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	<title>Interview &#8211; fränkischer.de</title>
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	<description>Online Nachrichten-Magazin für Stadt und Landkreis Ansbach</description>
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	<title>Interview &#8211; fränkischer.de</title>
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	<item>
		<title>Künstlerin Leony im fränkischer.de-Interview: „Ich bin die erwachsene Frau, die ihren Traum zum Beruf gemacht hat, aber auch das bayerische Mädchen und das ist okay so.&#8220;</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/kuenstlerin-leony-im-fraenkischer-de-interview-ich-bin-die-erwachsene-frau-die-ihren-traum-zum-beruf-gemacht-hat-aber-auch-das-bayerische-maedchen-und-das-ist-okay-so/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 14:51:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1366" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3-1536x1025.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 18. Juli 2024 &#8211; Vor einiger Zeit hatte die fr&#228;nkischer.de-Redaktion die M&#246;glichkeit, mit der K&#252;nstlerin Leony ein Interview zu f&#252;hren. Diese tritt am Sonntag bei den Ansbach Open auf. Wir haben sie f&#252;r euch ausgefragt und sie erz&#228;hlt im Gespr&#228;ch, welcher ihrer Songs ihr am meisten bedeutet, was sie jungen K&#252;nstlern r&#228;t und wo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1366" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2024/07/18164443/2021_11_leony_final_7_lichtstreifen-3-1536x1025.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/18-juli/" target="_blank" data-wpel-link="internal">18. Juli</a> 2024 &ndash; Vor einiger Zeit hatte die fr&auml;nkischer.de-Redaktion die M&ouml;glichkeit, mit der K&uuml;nstlerin Leony ein Interview zu f&uuml;hren. Diese tritt am Sonntag bei den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/ansbach-open/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Ansbach Open</a> auf. Wir haben sie f&uuml;r euch ausgefragt und sie erz&auml;hlt im Gespr&auml;ch, welcher ihrer Songs ihr am meisten bedeutet, was sie jungen K&uuml;nstlern r&auml;t und wo sie sich in 10 Jahren sieht.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Hallo Leony, sch&ouml;n, dass du dir Zeit f&uuml;r uns genommen hast. In eigenen Worten: Wer bist du eigentlich?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Das ist aber schwierig zu beschreiben. Ich bin Leony: S&auml;ngerin, Songwriterin und Musikerin. Ich lasse gerne meine Charaktereigenschaften von anderen Menschen beschreiben. Diese w&uuml;rden wahrscheinlich sagen, dass ich eine Frohnatur, immer eher gut als schlecht gelaunt bin und nicht alles zu ernst nehme. Ich arbeite hart und zielstrebig f&uuml;r das, was ich will.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Hast du ein Motto oder Zitat, nach dem du lebst?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich versuche immer, das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Wenn Dinge passieren, die nicht so gut sind, versuche ich mir diese nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen. Aus Erfahrung kamen danach immer Dinge, die noch besser waren. Ich versuche, mich nicht runterziehen zu lassen, sondern immer das Positive zu sehen.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Abgesehen von deinen Songs, hast du ein Lieblingslied?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ein Lieblingslied habe ich nicht, ich finde ganz viele Lieder toll. Einen Lieblingsk&uuml;nstler bzw. eine Lieblingsband habe ich aber. Meine absolute Lieblingsband ist Coldplay und ganz viele Lieder von ihnen liebe ich sehr.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wie findest du die Ideen f&uuml;r deine Songs?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich kann mit Gef&uuml;hlen und Emotionen nicht so gut umgehen und kann sie in Alltagssituationen schwer in Worte fassen. Deshalb versuche ich das, was ich erlebe, in meinen Songtexten zu stecken.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Welcher deiner Songs bedeutet dir aktuell am meisten?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Der wohl pers&ouml;nlichste Song von mir ist &bdquo;Somewhere in Between&ldquo;, so wie auch mein Album hei&szlig;t. Das ist die Story, die mein Leben recht gut zusammenfasst. Ich bin in einem sehr kleinen Dorf in der Oberpfalz aufgewachsen und hatte schon sehr, sehr fr&uuml;h den Wunsch sowie das Ziel, S&auml;ngerin zu werden und auf der B&uuml;hne zu stehen. Damit bin ich immer etwas angeeckt bei den Menschen. Ich wei&szlig; nicht, ob das so eine Dorfsache ist oder das ein allgemeines Ding ist. Wenn man eine Leidenschaft oder einen Traum hat, der ein bisschen von der Norm abweicht, dann wird das immer erst kritisch von den Leuten gesehen. Da, wo ich es geliebt habe, aufzuwachsen, habe ich trotzdem nicht wirklich reingepasst. Ich war f&uuml;r viele Leute zu viel und meine Tr&auml;ume zu gro&szlig;. Als ich weggezogen bin und ins Ausland bzw. nach Berlin kam, war es eher das Gegenteil. Nun wurde mir gesagt, dass ich zu wenig bin, zu viel Bayern, zu brav und zu normal. Egal, wo ich war, ich war nie das, was die Leute von mir haben wollten. Sie haben immer versucht, mich in Schubladen zu stecken, in die ich nicht reinwollte und in die ich nicht reingepasst habe. In den letzten Jahren habe ich gemerkt, dass es egal ist, was die Leute sagen. Es ist wichtig, dass man sich selbst treu bleibt und es ist okay, etwas dazwischen zu sein, also &bdquo;Somewhere in Between&ldquo;. Ich bin die erwachsene Frau, die ihren Traum zum Beruf gemacht hat, aber auch das bayerische M&auml;dchen und das ist okay so.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wie gehst du allgemein mit Kritik um?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wenn es konstruktive Kritik ist, vor allem von Leuten, mit denen ich zusammenarbeite, denen ich vertraue oder zu denen ich hochblicke, dann nehme ich diese sehr gerne an und versuche sie umzusetzen. Wenn es allerdings eher Hate als Kritik ist, dann nehme ich das nicht an. Vor allem auf Social Media kam mit steigender Bekanntheit mehr Hate hereingeprasselt. Das darf man sich nicht zu Herzen nehmen, denn es sind oft Leute, die selbst mit ihrem Leben unzufrieden sind und nicht wissen, was sie mit ihren Kommentaren anstellen k&ouml;nnen, bei einer Person, die damit nicht umgehen kann. Deshalb versuche ich das mit Humor zu nehmen. Ich mache gerne auf Social-Media-Videos, in denen ich &ouml;ffentlich mache, was die Personen kommentiert haben. Hier m&ouml;chte ich vor allem meinen j&uuml;ngeren Fans zeigen, dass es wichtig ist, dar&uuml;ber zu reden und es nicht in sich reinzufressen.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Welche pers&ouml;nliche Eigenschaft hilft dir bei deiner Karriere am meisten?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich versuche immer, alles locker zu sehen. Vor allem in der Branche, in der ich arbeite, kann sich jeden Tag alles &auml;ndern. Beispielsweise funktioniert ein Song, von dem du dachtes, er k&ouml;nnte erfolgreich sein, doch nicht, oder ein Deal kommt nicht zustande. Ich versuche trotzdem alles positiv zu sehen. Wenn ich mich von allen Dingen, die nicht funktionieren, runterziehen lassen w&uuml;rde, w&auml;re ich nicht da, wo ich heute bin.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wenn du an deine Anf&auml;nge zur&uuml;ckdenkst, was w&uuml;rdest du jungen K&uuml;nstlern und K&uuml;nstlerinnen raten?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Sie sollen nicht blind jedem Menschen vertrauen, der sagt, er macht dich zu einem Star. Sucht euch ein gutes Team, um euch herum. Wenn ihr wirklich an euch glaubt und wisst, dass ihr ein Talent habt oder etwas gut k&ouml;nnt, dann zieht durch. Arbeitet hart an euch, glaubt an euch selbst und gebt nicht auf, wenn es nicht sofort funktioniert. Auch bei mir war das Ganze ein Prozess. An meiner Karriere arbeite ich eigentlich schon seit ich ein kleines Kind bin. Ich habe jede M&ouml;glichkeit genutzt, um meinem Traum ein St&uuml;ck n&auml;her zu kommen.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Freust du dich auf die Stadt Ansbach und was bedeuten dir kleinere Open-Air-Festivals?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich freue mich sehr auf Ansbach. Es liegt in meiner Heimat Bayern, das ist f&uuml;r mich nat&uuml;rlich ein kleines Heimspiel. Jedes Festival, egal wie viele Leute vor der B&uuml;hne stehen, ist etwas Besonderes. Jedes Publikum ist unterschiedlich und ich bin gespannt, wie es in Ansbach sein wird.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Das <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/ansbach-open/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Ansbach Open</a> bestreitest du mit einer zweiten Powerfrau. Wie ist diese Kombination zustande gekommen?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Das wir die B&uuml;hne nacheinander teilen, war von uns nicht geplant, das ist Sache des Veranstalters. Lena und ich kennen uns gut und waren auch schon einige Male zusammen im Studio. Sie ist eine tolle Person und K&uuml;nstlerin, und ich freue mich, mit ihr zusammen vor Ort sein zu d&uuml;rfen.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Du durftest den offiziellen Song f&uuml;r die Heim-EM zusammen mit zwei gro&szlig;en K&uuml;nstlern performen. Wie f&uuml;hlte sich das an?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Sehr gut und nat&uuml;rlich aufregend! Es ist eine Ehre f&uuml;r mich, dass ich Teil von diesem Song sein darf. Vor allem, da die EM dieses Jahr in Deutschland stattfand. Als deutsche K&uuml;nstlerin daran mitwirken zu d&uuml;rfen, ist sehr besonders f&uuml;r mich. Ich komme aus einer fu&szlig;ballbegeisterten Familie und Fu&szlig;ball war schon immer ein sehr gro&szlig;er Teil in meinem Leben, auch wenn ich nicht selbst gespielt habe. Ich habe trotzdem sehr viel Zeit auf dem Fu&szlig;ballplatz und in Stadien verbracht wegen meiner Br&uuml;der.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wo siehst du dich in 10 Jahren?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich m&ouml;chte immer noch Musik machen. Vielleicht etwas weniger als jetzt gerade. Ich m&ouml;chte gl&uuml;cklich sein. Was das genau bedeutet, wo das ist und wie das ist, kann ich noch nicht sagen, aber solange Musik ein Teil davon ist, bin ich happy.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Gesichter hinter &#8222;Einfach informiert&#8220; im Interview</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/die-gesichter-hinter-einfach-informiert-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 12:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Anne Hümmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Birnbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1175" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-300x172.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-1024x588.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-1536x881.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-750x430.jpg 750w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Ansbach, 22. Dezember 2022 &#8211; Das Projekt wurde von einer Schreib-Gruppe gemacht. Fast alle aus der Gruppe leben selbst im Landkreis Ansbach oder in der Stadt Ansbach. Ende April traf sich die Schreib-Gruppe von &#8222;Einfach informiert&#8220; zum ersten Mal. In einem Workshop hatten Sie gelernt, wie man in einfacher Sprache schreibt. &#8222;Vier Ausgaben hat das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1175" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-300x172.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-1024x588.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-1536x881.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/12/22132818/IMG_2286-750x430.jpg 750w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Ansbach, <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/22-dezember/" target="_blank" data-wpel-link="internal">22. Dezember</a> 2022 &ndash; Das Projekt wurde von einer Schreib-Gruppe gemacht. Fast alle aus der Gruppe leben selbst im <a class="wpg-linkify" href="https://fraenkischer.de/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" rel="noopener" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> oder in der Stadt Ansbach. Ende April traf sich die Schreib-Gruppe von &bdquo;Einfach informiert&ldquo; zum ersten Mal. In einem Workshop hatten Sie gelernt, wie man in einfacher Sprache schreibt.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">&bdquo;Vier Ausgaben hat das Team um Anne H&uuml;mmer (Studentin im Masterstudienfach &bdquo;Erziehungswissenschaftlich-Empirische Bildungsforschung&ldquo;) &nbsp;und Lisa Birnbaum (wissenschaftliche Mitarbeiterin am&nbsp;Lehrstuhl f&uuml;r Empirische Bildungsforschung) in den letzten Monaten ver&ouml;ffentlicht.&nbsp;Jetzt ist erst einmal Schluss. Wir haben mit den Hauptinitiatorinnen gesprochen und Einiges &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde des Projekts, dass im Rahmen einer Projektarbeit entstanden ist, erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Wie ist die Idee zu &bdquo;Einfach informiert&ldquo; entstanden?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir wollten gerne an dem Hochschulwettbewerb von &bdquo;Wissenschaft im Dialog&ldquo; teilnehmen und haben ganz verschiedene Ideenans&auml;tze gesponnen. Das Thema &bdquo;einfache Sprache&ldquo; fanden wir sehr gro&szlig;artiges Mittel, um mehr Leute zu beteiligen. Wir wussten auch schon von anderen Zeitungen in einfacher Sprache und fanden dies einen gute Sache. Uns kam der Gedanken, dass auf lokaler Ebene ein sehr spannendes Themenfeld sein k&ouml;nnte. Daraus entstand dann die Idee, dass wir die Stadt und den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> ausw&auml;hlen. Hintergrund f&uuml;r die Entscheidung war, dass wir nicht das n&auml;chste Projekt in einer Gro&szlig;stadt starten, sondern bewusst in den l&auml;ndlichen Raum gehen wollten. Zus&auml;tzlich haben wir uns an den aktuellen Forschungsgebieten am &bdquo;Lehrstuhl f&uuml;r Empirische Bildungsforschung&ldquo; orientiert und hier Ankn&uuml;pfungspunkte gesucht. &bdquo;Lesen und Schreiben&ldquo; und der &bdquo;l&auml;ndliche Raum&ldquo; waren somit zwei Verkn&uuml;pfungspunkte, die f&uuml;r uns wichtig waren. Der Hochschulwettbewerb f&ouml;rdert aber nicht nur die Zeitung an sich, sondern es war auch ein &bdquo;Wissenschaftskommunikationsprojekt&ldquo;. Deshalb haben wir mit interessierten Freiwilligen die Zeitung erstellt, aber auch gemeinsam geforscht. Wir haben uns gefragt: bringt die einfache Sprache etwas. Das haben wir mit einem Fragebogen untersucht.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Warum genau habt ihr euch f&uuml;r den <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/landkreis-ansbach/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Landkreis Ansbach</a> entschieden?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Lisa: Ich bin von hier und das hat bei der Entscheidung schon eine Rolle gespielt. Dadurch kennt man schon Leute und Einrichtungen, zu denen man Kontakt aufnehmen kann und muss bei der Recherche nicht bei null anfangen.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Ihr hattet ein ganzes Team, welches euch unterst&uuml;tzt habt. Wie habt ihr die Freiwilligen gefunden?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben recht breit geworben. Nachdem klar war, dass wir ein &bdquo;Citizen-Science-Projekt&ldquo; machen, mussten wir ja auch unsere &bdquo;Citizens&ldquo; mit einbeziehen. Wir haben Ausschreibungen in Amts- und Mitteilungsbl&auml;ttern geschalten und in den Medien geworben sowie pers&ouml;nliche Kontakte genutzt. Zus&auml;tzlich hatten wir durch den Seniorenbeauftragten des Landkreises Ansbach die Chance, an alle Seniorenbeauftragten in den Kommunen eine Einladung zum Mitmachen zu versenden. Dar&uuml;ber hinaus haben wir auch noch Vereine oder Einrichtungen angeschrieben, die das Thema &bdquo;einfach Sprache&ldquo; m&ouml;glicherweise interessieren k&ouml;nnte.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wann hat das Projekt &bdquo;Einfach informiert&ldquo; begonnen?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben im Februar erfahren, dass wir die F&ouml;rderung f&uuml;r das Projekt bekommen und ab da ging es dann los. Dann haben wir zum Mitmachen aufgerufen und Ende April war dann der Startschuss des Ganzen. Zu Beginn gab es einen Workshop zum Thema &bdquo;einfache Sprache&ldquo;.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Was wurden in dem Workshop zur &bdquo;Einfachen Sprache&ldquo; dann konkret vermittelt?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben Antworten auf die Fragen: Was ist &bdquo;einfache Sprache&ldquo; und wie l&auml;sst es sich von &bdquo;Leichter Sprache&ldquo; abgrenzen bekommen. Zus&auml;tzlich haben wir gelernt, welche Regeln es gibt, wenn man in einfacher Sprache schreibt und haben angefangen vorhanden Texte zu &bdquo;&uuml;bersetzten&ldquo;. Danach haben wir eigene Texte in einfacher Sprache geschrieben. Die letzten beiden Punkte waren genau das, was wir f&uuml;r die Zeitung gebraucht haben. Teilweise haben wir Pressetexte &uuml;bersetzt, manchmal aber auch selbst redaktionell geschrieben. Wir haben in diesem Workshop richtig viel gelernt. Vor allem, dass Texten in einfacher Sprache gar nicht so leicht ist. Praktisch hei&szlig;t das beispielsweise, wenn man einen sehr langen und komplizierten Satz hat, muss man sich &uuml;berlegen, wie man diesen in mehrere k&uuml;rzere und leichter verst&auml;ndliche S&auml;tze umformulieren kann.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Was macht also jetzt konkret einen Text in einfacher Sprache aus?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Man muss sich genau &uuml;berlegen, welche Infos zentral sind. Zus&auml;tzlich muss man herausfinden, welche wichtigen W&ouml;rter kommen vor, die m&ouml;glicherweise einer Erkl&auml;rung bed&uuml;rfen. Es wird nichts verwendet, was nicht bekannt ist und Unbekanntes wird erkl&auml;rt. Bekannt ist meistens das Alltagsvokabular, weniger bekannt die lexikalen Begriffe. Satzbautechnisch sind es eher kurze S&auml;tze mit maximal einem Komma. Jeder Satz soll dabei nur eine Aussage enthalten.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wie hat eine Produktion einer Ausgabe &bdquo;Einfach informiert&ldquo; ausgesehen?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Anfangs mussten wir uns als Team erst in den Ablauf einfinden, da es f&uuml;r alle ja ein neues Projekt war. Es hat sich aber sehr schnell eingespielt. Bei jeder neuen Zeitung hatten wir anfangs eine Redaktionssitzung. Hier haben wir Themen und die Textl&auml;ngen besprochen. Danach hatte jeder Zeit zum Schreiben und hat die Texte in eine interne Cloud hochgeladen, sodass wir &uuml;ber die Texte dr&uuml;ber schauen konnten und ggf. noch Anmerkungen gemacht haben. Nach der Deadline haben wir alle an unsere Lektorin geschickt, diese war eine zertifizierte &Uuml;bersetzerin f&uuml;r einfache bzw. Leichte Sprache. Gleichzeitig haben vor allem Menschen, von denen wir glaubten, dass sie unsere Zielgruppe sind, &uuml;ber die Texte gelesen. Von dieser &bdquo;Pr&uuml;fgruppe&ldquo; und der Lektorin haben wir dann auch noch einmal Feedback bekommen. Daraufhin gab es dann noch einen Abgabetermin f&uuml;r das Layout, damit alles rechtzeitig in den Druck gehen konnte.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Offensichtlich ist einfache Sprache zunehmend ein Thema in der Gesellschaft. Woran liegt das?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Forschung zu dem Thema gibt es leider noch sehr wenig. Ich denke nicht, dass es daran liegt, dass es mehr Menschen gibt, die einfache Sprache ben&ouml;tigen, sondern das Thema hat die Intention, alle zu erreichen. Jeder kann mal in eine Situation kommen, in der man einfacher Sprache bedarf. Beispielsweise kann das eine Stresssituation sein. Da wir das Thema wissenschaftlich betrachten, k&ouml;nnen wir auch den Aspekt der Wissenschaftskommunikation als Vergleich nehmen. Der Transfer von wissenschaftlichen Informationen an die Gesellschaft muss &uuml;berdacht werden, und zwar um den Aspekt wie man miteinander redet. Dies sollte dann in einer Sprache erfolgen, die alle Beteiligten verstehen. Dort kann einfache Sprache ein wichtiges Mittel zur Kommunikation sein. Unser Wunsch war, eine Zeitung zu machen, die f&uuml;r alle verst&auml;ndlich ist. Alle bedeutet aber in diesem Fall mehr Leute, als es normalerweise der Fall ist. Unser Ziel war: Menschen erreichen, die sich schwer tun mit dem Lesen. Und zugleich soll auch jemand dem Lesen leichter f&auml;llt die Themen und deren Darstellung ansprechend finden.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Wie hat euch das Projekt im Alltag beeinflusst?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben einen neuen Blick bekommen. In erster Hinsicht, wenn wir selbst etwas schreiben, aber auch wenn wir unterwegs sind, z.B. auf Vortr&auml;gen. Hier ist uns schon &ouml;fter aufgefallen, dass man Sachen deutlich besser f&uuml;r alle kommunizieren kann. Das haben wir auch schon aktiv r&uuml;ckgemeldet. Oft f&auml;llt auch auf, dass Leute W&ouml;rter benutzen, die unn&ouml;tig kompliziert sind. Manchmal kann man Sachen auch mit einem Fachwort pr&auml;ziser sagen, aber manchmal gibt es das Wort mit derselben Bedeutung auch in deutlich einfacher. So ein Projekt sensibilisiert f&uuml;r den Alltag. Oft f&auml;llt auf, dass die Verkomplizierung von S&auml;tzen auch ein deutsches Problem ist. Die englischsprachige Literatur beispielsweise ist deutlich einfacher verst&auml;ndlich, weil die Schreibweise einfach nicht so kompliziert ist.</p>
</blockquote>
<h3 style="font-weight: 400;">Zu welchen Ergebnissen seid ihr im Projekt gekommen.</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Das sch&ouml;nste Ergebnis f&uuml;r uns war, dass die Menschen im Fragebogen unabh&auml;ngig von den eigenen Lesef&auml;higkeiten angegeben haben, dass ihnen die Zeitung gef&auml;llt, sie sie gut verst&auml;ndlich fanden und sie gerne gelesen haben. Zus&auml;tzlich fanden wir die Altersrange sehr gro&szlig;. Wir hatten Berufsschulklassen dabei und das h&ouml;chste angegeben Alter war 101. Wichtig war auch zu wissen, ob wir unsere vorher festgelegten Zielgruppen erreicht haben. Mit Auswertung des Fragebogens konnten wir zumindest feststellen, dass wir die &auml;lteren Menschen besser erreicht haben, aber die Nicht-Deutsch-Muttersprachler weniger. Zumindest l&auml;sst der R&uuml;cklauf des Fragebogens diese Vermutung zu. Wir haben abschlie&szlig;end noch Interviews gef&uuml;hrt, auch mit unseren freiwilligen Helfern. Da sind die Daten aber noch nicht ausgewertet. Aber eine wissenschaftliche Arbeit w&auml;re nicht wissenschaftlich, wenn sich nicht eine Menge interessanter Anschlussfragen stellen w&uuml;rden, an die noch andere Arbeiten ankn&uuml;pfen k&ouml;nnten.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Nach vier Ausgaben ist erst mal Schluss mit dem Projekt. Sind weitere Auflagen geplant?</h3>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Unsere meisten freiwilligen Helfer w&uuml;rden sehr gerne weitermachen. Das ist sehr sch&ouml;n zu sehen, aber wir haben leider aktuell keine Finanzierung mehr. Es gibt trotzdem schon einige Ideen, wie das Thema aber weitergetragen werden kann. Zum Beispiel machen wir demn&auml;chst einen Workshop f&uuml;r Lehramtsstudierende, wie man Sch&uuml;leraufgaben und Elternbriefe in einfacher Sprache verfasst. Es geht in anderen Projekten auf jeden Fall weiter und ist es nur jemand, der sagt er schreibt eine Seite im Amtsblatt in einfacher Sprache. Es war sehr cool, mit so vielen verschiedenen Menschen zusammenarbeiten zu d&uuml;rfen. Das Team war super und ohne es h&auml;tten wir das Projekt auch nicht stemmen k&ouml;nnen.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Suche das Problem und finde die Lösung!“</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/suche-das-problem-und-finde-die-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 12:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[gesünder]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Anthemis-Apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Carole Holzhäuer]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1365" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Wir haben Carole Holzh&#228;uer getroffen. Sie ist die Inhaberin der Anthemis Apotheken und erz&#228;hlt uns, was ihre Apotheken und ihre Leidenschaft zur Pharmazie so besonders macht. Anthemis Apotheken &#8211; warum dieser Name? Anthemis kommt aus dem griechischen und hei&#223;t &#252;bersetzt Kamille. Sie ist eine uralte Heilpflanze und allgemein bekannt, deshalb habe ich mich f&#252;r diesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1365" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22-1024x683.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2022/09/29151534/AA_2022_CF_22-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p style="font-weight: 400;"><em>Wir haben Carole Holzh&auml;uer getroffen. Sie ist die Inhaberin der Anthemis Apotheken und erz&auml;hlt uns, was ihre Apotheken und ihre Leidenschaft zur Pharmazie so besonders macht.</em></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Anthemis Apotheken &ndash; warum dieser Name?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Anthemis kommt aus dem griechischen und hei&szlig;t &uuml;bersetzt Kamille. Sie ist eine uralte Heilpflanze und allgemein bekannt, deshalb habe ich mich f&uuml;r diesen Namen entschieden. Die Kamille wirkt beispielsweise antiseptisch und entz&uuml;ndungshemmend, deckt aber auch noch viele andere Bereiche ab. Wir wollen mit den Anthemis Apotheken die moderne Medizin und das Altbew&auml;hrte vereinen.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Unter welchem Motto arbeiten die Anthemis Apotheken?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">&bdquo;Suche das Problem und finde die L&ouml;sung!&ldquo; Normalerweise werden Krankheiten vom Arzt diagnostiziert und dagegen gibt es dann Medikamente. Es gibt aber auch einige F&auml;lle, in denen ein Kunde Krankheitssymptome aufweist, ohne dass eine Diagnose gestellt worden ist. Hier helfen wir ebenfalls gerne weiter, machen uns auf die Suche nach der Ursache des Problems und versuchen eine L&ouml;sung zu finden. Nach unserer Erfahrung liegen solche Krankheitsbilder oft am Ungleichgewicht des Stoffwechsels. Auf diesen Bereich habe ich mich spezialisiert. Ich bin kein Arzt und kann somit keine Diagnosen stellen, aber ich kann die Kunden und den Arzt in der Ursachenfindung unterst&uuml;tzen.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Was bedeuten Apotheken f&uuml;r Sie in der medizinischen Versorgung der Menschen?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Im Allgemeinen sind wir ein wichtiger Teil der medizinischen Versorgung. Apotheken sind aber auch ein Ort, an dem die Patienten Menschlichkeit erfahren sollten. Wir h&ouml;ren ihnen aufmerksam zu und nehmen ihre Probleme ernst. Zus&auml;tzlich leisten wir Hilfestellung bei der Erkl&auml;rung des Krankheitsbildes und bei der korrekten Einnahme der verordneten Medikamente. Unser Ziel ist es, dass die Patienten sich wieder besser und ges&uuml;nder f&uuml;hlen.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Welchen Mehrwert bieten die Anthemis Apotheken gegen&uuml;ber anderen Apotheken? </strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Das kann ich nicht beurteilen, da ich bei den anderen Apotheken nicht vor Ort bin. Wir wollen der Bev&ouml;lkerung im Gesundheitsbereich helfen &ndash; das ist unser Anspruch. Neben der klassischen Apotheken-Arbeit bieten wir auch einige zus&auml;tzliche Dienstleistungen an, die den Kunden einen Mehrwert bieten. Aktuell bauen wir zudem unsere Vor-Ort-Kundenbetreuung aus. Damit m&ouml;chten wir zu den Kunden fahren, die nicht mobil sind. Eine gute pharmazeutische Versorgung sollte f&uuml;r alle zug&auml;nglich sein.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Welche Beratungsschwerpunkte setzen die Anthemis Apotheken?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir arbeiten vor allem serviceorientiert. Dies geht weit &uuml;ber die reine Medikamentenausgabe hinaus. Dazu geh&ouml;ren z.B. die individuellen Medikationsanalysen, Blutdruck- sowie Kompressionsstrumpfmessungen und vieles mehr. Einiges davon bieten wir auch beim Kunden zu Hause an, und manche Analysen k&ouml;nnen wir auch online durchf&uuml;hren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben uns auch auf Stoffwechsel- und Darmgesundheit spezialisiert. Hier fragen wir uns: Wie funktioniert mein K&ouml;rper und wie kann ich ihn z. B. mit Mikron&auml;hrstoffen unterst&uuml;tzen? In diesem Bereich ist es wichtig, die ganze Person als Individuum zu verstehen, um sie bestm&ouml;glich beraten zu k&ouml;nnen.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Auf welche &bdquo;Neuerungen&ldquo; d&uuml;rfen sich Kunden in n&auml;chster Zeit freuen?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir machen die Apotheke mobil. Es ist sch&ouml;n, wenn der Kunde zu uns kommt, aber die Bev&ouml;lkerung wird &auml;lter und weniger mobil. Meine Aufgabe als Dienstleister im Gesundheitssektor ist es, dies fr&uuml;hzeitig zu bemerken und darauf zu reagieren. Wenn ein Kunde nicht in die Apotheke kommen kann, sollte er telefonisch oder per Mail mit uns Kontakt aufnehmen und einen Termin bei ihm zu Hause vereinbaren. Bei manchen Analysen ist auch ein Online-Termin m&ouml;glich. So kommen die medizinisch notwendigen Dienstleistungen auch bei immobilen Kunden an.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Welche medizinischen Themen sind gerade interessant?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Nat&uuml;rlich ist Corona immer noch ein gro&szlig;es Thema. Dazu geh&ouml;rt der Bereich &bdquo;Abwehrkr&auml;fte st&auml;rken&ldquo;. Aktuell mache ich meinen Epigenetik-Coach. Hier kann man durch spezielle Tests Codierfehler in der Genetik feststellen. Anhand dessen lassen sich Aussagen treffen, was ein Mensch beispielsweise besser vertr&auml;gt und welche Mikron&auml;hrstoffe zus&auml;tzlich ben&ouml;tigt werden. Diese Analyse wird n&auml;chstes Jahr bei uns neu angeboten.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Warum sind Sie Apothekerin geworden? </strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich bin mit mehreren Sprachen aufgewachsen und in Mathe und Wirtschaft in der Schule war ich auch nicht schlecht, deshalb wollte ich urspr&uuml;nglich im Wirtschaftsbereich arbeiten. Damals war ich gerade in Deutschland angekommen, und mein Deutsch war noch nicht so gut. So habe ich erst mal mit einer Banklehre begonnen. Dort habe ich aber festgestellt, dass dieser Bereich &uuml;berhaupt nichts f&uuml;r mich ist. Meine beste Freundin hatte damals Pharmazie studiert. Sie brachte mich dazu, mich mit diesem Fachgebiet zu n&auml;hern. Sp&auml;ter habe ich erfahren, dass meine Tante, die fr&uuml;h verstorben war, dasselbe Studium angefangen hatte. So bin ich in ihre Fu&szlig;stapfen getreten.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Welche menschlichen Eigenschaften m&ouml;gen Sie am meisten an Ihren Mitarbeitern?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich achte darauf, dass meine Mitarbeiter vor allem kompetent und sympathisch sind, dies sp&uuml;rt man schnell im Umgang miteinander. Wichtig ist auch, dass alle die bei mir besch&auml;ftigt sind, auf Menschen zugehen k&ouml;nnen. Das ist eine wichtige Eigenschaft bei uns im Dienstleistungssektor. Eine positive Stimmung im Team ist ebenfalls fundamental, denn nur in der Gruppe ist man stark. Ich versuche regelm&auml;&szlig;ige Schulungen zu erm&ouml;glichen, um jeden individuell und nach seinen St&auml;rken und Interessen zu f&ouml;rdern.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Was macht Ihnen am meisten Spa&szlig; in Ihrer T&auml;tigkeit als Apothekerin und Inhaberin der Anthemis Apotheken? </strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich organisiere gerne und bringe Menschen zusammen. Zus&auml;tzlich versuche ich im Team pers&ouml;nliche St&auml;rken herauszufinden, um diese dann im Unternehmen bestm&ouml;glich einzusetzen und an den richtigen Stellen zu positionieren. Mir ist wichtig, dass jeder meiner Mitarbeiter zufrieden ist. Wenn das der Fall ist, dann arbeitet es sich auch viel leichter.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Was war die skurrilste Notdienst-Anekdote?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Skurril nicht unbedingt, aber jeder Mitarbeiter einer Apotheke kennt wohl folgende Situation: Mitten in der Nacht klingelt das Telefon und der Kunde am Ende fragt, ob wir denn heute Dienst haben. Wir denken uns dann immer unseren Teil, wenn wir n&auml;mlich keinen Dienst h&auml;tten w&auml;ren wir ja nicht ran gegangen.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Was wissen unsere Leser ganz sicher noch nicht &uuml;ber Sie?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich bin in Afrika (Madagaskar und Togo) aufgewachsen. Vielleicht resultiert daraus die Affinit&auml;t zu nat&uuml;rlichen Heilmitteln.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Welches Ziel wollen Sie mit den Anthemis Apotheken erreichen?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Wir wollen uns nat&uuml;rlich stets weiterentwickeln und auf die Bed&uuml;rfnisse unserer Kunden eingehen. Mein pers&ouml;nliches Ziel ist es, als Teil des Gesundheitswesens diese noch mehr zu unterst&uuml;tzen. Hier w&uuml;rden wir gerne mehr Dienstleistungen anbieten k&ouml;nnen, um die &Auml;rzte zu entlasten und die alternde Bev&ouml;lkerung im Gesundheitswesen abzufangen. Ich m&ouml;chte keine Konkurrenz f&uuml;r &Auml;rzte sein, aber es gibt durchaus Gebiete, in denen wir helfen k&ouml;nnen. Wenn wir noch enger zusammenarbeiten w&uuml;rden, w&auml;re die Versorgung der Bev&ouml;lkerung noch besser gesichert.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Wenn Sie eine neue Fertigkeit in Sekundenschnelle erlernen k&ouml;nnten, was w&auml;re das?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Ich w&uuml;rde gerne K&ouml;rper scannen k&ouml;nnen. So k&ouml;nnte ich sofort sehen, welches Ungleichgewicht im Patienten herrscht.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Was lieben Sie an Ansbach und was k&ouml;nnte sich noch verbessern?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Das Einzige, was mir an Ansbach fehlt, ist das &bdquo;Savoir-vivre&ldquo;. Einfach mal mit Freunden in netten Restaurants treffen. Diese Restaurants und die dazugeh&ouml;rige Essens- und Treffens-Kultur gibt es leider zu wenig in Ansbach. Ansbach ist aber eine kuschelige, kleine und saubere Stadt, das mag ich.</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>Vervollst&auml;ndigen Sie den Satz: Die Anthemis Apotheke w&auml;re eine L&ouml;sung f&uuml;r&hellip;</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">&hellip; viele Probleme die mit der Gesundheit zu tun haben.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmstens zu empfehlen: Eine Heizungsmodernisierung mit Hellmann Heizung &#038; Sanitär</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/waermstens-zu-empfehlen-eine-heizungsmodernisierung-mit-hellmann-heizung-sanitaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 08:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzungsmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hellmann Heizung und Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1152" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086-300x169.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086-1024x576.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div>Eine unangenehme Vorstellung: Man krabbelt fr&#252;h morgens aus dem warmen Bett und kommt in ein kaltes Badezimmer. Der Boden ist kalt und auch die anderen R&#228;ume laden nicht zum l&#228;ngeren Verweilen ein&#8230; Toll, die Heizung ist kaputt! Eine St&#246;rung der Heizung w&#228;re meist leichter behoben, doch was tun, wenn die Heizung veraltet ist. Das wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="2048" height="1152" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086.jpg 2048w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086-300x169.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086-1024x576.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/07110833/wp-1607335709769192271778097200086-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></div><p><strong>Eine unangenehme Vorstellung: Man krabbelt fr&uuml;h morgens aus dem warmen Bett und kommt in ein kaltes Badezimmer. Der Boden ist kalt und auch die anderen R&auml;ume laden nicht zum l&auml;ngeren Verweilen ein&hellip; Toll, die Heizung ist kaputt! Eine St&ouml;rung der Heizung w&auml;re meist leichter behoben, doch was tun, wenn die Heizung veraltet ist. Das wird meist eine langwierige Sache.</strong></p>
<p>Gut, wenn man hier einen soliden und vertrauensw&uuml;rdigen Sanit&auml;r-Experten an seiner Seite wei&szlig;, der auch Tipps und Tricks kennt, damit es bei der Heizungsmodernisierung nicht zu einer unerw&uuml;nschten Eiszeit im eigenen Heim kommt. Daniel <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a> ist genau ein solcher; er ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a> Heizungsbau in Bechhofen und stand uns mal wieder Rede und Antwort:<a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/05/BIRU-WP-20200528T101806GMT0200.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-112533" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/05/BIRU-WP-20200528T101806GMT0200-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104549/BIRU-WP-20200528T101806GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104549/BIRU-WP-20200528T101806GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104549/BIRU-WP-20200528T101806GMT0200-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104549/BIRU-WP-20200528T101806GMT0200.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a></p>
<h5>Hallo Daniel, was sind die h&auml;ufigsten Fehler bei einer Heizungsmodernisierung?</h5>
<p>Daniel <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a>:<em> Hallo, h&auml;ufig wird zu kurzfristig oder zu preiswert gedacht.</em></p>
<h5>Was ist dabei schwierig? Kannst Du uns das n&auml;her erl&auml;utern?</h5>
<p>Daniel <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a>: <em>Eine gute W&auml;rmeversorgung orientiert sich bis ins Detail an dem Bedarf und W&uuml;nschen des Kunden nach Komfort, Nachhaltigkeit und Effizienz. Dabei muss aber bei der Planung der Anlage zehn Jahre in die Zukunft gedacht werden: Wird sich der Energiebedarf beispielsweise durch Anbauten, Renovierungsma&szlig;nahmen oder den Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt &auml;ndern?</em></p>
<p><em>Au&szlig;erdem gilt die Redensart: Preiswert nicht den Preis wert! Immer mehr Menschen kennen den Preis einer Ware oder Dienstleistung &ndash; immer weniger deren Wert. Eine Heizung sollte aber best&auml;ndig und langlebig sein. Schlie&szlig;lich m&ouml;chte der Kunde sich an der neuen Heizung lange freuen. Unsere Arbeit ist vielleicht nicht immer preiswert, aber allemal ihren Preis wert, weil die verwendeten Teile zuverl&auml;ssiger arbeiten, l&auml;nger halten oder einfach besser sind. Und das kommt im Ergebnis dann doch g&uuml;nstiger.<br>
</em></p>
<h5><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/07/img_0671.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-117873" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/07/img_0671-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/18160313/img_0671-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/18160313/img_0671-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/18160313/img_0671-1536x1152.jpg 1536w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/18160313/img_0671-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/07/18160313/img_0671.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Und sonst? Worin beratet Ihr noch?</h5>
<p>Daniel <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a>: <em>Das Augenmerk sollte unter anderem auch auf F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und die Energiepreisentwicklung gelegt werden.</em></p>
<p><em>Durch staatliche F&ouml;rderprogramme kann die Modernisierung der Heizungsanlage finanziell unterst&uuml;tzt werden. Selbstverst&auml;ndlich planen wir die Anlage so, dass sie den daf&uuml;r notwendigen Anforderungen</em><br>
<em>entspricht.&nbsp; Auf Wunsch k&uuml;mmern wir uns gerne um die Beantragung solcher Zusch&uuml;sse.</em></p>
<p><em>Au&szlig;erdem nutzen moderne Heizungsanlagen die zugef&uuml;hrte Energie moderne Heizungsanlagen optimal aus und werden unter Ber&uuml;cksichtigung der r&auml;umlichen Gegebenheiten geplant. So lassen sich die Heizkosten deutlich reduzieren. Wenn ein Kunde jedoch unabh&auml;ngig von der Entwicklung der Gas- und &Ouml;lpreise sein m&ouml;chten, zeigen wir nat&uuml;rlich auch Heiztechnologien auf Basis regenerativer Energien auf.</em></p>
<p><em>Eine optimale Energieeffizienz l&auml;sst sich nur erzielen, wenn die Heizungsanlage professionell eingestellt ist. Denn aufgrund nicht oder falsch eingestellter Ventile staut sich h&auml;ufig das Heizungswasser im Heizkreis, wodurch der eine Heizk&ouml;rper zu viel, der andere zu wenig Wasser erh&auml;lt. Das zwingt die Pumpen zu voller Leistung und somit entstehen mehr und unn&ouml;tige Heizkosten.</em></p>
<h5><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/05/BIRU-WP-20200528T103303GMT0200.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-112528" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/05/BIRU-WP-20200528T103303GMT0200-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104527/BIRU-WP-20200528T103303GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104527/BIRU-WP-20200528T103303GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104527/BIRU-WP-20200528T103303GMT0200-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104527/BIRU-WP-20200528T103303GMT0200.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Und was macht man, wenn es w&auml;hrend der Umstellung oder nach der Inbetriebnahme zu Unregelm&auml;&szlig;igkeiten oder Fehlfunktionen kommt?</h5>
<p>Daniel <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a>: <em>Wir sind mit einem 24 Stunden Notdienst f&uuml;r unsere Kunden da. Wenn wir im Gespr&auml;ch sein sollten, kann einfach auf unsere Mailbox gesprochen werden. Dann melden wir uns gerne zur&uuml;ck und helfen &ndash; auch nach dem Bauvorhaben. Wenn es Fragen zur Pflege oder einzelnen Funktionen gibt, sind wir sp&auml;ter noch der beste Ansprechpartner!<br>
</em></p>
<p><em>Reklamationen oder Garantiesch&auml;den werden bei uns selbstverst&auml;ndlich innerhalb k&uuml;rzester Zeit bearbeitet. Und weil unsere Heizung f&uuml;r die Nutzung &uuml;ber Jahrzehnte hinweg geplant ist, liefern wir Verschlei&szlig;- und Ersatzteile auch nach mehreren Jahren noch zuverl&auml;ssig und tauschen diese aus.<br>
</em></p>
<h5>Das h&ouml;rt sich sicher an! Was sind die h&auml;ufigsten Fragen, die Du im Kundengespr&auml;ch zum Thema Heizungsmodernisierung gestellt bekommst?</h5>
<p>Daniel <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a>: <em>Welche ist die richtige Energiequelle f&uuml;r mich? Was kostet mich das, und wie lange dauert die Umsetzung?</em></p>
<h5>Gibt es darauf eine generelle Antwort?</h5>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/05/BIRU-WP-20200528T104000GMT0200.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-112525" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/05/BIRU-WP-20200528T104000GMT0200-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104510/BIRU-WP-20200528T104000GMT0200-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104510/BIRU-WP-20200528T104000GMT0200-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104510/BIRU-WP-20200528T104000GMT0200-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/28104510/BIRU-WP-20200528T104000GMT0200.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Daniel <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a>: <em>Nein, zumindest nicht bei uns, wir sind der Meinung, dass jeder Kunde und jedes Heim gesondert betrachtet werden muss! Erst durch die individuelle Planung entsprechend den R&auml;umlichkeiten, W&uuml;nschen und Vorstellungen an Energieeffizienz erh&auml;lt die Heizung den Nutzwert, welcher dem Wert und der Nutzungsdauer angemessen ist. In einem pers&ouml;nlichen Vor-Ort-Gespr&auml;ch beraten wir daher intensiv und individuell &uuml;ber M&ouml;glichkeiten und Effizienz verschiedener Heiztechniken. Nat&uuml;rlich vollkommen neutral hinsichtlich der angebotenen Heiztechniken und Hersteller.</em></p>
<p><em>Verbindliche Preise erhalten unsere Kunden erst, nachdem wir die Gegebenheiten vor Ort gemeinsam bewertet haben. Ebenso den zeitlichen Rahmen. </em><em>Ich habe hier mal zwei einfach Darstellung mitgebracht.</em></p>

<a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/02162853/201202-Budget-Heizung-Hellmann.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img width="300" height="156" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/02162853/201202-Budget-Heizung-Hellmann-300x156.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/02162853/201202-Budget-Heizung-Hellmann-300x156.png 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/02162853/201202-Budget-Heizung-Hellmann.png 629w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>
<a href="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/02162851/201202-Zeitplanung-Heizung-Hellmann.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img width="300" height="125" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/02162851/201202-Zeitplanung-Heizung-Hellmann-300x125.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/02162851/201202-Zeitplanung-Heizung-Hellmann-300x125.png 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/12/02162851/201202-Zeitplanung-Heizung-Hellmann.png 627w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>

<h5>Und welche Techniken zum Heizen gibt es grunds&auml;tzlich?</h5>
<p>Daniel <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a>: <em>&Ouml;l- und Gas-Brennwerttechnik, Luft-W&auml;rmepumpe und Geothermie, Solar, Pellets und Scheitholz. Aber wie gesagt, all das besprechen wir individuell mit dem Kunden und richten uns nach seinen Vorstellungen &ndash; finanziell, technisch und zeitlich. Hierbei ist Vertrauen ein wichtiger Punkt!<br>
</em></p>
<h5>Da k&ouml;nnen wir nur zustimmen. Vielen Dank, Daniel, f&uuml;r Deine Zeit und Dein Fachwissen.</h5>
<hr>
<p><strong>Kontakt&nbsp;</strong></p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/05/hellmann-1.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-110772" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/05/hellmann-1-300x208.png" alt="" width="180" height="125" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/13194506/hellmann-1-300x208.png 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/13194506/hellmann-1-1024x710.png 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/05/13194506/hellmann-1.png 1411w" sizes="(max-width: 180px) 100vw, 180px"/></a><a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hellmann</a> Heizungsbau GmbH<br>
Weidendorf 1<br>
91572 Bechhofen<br>
Tel. 09822/7337<br>
<a href="mailto:info@hellmann-heizungsbau.de">info@hellmann-heizungsbau.de</a><br>
www.<a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hellmann-heizung-gmbh/" target="_blank" data-wpel-link="internal">hellmann</a>-heizungsbau.de</p>
<hr>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="mzH7CtGUjA"><p><a href="https://fraenkischer.de/ein-familienunternehmen-mit-energie-durchblick-und-prima-klima/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Ein Familienunternehmen mit Energie, Durchblick und prima Klima</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#x201E;Ein Familienunternehmen mit Energie, Durchblick und prima Klima&#x201C; &#x2014; fr&#xE4;nkischer.de" src="https://fraenkischer.de/ein-familienunternehmen-mit-energie-durchblick-und-prima-klima/embed/#?secret=R9klCJ4nnd#?secret=mzH7CtGUjA" data-secret="mzH7CtGUjA" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="aN7g3P45H1"><p><a href="https://fraenkischer.de/vom-sanitaeter-zum-sanitaerer-der-azubi-von-sanitaerhaus-hellmann-stellt-sich-vor/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">Vom Sanit&#xE4;ter zum Sanit&#xE4;rer &#x2013; Ein Azubi bei Hellmann Heizungsbau stellt sich vor</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#x201E;Vom Sanit&#xE4;ter zum Sanit&#xE4;rer &#x2013; Ein Azubi bei Hellmann Heizungsbau stellt sich vor&#x201C; &#x2014; fr&#xE4;nkischer.de" src="https://fraenkischer.de/vom-sanitaeter-zum-sanitaerer-der-azubi-von-sanitaerhaus-hellmann-stellt-sich-vor/embed/#?secret=ZD8LmTKVTt#?secret=aN7g3P45H1" data-secret="aN7g3P45H1" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jede Menge Ausstrahlung &#8211; Ein Ansbacher in der Multiple-Choice-Abitur-Nachprüfung</title>
		<link>https://frank-clone.novo-peak.it/jede-menge-ausstrahlung-ein-ansbacher-in-der-multiple-choice-abitur-nachpruefung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 18:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Holzhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Wer wird Millionär]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fraenkischer.de/?p=105243</guid>

					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/25164852/BIRU-WP-20200325T164704GMT0100.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/25164852/BIRU-WP-20200325T164704GMT0100.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/25164852/BIRU-WP-20200325T164704GMT0100-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/25164852/BIRU-WP-20200325T164704GMT0100-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div>Ansbach, 19.03.2020 &#8211; Tim Holzh&#228;uer, 26 Jahre, aus Ansbach, schafft es in der RTL-Sendung &#8220;Wer wird Million&#228;r?&#8221; am 17. M&#xE4;rz 2020 auf den Stuhl und gewinnt dort 64.000 Euro. Unglaublich sympathisch und &#8220;zwischen Genie und Wahnsinn&#8221;. Wir konnten mit ihm eine weitere Runde quizzen und einige Fragen stellen: Herzlichen Gl&#252;ckwunsch, Tim, ich finde, Du hast [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1280" height="854" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/25164852/BIRU-WP-20200325T164704GMT0100.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/25164852/BIRU-WP-20200325T164704GMT0100.jpg 1280w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/25164852/BIRU-WP-20200325T164704GMT0100-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/25164852/BIRU-WP-20200325T164704GMT0100-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></div><p><strong>Ansbach, 19.03.2020 &ndash; Tim Holzh&auml;uer, 26 Jahre, aus Ansbach, schafft es in der RTL-Sendung &ldquo;Wer wird Million&auml;r?&rdquo; am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/17-maerz/" target="_blank" data-wpel-link="internal">17. M&#xE4;rz</a> 2020 auf den Stuhl und gewinnt dort 64.000 Euro.</strong></p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/BIRU-WP-20200317T215450GMT0100.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-105197" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/BIRU-WP-20200317T215450GMT0100-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/18134916/BIRU-WP-20200317T215450GMT0100-300x225.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/18134916/BIRU-WP-20200317T215450GMT0100-1024x768.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/18134916/BIRU-WP-20200317T215450GMT0100-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2020/03/18134916/BIRU-WP-20200317T215450GMT0100.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Unglaublich sympathisch und &ldquo;zwischen Genie und Wahnsinn&rdquo;. Wir konnten mit ihm eine weitere Runde quizzen und einige Fragen stellen:</p>
<p>Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, Tim, ich finde, Du hast Dich tapfer geschlagen. Respekt! Ich pers&ouml;nlich w&uuml;sste auf dem Stuhl bei G&uuml;nther Jauch ja vermutlich meinen eigenen Namen nicht mehr &ndash; und kein Joker der Welt k&ouml;nnte mich da retten. Zum Warmwerden also eine ganz leichte Frage:</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-1.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-105244" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-1-1024x495.png" alt="" width="1024" height="495"/></a></p>
<blockquote><p>Cool. D!</p></blockquote>
<p>Korrekt! N&auml;chste Frage:</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-6.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-105249" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-6-1024x495.png" alt="" width="1024" height="495"/></a></p>
<blockquote><p>Das ist einfach: D!</p></blockquote>
<p>Stimmt das war vielleicht zu einfach.</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-2.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-105245" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-2-1024x495.png" alt="" width="1024" height="495"/></a></p>
<blockquote><p>C!</p></blockquote>
<p>Daumen hoch! Apropos: Das mit dem gebrochenen kleinen Finger ist wirklich so passiert?</p>
<blockquote><p>Jap. Leider 🙂</p></blockquote>
<p>Hier eine Frage zum Thema &ldquo;keinen Finger krumm machen&rdquo;:</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-4.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-105247" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-4-1024x495.png" alt="" width="1024" height="495"/></a></p>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Das war die absolut richtige Antwort! F&uuml;r uns bist Du eine Runde weiter.</p>
<p>Bevor wir zur offenen Fragerunde kommen, noch diese hier:</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-5.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-105248" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-5-1024x495.png" alt="" width="1024" height="495"/></a></p>
<blockquote><p>&nbsp;Wenn ich jetzt C sage, habe ich es wahrscheinlich D, oder?</p></blockquote>
<p>Richtig.<br>
Bekommst Du eigentlich Fanpost?</p>
<blockquote><p>Fanpost ist da vielleicht der falsche Begriff, aber es sind wirklich sehr viele Nachrichten eingetrudelt &ndash; &uuml;ber s&auml;mtliche Plattformen. Ein paar waren sehr beleidigend, aber 99% waren super positiv und nett. Einige haben sich daf&uuml;r bedankt, dass ich Ihnen einen unterhaltsamen Abend w&auml;hrend der schweren Corona-Zeit beschert habe. Das freut mich nat&uuml;rlich ganz besonders.</p></blockquote>
<p>Bettelbriefe?</p>
<blockquote><p>Bettelbriefe waren keine dabei</p></blockquote>
<p>Welches skurrile Erlebnis hattest Du aufgrund Deiner Teilnahme nach der Ausstrahlung?</p>
<blockquote><p>Eine Frau hat mir geschrieben, dass Gott zu ihr gesprochen h&auml;tte &ndash; er h&auml;tte ihr gesagt, dass wir beide zusammengeh&ouml;ren. Ich hab dankend abgelehnt.</p></blockquote>
<p>Wie bereitet man sich vor?</p>
<blockquote><p>Also meiner Einsch&auml;tzung nach ist es schwer sich auf die Fragen vorzubereiten. Es kann einfach alles drankommen. Was aber wichtig ist: Man sollte sich auf die Auswahlfragen vorbereiten. Stichwort Hand-Augen-Koordination. Das kann man &uuml;ben und das hat mich letztendlich auch auf den Stuhl gebracht.</p></blockquote>
<p>Wie ist der Jauch denn so?</p>
<blockquote><p>Herr Jauch ist super nett und sympathisch. Ich hatte das Gl&uuml;ck, dass wir uns sehr gut verstanden haben. Ich hatte wirklich sehr viel Spa&szlig; mit ihm! Aber das ist nat&uuml;rlich sein Job. Er ist super professionell.</p></blockquote>
<p>Was macht man gegen die Nervosit&auml;t?</p>
<blockquote><p>Gegen die Nervosit&auml;t hilft nicht viel. Augen zu und durch! &#128516; Es ist auf jeden Fall alles ganz anders als zuhause auf dem Sofa. Man traut sich die einfachsten Sachen nicht mehr zu, vor lauter Angst fr&uuml;h runterzufallen. Aber die Nervosit&auml;t legt sich dann langsam, je weiter man kommt. So war zumindest mein Eindruck.</p></blockquote>
<p>Zum Abschluss noch die wirklich au&szlig;erordentlich schwere Masterfrage:</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-8.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignnone wp-image-105251 size-large" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-8-1024x495.png" alt="" width="1024" height="495"/></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Super, Tim!</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-7.png" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-105250" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2020/03/Wer-wird-Million&#xE4;r-Tim-Holzh&#xE4;user-Frage-7-1024x495.png" alt="" width="1024" height="495"/></a>Bitte sag Ja&hellip; und D!</p>
<p>Und noch eine &ndash; letzte &ndash; Bitte: Sei so gut und sag mir Bescheid, wann und wo Du das n&auml;chste Mal kellnern wirst. Meine Handtasche und ich kommen auf ein Gulasch vorbei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Outer Circle e.V. gestaltete Hauswand in Wassertrüdingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 06:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertrüdingen]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Outer Circle e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="768" height="1152" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/21085029/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/21085029/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/21085029/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg-200x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3 200w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/21085029/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg-683x1024.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3 683w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></div>Drei M&#228;nner und eine Hauswand: K&#252;nstler haben eine Seite eines alten Gasthauses zur Gartenschau versch&#246;nert. Johannes Wirthm&#252;ller, Adrian Till und Moritz Bothe sind vom Verein Outer Circle e.V. und gestalten oft gr&#246;&#223;ere Fl&#228;chen im &#246;ffentlichen Raum. In einem kurzen Interview erz&#228;hlen Sie von der Idee hinter dem Projekt. Wer seid ihr und was habt ihr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="768" height="1152" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/21085029/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/21085029/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/21085029/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg-200x300.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3 200w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/05/21085029/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg-683x1024.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3 683w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></div><p><strong>Drei M&auml;nner und eine Hauswand: K&uuml;nstler haben eine Seite eines alten Gasthauses zur Gartenschau versch&ouml;nert. Johannes Wirthm&uuml;ller, Adrian Till und Moritz Bothe sind vom Verein Outer Circle e.V. und gestalten oft gr&ouml;&szlig;ere Fl&auml;chen im &ouml;ffentlichen Raum.</strong></p>
<p>In einem kurzen Interview erz&auml;hlen Sie von der Idee hinter dem Projekt.</p>
<p><em>Wer seid ihr und was habt ihr hier vollbracht?</em></p>
<p><strong>Johannes Wirthm&uuml;ller</strong>: Wir sind alle privat auch K&uuml;nstler &ndash; &uuml;ber unseren Verein Outer Circle e.V. ist diese Zusammenarbeit mit der Gartenschau zustande gekommen.</p>
<p><strong>Adrian Till</strong>: Wir sind aus Dachau und machen haupts&auml;chlich Projekte im &ouml;ffentlichen Raum. Wir hatten hier jetzt die Ehre auch bei der Gartenschau mitzuwirken und zwei sehr gro&szlig;e W&auml;nde zu gestalten.</p>
<p><em>Was ist das Besondere an diesem Projekt?</em></p>
<p><strong>Adrian Till</strong>: Das Besondere hier ist, dass das Mauerwerk hier offen liegt. Aber mit speziellen Techniken kann man auch diese Fl&auml;chen gut gestalten. Wir hatten zudem sehr viele Freiheiten im gestalterischen Prozess und konnten deswegen auch ein sehr sch&ouml;nes Konzept verwirklichen.</p>
<p><strong>Johannes Wirthm&uuml;ller</strong>: Ja, wie bereits gesagt: Der Untergrund ist sehr speziell und auch das Thema ist sehr reizvoll. Wir haben ja auch alle einen Naturbezug.</p>
<p><em>Wie seid ihr auf das Konzept gekommen?</em></p>
<p><strong>Johannes Wirthm&uuml;ller</strong>: Zum einen Teil haben wir uns mit dem Thema Gartenschau auseinandergesetzt, zum anderen Teil haben wir uns mit der konkreten Umgebung und Architektur auseinandergesetzt. Schlussendlich haben wir versucht eine Symbiose aus beidem zu schaffen &ndash; und damit eine Gestaltung herzustellen die nicht nur auf das Geschehen Bezug nimmt, sondern auch den Ort. Das kombiniert sich dann noch mit unserem eigenen Verst&auml;ndnis von Kunst.</p>
<p><em>Was genau soll euer Werk denn dann darstellen?</em></p>
<p><strong>Johannes Wirthm&uuml;ller</strong>: Wir haben viel mit Buchstaben und Symbolen gearbeitet. Diese sind so gesetzt, dass sie etwas Organisches und Wachsendes repr&auml;sentieren. Das tun sie in gewisser Weise auch im Bezug auf dem Menschen, indem sie sich s&auml;ulenartig aufb&auml;umen und wachsen. Wir haben versucht verschiedene Arten von Charakteren einzubinden: Die gr&uuml;nen gr&ouml;&szlig;eren Fl&auml;chen haben dabei eine ganz andere Wirkung als diese klaren linearen Stellen. Sie verk&ouml;rpern ganz andere Gef&uuml;hlszust&auml;nde.</p>
<p><em>Was macht euch an eurer Arbeit besonders Spa&szlig;?</em></p>
<p><strong>Johannes Wirthm&uuml;ller</strong>: Es ist interessant wie die Leute reagieren. Wir sind ja aus dem Graffiti-Bereich, da ist das ganz normal. Erst sind die Leute sehr skeptisch, doch dann w&auml;hrend der Arbeit wird die Resonanz immer positiver. Das ist eine sch&ouml;ne Wandlung.</p>
<figure id="attachment_73241" aria-describedby="caption-attachment-73241" style="width: 683px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-large wp-image-73241" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/05/190521-Ansbach-Graffiti-Graffitisprayer-vor-der-Sonne_c-Laureen-Eggmann.jpg-683x1024.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3" alt="" width="683" height="1024"/></a><figcaption id="caption-attachment-73241" class="wp-caption-text">Johannes Wirthm&uuml;ller, Moritz Bothe und Adrian Till (v.l.) vor ihrem Kunstwerk in Wassertr&uuml;dingen. Zus&auml;tzlich wurden im Nachgang auch noch Container und ein Stromkasten von den K&uuml;nstlern gestaltet | Foto: Natur in Wassertr&uuml;dingen/Laureen Eggmann</figcaption></figure>
<hr>
<p>Text: NATUR IN WASSERTR&Uuml;DINGEN 2019 GMBH</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Special Olypmics Teilnehmerin im Startfieber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Obermillacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 12:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[engagierter]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Sportler]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1494" height="2048" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5.jpg 1494w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5-219x300.jpg 219w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5-747x1024.jpg 747w" sizes="(max-width: 1494px) 100vw, 1494px" /></div>Ansbach ist am kommenden Wochenende Austragungsort f&#252;r die Special Olympics im Bereich Schwimmen, dar&#xFC;ber berichteten wir am 1. Februar 2019. Das Aquella freut sich auf bis zu 170 Teilnehmer und reichlich Zuschauer. Wir konnten eine Teilnehmerin aus Ansbach treffen und so einen direkt Einblick in das Startfieber und die Vorbereitungsphase bekommen &#8211; Daniela Schuster zeigt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1494" height="2048" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5.jpg 1494w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5-219x300.jpg 219w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5-747x1024.jpg 747w" sizes="(max-width: 1494px) 100vw, 1494px" /></div><p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/02/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-3.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-64265" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/02/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-3-300x225.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="225"/></a>Ansbach ist am kommenden Wochenende Austragungsort f&uuml;r die Special Olympics im Bereich Schwimmen, <a href="http://fr&#xE4;nkischer.de/special-olympics-im-freizeitbad-aquella/?fbclid=IwAR1hgiEHjASVGkCHZxNBbrVE41EFFEkub7G0GFEcOUZtJDEvzL_5jOUcgE4" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow">dar&#xFC;ber berichteten wir am 1. Februar 2019</a>. Das Aquella freut sich auf bis zu 170 Teilnehmer und reichlich Zuschauer. Wir konnten eine Teilnehmerin aus Ansbach treffen und so einen direkt Einblick in das Startfieber und die Vorbereitungsphase bekommen &ndash; Daniela Schuster zeigt uns, wie&rsquo;s geht!</strong></p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/02/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-4.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-64258 alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/02/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-4-100x300.jpg" alt="" width="100" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140411/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-4-100x300.jpg 100w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140411/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-4.jpg 311w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px"/></a></p>
<p>Gut gelaunt begr&uuml;&szlig;t mich eine junge Frau vor dem Eingang des Aquella. Daniela Schuster, 32 Jahre, geb&uuml;rtig und wohnhaft in Ansbach strahlt an diesem sch&ouml;nen Tag mit der Sonne um die Wette. Sie freut sich sehr &uuml;ber die Anfrage eines Interviews zur Teilnahme an dem Wettkampf. Neben der Zeit im Schwimmbecken verbringt sie diese auch gerne beim Reiten. Sie arbeitet bei der Lebenshilfe in der Pinselfabrik Zahn in Bechhofen.</p>
<p>&bdquo;Geschwommen bin ich schon in meiner Kindheit sehr gerne. Dann war ich eine Zeit lang beim DLRG Ansbach e. V.. Aber jetzt bin ich in der Schwimmgruppe der Lebenshilfe&ldquo;, so Dani. In dieser Gruppe trainieren sieben Teilnehmer mit Ihrem Trainer Michael Reichel alle zwei Wochen. Zus&auml;tzlich ist Dani auch an den Wochenenden im Becken, um sich zu verbessern.</p>
<p>&bdquo;Beim Schwimmen habe ich keine Einschr&auml;nkungen. Ich mag es, dass man sich im Wasser so leicht f&uuml;hlt&ldquo;, erkl&auml;rt uns Dani. Au&szlig;erdem kann sie hier auch ihre Ausdauer trainieren. Schwimmen muss aber nicht immer ein Sport sein. Sie geht gern mit ihrem Freund zusammen zum Planschen und Wellness in die Therme.</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/02/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-64259 alignleft" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/02/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5-219x300.jpg 219w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5-747x1024.jpg 747w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140423/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-5.jpg 1494w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px"/></a>Dani ist kein Neuling bei Schwimmwettk&auml;mpfen. So hat sie bereits an nationalen und bayrischen Spielen der Special Olympics teilgenommen. wo sie sich einige Medaillen holen konnte. Auch Gold war bei einem Wettkampf in Kiel mit dabei.</p>
<p>Das intensive Training f&uuml;r den Wettkampf in Ansbach hat im Dezember 2018 begonnen. Sie selbst tritt im Freistil in 50 und 100 Meter und in der 50 Meter-Staffel an. Die Staffel besteht aus zwei M&auml;nnern und zwei Frauen. Premiere f&uuml;r Dani ist aber die Teilnahme am 200 Meter-Freistil. &bdquo;Ich hoffe, das halte ich durch. Das ist auf jeden Fall mein Ziel f&uuml;r diesen Wettkampf!&ldquo;</p>
<p>Dani ist begeistert von dem Konzept des Special Olympics. Am kommenden Wochenende treten 170 Teilnehmer an, 20 davon ohne Behinderung. Dadurch komme ein tolles Miteinander zustande. Man treffe Leute, die man nur einmal im Jahr sieht. Und die Atmosph&auml;re sei super, wenn die Zuschauer einen anfeuern, schw&auml;rmt uns Dani vor.</p>
<p><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/02/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-2.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-64256 alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/02/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140354/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-2-225x300.jpg 225w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140354/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-2-768x1024.jpg 768w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/02/17140354/190215-Interview-Daniela-Schuster-Special-Olympics-2.jpg 1535w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px"/></a>Die Begeisterung hat uns angesteckt. Dani und wir hoffen nat&uuml;rlich auf reichlich Zuschauer. Am 23.2 sind die Vorl&auml;ufe, wo die Gruppen eingeteilt werden. Am Sonntag dann finden die Wettk&auml;mpfe um die Medaillen statt. Jeder, der Gold gewinnt, ist automatisch zu den nationalen Special Olympics in Berlin eingeladen!</p>
<p>Wir dr&uuml;cken Dani und ihrem gesamten Team die Daumen. Vielleicht sind wieder einige Medaillen dabei. Und ansonsten ist das Motto f&uuml;r Dani: &bdquo;Entweder es klappt oder es klappt nicht. Hauptsache ich bin dabei und schaffe es. Das ist die Hauptsache.&ldquo; Von dieser Einstellung wollen wir uns eine Scheibe abschneiden. Danke, Dani, f&uuml;r das tolle Interview. Mach weiter so!</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kundennähe macht den Unterschied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 19:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Abwassertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ehingen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Die REHARTGROUP mit Sitz in Ehingen am Hesselberg bietet hochwertigen Verschlei&#223;schutz, Maschinen f&#252;r die Grob- und Feinkeramik, Produkte f&#252;r die Abwassertechnik und Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Wasserkraft. Beste Qualit&#228;t und optimale Kundenbetreuung bei fairen Preisen ist die Firmenphilosophie. Dazu belegen zahlreiche Patente und Gebrauchsmuster die Innovationskraft der REHARTGROUP. Klaus Sch&#252;lein hatte das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="666" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004200/KG9_4044m-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Die REHARTGROUP mit Sitz in Ehingen am <a class="wpg-linkify" href="https://frank-clone.novo-peak.it/glossar/hesselberg/" target="_blank" data-wpel-link="internal">Hesselberg</a> bietet hochwertigen Verschlei&szlig;schutz, Maschinen f&uuml;r die Grob- und Feinkeramik, Produkte f&uuml;r die Abwassertechnik und Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Wasserkraft. Beste Qualit&auml;t und optimale Kundenbetreuung bei fairen Preisen ist die Firmenphilosophie. Dazu belegen zahlreiche Patente und Gebrauchsmuster die Innovationskraft der REHARTGROUP. Klaus Sch&uuml;lein hatte das Unternehmen 1983 als &bdquo;Zwei-Mann-Firma&ldquo; gegr&uuml;ndet, heute besch&auml;ftigt es 110 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von rund 18 Millionen Euro. Nach einem sehr erfolgreichen Jahr haben wir mit Gesellschafter und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Klaus Sch&uuml;lein gesprochen.<br>
</strong></p>
<figure id="attachment_61310" aria-describedby="caption-attachment-61310" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/RS16896_rehart_06.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-full wp-image-61310" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/RS16896_rehart_06.jpg" alt="" width="450" height="301" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004213/RS16896_rehart_06.jpg 450w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004213/RS16896_rehart_06-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61310" class="wp-caption-text">Der Hauptsitz von Rehart in Ehingen</figcaption></figure>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Mit dem Beschichten von Verschlei&szlig;teilen sind Sie in einer Nische erfolgreich. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Durch meinen damaligen Arbeitgeber kam ich mit der Ziegelindustrie in Ber&uuml;hrung und bin auf ein Problem gesto&szlig;en, mit dem alle zu k&auml;mpfen hatten. Maschinen zur Ziegelproduktion werden sehr stark beansprucht und viele Bauteile unterliegen einem hohen Verschlei&szlig;. Diese Verschlei&szlig;teile mussten schon nach wenigen Einsatzwochen verschrottet werden. Meine Idee war, diese Teile aus einem Material herzustellen, das man aufarbeiten, sprich regenerieren kann. Dabei kommen hochverschlei&szlig;feste Werkstoffe zum Einsatz, die die Lebensdauer der Verschlei&szlig;teile deutlich erh&ouml;hen und nach entsprechender Abnutzung wieder neu aufgetragen werden k&ouml;nnen. Bis zu zehn Mal kann so ein Bauteil mit unserer Technologie regeneriert werden &ndash; das spart Rohstoffe, weil nur die Beschichtung erneuert werden muss. In der Anfangszeit habe ich die Teile selbst beschichtet, wof&uuml;r meine Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker eine wichtige Grundlage war. Zus&auml;tzlich war mir immer die N&auml;he zum Kunden sehr wichtig, was ein entscheidender Baustein zum Erfolg der REHARTGROUP ist. Ich habe am Anfang&nbsp; jeden Kunden pers&ouml;nlich besucht und bin auf die Bed&uuml;rfnisse zu 100 Prozent eingegangen. Um sie von meiner neuen Technik zu &uuml;berzeugen, hab ich mir die Bauteile mit dem gr&ouml;&szlig;ten Verschlei&szlig; zum Beschichten geben lassen. Der Erfolg hat mir Recht gegeben. Verschlei&szlig;teile, die vorher nach wenigen Wochen im Einsatz getauscht werden mussten, hielten mit unserer Beschichtung eine ganze Saison. Damit konnten die Ziegelhersteller durchg&auml;ngig produzieren und f&uuml;r uns ging es steil bergauf.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Warum ist nicht schon fr&uuml;her jemand auf die Idee mit dem Beschichten gekommen?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Es gab zu dieser Zeit noch ein weiteres Unternehmen, das Versuche in dieser Richtung unternommen hat. Letztlich wurde dort aber nie die notwendige Qualit&auml;t erreicht. Um eine optimale Qualit&auml;t liefern zu k&ouml;nnen, habe ich immer sehr eng mit den Herstellern von Schwei&szlig;zusatzwerkstoffen zusammengearbeitet. Hier wurden sogar immer wieder eigene Rezepturen f&uuml;r mich entwickelt. So konnte ich die Anforderungen der Kunden bereits bei der Materialauswahl einflie&szlig;en lassen. Wir ruhen uns auch nicht auf den erreichten Erfolgen aus. Aktuell befinden wir uns in der Testphase f&uuml;r ein neues Produkt, das Mitte n&auml;chsten Jahres auf den Markt kommen wird. Damit verschaffen wir uns einen weiteren Wettbewerbsvorteil gegen&uuml;ber unseren Konkurrenten in der Beschichtungstechnik &ndash; die es nat&uuml;rlich mittlerweile gibt. Ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche ist unser Abhol- und Lieferservice. Fr&uuml;her war ich selbst mit dem PKW-Anh&auml;nger unterwegs, heute habe ich Mitarbeiter, die diese Aufgabe &uuml;bernehmen, aber der Service ist der gleiche geblieben. Auf Wunsch holen wir verschlissene Teile bei unseren Kunden ab und liefern diese auch wieder aus. Der enge Kontakt zum Kunden ist uns auch hier sehr wichtig. Bei einer internationalen Kundenumfrage einer Fachzeitschrift der Ziegelindustrie sind wir im vergangenen Jahr im Bereich Service auf Platz 3 gew&auml;hlt worden &ndash; eine sch&ouml;ne Best&auml;tigung unserer Arbeit und unserer Philosophie&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen sind heute immer noch sehr wichtig&ldquo;</p></blockquote>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Sie bauen auch Maschinen f&uuml;r die Ziegelindustrie &ndash; ist es wichtig, dieses Segment auch mit zu bedienen?&ldquo;</p>

<a href="https://frank-clone.novo-peak.it/wasserhebeschnecke_rs461_transport_schnecke24/" data-wpel-link="internal"><img width="150" height="150" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004221/Wasserhebeschnecke_RS461_transport_schnecke24-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" loading="lazy"/></a>
<a href="https://frank-clone.novo-peak.it/transport_wks_rs14075_20160811_img_2080_iso-400_1-1250-sek-bei-f-50/" data-wpel-link="internal"><img width="150" height="150" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004217/Transport_WKS_RS14075_20160811_IMG_2080_ISO-400_1-1250-Sek.-bei-f-50-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004217/Transport_WKS_RS14075_20160811_IMG_2080_ISO-400_1-1250-Sek.-bei-f-50-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004217/Transport_WKS_RS14075_20160811_IMG_2080_ISO-400_1-1250-Sek.-bei-f-50-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004217/Transport_WKS_RS14075_20160811_IMG_2080_ISO-400_1-1250-Sek.-bei-f-50.jpg 450w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"/></a>
<a href="https://frank-clone.novo-peak.it/wks_fas_heckerwehr-bei-roth_rs16934_hecker_01/" data-wpel-link="internal"><img width="150" height="150" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004225/WKS_FAS_Heckerwehr-bei-Roth_RS16934_hecker_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004225/WKS_FAS_Heckerwehr-bei-Roth_RS16934_hecker_01-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004225/WKS_FAS_Heckerwehr-bei-Roth_RS16934_hecker_01-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004225/WKS_FAS_Heckerwehr-bei-Roth_RS16934_hecker_01.jpg 450w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"/></a>

<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Jede Maschine, die wir verkaufen, generiert &uuml;ber deren Verschlei&szlig;- und Ersatzteile weiteren Umsatz f&uuml;r uns &ndash; in f&uuml;nf Jahren entspricht das in Summe etwa dem Anschaffungspreis. W&uuml;rden wir aufh&ouml;ren Maschinen zu bauen, w&auml;re in den folgenden Jahren mit einem sp&uuml;rbaren Einbruch im Verschlei&szlig;- und Ersatzteilgesch&auml;ft zu rechnen. Unsere Verschlei&szlig;schutztechnik flie&szlig;t nat&uuml;rlich auch in unsere Maschinen mit ein, was uns wiederum von der Konkurrenz abhebt. So sind wir beispielsweise zum Thema &sbquo;Optimierung von Extrudern&lsquo; gekommen. Viele Maschinenhersteller haben sich wenig mit den Problemen der Kunden besch&auml;ftigt. Das Herzst&uuml;ck eines Extruders &ndash; also einer Presse zur Ziegelherstellung &ndash; ist die Pressschnecke und die Auskleidung des Presszylinders. Damit ein gleichm&auml;&szlig;iger Druck aufgebaut wird, ist hier ein optimales Zusammenspiel der Komponenten n&ouml;tig. In vielen Versuchen und im engen Kontakt mit Kunden haben wir die Bauteile im Lauf der Jahre immer weiter optimiert. In einem Beispielprojekt konnten wir so bei einer Maschine eine Energieeinsparung von 30 Prozent erreichen, und das bei einer Leistungssteigerung von 10 Prozent. Dazu produziert der Extruder noch deutlich weniger Ausschuss. Ein Erfolg auf ganzer Linie &ndash; f&uuml;r uns und f&uuml;r unseren Kunden.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Das bedeutet, Ihre Kundenn&auml;he ist Ihr Erfolgsrezept?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Unser Gesamtkonzept &uuml;berzeugt zu 100 Prozent, woraus eine hohe Zufriedenheit und Treue folgt. Nicht jedes Dumpingangebot aus einem Niedriglohnland zieht unsere Kundschaft ab. In Krisenzeiten kommt es nat&uuml;rlich vor, dass ein Kunde mehr auf den Preis als auf die Leistung achtet. Aber aktuell steht der Preis nicht im Vordergrund. Viel wichtiger ist die Produktionssicherheit, die unsere Produkte und Anlagen bieten, sowie die bereits erw&auml;hnte Kundenn&auml;he. Unsere Kunden wissen, dass wir bei Problemen zur Stelle sind und die n&ouml;tige Hilfe bieten. Nach diesem Interview fahre ich zu einer Tagung nach W&uuml;rzburg, dort treffe ich langj&auml;hrige Kunden und kn&uuml;pfe auch immer wieder neue und wichtige Kontakte. Solche Treffen wirken zus&auml;tzlich als vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen, die immer noch sehr wichtig sind.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Nutzen Sie noch andere Netzwerkm&ouml;glichkeiten, etwa neue Medien?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3970.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-61306" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3970-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004156/KG9_3970-300x214.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004156/KG9_3970.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Klaus Sch&uuml;lein</strong>: &bdquo;Wir betreiben eine umfangreiche Internetseite, die intensiv genutzt wird. Viele Besucher interessieren sich besonders f&uuml;r den Bereich Wasserkraft, also REHARTPOWER. Erst vor kurzem haben wir Vertr&auml;ge mit Unternehmen in Japan und Chile geschlossen, die unsere Wasserkraftanlagen vor Ort vertreiben wollen. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass diese Kontakte &uuml;ber unsere Webseiten entstanden sind. Unsere jetzigen Partner hatten recherchiert, welche Unternehmen in diesem Bereich aktiv sind, sich verschiedene vor Ort angeschaut und wir konnten mit unserem Know-how &uuml;berzeugen. Facebook nutzen wir ebenfalls, vor allem zur Mitarbeitersuche. Auf eine unserer letzten Zeitungsannoncen kam zum Beispiel keine R&uuml;ckmeldung. Nach Ver&ouml;ffentlichung der Stelle auf Facebook erhielten wir drei Bewerbungen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Mit der erw&auml;hnten Wasserkraft haben Sie noch ein weiteres Standbein &ndash; ist das notwendig?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Immerhin hat REHARTPOWER bereits 120 Wasserkraftanlagen gebaut, trotzdem ist es ein extrem schwieriger Markt. Genehmigungen dauern gerade in Deutschland nicht selten zehn Jahre und es herrscht ein gro&szlig;er Preiskampf. Wir waren vor etwa 15 Jahren mit dieser Technik die zweiten am Markt, kurz darauf teilten sich zehn Unternehmen den europ&auml;ischen Markt. Mittlerweile sind wir in Deutschland die einzigen, den Hype im Fahrwasser der Energiewende hat sonst keiner &uuml;berlebt. Wegen dieses und anderer Standbeine, etwa der Abwassertechnik, haben wir durchhalten k&ouml;nnen. Umgekehrt hat uns in der Bankenkrise 2008 die Wasserkraft geholfen. Bei 13 Prozent Einbruch im Ersatzteilgesch&auml;ft und 50 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau, war die Wasserkraft eine sehr wichtige St&uuml;tze. Die Abwassertechnik ist ein relativ krisensicheres Gesch&auml;ft, hier sehe ich gro&szlig;es Potenzial. Gerade in unserer Region stehen einige Investitionen an, wo wir gerne mit unseren Produkten und Leistungen &uuml;berzeugen wollen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie sehen Sie als Unternehmer die Politik in Deutschland? Ist sie &uuml;berhaupt noch berechenbar?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Gerade in Bezug auf die Wasserkraft ist die Politik eigentlich &uuml;berhaupt nicht berechenbar. Wir k&auml;mpfen hier mit mangelndem Fachwissen bei Entscheidungstr&auml;gern und einem starken Lobbyismus seitens der Fischereibeh&ouml;rde. Leider fehlen klare Vor-gaben. Aufgrund von Forschungsergebnissen und vor-liegenden Fakten m&uuml;sste in Abw&auml;gungsprozessen die Wasserkraft immer den Vorrang erhalten, was aber leider selten der Fall ist. Als Mittelst&auml;ndler leiden wir auch unter einer Ungleichbehandlung gegen&uuml;ber gro&szlig;en Konzernen. Die lokale Infrastruktur wird gerne in Anspruch genommen, aber h&auml;ufig werden von Gro&szlig;unternehmen Schlupfl&ouml;cher genutzt, um sich vor Ort der Steuerpflicht zu entziehen. Hier muss meiner Meinung nach die Politik f&uuml;r mehr Gerechtigkeit sorgen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Mindestlohn?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3943.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-61305" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3943-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004152/KG9_3943-300x269.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004152/KG9_3943.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Ich wundere mich, dass man beim aktuellen Arbeitskr&auml;ftemangel &uuml;berhaupt &uuml;ber den Mindestlohn sprechen muss. Daf&uuml;r w&uuml;rden wir beispielsweise keinen Schwei&szlig;er mehr bekommen, unser Lohnniveau lag schon immer &uuml;ber dem Mindestlohn. Zus&auml;tzlich macht unser Arbeitszeitmodell ohne Schichtarbeit die REHARTGROUP f&uuml;r die Menschen attraktiv.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie kommen Sie an Fachkr&auml;fte und Auszubildende?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Wir sind nat&uuml;rlich bei den regionalen Ausbildungsb&ouml;rsen vertreten und engagieren uns auch bei den MINT-Tagen an der Realschule in Wassertr&uuml;dingen. Dazu machen viele Sch&uuml;ler bei uns ein Betriebspraktikum, um einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen. Fr&uuml;her lief das eher nebenbei, heute haben wir eine Mitarbeiterin, die sich um Praktikanten und Auszubildende k&uuml;mmert, sie in den Betrieb und die Abl&auml;ufe einf&uuml;hrt und st&auml;ndige Ansprechpartnerin f&uuml;r die jungen Menschen ist. F&uuml;r Sch&uuml;ler haben wir die Praktika neu konzipiert, was sehr gut ankommt. W&auml;hrend ihres Praktikums bauen sie einen Stiftebecher. Dazu schwei&szlig;en sie eine Naht, bohren, schleifen und k&ouml;nnen am Ende ihr fertiges Produkt mit nach Hause nehmen. Au&szlig;erdem bieten wir f&uuml;r Studenten, etwa aus Ansbach oder Triesdorf, Praktikumspl&auml;tze und haben auf diesem Weg in den letzten Jahren schon einige Ingenieure gefunden, die nach ihrem Studium bei uns einen Arbeitsplatz bekommen haben. Ich stelle &uuml;brigens zunehmend fest, dass junge Menschen, die hier in der Region aufgewachsen sind, nach einem Studium gern wieder hier leben und arbeiten wollen. Gute und sichere Arbeitspl&auml;tze in der Region sind deshalb ein wichtiger Beitrag, damit junge Leute nicht in die Ballungszentren abwandern.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie sieht es mit ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;ften aus?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3921.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-61325" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3921-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004314/KG9_3921-300x253.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004314/KG9_3921.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Bei uns arbeiten Menschen aus vielen unterschiedlichen L&auml;ndern wie Kroatien, Ungarn oder Rum&auml;nien. Die meisten finden den Weg &uuml;ber Zeitarbeitsfirmen in unser Unternehmen. Das ist eine gute M&ouml;glichkeit, die Menschen kennen zu lernen und anschlie&szlig;end in ein festes Arbeitsverh&auml;ltnis zu &uuml;bernehmen. Bei den weichen Faktoren helfen wir gerne mit. Ein ausl&auml;ndisches Ehepaar war auf Wohnungssuche, bekam aber ohne Arbeit keine Wohnung und ohne Wohnung keine Arbeit &ndash; ein Teufelskreis. Wir wollten beide gerne als Arbeitskr&auml;fte gewinnen und haben deshalb aktiv bei der Wohnungssuche geholfen &ndash; mit Erfolg! Sie sind heute noch von unserem Engagement begeistert und sehr dankbare und gute Mitarbeiter. Deshalb halten wir mittlerweile auch Augen und Ohren nach freiem Wohnraum in der Gegend offen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist Ihr Kontakt zu den Mitarbeitern?&ldquo;</p>
<p><strong>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Der Kontakt zu meinen Mitarbeitern ist mir sehr wichtig, aufgrund der Unternehmensgr&ouml;&szlig;e aber leider nicht immer m&ouml;glich. Mein Sohn Philipp ist vor kurzem bei REHART eingestiegen. Um Firma und Abl&auml;ufe von Grund auf kennenzulernen, arbeitet er derzeit aktiv in der Produktion mit. Sein enger Kontakt zu den Mitarbeitern ist eine wichtige Schnittstelle. Es ist erstaunlich, welche Einblicke und Informationen er aus erster Hand bekommt. Da ging in letzter Zeit manches verloren, was wir auf diesem Weg wieder auffangen wollen. Gute Ideen greifen wir nat&uuml;rlich gerne auf und setzen sie auch soweit m&ouml;glich um.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo wird REHART in zehn Jahren stehen?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3894.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61324 alignleft" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG9_3894-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004311/KG9_3894-300x190.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004311/KG9_3894.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Klaus Sch&uuml;lein:</strong> &bdquo;Da bin ich &ndash; aller Wahrscheinlichkeit nach &ndash; nicht mehr mit im Boot. Aber es wird sich mit Sicherheit einiges ver&auml;ndern. Wir wissen schon heute, dass der Boom in der Baubranche in sp&auml;testens drei bis vier Jahren abflauen wird. Damit sinkt der Bedarf an Baumaterial. Das werden unsere Kunden aus der Ziegelindustrie und auch wir deutlich sp&uuml;ren. Wir als REHARTGROUP hoffen mit unseren Standbeinen in der Wasserkraft, Abwassertechnik und weiteren Bereichen gut gewappnet zu sein. Unseren fast chronischen Platzmangel wollen wir in naher Zukunft beseitigen, wozu wir bereits weiteren Grund in Ehingen gekauft haben. F&uuml;r schwere T&auml;tigkeiten, wie Schwei&szlig;en und Schleifen, finden wir immer schwieriger Arbeitskr&auml;fte, deshalb arbeiten wir an Automatisierungsl&ouml;sungen mit Robotern. Wir sind dazu bereits in Kontakt mit Roboterherstellern, aber die Umsetzung ist sehr anspruchsvoll. Trotz aller technischen Ver&auml;nderungen und Verbesserungen wird es meiner Meinung nach aber auch f&uuml;r den zuk&uuml;nftigen Erfolg der REHARTGROUP absolut notwendig bleiben, nah am Kunden zu sein, seine Bed&uuml;rfnisse und Probleme zu verstehen und ihm daf&uuml;r qualitativ hochwertige L&ouml;sungen anzubieten.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: REHARTGROUP, BLMAG</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine Firma mit gutem Ruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 14:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div>Transnova Ruf aus Ansbach hat sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, ma&#223;geschneiderten Automatisierungsl&#246;sungen im Endverpackungsbereich entwickelt. 1993 &#252;bernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 15 Mitarbeitern. Heute ist sein Unternehmen Marktf&#252;hrer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 40 Millionen Euro. Jede [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1000" height="667" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791.jpg 1000w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004338/KG1_6791-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></div><p><strong>Transnova Ruf aus Ansbach hat sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, ma&szlig;geschneiderten Automatisierungsl&ouml;sungen im Endverpackungsbereich entwickelt. 1993 &uuml;bernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 15 Mitarbeitern. Heute ist sein Unternehmen Marktf&uuml;hrer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 40 Millionen Euro. Jede der Sondermaschinen entsteht nach den Bed&uuml;rfnissen und W&uuml;nschen der einzelnen Kunden und stellt ein technisch ausgefeiltes Unikat dar. Zu diesen Kunden z&auml;hlen zahlreiche Top-Unternehmen weltweit, wie Unilever, Nestl&eacute;, Adidas, Fresenius, Hipp, Bayer, Haribo, Beiersdorf, Henkel, Melitta, AEG, Pfizer, Schwarzkopf oder Tchibo. Von der Knopfbatterie &uuml;ber K&auml;seblister, Beutel mit Infusionsl&ouml;sung, Sportschuhe bis hin zu K&uuml;hlschr&auml;nken &ndash; es gibt quasi keine Produktkategorie, die nicht schon mit den Anlagen aus Ansbach automatisiert verpackt wurde. Passend zum 25-j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;um haben&nbsp; wir mit dem Unternehmer und seinen S&ouml;hnen gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wollten Sie schon immer Maschinen und Anlagen entwickeln?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61332" aria-describedby="caption-attachment-61332" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6835-3.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61332" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6835-3-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004341/KG1_6835-3.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61332" class="wp-caption-text">Dr. Klaus-Peter Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Seit meinem sechsten Lebensjahr. Mein Lieblingsspielzeug war der M&auml;rklin-Baukasten. Ich komme aus relativ einfachen Verh&auml;ltnissen und habe mich immer gefreut, wenn es von meinen Eltern f&uuml;r eine Mark ein paar Zahnr&auml;der gab. Dann konnte ich wieder ein kleines Getriebe bauen. Ich habe dann sp&auml;ter den technischen Weg eingeschlagen und in den 1980er Jahren in einem Unternehmen mit 600 Mitarbeitern f&uuml;r Verpackungsmaschinen gearbeitet, zuletzt in der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung. Dieses Unternehmen hat Anlagen f&uuml;r Prim&auml;rverpackungen hergestellt, das hei&szlig;t, die eigentlichen Produkte haben eine Verpackung bekommen. Am Ende so einer Verpackungsmaschine waren damals hunderte Menschen, die einen Karton aufrichteten, die Produkte hineinlegten, den Karton zuklebten, ein Etikett aufklebten und dann den Karton auf einer Palette stapelten. Mir war schon damals klar, dass innerhalb der n&auml;chsten 20 Jahre dieser Prozess automatisiert sein w&uuml;rde, aber mein damaliger Chef hatte daf&uuml;r kein Gesp&uuml;r. Schon immer hatte ich einen Drang zur Selbstst&auml;ndigkeit, aber bereits damals war eine Neugr&uuml;ndung sehr schwer zu finanzieren, heute ist es unm&ouml;glich. Dann h&ouml;rte ich von der Insolvenz von Transnova und das war der Ausl&ouml;ser. Ich hatte ein erstes Gespr&auml;ch mit dem Konkursverwalter, der aber schon mehrere Interessenten hatte. Nach acht weiteren Wochen habe ich ihn nochmals angesprochen, die Interessenten waren weg und die Firma am Ende. Es war gl&uuml;cklicherweise ein Konkursverwalter, der ein gro&szlig;es Interesse daran hatte, die Firma weiterzuf&uuml;hren. Wir haben dann einen guten Weg gefunden, wie ich mit fast keinem eigenen Kapital die Restmenge &uuml;bernehmen konnte. Mit 15 Mitarbeitern habe ich dann in meinem 42. Lebensjahr begonnen.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61351" aria-describedby="caption-attachment-61351" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/TNR-Verpackungsmaschine.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61351" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/TNR-Verpackungsmaschine-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine-300x223.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine-86x64.jpg 86w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005955/TNR-Verpackungsmaschine.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61351" class="wp-caption-text">Eine Verpackungsmaschine von transnova-Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Dann mussten Sie erst einmal schnell Geld verdienen.&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo; Die gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde ist erst einmal das Startkapital zu bekommen. Die etablierten Banken hatten gerade Millionen von Betr&auml;gen abgeschrieben und wollten nichts mehr in Transnova investieren. Letztlich war es mit der damaligen Schmidt-Bank eine kleine Bank, die mir vertraut hat und 700.000 Deutsche Mark Startkredit gew&auml;hrte. Das zweitwichtigste sind dann neue Auftr&auml;ge. Ich hatte vom vorherigen Job gute Kontakte zu Nestl&eacute;. Ich war nie ein Mann des Schreibtischs, sondern eher der Taten und bin immer, wenn es Probleme gab, zu den Kunden hingefahren. So habe ich meine Kontakte aufgebaut und damit haben wir dann den ersten Auftrag bekommen. Wo Tauben sind, fliegen Tauben hin und auf diese Weise kamen weitere Auftr&auml;ge hinzu. Zuerst ging es mit der alten Technik weiter, parallel habe ich umgesetzt, was ich immer vor hatte: roboterbasierte Anlagen zu entwickeln. Schon bald hat es dann keine Anlagen mehr ohne Roboter gegeben. Wir haben ein Programm entwickelt, bei dem ein Kunde nur noch die Ma&szlig;e von seinem Karton angegeben hat, und dann hat die Anlage ausgerechnet, wie die Palette optimal bepackt wird. Das konnten keine konventionellen Anlagen, die damals am Markt waren.&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61350" aria-describedby="caption-attachment-61350" style="width: 181px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/ABB_IRB-460-white.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61350" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/ABB_IRB-460-white-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005952/ABB_IRB-460-white-181x300.jpg 181w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15005952/ABB_IRB-460-white.jpg 450w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61350" class="wp-caption-text">Bereits 1.000 Roboter von ABB hat Transnova-Ruf verbaut</figcaption></figure>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Warum setzten Sie so explizit auf die modulare Robotertechnologie?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Der gro&szlig;e Vorteil von Robotern ist die unendlich Flexibilit&auml;t. Da haben Wettbewerber mit konventioneller Technik das Nachsehen, gerade wenn der Kunde nachtr&auml;glich die Verpackung &auml;ndern m&ouml;chte. Wir leben von der produzierenden Industrie in Deutschland und wir sorgen daf&uuml;r, dass sie wettbewerbsf&auml;hig produzieren kann. Wir sehen f&uuml;r unsere Technologie einen nahezu unersch&ouml;pflichen Markt, denn der Automatisierungsbedarf ist gigantisch. Ungef&auml;hr 60 bis 80 Prozent unseres Umsatzes erzielen wir hier in Deutschland. Das ist atypisch, denn die meisten Marktbegleiter machen das Gesch&auml;ft in der gleichen Gr&ouml;&szlig;enordnung im Ausland. Wir sind die letzten Jahre durchschnittlich 15 Prozent pro Jahr gewachsen und wir k&ouml;nnten sogar noch schneller wachsen, aber wir haben ein Fachkr&auml;fteproblem.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin</strong>: &bdquo;Mit dem Einsatz von Robotern haben Sie sich einen Marktvorteil bis heute erarbeitet. Wieso zieht die Konkurrenz nicht nach?&ldquo;</p>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Der normale Unternehmer bleibt immer zuerst bei seiner Technologie, denn eine neue Technik bedeutet auch Risiko. Deshalb springen unsere Marktbegleiter auch nicht so schnell um, denn eine Umstellung bedeutet zuerst viel &Auml;rger, viele Probleme und keinen Gewinn. Wir haben auf diesem Feld nach 20 Jahren einen gro&szlig;en Erfahrungs- und Wissensvorsprung. In unserer Branche beginnen inzwischen auch einige mit dieser Technik, wir verbauen aber schon heute jedes Jahr mehr als 200 Roboter und haben entsprechende Referenzen.&ldquo;</p>
<blockquote><p>Wir sind der Ma&szlig;schneider in unserer Branche &ndash; Michael Ruf</p></blockquote>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie Stammkunden, die regelm&auml;&szlig;ig Ihre Produkte kaufen?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Wir sind der Ma&szlig;schneider in der Branche, das hei&szlig;t, unsere Kunden kommen dann gerne zu uns, wenn sie wissen, dass eine L&ouml;sung von der Stange nicht gut passt. Der Kunde hat eine Aufgabenstellung, ein Budget und meistens eine vorhandene Fabrik, in die etwas hineingeplant werden muss. Diese Bed&uuml;rfnisse m&uuml;ssen alle exakt abgedeckt werden. Mit unserer Robotertechnik und der Mikromodulstrategie k&ouml;nnen wir ganz spezifisch auf Kundenbed&uuml;rfnisse eingehen &ndash; deutlich besser als das die meisten unserer Marktbegleiter k&ouml;nnen, die versuchen, den Kunden von ihrer Standardl&ouml;sung zu &uuml;berzeugen. Etwa 80 bis 90 Prozent sind Stammkunden, die wissen, worauf sie sich einlassen. Die Qualit&auml;t stimmt und die Maschinen laufen in der Regel sehr lange. Wir bekommen Umr&uuml;stauftr&auml;ge von Maschinen, die 13 Jahre und &auml;lter sind.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Daf&uuml;r ben&ouml;tigen Sie aber &uuml;berdurchschnittlich gut ausgebildete Mitarbeiter. Wie bekommen Sie diese Qualit&auml;t hin?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61327" aria-describedby="caption-attachment-61327" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Schering_Zeichnung.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-61327 size-full" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Schering_Zeichnung.jpg" alt="" width="600" height="398" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004321/Schering_Zeichnung.jpg 600w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004321/Schering_Zeichnung-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61327" class="wp-caption-text">Eine Verpackungsanlage f&uuml;r Schering</figcaption></figure>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Mitarbeiter zu finden und zu halten ist sehr schwierig. Softwareentwickler und Konstrukteure entwickeln wir selbst &uuml;ber unsere eigenes Stipendiensystem, das wir zum Gl&uuml;ck schon vor 15 Jahren begonnen haben. Ein Teil der Auszubildenden geht weiter zur Technikerschule und bekommt einen Teil des Gehaltes weiter bezahlt, um die Ausbildung zu unterst&uuml;tzen. Ein anderer Teil geht weiter zur Hochschule und kommt zum Beispiel als Bachelor zur&uuml;ck. So haben wir bisher keinen Engpass bei Softwareentwicklern und Konstrukteuren. Ein ganz gro&szlig;er Teil unserer heutigen Mechaniker und Elektroinstallateure kommt aus Osteuropa und das ist die einzige Chance, den Facharbeiterbedarf zu decken. In Deutschland gibt es keine mehr. Wir bilden zwar selbst aus, aber diese Mitarbeiter werden ganz rasch Konstrukteure oder Softwareentwickler.&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6750.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-61330 size-medium" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6750-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004333/KG1_6750-300x200.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004333/KG1_6750.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie eine Idee, wie das besser werden k&ouml;nnte?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Die Idealisierung der theoretischen beziehungsweise akademischen Ausbildung ist v&ouml;llig &uuml;berzogen. In den letzten Jahren wurden viele neue Technikerschulen und Hochschulen gegr&uuml;ndet und zum Bef&uuml;llen dieser zus&auml;tzlichen Kapazit&auml;ten die Eingangsbedingungen heruntergenommen. Das Ergebnis ist letztlich, dass das Ausbildungsniveau insgesamt von Jahr zu Jahr inflation&auml;r verw&auml;ssert worden ist. Stellen Sie sich vor: Es bewerben sich bei uns Techniker von der Technikerschule, deren Wissensniveau dem unserer Auszubildenden im dritten Lehrjahr entspricht. Wir hatten schon Kandidaten, die wir als Abzubis als zu schlecht abgelehnt hatten und die sich sp&auml;ter mit bestandener Technikerschule wieder beworben haben. Ich bin davon &uuml;berzeugt, dass sich damit die Technikerschulen ruinieren. Erstmalig hatten wir in diesem Jahr in Deutschland mehr Studienbeginner als Beginner einer Ausbildung. Dieser Trend zeigt, dass wir in Deutschland Gefahr laufen, die qualifizierte Facharbeiterbasis zu verlieren.</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Die Politik wollte die Ausbildung vergleichbarer mit anderen L&auml;ndern machen. Im Vergleich haben wir weniger Studenten.&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Nicht die Quantit&auml;t, sondern die Qualit&auml;t z&auml;hlt. Die Politik macht leider im Konkreten nur selten etwas richtig, weil die Erfahrung aus der Praxis fehlt. Au&szlig;erdem kann sich der einzelne Politiker bez&uuml;glich unserer spezifischen Probleme nicht in M&uuml;nchen oder Berlin durchsetzen. Das Tragische ist aber gerade der europ&auml;ische Vergleich. Jeder Nachbarstaat beneidet uns um unser duales Ausbildungssystem, das &uuml;ber Jahrzehnte gereift ist und sich bestens bew&auml;hrt hat. Und gerade da legen wir die Axt an, nur um dem schlechteren Ausbildungssystem des Auslandes nachzueifern. Leider verschaffen uns die Fachverb&auml;nde bei der Regierung auch kein ausreichendes Geh&ouml;r.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo sehen Sie die Herausforderung f&uuml;r die Zukunft?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61334" aria-describedby="caption-attachment-61334" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6877-5.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61334" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6877-5-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004348/KG1_6877-5.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61334" class="wp-caption-text">Michael Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns mit dem Thema Fachkr&auml;ftemangel strategisch auseinandersetzen, denn das ist f&uuml;r uns die wichtigste Ressource. Altersabg&auml;nge und Fluktuation m&uuml;ssen kompensiert werden, hinzu kommen moderate Wachstumsperspektiven. F&uuml;r unsere Personalakquise investieren wir einiges, dass mussten wir fr&uuml;her nicht. So planen wir eine strategische Vorgehensweise beim Themenfeld Social Media. Das ist nat&uuml;rlich kein Thema f&uuml;r unser Absatzgesch&auml;ft, denn unsere Kunden im B2B-Gesch&auml;ft sind Techniker in einem industriellen Umfeld, die treffen keine Investitionsentscheidungen &uuml;ber soziale Medien. Bei Social Media geht es darum, Mitarbeiter und Nachwuchs zu akquirieren. Wir konkurrieren mit bekannten Firmen wie Bosch oder Oechsler und da m&uuml;ssen wir bei den jungen Menschen unsere Story r&uuml;berbringen und zeigen, warum die Ausbildung bei uns besser ist. Eine Medienagentur erarbeitet gerade ein Konzept f&uuml;r die strategische Nutzung der sozialen Medien wie Facebook. Wir haben gemerkt, dass man die jungen Menschen &uuml;ber die klassischen Wege nicht mehr erreicht. Wenn wir jetzt neues Personal suchen, haben wir die Suche fast komplett von den klassischen Printmedien auf internetbasierte verlagert. In der Vergangenheit war es f&uuml;r uns kein Problem, genug Bewerber zu finden, so dass wir auch selektieren konnten. Jetzt k&auml;mpfen wir darum, &uuml;berhaupt gen&uuml;gend Bewerber zu bekommen. Au&szlig;erdem legen wir sehr viel Wert auf ein gutes Arbeitsumfeld. Durch unser dynamisches Projektgesch&auml;ft ist unser Arbeitsumfeld sehr herausfordernd, denn zum Ende wird es oft stressig. Daf&uuml;r pflegen wir den Sportsgeist unserer Mitarbeiter und lassen die Leistungstr&auml;ger &uuml;ber Pr&auml;mien, Belobigungen und ein leistungsorientiertes Verg&uuml;tungssystem sp&uuml;ren, dass sie Leistungstr&auml;ger sind. Wir gehen auch immer mehr auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Mitarbeiter ein, etwa bei Elternzeit, Homeoffice oder dem Wunsch nach einer Viertage-Woche. Wir haben auch einen jungen Mann, der gerade eine Auszeit will und f&uuml;r ein Viertel Jahr mit dem Rucksack um die Welt reist. Nat&uuml;rlich halten wir ihm die Stelle frei und freuen uns, wenn er gesund wiederkommt. Man kann als Arbeitgeber nicht restriktiv sein, denn dann verlieren wir die Mitarbeiter. Wir starten aktuell auch einen ersten Versuch mit der Einstellung eines Fl&uuml;chtlings aus Syrien.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Ist Zeitarbeit eine Option f&uuml;r Sie?&ldquo;</p>
<figure id="attachment_61333" aria-describedby="caption-attachment-61333" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6855-4.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-61333" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/KG1_6855-4-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4-300x300.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4-150x150.jpg 150w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/15004345/KG1_6855-4.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a><figcaption id="caption-attachment-61333" class="wp-caption-text">Martin Ruf</figcaption></figure>
<p><strong>Martin Ruf:</strong> &bdquo;Der Arbeitsmarkt f&uuml;r Fachkr&auml;fte in Deutschland ist leergefegt. Zeitarbeit ist bei uns kein Modell, um Geld zu sparen, sondern um &uuml;berhaupt Fachkr&auml;fte zu bekommen, insbesondere &uuml;ber Zeitarbeitsfirmen mit Mitarbeitern aus Osteuropa. Die wissen genau, was wir ben&ouml;tigen und sobald sie jemanden haben, informieren sie uns, aber das sind Einzelf&auml;lle. Mehr Mitarbeiter bekommen wir &uuml;ber eine Zeitarbeitsfirma aus Slowenien. Die Mitarbeiter kommen dann vier Wochen zum Arbeiten her, danach haben sie ein verl&auml;ngertes Wochenende bei ihren Familien in Slowenien. Anschlie&szlig;end arbeiten sie wieder vier Wochen bei uns.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wie ist denn der F&uuml;hrungsstil hier im Haus?&ldquo;</p>
<p><strong>Martin Ruf:</strong>&nbsp; &bdquo;Es funktioniert nicht, dass wir im B&uuml;ro alle Entscheidungen treffen und die Mitarbeiter diese nur noch umsetzen. Projektgesch&auml;ft bedeutet, dass sie eine gewisse Teamstruktur zulassen m&uuml;ssen, damit sich die Mitarbeiter entfalten und an Entscheidungen beteiligen k&ouml;nnen. Klar ist auch, wir sind kein Debattierclub, Entscheidungen m&uuml;ssen nat&uuml;rlich getroffen werden. Gerade bei Ideenfindung, technischer Umsetzung und Realisierung gibt es einen permanenten Probleml&ouml;sungsprozess, damit am Ende die Maschine funktioniert. Das funktioniert nur von unten, das kommt von unseren Mitarbeitern.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Unternehmertum in Deutschland?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Das ist f&uuml;r mich das Gr&ouml;&szlig;te, was ein Mensch in seinem Leben erreichen kann. Der gr&ouml;&szlig;te Vorteil ist, in der Entscheidung frei zu sein. Nur so konnte unser Unternehmen wachsen. Angestellte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer haben Angst und das l&auml;hmt in Entscheidungen. Und die Politik tut seit Jahren alles, um dem Unternehmer permanent das Leben schwerer zu machen: Arbeitszeitgesetz, Kontrollen, Abmahnungen oder Geldstrafen. Oder das Thema Bauen &ndash; wir haben kein Bauamt, wir haben ein Bauverhinderungsamt. Bei&nbsp; Marktbegleitern, die zuf&auml;llig einer anderen Kommune angeh&ouml;ren, gelten wieder andere Ma&szlig;st&auml;be und die sind dadurch im Wettbewerbsvorteil. Deutschland hat ein ausgepr&auml;gtes Unternehmertum, das trotz dieser politischen Rahmenbedingungen funktioniert. Irgendwann wird die Situation aber nicht mehr so komfortabel sein, denn der Politik fehlt die Weitsicht.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Haben Sie eigentlich schon Ihre Nach-folge geregelt?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. Klaus-Peter Ruf:</strong> &bdquo;Das haben wir bereits vor zehn Jahren getan. Beide S&ouml;hne hatten zuerst ihren eigenen Weg au&szlig;erhalb des Unternehmens bestritten. Als ich 55 Jahre alt war, wollte ich wissen, ob einer der S&ouml;hne ins Unternehmen einsteigt oder ob ich die Braut zum Verkauf schm&uuml;cken muss. Dann ist die Erkenntnis bei meinen S&ouml;hnen gekommen, dass sie auch unternehmerisch t&auml;tig sein wollten, dass sie selbst gestalten und das Risiko selbst in die Hand nehmen m&ouml;chten. Beide haben sich dann unabh&auml;ngig voneinander daf&uuml;r entschieden, in das Familienunternehmen einzusteigen.&ldquo;</p>
<p><strong>Magazin:</strong> &bdquo;Wo wird transnova-Ruf in zehn Jahren stehen?&ldquo;</p>
<p><strong>Michael Ruf:</strong> &bdquo;Selbstverst&auml;ndlich wollen wir unsere erfolgreiche Strategie weiter ausbauen. Ich denke, dass der strategische Ansatz von unserem Vater auch in den n&auml;chsten Jahren noch hervorragendes Gesch&auml;ftspotenzial hat. Nicht nur Facharbeiter sind mittlerweile knapp, sondern unsere produzierenden Kunden finden kein Personal f&uuml;r einfachste T&auml;tigkeiten. Das hei&szlig;t, der Drang zur Automatisierung ist da. Wenn wir noch weitere 100 Mitarbeiter finden, werden wir auch weiter wachsen, aber Wachstum ist nicht unser prim&auml;res Ziel. Es ist wichtig, eine gute Substanz im Unternehmen zu entwickeln und ein sehr ausbalanciertes Unternehmertum weiter zu pflegen.&ldquo;</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Interview mit Dr. Günther Beckstein: Transformation ins digitale Zeitalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Business Lounge Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 14:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08213952/IMG_9776.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08213952/IMG_9776.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08213952/IMG_9776-300x225.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08213952/IMG_9776-86x64.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>Seit 1974 geh&#246;rte er fast 40 Jahre dem Bayerischen Landtag ununterbrochen an, war 14 Jahre Innenminister und wurde 2007 der erste fr&#228;nkische und evangelische Ministerpr&#228;sident Bayerns. Bundesweit ist er aufgrund seiner harten Sicherheitspolitik einer der bekanntesten bayerischen Politiker, aber auch wegen seiner klaren wirtschaftspolitischen Kompetenzen ist er gefragt. Zudem setzt er sich sehr f&#252;r seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-bottom:20px;"><img width="1024" height="768" src="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08213952/IMG_9776.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" loading="lazy" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08213952/IMG_9776.jpg 1024w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08213952/IMG_9776-300x225.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2017/11/08213952/IMG_9776-86x64.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2 86w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div><p><strong>Seit 1974 geh&ouml;rte er fast 40 Jahre dem Bayerischen Landtag ununterbrochen an, war 14 Jahre Innenminister und wurde 2007 der erste fr&auml;nkische und evangelische Ministerpr&auml;sident Bayerns. Bundesweit ist er aufgrund seiner harten Sicherheitspolitik einer der bekanntesten bayerischen Politiker, aber auch wegen seiner klaren wirtschaftspolitischen Kompetenzen ist er gefragt. Zudem setzt er sich sehr f&uuml;r seine mittelfr&auml;nkische Heimat ein. Wir sprach mit ihm &uuml;ber die Regierungsbildung in Berlin, den Brexit und den Dieselskandal.</strong></p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein1.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="wp-image-62258 size-medium alignright" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24190838/Beckstein1-300x199.jpg 300w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24190838/Beckstein1.jpg 649w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"/></a>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Wollten Sie immer Politiker werden?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;&Uuml;berhaupt nicht, urspr&uuml;nglich wollte ich Staatsanwalt werden. Dazu habe ich Jura studiert und bin dann eher zuf&auml;llig in die Politik gekommen. Ich war in der Jungen Union,<br>
und f&uuml;r N&uuml;rnberg wurde ein Landtagskandidat gesucht, der drei Eigenschaften haben sollte: Erstens evangelisch, zweitens jung und drittens sollte er nicht merken, dass er eigentlich keine echte Chancen hat. So bin ich aufgestellt worden, habe aber im zweiten Anlauf den Einzug in den Landtag geschafft. Zun&auml;chst war die Politik neben meinem Beruf, das war damals durchaus machbar. Ich habe mich dann ganz bewusst daf&uuml;r entschieden, nicht zum Staat zu gehen, denn man kann nicht gleichzeitig in der Legislative und der Exekutive arbeiten. 1988 wurde ich Berufspolitiker, dann war das Innenministerium nat&uuml;rlich mein Traumjob.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Was war Ihre wichtigste politische Entscheidung, die Sie getroffen haben?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Als Politiker f&auml;llt man viele wichtige Entscheidungen, auch wenn es nicht immer auff&auml;llt. Die Privatisierung der Bayerischen Versicherungskammer geh&ouml;rt dazu, die zuvor eine Beh&ouml;rde des Bayerischen Innenministeriums war. Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Wichtig waren auch die Umorganisation der Bauverwaltung und der Polizei, um diese schlagkr&auml;ftig zu machen. Auch die Technologieinitiative war sehr wichtig.&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein2.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-62259" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein2-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" srcset="https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24190842/Beckstein2-189x300.jpg 189w, https://fraenkischer-media.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/2019/01/24190842/Beckstein2.jpg 400w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px"/></a>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Meinen Sie, dass sich durch den Einzug der AfD in den Bundestag etwas ver&auml;ndert? Ist sie in irgendeiner Weise gef&auml;hrlich f&uuml;r die Demokratie?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Dadurch dass rund 25 Prozent die AfD und die Linke gew&auml;hlt haben, die beide aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden f&uuml;r eine Regierungsbildung nicht in Frage kommen, wird es schwieriger, eine stabile Regierung zu bilden. Das ist immer so, wenn die Extremen st&auml;rker werden. Wir haben erlebt, dass Jamaika nicht geklappt hat, es ist alles andere als sicher, ob eine gro&szlig;e Koalition klappt. Zudem ist nat&uuml;rlich weder f&uuml;r die Parteien noch f&uuml;r die Demokratie eine dauerhafte gro&szlig;e Koalition eine optimale L&ouml;sung. Daher f&uuml;hrt die AfD dazu, dass es instabiler wird. Ein weiteres Problem ist, wenn sich eine rechtspopulistische Partei nicht ordentlich gegen&uuml;ber dem Rechtsextremismus abgrenzt. Das f&uuml;hrt dazu, dass die Gesellschaft polarisiert wird, in der Folge wird es schwieriger, das Land zusammenzuhalten. Eine Gef&auml;hrdung der Demokratie ist das nicht, unsere Demokratie ist stabil genug und wird das aushalten.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Aber ist das Wahlergebnis nicht ein Zeichen von Politikverdrossenheit?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Man muss zugeben, dass die Fl&uuml;chtlingspolitik des Jahres 2015 und der Linksrutsch der CDU dazu gef&uuml;hrt haben, dass im rechten Bereich eine Partei st&auml;rker geworden ist. Aber es gibt auch andere Motivationen, denn die AfD ist im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise entstanden. Ich bin noch von Franz Josef Strau&szlig; gepr&auml;gt und habe als junger Politiker gelernt, rechts von der CSU darf keine demokratisch legitimierte Partei entstehen. Jetzt ist das doch passiert und das ist eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die Union. Es darf nicht kommen, was im linken Lager passiert ist, denn durch die Spaltung ist die SPD letztlich zu einer 20-Prozent-Partei geworden. Das kann nicht unser Ziel sein, sondern wir m&uuml;ssen alles tun, dass wir wieder die b&uuml;rgerliche W&auml;hlerschaft hinter uns vereinen, insbesondere in Bayern.&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Wir brauchen Unternehmer, die ein vern&uuml;nftiges Risiko eingehen, die Innovationsgeist haben und bei denen nicht &sbquo;das haben wir schon immer so gemacht&lsquo; der wichtigste Satz ist.&ldquo;</p></blockquote>
<figure id="attachment_62260" aria-describedby="caption-attachment-62260" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein4.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-62260" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein4-300x296.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=4" alt="" width="300" height="296"/></a><figcaption id="caption-attachment-62260" class="wp-caption-text">Mathias Neigenfind mit Dr. G&uuml;nther Beckstein</figcaption></figure>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Die Mittelfranken waren 2007 froh, dass es endlich einen fr&auml;nkischen Ministerpr&auml;sidenten gab. Doch mit der Wahl 2008 hat man den Eindruck gewonnen, die Nieder- und Altbayern wollten das nicht. Sind Sie noch sauer auf die Altbayern?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mein Wahlergebnis schlichtweg schlechter war, als ich es erwartet hatte. Mein Wahlziel war die absolute Mehrheit, und deswegen habe ich auch nicht lange herum getan, als dies verfehlt war. Ich habe dann nicht wieder kandidiert. Ob das Wahlergebnis an den Nieder- und Oberbayern lag, vermag ich nicht zu sagen. Eins habe ich allerdings in der Tat erlebt, dass es f&uuml;r einen Franken eine Herausforderung ist, in Kernbayern, insbesondere in Altbayern, akzeptiert zu werden. Das wird jeder fr&auml;nkische Ministerpr&auml;sident erfahren.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Der n&auml;chste steht ja schon in den Startl&ouml;chern. Hat Markus S&ouml;der eine Chance?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Markus S&ouml;der ist ein ernsthafter Anw&auml;rter als Nachfolger f&uuml;r Horst Seehofer. Er hat auch gro&szlig;en R&uuml;ckhalt in der Landtagsfraktion. Es spricht also alles daf&uuml;r, dass der n&auml;chste Ministerpr&auml;sident ein Franke wird.&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein5.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignleft size-medium wp-image-62257" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein5-300x245.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=2" alt="" width="300" height="245"/></a>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Eine weitere Herausforderung ist der Brexit, wie geht es dort Ihrer Meinung nach weiter?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Das ist ein weit tieferer Einschnitt f&uuml;r die EU als die Meisten annehmen, denn Gro&szlig;britannien ist die zweitgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft, hat mehr Wirtschaftskraft als die 15 kleineren L&auml;nder der EU zusammengenommen. Au&szlig;erdem hat sich die EU bisher nur vergr&ouml;&szlig;ert, jetzt gibt es pl&ouml;tzlich einen Austritt. Das ist etwas, was die Europ&auml;ische Union schon massiv ver&auml;ndern wird. Ich selber hoffe, dass es noch zu einer vern&uuml;nftigen Einigung kommt, denn England bleibt ein europ&auml;isches Land, auch wenn es nicht mehr in der EU ist. Aber ich habe die gro&szlig;e Sorge, dass es wahrscheinlich zu keiner Regelung kommt, sondern dass es einen harten Brexit gibt. Nicht nur f&uuml;r die Wirtschaft in Gro&szlig;britannien, sondern auch in Deutschland wird das sp&uuml;rbar sein, denn wir sind die Exportnation Nr. 1 in der Welt, und der Handel mit England wird deutlich beeintr&auml;chtigt werden.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Wie wird es mit Donald Trump und den Beziehungen zu den USA weitergehen?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Trump ist eine ganz schwierige Pers&ouml;nlichkeit, das ist offensichtlich. Ich hatte allerdings vorhergesagt, dass er gew&auml;hlt wird, und ich bin mir sicher, dass er wiedergew&auml;hlt wird. Trump verk&ouml;rpert das, was viele Amerikaner denken. Nicht die Amerikaner der Ost- oder Westk&uuml;ste, in Washington DC oder im Establishment. In Washington DC hat Trump &uuml;brigens nicht einmal f&uuml;nf Prozent der Stimmen bekommen. Aber im Rostg&uuml;rtel der Vereinigten Staaten gef&auml;llt es den Amerikanern, dass er sich nicht an die herk&ouml;mmlichen Regeln h&auml;lt und alles diplomatisch abw&auml;gt, sondern &sbquo;America first&lsquo; propagiert. Das halten dort Viele f&uuml;r richtig. Die Vereinigten Staaten sind ein Land, in dem die Infrastruktur teilweise den Standard eines Entwicklungslandes hat. Wenn man sich Detroit ansieht, bekommt man ein Bild davon, wie gro&szlig; die sozialen Schwierigkeiten sind. Das kann man sich gar nicht vorstellen, es gibt keine gesetzliche Krankenversicherung und der Sozialstaat ist nicht ausgebaut. Die Amerikaner sind mit 23 tausend Milliarden fast so verschuldet wie Italien, der gr&ouml;&szlig;te Gl&auml;ubiger ist China. Diese Fakten zeigen, in welcher schwierigen Lage das Land ist, und deshalb haben viele Amerikaner nicht Clinton als Fortsetzung der bisherigen Politik gew&auml;hlt, sondern jemand anderen. Man kann den Eindruck gewinnen, dass Trump mit der Wahrheit recht locker umgeht und dass er manchmal auch Wahrnehmungsst&ouml;rungen hat. Das ist f&uuml;r uns schon gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig. Das sind alles Dinge, wo ich ganz klar sage, Europa muss sehr viel st&auml;rker auf eigene F&uuml;&szlig;e kommen.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Sind die kurzen Twitter-Meldungen vielleicht auch ein Indiz daf&uuml;r, dass die Menschen nur noch immer k&uuml;rzere und knackigere Bemerkungen wahrnehmen?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Die Menschen sind gewohnt, nur die &Uuml;berschriften zu lesen. Wenn im Fernsehen ein langes Interview nur 120 Sekunden dauert, dann bleibt wenig Zeit, um alle Facetten abzuw&auml;gen. Das ist die Gefahr der Politik, dass sie sehr viel schlaglichtartiger wird. Die Menschen nehmen sich auch nicht die Zeit, lange Sendungen anzuschauen oder lange Zeitungsartikel zu lesen, und das ver&auml;ndert sowohl die Menschen, als auch die Politik. Dass Trump auf Twitter setzt, ist daher kein Zufall. Und dass sich die AfD in besonderer Weise &uuml;ber die sozialen Medien &auml;u&szlig;ert und nicht &uuml;ber die herk&ouml;mmlichen Medien, ist auch etwas, was von uns etablierten Parteien untersch&auml;tzt worden ist.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Was halten Sie vom Wirtschaftsstandort Deutschland?&ldquo;</p>
<p><strong><a href="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein6.jpg" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="follow"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-62261" src="https://fraenkischer.de/app/uploads/2019/01/Beckstein6-300x223.jpg?theia_smart_thumbnails_file_version=3" alt="" width="300" height="223"/></a>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Deutschland ist ein wirtschaftlich sehr starkes Land, wir haben eine boomende Wirtschaft, die insgesamt wirklich in einem erfreulichen Zustand ist. Allerdings sollten wir uns nicht dar&uuml;ber hinweg t&auml;uschen, dass gerade der Automobilsektor vor einer schwierigen Weggabelung steht, denn wir leben in Deutschland von Autos, die wir politisch bek&auml;mpfen. Diese sto&szlig;en allesamt mehr CO2 aus, als es nach den europ&auml;ischen Richtlinien vorgesehen ist. Wir leben nicht von dem 1er BMW, sondern wir leben von den gro&szlig;en Fahrzeugen, die entsprechend hohe Verbrauche haben, die eigentlich reduziert werden m&uuml;ssten. Die deutsche Automobil-industrie hat das Know-how, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Die gro&szlig;e Aufgabe wird aber sein, dass die gesamte deutsche Wirtschaft die Transformation ins digitale Zeitalter bew&auml;ltigt. Im Maschinenbau mit der Frage der k&uuml;nstlichen Intelligenz oder beim selbstfahrenden Auto ist dieser Wandel ins digitale Zeitalter keine Frage mehr. Da ist Deutschland ganz weit vorne, obwohl wir im Bereich der Hardware nichts zu bieten haben und auch bei der Software die Amerikaner weit vor uns sind. Aber bei der Anwendung f&uuml;r die Menschen oder f&uuml;r die Wirtschaft sind wir gut drauf. Darum glaube ich, dass der Standort Deutschland hat eine sehr, sehr gute Zukunft hat.</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Was denken Sie &uuml;ber das Unternehmertum in Deutschland?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Ich komme aus dem freien Beruf Rechtsanwalt und war lange Zeit in einem Ministerium. Wenn jemand in einer Beh&ouml;rde nur denkt, wie man sich absichert, kann er Wirtschaft nicht so gestalten, wie es notwendig w&auml;re. Wir brauchen Unternehmer, die ein vern&uuml;nftiges Risiko eingehen, die Innovationsgeist haben und bei denen nicht &sbquo;das haben wir schon immer so gemacht&lsquo; der wichtigste Satz ist. Deshalb hat das Unternehmertum die zentrale Bedeutung f&uuml;r die Zukunft, gerade Mittelst&auml;ndler. Gro&szlig;e Industriefirmen sind fast so b&uuml;rokratisch wie Staatsbeh&ouml;rden oder -unternehmen. Ich bin froh, dass wir im S&uuml;den Deutschlands auch den Kern der mittelst&auml;ndischen Unternehmer haben &ndash; in unserer Region &uuml;brigens auch.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Das vergessen die Franken manchmal?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Wenn bei den Oberbayern etwas halbwegs ordentlich ist, wird das gleich als Weltspitze verkauft. Wenn wir Franken wirklich gut sind, hei&szlig;t es &sbquo;basst scho&lsquo;. Ein gewisses Ma&szlig; an Zur&uuml;ckhaltung ist gut, und es gef&auml;llt mir, dass wir keine Egozentriker sind. Das muss man aber auch nicht &uuml;bertreiben. Manchmal f&uuml;hrt das dazu, dass die Franken nicht ihre Chancen ergreifen, die m&ouml;glich sind. Dies gilt &uuml;brigens in besonderer Weise f&uuml;r die Region Ansbach. Ich kenne diese wirklich sehr gut, und die wenigsten Menschen wissen &uuml;berhaupt, wie hoch die Lebensqualit&auml;t ist. Ein gewisses Ma&szlig; an Selbstbewusstsein t&auml;te uns gut, denn Menschen kommen nicht gern dorthin, wo gejammert wird. Wenn man sich selbst schlecht macht, wird man nicht attraktiv. Wir sollten also unsere Qualit&auml;ten deutlich herausstellen, da ist noch ein gewisses Ma&szlig; an Nachholbedarf.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Wie gro&szlig; sind die demografischen Herausforderungen f&uuml;r Mittelfranken?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Ich halte es durchaus f&uuml;r m&ouml;glich, dass sich der Trend, in die Gro&szlig;st&auml;dte zu ziehen, wieder umkehrt. Der Wohnungsmangel und die Mieten sind ein gro&szlig;es Problem, gerade f&uuml;r junge Menschen. Umgekehrt gibt es mit dem Internet M&ouml;glichkeiten, dass man ohne Weiteres im l&auml;ndlichen Raum leben und mit allen Zentren der Welt kommunizieren kann. Ein Architekt muss nicht in M&uuml;nchen sitzen. Wenn wir uns selber dar&uuml;ber bewusst sind, k&ouml;nnen wir die Herausforderungen in den Griff bekommen.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Mit welchen Folgen m&uuml;ssen wir beim Dieselskandal rechnen?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Ich hoffe sehr, dass die deutsche Automobilindustrie das bew&auml;ltigt. Die Schweinereien im VW-Konzern sind &auml;rgerlich, wobei es mich besonders emp&ouml;rt, dass die entsprechenden F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten immer noch zweistellige Millionenbetr&auml;ge verdient haben, mit Zustimmung des Landes Niedersachsen und der IG-Metall. Wir sollten uns bei der Betrachtung aber nicht nur auf die Manager beschr&auml;nken, meines Erachtens ist da auch ein Teil Wirtschaftspolitik der Amerikaner dabei. Sie wollen die Automobilindustrie in Deutschland zur&uuml;ckdr&auml;ngen und amerikanische Produkte st&auml;rker in den Vordergrund bringen, L&auml;nder wie China werden so etwas dankbar aufnehmen. Wir m&uuml;ssen den Dieselskandal schleunigst bew&auml;ltigen. Die Frage der Fahrverbote ist f&uuml;r die Kommunen eine besondere Herausforderung und ich hoffe sehr, dass die Gerichte hier das Ma&szlig; behalten und nicht zu irgendwelchen radikalen Ma&szlig;nahmen greifen. Die gro&szlig;e Ver&auml;nderung, die in den n&auml;chsten zehn Jahren weltweit die gesamte Automobilindustrie betreffen wird, kann bew&auml;ltigt werden. Ich bin mir sicher, die Deutschen werden auf jeden Fall vorne sein.&ldquo;</p>
<p><strong>MAGAZIN:</strong> &bdquo;Wie wichtig ist f&uuml;r Sie der evangelische Glaube?&ldquo;</p>
<p><strong>Dr. G&uuml;nther Beckstein:</strong> &bdquo;Mein Glaube hat mir sehr geholfen. Wenn man vor einer schwierigen Entscheidung ein kurzes Bittgebet spricht und nachdem etwas gut gegangen ist ein kurzes Dankgebet, dann hat das eine ganz, ganz wichtige Bedeutung. Wenn man wei&szlig;, dass Christus f&uuml;r die eigene Schuld gestorben ist, gibt dass Halt und gerade weil wir einen pers&ouml;nlichen Gott haben und damit das Individuum im Mittelpunkt steht, haben die Menschenrechte eine zentrale Bedeutung. Ich bin froh und dankbar f&uuml;r meinen evangelischen christlichen Glauben und freue mich auch, dass die Gegens&auml;tze zwischen den Konfessionen in Deutschland jetzt zur&uuml;cktreten, denn f&uuml;r die meisten Menschen spielen diese keine Rolle mehr. Das absolut dominierende ist doch, dass wir gemeinsame Christen sind und nicht die Konfession. Es war gut, dass das Reformationsjubil&auml;um die &Ouml;kumene in den Mittelpunkt gestellt hat, und ich hoffe sehr, dass junge Menschen wieder mehr zum Glauben finden, denn er ist eine gro&szlig;e Hilfe zum Leben. Die falschen G&ouml;tter oder auch der G&ouml;tze Geld sind alle sehr br&uuml;chige Lebenshilfen, da ist ein stabiler Glaube etwas Besseres.&ldquo;</p>
<p>Bildnachweis: BLMAG</p>
<p>Quelle: Business Lounge Magazin</p>
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