &bdquo;Das m&uuml;ssen wir uns selbst auch ins Buch schreiben. Die kleineren und mittleren Unternehmen nicht zu vergessen, wenn es um eine m&ouml;gliche Zusammenarbeit geht&ldquo;, sagt der Experte. Er empfiehlt den kleineren Betrieben mit Start-Ups zu kooperieren, wenn es um das Zukunftsthema Digitalisierung geht.</p>
<p>Die Frage sei, wie ein Unternehmen in 20 oder 30 Jahren noch sein Geld verdienen k&ouml;nne, wenn der komplette Produktionsablauf vernetzt ist, so der Innovationsmanager von Diehl. Daher sollten Betriebe eher versuchen, so zu denken und sich aufzustellen wie ein Softwareunternehmen. &bdquo;Ein weiteres wichtiges Zukunftsthema bei der Diehl Stiftung &amp; Co. KG in N&uuml;rnberg sind die digitalen Plattformen, auf denen sich die Betriebe ihren Platz erk&auml;mpfen m&uuml;ssen&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Andreas Volek. Auf allen Ebenen eines Unternehmens sei eine erh&ouml;hte IT-Affinit&auml;t erforderlich, so der Experte. Ob das der B&uuml;robereich sei, der vermehrt mit Tablets arbeitet, oder ein Werkzeugmacher, der seine Arbeitsanweisung &uuml;ber eine Augmented-Reality-Brille bekommt. F&uuml;r Volek alles eine Frage der Zeit. Und auch, ob es dem Unternehmen gelingt, seine Mitarbeiter in diesen Prozess miteinzubinden. &bdquo;&Uuml;ber die Zeitschiene wird sich das letztendlich regeln&ldquo;, so Volek weiter. &bdquo;Unternehmen sollten aber auch mehr Transparenz zulassen.&ldquo; Wenn es um neue Ideen f&uuml;r Betriebe geht, empfiehlt der Experte, alle Mitarbeiter mit ins Boot zu holen, Vorschl&auml;ge zu b&uuml;ndeln und auf ihre Praxistauglichkeit abzuklopfen.</p>
<p>Im Bild: Dr. Andreas Volek<br>
Bildnachweis: BLMAG</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2019/01/31/denken-wie-ein-softwareunternehmen/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine Firma mit gutem Ruf</title>
		<link>https://fraenkischer.de/eine-firma-mit-gutem-ruf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Transnova Ruf aus Ansbach hat sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, ma&#223;geschneiderten Automatisierungsl&#246;sungen im Endverpackungsbereich entwickelt. 1993 &#252;bernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 15 Mitarbeitern. Heute ist sein Unternehmen Marktf&#252;hrer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 40 Millionen Euro. Jede [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Transnova Ruf aus Ansbach hat sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, ma&szlig;geschneiderten Automatisierungsl&ouml;sungen im Endverpackungsbereich entwickelt. 1993 &uuml;bernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 15 Mitarbeitern. Heute ist sein Unternehmen Marktf&uuml;hrer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 40 Millionen Euro. Jede der Sondermaschinen entsteht nach den Bed&uuml;rfnissen und W&uuml;nschen der einzelnen Kunden und stellt ein technisch ausgefeiltes Unikat dar. Zu diesen Kunden z&auml;hlen zahlreiche Top-Unternehmen weltweit, wie Unilever, Nestl&eacute;, Adidas, Fresenius, Hipp, Bayer, Haribo, Beiersdorf, Henkel, Melitta, AEG, Pfizer, Schwarzkopf oder Tchibo. Von der Knopfbatterie &uuml;ber K&auml;seblister, Beutel mit Infusionsl&ouml;sung, Sportschuhe bis hin zu K&uuml;hlschr&auml;nken &ndash; es gibt quasi keine Produktkategorie, die nicht schon mit den Anlagen aus Ansbach automatisiert verpackt wurde. Passend zum 25-j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;um haben&nbsp; wir mit dem Unternehmer und seinen S&ouml;hnen gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wollten Sie schon immer Maschinen und Anlagen entwickeln?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61332" aria-describedby="caption-attachment-61332" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61332" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61332" class="wp-caption-text">Dr. Klaus-Peter Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Seit meinem sechsten Lebensjahr. Mein Lieblingsspielzeug war der M&auml;rklin-Baukasten. Ich komme aus relativ einfachen Verh&auml;ltnissen und habe mich immer gefreut, wenn es von meinen Eltern f&uuml;r eine Mark ein paar Zahnr&auml;der gab. Dann konnte ich wieder ein kleines Getriebe bauen. Ich habe dann sp&auml;ter den technischen Weg eingeschlagen und in den 1980er Jahren in einem Unternehmen mit 600 Mitarbeitern f&uuml;r Verpackungsmaschinen gearbeitet, zuletzt in der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung. Dieses Unternehmen hat Anlagen f&uuml;r Prim&auml;rverpackungen hergestellt, das hei&szlig;t, die eigentlichen Produkte haben eine Verpackung bekommen. Am Ende so einer Verpackungsmaschine waren damals hunderte Menschen, die einen Karton aufrichteten, die Produkte hineinlegten, den Karton zuklebten, ein Etikett aufklebten und dann den Karton auf einer Palette stapelten. Mir war schon damals klar, dass innerhalb der n&auml;chsten 20 Jahre dieser Prozess automatisiert sein w&uuml;rde, aber mein damaliger Chef hatte daf&uuml;r kein Gesp&uuml;r. Schon immer hatte ich einen Drang zur Selbstst&auml;ndigkeit, aber bereits damals war eine Neugr&uuml;ndung sehr schwer zu finanzieren, heute ist es unm&ouml;glich. Dann h&ouml;rte ich von der Insolvenz von Transnova und das war der Ausl&ouml;ser. Ich hatte ein erstes Gespr&auml;ch mit dem Konkursverwalter, der aber schon mehrere Interessenten hatte. Nach acht weiteren Wochen habe ich ihn nochmals angesprochen, die Interessenten waren weg und die Firma am Ende. Es war gl&uuml;cklicherweise ein Konkursverwalter, der ein gro&szlig;es Interesse daran hatte, die Firma weiterzuf&uuml;hren. Wir haben dann einen guten Weg gefunden, wie ich mit fast keinem eigenen Kapital die Restmenge &uuml;bernehmen konnte. Mit 15 Mitarbeitern habe ich dann in meinem 42. Lebensjahr begonnen.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61351" aria-describedby="caption-attachment-61351" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61351" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine-300x223.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61351" class="wp-caption-text">Eine Verpackungsmaschine von transnova-Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Dann mussten Sie erst einmal schnell Geld verdienen.&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo; Die gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde ist erst einmal das Startkapital zu bekommen. Die etablierten Banken hatten gerade Millionen von Betr&auml;gen abgeschrieben und wollten nichts mehr in Transnova investieren. Letztlich war es mit der damaligen Schmidt-Bank eine kleine Bank, die mir vertraut hat und 700.000 Deutsche Mark Startkredit gew&auml;hrte. Das zweitwichtigste sind dann neue Auftr&auml;ge. Ich hatte vom vorherigen Job gute Kontakte zu Nestl&eacute;. Ich war nie ein Mann des Schreibtischs, sondern eher der Taten und bin immer, wenn es Probleme gab, zu den Kunden hingefahren. So habe ich meine Kontakte aufgebaut und damit haben wir dann den ersten Auftrag bekommen. Wo Tauben sind, fliegen Tauben hin und auf diese Weise kamen weitere Auftr&auml;ge hinzu. Zuerst ging es mit der alten Technik weiter, parallel habe ich umgesetzt, was ich immer vor hatte: roboterbasierte Anlagen zu entwickeln. Schon bald hat es dann keine Anlagen mehr ohne Roboter gegeben. Wir haben ein Programm entwickelt, bei dem ein Kunde nur noch die Ma&szlig;e von seinem Karton angegeben hat, und dann hat die Anlage ausgerechnet, wie die Palette optimal bepackt wird. Das konnten keine konventionellen Anlagen, die damals am Markt waren.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61350" aria-describedby="caption-attachment-61350" style="width: 181px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005952/ABB_IRB-460-white.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61350" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005952/ABB_IRB-460-white-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005952/ABB_IRB-460-white-181x300.jpg 181w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005952/ABB_IRB-460-white.jpg 450w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61350" class="wp-caption-text">Bereits 1.000 Roboter von ABB hat Transnova-Ruf verbaut</figcaption></figure>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Warum setzten Sie so explizit auf die modulare Robotertechnologie?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Der gro&szlig;e Vorteil von Robotern ist die unendlich Flexibilit&auml;t. Da haben Wettbewerber mit konventioneller Technik das Nachsehen, gerade wenn der Kunde nachtr&auml;glich die Verpackung &auml;ndern m&ouml;chte. Wir leben von der produzierenden Industrie in Deutschland und wir sorgen daf&uuml;r, dass sie wettbewerbsf&auml;hig produzieren kann. Wir sehen f&uuml;r unsere Technologie einen nahezu unersch&ouml;pflichen Markt, denn der Automatisierungsbedarf ist gigantisch. Ungef&auml;hr 60 bis 80 Prozent unseres Umsatzes erzielen wir hier in Deutschland. Das ist atypisch, denn die meisten Marktbegleiter machen das Gesch&auml;ft in der gleichen Gr&ouml;&szlig;enordnung im Ausland. Wir sind die letzten Jahre durchschnittlich 15 Prozent pro Jahr gewachsen und wir k&ouml;nnten sogar noch schneller wachsen, aber wir haben ein Fachkr&auml;fteproblem.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin</strong>: &bdquo;Mit dem Einsatz von Robotern haben Sie sich einen Marktvorteil bis heute erarbeitet. Wieso zieht die Konkurrenz nicht nach?&ldquo;</p>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Der normale Unternehmer bleibt immer zuerst bei seiner Technologie, denn eine neue Technik bedeutet auch Risiko. Deshalb springen unsere Marktbegleiter auch nicht so schnell um, denn eine Umstellung bedeutet zuerst viel &Auml;rger, viele Probleme und keinen Gewinn. Wir haben auf diesem Feld nach 20 Jahren einen gro&szlig;en Erfahrungs- und Wissensvorsprung. In unserer Branche beginnen inzwischen auch einige mit dieser Technik, wir verbauen aber schon heute jedes Jahr mehr als 200 Roboter und haben entsprechende Referenzen.&ldquo;</p>
<blockquote><p>Wir sind der Ma&szlig;schneider in unserer Branche &ndash; Michael Ruf</p></blockquote>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie Stammkunden, die regelm&auml;&szlig;ig Ihre Produkte kaufen?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Wir sind der Ma&szlig;schneider in der Branche, das hei&szlig;t, unsere Kunden kommen dann gerne zu uns, wenn sie wissen, dass eine L&ouml;sung von der Stange nicht gut passt. Der Kunde hat eine Aufgabenstellung, ein Budget und meistens eine vorhandene Fabrik, in die etwas hineingeplant werden muss. Diese Bed&uuml;rfnisse m&uuml;ssen alle exakt abgedeckt werden. Mit unserer Robotertechnik und der Mikromodulstrategie k&ouml;nnen wir ganz spezifisch auf Kundenbed&uuml;rfnisse eingehen &ndash; deutlich besser als das die meisten unserer Marktbegleiter k&ouml;nnen, die versuchen, den Kunden von ihrer Standardl&ouml;sung zu &uuml;berzeugen. Etwa 80 bis 90 Prozent sind Stammkunden, die wissen, worauf sie sich einlassen. Die Qualit&auml;t stimmt und die Maschinen laufen in der Regel sehr lange. Wir bekommen Umr&uuml;stauftr&auml;ge von Maschinen, die 13 Jahre und &auml;lter sind.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Daf&uuml;r ben&ouml;tigen Sie aber &uuml;berdurchschnittlich gut ausgebildete Mitarbeiter. Wie bekommen Sie diese Qualit&auml;t hin?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61327" aria-describedby="caption-attachment-61327" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004321/Schering_Zeichnung.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-61327 size-full" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004321/Schering_Zeichnung.jpg" alt="" width="600" height="398" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004321/Schering_Zeichnung.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004321/Schering_Zeichnung-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61327" class="wp-caption-text">Eine Verpackungsanlage f&uuml;r Schering</figcaption></figure>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Mitarbeiter zu finden und zu halten ist sehr schwierig. Softwareentwickler und Konstrukteure entwickeln wir selbst &uuml;ber unsere eigenes Stipendiensystem, das wir zum Gl&uuml;ck schon vor 15 Jahren begonnen haben. Ein Teil der Auszubildenden geht weiter zur Technikerschule und bekommt einen Teil des Gehaltes weiter bezahlt, um die Ausbildung zu unterst&uuml;tzen. Ein anderer Teil geht weiter zur Hochschule und kommt zum Beispiel als Bachelor zur&uuml;ck. So haben wir bisher keinen Engpass bei Softwareentwicklern und Konstrukteuren. Ein ganz gro&szlig;er Teil unserer heutigen Mechaniker und Elektroinstallateure kommt aus Osteuropa und das ist die einzige Chance, den Facharbeiterbedarf zu decken. In Deutschland gibt es keine mehr. Wir bilden zwar selbst aus, aber diese Mitarbeiter werden ganz rasch Konstrukteure oder Softwareentwickler.&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004333/KG1_6750.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-61330 size-medium" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004333/KG1_6750-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004333/KG1_6750-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004333/KG1_6750.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie eine Idee, wie das besser werden k&ouml;nnte?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Die Idealisierung der theoretischen beziehungsweise akademischen Ausbildung ist v&ouml;llig &uuml;berzogen. In den letzten Jahren wurden viele neue Technikerschulen und Hochschulen gegr&uuml;ndet und zum Bef&uuml;llen dieser zus&auml;tzlichen Kapazit&auml;ten die Eingangsbedingungen heruntergenommen. Das Ergebnis ist letztlich, dass das Ausbildungsniveau insgesamt von Jahr zu Jahr inflation&auml;r verw&auml;ssert worden ist. Stellen Sie sich vor: Es bewerben sich bei uns Techniker von der Technikerschule, deren Wissensniveau dem unserer Auszubildenden im dritten Lehrjahr entspricht. Wir hatten schon Kandidaten, die wir als Abzubis als zu schlecht abgelehnt hatten und die sich sp&auml;ter mit bestandener Technikerschule wieder beworben haben. Ich bin davon &uuml;berzeugt, dass sich damit die Technikerschulen ruinieren. Erstmalig hatten wir in diesem Jahr in Deutschland mehr Studienbeginner als Beginner einer Ausbildung. Dieser Trend zeigt, dass wir in Deutschland Gefahr laufen, die qualifizierte Facharbeiterbasis zu verlieren.</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Die Politik wollte die Ausbildung vergleichbarer mit anderen L&auml;ndern machen. Im Vergleich haben wir weniger Studenten.&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Nicht die Quantit&auml;t, sondern die Qualit&auml;t z&auml;hlt. Die Politik macht leider im Konkreten nur selten etwas richtig, weil die Erfahrung aus der Praxis fehlt. Au&szlig;erdem kann sich der einzelne Politiker bez&uuml;glich unserer spezifischen Probleme nicht in M&uuml;nchen oder Berlin durchsetzen. Das Tragische ist aber gerade der europ&auml;ische Vergleich. Jeder Nachbarstaat beneidet uns um unser duales Ausbildungssystem, das &uuml;ber Jahrzehnte gereift ist und sich bestens bew&auml;hrt hat. Und gerade da legen wir die Axt an, nur um dem schlechteren Ausbildungssystem des Auslandes nachzueifern. Leider verschaffen uns die Fachverb&auml;nde bei der Regierung auch kein ausreichendes Geh&ouml;r.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo sehen Sie die Herausforderung f&uuml;r die Zukunft?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61334" aria-describedby="caption-attachment-61334" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61334" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61334" class="wp-caption-text">Michael Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns mit dem Thema Fachkr&auml;ftemangel strategisch auseinandersetzen, denn das ist f&uuml;r uns die wichtigste Ressource. Altersabg&auml;nge und Fluktuation m&uuml;ssen kompensiert werden, hinzu kommen moderate Wachstumsperspektiven. F&uuml;r unsere Personalakquise investieren wir einiges, dass mussten wir fr&uuml;her nicht. So planen wir eine strategische Vorgehensweise beim Themenfeld Social Media. Das ist nat&uuml;rlich kein Thema f&uuml;r unser Absatzgesch&auml;ft, denn unsere Kunden im B2B-Gesch&auml;ft sind Techniker in einem industriellen Umfeld, die treffen keine Investitionsentscheidungen &uuml;ber soziale Medien. Bei Social Media geht es darum, Mitarbeiter und Nachwuchs zu akquirieren. Wir konkurrieren mit bekannten Firmen wie Bosch oder Oechsler und da m&uuml;ssen wir bei den jungen Menschen unsere Story r&uuml;berbringen und zeigen, warum die Ausbildung bei uns besser ist. Eine Medienagentur erarbeitet gerade ein Konzept f&uuml;r die strategische Nutzung der sozialen Medien wie Facebook. Wir haben gemerkt, dass man die jungen Menschen &uuml;ber die klassischen Wege nicht mehr erreicht. Wenn wir jetzt neues Personal suchen, haben wir die Suche fast komplett von den klassischen Printmedien auf internetbasierte verlagert. In der Vergangenheit war es f&uuml;r uns kein Problem, genug Bewerber zu finden, so dass wir auch selektieren konnten. Jetzt k&auml;mpfen wir darum, &uuml;berhaupt gen&uuml;gend Bewerber zu bekommen. Au&szlig;erdem legen wir sehr viel Wert auf ein gutes Arbeitsumfeld. Durch unser dynamisches Projektgesch&auml;ft ist unser Arbeitsumfeld sehr herausfordernd, denn zum Ende wird es oft stressig. Daf&uuml;r pflegen wir den Sportsgeist unserer Mitarbeiter und lassen die Leistungstr&auml;ger &uuml;ber Pr&auml;mien, Belobigungen und ein leistungsorientiertes Verg&uuml;tungssystem sp&uuml;ren, dass sie Leistungstr&auml;ger sind. Wir gehen auch immer mehr auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Mitarbeiter ein, etwa bei Elternzeit, Homeoffice oder dem Wunsch nach einer Viertage-Woche. Wir haben auch einen jungen Mann, der gerade eine Auszeit will und f&uuml;r ein Viertel Jahr mit dem Rucksack um die Welt reist. Nat&uuml;rlich halten wir ihm die Stelle frei und freuen uns, wenn er gesund wiederkommt. Man kann als Arbeitgeber nicht restriktiv sein, denn dann verlieren wir die Mitarbeiter. Wir starten aktuell auch einen ersten Versuch mit der Einstellung eines Fl&uuml;chtlings aus Syrien.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Ist Zeitarbeit eine Option f&uuml;r Sie?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61333" aria-describedby="caption-attachment-61333" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61333" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61333" class="wp-caption-text">Martin Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Der Arbeitsmarkt f&uuml;r Fachkr&auml;fte in Deutschland ist leergefegt. Zeitarbeit ist bei uns kein Modell, um Geld zu sparen, sondern um &uuml;berhaupt Fachkr&auml;fte zu bekommen, insbesondere &uuml;ber Zeitarbeitsfirmen mit Mitarbeitern aus Osteuropa. Die wissen genau, was wir ben&ouml;tigen und sobald sie jemanden haben, informieren sie uns, aber das sind Einzelf&auml;lle. Mehr Mitarbeiter bekommen wir &uuml;ber eine Zeitarbeitsfirma aus Slowenien. Die Mitarbeiter kommen dann vier Wochen zum Arbeiten her, danach haben sie ein verl&auml;ngertes Wochenende bei ihren Familien in Slowenien. Anschlie&szlig;end arbeiten sie wieder vier Wochen bei uns.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist denn der F&uuml;hrungsstil hier im Haus?&ldquo;</p>
<p><strong>Martin Ruf:</strong>&nbsp; &bdquo;Es funktioniert nicht, dass wir im B&uuml;ro alle Entscheidungen treffen und die Mitarbeiter diese nur noch umsetzen. Projektgesch&auml;ft bedeutet, dass sie eine gewisse Teamstruktur zulassen m&uuml;ssen, damit sich die Mitarbeiter entfalten und an Entscheidungen beteiligen k&ouml;nnen. Klar ist auch, wir sind kein Debattierclub, Entscheidungen m&uuml;ssen nat&uuml;rlich getroffen werden. Gerade bei Ideenfindung, technischer Umsetzung und Realisierung gibt es einen permanenten Probleml&ouml;sungsprozess, damit am Ende die Maschine funktioniert. Das funktioniert nur von unten, das kommt von unseren Mitarbeitern.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Unternehmertum in Deutschland?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Das ist f&uuml;r mich das Gr&ouml;&szlig;te, was ein Mensch in seinem Leben erreichen kann. Der gr&ouml;&szlig;te Vorteil ist, in der Entscheidung frei zu sein. Nur so konnte unser Unternehmen wachsen. Angestellte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer haben Angst und das l&auml;hmt in Entscheidungen. Und die Politik tut seit Jahren alles, um dem Unternehmer permanent das Leben schwerer zu machen: Arbeitszeitgesetz, Kontrollen, Abmahnungen oder Geldstrafen. Oder das Thema Bauen &ndash; wir haben kein Bauamt, wir haben ein Bauverhinderungsamt. Bei&nbsp; Marktbegleitern, die zuf&auml;llig einer anderen Kommune angeh&ouml;ren, gelten wieder andere Ma&szlig;st&auml;be und die sind dadurch im Wettbewerbsvorteil. Deutschland hat ein ausgepr&auml;gtes Unternehmertum, das trotz dieser politischen Rahmenbedingungen funktioniert. Irgendwann wird die Situation aber nicht mehr so komfortabel sein, denn der Politik fehlt die Weitsicht.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie eigentlich schon Ihre Nach-folge geregelt?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Das haben wir bereits vor zehn Jahren getan. Beide S&ouml;hne hatten zuerst ihren eigenen Weg au&szlig;erhalb des Unternehmens bestritten. Als ich 55 Jahre alt war, wollte ich wissen, ob einer der S&ouml;hne ins Unternehmen einsteigt oder ob ich die Braut zum Verkauf schm&uuml;cken muss. Dann ist die Erkenntnis bei meinen S&ouml;hnen gekommen, dass sie auch unternehmerisch t&auml;tig sein wollten, dass sie selbst gestalten und das Risiko selbst in die Hand nehmen m&ouml;chten. Beide haben sich dann unabh&auml;ngig voneinander daf&uuml;r entschieden, in das Familienunternehmen einzusteigen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo wird transnova-Ruf in zehn Jahren stehen?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Selbstverst&auml;ndlich wollen wir unsere erfolgreiche Strategie weiter ausbauen. Ich denke, dass der strategische Ansatz von unserem Vater auch in den n&auml;chsten Jahren noch hervorragendes Gesch&auml;ftspotenzial hat. Nicht nur Facharbeiter sind mittlerweile knapp, sondern unsere produzierenden Kunden finden kein Personal f&uuml;r einfachste T&auml;tigkeiten. Das hei&szlig;t, der Drang zur Automatisierung ist da. Wenn wir noch weitere 100 Mitarbeiter finden, werden wir auch weiter wachsen, aber Wachstum ist nicht unser prim&auml;res Ziel. Es ist wichtig, eine gute Substanz im Unternehmen zu entwickeln und ein sehr ausbalanciertes Unternehmertum weiter zu pflegen.&ldquo;</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Grabsteine, die begeistern &#8211; Ein Fashionlabel in der Friedhofskultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 01:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Grabsteine]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Leutershausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25201446/rokstyle.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25201446/rokstyle.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25201446/rokstyle-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Rokstyle von Stein-Hanel aus Leutershausen, das erste Fashionlabel f&#252;r Grabsteine, ist zum dritten Mal mit dem weltweit gr&#246;&#223;ten Innovationspreis f&#252;r Technologie, Sport und Lifestyle, dem Plus X Award, doppelt ausgezeichnet worden. Alexander Hanel wurde f&#252;r ein au&#223;ergew&#246;hnlich gestaltetes Grablicht in den Bereichen High Quality und Design pr&#228;miert. Alexander Hanel, Steinmetz in dritter Generation, Initiator des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25201446/rokstyle.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25201446/rokstyle.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25201446/rokstyle-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Rokstyle von Stein-Hanel aus Leutershausen, das erste Fashionlabel f&uuml;r Grabsteine, ist zum dritten Mal mit dem weltweit gr&ouml;&szlig;ten Innovationspreis f&uuml;r Technologie, Sport und Lifestyle, dem Plus X Award, doppelt ausgezeichnet worden. Alexander Hanel wurde f&uuml;r ein au&szlig;ergew&ouml;hnlich gestaltetes Grablicht in den Bereichen High Quality und Design pr&auml;miert.</strong></p>
<p>Alexander Hanel, Steinmetz in dritter Generation, Initiator des Friedhofskulturkongresses sowie Vorsitzender des Bundes Deutscher Grabsteinhersteller, hat das weltweit erste Fashionlabel f&uuml;r Grabsteine 2013 gegr&uuml;ndet. Mit au&szlig;ergew&ouml;hnlich bunten und individuellen Grabsteindesigns bringt er europaweit neue &Auml;sthetik auf Friedh&ouml;fe. Mittlerweile vertreiben &uuml;ber 440 H&auml;ndler in Deutschland, &Ouml;sterreich, Italien, der Schweiz und Polen seine au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Steine, und es werden st&auml;ndig mehr. Weitere L&auml;nder sind bereits in Vorbereitung. Die Grabschmuckkollektion, die zusammen mit der f&uuml;hrenden Kunstgie&szlig;erei Strassacker entwickelt und produziert wurde, wird weltweit vertrieben.</p>
<p>Der Plus X Award wird dieses Jahr zum 15. Mal verliehen. Mit einer internationalen und unabh&auml;ngigen Fachjury aus 25 Branchen, 23 kompetenten strategischen Partnern und mehr als 600 teilnehmenden internationalen Marken ist der Plus X Award heute der weltgr&ouml;&szlig;te Innovationspreis f&uuml;r Technologie, Sport und Lifestyle. Auszeichnungsw&uuml;rdig sind neu entwickelte und innovative Technologien, au&szlig;ergew&ouml;hnliche Designs sowie intelligente und einfache Bedienkonzepte. F&uuml;r seine Ideen ist Alexander Hanel schon mehrfach pr&auml;miert worden. Hanel erhielt f&uuml;r sein Designerlabel bereits Auszeichnungen bei dem Querdenker-Award, beim Green Product Award und beim Plus X Award. Zudem wurde Rokstyle mit dem German Brand Award und dem German Design Award ausgezeichnet.</p>
<p>www.stein-hanel.de</p>
<p>Bildnachweis: Stein-Hanel</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="https://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/09/24/grabsteine-die-begeistern/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>So nutzen Unternehmen aus der Region Facebook, Twitter, Instagram und Co</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 07:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="650" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03112825/beruhren-bildschirm-computer-4336Social-Media_fancycrave.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03112825/beruhren-bildschirm-computer-4336Social-Media_fancycrave.jpg 650w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03112825/beruhren-bildschirm-computer-4336Social-Media_fancycrave-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></div>[ad_1] Hinter dem Nutzen der sozialen Medien stehen f&#252;r die Unternehmer in der Region oft noch viele Fragezeichen: Seit knapp f&#252;nf Jahren hat der Begriff &#8222;Social Media&#8220; einen eigenen Eintrag im Duden mit folgender Deutung: &#8222;Gesamtheit der digitalen Technologien und Medien wie Weblogs, Wikis, soziale Netzwerke und &#228;hnliches, &#252;ber die Nutzer miteinander kommunizieren und Inhalte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="650" height="430" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03112825/beruhren-bildschirm-computer-4336Social-Media_fancycrave.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03112825/beruhren-bildschirm-computer-4336Social-Media_fancycrave.jpg 650w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03112825/beruhren-bildschirm-computer-4336Social-Media_fancycrave-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></div><p>[ad_1]<br>
<strong>Hinter dem Nutzen der sozialen Medien stehen f&uuml;r die Unternehmer in der Region oft noch viele Fragezeichen: Seit knapp f&uuml;nf Jahren hat der Begriff &bdquo;Social Media&ldquo; einen eigenen Eintrag im Duden mit folgender Deutung: &bdquo;Gesamtheit der digitalen Technologien und Medien wie Weblogs, Wikis, soziale Netzwerke und &auml;hnliches, &uuml;ber die Nutzer miteinander kommunizieren und Inhalte austauschen k&ouml;nnen.&ldquo; Die sozialen Medien wachsen ungebremst weiter. Im August 2017 gab es mehr als drei Milliarden Social-Media-Nutzer quer &uuml;ber den Globus verteilt, das sind 40 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung. 70 Millionen Unternehmen sind mit einem eigenen Auftritt auf Facebook vertreten. Was bringt ihnen Social Media und welche Kan&auml;le nutzen sie neben Facebook noch? Das Business Lounge Magazin hat sich bei Entscheidern aus der Region umgeh&ouml;rt.</strong></p>
<p>Ganz oben bei den wichtigsten Plattformen steht Facebook mit zwei Milliarden Nutzern, YouTube kommt auf rund eineinhalb Milliarden aktive Nutzer im Monat, gefolgt von den beiden ebenfalls zum Hause Zuckerberg geh&ouml;renden Messengern WhatsApp und Facebook Messenger mit &uuml;ber einer Milliarde Nutzer. Das Business Lounge Magazin hat zun&auml;chst zwei Experten befragt, die sich von Berufswegen mit Social Media befassen:</p>
<p><strong>Conamed, Ansbach</strong><br>
Das Online-Praxismarketing hat die klassische Branchenbuchwerbung l&auml;ngst &uuml;berholt. Immer mehr Patienten suchen ihren Arzt heute &uuml;ber Google und vertrauen zunehmend den Bewertungen medizinischer Portale. Conamed in Ansbach ist eine inhabergef&uuml;hrte Agentur f&uuml;r Praxismarketing, die Zahn&auml;rzte und Fachmediziner aus ganz Deutschland in erster Linie online aber auch zunehmend offline betreut. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens mit zehn Mitarbeitern z&auml;hlen die Konzeption und Positionierung, um nachhaltig Patienten zu gewinnen, Praxishomepages, Monitoring von Arztbewertungen, Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing sowie individuelles Content-Marketing und Pressearbeit. &bdquo;Soziale Medien sind heute ein ganz normaler Teil der Kommunikation geworden, wie beispielsweise die ganz klassische Homepage&ldquo;, stellt Inhaber Achim Wagner fest, der Conamed im Jahr 2009 gegr&uuml;ndet hat. &bdquo;Die Webseite ist f&uuml;r Unternehmen die digitale Pr&auml;senz, doch jeder Bereich f&uuml;r sich geh&ouml;rt zu einem guten Kommunikationsmix dazu&ldquo;, erkl&auml;rt der Experte. Das Ziel des bereitgestellten Inhalts (Content) ist. informieren, beraten und unterhalten, und zwar m&ouml;glichst einfach. Ein weiterer wichtiger Punkt f&uuml;r Arztpraxen sei, sich mit den Bewertungen der Patienten auf den unterschiedlichsten Portalen auseinanderzusetzen, sagt der Inhaber. Die Agentur coacht Mitarbeiter von Kunden, damit diese selbst lernen, wie Inhalte in den verschiedensten Kan&auml;len gepflegt werden. &bdquo;&Uuml;ber eine Agentur alleine funktioniert das nicht&ldquo;, erl&auml;utert Achim Wagner. Auch habe sich das Verhalten der Nutzer ge&auml;ndert, die Inhalte &uuml;berwiegend &uuml;ber das Smartphone abzurufen, so Wagner. Deswegen d&uuml;rfe kein Nutzer ausgeschlossen werden. Mitarbeiter, wie beispielsweise Sprechstundenhilfen, suchen h&auml;ufig bei Facebook nach einem neuen Job, Fachkr&auml;fte eher &uuml;ber das soziale Netzwerk XING, stellt der Social-Media-Experte fest. Deswegen sei es wichtig, m&ouml;glichst breit aufgestellt zu sein, so Achim Wagner abschlie&szlig;end.</p>
<p><strong>TRIALTA GmbH in Feucht</strong><br>
Einer der Pioniere im Bereich Inbound- und Content-Marketing ist Adriano Tagliarina. Er hat vor knapp sieben Jahren den Sprung in die Selbstst&auml;ndigkeit gewagt und sein Unternehmen TRIALTA GmbH in Feucht bei N&uuml;rnberg gegr&uuml;ndet &ndash; eine der ersten Inbound-Marketing Agenturen in Deutschland. Die Inbound-Marketingmethode basiert darauf, dass ein Unternehmen vom Kunden gefunden wird. Die TRIALTA GmbH hilft B2B-Unternehmen bei der Leadgenerierung. Unter Lead versteht man einen qualifizierten Interessenten, der sich bereits f&uuml;r ein Unternehmen oder Produkt interessiert. Dieser ist durchaus bereit, dem suchenden (werbenden) freiwillig seine Kontaktdaten zu &uuml;berlassen. Daher ist hier die Wahrscheinlichkeit h&ouml;her, dass eine neue Kundenbeziehung entsteht. Dazu wird die Website auf Leadgenerierung getrimmt und Content (qualitativ hochwertiger Inhalt, keine Werbung) werden Interessenten auf die eigene Homepage gelenkt, um deren Leads zu generieren. Mario K&ouml;hler arbeitet als Content-Spezialist in dem Unternehmen mit insgesamt neun Mitarbeitern. Zu den f&uuml;nf wichtigsten sozialen Medien z&auml;hlen laut K&ouml;hler Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn und XING. Die beiden letztgenannten sind Business Netzwerke. &bdquo;Unternehmen sollten diese f&uuml;nf Kan&auml;le bespielen, ansonsten verzichten sie auf Reichweite&ldquo;, sagt K&ouml;hler. F&uuml;r emotionalere Inhalte k&ouml;nnen Betriebe zus&auml;tzlich auch Instagram oder Pinterest nutzen. &bdquo;Aber: Wenn Unternehmen soziale Netzwerke nutzen, dann muss es kontinuierlich sein. Und auf Kommentare sollte schnellstm&ouml;glich reagiert werden.&ldquo; Sein Tipp: Entweder ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen selbst k&uuml;mmert sich um die Pflege der Inhalte, oder eine Agentur &uuml;bernimmt das. &bdquo;Soziale Netzwerke sind relevante Medien, die in der Gesellschaft genutzt werden, und sie sind wichtige Mittel als transformierende Instrumente f&uuml;r die Unternehmens-PR&ldquo;, erkl&auml;rt der Experte. Zwei weitere Vorteile sind, dass Unternehmen selbst Einfluss auf die Inhalte h&auml;tten, so K&ouml;hler. Anders als beispielsweise bei Pressemitteilungen, die Journalisten umschreiben oder k&uuml;rzen. Und die sozialen Netzwerke sind gratis. &bdquo;Wer keine polarisierenden Inhalte postet, der braucht auch keine Angst vor einem Shitstorm und Hemmungen gegen&uuml;ber der Nutzung sozialer Netzwerke haben&ldquo;, erl&auml;utert Mario K&ouml;hler. &bdquo;Soziale Medien sind eine Riesenchance, ohne gro&szlig; Geld aufwenden zu m&uuml;ssen.&ldquo; Au&szlig;erdem empfiehlt der Content-Spezialist Unternehmen, einen eigenen Blog zu betreiben. Ein Blog ist ebenfalls ein soziales Netzwerk und au&szlig;erdem ein Effizienz-Treiber, um die sozialen Kan&auml;le zu bedienen. &bdquo;So steigt die Reichweite und Unternehmen k&ouml;nnen mit einem selbst kontrollierten Medien-Mix auf Ihren Content aufmerksam machen&ldquo;, stellt K&ouml;hler abschlie&szlig;end fest.</p>
<p>Die anwendenden Unternehmer haben ganz unterschiedliche Sichtweisen &uuml;ber das Thema Social Media &ndash; sicherlich auch gepr&auml;gt von der Kunden-klientel. Entsprechend wird auch der Nutzen sehr unterschiedlich beurteilt: Kundengewinnung, Imageaufbau, aber auch das Finden von neuen Mitarbeitern. Gerades letzteres steht nicht immer im Fokus.</p>
<p><strong>Arvena Hotels, N&uuml;rnberg</strong><br>
Die Arvena Hotels sind eine privat gef&uuml;hrte Hotelgruppe mit f&uuml;nf Hotels in Franken: in Bayreuth, Bad Windsheim, in Rothenburg ob der Tauber sowie zwei in N&uuml;rnberg, wo sich auch der Firmensitz befindet. Rund 190.000 G&auml;ste entscheiden sich pro Jahr f&uuml;r eines der Hotels, unter anderem prominente &Uuml;bernachtungsg&auml;ste wie der ehemalige Bundespr&auml;sident Roman Herzog, K&ouml;nigin Silvia aus Schweden oder Gerd Fr&ouml;be. In Sachen soziale Netzwerke ist das Hotel-Unternehmen vor allem auf Facebook unterwegs. &bdquo;Wir posten aber nur Themen, die f&uuml;r unsere G&auml;ste relevant sind und die sich auch f&uuml;r uns rentieren&ldquo;, sagt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer J&ouml;rg Schlag, der 2003 in das Unternehmen eingestiegen ist. W&auml;hrend auf der Messe N&uuml;rnberg Veranstaltungen laufen, ist Arvena deutlich h&auml;ufiger auf Facebook aktiv, wie J&ouml;rg Schlag feststellt. Ansonsten nutze das Unternehmen das Netzwerk, um f&uuml;r kulinarische Spezialit&auml;ten zu werben oder auch nach geeigneten Mitarbeitern zu suchen. Auch sei es f&uuml;r das Unternehmen wichtig, auf Hotelbewertungen im Internet zu reagieren. &bdquo;Wenn wir auf Eintr&auml;ge von Nutzern sto&szlig;en, die wir auch offen kommentieren d&uuml;rfen, dann ist es wichtig, dass wir darauf auch im Netz eine Antwort geben&ldquo;, erl&auml;utert der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer.</p>
<p><strong>G&ouml;&szlig; Genie&szlig;er-G&auml;rten, Wernsbach</strong><br>
&bdquo;Diesen Schuh ziehen wir uns nicht an&ldquo;, stellt Bernd G&ouml;&szlig;, Inhaber der G&ouml;&szlig; Genie&szlig;er-G&auml;rten in Wernsbach, einem Ortsteil von <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/nora-gemeinden/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Weihenzell</a> im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> fest. Gemeint sind die sozialen Medien, mit denen der Landschaftsg&auml;rtner-Meister so gar nichts am Hut hat. Auch privat nicht. &bdquo;Wenn ich mir anschaue, was da teilweise f&uuml;r ein Schwachsinn geschrieben wird, dann muss ich feststellen, dass wir das nicht brauchen&ldquo;, sagt der Inhaber weiter. &bdquo;Unsere Kunden nutzen diese Medien nicht.&ldquo; Denn das Unternehmen mit f&uuml;nf Mitarbeitern sei vor allem im Bereich Sanierung unterwegs, und die Kunden seien in diesem Bereich 50 Jahre und &auml;lter, so G&ouml;&szlig;. Also nicht die potentielle Zielgruppe von Facebook. Wichtig sei f&uuml;r den Inhaber lediglich eine gut gepflegte Homepage, die eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die angebotenen Leistungen gebe, so der Landschaftsg&auml;rtner-Meister weiter. Der Betrieb in Wernsbach plant und gestaltet individuell G&auml;rten, Wege oder Terrassen, k&uuml;mmert sich um Sichtschutz und &uuml;bernimmt auch die Pflege von G&auml;rten: gewerblich und privat.</p>
<p><strong>Creadis GmbH, Ansbach</strong><br>
Michael Gadeberg hat im Jahr 1997 in D&auml;nemark den Dansk Ingeni&oslash;rService A/S gegr&uuml;ndet. Ziel war es, neue L&ouml;sungen f&uuml;r technische Herausforderungen zu finden. Seit 2011 hat das Unternehmen im Ansbacher <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/technologiepark/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Technologiepark</a> eine Niederlassung. Matthias B&auml;uerle baute sie auf und leitet die Creadis GmbH als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Seit 2016 ist das Unternehmen auch&nbsp; international in Polen, der Ukraine und in den USA vertreten. Hinter DIS und Creadis stehen heute l&auml;nder&uuml;bergreifend &uuml;ber 500 kompetente Mitarbeiter &ndash; Maschinenbau-, Software-, Hardware-, Elektronik-, Automatisierungs- und Elektroingenieure, Industriedesigner und Unternehmensberater. Auf den sozialen Netzwerken XING, LinkedIn und dem kostenlosen Online-Dienst Instagram ist Creadis pr&auml;sent. So postete das Unternehmen beispielsweise im September 2017 von seiner Teilnahme an einem Drachenbootrennen samt Wikingerhelmen in Dortmund. Zum einen diente die Veranstaltung f&uuml;r die Besch&auml;ftigten als teambildende Ma&szlig;nahme, zum anderen aber auch dazu, nach au&szlig;en als interessanter Arbeitgeber aufzutreten. Denn f&uuml;r Creadis ist es nicht leicht, an geeignetes Personal zu kommen. &bdquo;Generell ist es schwierig, Elektroingenieure zu bekommen&ldquo;, sagt B&auml;uerle. &bdquo;Der Markt ist leergefegt. Auch bei Menschen aus der IT-Branche ist es schwer. Im Bereich des Maschinenbaus sieht es etwas besser aus.&ldquo; Facebook bedeute zu viel Aufwand, so Matthias B&auml;uerle zu den weiteren Kan&auml;len in den sozialen Netzwerken. Auch einen Blog auf der Homepage betreibt Creadis. Darin geht es um ganz allgemeine Themen, wie beispielsweise um Industrie 4.0.</p>
<p><strong>M&ouml;bel Bohn, Crailsheim</strong><br>
Was 1908 in einer kleinen M&ouml;belschreinerei in Ilshofen (Landkreis Schw&auml;bisch Hall) begonnen hat, entwickelte sich in den vergangenen 110 Jahren zu einem der f&uuml;hrenden M&ouml;belh&auml;user in der Region Hohenlohe-Franken. Die Rede ist von M&ouml;bel Bohn in Crailsheim. Die Kunden kommen aus Schw&auml;bisch Hall, Aalen, <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, W&uuml;rzburg, Bad Mergentheim, Heilbronn und N&uuml;rnberg. In dem baden-w&uuml;rttembergischen Unternehmen k&uuml;mmert sich ein Mitarbeiter um die Pflege des Auftritts beim bekanntesten sozialen Netzwerk Facebook. &Uuml;ber 1.000 Nutzern gef&auml;llt das, unschwer zu erkennen am nach oben gereckten Daumen. &bdquo;Es geht uns aber nicht um Werbung, sondern wir wollen einfach nur dabei sein&ldquo;, erkl&auml;rt Dieter Harth, Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung. &bdquo;Nat&uuml;rlich erscheinen Beitr&auml;ge, wie beispielsweise &uuml;ber Mitarbeiterjubil&auml;en oder Weihnachtsfeiern, nur, wenn die Besch&auml;ftigten auch ihre Zustimmung gegeben haben.&ldquo; So bekommen Nutzer einen Eindruck davon, wie die Azubi-Weihnachtsfeier auf der Bowling-Bahn lief. Facebook sei einfach ein Instrument, um sich sozial auszutauschen, aber nicht um neue Kunden f&uuml;r M&ouml;bel-Bohn zu gewinnen, so Harth weiter. &bdquo;Unsere Mitarbeiter nutzen Facebook eher, um sich mit anderen Besch&auml;ftigten des Unternehmens zu verbinden&ldquo;, stellt das Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung fest.</p>
<p><strong>Stein Hanel, Leutershausen</strong><br>
Alexander Hanel ist gelernter Steinmetz und f&uuml;hrt den Familienbetrieb Stein Hanel im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> zusammen mit Harald Hanel als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Beim Thema Grabsteine geht das Unternehmen ganz ungew&ouml;hnliche Wege: Im Februar 2013 brachte es ein eigenes Modelabel f&uuml;r Grabmale heraus: Rokstyle. Die Steine kombinieren Bronze, Edelstahl, Swarovski-Kristalle und Glas. Im Moment &uuml;berlegt Alexander Hanel, ob es sinnvoll ist, einen Instagram-Account zu er&ouml;ffnen. &bdquo;Beim Thema soziale Medien sind wir ansonsten sehr zur&uuml;ckhaltend&ldquo;, sagt er. &bdquo;Einen Facebook-Account beispielsweise zu pflegen und auch zu reinigen, ist durchaus eine Herausforderung. Aber wir &uuml;berpr&uuml;fen das Thema immer wieder mal, ob es sinnvoll ist oder nicht.&ldquo; Mehr Wert legt der Unternehmer auf eine st&auml;ndig gut gepflegte und aktualisierte Homepage, die von einer Agentur betreut wird. &bdquo;Das ist die eigentliche Visitenkarte eines Unternehmens&ldquo;, stellt Hanel fest. Der 40-j&auml;hrige geht auch als Landtagskandidat f&uuml;r die FDP im Stimmkreis Ansbach-Nord bei der bayerischen Landtagswahl ins Rennen. Aber was f&uuml;r ihn als Unternehmer in Sachen soziale Medien gilt, handhabt er auch als Politiker &auml;hnlich. &bdquo;Ich bin eher vom alten Schlag und lieber direkt unter den Menschen&ldquo;, sagt Hanel. &bdquo;Und ob es den W&auml;hler wirklich so stark interessiert, was ich twittere oder auf Facebook stelle, das ist mit vielen Fragezeichen versehen.&ldquo; Aber vor der Landtagswahl sei es wichtig, den Medienmix m&ouml;glichst breit zu streuen.</p>
<p><strong>Von Poll Immobilien, Ansbach</strong><br>
Von Poll Immobilien, die seit knapp vier Jahren in Ansbach vertreten sind, haben sich zum Ziel gesetzt, Objekte in besten Wohnlagen zu vermitteln: Privat-eigentum genauso wie Gewerbe- oder Investment-immobilien. Mit mehr als 300 Shops in Deutschland, &Ouml;sterreich, der Schweiz und Spanien geh&ouml;rt Von Poll Immobilen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main zu den gr&ouml;&szlig;ten Maklerunternehmen Europas. In Ansbach vertritt Florian Wittmann mit seinem Team aus vier Mitarbeitern das Unternehmen. Soziale Medien nutzt das westmittelfr&auml;nkische Unternehmen, um beispielsweise neue Immobilien vorzustellen oder auch um Personal zu finden. &bdquo;Wir suchen h&auml;nderingend im Moment nach neuen Mitarbeitern&ldquo;, stellt Florian Wittmann fest. Soziale Medien spielten eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle, so der Immobilien-Fachmann. Auf Facebook zeigt sich das Unternehmen aber auch von seiner sympathischen Seite, beispielsweise mit Posts passend zur Jahreszeit wie &bdquo;Frohe Weihnachten&ldquo; mit Kerzenbildern und ein &bdquo;gutes, neues Jahr&ldquo; mit Sektgl&auml;sern als Bild f&uuml;r die freundlichen W&uuml;nsche inklusive.</p>
<p><strong>Diakonie Neuendettelsau</strong><br>
Mit &uuml;ber 200 Einrichtungen und rund 7.200 Mitarbeitenden ist die Diakonie Neuendettelsau eines der gr&ouml;&szlig;ten diakonischen Unternehmen in Deutschland und der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber in der Region. Es bietet Angebote und Dienstleistungen im Gesundheits- und Sozialbereich. Hauptsitz ist Neuendettelsau mit Standorten in ganz Bayern und im europ&auml;ischen Ausland. Zum Unternehmen geh&ouml;ren fast 40 Schulen und Ausbildungseinrichtungen, vier Kliniken sowie ambulante und station&auml;re Angebote f&uuml;r Senioren und Menschen mit Behinderung. Als Diakonissenanstalt Neuendettelsau 1854 von Pfarrer Wilhelm L&ouml;he gegr&uuml;ndet, pr&auml;gte sie das diakonische Leben in Deutschland entscheidend mit. Seit vergangenen Mai ist das Sozialunternehmen bei Facebook. &bdquo;Viele Menschen sagen, dass das soziale Netzwerk auf dem absteigenden Ast ist&ldquo;, sagt Esther Jaksch, Leiterin des Referats Unternehmenskommunikation. &bdquo;Aber 30 Millionen Nutzer alleine in Deutschland sprechen eine andere Sprache.&ldquo; Die Statistik f&uuml;r die Diakonie Neuendettelsau weist aus: Vor allem Frauen zwischen 24 und 44 Jahren folgen dem Sozialunternehmen. Eine interessante Zielgruppe, da die Diakonie vor allem in diesem Bereich auf der Suche nach Fachkr&auml;ften ist. Ein Mitarbeiter pflegt Inhalte auf Facebook ein, unterst&uuml;tzt von Besch&auml;ftigten der unterschiedlichsten Referate. &bdquo;Wir schauen gezielt nach, welche Themen unsere Nutzer interessieren, beispielsweise Demenz oder Biografiearbeit&ldquo;, erkl&auml;rt Jaksch. &bdquo;Dazu &uuml;berlegen wir uns dann Stories, die wir zweimal pro Woche platzieren. Es steckt sehr viel Arbeitsaufwand dahinter.&ldquo; Und auch den Sinn und Zweck von anderen Plattformen pr&uuml;ft das Sozialunternehmen st&auml;ndig. Als Beispiel nennt Jaksch Instagram. Immerhin nutzen in Deutschland 15 Millionen Menschen jeden Monat das Netzwerk.</p>
<p><strong>Autohaus Oppel GmbH, Ansbach</strong><br>
Die Autohaus Oppel GmbH mit Hauptsitz in Ansbach-<a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/elpersdorf/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Elpersdorf</a> hat in den kommenden ein bis zwei Jahren geplant, noch tiefer in das Thema Facebook einzusteigen, wie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Susanne Oppel ank&uuml;ndigt. Das Unternehmen ist schon in dem sozialen Netzwerk aktiv, beispielsweise mit Nachrichten, Mercedes-Themen oder eigenen Projekten. Aber der Ausbau ist fest eingeplant, bisher betreut ein Auszubildender die Facebook-Seite. &bdquo;Soziale Medien werden immer wichtiger&ldquo;, davon ist die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin &uuml;berzeugt. Das sei sehr wichtig, um das Image des Unternehmens nach au&szlig;en zu tragen und in Kontakt zu treten, so Susanne Oppel: &bdquo;Uns geht es in den sozialen Medien nicht ums Verkaufen, sondern darum, dass wir mit dem Unternehmen im Gespr&auml;ch bleiben.&ldquo; Das Autohaus Oppel ist autorisierter Partner von Mercedes-Benz f&uuml;r PKW und Nutzfahrzeuge. Insgesamt besch&auml;ftigt die Firmengruppe Oppel mit ihren Autoh&auml;usern, der Spedition und der Nutzfahrzeugvermietung an den mittelfr&auml;nkischen Standorten in Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, Heilsbronn sowie in den s&auml;chsischen Orten Aue, Ellefeld und Plauen rund 400 Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Ernst H&auml;hnlein Bau GmbH, <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a></strong><br>
&bdquo;Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, soziale Medien nicht f&uuml;r unser Unternehmen zu nutzen&ldquo;, stellt Frank H&auml;hnlein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Ernst H&auml;hnlein Bau GmbH in <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>, fest. &bdquo;Einen Facebook-Account zu pflegen, ist f&uuml;r uns viel zu viel Aufwand und hat wenig Nutzen.&ldquo; Auch privat ist Frank H&auml;hnlein nicht bei Facebook unterwegs, sondern nur seine Ehefrau. F&uuml;r ihn sei eine gut gepflegte Internetseite mit aktuellen Nachrichten &uuml;ber das Unternehmen viel wichtiger, so der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. In unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden postet der westmittelfr&auml;nkische Betrieb auf der Homepage unter anderem &uuml;ber aktuelle Bauprojekte oder auch Privates, wie ein Foto der Mitarbeiter in Tracht, um auf den Besuch der Mooswiese in <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> einzustimmen. &bdquo;Es geht darum, unsere Leistungen im Internet als Visitenkarte zu zeigen, und das erreichen wir mit unserer Homepage&ldquo;, stellt H&auml;hnlein fest. Das Thema habe er auch mit dem Unternehmen besprochen, das den Online-Auftritt betreut. &bdquo;Es gibt keinen Mehrwert f&uuml;r uns&ldquo;, ist er sich sicher. Gegr&uuml;ndet wurde das Familienunternehmen 1930 in Schopfloch von Ernst H&auml;hnlein. Heute wird es mit rund 200 Mitarbeitern in dritter Generation gef&uuml;hrt.</p>
<p><strong>Ba&szlig; Antriebstechnik GmbH, Gebsattel</strong><br>
Friederike Ba&szlig; ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Ba&szlig; Antriebstechnik GmbH in Gebsattel bei Rothenburg im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>. Das Unternehmen nutzt Facebook &bdquo;rudiment&auml;r&ldquo;, wie sie selbst beschreibt, eine Werbeagentur betreut die Seite. &bdquo;Das Problem ist, das wir zwar Menschen erreichen, die bei uns arbeiten wollen, aber was den Verkauf betrifft, nutzen uns die sozialen Medien nichts&ldquo;, stellt die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin fest. Die im Jahr 1948 gegr&uuml;ndete Ba&szlig; Antriebstechnik GmbH ist ein Entwicklungs- und Fertigungsbetrieb f&uuml;r technische Sonderl&ouml;sungen, insbesondere im Bereich Getriebe, die sich unter anderem in Schwei&szlig;robotern, Verpackungsmaschinen, Aufz&uuml;gen, F&ouml;rderanlagen oder Transporteinrichtungen befinden. An drei Standorten produziert der Betrieb mit &uuml;ber 185 Mitarbeitern und einem umfangreichen Maschinenpark Antriebstechnikprodukte f&uuml;r den allgemeinen Maschinenbau. Auf soziale Medien verzichtet das Unternehmen weitestgehend, da bestimmte Veranstaltungen wichtiger seien, um an geeigneten Fachkr&auml;fte zu kommen, so Friederike Ba&szlig;. So war das Unternehmen beispielsweise im Herbst im vergangenen Jahr auf den &bdquo;Karrieretagen&ldquo; des Unternehmensnetzwerks Fachkr&auml;fte im Ansbacher Br&uuml;ckencenter mit einem Stand dabei. &bdquo;Uns ist es wichtig, dass wir uns in der Region zeigen&ldquo;, so die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin. Und das hat scheinbar gut geklappt: F&uuml;r das Ausbildungsjahr sind alle Stellen schon vergeben. Und das ganz ohne Facebook.</p>
<p><strong>S-Kultur, Ansbach und Gunzenhausen</strong><br>
Stefan Denzlinger ist Inhaber der Haushaltswaren-Fachgesch&auml;fte S-Kultur in Ansbach und in Gunzenhausen (Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen) mit rund 30 Mitarbeitern. Der Diplom-Betriebswirt m&ouml;chte mit seinen L&auml;den Einkaufserlebnisse schaffen. In beiden Gesch&auml;ften gibt es eine Kaffeebar. Au&szlig;erdem bietet das Unternehmen an den beiden Standorten regelm&auml;&szlig;ige Koch- und Grillkurse an. &Uuml;ber 200 Veranstaltungen gab es im vergangenen Jahr. Au&szlig;erdem betreibt Denzlinger einen Grill-Shop im Internet. Im November 2017 gab es den wichtigsten Preis der Branche f&uuml;r den Unternehmer: Denzlinger und sein Team haben den sogenannten Passion-Star in der Kategorie &bdquo;Leidenschaft mit Querdenken, Schatzsuche und Erfindungsgeist&ldquo; gewonnen. Was das Thema soziale Medien betrifft, f&auml;hrt der Inhaber zweispurig, wie er verr&auml;t. Jeder der Gesch&auml;ftszweige hat seinen eigenen Kanal bei Facebook und Instagram. Mitarbeiter machen bei einem Kochkurs beispielsweise ein Bild, schreiben einen kurzen Text dazu und laden ihn dann zusammen mit einem Foto hoch. &bdquo;Es ist eine sehr zeitgem&auml;&szlig;e Art, relevante Inhalte den Kunden n&auml;herzubringen&ldquo;, davon ist Denzlinger &uuml;berzeugt. &bdquo;Ohne Social Media geht es fast nicht mehr.&ldquo; Seinen Mitarbeitern l&auml;sst er dabei freie Hand. Jeder wisse, auf was es letztendlich bei den Posts in den sozialen Medien ankomme. Auch f&uuml;r Produkte wirbt das Unternehmen &uuml;ber Facebook und Instagram. Aber: &bdquo;Preise setzen wir nicht dazu, die guckt sich kein Mensch an&ldquo;, stellt der Inhaber fest. Eine professionelle Agentur postet Texte &uuml;ber die S-Kultur auf ihrer Homepage und den dazugeh&ouml;renden sozialen Netzwerken.</p>
<p><strong>Nespoli Deutschland GmbH, Dinkelsb&uuml;hl</strong><br>
Die Nespoli Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Dinkelsb&uuml;hl geh&ouml;rt zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Pinsel- und B&uuml;rstenbranche in Mittelfranken. Mit der &Uuml;bernahme der ehemaligen Pinselfabrik Schabert im Jahr 2001 hat f&uuml;r die Nespoli Group das Abenteuer Expansion in Deutschland begonnen. Dort entstanden die Zentrale der deutschen Niederlassung und ein modernes Logistikzentrum. Vier Jahre sp&auml;ter kam die Firma Friess in Wieseth dazu. Seitdem erweiterte das Unternehmen st&auml;ndig die Fertigung seiner Produkte. Das weltweit t&auml;tige Unternehmen mit &uuml;ber 2.100 Mitarbeitern und Sitz im italienischen Cant&ugrave;, einer kleinen Stadt in der N&auml;he des Comer Sees, ist ein f&uuml;hrender Designer und Hersteller von Malerwerkzeugen, Metallwerkzeugen, Spr&uuml;hlacken und Haushaltwaren. &bdquo;Das Thema soziale Medien betrachtet die Unternehmensgruppe gesamtheitlich&ldquo;, erkl&auml;rt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Bert Bergfeld, der seit September 2017 bei Nespoli ist. Das Unternehmen plant in diesem Jahr eigene Kan&auml;le bei Facebook, Twitter, YouTube. Dabei baue die Unternehmensgruppe auf ein europ&auml;isches Konzept, das alle L&auml;nder, in denen Nespoli vertreten ist, einheitlich vereint, so Bergfeld weiter. &bdquo;Diese Kan&auml;le sollen ausschlie&szlig;lich zur Kundensprache und schnellen Informationsvorbereitungen unserer innovativen Produkte und zuk&uuml;nftigen Neuentwicklungen genutzt werden. Getreu dem Motto: Facebook bringt die Informationen zum Kunden, die Website stellt nur bereit&ldquo;, so der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer weiter.</p>
<p><strong>Schmidt Sport und Lifestyle in Dinkelsb&uuml;hl</strong><br>
Schmidt Sport und Lifestyle in Dinkelsb&uuml;hl nutzt regelm&auml;&szlig;ig Facebook. Seit knapp sechs Jahren hat das Bekleidungsgesch&auml;ft auf &uuml;ber 1.200 Quadratmetern in der N&auml;he der Altstadt einen Account bei dem sozialen Netzwerk, wie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Bernd Habelt sagt: &bdquo;Es ist ein weiteres Marketing-Instrument, das wir nutzen&ldquo;, stellt er fest. Ein Mitarbeiter dreht unter anderem auch Videos und stellt sie auf Facebook, beispielsweise &uuml;ber neue Produkte oder die neue Kinderabteilung. Mindestens einmal in der Woche kommt ein neuer Beitrag dazu. Konstanz sei wichtig, so Habelt. Au&szlig;erdem wirbt das Bekleidungsgesch&auml;ft auf dem sozialen Netzwerk f&uuml;r eigene Aktionen, stellt neue Kollektionen vor, sucht nach neuen Mitarbeitern oder w&uuml;nscht seinen Nutzern &bdquo;ein friedvolles und fr&ouml;hliches Weihnachtsfest&ldquo;. Eventuell ist noch geplant, einen Kanal bei Instagram zu bespielen, wie Bernd Habelt ank&uuml;ndigt. Schon seit dem Jahr 1891 ist die Unternehmerfamilie Habelt mittlerweile in f&uuml;nfter Generation in Dinkelsb&uuml;hl wirtschaftlich aktiv &ndash; Wilhelm Schmidt legte mit der Produktion von Korbwaren den Grundstein. Heute hat das Unternehmen, das in der Immobilien- und Bekleidungsbranche erfolgreich t&auml;tig ist, &uuml;ber 110 Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Elektronic Thoma GmbH, Dentlein am Forst</strong><br>
Andrea Thoma ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Elektronic Thoma GmbH in Dentlein am Forst im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a>. Schon als Kind schraubte sie lieber an Fernsehger&auml;ten herum, anstatt mit Puppen zu spielen. Zusammen mit ihrem Bruder Stefan und Vater Friedrich f&uuml;hrt sie das Gesch&auml;ft, das sich auf zwei Bereiche spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Medizin-, Mess- und Regeltechnik, zum Beispiel kompakte Steuerungen f&uuml;r die Strahlenmedizin. Es baut Serien von einem St&uuml;ck bis zu 100 Ger&auml;ten, in Gro&szlig;serien k&ouml;nnen es aber auch 10.000 St&uuml;ck sein. Au&szlig;erdem installiert der Betrieb unter anderem Brandmelder und Elektronikanlagen f&uuml;r Gewerbe- und Privatkunden. Das Thema soziale Medien l&auml;sst das Familienunternehmen mit rund 70 Mitarbeitern ganz bewusst links liegen. &bdquo;Es ist einfach zu viel Aufwand, und es bringt uns nichts&ldquo;, sagt Andrea Thoma. Sie selbst sei privat viel in der Vereinsarbeit t&auml;tig und wisse, wie viel Gefahrenpotenzial in sozialen Medien stecke. &bdquo;Wir m&uuml;ssten einen eigenen Mitarbeiter abstellen, der sich um die Inhalte und vor allem um die Kommentare k&uuml;mmert. Das lohnt sich f&uuml;r uns nicht&ldquo;, stellt die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin fest. &bdquo;Ich kann es verstehen, wenn unbekannte Unternehmen die Kan&auml;le nutzen, um Werbung f&uuml;r sich zu machen. Aber wir haben lange &uuml;berlegt und entschieden: Uns reicht eine gut gepflegte Homepage. Darauf finden unsere Kunden alle notwendigen Informationen, die unser Unternehmen betreffen.&ldquo; F&uuml;r junge Menschen aber seien sozialen Medien super, um sich untereinander auszutauschen, stellt Thoma abschlie&szlig;end fest.</p>
<p><strong>ESW Luft- und Klimatechnik GmbH, Ellwangen</strong><br>
Herbert Hintz und Richard Gaugler haben sich im Jahr 1996 mit der ESW Luft- und Klimatechnik GmbH in Ellwangen als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer selbstst&auml;ndig gemacht. Das Unternehmen konzentriert und beschr&auml;nkt sich ganz bewusst auf seine Kernkompetenzen, n&auml;mlich ausschlie&szlig;lich auf L&uuml;ftungs- und Klimatechnik &ndash; von der Beratung &uuml;ber die Planung und Montage bis zur Wartung. &bdquo;Wir haben keine Privatkunden, denen wir etwas &uuml;ber soziale Medien mitteilen k&ouml;nnten. Unsere Auftraggeber kommen aus dem Gewerbe, der Industrie oder dem &ouml;ffentlichen Sektor&ldquo;, sagt Herbert Hintz. &bdquo;Deswegen steht der Aufwand f&uuml;r uns in keinem Verh&auml;ltnis. Wir pflegen mit unseren Kunden eher ein internes Netzwerk.&ldquo; Au&szlig;erdem habe das Unternehmen auch gar kein Interesse daran, sich f&uuml;r Privatkunden breiter aufzustellen, erl&auml;utert der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. &bdquo;Jedes St&uuml;ck, das bei uns gefertigt wird, ist ein Unikat. Wir verkaufen nicht irgendwelche Ventilatoren&ldquo;, so Hintz. Deswegen seien Facebook, Twitter und Co. auch kein Thema f&uuml;r den schw&auml;bischen Betrieb, denn Werbung f&uuml;r Privatkunden ist sinnlos, so der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer weiter. Eine gut gepflegte Homepage reiche aus, und viele Auftr&auml;ge bek&auml;me das Unternehmen &uuml;ber Mund-zu-Mund-Propaganda, stellt Hintz abschlie&szlig;end fest.</p>
<p>Bildnachweis:&nbsp; Fancycrave</p>
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Quelle: Business Lounge Magazin</p>
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		<title>Intelligente Gebäudeautomation aus Rothenburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 07:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>[ad_1] Automatische Steuerung sorgt f&#252;r hohen Komfort des Nutzers: Die Neuberger Geb&#228;udeautomation GmbH ist einer der f&#252;hrenden Anbieter in der Geb&#228;ude- und Raumautomation sowie in der Reinraum- und Prozesstechnik. Die Projekte werden vom Hauptsitz Rothenburg aus umgesetzt, hier entstehen auch die elektronischen Komponenten und Module. Die Unternehmensphilosophie von Neuberger ist durch eine au&#223;ergew&#246;hnlich starke Kundenorientierung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101949/Gebaeude_Neuberger-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p>[ad_1]</p>
<p><strong>Automatische Steuerung sorgt f&uuml;r hohen Komfort des Nutzers: Die Neuberger Geb&auml;udeautomation GmbH ist einer der f&uuml;hrenden Anbieter in der Geb&auml;ude- und Raumautomation sowie in der Reinraum- und Prozesstechnik. Die Projekte werden vom Hauptsitz Rothenburg aus umgesetzt, hier entstehen auch die elektronischen Komponenten und Module.</strong></p>
<p>Die Unternehmensphilosophie von Neuberger ist durch eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich starke Kundenorientierung gepr&auml;gt. Neuberger liefert alles aus einer Hand: Beginnend bei der Analyse und L&ouml;sungsfindung &uuml;ber die Projektierung und Softwareerstellung bis zur Fertigung, Installation und Inbetriebnahme steht das Unternehmen als kompetenter Partner zur Seite. H&ouml;chste Qualit&auml;t der Produkte und Leistungen, unbegrenzte Ersatzteilversorgung f&uuml;r alle bei Neuberger gefertigten Produkte zeichnen das Unternehmen aus. Der Kundenkreis umfasst zahlreiche Branchen, etwa&nbsp; Energieversorgung, Gesundheitswesen, Industrie und Forschung sowie den Lebensmittel- und Pharmabereich. Auch Projekte in &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden, B&uuml;robauten, Hotels, Wohngeb&auml;uden, Schwimmb&auml;dern und Einkaufszentren wurden von Neuberger bereits mehrfach gelungen umgesetzt.</p>
<p><strong>Gesch&auml;ftsfeld Geb&auml;udeautomation im Fokus</strong><br>
In der Geb&auml;udeautomation werden komplexe geb&auml;udetechnische Anlagen automatisch gesteuert, geregelt und &uuml;berwacht. Einen hohen Komfort f&uuml;r den Nutzer des Geb&auml;udes zu erzielen ist neben der Sicherheit und der Energieeinsparung eines der Hauptziele der Geb&auml;udeautomation. Das ist beispielsweise erreicht, wenn sich das Geb&auml;udeautomationssystem automatisch auf die vorgegebenen Ziele der Nutzer einstellt und manuelle Eingriffe im Normalfall nicht erforderlich werden. So wird zum Beispiel die Beleuchtung &uuml;ber die Helligkeit und Anwesenheit von Personen im Raum, die Jalousien je nach Sonneneinfall und die Heizung &uuml;ber die jeweilige Nutzung der R&auml;umlichkeiten gesteuert.</p>
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<p><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102331/Neuberger_Europaeische-Zentralbank.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-43606" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102331/Neuberger_Europaeische-Zentralbank-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102331/Neuberger_Europaeische-Zentralbank-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102331/Neuberger_Europaeische-Zentralbank.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">In dem 185 m hohen Wolkenkratzer der EZB steckt modernste Technik von Neuberger</p>
</div>
<p><strong>Das bislang gr&ouml;&szlig;te Projekt: die EZB</strong><br>
Im Bereich der Geb&auml;udeautomation kann Neuberger mit der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main das bislang gr&ouml;&szlig;te Projekt in der Firmengeschichte vorweisen. Mit einem Auftragsvolumen von mehr als 30 Millionen Euro sorgte man in dem Neubau im Frankfurter Ostend unter anderem f&uuml;r ein moderates Klima in dem Geb&auml;ude, das aus zwei T&uuml;rmen und der ehemaligen Gro&szlig;halle besteht. Ein fein abgestimmtes System von Heizung, K&uuml;hlung, L&uuml;ftung, Beschattung, Beleuchtung und Entrauchung wurde installiert. Rund 2.000 Kilometer Kabel mussten allein f&uuml;r die Automation des Projektes in den Bereichen Heizung, K&uuml;hlung, Beleuchtung inklusive Innenjalousien, L&uuml;ftung und Entrauchung verlegt werden. &Uuml;ber ein sogenanntes Bussystem wird das Ganze gesteuert. St&auml;ndig sind s&auml;mtliche gemessene Werte in den einzelnen Bereichen verf&uuml;gbar, bis zu jeder einzelnen der insgesamt 46.000 montierten Lampen. &Uuml;ber die Steuerung &ouml;ffnen sich automatisch Klappen f&uuml;r die Raumbel&uuml;ftung und Entrauchung. Die Impulse an die Steuereinheit werden via Funk &uuml;bertragen. Das gew&auml;hrleistet absolute Flexibilit&auml;t in der Raumaufteilung. &Uuml;berwacht, gesteuert und geregelt wird mit einem von Neuberger entwickelten Geb&auml;udeleit- und Managementsystem. Die Software erm&ouml;glicht die Organisation und Kontrolle der Automationsebenen sowie die grafische Darstellung, Auswertung und Protokollierung der gewonnenen Informationen.</p>
<p><strong>Auch in der Pharmabranche erfolgreich</strong><br>
An den Produktionsprozess im Pharmabereich werden h&ouml;chste Anspr&uuml;che in Bezug auf Qualit&auml;t und Technik gestellt. Diese strengen Richtlinien f&uuml;r die Qualit&auml;tssicherung&nbsp; lassen sich durch Soft- und Hardwarel&ouml;sungen alleine nicht realisieren. Erst die Validierung, Handhabung und Organisation der eingesetzten Systeme anhand entsprechender Verfahrensanweisungen ergeben eine vorschriftsm&auml;&szlig;ige L&ouml;sung. Erst k&uuml;rzlich hat Neuberger f&uuml;r einen langj&auml;hrigen Kunden, der Produkte und Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Medizin herstellt, ein Komplettsystem aus Geb&auml;udeleittechnik und Reinraum-Monitoring-System (RRMS) in einem Neubau implementiert. Mittels Sensoren misst das System relevante Raumparameter wie luftgetragene Partikel, Raumdruck, Luftfeuchte und Temperatur. Diese Messdaten werden von der Monitoringautomationsstation &uuml;ber ein qualifiziertes Bussystem an die Automationsstation der Geb&auml;udeleittechnik &uuml;bergeben. Die erstgenannte Monitoring-Automationsstation wurde dabei so konfiguriert, dass nur Daten &uuml;bertragen werden und somit eine Beeinflussung des Systems ausgeschlossen ist. Zudem wurden an den Zug&auml;ngen zu den R&auml;umen und Schleusen Anzeigedisplays verbaut, die jederzeit die Raumkonditionen anzeigen. Werden die Grenzwerte &uuml;ber- oder unterschritten, so wird auf dem Display entsprechend Alarm gemeldet. S&auml;mtliche Aktivit&auml;ten am System, sowohl des Administrators als auch die des Bedienpersonals, werden im sogenannten Audit-Trail elektronisch &uuml;berwacht und protokolliert. Manipulation wird somit ausgeschlossen und zudem noch die absolute Sicherheit der Daten gew&auml;hrleistet. Die Bedienung der Anlagen durch den Kunden wird mit der Geb&auml;udeleit- und Managementsoftware ProGrafNT durchgef&uuml;hrt. Neben den eigentlichen Anlagensteuerungs- und Regelungsaufgaben ist hier auch die Visualisierung des Monitoringsystems m&ouml;glich.</p>
<div id="attachment_3634" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<p><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102328/Klaus-Lenkner_Neuberger.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-43605" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102328/Klaus-Lenkner_Neuberger-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102328/Klaus-Lenkner_Neuberger-300x239.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03102328/Klaus-Lenkner_Neuberger.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Klaus Lenkner</p>
</div>
<p><strong>&Uuml;ber Neuberger</strong><br>
Gegr&uuml;ndet wurde das Unternehmen 1968 in Rothenburg ob der Tauber. Im Stammhaus sind die Gesch&auml;ftsleitung sowie die administrativen Bereiche Forschung und Entwicklung (Soft- und Hardware), Projektplanung und -leitung, Verwaltung, Einkauf und Vertrieb ans&auml;ssig. Auch die Produktion der elektronischen Komponenten, Module und Schaltschr&auml;nke findet hier statt. Am Firmensitz sowie an zahlreichen Standorten in Deutschland und einer eigenst&auml;ndigen Tochtergesellschaft im schweizerischen Weiningen besch&auml;ftigt das Unternehmen derzeit rund 520 Mitarbeiter. Seit 1995 ist Neuberger ein Mitglied der Weishauptgruppe, einen sich ideal erg&auml;nzenden Verbund, der f&uuml;r den intelligenten und verantwortlichen Umgang mit Energie steht. Zudem sind t&auml;glich knapp 160 Techniker zu Inbetriebnahme- und Wartungszwecken in ganz Deutschland und der Schweiz unterwegs. Besonderes Augenmerk legt Neuberger auch auf das Thema Ausbildung. Seit 1973 bildet das Unternehmen regelm&auml;&szlig;ig aus und mit einer Ausbildungsquote von nahezu 15 Prozent z&auml;hlt fast jeder sechste Mitarbeiter zu den Auszubildenden oder Studenten.</p>
<h5 class="toggle"><a href="#">NETZWERKKONTAKT</a></h5>
<div class="toggle-content">
<div class="block"><strong>Dipl.-Ing. Klaus Lenkner (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer)</strong><br>
Neuberger Geb&auml;udeautomation GmbH<br>
Oberer Kaiserweg 6 | 91541 Rothenburg ob der Tauber<br>
Telefon: 09861 / 402 &ndash; 0<br>
<a title="info@neuberger.net" href="mailto:info@neuberger.net">info@neuberger.net</a> | <a title="www.neuberger.net" href="http://www.neuberger.net" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.neuberger.net</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Katharina Jaeger (fotografische Werkstatt), Carolin Ludwig (fotografische Werkstatt) und Neuberger Ger&auml;teautomation</p>
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Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/07/19/effiziente-und-zukunftssichere-gebaeudetechnik/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Küche: des Deutschen liebstes Kind?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 17:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[AEG]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Rothenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>[ad_1] Der Standort Rothenburg ist 1961 als ein Fertigungsstandort von AEG gegr&#252;ndet worden. Im Laufe der Jahre wurde das Werk st&#228;ndig erweitert und kam 1994 zu Electrolux. Heute geh&#246;rt der Konzern mit fast 60.000 Besch&#228;ftigten zu den gr&#246;&#223;ten Hausger&#228;teherstellern der Welt. Im Jahr 2011 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von ca. 11 Milliarden Euro. In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03101836/Luftbild-AEG-Rothenburg-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p>[ad_1]</p>
<p><strong>Der Standort Rothenburg ist 1961 als ein Fertigungsstandort von AEG gegr&uuml;ndet worden. Im Laufe der Jahre wurde das Werk st&auml;ndig erweitert und kam 1994 zu Electrolux. Heute geh&ouml;rt der Konzern mit fast 60.000 Besch&auml;ftigten zu den gr&ouml;&szlig;ten Hausger&auml;teherstellern der Welt. Im Jahr 2011 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von ca. 11 Milliarden Euro. In Rothenburg hat sich neben der Produktion hochwertiger Kochger&auml;te auch eine umfangreiche Entwicklungsabteilung etabliert &ndash; hier arbeiten allein 200 der 1.100 Mitarbeiter. Das Business Lounge Magazin hat mit Werkleiter Kilian Knorr-Held &uuml;ber die mittelfr&auml;nkische Innovationsschmiede gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie war Ihr Weg zum Electrolux-Standort Rothenburg?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Zu Electrolux bin ich vor fast 28 Jahren durch Zufall gekommen. Nach meinem Maschinenbaustudium in M&uuml;nchen hatte ich in einem Konstruktionsb&uuml;ro gearbeitet und einen Artikel &uuml;ber umweltgerechtes Konstruieren bei AEG gelesen. Das war genau mein Thema im Studium. Zwar gab es keine entsprechende Stelle, aber ich konnte trotzdem bei AEG in einem zentralen Bereich anfangen. Nach einiger Zeit habe ich festgestellt, dass mein Faible im Bereich der Produktion liegt und habe in den zentralen Prototypenbau gewechselt. Vor zw&ouml;lf Jahren kam ich dann nach Rothenburg. Zuerst habe ich in der Logistik gearbeitet, danach habe ich sukzessive immer mehr Produktionsverantwortung &uuml;bernommen, und seit zwei Jahren bin ich Werkleiter. Parallel dazu bin ich Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer f&uuml;r Electrolux Rothenburg. Das ist einer von drei Bereichen der Holding in Deutschland, daneben gibt es noch Electrolux Hausger&auml;te und Electrolux Professional.&ldquo;</p>
<div id="attachment_3633" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<p><a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03104852/Kilian-Held-Knoerr_AEG-Rothenburg_li.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-43613" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03104852/Kilian-Held-Knoerr_AEG-Rothenburg_li-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03104852/Kilian-Held-Knoerr_AEG-Rothenburg_li-300x246.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/08/03104852/Kilian-Held-Knoerr_AEG-Rothenburg_li.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">Werkleiter Kilian Knorr-Held (li.) mit einem Mitarbeiter in der Produktion</p>
</div>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie muss man Ihre Branche einsch&auml;tzen?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Es gibt viele Wettbewerber, die wichtigsten sitzen in Europa. Dagegen ist Asien im Einbauger&auml;tebereich keine Konkurrenz. Unsere Variantenvielfalt bekommen sie logistisch aus Asien nicht hin. Wir produzieren t&auml;glich 9.000 bis 9.500 Ger&auml;te in rund 240 verschiedenen Varianten, die der europ&auml;ische Markt fordert. Es gibt in bestimmten L&auml;ndern Funktionen, die sie anbieten m&uuml;ssen und die in anderen L&auml;ndern &uuml;berhaupt keine Relevanz haben. Ein skandinavisches Ger&auml;t hat v&ouml;llig andere Funktionalit&auml;ten als eins f&uuml;r Frankreich. Hier in Rothenburg ist vor allem die Produktion, wobei wir bei Electrolux das Know-how b&uuml;ndeln. Hier haben wir auch Kompetenzen, die wiederum andere Standorte mit Know-how versorgen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie unterscheiden Sie sich noch von Ihren Marktfreunden?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Das sind vor allem unsere tollen Innovation, bei denen wir Design und Technik optimal kombinieren k&ouml;nnen. Ein sch&ouml;ner Begriff ist &sbquo;fit feel finish &ndash; fff&lsquo;. Das h&ouml;ren Sie auf jeder Messe. Besonders wichtig ist f&uuml;r uns das Know-how beim Verkleben von Bauteilen. Wir sind gut darin, zuerst ein Design zu kreieren und es dann technisch umzusetzen. Vor allem bieten wir eine gute Qualit&auml;t und eine gute Haptik bei den Ger&auml;ten, damit wecken wir Emotionen beim Kunden.&ldquo;</p>
<p>Magazin: &bdquo;Hat es Ihnen geholfen, dass das Thema Kochen sehr in Mode gekommen ist?&ldquo;</p>
<p>Kilian Knorr-Held: &bdquo;Nat&uuml;rlich haben wir von dieser Marktentwicklung profitiert. In der Vergangenheit hat man in Deutschland einen gro&szlig;en Wert auf das Auto gelegt. Das hat sich deutlich auf den Bereich K&uuml;che verlagert. Auch wenn es Menschen gibt, die sich hochwertige Ger&auml;te nur kaufen, um damit anzugeben, gibt es inzwischen sehr viele Menschen, die wirklich Spa&szlig; am Kochen haben. Ich geh&ouml;re auch dazu. Anfangs habe ich mich mit dem Thema &sbquo;Dampfgaren&lsquo; &uuml;berhaupt nicht auseinandergesetzt. Mittlerweile bin ich ein absolut begeisterter Hobbykoch, der viel mit Dampf kocht. Damit k&ouml;nnen Sie v&ouml;llig andere Speisen kreieren, etwa bei der Fleischzubereitung. Das haben wir aus unserem Professional-Bereich &uuml;bernommen. Viele Funktionalit&auml;ten aus dieser Sparte finden sich heute in unseren Ger&auml;ten f&uuml;r den privaten Gebrauch wieder.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr F&uuml;hrungsstil?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Ich bin sehr bodenst&auml;ndig orientiert und sehr viel im Unternehmen unterwegs. Jeden Mitarbeiter, der l&auml;nger als drei Monate bei uns ist, kenne ich, und ich bin definitiv niemand, der sich im B&uuml;ro versteckt. Von mir w&uuml;rde ich sagen, dass ich den kooperativen F&uuml;hrungsstil pflege. Bei 1.100 Mitarbeitern m&uuml;ssen Sie auf ganz unterschiedliche Charaktere eingehen k&ouml;nnen. Das ist etwas, was in meinem technischen Studium &uuml;berhaupt nicht vermittelt wurde. Erst durch die F&uuml;hrungsaufgaben in den unterschiedlichen Gr&ouml;&szlig;enordnungen habe ich das gelernt.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;In den letzten zehn Jahren gab es viele Ver&auml;nderungen im Werk. Wie haben Sie es geschafft, die Mitarbeiter immer mitzunehmen?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Zu einen haben wir ganz wenig Fluktuation, was aber auch am Metalltarif liegen kann. Hier gibt es einfach eine sehr gute Bezahlung. Was die Mitarbeiter zum anderen davon abh&auml;lt, sich nach Alternativen umzusehen, ist der Umgang untereinander. Bei einer Umfrage unter den Mitarbeitern&nbsp; haben die meisten die Zusammenarbeit und den Umgang miteinander als St&auml;rke des Unternehmens angegeben. Das hat mich selbst &uuml;berrascht. Ich glaube es liegt auch daran, dass ich pr&auml;sent bin und versuche, auf die Probleme der Mitarbeiter einzugehen. Vor Weihnachten haben wir einige Mitarbeiter f&uuml;r eine Sonderschicht ben&ouml;tigt. Da bin ich pers&ouml;nlich ins Werk gegangen und habe mit den Menschen gesprochen. Ich hatte die Mitarbeiter viel schneller zusammen, als wenn ich nur eine unpers&ouml;nliche E-Mail geschrieben h&auml;tte. Das Pers&ouml;nliche ist eine ganz andere Dimension.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Setzen Sie elektronische Medien f&uuml;r die interne Kommunikation ein?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;Im Augenblick sind wir, was elektronische Medien betrifft, nicht besonders pr&auml;sent. Wir haben eine interne, gedruckte Unternehmenszeitung, die extrem gut angenommen wird. Unsere Mitarbeiter nehmen sie mit nach Hause, um zu zeigen, wo sie arbeiten. Wir &uuml;berlegen nat&uuml;rlich, wie wir weitere Kommunikationskan&auml;le besser nutzen k&ouml;nnen. Es wird aber keinen Newsletter geben, den wir jeden Tag mit belanglosen Inhalten verschicken. Teilweise wird die Kommunikation deutlich &uuml;bertrieben. Etwas anderes ist es nat&uuml;rlich, wie wir versuchen, die Welt um uns herum anzusprechen, um beispielsweise Fachkr&auml;fte zu bekommen. Das ist sehr viel schwieriger geworden. Teilweise haben wir Mitarbeiter &uuml;ber die Zeitarbeit an Bord bekommen, wir nutzen auch einen Mix aus Print- on Online-Anzeigen, etwa bei StepStone. Unsere Mitarbeiter arbeiten grunds&auml;tzlich gerne hier. Es fehlt aber der Schritt, wenn sie &uuml;ber ihre Arbeit erz&auml;hlen, auch f&uuml;r uns als Arbeitgeber zu werben. Ich m&ouml;chte nun ganz gezielt forcieren, dass sie im Verwandten- und Bekanntenkreis Interesse f&uuml;r uns wecken.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie interessant ist der Standort Rothenburg f&uuml;r junge Menschen?&ldquo;<br>
<strong>Kilian Knorr-Held:</strong> &bdquo;F&uuml;r uns ist es ein ganz wichtiges Thema, den lokalen Gedanken zu spielen. Wir haben mittlerweile eine ganze Menge Abiturienten, die eine Ausbildung bei uns machen. Wir m&uuml;ssen f&uuml;r diese jungen Menschen interessant sein, damit sie hier bleiben. Die haben n&auml;mlich einen anderen Anspruch als jemand, der in M&uuml;nchen gelebt hat. Wenn wir die Menschen daf&uuml;r begeistern k&ouml;nnen, hier einen guten Beruf auszu&uuml;ben, dann ist das sowohl f&uuml;r die Menschen als auch f&uuml;r den Standort ein Trumpf, den wir spielen m&uuml;ssen.&ldquo;</p>
<h5 class="toggle"><a href="#">NETZWERKKONTAKT</a></h5>
<div class="toggle-content">
<div class="block"><strong>Kilian Knorr-Held (Werkleiter)</strong><br>
Electrolux Rothenburg GmbH &ndash; Factory &amp; Development<br>
Bodelschwinghstra&szlig;e 1 | 91541 Rothenburg<br>
Telefon 09861 / 69 &ndash; 42 21 | Fax 09861 / 69 &ndash; 42 19<br>
<a href="mailto:carina.becker@electrolux.de">carina.becker@electrolux.de</a> | <a title="www.electrolux.de" href="http://www.electrolux.de" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">www.electrolux.de</a></div>
<div></div>
</div>
<p>Bildnachweis: AEG Rothenburg</p>
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Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2018/06/21/vom-auto-in-die-kueche/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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