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	<title>Integrationsfachdienst &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Integrationsfachdienst &#8211; fränkischer.de</title>
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		<title>Kampf gegen Vorurteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 05:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[engagierter]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25212716/Integrationsdienst.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25212716/Integrationsdienst.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25212716/Integrationsdienst-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Gemeinsam Wege finden &#8211; der Integrationsfachdienst in Ansbach ber&#228;t Arbeitnehmer mit einer Behinderung genauso wie deren Arbeitgeber. Es sind vor allem Vorurteile wie &#8222;Menschen mit Behinderung sind im Arbeitsleben nicht belastbar&#8220;, die der Integrationsfachdienst durch Beratung und Unterst&#252;tzung ausr&#228;umen m&#246;chte. Zust&#228;ndig f&#252;r ganz Mittelfranken ber&#228;t er Arbeitgeber bei der Einstellung und Besch&#228;ftigung von Menschen mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="660" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25212716/Integrationsdienst.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25212716/Integrationsdienst.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25212716/Integrationsdienst-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Gemeinsam Wege finden &ndash; der Integrationsfachdienst in Ansbach ber&auml;t Arbeitnehmer mit einer Behinderung genauso wie deren Arbeitgeber. Es sind vor allem Vorurteile wie &bdquo;Menschen mit Behinderung sind im Arbeitsleben nicht belastbar&ldquo;, die der Integrationsfachdienst durch Beratung und Unterst&uuml;tzung ausr&auml;umen m&ouml;chte. Zust&auml;ndig f&uuml;r ganz Mittelfranken ber&auml;t er Arbeitgeber bei der Einstellung und Besch&auml;ftigung von Menschen mit Behinderung. Des Weiteren werden Menschen mit Behinderung bei der Erlangung und Sicherung von Arbeitspl&auml;tzen unterst&uuml;tzt. Mit der Au&szlig;enstelle in Ansbach k&ouml;nnen seit 2006 Klienten sowohl aus dem Stadtgebiet als auch aus dem <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> individuelle Unterst&uuml;tzung vor Ort angeboten werden.</strong></p>
<div id="attachment_3142" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Zernentsch.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-51050" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2018/09/Zernentsch-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25212708/Zernentsch-300x254.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2018/09/25212708/Zernentsch.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<p class="wp-caption-text">Michael Zernentsch vom Integrationsfachdienst (IFD) gGmbH</p>
</div>
<p>Als eigenst&auml;ndige gemeinn&uuml;tzige GmbH fokussiert sich der IFD auf Grundlage des SGB IX auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben. Aus einer F&uuml;lle von gesetzlichen Bestimmungen ist es als neutraler Dienstleister die Aufgabe, b&uuml;rokratische Barrieren zu minimieren und Unterst&uuml;tzungsleistungen einwandfrei zu koordinieren. Dabei ergibt sich f&uuml;r Mittelfranken eine Besonderheit, die sich von anderen Integrationsfachdiensten deutschlandweit unterscheidet. &bdquo;Leistungen aus einer Hand bedeutet bei uns, dass Arbeitgebern und behinderten Arbeitnehmern der Integrationsberater sowohl in der Vermittlung als auch in der beruflichen Sicherung als ein Ansprechpartner erhalten bleibt&ldquo;, erkl&auml;rt der Koordinator der Gesch&auml;ftsstellen Ansbach und Wei&szlig;enburg Michael Zernentsch. F&uuml;r Arbeitgeber werden umfangreiche kostenfreie Angebote bez&uuml;glich der Einstellung und Besch&auml;ftigung von behinderten Mitarbeitern angeboten. Eine Kontaktaufnahme ist jederzeit m&ouml;glich.</p>
<p><strong>Leistungen f&uuml;r Arbeitgeber, die schwerbehinderte Menschen einstellen m&ouml;chten:</strong></p>
<ul>
<li>Information &uuml;ber rechtliche und gesetzliche Bestimmungen</li>
<li>Entwicklung spezieller und individueller L&ouml;sungsmodelle f&uuml;r den Betrieb</li>
<li>Vorauswahl geeigneter Bewerber (u. a. im Hinblick auf Motivation und Belastbarkeit)</li>
<li>Abwicklung des Einstellungsverfahrens</li>
<li>Abkl&auml;rung m&ouml;glicher F&ouml;rderungen (incl. Verfahrensabwicklung)</li>
<li>Dauerhafte und kostenlose betriebsnahe Unterst&uuml;tzung und Nachbetreuung</li>
</ul>
<p><strong>Leistungen f&uuml;r Arbeitgeber, die schwerbehinderte Menschen besch&auml;ftigen:</strong></p>
<ul>
<li>F&ouml;rdermittel</li>
<li>Technische und behinderungsgerechte Ausstattung und Anpassung der Arbeitspl&auml;tze</li>
<li>Leistungsschwierigkeiten am Arbeitsplatz</li>
<li>Pr&auml;vention bei Konflikten am Arbeitsplatz, Abmahnungen oder drohender K&uuml;ndigung</li>
<li>Betriebliches Eingliederungsmanagement</li>
</ul>
<p>Ein pers&ouml;nlicher Berater steht bei der dauerhaften, betriebsnahen Unterst&uuml;tzung und Nachbetreuung in allen Angelegenheiten bez&uuml;glich behinderter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verf&uuml;gung. &bdquo;Es existieren immer noch gen&uuml;gend Vorurteile, gegen die nur Aufkl&auml;rung und Information helfen&ldquo;, so Zernentsch weiter. &bdquo;Trotz Behinderung ist ein Arbeitnehmer belastbar und f&auml;hig, die geforderte Arbeitsleistung zu erbringen. Voraussetzung daf&uuml;r ist ein passgenauer Arbeitsplatz.&ldquo; Dabei k&ouml;nnen technische Arbeitsplatzausstattungen helfen, die Auswirkungen der Behinderung zu minimieren. Der Integrationsfachdienst ber&auml;t sie in allen Fragen zur Einstellung und Besch&auml;ftigung behinderter Menschen.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel: Der &Uuml;bergang von der Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen in einen Beruf</strong><br>
Es riecht nach Holz in der gro&szlig;en Maschinenhalle, Maschinen s&auml;gen und es ist sehr laut. An einem gro&szlig;en Flie&szlig;band, steht Stephan F&ouml;rster*. Er sortiert Holzleisten nach L&auml;nge und Qualit&auml;t und legt sie aneinandergereiht auf das n&auml;chste F&ouml;rderband. Dieses transportiert die Leisten zum Maschinenf&uuml;hrer, der die Holzverleimungsmaschine bedient. Hier werden die Leisten zu Brettern zusammengeleimt. Stephan F&ouml;rster ist seit Oktober 2011 bei der Firma M&uuml;nchinger Holz GmbH in Leutershausen besch&auml;ftigt. Der Weg dorthin war nicht allt&auml;glich. Aufgrund einer geistigen Behinderung und St&ouml;rungen der Koordination besuchte er zun&auml;chst das F&ouml;rderzentrum in Herrieden. 2006 schloss er die F&ouml;rderschule ab und wechselte in die Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen (WfbM) der Lebenshilfe nach <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a>. Nach Abschluss des dortigen Berufsbildungsbereiches arbeitete er auf einem sogenannten Au&szlig;enarbeitsplatz in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb. Hier entnahm er Autoteile aus den Fertigungsmaschinen und verpackte diese. Das Unternehmen sah sich allerdings auf Grund interner Rahmenbedingungen nicht in der Lage, Stephan F&ouml;rster in ein Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis zu &uuml;bernehmen. Ihm wurde zwar eine gro&szlig;e Motivation, Sorgfalt und Ausdauer bescheinigt, jedoch bestanden erhebliche Zweifel daran, ob er die notwendigen Pr&uuml;fungen, die f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung der jeweiligen T&auml;tigkeiten erforderlich waren, erfolgreich durchlaufen h&auml;tte k&ouml;nnen.</p>
<p>&bdquo;Da Stephan F&ouml;rsters Eltern ihm eine Besch&auml;ftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zutrauten und an sein Potenzial glaubten, wandten sie sich an unsere Gesch&auml;ftsstelle in Ansbach&ldquo;, erz&auml;hlt Michael Zernentsch. &bdquo;Wir sprachen zun&auml;chst &uuml;ber die m&ouml;glichen Unterst&uuml;tzungsleistungen sowie die Erwartungen von Stephan F&ouml;rster. Danach nahmen wir Kontakt mit der Lebenshilfe-WfbM in <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/feuchtwangen/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Feuchtwangen</a> auf und informierten diese &uuml;ber das geplante Vorgehen. In einem dritten Schritt kl&auml;rten wir die &Uuml;bernahme der entstehenden Kosten durch den Bezirk Mittelfranken.&ldquo; In enger Zusammenarbeit mit der WfbM erarbeitetet der Integrationsdienst m&ouml;gliche T&auml;tigkeitsfelder, in denen Stephan F&ouml;rster zun&auml;chst eine betriebliche Qualifizierung w&uuml;rde durchlaufen k&ouml;nnen und an deren Ende er auch Chancen auf eine Anstellung h&auml;tte. Durch gezielte Akquise wurde im Juni 2011 eine betriebliche Qualifizierung bei M&uuml;nchinger Holz GmbH in Leutershausen erreicht. &bdquo;Die Firma wurde von uns eng begleitet. In den ersten Wochen fand ein Jobcoaching statt, um Stephan F&ouml;rster die T&auml;tigkeiten nahe zu bringen&ldquo;, erkl&auml;rt Zernentsch. &bdquo;Dabei wurden unter anderem die betrieblichen Abl&auml;ufe nachbesprochen und die Kommunikation mit den Arbeitskollegen einge&uuml;bt und verselbstst&auml;ndigt.&ldquo; Die Qualifizierung verlief gut, der Arbeitgeber war sehr zufrieden und bot Stephan F&ouml;rster ab Oktober 2011 zun&auml;chst einen befristeten Arbeitsvertrag an. Seitdem unterst&uuml;tzt der Integrationsfachdienst ihn im Rahmen der Arbeitsplatzsicherung und steht so auch dem Arbeitgeber bei Fragen und Problemen zur Verf&uuml;gung. Stephan F&ouml;rster ist es gelungen, die ihm vermittelten Handlungskompetenzen am Arbeitsplatz umzusetzen. Er arbeitet sehr engagiert und zur vollsten Zufriedenheit seines Arbeitgebers, so dass er inzwischen in ein unbefristetes Arbeitsverh&auml;ltnis &uuml;bernommen wurde.</p>
<p><strong>Aufkl&auml;rung einiger Vorurteile</strong></p>
<p><em>Schwerbehinderte Menschen sind unk&uuml;ndbar<br>
</em>Schwerbehinderte Menschen haben im Arbeitsleben einen besonderen K&uuml;ndigungsschutz: Vor einer K&uuml;ndigung muss die Zustimmung des Integrationsamtes eingeholt werden. Im Zustimmungsverfahren wird insbesondere gepr&uuml;ft, ob der K&uuml;ndigungsgrund im Zusammenhang mit einer vorliegenden Behinderung steht und ob alle Leistungen der begleitenden Hilfe ausgesch&ouml;pft wurden, um den Arbeitsplatz zu erhalten. Besteht das Arbeitsverh&auml;ltnis noch nicht l&auml;nger als sechs Monate, ist keine Zustimmung erforderlich.</p>
<p><em>Schwerbehinderte Menschen sind nur gering qualifiziert</em><br>
Studien belegen, dass arbeitslose schwerbehinderte Menschen besser qualifiziert sind als andere Arbeitslose. Dar&uuml;ber hinaus berichten viele Arbeitgeber h&auml;ufig von &uuml;berdurchschnittlichem Engagement der behinderten Mitarbeiter.</p>
<p><em>Schwerbehinderte Menschen sind h&auml;ufiger krank</em><br>
Dieses Vorurteil ist ebenfalls statistisch widerlegt. Es gibt hier keinen signifikanten Unterschied.</p>
<p><em>* = Name von der Redaktion ge&auml;ndert</em></p>
<h5 class="toggle"><a href="#">NETZWERKKONTAKT</a></h5>
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<div class="block"><strong>Michael Zernentsch</strong><br>
Integrationsfachdienst (IFD) gGmbH | Gesch&auml;ftsstelle Ansbach<br>
Kannenstra&szlig;e 3 | 91522 Ansbach<br>
Telefon 0981 / 46 63 30 &ndash; 0<br>
info@ifd-ggmbh.de | www.ifd-ggmbh.de</div>
</div>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
<p><a href="http://businesslounge-wirtschaftsmagazin.de/2017/08/17/kampf-gegen-vorurteile/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Source link </a></p>]]></content:encoded>
					
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